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  • Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet

    Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet

     

    Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet – Rollerfahrer verletzt

    Am Donnerstag, 6. November 2025, kam es in Krefeld zu einem schweren Verkehrsgeschehen: Nach einem mutmaßlich illegalen Straßenrennen auf der Hülser Straße flüchtete der Fahrer eines Mercedes vor der Polizei und verursachte anschließend einen Unfall.

    Unfallablauf und erste Erkenntnisse

    Gegen 17:00 Uhr fuhren ein Mercedes und ein Porsche mit augenscheinlich stark überhöhter Geschwindigkeit über die Hülser Straße. Beide Fahrer nötigten dabei andere Verkehrsteilnehmer immer wieder zum Abbremsen. Als die Männer die Polizeibeamten bemerkten, gab der 20-jährige Mercedes-Fahrer Gas und ergriff die Flucht.

    An der Kreuzung Simpelkampstraße / Venloer Straße kollidierte der Flüchtende mit einem verkehrsbedingt haltenden Rollerfahrer (60) sowie mit einem weiteren Auto. Rettungskräfte brachten den Rollerfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige im Mercedes blieb unverletzt; ebenso blieb der Fahrer des an der Ampel wartenden Autos ohne Verletzungen.

    Die Polizei sperrte den Kreuzungsbereich für die Unfallaufnahme. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam dokumentiert die Spuren und unterstützt die Ermittlungen zum genauen Hergang.

    Fahndung, Feststellungen und sichergestellte Beweismittel

    Im Rahmen der Fahndung stoppten weitere Einsatzkräfte auch den 18-jährigen Porsche-Fahrer und unterzogen ihn einer Kontrolle. Die Beamten stellten die Führerscheine, die Mobiltelefone sowie die hochwertigen Fahrzeuge der jungen Männer sicher. Nach derzeitigem Stand erwartet beide ein Strafverfahren wegen illegalen Kraftfahrzeugrennens, Nötigung im Straßenverkehr und Körperverletzung im Rahmen eines Verkehrsunfalls.

    Die Ermittler prüfen, inwieweit weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden und ob Dashcam- oder Handyvideos den Verdacht eines illegalen Straßenrennens zusätzlich untermauern.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Wer den Vorfall auf der Hülser Straße oder im Bereich Simpelkampstraße / Venloer Straße beobachtet hat oder Videoaufnahmen besitzt, soll sich melden: 02151 634-0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. Hinweise können zudem bequem online abgegeben werden (siehe Link unten).

    Einordnung und weiterführende Informationen

    Die Polizei mahnt: Illegale Straßenrennen gefährden Unbeteiligte massiv. Schon wenige Sekunden rücksichtsloser Beschleunigung können zu schweren Verletzungen führen. Bitte leisten Sie Hilfe als Zeuge, sichern Sie vorhandene Videos und melden Sie sich umgehend bei der Polizei.

    Mehr Hintergründe und ähnliche Fälle finden Sie hier auf unserer Seite:

  • Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Verdacht des illegalen Fahrzeugrennens

    Erkrath

    In der Nacht zum Dienstag, den 29. Juli 2025, hat die Polizei in Erkrath ein illegales Autorennen gestoppt. Beamte beschlagnahmten ein Fahrzeug der Marke Seat. Ein 21-jähriger Fahrer steht nun im Fokus eines strafrechtlichen Ermittlungsverfahrens.

    Polizeikontrolle nach Tempoverstoß

    Gegen 1 Uhr fiel einer Polizeistreife ein Seat an der Kreuzung Morper Allee / Düsseldorfer Straße auf. Das Fahrzeug überfuhr die Kreuzung mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Erkrath. Die Beamten entschieden sich zur Nachfahrt, um den Fahrer zu kontrollieren.

    Fluchtversuch mit über 100 km/h

    Der Fahrer beschleunigte stark. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h wurde erheblich überschritten. Die Polizei verfolgte den Seat durch das Stadtgebiet. Auf der Beethovenstraße hielt der 21-jährige Wülfrather schließlich an.

    Ermittlungsverfahren wegen Alleinrennen eingeleitet

    Die Polizei leitete ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts eines Alleinrennens ein. Fahrzeug und Führerschein des Fahrers wurden sichergestellt. Damit wurden erste Maßnahmen im Rahmen der strafrechtlichen Verfolgung ergriffen.

    Polizei warnt vor illegalen Autorennen

    Illegale Straßenrennen sind seit 2017 strafbar. Wer sich daran beteiligt, muss mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Neben Geld- oder Freiheitsstrafe droht auch der dauerhafte Entzug des Führerscheins. Zudem kann das eigene Fahrzeug eingezogen werden.

    Null-Toleranz-Strategie bei Verkehrsdelikten

    Die Polizei verfolgt Verkehrsdelikte dieser Art konsequent. Raserei im öffentlichen Raum gefährdet Menschenleben. Daher wird jede Zuwiderhandlung mit Nachdruck verfolgt. Ziel ist es, die Sicherheit im Straßenverkehr nachhaltig zu stärken.

  • Ein Leichtverletzter, vier beschädigte Pkw und rund 65.000 Euro Sachschaden nach Unfall in Bochum – Polizei sucht Zeugen

    Ein Leichtverletzter, vier beschädigte Pkw und rund 65.000 Euro Sachschaden nach Unfall in Bochum – Polizei sucht Zeugen

    Bochum

    Ein Leichtverletzter (18), vier beschädigte Pkw und rund 65.000 Euro Sachschaden – das ist die Bilanz eines Verkehrsunfalls am Freitagabend, 26. Januar, in Bochum-Querenburg. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

    Gegen 20.50 Uhr war ein 18-jähriger Bochumer mit seinem Auto auf dem Hustadtring in Fahrtrichtung Bochum-Langendreer unterwegs. In Höhe der Hausnummer 43 verlor er aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, geriet in den Gegenverkehr und kollidierte mit drei geparkten Pkw. Durch die Wucht des Aufpralls wurde eines der geparkten Fahrzeuge gegen ein Geländer und einen Baum geschoben, wodurch weiterer Sachschaden entstand.

    Der Beifahrer des Unfallverursachers, ein ebenfalls 18-jähriger Bochumer, erlitt leichte Verletzungen. Eine ärztliche Behandlung lehnte er ab.

    Laut Zeugenangaben sei es aufgrund eines illegalen Straßenrennens zu dem Verkehrsunfall gekommen. Zwei Pkw, unter anderem der des 18-Jährigen, seien mit hoher Geschwindigkeit nebeneinander auf dem Hustadtring gefahren. Der Pkw des jungen Bochumers sei dabei auf der Gegenfahrbahn gefahren und in Höhe einer Verkehrsinsel ins Schlendern gekommen. Anschließend sei es zum Unfall gekommen. Der zweite Wagen, ein nicht näher beschriebener heller Pkw, setzte seine Fahrt fort.

    Der Pkw des Bochumers wurde sichergestellt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte den Hustadtring in beide Fahrtrichtungen.

    Der Gesamtschaden wird auf etwa 65.000 Euro geschätzt.

    Wer kann Angaben zum Unfallhergang machen? Das Verkehrskommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet unter der Rufnummer 0234 909-5206 um Zeugenhinweise.