Schlagwort: Hubschrauber

  • Einbruch in Hagen-Lennetal: Polizei sucht zwei flüchtige Täter

    Einbruch in Hagen-Lennetal: Polizei sucht zwei flüchtige Täter

    Polizei sucht zwei flüchtige Täter nach nächtlichem Firmeneinbruch

    Nach einem Einbruch in Hagen-Lennetal bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung. In der Nacht auf Montag, 6. April 2026, drangen nach bisherigen Erkenntnissen zwei Männer in eine Firma an der Tiegelstraße ein. Trotz einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Täter nicht mehr gestellt werden.

    Der Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr. Nach Angaben der Polizei betraten die beiden Männer zunächst das Firmengelände im Lennetal. Anschließend verschafften sie sich gewaltsam Zugang zum Verwaltungsgebäude des Unternehmens. Einsatzkräfte durchsuchten danach sowohl das Gebäude als auch das umliegende Außengelände.

    Polizei setzt bei Fahndung auch Hubschrauber ein

    Der Einbruch in Hagen-Lennetal löste einen größeren Polizeieinsatz aus. Zur Suche nach den flüchtigen Tatverdächtigen setzte die Polizei zusätzlich einen Hubschrauber ein. Dennoch entkamen die Männer. Nach bisherigen Informationen flüchteten sie mit einem grauen Auto.

    Die Ermittler wollen jetzt klären, wer in der Nacht verdächtige Personen, Fahrzeuge oder sonstige ungewöhnliche Bewegungen im Bereich der Tiegelstraße beobachtet hat. Gerade in den frühen Morgenstunden könnten auch scheinbar kleine Beobachtungen wichtig sein.

    Zeugen sollen sich bei der Polizei Hagen melden

    Die Polizei fragt deshalb ganz konkret: Wer hat in der Nacht auf Montag im Bereich der Tiegelstraße verdächtige Beobachtungen gemacht? Wer kann Angaben zu den flüchtigen Männern oder zu dem grauen Fluchtfahrzeug machen? Auch Hinweise zu möglichen Fahrtrouten können für die weiteren Ermittlungen wichtig sein.

    Zeugen, die Angaben zu dem Einbruch in Hagen-Lennetal machen können, sollen sich unter der Rufnummer 02331 986 2066 bei der Polizei Hagen melden.

    Warum jetzt jede Beobachtung zählt

    Bei Einbruchsdelikten prüfen Ermittler oft nicht nur den unmittelbaren Tatort, sondern auch das Umfeld und mögliche Fluchtwege. Deshalb können Beobachtungen aus angrenzenden Straßen oder aus dem weiteren Bereich Lennetal ebenfalls relevant sein. Wer in der Nacht Geräusche, Fahrzeugbewegungen oder auffällige Personen bemerkt hat, sollte diese Informationen weitergeben.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen Hagen, Deutschland und Fahndung. Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Hagen. Tipps zum Schutz vor Einbruch bietet außerdem die Seite Wohnungseinbruch der Polizei Hagen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Doppelmord in Raunheim: Zwei Menschen in Bistro erschossen – Täter auf der Flucht

    Doppelmord in Raunheim: Zwei Menschen in Bistro erschossen – Täter auf der Flucht

    Schock in Hessen!

    In Raunheim hat ein Gewaltverbrechen in der Nacht für einen Großeinsatz der Polizei gesorgt. Nach bisher bekannten Informationen betrat ein bewaffneter Täter gegen 03:45 Uhr eine Lokalität an der Frankfurter Straße und eröffnete das Feuer auf zwei Personen. Beide Opfer erlagen noch am Tatort ihren schweren Verletzungen. Die Ermittler gehen aktuell von einem doppelten Tötungsdelikt aus.

    Die Polizei sperrte den Bereich rund um den Tatort weiträumig ab. Mehrere Straßen blieben zeitweise blockiert, der Verkehr wurde umgeleitet. Zahlreiche Einsatzkräfte sicherten Spuren und fahndeten nach dem flüchtigen Täter. Auch ein Polizeihubschrauber unterstützte die Suche aus der Luft.

    Polizei sucht weiter nach dem flüchtigen Täter

    Nach dem aktuellen Stand konnte die Polizei den Schützen zunächst nicht fassen. Die Fahndung lief am Morgen weiter. Die Beamten hielten sich mit weiteren Details bislang zurück. Weder zum Motiv noch zum genauen Hintergrund der Tat lagen zunächst gesicherte Informationen vor. Auch zur Identität der beiden Getöteten machten die Behörden zunächst keine öffentlichen Angaben.

    Für Anwohner und Verkehrsteilnehmer bedeutete der Einsatz erhebliche Einschränkungen. Rund um die Frankfurter Straße blieb die Lage zunächst angespannt, weil die Polizei den Tatort umfassend absicherte und parallel nach dem Täter suchte. Wer in dem Bereich unterwegs war, musste mit Sperrungen und Verkehrsbehinderungen rechnen.

    Ermittlungen wegen doppelten Tötungsdelikts laufen

    Die Kriminalpolizei übernahm noch in der Nacht die weiteren Ermittlungen. Spezialisten sicherten Spuren am Tatort und prüften erste Hinweise. Ob die Tatwaffe bereits gefunden oder sichergestellt wurde, ist bisher nicht bekannt. Ebenso offen bleibt, ob sich Täter und Opfer kannten oder ob es sich um eine gezielte Tat handelte.

    Die Ermittlungen zu dem Doppelmord in Raunheim stehen noch ganz am Anfang. Deshalb dürfte es einige Zeit dauern, bis Polizei und Staatsanwaltschaft belastbare Angaben zu Ablauf, Motiv und möglichem Tatverdächtigen machen können. Klar ist bislang nur: Der Doppelmord in Raunheim hat die Stadt in der Nacht erschüttert und einen massiven Polizeieinsatz ausgelöst.

    Zeugen sollen sich bei der Polizei melden

    Die Ermittler prüfen nun, wer in der Nacht verdächtige Beobachtungen gemacht hat. Besonders wichtig sind nach der Tat mögliche Hinweise zu Fluchtweg, Fahrzeugen oder auffälligen Personen im Bereich der Frankfurter Straße. Wer Angaben machen kann, sollte sich an die zuständigen Ermittlungsbehörden wenden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Hessen, bundesweite Polizeinachrichten aus Deutschland sowie laufende Fälle und Hinweise in der Rubrik Fahndungen findest Du bei uns im Überblick.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem das Polizeipräsidium Südhessen. Zuständig für Raunheim ist außerdem die Polizeistation Rüsselsheim.

  • Messerangriff in Bergkamen: Achtjähriger schwebt in Lebensgefahr

    Messerangriff in Bergkamen: Achtjähriger schwebt in Lebensgefahr

    Polizei sucht Tatverdächtigen

    Ein Messerangriff in Bergkamen hat am frühen Samstagmorgen eine Mutter und vier Kinder schwer getroffen. Nach ersten Erkenntnissen griff ein Mann eine 26-jährige Frau in einer Wohnung an. Danach verletzte er auch die Kinder der Familie. Ein achtjähriger Junge kämpft laut Behördenangaben um sein Leben. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei rückten in großer Zahl an, und Notfallseelsorger unterstützten die Betroffenen vor Ort.

    Was bisher bekannt ist 

    Messerangriff in Bergkamen: Achtjähriger schwebt in Lebensgefahr –

    Tatort und Zeitpunkt

    Die Tat soll sich gegen 5.30 Uhr im Ortsteil Weddinghofen ereignet haben. Der Einsatz konzentrierte sich auf den Bereich Zentrumstraße. Die Ermittler sperrten das Umfeld weiträumig ab, damit sie Spuren sichern und Zeugen befragen konnten. Kriminaltechniker arbeiteten ebenfalls am Tatort.

    Opfer und Verletzungen

    Nach aktuellem Stand erlitt die Mutter schwere Verletzungen. In der Wohnung befanden sich zudem vier Kinder im Alter von drei bis acht Jahren. Ein achtjähriges Kind schwebt in Lebensgefahr. Zu den Verletzungen der übrigen Kinder nannten die Ermittler zunächst keine Details. Der Messerangriff in Bergkamen löste auch deshalb große Sorge aus, weil die Tat mehrere Minderjährige traf.

    Polizei sucht Tatverdächtigen

    Die Ermittler gehen von einem Bekannten der Mutter als Tatverdächtigen aus. Der Mann flüchtete nach der Tat. Die Polizei fahndet nach ihm und setzte dafür auch einen Hubschrauber ein. Wer am Morgen rund um die Zentrumstraße verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich direkt bei der Polizei melden. Außerdem lohnt sich ein Blick in offizielle Fahndungsportale, falls die Behörden weitere Hinweise veröffentlichen.

    Der Messerangriff in Bergkamen beschäftigt jetzt Polizei und Staatsanwaltschaft. Die Ermittler prüfen die Hintergründe und werten Spuren aus. Gleichzeitig sammeln sie Hinweise aus der Nachbarschaft, und sie bitten Zeugen um Unterstützung. Viele Fragen bleiben offen, jedoch zählt jetzt vor allem schnelle Aufklärung.

    Mehr Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland. Wenn Du Dich für Öffentlichkeitsfahndungen interessierst, schau zusätzlich in diesen Beitrag: Öffentlichkeitsfahndung – Wer kennt den Mann. Weitere Hintergründe zu schweren Gewalttaten findest Du hier: Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Offizielle Infos bietet die Kreispolizeibehörde Unna unter unna.polizei.nrw. Aktuelle Fahndungen bündelt zudem das NRW-Fahndungsportal unter polizei.nrw/fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung

    Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung

    Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt: Polizei beendet Veranstaltung nach Hinweis auf mögliche Gefahr

    Die Polizei hat am Freitagabend, 12. Dezember 2025, den Weihnachtsmarkt in Duderstadt vorsorglich geräumt. Ein Hinweis auf eine mögliche Gefahrensituation löste den Einsatz aus. Gegen 20.30 Uhr beendeten die Einsatzkräfte den Betrieb frühzeitig. Zu diesem Zeitpunkt hielten sich noch rund 120 Menschen auf dem Markt auf.

    Großeinsatz am Abend: Streifenwagen, Absperrungen und Hubschrauber

    Mehrere Streifenwagen fuhren in die Innenstadt. Gleichzeitig sperrte die Polizei Zufahrtswege in Richtung Markt ab. Außerdem kreiste ein angeforderter Hubschrauber über dem Bereich und beobachtete das Geschehen aus der Luft. Die Räumung lief ruhig ab, und die Standbetreibenden unterstützten die Maßnahme. Die Polizei meldete keine Verletzten.

    Die Ermittler prüfen den Hinweis weiterhin. Deshalb zeigt die Polizei auch nach der Räumung Präsenz in Duderstadt. Zudem fordert sie alle Menschen vor Ort auf, Ruhe zu bewahren. Gleichzeitig bittet sie darum, keine Gerüchte in sozialen Netzwerken zu teilen.

    Die offizielle Polizeimeldung findest Du hier: POL-GÖ (409/2025) – Weihnachtsmarkt in Duderstadt geräumt.

    Zeugen gesucht: Polizei nimmt Hinweise entgegen

    Die Polizei sucht Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Wer etwas Auffälliges gesehen hat, soll sich direkt bei den Beamten melden. Ansprechpartner bleibt das Polizeikommissariat Duderstadt.

    Duderstadt: Historische Stadt und Standort von Otto Bock

    Duderstadt liegt im südlichen Niedersachsen und zieht in der Adventszeit viele Besucher an. Gleichzeitig prägt auch die Wirtschaft die Stadt. In Duderstadt sitzt das international bekannte Unternehmen Otto Bock. Viele Menschen verbinden den Standort daher nicht nur mit Fachwerk und Adventsstimmung, sondern auch mit moderner Medizintechnik.

    Einordnung für Leser: Was jetzt wichtig bleibt

    Die Polizei klärt die Hintergründe und bewertet die Lage weiter. Bis dahin zählt vor allem eins: keine Spekulationen, sondern Fakten. Wenn Du Updates suchst, findest Du weitere Meldungen auch in unserer Rubrik Deutschland sowie aktuelle Entwicklungen rund um Einsätze und Suchmaßnahmen in der Kategorie Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Explosion in Düsseldorf: Hubschrauber im Einsatz !

    Explosion in Düsseldorf: Hubschrauber im Einsatz !

    Explosion in Düsseldorf: Wohnhaus erschüttert – Hubschrauber im Einsatz

    In Düsseldorf schreckt in der Nacht zu Donnerstag eine Explosion in einem Wohnhaus zahlreiche Menschen auf. Gegen 4.15 Uhr hören Anwohner einen lauten Knall und wählen sofort den Notruf. Kurz darauf rücken zahlreiche Einsatzfahrzeuge an, über dem Wohngebiet kreist ein Hubschrauber, um sich einen Überblick über die Lage zu verschaffen.

    Nach ersten Informationen kommt es in einem Mehrfamilienhaus zu einer Explosion, die die Fassade sichtbar beschädigt. Die Polizei bestätigt den Vorfall noch in den frühen Morgenstunden und spricht von einem laufenden Einsatz in einem Wohngebiet. Schon wenige Minuten danach verbreiten sich erste Fotos und Eindrücke in sozialen Netzwerken, während viele Anwohner weiter verunsichert am Fenster stehen.

    Wohngebiet von lautem Knall aufgeschreckt

    Mehrere Anwohner berichten, dass sie von einem plötzlich einsetzenden, sehr lauten Knall aus dem Schlaf gerissen wurden. Viele greifen instinktiv zu Handy oder Festnetztelefon und informieren die Einsatzleitstellen. Die Straße füllt sich rasch mit Blaulicht, während die Kräfte von Polizei und Rettungsdienst das Gebiet anfahren und sich Zug um Zug vorarbeiten.

    Während der Hubschrauber über dem Wohngebiet kreist, sichern Einsatzkräfte den Bereich rund um das betroffene Haus ab. Anwohner, die vor die Tür treten, werden gebeten, Abstand zu halten und Zufahrten für weitere Fahrzeuge freizulassen. Trotz der angespannten Situation bleibt die Lage geordnet, weil die Kräfte vor Ort klar und deutlich kommunizieren.

    Polizei bestätigt Explosion – Ursache noch unklar

    Ein Sprecher der Polizei bestätigt am Morgen: In einem Wohngebäude hat es eine Explosion gegeben. Zum aktuellen Zeitpunkt ist noch nicht klar, wodurch der Knall ausgelöst wurde und welches konkrete Geschehen dahintersteckt. Spekulationen über mögliche Ursachen machen zwar schnell die Runde, doch die Ermittler halten sich bewusst zurück und verweisen auf laufende Untersuchungen.

    Wichtig ist zunächst eine gute Nachricht: Nach den bisherigen Erkenntnissen wird niemand verletzt. Rettungskräfte kontrollieren betroffene Bereiche und halten sich in Bereitschaft, finden aber keine Verletzten. Parallel beginnen Spezialisten der Polizei, Spuren zu sichern und den Schaden am Gebäude genau zu dokumentieren.

    Ermittlungen laufen – Behörden bleiben ansprechbar

    Solche nächtlichen Explosionen verunsichern viele Menschen in der Umgebung, besonders in dicht bebauten Wohngebieten. Umso wichtiger sind verlässliche Informationen der zuständigen Stellen. Hinweise und aktuelle Meldungen rund um größere Einsätze veröffentlicht die Polizei Düsseldorf regelmäßig auf ihren offiziellen Kanälen. Dort informieren die Behörden auch darüber, an wen sich Zeugen wenden sollen.

    Auch die Feuerwehr Düsseldorf berichtet fortlaufend über Einsätze im Stadtgebiet und gibt praktische Hinweise zum richtigen Verhalten in Gefahrensituationen. Für die Menschen vor Ort zählt an diesem Morgen vor allem eines: Klarheit darüber, wie es zu der Explosion kommen konnte und ob weitere Gefahren drohen. Bis belastbare Ergebnisse vorliegen, laufen die Ermittlungen im Hintergrund weiter.

    Wer sich für weitere Hintergründe zu größeren Ereignissen in der Landeshauptstadt interessiert, findet auf unserem Portal bereits zahlreiche Beiträge zu dramatischen Vorfällen in Düsseldorf – etwa zum Polizeieinsatz mit Schüssen auf einen bewaffneten Mann, zum schweren Zwischenfall beim Feuerwerk auf der Rheinkirmes, als ein Feuerwerkskörper in eine Menschenmenge flog, oder zum verheerenden Brand an einem Kiosk, bei dem ein Kiosk in Düsseldorf explodierte und mehrere Menschen starben.

  • Raubüberfall auf Rossmann in Unterhaching

    Raubüberfall auf Rossmann in Unterhaching

     

    Raubüberfall auf Rossmann – Täter auf der Flucht

    Unterhaching – Am Donnerstagabend kam es zu einem Raubüberfall Unterhaching Rossmann. Zwei vermummte junge Männer betraten gegen 19:35 Uhr die Drogerie in der Nähe des Bahnhofs, einer richtete eine schwarze Pistole auf eine Mitarbeiterin und zwang sie, die Kasse zu öffnen. Die Täter erbeuteten mehrere hundert Euro und flohen anschließend zu Fuß. Die Angestellte blieb körperlich unverletzt, dennoch löste die Tat einen größeren Polizeieinsatz aus.

    Großfahndung nach zwei jungen Tätern – Hubschrauber im Einsatz

    Unmittelbar nach dem Raubüberfall Unterhaching Rossmann leitete die Polizei eine umfangreiche Fahndung ein. Einsatzkräfte durchsuchten den Bereich um Bahnhofsweg, Hauptstraße und Münchner Straße; zusätzlich unterstützte ein Polizeihubschrauber die Suche, außerdem half die Bundespolizei. Trotz der schnellen Reaktion entkamen beide Verdächtigen.

    Täterbeschreibung und wichtige Zeugenhinweise

    • Täter 1 (bewaffnet): ca. 1,75–1,85 m groß, schlanke Statur, spricht akzentfrei Deutsch, trug schwarzen Kapuzenpullover; schwarze Pistole.
    • Täter 2: ca. 1,60–1,70 m groß, normale Statur, braune Augen, ebenfalls mit schwarzem Kapuzenpullover und vermummt.

    Das Kommissariat 21 der Münchner Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Wer zum Raubüberfall Unterhaching Rossmann Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte beim Polizeipräsidium München oder bei jeder anderen Polizeidienststelle. Hinweise aus dem Umfeld von Bahnhofsweg, Hauptstraße und Münchner Straße am Donnerstagabend (30. Oktober) sind besonders relevant.

    Kontext: Serie von Raubversuchen im Landkreis

    In den vergangenen Monaten registrierten die Behörden rund um Unterhaching bereits mehrere Raub- und Raubversuchsdelikte. Obwohl die Ermittler derzeit keinen direkten Zusammenhang herstellen, prüfen sie Muster und Vorgehensweisen. Bürgerinnen und Bürger sollten wachsam bleiben und verdächtige Beobachtungen umgehend unter 110 melden.

    Service & weiterführende Informationen

    Allgemeine Hinweise und aktuelle Presseinfos der Polizei finden Sie auf den offiziellen Seiten der Bayerischen Polizei sowie bei der zuständigen Polizeiinspektion Unterhaching. Unsere überregionalen Lagemeldungen lesen Sie in den Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

  • Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in Sprockhövel – Polizei setzt Hubschrauber ein

    Drei Verletzte bei Verkehrsunfall in Sprockhövel – Polizei setzt Hubschrauber ein

    Verkehrsunfall in Sprockhövel: Drei Verletzte flüchten von Unfallstelle

    Am Mittwochabend ereignete sich gegen 21 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall in Sprockhövel auf der Elberfelder Straße.

    Ein alleinbeteiligter Pkw verunfallte aus bislang ungeklärter Ursache. Die drei Insassen, die als verletzt galten, entfernten sich zunächst von der Unfallstelle.

    Großangelegte Suchaktion von Polizei und Feuerwehr

    Um die vermissten Personen zu finden, arbeiteten Polizei und Feuerwehr eng zusammen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gevelsberg unterstützten mit einer Drohnengruppe. Zusätzlich setzte die Polizei einen Hubschrauber ein, um das Umfeld großflächig abzusuchen.

    Etwa 1.500 Meter entfernt von der Unfallstelle konnten die Einsatzkräfte die drei Personen schließlich auffinden. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort medizinisch und transportierten sie anschließend in umliegende Kliniken. Nach ersten Einschätzungen erlitten die Betroffenen mittelschwere Verletzungen.

    Absicherung der Unfallstelle

    Die Feuerwehr Sprockhövel stellte am Unfallort den Brandschutz sicher und reinigte abschließend die Fahrbahn. Neben der Feuerwehr Gevelsberg war aufgrund der Nähe auch die Feuerwehr Wuppertal eingebunden.

    Der Einsatz dauerte bis etwa 23:30 Uhr.

    Weitere Informationen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Hinweise nimmt die Polizei NRW entgegen. Für regionale Unfallmeldungen finden Sie aktuelle Nachrichten unter Verkehr und weitere Blaulichtmeldungen unter News.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau

    Schwerer Verkehrsunfall L332 Schweighausen Nassau

    Am Sonntagabend, den 21. September 2025, kam es gegen 17:00 Uhr auf der L332 zwischen Schweighausen und Nassau zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein 18-jähriger Fahrzeugführer aus dem Rhein-Lahn-Kreis befuhr die Strecke in Fahrtrichtung Nassau, als er im Verlauf einer Rechtskurve die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor.

    Unfallhergang

    Nach ersten Ermittlungen war die Fahrbahn durch Regen nass und rutschig.

    Der junge Fahrer fuhr vermutlich mit nicht angepasster Geschwindigkeit, wodurch er nach rechts von der Fahrbahn abkam.

    Sein Pkw überschlug sich mehrfach und blieb stark beschädigt in einem Graben zwischen mehreren Bäumen liegen.

    Rettungseinsatz durch Feuerwehr und Hubschrauber

    Der Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.

    Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr mussten ihn mit schwerem Gerät befreien. Nach ersten Einschätzungen erlitt der 18-Jährige schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Ein Rettungshubschrauber brachte ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Fahrbahn teilweise gesperrt

    Das Unfallfahrzeug erlitt einen Totalschaden und wurde durch einen Abschleppdienst geborgen.

    Für die Dauer der Rettungs- und Bergungsarbeiten sperrte die Polizei die L332 zeitweise vollständig.
    Autofahrer mussten eine Umleitung in Kauf nehmen.

    Weitere Informationen

    Die Polizei im Rhein-Lahn-Kreis hat die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang aufgenommen. Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Vorfällen finden Sie auch unter News oder im Bereich Verkehr.

  • Schwerer Verkehrsunfall bei Bahnhof Ingelbach: Eine Person eingeklemmt und schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall bei Bahnhof Ingelbach: Eine Person eingeklemmt und schwer verletzt

    B414 aktuell voll gesperrt

    Bahnhof Ingelbach

    Bei einem schweren Verkehrsunfall wurde soeben in der Ortslage Bahnhof Ingelbach eine Person in einem verunfallten Personenkraftwagen eingeklemmt und schwer verletzt.

    Die B414 ist derzeit bis auf weiteres zwischen Hachenburg und Altenkirchen voll gesperrt, um unter anderen den Rettungseinsatz per Hubschrauber und die Unfallaufnahme zu gewährleisten. Es erfolgt eine örtliche Umleitung.

    Ortskundige Verkehrsteilnehmer werden dringend gebeten, die Örtlichkeit großräumig zu umfahren. Bitte sehen sie von telefonischen Anfragen bei der Polizei ab. Es erfolgt eine Nachmeldung nach Beendigung der Unfallaufnahme.

  • Einbrüche in Heessen – Hubschrauber im Einsatz

    Einbrüche in Heessen – Hubschrauber im Einsatz

    Einbrüche in Heessen – Hubschrauber im Einsatz

    Hamm-Heessen

    Mehrere Einbrüche ereigneten sich in den Morgenstunden des Montags, 24. März, im Bereich Hamm-Heessen.

    Gegen 6.20 Uhr ging der erste Notruf bei der Leitstelle der Polizei Hamm ein. Ein unbekannter Täter hatte an einem Reihenhaus in der Rosa-Luxemburg-Straße eine Fensterscheibe eingeschlagen und wollte so in das Haus eindringen. Der Unbekannte wurde jedoch durch den Hauseigentümer gestört, der durch das Klirren der Scheibe aufwachte. Der Einbrecher flüchtete daraufhin durch den Garten in unbekannte Richtung.

    Wenige Minuten später kam es auch in der Straße “Im Busch” zu einem Polizeieinsatz. Ein unbekannter Täter drang durch ein auf Kipp stehendes Fenster in ein freistehendes Einfamilienhaus ein. Auch hier konnte der Unbekannte durch die Eigentümerin gestört werden, die durch Geräusche auf den Einbrecher aufmerksam wurde. Der Täter flüchtete mit zwei Mobiltelefonen als Diebesgut zusammen mit einer weiteren unbekannten Person durch das geöffnete Fenster in unbekannte Richtung.

    Der Unbekannte, der sich in dem Einfamilienhaus in der Straße “Im Busch” aufhielt, trug laut Zeugenaussagen eine weiße Jacke sowie einen schwarzen Rucksack und hatte einen dunklen Teint.

    Der Einbrecher in der Rosa-Luxemburg-Straße wird von Zeugen als männlich, zwischen 20 und 30 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß beschrieben. Er trug zur Tatzeit eine helle Jacke und war mit Kapuze und Mütze maskiert.

    Ein angeforderter Polizeihubschrauber unterstützte die Einsatzkräfte aus Hamm bei der intensiven Fahndung nach den Tätern, die jedoch erfolglos blieb.

    Hinweise zu den Tätern oder verdächtigen Personen nimmt die Polizei Hamm unter 02381 916-0 oder unter hinweise.hamm@polizei.nrw.de entgegen.

  • Polizei fahndet mit Hubschrauber nach drei Tatverdächtigen

    Polizei fahndet mit Hubschrauber nach drei Tatverdächtigen

    Polizei fahndet mit Hubschrauber nach drei Tatverdächtigen

    Bochum

    Drei Männer haben am Freitagvormittag, 21. März, ein Geschäft im Bochumer Stadtzentrum ausgeraubt. Die Polizei fahndet nach den Tatverdächtigen und bittet um Zeugenhinweise.

    Gegen 9.45 Uhr betraten die Männer das Geldtransfergeschäft an der Universitätsstraße 16, bedrohten einen Mitarbeiter mit einer Schusswaffe und forderten Bargeld. Es kam zu einem Handgemenge. Letztendlich rissen die Männer das geforderte Bargeld an sich und flüchteten mit ihrer Beute. Der Mitarbeiter blieb unverletzt.

    Im Rahmen einer großangelegten Fahndung suchte die Polizei unter anderem mit einem Hubschrauber nach den Räubern. Die Suche verlief zunächst ergebnislos.

    Alle drei Tatverdächtigen werden von Zeugen als männlich, 30 bis 35 Jahre alt mit “südeuropäischem Aussehen” und dunkler Kleidung beschrieben. Einer von ihnen soll ca. 180 cm groß sein und schlank, er trug eine Jacke mit schwarzer Kapuze, eine schwarze Jogginghose und führte die Schusswaffe mit sich. Er hatte sein Gesicht verhüllt.

    Das Kriminalkommissariat 13 hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

  • Großer Polizeieinsatz in Hagen – Flüchtiger Bewaffneter wollte offenbar Schule stürmen

    Großer Polizeieinsatz in Hagen – Flüchtiger Bewaffneter wollte offenbar Schule stürmen

    Mögliche Gefährdungslage zum Nachteil einer Hagener Schülerin

    In der Hagener Innenstadt findet derzeit ein großer Polizeieinsatz statt. Hintergrund sind Hinweise auf eine mögliche Gefährdungslage zum Nachteil einer Schülerinnen der Liselotte-Funcke-Schule. Die Polizei Hagen hat umgehend reagiert und umfangreiche Maßnahmen eingeleitet.

    Die betroffene Jugendliche befindet sich inzwischen in Sicherheit. Einsatzkräfte der Hagener Polizei betreuen sie aktuell und sorgen für ihren Schutz. Parallel dazu laufen intensive Fahndungsmaßnahmen in der Innenstadt, um die Situation schnellstmöglich zu klären.

    Zur Unterstützung der Fahndung setzt die Polizei verschiedene Einsatzmittel ein. Neben zahlreichen Polizeikräften kommt auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Zudem ist die Bereitschaftspolizei aktiv eingebunden, um eine möglichst umfassende Kontrolle der Lage zu gewährleisten.

    Auch die Betreuung der Schülerinnen und Schüler der Liselotte-Funcke-Schule ist Teil der polizeilichen Maßnahmen. Eine entsprechende Einrichtung zur Unterstützung der Betroffenen befindet sich in Vorbereitung. Eltern und Angehörige werden gebeten, Ruhe zu bewahren und offiziellen Informationen der Polizei zu folgen.

    Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf eine unmittelbare Gefährdung der anwesenden Personen in der Schule. Die Sicherheitskräfte behalten die Lage weiterhin genau im Blick und informieren die Öffentlichkeit fortlaufend über neue Entwicklungen.

    Die Polizei Hagen bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer relevante Hinweise geben kann, sollte sich umgehend an die zuständigen Behörden wenden. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren, um die Sicherheit aller Beteiligten zu gewährleisten.

    Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

  • Zwei Tote (50, 76) bei Hubschrauber-Absturz in Bayern

    Zwei Tote (50, 76) bei Hubschrauber-Absturz in Bayern

    Greding (Bayern) – Tragisches Unglück in Bayern. Bei Greding kam es am Sonntag nach zu einem Hubschrauber-Absturz in einem Waldgebiet über dem Hofberg. Die Polizei sprach von einem „Trümmerfeld“.

    Der Hubschrauber soll einer Privatfirma gehören – in der Maschine saßen nach Informationen der BILD zwei Piloten (50 und 76). Beide kamen bei dem Absturz ums Leben, wie die Polizei bestätigte. Der Ultraleichthubschrauber sei mittags in dem Waldstück regelrecht zerschellt.

    Tragisch: Einer der beiden Männer wurde nach dem Absturz noch reanimiert, jedoch ohne Erfolg. In einer ersten Meldung hieß es noch, die beiden Männer seien schwer verletzt.

    Sachverständiger untersucht Unglück

    Das Unglück ereignete sich in der Nähe des Modellflugplatzes. Mehrere Augenzeugen sollen den Absturz im Gredinger Gemeindeteil Hofberg beobachtet haben. Die Ursache ist bisher unklar. Wo die Piloten gestartet waren und was ihr Ziel war, ist derzeit auch noch Teil der Ermittlungen.

    Ein Sachverständiger der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung wurde zur Unfallstelle gerufen, auch zwei Spezialisten der Kriminalpolizei seien vor Ort. Das Wrack könne demnach erst geborgen werden, sobald ihre Untersuchungen beendet sind.

    Video hier 

  • Einbruch in Bank – Polizei bittet um Hinweise

    Einbruch in Bank – Polizei bittet um Hinweise

    Einbruch in Bank 

    Mettmann

    In Velbert sind zwei bislang noch unbekannte Täter in der Nacht auf Mittwoch, 29. Januar 2025, in eine Bankfiliale in der Innenstadt eingebrochen. Die Polizei hat mit einem Hubschrauber nach den Unbekannten gefahndet, konnte aber leider keine verdächtigen Personen oder Autos mehr antreffen.

    Das war nach aktuellen Erkenntnissen passiert:

    Gegen 3:30 Uhr verschafften sich zwei dunkel gekleidete Männer gewaltsam Zugang zu dem Vorraum einer Bank an der Grünstraße. Dort hantierten sie an einem Geldautomaten und flüchteten danach in unbekannte Richtung. Aktuell ist es noch unklar, ob es dem Duo gelang Bargeld zu entwenden.

    Bei ihrem Einbruch wurden die Täter durch die Videoüberwachung der Bank beobachtet. Die Sicherheitsfirma reagierte schnell und alarmierte den eigenen Sicherheitsdienst sowie die Polizei, die schnell vor Ort war. Allerdings konnte die Polizei – trotz des Einsatzes eines Polizeihubschraubers – im Rahmen der Fahndung leider keine verdächtigen Personen mehr antreffen.

    Die Kriminalpolizei nahm vor Ort erste Spuren auf und leitete ein Ermittlungsverfahren ein. Ob der Einbruch in Zusammenhang mit einer ähnlichen Tat in der Nacht auf Montag in Mettmann steht ist Gegenstand der aktuellen Ermittlungen.

    Die Täter werden beschrieben als:

       - männlich
       - ungefähr 1,60 bis 1,80 Meter groß
       - mit heller Hautfarbe
       - einer der Täter ist etwas kräftiger gebaut
       - sie waren mit schwarzen Jacken und Hosen mit silbernen Streifen 
         bekleidet

    Die Polizei fragt:

    Wer hat in der Nacht auf Mittwoch verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Bank gesehen oder kann die Ermittlungen mit sonstigen Hinweisen unterstützen? Hinweise nimmt die Polizei in Velbert jederzeit unter 02051 946-6110 entgegen.

  • Suche nach Hilfeschreien

    Suche nach Hilfeschreien

    Suche nach Hilfeschreien

    Merkelbach

    Am Dienstag, 22.10.2024 um 21:19 Uhr wurde hiesiger Dienststelle durch einen Anwohner der Ortschaft Merkelbach mehrere Hilfeschreie, ausgehend vom an die Ortslage angrenzenden Wald- und Wiesenbereich gemeldet.

    Aufgrund der Angaben musste zunächst von einer hilflosen Person ausgegangen werden, weshalb es zu verstärkten Suchmaßnahmen der Polizei, u.a. unter Zuhilfenahme eines Hubschraubers kam. Im Rahmen der Suchmaßnahmen konnte durch Hinweise aufmerksamer Anwohner eruiert werden, dass die Hilferufe vermutlich von Jugendlichen stammen dürften. Im Rahmen der weiteren Ermittlungen konnten diese angetroffen werden und räumten Hilferufe im Rahmen eines Spieles ein. Nach einem Gespräch unter Aufsicht der Erziehungsberechtigten konnten die Suchmaßnahmen abgebrochen werden.

  • 19-jährige Frau vor dem Ertrinken gerettet

    19-jährige Frau vor dem Ertrinken gerettet

    19-jährige Frau vor dem Ertrinken gerettet

    Hemer

    Polizei und Feuerwehr haben gestern Abend eine 19-jährige Frau aus dem Teich am Steinbruch bei Mesterscheid gezogen.

    Der Notruf kam gegen 18.40 Uhr. Eine Polizeistreife traf als erste vor Ort ein. Ein Polizeibeamter kletterte zu der jungen Frau in den See und hielt ihren Kopf über Wasser. Nur mit Hilfe eines Hubschraubers konnte die Verletzte an der kaum zugänglichen Stelle geborgen werden. Die Feuerwehr kümmerte sich um die Hemeranerin. Der Hubschrauber flog sie zur Behandlung in eine Klinik. Wie sie in das Gewässer geraten ist, ist noch unklar. 

  • Junger Mann flüchtet vor Polizei – Hubschrauber im Einsatz

    Junger Mann flüchtet vor Polizei – Hubschrauber im Einsatz

    Recklinghausen

    In der Nacht auf Montag, gegen 2.50 Uhr, sollte an der Kreuzung Gungstraße/Welheimer Straße ein Autofahrer kontrolliert werden, weil der offenbar bei “rot” über eine Ampel gefahren war.

    Bei der anschließenden Überprüfung ergab sich außerdem der Verdacht, dass der 23-jährige Fahrer aus Bottrop unter Drogeneinfluss unterwegs war. Plötzlich gab der junge Mann Gas und fuhr davon. Kurz darauf meldete ein Zeuge einen Unfall im Bereich Gungstraße/Braukstraße (B224). Bei dem kaputten Auto, das gegen die Leitplanken geprallt war, handelte es sich um das Fahrzeug, dessen Fahrer unmittelbar zuvor kontrolliert wurde. Der Fahrer rannte – in Richtung eines Waldstücks – davon. Für die Suche nach dem Mann wurde auch ein Hubschrauber eingesetzt, der 23-Jährige konnte allerdings nicht gefunden werden. Es ist unklar, ob der junge Mann bei dem Unfall verletzt wurde. Am Wagen des 23-Jährigen entstand Totalschaden, außerdem wurde die Leitplanke beschädigt. Der Sachschaden wird insgesamt auf rund 55.000 Euro geschätzt. Die Unfallstelle musste vorübergehend gesperrt werden. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

  • Großeinsatz von Polizei aufgrund verdächtiger Videoaufzeichnung

    Großeinsatz von Polizei aufgrund verdächtiger Videoaufzeichnung

    Hubschrauber-Einsatz nach gescheitertem Einbruch

    Iserlohn – Einbrecher lösten gestern Abend einen größeren Polizeieinsatz in Kalthof aus. Gegen 23.30 Uhr hatte der Alarm einer Firma an der Zollhausstraße ausgelöst. Einer Videoaufzeichnung war zu entnehmen, wie sich die Täter Zugang zum umzäunten Gelände verschafften.

    Nach bisherigen Erkenntnissen machten sie jedoch keine Beute. Sie flüchteten, bevor sie ihr Vorhaben in die Tat umsetzen konnten. Bei der bislang ergebnislosen Fahndung nach den Verdächtigen kamen auch ein Diensthund sowie ein Polizeihubschrauber zum Einsatz. Die Polizei hat Ermittlungen wegen versuchten Einbruchdiebstahls aufgenommen. Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen nimmt die Wache Iserlohn unter 02371/9199-0 entgegen.

  • “Personen im Gleis”

    “Personen im Gleis”

    “Personen im Gleis”

    München

    Im Bereich von Gleisanlagen kam es am Freitag (26. März) zu mehrmaligen Gleissperrungen
    nachdem “Personen im Gleis” gemeldet worden waren. Dies führte zum Teil zu erheblichen betrieblichen Auswirkungen im Bahnbetrieb.

    Gegen 13:15 Uhr bewegte sich eine unbekannte Person zwischen Untermenzing und Allach im Gleis. Die Bahnstrecke war zur Absuche für rund 25 Minuten gesperrt worden.

    Gegen 16:45 Uhr waren auf der Braunauer Eisenbahnbrücke drei Kinder gesehen worden. Der aus Kufstein kommende Meridian musste eine Schnellbremsung einleiten. Dabei wurde niemand im Zug verletzt. Die drei, im Alter von 11, 12 und 14 Jahren, wurden aufgegriffen und in Gewahrsam genommen und den Eltern übergeben. Sie werden in den kommenden Tagen noch ein Präventionsgespräch bei der Bundespolizeiinspektion München erhalten. Die Strecke zwischen Haupt- und Ostbahnhof war für rund 20 Minuten gesperrt.

    Kurz vor 18 Uhr waren zwei Personen zwischen Trudering und Haar im Gleis gemeldet worden. Auch hier musste eine Schnellbremsung vom Lokomotivführer eingeleitet werden um eine mögliche Kollision mit dem rund 100 km/h schnellen Güterzug zu vermeiden. Bei der Absuche nahmen – dank Luftunterstützung – Kollegen der Bayerischen Landespolizei zwei flüchtende 18-Jährige fest. Bei den beiden aus Berg am Laim bzw. Trudering, einer Deutsch-Südafrikaner, einer Deutsch-Nigerianer, wurde eine größere Bargeldsumme unbekannter Herkunft aufgefunden. Daraufhin wurde am Abend der Bahnbereich nochmals gesperrt um nach Gegenständen zu suchen, die die beiden weggeworfen haben könnten. Die Strecke war zunächst für knapp 45 Minuten und dann nochmals für rund 20 Minuten gesperrt gewesen.

    Bei allen Vorfällen war jeweils ein Helikopter der Bundespolizei-Fliegerstaffel Oberschleißheim eingesetzt. Durch die Gleissperrungen kam es zu erheblichen bahnbetrieblichen Auswirkungen im Zug- und S-Bahnverkehr auf den gesperrten Strecken.

    Nicht zuletzt aufgrund der anstehenden zweiwöchigen Osterferien warnt die Bundespolizei davor, Gleisanlagen zu betreten. Gleise sind kein Abenteuer-Spielplatz!

    Durch den Bahnbetrieb entstehen oftmals, aus den unterschiedlichsten Gründen – teilweise auch witterungsbedingt – nicht einschätzbare Gefahren. Wir bitten Eltern und Erziehungsberichtige, in deren Wohnbereichen Züge verkehren, ihre Kinder auf diese Gefahren beim Spielen in Gleisnähe hinzuweisen.