Schlagwort: Jugendlicher

  • Hamburg: 17-Jähriger Syrer plante offenbar Terroranschlag

    Hamburg: 17-Jähriger Syrer plante offenbar Terroranschlag

    17-Jähriger plante offenbar Terroranschlag auf „Ungläubige“

    Die Ermittlungsbehörden in Hamburg haben offenbar einen möglichen Terroranschlag verhindert. Ein 17-jähriger syrischer Staatsangehöriger sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Die Generalstaatsanwaltschaft Hamburg wirft dem Jugendlichen die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat sowie Terrorismusfinanzierung vor.

    Nach Angaben der Ermittler soll der Jugendliche geplant haben, eine unbestimmte Zahl sogenannter „Ungläubiger“ zu töten. Als mögliche Tatorte standen demnach unter anderem ein Einkaufszentrum, eine Bar oder sogar eine Polizeiwache im Raum.

    17-Jähriger plante Terroranschlag in Hamburg

    Die Behörden gehen derzeit davon aus, dass der Tatverdächtige verschiedene Angriffsmöglichkeiten geprüft haben soll. Laut Generalstaatsanwaltschaft kamen eine Explosion, der Einsatz von Molotowcocktails oder ein Messerangriff infrage.

    Bereits am 7. Mai nahmen Spezialkräfte der Polizei Hamburg den Jugendlichen fest. Im Rahmen einer Durchsuchung stellten die Beamten mehrere Gegenstände sicher.

    Ermittler fanden Dünger, Grillanzünder und Messer

    Nach bisherigen Erkenntnissen beschaffte sich der 17-Jährige unter anderem Universaldünger, flüssigen Grillanzünder, eine Sturmhaube sowie ein Messer. Die Ermittler prüfen nun, inwieweit die Gegenstände für einen möglichen Anschlag vorgesehen waren.

    Die Generalstaatsanwaltschaft beantragte daraufhin Haftbefehl. Ein Richter ordnete anschließend Untersuchungshaft an.

    Hinweise von Geheimdiensten führten zum Zugriff

    Nach Angaben der Behörden spielte die Terrororganisation „Islamischer Staat“ offenbar eine wichtige Rolle bei der Radikalisierung des Jugendlichen. Die Ermittler gehen davon aus, dass der IS als ideologische Inspiration für das mutmaßliche Anschlagsvorhaben diente.

    Entscheidende Hinweise kamen laut Behörden vom Bundesnachrichtendienst sowie vom Bundesamt für Verfassungsschutz. Zudem arbeiteten das Bundeskriminalamt und das Landeskriminalamt Hamburg eng zusammen.

    Psychiatrische Begutachtung bereits zuvor veranlasst

    Die Generalstaatsanwaltschaft hatte den Jugendlichen bereits zuvor im Zusammenhang mit möglichen Verstößen gegen das Vereinsgesetz im Blick. In diesem Zusammenhang veranlassten die Behörden bereits eine psychiatrische Begutachtung.

    Die weiteren Ermittlungen dauern derzeit an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Fahndungen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Messerattacke nach Ladendiebstahl in Bochum – Mitarbeiter schwer verletzt

    Messerattacke nach Ladendiebstahl in Bochum – Mitarbeiter schwer verletzt

    Messerattacke in Bochum: Ladendiebstahl eskaliert in Gewalt

    Am Dienstagabend, dem 21. April, kam es in Bochum zu einer schweren Gewalttat im Zusammenhang mit einem Ladendiebstahl.

    Gegen 18:15 Uhr versuchte ein 16-jähriger Deutscher ohne festen Wohnsitz, in einem Einkaufscenter an der Alleestraße Waren zu entwenden. Mitarbeiter eines Supermarktes bemerkten den Vorfall und griffen ein.

    Situation eskaliert – Messer im Einsatz

    Als die Angestellten den Jugendlichen festhalten wollten, eskalierte die Situation. Nach bisherigen Erkenntnissen zog der 16-Jährige ein Messer und verletzte einen 58-jährigen Mitarbeiter aus Bochum schwer. Die Messerattacke in Bochum führte zu einem schnellen und entschlossenen Eingreifen von Zeugen.

    Mehrere aufmerksame Personen reagierten sofort, entwaffneten den Tatverdächtigen und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Die Beamten nahmen den Jugendlichen noch vor Ort vorläufig fest.

    Opfer im Krankenhaus – keine Lebensgefahr

    Der schwer verletzte Mitarbeiter erhielt zunächst eine medizinische Erstversorgung durch den Rettungsdienst. Anschließend brachten ihn Einsatzkräfte in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo er stationär behandelt wird. Nach aktuellen Informationen besteht keine Lebensgefahr.

    Auch der 16-jährige Tatverdächtige erlitt bei dem Vorfall leichte Verletzungen. Nach einer ambulanten Behandlung wurde er in Polizeigewahrsam gebracht.

    Ermittlungen laufen

    Das zuständige Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Hintergründe der Tat sowie die genauen Abläufe werden derzeit intensiv geprüft. Die Messerattacke in Bochum sorgt weiterhin für große Aufmerksamkeit.

    Weitere Informationen zu ähnlichen Fällen findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Stellen

    Weitere Details veröffentlicht die Polizei unter polizei.nrw. Informationen zur Strafverfolgung stellt zudem die Justiz NRW bereit.

    Die Messerattacke Bochum zeigt erneut, wie schnell alltägliche Situationen eskalieren können. Die Ermittlungen dauern weiterhin an.

  • 13-Jähriger missbraucht Notruf in Bremerhaven – Polizei beschlagnahmt Handy

    13-Jähriger missbraucht Notruf in Bremerhaven – Polizei beschlagnahmt Handy

    Notruf missbraucht: 13-Jähriger sorgt in Bremerhaven für Polizei- und Feuerwehr-Einsatz

    Ein Anruf zum Spaß kann ernste Folgen haben. Genau das zeigte ein Vorfall am Mittwochabend, dem 4. Februar, im Bremerhavener Stadtteil Lehe. Gegen 19.15 Uhr wählte eine männliche Person den Polizeinotruf 110 – ohne echten Notfall. Die Polizei reagierte sofort und schickte einen Streifenwagen zur angegebenen Adresse.

    Polizei trifft 13-Jährigen – Anruf „nur aus Spaß“

    Vor Ort trafen die Beamten auf einen 13-jährigen Jungen. Der Jugendliche gab offen zu, den Notruf lediglich aus Spaß gewählt zu haben. Um seinen Angaben Nachdruck zu verleihen, zeigte er den Polizisten die Anrufliste seines Mobiltelefons. Dort ließ sich eindeutig nachvollziehen, dass von diesem Gerät aus die 110 gewählt worden war.

    Die eingesetzten Kräfte wussten allerdings bereits mehr. In den Wochen zuvor gingen von derselben Rufnummer mehrfach Notrufe bei Polizei und Feuerwehr ein – jedes Mal ohne echten Anlass.

    Handy als Tatmittel beschlagnahmt

    Aufgrund der wiederholten Notrufmissbräuche beschlagnahmten die Beamten das Mobiltelefon des Jungen als Tatmittel. Während der polizeilichen Maßnahmen kam es zu einer weiteren Eskalation: Eine über den Feuerwehrnotruf 112 alarmierte Rettungswagenbesatzung erschien am selben Hauseingang. Angeblich benötigte eine Nachbarin dringend medizinische Hilfe.

    Auch dieser Einsatz entpuppte sich als Falschmeldung. Die betroffene Frau war wohlauf und hatte keinen Notruf abgesetzt. Die Polizei prüft nun, ob auch dieser Einsatz auf das Konto des 13-Jährigen geht.

    Strafbar – auch wenn der Anrufer minderjährig ist

    Der Junge gilt zwar als nicht strafmündig, dennoch bleibt der Notrufmissbrauch kein Kavaliersdelikt. Die Beamten wiesen sowohl ihn als auch seine Mutter ausdrücklich auf das strafrechtliche Fehlverhalten hin. Notrufmissbrauch kann erhebliche finanzielle Folgen nach sich ziehen, etwa durch die Kosten unnötiger Einsätze.

    Durch solche Falschanrufe blockieren Täter Leitungen für echte Notfälle. Im schlimmsten Fall fehlen Rettungskräfte dort, wo Menschen dringend Hilfe benötigen.

    Polizei erklärt: Wann darf ich den Notruf wählen?

    Die Polizei stellt klar: Wer sich in einer echten Gefahrensituation unsicher fühlt, sollte immer den Notruf wählen. Ein ernst gemeinter Anruf hat keinerlei negative Konsequenzen. Strafbar wird es erst dann, wenn jemand bewusst falsche Angaben macht oder den Notruf missbraucht.

    Polizei-Notruf 110 wählen bei:

    • Straftaten oder Verdacht auf Straftaten
    • Gefahrensituationen
    • Verdächtigen Beobachtungen
    • Schweren Verkehrsunfällen

    Notruf 112 für Feuerwehr und Rettungsdienst wählen bei:

    • Lebensgefahr, etwa bei Herzinfarkt oder Schlaganfall
    • Schweren Unfällen mit Verletzten
    • Akuten medizinischen Notfällen
    • Bränden, Rauchentwicklung oder akuten Gefahrenlagen

    Ruhe bewahren und W-Fragen beantworten

    Wer einen Notruf absetzt, sollte ruhig bleiben und die sogenannten W-Fragen beantworten: Wo ist etwas passiert? Was ist geschehen? Wie viele Personen sind betroffen? Welche Verletzungen liegen vor? Wer ruft an? Das Gespräch beendet immer die Leitstelle – nicht der Anrufer.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News, Bremen und Verkehr. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Bremerhaven bereit.

  • Tödlicher Skiunfall: Jugendlicher flüchtet nach Zusammenstoß

    Tödlicher Skiunfall: Jugendlicher flüchtet nach Zusammenstoß

    Tödlicher Skiunfall Schmittenhöhe: Jugendlicher flüchtet nach Zusammenstoß von der Piste

    Ein tödlicher Skiunfall Schmittenhöhe hat am Wochenende für Entsetzen gesorgt. Nach einer folgenschweren Kollision auf einer Skipiste kam ein 49-jähriger Mann ums Leben. Der zweite Beteiligte verließ jedoch unmittelbar danach den Unfallort. Sein Verhalten löste eine groß angelegte Fahndung aus und beschäftigte Polizei sowie Justiz über Stunden.

    Kollision auf der Hirschkogelpiste endet tödlich

    Der tödliche Skiunfall Schmittenhöhe ereignete sich am Samstagnachmittag gegen 15 Uhr im Skigebiet von Zell am See. Auf der Hirschkogelpiste in rund 1.444 Metern Seehöhe stießen zwei Skifahrer zusammen. Der 49-Jährige erlitt dabei schwerste Verletzungen. Trotz sofortiger Hilfe durch andere Wintersportler und den alarmierten Notarzt starb der Mann noch an der Unfallstelle.

    Während Einsatzkräfte versuchten, dem Verletzten zu helfen, fuhr der zweite Skifahrer weiter talwärts. Mehrere Zeugen versuchten vergeblich, ihn zum Anhalten zu bewegen. Damit begann eine dramatische Flucht, die rasch die Aufmerksamkeit der Ermittler auf sich zog.

    Zeugen liefern erste Hinweise auf den Flüchtigen

    Augenzeugen beschrieben den geflüchteten Skifahrer als sehr jung. Zudem soll er Englisch gesprochen haben. Auffällig war laut Zeugen eine frische Verletzung an der rechten Oberschenkelinnenseite. Diese Beobachtungen flossen unmittelbar in die Ermittlungen ein.

    Mehrere Personen berichteten außerdem von einer blonden Begleiterin. Sie soll sich ebenfalls am Unfallort aufgehalten haben und den Jugendlichen sogar dazu aufgefordert haben, weiterzufahren. Dieser Umstand verstärkte den Verdacht, dass der Jugendliche bewusst den Unfallort verließ.

    Leihmaterial rückt in den Fokus der Ermittler

    Am Unfallort stellten die Einsatzkräfte 120 Zentimeter lange Leih-Skistöcke der Marke Komperdell sicher. Die Stöcke stammen aus einem bekannten Sportverleih in der Region. Auch die Ski des Flüchtigen sollen laut Zeugen weiß gewesen sein und wie Leihmaterial ausgesehen haben. Diese Details erwiesen sich für die Fahndung als besonders wichtig.

    Großfahndung mit Drohne und Spezialkräften

    Nach dem tödlichen Skiunfall Schmittenhöhe leitete die Polizei eine umfangreiche Suchaktion ein. Beamte der Alpinen Einsatzgruppe durchkämmten das Skigebiet. Zusätzlich kam eine Drohne zum Einsatz, um das Gelände aus der Luft abzusuchen. Parallel dazu sicherten Ermittler Spuren und befragten zahlreiche Zeugen.

    Die Staatsanwaltschaft ordnete weitere Ermittlungen an. Ein Alpinsachverständiger soll den genauen Unfallhergang rekonstruieren und klären, wie es zu der tödlichen Kollision kommen konnte.

    Überraschende Wendung nach intensiver Fahndung

    Erst am folgenden Tag nahm der Fall eine unerwartete Wendung. Der bis dahin gesuchte Skifahrer meldete sich selbst bei der Polizei. Nach Angaben der Behörden handelt es sich um einen 14-jährigen Jugendlichen aus Irland. Die Ermittlungen zum tödlichen Skiunfall Schmittenhöhe dauern weiterhin an.

    Weitere Berichte zu aktuellen Einsatzlagen findest Du unter Verkehr und Fahndung. Internationale Polizeimeldungen bündelt die Rubrik Weltweit.

    Offizielle Informationen veröffentlichen unter anderem die Polizei Österreich sowie die Staatsanwaltschaft Salzburg.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ermittlungen nach Leichenfund in Siegen : Todesursache eines Jugendlichen unklar

    Ermittlungen nach Leichenfund in Siegen : Todesursache eines Jugendlichen unklar

    Ermittlungen nach Leichenfund in Siegen-Eiserfeld: Todesursache eines Jugendlichen bleibt unklar

    Der Tod eines Jugendlichen in Siegen-Eiserfeld erschüttert weiterhin viele Menschen in der Region. Auch im Kreis Altenkirchen sorgt der Fall für Bestürzung. Denn die Ermittler kennen die Todesursache noch nicht. Deshalb läuft die Arbeit der Polizei weiter, und zwar mit Hochdruck.

    Leiche am Fußweg nahe der Sieg entdeckt

    Eine Passantin fand den Jugendlichen an einem Fußweg nahe der Sieg in Siegen-Eiserfeld. Seitdem klären die Behörden die Hintergründe. Die Polizei sammelt Hinweise, prüft Spuren und spricht mit möglichen Zeugen. Gleichzeitig versucht sie, offene Fragen sauber zu beantworten. Denn nur so lässt sich der Ablauf rund um den Tod des Jugendlichen nachvollziehen.

    Obduktion in Bonn bringt noch keine eindeutige Antwort

    Inzwischen untersuchten Rechtsmediziner den Leichnam. Die Obduktion fand in Bonn statt. Trotzdem bleibt unklar, woran der Jugendliche starb. Die Polizei bestätigte, dass die Ermittlungen nach der Untersuchung weiterlaufen. Sie bewertet jetzt die Ergebnisse und gleicht sie mit weiteren Erkenntnissen ab. So wollen die Beamten herausfinden, was genau geschah.

    Polizei ermittelt weiter und bittet um Geduld

    Die Ermittler halten sich mit Details zurück. Sie müssen jeden Hinweis prüfen, und zwar Schritt für Schritt. Außerdem verhindern laufende Untersuchungen oft schnelle Aussagen. Daher bittet die Polizei um Verständnis. Gleichzeitig zeigt der Fall, wie wichtig sorgfältige Ermittlungen bleiben, wenn ein Todesfall viele Fragen offenlässt.

    Wer sich offiziell informieren möchte, findet aktuelle Mitteilungen bei der Polizei Siegen-Wittgenstein. Informationen zur Arbeit der Rechtsmedizin bietet außerdem das Institut für Rechtsmedizin am Universitätsklinikum Bonn.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 14-Jähriger fährt mit abgemeldetem Pkw durch Wirges

    14-Jähriger fährt mit abgemeldetem Pkw durch Wirges

    14-Jähriger fährt mit unversichertem Pkw durch Wirges

    Am Sonntagabend, dem 30. November 2025, erlebt Wirges einen ungewöhnlichen und gefährlichen Vorfall. Gegen 18:25 Uhr meldet ein aufmerksamer Zeuge der Polizeiinspektion Montabaur einen Pkw, der offenbar von einem sehr jungen Fahrer gesteuert wird. Die Streife reagiert ohne Verzögerung und nimmt die Spur des beschriebenen Fahrzeugs auf.

    Polizei trifft Jugendlichen zu Hause an

    Die Einsatzkräfte fahren umgehend zur Wohnadresse des möglichen Fahrers. Dort treffen sie den 14-Jährigen an, der die Fahrt sofort zugibt. Er erklärt, dass er unbemerkt den Zweitschlüssel des privaten Pkw seiner Mutter an sich genommen hatte. Das Fahrzeug ist weder zugelassen noch versichert. Dennoch entschließt sich der Jugendliche zu einer nächtlichen Runde durch Wirges – mit erheblichen Risiken für sich selbst und andere Verkehrsteilnehmer.

    Fahrt mit abgemeldetem Pkw hat strafrechtliche Folgen

    Die Polizei leitet mehrere Ermittlungsverfahren ein. Dazu gehören Verstöße gegen das Pflichtversicherungsgesetz sowie das Fahren ohne Fahrerlaubnis. Da der Pkw abgemeldet ist, stellt die Fahrt zusätzlich eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Beamten informieren die Mutter des Jugendlichen über die Situation und sichern die Fahrzeugschlüssel.

    Polizei lobt Hinweisgeber

    Der Hinweis des Zeugen ermöglicht ein sofortiges Eingreifen. Dadurch verhindert die Polizei mögliche Unfälle und sorgt für schnelle Aufklärung des Vorfalls. Die Beamten betonen immer wieder, wie wichtig solche Meldungen im Interesse der öffentlichen Sicherheit sind.

    Weitere regionale Polizeimeldungen finden Leserinnen und Leser unter blaulichtmyk.de/news/ sowie deutschlandweite Einsätze unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz bietet die Behörde unter polizei.rlp.de.

  • Ekel-Alarm im Linienbus: Teenager uriniert in den Gang und schlägt um sich!

    Ekel-Alarm im Linienbus: Teenager uriniert in den Gang und schlägt um sich!

    Jugendlicher attackiert Mitfahrerin im Bus

    Ein 16-jähriger Jugendlicher aus dem Landkreis Kusel hat sich am Sonntagmorgen eine Strafanzeige eingehandelt, nachdem er in einem Linienbus in Richtung Kaiserslautern ausfällig geworden war. Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung und des Besitzes von Betäubungsmitteln.

    Urinieren im Bus löst Streit aus

    Laut den bisherigen Ermittlungen war der Jugendliche während der Fahrt von Hohenecken nach Kaiserslautern eingeschlafen. Als er aufwachte, konnte er offenbar die nächste Haltestelle nicht mehr abwarten und urinierte kurzerhand in den Mittelgang des Busses. Eine Mitfahrerin bemerkte das Verhalten und sprach den 16-Jährigen darauf an. Doch statt einzulenken, reagierte der Jugendliche aggressiv.

    Frau beleidigt und körperlich attackiert

    Der Streit eskalierte schnell. Der Jugendliche begann, die Frau zu beleidigen, und trat ihr sogar gegen das Bein. Der Busfahrer bemerkte die Auseinandersetzung und verständigte umgehend die Polizei über den Notruf. Die Beamten trafen den 16-Jährigen kurz darauf in der Hohenecker Straße an und nahmen ihn in Empfang.

    Polizei findet Cannabis bei Durchsuchung

    Bei der Durchsuchung seiner Sachen fanden die Beamten Cannabis und stellten es sicher. Gegen den Jugendlichen wird nun wegen Körperverletzung, Beleidigung und eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz ermittelt. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde er an seine Erziehungsberechtigten übergeben.

    Die Polizeiinspektion Kaiserslautern bittet mögliche Zeugen, die den Vorfall im Bus beobachtet haben, sich zu melden. Hinweise können auch anonym gegeben werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und Verkehrsmeldungen.

  • Praktikant zeigt Kindern in Kita Gewaltvideo – Kripo ermittelt

    Praktikant zeigt Kindern in Kita Gewaltvideo – Kripo ermittelt

    Praktikant zeigt Kindern in Marsberger Kindertagesstätte Gewaltvideo

    In Marsberg sorgt ein schwerwiegender Vorfall in einer Kindertagesstätte für Aufsehen. Ein 14-jähriger Schüler steht im Verdacht, Kindern während seines Praktikums Gewaltdarstellungen auf seinem Handy gezeigt zu haben. Nach bisherigen Informationen handelt es sich um ein Tötungsvideo, das mehrere Kinder später ihren Eltern beschrieben haben.

    Eltern informieren Polizei

    Am 06. Oktober 2025 erhielt die Polizei in Marsberg entsprechende Hinweise. Eltern meldeten sich, nachdem ihre Kinder von dem verstörenden Video berichtet hatten. Der Jugendliche war als Praktikant in einer Kindertagesstätte im Stadtgebiet Marsberg eingesetzt. Der Vorfall soll sich bereits Ende September ereignet haben.

    Schule bringt den Fall zur Anzeige

    Die Schule des Tatverdächtigen reagierte umgehend, nachdem sie von dem möglichen Vorfall erfahren hatte, und erstattete Anzeige. Die Polizei bestätigte, dass die Kriminalpolizei die Ermittlungen übernommen hat. Im Mittelpunkt stehen Fragen nach dem genauen Ablauf und den Hintergründen der Tat.

    Ermittlungen zum Tatablauf laufen

    Die Ermittler prüfen derzeit, wie der 14-Jährige in den Besitz des Videos kam und unter welchen Umständen er es den Kindern zeigte. Auch wird untersucht, welche Kinder die Aufnahmen gesehen haben und welche psychologischen Folgen der Vorfall für sie haben könnte. Die Polizei steht im engen Austausch mit der Kita-Leitung und den Eltern der betroffenen Kinder.

    Nach Angaben der Polizei wird geprüft, ob sich der Jugendliche möglicherweise wegen des Verbreitens von Gewaltdarstellungen strafbar gemacht hat. Da er erst 14 Jahre alt ist, greift das Jugendstrafrecht. Weitere Details zum Inhalt des Videos oder zur Identität des Jugendlichen gibt die Polizei derzeit nicht bekannt. 

    Hinweise zu ähnlichen Vorfällen nimmt die Polizei Nordrhein-Westfalen entgegen. Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder in der Rubrik Deutschland.

  • Vermisster Jugendlicher aus Hilders wohlbehalten angetroffen

    Vermisster Jugendlicher aus Hilders wohlbehalten angetroffen

    Vermisster Jugendlicher aus Hilders wieder da

    Seit Samstag, den 27. September 2025, galt der 14-jährige Binamen A. aus Hilders als vermisst. Die Polizei hatte die Bevölkerung um Mithilfe gebeten und intensive Suchmaßnahmen eingeleitet.  

    Polizei bestätigt glücklichen Ausgang

    Wie die Polizeidirektion Fulda am gestrigen Dienstag mitteilte, konnte der Jugendliche inzwischen wohlbehalten angetroffen werden.  

    Dank an die Bevölkerung

    Die Polizei bedankt sich ausdrücklich für die Mithilfe aus der Bevölkerung. „Die schnelle Verbreitung unserer Meldungen hat entscheidend dazu beigetragen, den Jugendlichen zu finden“, hieß es in einer Stellungnahme. Für die Eltern und Angehörigen endete damit eine Zeit voller Unsicherheit und Angst.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zur Region finden Sie auf BlaulichtMYK News. Informationen der Polizei stehen zudem auf den offiziellen Seiten der Polizei Hessen bereit.

  • Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Verkehrsunfall mit verletztem Motorradfahrer

    Schutzbach

    Am Montag, den 16.06.2025, ereignete sich gegen 15:00 Uhr ein Verkehrsunfall in Schutzbach. Der Unfallort befindet sich in der Straße Zur grünen Au. Beteiligt waren ein Kleinkraftrad und ein entgegenkommender Pkw.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war ein 15-jähriger Jugendlicher mit seinem Kleinkraftrad unterwegs. In einer Kurve geriet er auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit dem Pkw eines 39-jährigen Mannes zusammen. Die Sichtverhältnisse waren zum Unfallzeitpunkt eingeschränkt.

    Trotz des heftigen Aufpralls hatte der Jugendliche großes Glück. Laut Angaben des behandelnden Krankenhauses erlitt er nur leichte Verletzungen. Vermutlich wurde er durch das Tragen geeigneter Schutzkleidung vor schwereren Folgen bewahrt.

    Die Polizei geht davon aus, dass der Zweiradfahrer das Rechtsfahrgebot missachtet hat. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern derzeit an.

    Alle Beteiligten zeigten sich kooperativ. Die Straße musste für kurze Zeit gesperrt werden, um den Verkehr zu sichern und die Unfallaufnahme durchzuführen. Die Feuerwehr und der Rettungsdienst waren schnell vor Ort. 

  • Geplanter Terroranschlag in Rheinland-Pfalz: Jugendlicher unter dringendem Tatverdacht

    Geplanter Terroranschlag in Rheinland-Pfalz: Jugendlicher unter dringendem Tatverdacht

    Polizei vereitelt Terroranschlag in Rheinland-Pfalz: Jugendlicher unter dringendem Tatverdacht

    Die Polizei in Rheinland-Pfalz hat einen möglichen Terroranschlag verhindert. Ein Jugendlicher aus dem Landkreis Mainz-Bingen steht im Verdacht, eine schwere staatsgefährdende Gewalttat geplant zu haben. Der Zugriff erfolgte auf Grundlage eines Haftbefehls des Amtsgerichts Koblenz. Die Generalstaatsanwaltschaft Koblenz leitet die Ermittlungen.

    Islamistische Radikalisierung über das Internet

    Der Jugendliche soll sich über soziale Netzwerke und Online-Messenger-Dienste islamistisch radikalisiert haben. Nach ersten Erkenntnissen verbreitete er Propagandamaterial der terroristischen Organisation „Islamischer Staat“. Diese Inhalte glorifizieren den bewaffneten Kampf und rufen zum sogenannten „Jihad“ gegen Andersgläubige auf.

    Die Ermittlungen zeigen, dass der Beschuldigte nicht nur konsumierte, sondern aktiv Botschaften weiterverbreitete. Diese Aktivitäten trugen erheblich zu seiner Radikalisierung bei.

    Gefährliche Gegenstände bei Hausdurchsuchung entdeckt

    Im Oktober 2024 durchsuchten Ermittler die Wohnung des Verdächtigen. Dabei wurden mehrere gefährliche Gegenstände gefunden:

    • Zwei Bajonette
    • Vier Rohre mit Verschlüssen an beiden Enden

    Die Polizei vermutet, dass der Beschuldigte diese Rohre für den Bau von Bomben nutzen wollte. Anleitungen für die Herstellung solcher Sprengsätze soll er sich online beschafft haben.

    Geplanter Anschlag mit vielen Opfern

    Laut den bisherigen Ermittlungen plante der Jugendliche, die selbstgebauten Bomben bei einem Anschlag einzusetzen. Ziel war es, viele Menschen zu töten und zu verletzen. Die Polizei konnte diese Gefahr rechtzeitig abwenden.

    Ein solcher Anschlag hätte schwerwiegende Folgen gehabt. Der Verdächtige wurde festgenommen,
    bevor er seine Pläne umsetzen konnte.

    Landeszentralstelle zur Terrorabwehr übernimmt Ermittlungen

    Die Landeszentralstelle zur Bekämpfung von Terrorismus und Extremismus in Rheinland-Pfalz führt die Ermittlungen. Diese spezialisierte Einheit ist Teil der Generalstaatsanwaltschaft Koblenz und zuständig für schwere staatsgefährdende Straftaten.

    Die Ermittlungen gegen den Jugendlichen dauern an. Es werden weitere Hinweise auf mögliche Komplizen oder Unterstützer geprüft.

    Prävention und Sicherheit in Rheinland-Pfalz

    Dieser Fall unterstreicht die Wichtigkeit der Präventionsarbeit gegen Radikalisierung, insbesondere bei Jugendlichen. Die Behörden arbeiten eng mit Schulen, sozialen Trägern und der Online-Community zusammen, um Radikalisierung frühzeitig zu erkennen und zu verhindern.

    Die Polizei ruft die Bevölkerung auf, verdächtige Aktivitäten zu melden. Jede rechtzeitige Information kann dazu beitragen, potenzielle Gefahren zu verhindern.  

  • 16-Jähriger schlägt und beraubt Ex-Freundin

    16-Jähriger schlägt und beraubt Ex-Freundin

    16-Jähriger schlägt und beraubt Ex-Freundin

    Kaiserslautern

    Weil er seine Ex-Freundin geschlagen und beraubt hat, ermittelt die Polizei gegen einen Jugendlichen aus dem Stadtgebiet. Dem 16-Jährigen wird vorgeworfen, seine ehemalige Partnerin zunächst im Streit geschlagen zu haben. Weil bei der Rangelei sein Handy zu Bruch ging, verlangte er von der jungen Frau Ersatz, was diese jedoch ablehnte.

    Die 19-Jährige konnte zunächst in eine Seitenstraße fliehen, der Jugendliche folgte ihr jedoch, brachte sie mit weiteren Schlägen zu Boden gebracht und riss ihr das Handy aus der Hand. Anschließend ergriff der Täter die Flucht; er kehrte jedoch nach kurzer Zeit zum Tatort zurück.

    Eine Zeugin hatte in der Zwischenzeit die Polizei verständigt. Der Rettungsdienst wurde ebenfalls hinzugezogen. Die junge Frau erlitt leichte Verletzungen. Die weiteren Ermittlungen laufen.  

  • 15-jähriger Jugendlicher ohne Fahrerlaubnis als Führer eines PKW angetroffen

    15-jähriger Jugendlicher ohne Fahrerlaubnis als Führer eines PKW angetroffen

    Bonn – 

    In der Nacht zu Donnerstag (06.07.2023), gegen 01:30 Uhr, wurde ein PKW durch Beamte der Bonner City-Wache im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle an der Kölnstraße/Engländerweg kontrolliert.
    Als Fahrzeugführer wurde dabei ein 15-jähriger Jugendlicher festgestellt.
    Beifahrer war ein ebenfalls minderjähriger Jugendlicher.

    Der junge Fahrer hatte sich nach derzeitigem Kenntnisstand die Schlüssel des Wagens seines Vaters genommen, ohne, dass dieser darüber Bescheid wusste. Da er nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war, erwartet ihn nun ein Ermittlungsverfahren wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis. Auch gegen den
    Halter wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.

    Der Jugendliche wurde an einen Erziehungsberechtigten übergeben. Außerdem wurde ihm das
    Führen von fahrerlaubnispflichtigen Kraftfahrzeugen untersagt.

  • Polizei nimmt 14-Jährigen nach Raub und Bedrohung fest

    Polizei nimmt 14-Jährigen nach Raub und Bedrohung fest

    Polizei nimmt 14-Jährigen nach Raub und Bedrohung fest

    Mit einem Messer bedrohte ein 14-jähriger Dortmunder am Dienstag (9.5.2023) in Dortmund-Scharnhorst auf der Flughafenstraße / Ecke Sanderoth einen 12-jährigen Schüler. Er drückte den Jungen gegen eine Wand und verletzte ihn dabei leicht. Zudem raubte der Tatverdächtige eine Halskette, bevor er flüchtete.

    Der 12-Jährige lief zu seiner nahgelegenen Schule, wo er sofort betreut wurde. Die inzwischen von der Schule versändigte Polizei entdeckte den 14-Jährigen während der Fahndung an der Gleiwitzstraße im Scharnhorster Einkaufszentrum.

    https://police-report-worldwide.de/taeter-fluechtet-vor-der-polizei-und-wird-angeschossen/

    Bei seiner Festnahme leistete der aggressive Jugendliche massiv Widerstand. Er versuchte die Einsatzkräfte mit Faustschlägen zu treffen. Fortwährend störte auch der 17-jährige Bruder des Beschuldigten den Einsatz. Er schlug auf die Polizisten ein, um den 14-Jährigen (vergeblich) befreien zu können.

    Schließlich wurden beide gefesselt zur Wache transportiert. Auf dem Weg dorthin beleidigten die Jugendlichen die Polizisten. Nach Abschluss der ersten Ermittlungen holten die Eltern ihre Söhne von der Wache ab. Die Kriminalpolizei ermittelt (Tatvorwürfe: Bedrohung, Widerstand, versuchte Gefangenenbefreiung).

    Nach ersten Ermittlungen ist ein belangloses Gespräch zwischen dem 12-Jährigen und einem Mädchen der Anlass für die Tat.

  • 13-jähriger manipuliert Pfandautomaten

    13-jähriger manipuliert Pfandautomaten

    Werdohl – Ein 13-jähriger Werdohler ist am Montagmorgen in einem Discounter am Fritz-Thomée-Platz als Pfandbetrüger aufgeflogen.
    Zeugen beobachteten ihn gegen 11.30 Uhr, wie er mit einer Pfandflasche und ein paar Hilfsmitteln an einem Automaten agierte.
    Anschließend ging er mit einem Bon im Wert von 87 Euro an die Kasse, um sich das Geld auszahlen zu lassen.
    Mitarbeiter zogen die Polizei hinzu.
    Die nahm den Teenager mit zur Wache, verständigte die Eltern und das Jugendamt.

    Der Discounter erteilte dem Jungen Hausverbot.
    Die Polizei ermittelt wegen Betrugs.

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  • Betrunkener 14-Jähriger an Bahnhof aufgegriffen

    Betrunkener 14-Jähriger an Bahnhof aufgegriffen

    Betrunkener 14-Jähriger an Bahnhof aufgegriffen

    Steinen – Am späten Montagabend (19.04.2021) informierte ein Triebfahrzeugführer die Bundespolizei, um eine Beobachtung die er im Bahnhof Steinen gemacht hat, mitzuteilen. Seit mehreren Stunden sah der Triebfahrzeugführer einen Jugendlichen, der sich alleine im Wetterschutzhäuschen auf dem Bahnsteig aufhielt.
    Eine Streife der Bundespolizei konnte einen 14-jährigen deutschen Staatsangehörigen schlafend antreffen.
    Neben dem Jugendlichen lag ein fast leerer Tetrapack Wein.
    Da sich der junge Mann schon seit Stunden in der Kälte aufhielt, wurde ein Rettungswagen angefordert.
    Seiner Mutter hatte der alkoholisierte Jugendliche erzählt, dass er sich bei einem Freund aufhalten würde.
    Der 14-Jährige wurde durch die Bundespolizisten der Mutter kurz nach Mitternacht übergeben.

  • Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Jugendlicher (19 J) beleidigt Freundin

    Frankenthal – Völlig unbelehrbar zeigte sich am 10.04.2021 ein 19-jähriger Jugendlicher, der seine Freundin beleidigte und so die Polizei auf den Plan rief.
    Auch im Beisein der Beamten beruhigte sich der Jugendliche nicht, sodass er in Gewahrsam genommen werden musste.
    Ein Strafverfahren wurde eingeleitet.