Schlagwort: Gewalt

  • Bonner Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto: Unbekannter attackierte zwei Männer in Innenstadt

    Bonner Polizei veröffentlicht Fahndungsfoto: Unbekannter attackierte zwei Männer in Innenstadt

    Bonner Polizei sucht mit Fahndungsfoto nach Unbekanntem

    Das Kriminalkommissariat 14 der Bonner Polizei hat auf richterlichen Beschluss ein Fahndungsfoto veröffentlicht und sucht öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann.

    Der Mann steht im dringenden Verdacht, am 30.11.2025 in der Bonner Innenstadt zwei Männer verletzt zu haben.

    Die Polizei NRW stellt das Foto im Fahndungsportal online bereit, um Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.

    Verlauf der Tat

    Nach bisherigen Ermittlungen geriet ein 24-jähriger Mann am Tattag in der Bonner Innenstadt mit dem Unbekannten in einen Streit. Dieser Streit eskalierte derart, dass der 24-Jährige zu Boden fiel. Der Tatverdächtige trat mehrfach auf ihn ein und fügte ihm so erhebliche Verletzungen zu. Zeitgleich oder im weiteren Verlauf attackierte der Unbekannte einen 30-Jährigen mit Faustschlägen, wie die Polizei bekanntgab.

    Bisherige Ermittlungen ohne Erfolg

    Die bisherigen Ermittlungen des Kriminalkommissariats 14 führten bislang nicht zur Identifizierung des Mannes.

    Da keine Verwandten, Bekannten oder andere Zeugen den Unbekannten identifizieren konnten, entschied die Staatsanwaltschaft in Bonn auf Antrag der Ermittler, den Mann öffentlich zu suchen. Dieses Vorgehen dient dazu, weitere Hinweise aus der Bevölkerung zu gewinnen, die zur Ergreifung oder zur Identifizierung des Tatverdächtigen beitragen können.

    Fahndungsfoto veröffentlicht

    Das Fahndungsfoto, das den gesuchten Mann zeigt, ist auf dem Fahndungsportal der Polizei NRW abrufbar. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die den Mann auf dem Bild wiedererkennen oder Angaben zur Identität machen können, sollen sich dringend melden.

    Selbst kleinste Hinweise können für die Ermittler von großer Bedeutung sein.

    So können Sie Hinweise geben

    Das Kriminalkommissariat 14 in Bonn nimmt sachdienliche Hinweise unter der Rufnummer 0228 15-0 entgegen. Alternativ können Zeugen auch eine E-Mail an kk14.bonn@polizei.nrw.de senden. Die Ermittler versichern, dass alle Hinweise geprüft und entsprechend verfolgt werden.

    Konsequenzen und Bedeutung für die Sicherheit

    Gewaltdelikte in der Innenstadt werfen ein Schlaglicht auf die Bedeutung von zivilem Engagement und die Unterstützung durch die Bevölkerung. Die Bonner Polizei arbeitet kontinuierlich daran, gewalttätige Vorfälle aufzuklären und Täter zu identifizieren. Durch Veröffentlichungen wie diese Fahndung können Informationen ans Licht kommen, die den Kontakt zwischen Zeugen und Ermittlern erleichtern.

    Für aktuelle Entwicklungen und weitere Fahndungen aus dem Bereich der öffentlichen Sicherheit lohnt sich ein Blick auf relevante Nachrichtenportale wie Nachrichten aus Deutschland oder Bundesweite Polizeimeldungen. Zudem informiert die Polizei fortlaufend über neue Hinweise und Ermittlungsergebnisse zur Fahndung Bonner Polizei Unbekannter.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fahndung – Homophober Angriff in Berlin

    Fahndung – Homophober Angriff in Berlin

    Homophober Angriff in Berlin-Köpenick: Polizei sucht Zeugen

    Ein homophober Angriff in Berlin sorgt erneut für Empörung. Die Attacke auf die 27-Jährige und ihre vier Jahre ältere Partnerin ereignete sich bereits im Sommer 2023. Mit Handyfotos, die eines der Opfer noch selbst vom Täter gemacht hatte, versuchen Ermittler nun endlich, die Identität des Mannes zu klären.. Sie beleidigten ihr Opfer, stießen sie zu Boden und traten mehrfach auf sie ein. Der Staatsschutz ermittelt wegen eines Hassverbrechens.

    Brutale Tat im Berliner Stadtteil Köpenick

    Nach bisherigen Erkenntnissen griffen die Männer ihr Opfer mitten auf der Straße an.
    Danach flüchtete die Gruppe in Richtung Alt-Köpenick. Die Frau erlitt Verletzungen an Lippen, Zähnen und am Rücken. Sie rief selbstständig Hilfe und wurde ärztlich versorgt.

    Die Ermittler des Landeskriminalamts Berlin gehen von einer gezielten homophoben Motivation aus. Das Polizeipräsidium Berlin bittet um Hinweise, um die Täter schnell zu identifizieren.

    Zeugen sollen sich melden

    Wer den homophoben Angriff in Berlin beobachtete oder Verdächtiges wahrnahm, kann wichtige Hinweise liefern. 

    Kontakt für Hinweise

    Landeskriminalamt Berlin, LKA 535 – Tel.: 030 / 4664 953528 oder per E-Mail an LKA535@polizei.berlin.de.

    Gemeinsam Haltung zeigen

    Homophobe Gewalt bedroht das gesellschaftliche Miteinander. Jeder kann helfen, indem er Zivilcourage zeigt, Betroffenen beisteht und Verdächtiges meldet. Nur entschlossenes Handeln verhindert weitere Angriffe.

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen findest du unter News, Deutschland und Fahndungen.

    Doch warum dauerte es mehr als zwei Jahre, bis nach dem brutalen Schläger mit Bildern gesucht wird?

    Die Polizeisprecherin: „Wie immer in solchen Fällen müssen zunächst alle anderen Ermittlungsansätze ausgeschöpft sein, bevor öffentlich gefahndet werden darf.“ In diesem Fall habe es immer wieder neue Ansätze gegeben, denen die Staatsschützer zunächst nachgehen mussten. Denn: Auch für mutmaßliche Täter gelten Persönlichkeits- und Datenschutzrechte.

  • Zwei Angriffe in Festzelten: Wiesn-Start von Gewalt überschattet

    Zwei Angriffe in Festzelten: Wiesn-Start von Gewalt überschattet

    Angriffe auf dem Oktoberfest

    Wer war beteiligt?

    Am Sonntagabend eskalierte die Stimmung in zwei Festzelten. Besucher und Sicherheitskräfte litten
    unter körperlichen Angriffen. Die Münchener Kriminalpolizei leitet die Ermittlungen.

    Erster Vorfall: Masskrug gegen Security

    Gegen 18:30 Uhr versuchte ein 25-jähriger Neuseeländer ohne festen Wohnsitz in Deutschland, von einem Sicherheitsmitarbeiter begleitet zu werden. Plötzlich schlug er dem Mitarbeiter mit einem Masskrug gegen den Kopf. Der Sicherheitsmann hatte Rötungen und Kopfschmerzen und suchte später selbst medizinische Hilfe.

    Der Tatverdächtige musste 5.000 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen und wurde dann entlassen.
    Polizei nahm ihn zur Wiesn-Wache mit.

    Zweiter Vorfall: Schlag mit unbekanntem Gegenstand

    Gegen 22:30 Uhr eskalierte eine weitere Auseinandersetzung: Ein 29-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz soll einen 32-jährigen Münchner von hinten auf den Kopf geschlagen haben. Der Täter benutzte einen bislang nicht identifizierten Gegenstand.

    Opfer erlitt eine Platzwunde. Sanitäter leisteten vor Ort Erste Hilfe.

    Reaktionen und Folgen

    In beiden Fällen ermittelt die Kriminalpolizei München. Die Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit und den Kontrollmaßnahmen auf.

    Wiesn-Besucher: Worauf Sie achten sollten

    • Bleiben Sie wachsam, besonders in Festzelten mit vielen Menschen.
    • Wählen Sie ruhigere Bereiche oder verlassen Sie ein Zelt bei Spannungen.
    • Informieren Sie Sicherheitskräfte sofort, wenn Sie eine Eskalation sehen.

    Ausblick

    Sicherheitsdienste und Polizei stehen insgesamt stärker unter Druck, besonders in den ersten Wiesn-Tagen. Solche Angriffe gefährden das Wiesn-Erlebnis vieler Besucher. Die Veranstalter prüfen mögliche Maßnahmen, um weitere Vorfälle zu verhindern. 

  • Mittels internationalem Haftbefehl gesucht

    Mittels internationalem Haftbefehl gesucht

    Bundespolizei nimmt Verdächtigen im Terminal 2 des Flughafen Frankfurt fest

    Frankfurt/Main

    Am 20. August überprüften Bundespolizisten im Terminal 2 des Flughafen Frankfurt am Main einen
    27-jährigen Montenegriner.

    Er gab gegenüber der Streife an, dass er seine Familie abholen wolle. Daraus wurde allerdings nichts, denn wie sich herausstellte, wurde der Mann durch die montenegrinischen Behörden international gesucht wird.

    Er wird verdächtigt, im August 2018 zusammen mit weiteren Tätern mit Fäusten und Eisenstangen an einer Tankstelle in Podgorica auf mehrere Geschädigte eingeschlagen zu haben. Ein Opfer erlitt hierbei schwere Kopfverletzungen. Im Anschluss sollen die Täter das Auto des Mannes mit den Eisenstangen und Tritten beschädigt haben. In Montenegro droht dem Verdächtigen deshalb eine Haftstrafe von bis zu fünf Jahren.

    Die Beamten der Bundespolizei nahmen den Mann vorläufig fest.

    Bei der Überprüfung seines Nationalpasses stellten sie zudem fest, dass der Montenegriner sich bereits seit rund einem Jahr unerlaubt in Deutschland aufhält. Neben der Auslieferung in sein Heimatland erwartet den 27-Jährigen nun auch ein Ermittlungsverfahren wegen des unerlaubten Aufenthalts im Bundesgebiet.

  • Sohn der Kronprinzessin Marius Borg Høiby droht Gefängnis: 32 Anklagepunkte

    Sohn der Kronprinzessin Marius Borg Høiby droht Gefängnis: 32 Anklagepunkte

    Marius Borg Høiby droht Gefängnis: 32 Anklagepunkte gegen Sohn der Kronprinzessin

    Fast zwei Monate nach ersten Berichten über mögliche Anklagen steht fest:

    Marius Borg Høiby, Sohn von Norwegens Kronprinzessin Mette-Marit, muss sich vor Gericht verantworten.

    Die Staatsanwaltschaft wirft ihm 32 Straftaten vor – neun mehr als zuvor
    bekannt.

    Ein Gericht entschied am Montagnachmittag, dass ein Prozess stattfinden
    wird.

    Die Anklagepunkte im Überblick

    Marius Borg Høiby wird unter anderem vierfacher Vergewaltigung beschuldigt.

    Hinzu kommen 28 weitere Straftaten, darunter Missbrauch in engen Beziehungen, Gewalttaten, Landfriedensbruch und Sachbeschädigung.

    Staatsanwalt Sturla Henriksbø betonte: „Die Anklage ist umfassend und schwerwiegend.“

    Erschütternde Details aus den Ermittlungen

    Die Polizei geht davon aus, dass Marius einige Taten dokumentiert haben
    soll.


    Dabei sollen Genitalaufnahmen ohne Zustimmung der Opfer angefertigt worden
    sein.


    Der Angeklagte bestritt bislang alle Vorwürfe.

    Seine Anwältin erklärte im Juni: „Alle Vorfälle begannen einvernehmlich.
    Mein Mandant wusste angeblich nicht, dass die andere Person geschlafen
    haben könnte.“

    Mögliche Strafen

    Staatsanwalt Henriksbø sieht für Marius Borg Høiby eine Höchststrafe von bis zu zehn Jahren Haft.

    Der Prozess ist voraussichtlich für Mitte Januar 2026 angesetzt.

    Die Staatsanwaltschaft betont, dass die königliche Herkunft keinen Einfluss auf die Anklage haben
    darf.

    Information der mutmaßlichen Opfer

    Rechtsanwalt John Christian Elden vertritt drei der mutmaßlichen Opfer.

    Er erklärte, dass die Frauen vor der Pressekonferenz über die Anklage informiert
    wurden.


    „Der Fall bleibt für alle Beteiligten eine enorme Belastung“, so Elden.

    Stellungnahme des Königshauses

    Die norwegische Königsfamilie äußerte sich zurückhaltend:

    „Es ist Sache der Gerichte, diesen Fall zu prüfen, darüber hinaus haben wir
    nichts hinzuzufügen.“

    Frühere Anklagepunkte

    Ende Juni wurden bereits folgende Vorwürfe bekannt:

    • Ein Fall von Vergewaltigung mit Geschlechtsverkehr

    • Zwei Fälle von Vergewaltigung ohne Geschlechtsverkehr

    • Vier Fälle von sexuellem Übergriff

    • Ein Fall von Missbrauch in engen Beziehungen

    • Zwei Fälle von Körperverletzung

    • Ein Fall von Vandalismus

    • Ein Fall von Drohungen

    • Fünf Verstöße gegen einstweilige Verfügungen

    • Ein Fall von Beleidigung eines Polizisten

    • Fünf Verkehrsverstöße (z. B. Fahren unter Drogeneinfluss)

  • Häusliche Gewalt durch Polizeieinsatz in Büchel beendet

    Häusliche Gewalt durch Polizeieinsatz in Büchel beendet

    Häusliche Gewalt durch Taser beendet

    Am 24.12.2024, gegen 19:40 Uhr, kam es in Büchel zu häuslicher Gewalt. Ein 37 Jahre alter, offensichtlich stark alkoholisierter Mann, schlug auf seine 37 Jahre alte Ehefrau, ebenfalls alkoholisiert, ein.

    Bei Eintreffen der alarmierten Streife musste der Angreifer sofort mittels Distanz-Elektroimpulsgerät (sog. Taser) von weiteren Handlungen gegen seine Frau abgehalten werden. Anschließend wurde er festgenommen.


    Anwesende Kinder (15 Jahre / 10 Jahre / 5 Jahre) wurden von Bekannten in Obhut genommen.

    Die Geschädigte erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Nach Entnahme einer Blutprobe wurde der Angreifer ins Gewahrsam eingeliefert. Im Einsatz war das DRK und die Polizei Cochem.

  • Immer mehr Waffen an Schulen – Zahl der Gewaltfälle steigt enorm

    Immer mehr Waffen an Schulen – Zahl der Gewaltfälle steigt enorm

    Zahl der Gewaltfälle an Schulen steigt: Bundesweite Schock-Statistik

    Immer mehr Waffen, immer mehr Gewalt an Schulen: Eine alarmierende Realität erschüttert Deutschlands Bildungseinrichtungen. Berichten zufolge über brutale Übergriffe, darunter Messerattacken
    und versuchter Mord, verdeutlichen eine bedrohliche Entwicklung. Neue Polizeistatistiken belegen
    einen massiven Anstieg von Gewaltvorfällen in Schulen.

    Angst- und Gewalt-Alarm in Deutschlands Klassenzimmern und auf den Pausenhöfen! 

    Die Landeskriminalämter und Bildungsministerien verzeichnen Tausende von Vorfällen, darunter allein in Nordrhein-Westfalen etwa 5400 Gewaltdelikte im Jahr 2022. Aktuellere Daten liegen noch nicht vor,
    doch es wird eine weitere Zunahme befürchtet. In jüngster Zeit kam es vermehrt zu großen Polizeieinsätzen an Schulen.

    Anstieg der Fälle um mehr als die Hälfte: Gewalt an Schulen nimmt drastisch zu 

    Vergleicht man die Jahre 2019 und 2022, so zeigt sich in Nordrhein-Westfalen ein Anstieg der Gewaltfälle um mehr als die Hälfte. Berlin verzeichnet an jedem Schultag durchschnittlich mindestens fünf Polizeieinsätze. Die Zahl der Körperverletzungen stieg dort laut Polizei im Jahr 2022 auf 2344 Fälle.

    Diese Waffen werden sichergestellt: Statistiken und Hintergründe

    Trotz verstärkter Polizeipräsenz bleibt das Risiko schwerwiegender Vorfälle wie dem tragischen Messerangriff in St. Leon-Rot bestehen. Ein bedenklicher Trend zeigt sich in den Schwankungen der Verletztenzahlen je nach Bundesland.

    In Niedersachsen stieg die Gesamtzahl der Opfer von Schulkontexten von etwa 2630 im Jahr 2022 auf rund 3270 im Jahr 2023. Ähnliche Muster zeigen sich in Schleswig-Holstein, wo die Opferzahlen
    seit 2019 zunehmen.

    Die Landesstatistiken bieten kaum Einblick in die Sicherstellung von Waffen durch Polizeibeamte. In Sachsen wurden im Jahr 2022 insgesamt 15 Waffen, 42 Messer, 43 Steine und 19-mal Pyrotechnik sichergestellt.

    Thüringen verzeichnete laut Bildungsministerium im vergangenen Jahr eine Zunahme von Waffenfunden, darunter fünfmal echte Waffen und Softair-Waffen oder ähnliche Gegenstände. Diese Zahlen verdeutlichen die Notwendigkeit verstärkter Waffenkontrollen und Präventionsmaßnahmen an Schulen.

    Präventive Maßnahmen und Ausblick 

    Um Gewalt zu bekämpfen, erweitern viele Schulen ihre Sozialarbeit, obwohl es oft an Personal, Zeit und Geld mangelt. Einige setzen auf Sicherheitsdienste, um die Lage zu beruhigen. Doch die Herausforderungen bleiben groß, und ein koordiniertes Vorgehen ist unerlässlich, um das
    Problem anzugehen.

    Die alarmierenden Zahlen und Berichte über Gewalt an Schulen in Deutschland erfordern dringende Maßnahmen und einen ganzheitlichen Ansatz, um die Sicherheit und das Wohlbefinden der Schüler und Lehrer zu gewährleisten.

  • Gewalt in Freibädern eskaliert ! – Video

    Gewalt in Freibädern eskaliert ! – Video

    Freibad-Gewalt  und die Regierung tut nichts!

    “Freibad-Veränderungen – das Sorgenkind”

    Blaulicht Report Kanal – klick hier !

     

    Die Entwicklung der Freibäder im Laufe der Zeit hat zu tiefgreifenden Veränderungen geführt, die in der Gesellschaft sowohl Besorgnis als auch Ängste auslösen.
    Früher war, wenn überhaupt, die Sorge vor Ertrinkungsgefahr präsent, doch heute wächst die Angst davor, dass Kinder im Freibad aktiv “ertränkt werden könnten”.

    Das Freibad unserer Kindheit, das einst ein beliebter Ort des Vergnügens und der Erholung war, ist keineswegs eine längst untergegangene Institution.
    Bis vor wenigen Jahren existierte es in genau dieser Form weiter.
    Jedoch haben sich die Zeiten durch offene Grenzen und den damit einhergehenden Wandel unwiderruflich verändert.

    In den heutigen Freibädern wird deutlich sichtbar, wie unkontrollierte Migration insbesondere diejenigen Menschen betrifft, die keinen eigenen Pool im Garten besitzen und sich keinen Familienurlaub leisten können.
    Hinter schönen Hecken und hohen Mauern verbirgt sich oft das Unbekannte, und dies gilt auch für unsere Freibäder.

    Die Situation hat sich drastisch gewandelt, und die Gesellschaft steht vor Herausforderungen, die es zu bewältigen gilt. Eine angemessene Kontrolle und Überwachung in unseren Freibädern sind von großer Bedeutung, um die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Besucher zu gewährleisten. Es ist an der Zeit, Lösungen zu finden, die den Bedenken der Menschen gerecht werden und gleichzeitig den offenen Charakter unserer Gesellschaft bewahren.

     Quelle: Achtung Reichelt ! YouTube

    Foto: Screenshot YouTube WELT

  • Beteiligte einer möglichen Auseinandersetzung gesucht

    Beteiligte einer möglichen Auseinandersetzung gesucht

    Bremen

    Am Sonntagnachmittag kam es in Findorff zu einem größeren Polizeieinsatz, siehe hierzu auch die Pressemeldung 923. In sozialen Netzwerken gab es Hinweise auf eine mögliche Auseinandersetzung, unter anderem mit Pfefferspray und einem Messer.

    Der Polizei Bremen sind diesbezüglich keine konkreten Auseinandersetzungen bekannt. Es wurden bei zwei Männern Messer sichergestellt und entsprechende Strafanzeigen gefertigt. Es konnten aber keine Einsätze der Stichwaffen, bzw. keine Verletzten festgestellt werden. Mögliche Beteiligte werden daher gebeten, sich mit dem Kriminaldauerdienst unter 0421 362-3888 in Verbindung zu setzen.

  • Randalierender Fahrgast im Bus

    Randalierender Fahrgast im Bus

    Oelixdorf

     

    Am späten Dienstagabend wollte ein 35jähriger Fahrgast den Bus bei der Endstation in der Unterstraße nicht verlassen. Der stark alkoholisierte Mann wollte wieder in die Itzehoer Innenstadt gefahren werden, ohne einen Fahrpreis zu entrichten. Beim Gespräch wurde die Stimmung zusehends aggressiver. Als der Busfahrer die Polizei anrufen wollte, versuchte der Fahrgast, ihm das Handy zu entreißen und nach ihm zu schlagen und zu treten. Im Anschluss versuchte der Fahrgast zudem, in die Kasse im Fahrerbereich zu greifen. Polizeibeamte nahmen den Mann mit zur Wache ins Gewahrsam. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 2,32 Promille.

  • Mann attackiert Bundespolizisten

    Mann attackiert Bundespolizisten

    Gießen

     

    Für Ärger sorgte gestern Vormittag (08.12./08:00 Uhr) ein 22-jähriger Mann aus Korbach im Bahnhof Gießen. Vorausgegangen war ein begangenes Fahrgelddelikt des Mannes, woraufhin das Bundespolizeirevier Gießen informiert wurde. Während der polizeilichen Maßnahmen der Beamten verhielt sich der 22-Jährige durchweg aggressiv und weigerte sich, den Anweisungen Folge zu leisten. Nachdem der Mann aufgefordert wurde, seine Hände aus den Taschen zu nehmen, ballte er die Fäuste und ging auf die Beamten los. Den Angriff konnte die eingesetzte Streife abwehren und den Angreifer überwältigen. Nur durch Unterstützung weiterer Beamte aus dem Revier Gießen konnte der 22-Jährige in Gewahrsam genommen und ihm Handfesseln angelegt werden. Anschließend wurde der Mann für weitere polizeiliche Maßnahmen zum Revier gebracht. Auf dem Weg zur Dienststelle versuchte der Mann weiterhin gegen die Beamten zu treten und zu schlagen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Offensichtlich unter Drogeneinfluss

    Da der junge Mann wie von Sinnen war und eine Eigengefährdung nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde der Rettungsdienst verständigt. Dieser stellte fest, dass der Mann aus Korbach unter Drogen- und Tabletteneinfluss stand. Im Anschluss wurde er für weitere Untersuchungen in das nahegelegene Krankenhaus verbracht, da auch eine Eigengefährdung nicht auszuschließen war.

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat gegen den 22-Jährigen ein Strafverfahren wegen des Verdachts eines ,,Tätlichen Angriffs auf Polizeibeamte” eingeleitet.

  • Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    Tätlicher Angriff und Widerstand 54-Jähriger randaliert im DB-Reisezentrum

    München

     

    Ein 54-Jähriger, der im DB-Reisezentrum am Donnerstagmittag (4. November) randalierte und Bundespolizisten bei polizeilichen Maßnahmen tätlich angriff, wird heute dem Haftrichter vorgeführt.

    Gegen 13:55 Uhr meldete das DB-Reisezentrum im Ostbahnhof eine randalierende Person, die u.a. Sachen um bzw. umher schmeißt.

    Eine Streife der Bundespolizei traf vor Ort auf einen 54-jährigen Finnen, der sich auch gegenüber den Beamten aggressiv verhielt und lautstark umherschrie. Zur weiteren Sachverhaltsklärung sollte er zum Revier mitgenommen werden, wogegen er sich zur Wehr setzte. Auf dem Weg zur Dienststelle ließ er sich mehrfach zu Boden sinken, weswegen ihm zum Transport Handfesseln angelegt wurden.

    Im Gewahrsam beleidigte er die Beamten, z.T. auf rassistischer Weise und bedrohte sie zudem. Bei Durchsuchungsmaßnahmen schlug und trat er nach Beamten, traf dabei den Oberschenkel eines Bundespolizisten, der jedoch unverletzt blieb und seinen Dienst fortsetzen konnte.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete bei dem mit 2,06 Promille Alkoholisierten eine Blutentnahme sowie eine Haftrichtervorführung für den heutigen Tag an. Warum der Finne so austickte, konnte nicht in Erfahrung gebracht werden. Gegen den in Deutschland Wohnsitzlosen wird nun wegen tätlichen Angriffs und Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie Bedrohung und Beleidigung ermittelt.

  • Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Schlägerei vor Barber Shop

    Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Schlägerei vor Barber Shop

    Bad Segeberg

    Bereits am Nachmittag des 28. September 2021 ist es in der Straße Am Bahnhof in Kaltenkirchen zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen, zu denen die Kriminalpolizei Bad Segeberg weitere Zeugen sucht.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen soll ein etwa 35-Jähriger gegen 17:00 Uhr den Laden betreten und einen 20-jährigen Angestellten unmittelbar angegriffen und diesen zum Ausgang gezerrt haben.

    Als der Geschädigte vor dem Geschäft zu Boden ging, sollen der Haupttäter und mehrere weitere Männer auf den 20-Jährigen eingeschlagen und getreten haben.

    Vor dem Geschäft sollen circa zwanzig Personen gestanden haben, die sich schließlich in unterschiedliche Richtungen entfernten.

    Bei Eintreffen der ersten Streifenwagen trafen die Beamten lediglich auf sechs Männer, bei denen es sich um Angestellte und Kunden handelte.

    Bei dem Täter soll es sich um einen etwa 35-jährigen Mann mit kräftiger Statur und einer Körpergröße von circa 1,75 Metern gehandelt haben. Dieser war mit einem schwarzen T-Shirt bekleidet und trug eine große Goldkette. Weiterhin hatte er einen Vollbart und war an den Armen tätowiert.

    Die Kriminalpolizei Bad Segeberg hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gefährlichen Körperverletzung übernommen und sucht weitere Zeugen, um die Abläufe zu rekonstruieren und weitere Hinweise auf die Identität der Täter zu erlangen.

    Entsprechend suchen die Ermittler weitere Zeugen und bitten unter 04551 8840 um sachdienliche Hinweise.

  • Zeugen nach Körperverletzung gesucht

    Zeugen nach Körperverletzung gesucht

    Bad Segeberg

     

    In der Elmshorner Klaus-Groth-Promenade ist es Montagabend (25.10.2021) zu einer Körperverletzung zum Nachteil einer 12-Jährigen durch einen Jugendlichen gekommen.

    Die 12-Jährige und ihre 13-jährige Freundin, beide aus Elmshorn, hielten sich um 18:50 Uhr im hinteren Bereich der Straße nahe der Bahnschienen auf.

    Hier sei ein etwa 15-Jähriger auf die Mädchen zugekommen und habe der 12-Jährigen unvermittelt ins Gesicht geschlagen, woraufhin die Mädchen davonliefen.

    Kurz darauf trafen die Kinder auf zwei Männer, die die Mädchen zur Wohnanschrift begleiteten.

    Möglicherweise könnte es sich bei den Männern um Zeugen der Tat handeln.

    Die Ermittlungsgruppe Jugend der Kriminalpolizei Elmshorn sucht sowohl die beiden Männer als auch weitere mögliche Zeugen, die Hinweise auf die Identität des Täters geben können.

    Der Jugendliche war mit einer schwarzen Hose und einer schwarzen Jacke bekleidet und trug einen medizinischen Mund-Nase-Schutz. Vom Phänotypus könnte er aus dem südeuropäischen Raum stammen.

    Die Beamten bitten um sachdienliche Hinweise unter 04121 8030.

  • Mann verletzt Sicherheitsmitarbeiterin am Flughafen Frankfurt

    Mann verletzt Sicherheitsmitarbeiterin am Flughafen Frankfurt

    Frankfurt/Main

     

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der Körperverletzung gegen ein 28-jährigen Deutschen. Sicherheitsmitarbeiter des Flughafenbetreibers sprachen den polizeibekannten Mann, gegen den ein Hausverbot am Flughafen Frankfurt besteht, am 23. Oktober in der Nähe des Fernbahnhofs an. Ihnen war der Mann bereits am Vortag aufgefallen, als er wiederholt gegen das bestehende Hausverbot verstieß. Der Mann schlug unvermittelt nach einer 40-jährigen Sicherheitsmitarbeiterin und fügte ihr eine blutende Wunde am Auge zu, die ärztlich versorgt werden musste. Eine hinzugerufene Streife der Bundespolizei fesselte den Mann, nahm ihn zur Identitätsfeststellung mit auf die Wache und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung ein. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann wieder auf freien Fuß gesetzt.

  • Körperliche Auseinandersetzung auf Parkplatz – Polizei sucht Zeugen

    Körperliche Auseinandersetzung auf Parkplatz – Polizei sucht Zeugen

    Trier

     

    Am Freitag dem 22.10.2021, kam es gegen 12.20 Uhr, auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums in Trier-Feyen, zu Streitigkeiten zwischen einer männlichen und einer weiblichen Person. Als die Frau bei geöffneter Fahrzeugtür ihr Kind auf der Rückbank anschnallte, kam der Beschuldigte hinzu. Dieser wollte neben dem Fahrzeug der Frau einparken. Da dieser Parkplatz durch die geöffnete Fahrzeugtür nicht befahrbar war, forderte der Fahrer die Frau auf die Tür zu schließen. Da ihm dieser Vorgang offensichtlich nicht schnell genug ging, kam es zunächst zu verbalen Streitigkeiten die schließlich in einer körperlichen Auseinandersetzung endeten. Mehrere Passanten kamen der Frau zur Hilfe und trennten die Personen. Laut der Geschädigten handelte es sich bei ihrem Kontrahenten um einen ca. 60-70 Jahre alten Mann mit einer Größe von etwa 190 cm und kurzen weißen Haaren. Der Mann war mit einem Wollpullunder und einem Hemd bekleidet. Zeugen des Vorfalls werden gebeten, sich unter der Tel.-Nr.: 0651/97795212 mit der Polizeiinspektion Trier in Verbindung zu setzen.

  • Männer bedrohen Zugbegleiterinnen

    Männer bedrohen Zugbegleiterinnen

     
     

    Bremen

     

    02.10.2021, Bremen / Lüneburg

    Regionalexpress 14052 Osnabrück – Bremen: Ein 33-jähriger Fahrgast aus Nordenham wird beschuldigt, eine 50-jährige Zugbegleiterin in einem Regionalexpress nach der Abfahrt in Diepholz bedroht zu haben. Als sie ihn in ihrem Dienstabteil antraf, drohte er damit, ihr “einen Stift in den Hals zu rammen”. Bundespolizisten nahmen den Deutschen am Sonnabendmorgen bei Ankunft im Bremer Hauptbahnhof vorläufig fest. Sein Motiv ist unklar. Jedoch ist der Mann nach rund 45 Strafanzeigen überregional bei der Bundespolizei im Zusammenhang mit Fahrten ohne Fahrausweise, Diebstählen, Körperverletzung und tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte bekannt.

    ICE Hannover – Lüneburg: Ebenfalls hochgradig aggressiv hat sich ein 53-jähriger Fahrgast aus Lüneburg am Sonnabend gegen 20:00 Uhr im ICE 584 benommen. Als die 32-jährige Zugbegleiterin den Deutschen nach seinen Belästigungen von Reisenden ermahnte, drohte er lautstark damit, “die Angelegenheit das nächste Mal mit einem Schlachtermesser zu regeln.” Bundespolizisten nahmen den pöbelnden Mann bei Ankunft des Zuges in Lüneburg mit auf die Wache. Sie stellten fest, dass er am selben Tag bereits eine Strafanzeige wegen fehlenden Fahrscheins in Nürnberg erhalten hatte. Ermittlungen wegen Bedrohung dauern an.

  • Räuberische Erpressung mit Messer

    Räuberische Erpressung mit Messer

     
     

    Bad Segeberg

     

    Sonntagabend (03.10.2021) ist es in der Kellerstraße in Rellingen zu einer Räuberischen Erpressung zum Nachteil eines Pizza-Boten gekommen.

    Nach bisherigen Erkenntnissen beabsichtigte der 39-jährige Fahrer eines Lieferservice gegen 23:00 Uhr eine Lieferung im Bereich Kellerstraße 2-12 zuzustellen.

    Als der Lieferant den angegebenen Namen nicht finden konnte, kehrte er zu seinem Fahrzeug zurück. Hier kam ein bislang unbekannter Täter auf ihn zu und forderte unter Vorhalt eines Messers die Herausgabe von Bargeld.

    Nachdem ihm der Geschädigte eine Umhängetasche mit einem geringen Geldbetrag ausgehändigt hatte, floh der Täter zu Fuß.

    Die Fahndung mit mehreren Streifenwagen verlief bislang erfolglos.

    Der Räuber soll ungefähr 1,80 Meter groß und circa 30 Jahre alt sein. Er hatte blonde kurze Haare, war dunkel gekleidet und trug einen Mund-Nasen-Schutz. Vom Phänotypus her soll es sich um einen Mitteleuropäer gehandelt haben, der akzentfreies Deutsch sprach.

    Nach dem bisherigen Stand dürfte die Bestellung als Vorwand gedient haben, um dem Geschädigten abzupassen.

    Die Kriminalpolizei in Pinneberg hat die Ermittlungen übernommen und sucht Zeugen, die nähere Angaben zur Fluchtrichtung, Identität und zu einem möglicherweise verwendeten Fahrzeug geben können.

    Die Beamten bitten um sachdienliche Hinweise unter 04101 2020.

  • Aggressive, alkoholisierte Ladendiebin festgehalten

    Aggressive, alkoholisierte Ladendiebin festgehalten

     
     

    Heide

     

    Am Dienstagnachmittag haben Mitarbeiter eines Supermarktes in Heide eine Ladendiebin erwischt. Auf die Tat hin angesprochen, setzte sich die Frau zur Wehr und versuchte zu flüchten. Dem Personal gelang es jedoch, die Beschuldigte bis zum Eintreffen der Polizei festzuhalten.

    Gegen 15.45 Uhr hielt sich eine 34-Jährige bei Kaufland in der Marschstraße auf. Weil die Dame für das Geschäft aufgrund von Diebstahlstaten Hausverbot hatte, weckte sie die Aufmerksamkeit einer Verkäuferin. Die entdeckte aus der Ferne in der Handtasche der Heiderin unbezahlte Waren aus dem Markt. Als die Diebin mit den Sachen durch den Kassenbereich marschierte, sprach die Zeugin sie an. Die erwischte 34-Jährige drohte der Beobachterin daraufhin, packte sie fest am Arm und schubste sie. Weitere Angestellte kamen ihrer Kollegin schnell zur Hilfe und hinderten die Täterin an der Flucht. Der Polizei gegenüber verhielt sich die Frau unkooperativ und schrie herum. Letztlich brachten die Beamten sie zu Boden und legten ihr Handfesseln an. Ein später durch die Beschuldigte absolvierter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,88 Promille, woraufhin eine Richterin die Entnahme einer Blutprobe anordnete. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen durfte die Dithmarscherin wieder gehen – sie wird sich wegen des räuberischen Diebstahls und wegen des Hausfriedensbruchs verantworten müssen.