Schlagwort: JVA

  • Haftbefehl vollstreckt: Polizei nimmt 25-Jährigen in Altenkirchen fest

    Haftbefehl vollstreckt: Polizei nimmt 25-Jährigen in Altenkirchen fest

    Haftbefehl Altenkirchen: Polizei nimmt 25-Jährigen im Stadtgebiet fest

    Altenkirchen. Die Polizeiinspektion Altenkirchen hat am 01.02.2026 im Rahmen einer Streifenfahrt einen 25-jährigen Mann im Stadtgebiet Altenkirchen festgestellt, der mit einem Haftbefehl gesucht wurde. Die Einsatzkräfte griffen sofort ein und nahmen den Mann noch vor Ort fest.

    Nach der Festnahme brachten die Beamten den 25-Jährigen im weiteren Verlauf in eine Justizvollzugsanstalt (JVA). Damit vollstreckte die Polizei den bestehenden Haftbefehl konsequent und verhinderte zugleich, dass sich die gesuchte Person der Maßnahme entziehen konnte.

    Durchsuchung nach Festnahme: Kleinstmenge harter Betäubungsmittel gefunden

    Im Zuge der polizeilichen Maßnahmen durchsuchten die Beamten den Mann. Dabei fanden sie nach Angaben der Polizei eine Kleinstmenge harter Betäubungsmittel. Solche Funde führen häufig dazu, dass neben dem Haftbefehl weitere Ermittlungen folgen.

    Die Polizei stellte die aufgefundene Substanz sicher und dokumentierte den Einsatz entsprechend. Auch wenn es sich um eine geringe Menge handelte, wertet die Polizei den Besitz harter Drogen als ernstzunehmenden Verstoß gegen das Betäubungsmittelrecht.

    Strafverfahren eingeleitet – Ermittlungen laufen

    Gegen den 25-Jährigen leitete die Polizei ein Strafverfahren ein. Die Ermittlungen klären nun die genauen Hintergründe, insbesondere welche Art von Betäubungsmitteln aufgefunden wurde und ob weitere Straftaten im Zusammenhang stehen.

    Die Polizeiinspektion Altenkirchen betont damit erneut, dass sie im Rahmen der Streifentätigkeit nicht nur Präsenz zeigt, sondern auch aktiv nach gesuchten Personen fahndet. Gerade die konsequente Vollstreckung von Haftbefehlen trägt dazu bei, offene Verfahren abzuschließen und die öffentliche Sicherheit zu stärken.

    Hinweise für Bürgerinnen und Bürger

    Wer im Raum Altenkirchen verdächtige Beobachtungen macht oder Hinweise zu gesuchten Personen geben kann, sollte sich direkt an die Polizei wenden. In dringenden Fällen empfiehlt sich der Notruf über 110.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit: polizei.rlp.de.

  • Festnahme nach Haftbefehl in Altenkirchen

    Festnahme nach Haftbefehl in Altenkirchen

    Festnahme nach Haftbefehl in Altenkirchen: Polizei nimmt 25-Jährigen fest

    Altenkirchen – Polizeibeamte der Polizeiinspektion Altenkirchen stellten am Sonntag, 01.02.2026, im Stadtgebiet einen 25-Jährigen fest, der per Haftbefehl gesucht wurde. Die Streife kontrollierte den Mann im Rahmen der regulären Streifentätigkeit, und zwar, weil die Beamten ihn eindeutig identifizierten. Dadurch klärte sich die Fahndungslage sofort, und die Einsatzkräfte handelten konsequent.

    Streife erkennt Gesuchten und greift zu

    Die Polizisten nahmen den 25-Jährigen noch vor Ort fest. Anschließend brachten sie ihn in den weiteren polizeilichen Ablauf, damit alle erforderlichen Maßnahmen sauber greifen. Danach führten die Beamten den Mann einer Justizvollzugsanstalt zu. Damit endete die Festnahme nach Haftbefehl in Altenkirchen für den Gesuchten direkt im Vollzug, und zwar ohne weitere Verzögerung.

    Durchsuchung bringt Betäubungsmittel ans Licht

    Bei der Durchsuchung fanden die Einsatzkräfte außerdem eine Kleinstmenge harter Betäubungsmittel. Deshalb leitete die Polizei ein entsprechendes Strafverfahren ein. Die Ermittler prüfen nun die Herkunft der Substanz sowie mögliche Zusammenhänge. Gleichzeitig bleibt der Haftbefehl die Grundlage für die Festnahme nach Haftbefehl in Altenkirchen, während das neue Verfahren zusätzlich läuft.

    Hinweise und Information

    Wer sachdienliche Hinweise zu möglichen Begleitumständen geben kann, sollte sich direkt an die Polizei wenden. Außerdem gilt: Wer verdächtige Beobachtungen macht, sollte frühzeitig reagieren, damit die Ermittlungen schnell vorankommen.

    Weitere Informationen zur zuständigen Dienststelle findest Du bei der Polizeiinspektion Altenkirchen sowie bei den Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Mehr Meldungen aus Deutschland liest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Beiträge rund um Fahndungen findest Du außerdem unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Radfahrer stürzt in Herne – nach Klinik direkt in die JVA

    Radfahrer stürzt in Herne – nach Klinik direkt in die JVA

    Radfahrer stürzt in Herne

    Ein Verkehrsunfall mit ungewöhnlichem Ausgang beschäftigte am Mittwochmittag, 21. Januar, Polizei und Justiz in Herne.

    Ein 65 Jahre alter Radfahrer verunglückte bei einem Alleinunfall und musste nach seiner medizinischen Behandlung nicht nach Hause, sondern direkt in eine Justizvollzugsanstalt.

    Alleinunfall auf der Koniner Straße

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Mann gegen kurz vor 12 Uhr den Gehweg der Koniner Straße. Dabei fuhr er entgegen der vorgesehenen Fahrtrichtung. In Höhe des dortigen Skateparks verlor der Radfahrer plötzlich die Kontrolle über sein Fahrrad und stürzte zu Boden.

    Durch den Sturz zog sich der 65-Jährige leichte Verletzungen zu. Zeugen alarmierten die Rettungskräfte, die den Mann vor Ort versorgten und anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus brachten.

    Lebensgefahr bestand nach Angaben der Einsatzkräfte nicht.

    Unkooperatives Verhalten bei der Unfallaufnahme

    Während der polizeilichen Unfallaufnahme zeigte sich der Mann jedoch wenig einsichtig und reagierte zunehmend unkooperativ. Die Beamten überprüften daraufhin seine Personalien routinemäßig. Diese Überprüfung brachte schnell den Grund für sein Verhalten ans Licht.

    Gegen den Radfahrer lagen gleich zwei offene Haftbefehle vor. Damit nahm der Vorfall eine Wendung, die selbst für erfahrene Einsatzkräfte nicht alltäglich ist. Nach Abschluss der Maßnahmen informierte die Polizei die zuständigen Stellen.

    Nach der Klinik direkt in Haft

    Nach der medizinischen Versorgung im Krankenhaus entließen die Ärzte den Mann. Statt in seine Wohnung ging es für den 65-Jährigen jedoch ohne Umwege weiter: Polizeikräfte überstellten ihn direkt an die Justiz, wo die Haftbefehle vollstreckt wurden.

    Der Fall zeigt, dass auch scheinbar harmlose Verkehrsunfälle unerwartete Konsequenzen haben können. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang erneut darauf hin, Gehwege nur dort zu benutzen, wo es ausdrücklich erlaubt ist, und sich stets an die Verkehrsregeln zu halten.

    Weitere Informationen und Einordnung

    Aktuelle Meldungen rund um Verkehrsunfälle findest Du auch in unserem Bereich Verkehr sowie in den News. Berichte aus ganz Deutschland stellen wir zudem unter Deutschland bereit.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen veröffentlicht die Polizei unter anderem auf den Seiten der Polizei NRW sowie der Polizei Bochum.

  • Einbrecherduo in Huchting gefasst

    Einbrecherduo in Huchting gefasst

    Einbrecherduo in Huchting gefasst – Haupttäter in Haft

    Bremen

    Am Dienstag gelang der Polizei Bremen die Festnahme zweier Einbrecher.

    Die Tatverdächtigen hatten die urlaubsbedingte Abwesenheit eines Hausbesitzers in Huchting ausgenutzt, um in dessen Haus einzubrechen. Dank des couragierten Handelns aufmerksamer Zeuginnen und Zeugen konnten die beiden Männer gestellt werden.

    Einer der Täter sitzt inzwischen in Untersuchungshaft.

    Gegen 9.35 Uhr bemerkte eine 47-jährige Anwohnerin im Ortsteil Grolland verdächtige Geräusche aus dem Nachbarhaus. Da ihr ein Zweitschlüssel zur Verfügung stand, betrat sie das Gebäude und traf dort
    auf einen unbekannten Mann im Bereich des Treppenaufgangs.
    Dieser ergriff sofort die Flucht und bedrohte die Zeugin währenddessen mit einem Messer.

    Ein 54-jähriger Zeuge, der zufällig mit dem Auto vorbeikam, nahm die Verfolgung auf und konnte beobachten, wie der Täter in ein Fluchtfahrzeug einstieg, das von einem Komplizen gesteuert wurde.
    Die beiden Männer setzten ihre Flucht in Richtung Innenstadt fort.

    Dank der präzisen und schnellen Hinweise der Zeuginnen und Zeugen konnte das Fahrzeug
    im Rahmen der Fahndung lokalisiert und kontrolliert
    werden.

    Bei der anschließenden Festnahme leistete der 63-jährige serbische Haupttäter erheblichen Widerstand. Nach einer positiven Haftprüfung wurde er der Justizvollzugsanstalt Bremen zugeführt.
    Sein 46-jähriger Mittäter wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen entlassen.

    Die Polizei Bremen bedankt sich ausdrücklich für das vorbildliche und mutige Verhalten der Zeuginnen und Zeugen. Ihr schnelles und überlegtes Handeln trug maßgeblich zur erfolgreichen Festnahme der Tatverdächtigen bei.

  • Laute Musik führt zu Körperverletzungen in der S-Bahn

    Laute Musik führt zu Körperverletzungen in der S-Bahn

    Bundespolizei vollstreckt zwei offene Haftbefehle

    Berlin – Neukölln

    Donnerstagabend nahm die Bundespolizei einen Mann mit zwei Haftbefehlen fest.

    Zuvor soll es zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen sein, in Folge derer es zu Würgen, einem Glasflaschenbewurf sowie Treppensturz gekommen sein soll.

    Gegen 17:30 Uhr erhielt die Bundespolizei eine Mitteilung über eine zunächst verbale Auseinandersetzung aufgrund zu lauter Musik, in der S-Bahn der Linie 46, zwischen den Bahnhöfen Hermannstraße und Südkreuz.

    In Folge dessen soll ein 46-jähriger türkischer Staatsangehörige einen 33-jährigen Polen gewürgt haben, worauf der 35-jährige polnische Begleiter des Gewürgten den 46-Jährigen mit einer Glasflasche auf den Rücken geschlagen haben soll. Die drei Beteiligten verließen am Bahnhof Südkreuz die S-Bahn. Anschließend soll der 35-Jährige den 46-Jährigen im Bahnhof eine Rolltreppe hinuntergestoßen und verbal beleidigt haben. Alarmierte Einsatzkräfte stellten die Drei und nahmen sie zur weiteren Bearbeitung mit in die Diensträume. Der türkische Staatsangehörige erlitt durch den Sturz Rötung am Rücken sowie leichte Schmerzen an Hüfte und Ellenbogen. Er sowie der zuvor 33-jährige unverletzt gebliebene Gewürgte lehnten eine medizinische Versorgung ab. Im Zuge der Identitätsfeststellung stellten die Einsatzkräfte zudem bei dem polizeibekannten 35-Jährigen zwei offene Haftbefehle, wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie fahrlässiger Körperverletzung, fest.

    Die Bundespolizei leitete gegen den 46-jährigen Türken ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Körperverletzung und gegen den 35-jährigen Polen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung, Körperverletzung sowie Beleidigung. Beamtinnen und Beamten sicherten Videoaufzeichnungen.

    Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Einsatzkräfte den 35-Jährigen an Kräfte der Polizei Berlin, die ihn in eine Justizvollzugsanstalt brachten.

    Den 46- und 33-Jährigen entließen die Einsatzkräfte auf freien Fuß.

  • 36-jähriger per Haftbefehl gesuchter Mann bei Kontrolle festgenommen

    36-jähriger per Haftbefehl gesuchter Mann bei Kontrolle festgenommen

    36-jähriger per Haftbefehl gesuchter Mann bei Kontrolle festgenommen

    Leubsdorf

    Am Mittwochmorgen kontrollierten Polizeibeamte im Rahmen einer Streifenfahrt einen Pkw auf der Bundesstraße 42 in Höhe von Leubsdorf.

    Bei der Überprüfung des Beifahrers stellten die Einsatzkräfte fest, dass gegen den 36-jährigen Mann ein Vollstreckungshaftbefehl der Staatsanwaltschaft Koblenz vorlag. Der Mann wurde umgehend festgenommen. Nach den polizeilichen Maßnahmen erfolgte die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt zur Verbüßung der ausstehenden Haftstrafe.

  • Auseinandersetzung in Mahndorf

    Auseinandersetzung in Mahndorf

    Auseinandersetzung in Mahndorf

    Bremen

    Ein 51 Jahre alter Mann wurde am Mittwochmittag bei einer Auseinandersetzung am Mahndorfer Bahnhof schwer verletzt. Er soll zuvor eine Frau geschlagen und den Hitlergruß gezeigt haben. Die Polizei sucht Zeugen.

    Etwa um 13:25 Uhr wurden Einsatzkräfte aufgrund einer Körperverletzung zum Mahndorfer Bahnhof gerufen. Vor Ort fanden sie den stark blutenden 51-Jährigen vor, der von einem Zeugen gestützt
    wurde. Die Sachverhaltsaufnahme gestaltete sich zunächst schwierig, da der Mann fast nur Russisch sprach. Die Einsatzkräfte leisteten Erste Hilfe, hinzugerufene Rettungskräfte brachten den Mann ins Krankenhaus.

    Der Zeuge gab daraufhin an, dass er beobachtet hatte, wie der Mann zuvor eine auf eine Frau losgegangen war, diese auch geschlagen und auch zweimal den Hitlergruß gezeigt hatte. Dabei soll er etwas auf Russisch gerufen haben. Anschließend sei der Mann von einem weiteren Unbekannten heftig geschlagen und getreten worden. Die Frau und der Mann seien dann in einen Zug Richtung Hauptbahnhof eingestiegen.

    Die Polizisten suchten den 51-Jährigen im Krankenhaus auf, wo er wegen eines Bruchs der Augenhöhle behandelt wurde. Wie sich herausstellte, lag gegen ihn ein offener Haftbefehl vor. Nach Abschluss
    der medizinischen Versorgung wurde er in eine Justizvollzugsanstalt überstellt. Es wurden diverse Strafanzeigen, unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und wegen des Verdachts der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen gefertigt.

    Der Unbekannte wurde wie folgt beschrieben:

    Er soll etwa 180 bis 185 cm groß, ca. 30 bis 40 Jahre alt und sportlich gewesen sein. Er hatte einen Vollbart und lange schwarze Haare, die er zum Zopf gebunden hatte. Bekleidet war er unter anderem mit einer schwarzen Jacke.

    Zur Aufklärung des Sachverhaltes sind auch Hinweise auf die attackierte Frau hilfreich:

    Sie soll etwa 20 Jahre alt gewesen sein und hatte ihre braunen, langen Haare zum Zopf gebunden. Bekleidet war sie mit einem dunklen Rock und sie trug ein Nasenpiercing.

    Die Polizei bittet insbesondere die Frau und Zeugen, die Beobachtungen gemacht haben, sich beim Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 zu melden.

  • Berauschter Porschefahrer nach rasanter Flucht vor der Polizei gefasst

    Berauschter Porschefahrer nach rasanter Flucht vor der Polizei gefasst

    Nach Flucht vor Polizeikontrolle und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte

    Reutlingen

    Unter anderem wegen des Verdachts der Vornahme eines verbotenen Kraftfahrzeugrennens,
    der Straßenverkehrsgefährdung und des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermitteln die Staatsanwaltschaft Stuttgart sowie die Verkehrspolizei Esslingen seit Montagabend (17.02.2025)
    gegen einen 34-Jährigen.

    Diesem wird zur Last gelegt, in äußerst riskanter Fahrweise vor einer Polizeikontrolle geflüchtet zu sein. Der Mann wurde vorläufig festgenommen.

    Kurz vor 17.30 Uhr wurde der Polizei durch eine Zeugin ein rasant fahrender Porsche auf den
    Feldwegen zwischen Esslingen-Zollberg und Ostfildern-Nellingen mitgeteilt.

    Als das Fahrzeug von einer Streifenwagenbesatzung festgestellt werden konnte, flüchtete der Fahrer, wobei der Porsche von den Beamten zunächst aus den Augen verloren wurde. Gegen 18.20 Uhr entdeckten die Einsatzkräfte den Wagen auf der Vogelsangbrücke in Esslingen und forderten den
    Fahrer mittels Blaulicht und Leuchtschrift auf, anzuhalten.

    Der Porsche beschleunigte jedoch und querte mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit bei Rot
    zeigender Ampel die Maille-Kreuzung. Über den Gegenfahrstreifen der Kiesstraße sowie einige Meter über den dortigen Gehweg wurde die Fahrt fortgesetzt, wobei mehrere Autos und Fußgänger ausweichen mussten, um eine Kollision zu verhindern.
    Auf der Augustinerstraße wechselte der Porsche ebenfalls
    auf den Gegenfahrstreifen.

    Auch hier mussten mehrere Fahrzeuge des Gegenverkehrs ausweichen. Im weiteren Verlauf überfuhr der Wagen einen in der Sulzgrieser Straße von der Polizei ausgelegten Stop Stick und hielt kurz darauf mit beschädigten Reifen im Stadtteil Neckarhalde an.

    Der 34-jährige Lenker des Porsche, der später beschlagnahmt wurde und in dem die Einsatzkräfte auch eine griffbereite Luftdruckpistole entdeckten, wurde daraufhin widerstandlos festgenommen.

    Da sich bei dem Mann, der nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist, Anzeichen auf eine Beeinflussung von berauschenden Mitteln ergaben, musste dieser im Krankenhaus eine Blutprobe abgeben.

    Bei der Maßnahme leistete der Tatverdächtige Widerstand, wobei ein Beamter derart am Finger verletzt wurde, dass er seinen Dienst nicht fortsetzen konnte.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart wurde der tatverdächtige Deutsche am Dienstagnachmittag (18.02.2025) dem Haftrichter beim Amtsgericht Esslingen vorgeführt. Dieser erließ den beantragten Haftbefehl und setzte ihn in Vollzug.

    Der Beschuldigte wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

    Zeugen, die die Flucht des 34-Jährigen, bei der es nach derzeitigem Kenntnisstand zu keinen
    Personen- oder Sachschäden gekommen war, beobachtet haben oder möglicherweise selbst
    gefährdet wurden, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0711/3990-420 zu melden.

  • Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Schwere Kollision auf L 425 erweist sich als versuchtes Tötungsdelikt

    Mainz – Westhofen

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am Mittwochmorgen, 05.02.2025 auf der L 425 zwischen Westhofen und Worms-Abenheim wurde der 45-jährige, aus Westhofen stammende Beschuldigte, am heutigen Nachmittag auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Mainz vorgeführt.

    Der Ermittlungsrichter ordnete die Untersuchungshaft wegen versuchten Mordes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung an. Der Beschuldigte befindet sich zwischenzeitlich in einer Justizvollzugsanstalt.

    Derzeit ist davon auszugehen, dass der 45-jährige Fahrer des Transporters und gleichzeitig Ehemann der Beifahrerin des entgegenkommenden Tiguan die Kollision vorsätzlich herbeigeführt hat. Bereits durch diese Kollision erlitten die 40-jährige Frau und ihr Vater, der 68-jährige Fahrer des Tiguan, schwere Verletzungen.

    Im Anschluss wirkte der Beschuldigte unmittelbar nach der Kollision mit einem Messer auf seine noch im Tiguan sitzende Ehefrau ein und fügte ihr erhebliche Stichverletzungen zu. Ihr Vater erlitt dabei ebenfalls weitere Verletzungen. Beide wurden mit lebensbedrohlichen Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert.

    Der Täter flüchtete unmittelbar nach seinen Handlungen zu Fuß vom Tatort und konnte durch Zeugen nach rund 100 Metern gestellt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Da auch er Verletzungen durch die Kollision der Fahrzeuge aufwies, verbrachte er eine Nacht zur Überwachung in einem Krankenhaus.

    Die Ehefrau, als auch deren Vater sind weiterhin in stationärer Behandlung. Ihre gesundheitlichen Zustände sind derzeit stabil.

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen steht das Motiv im Zusammenhang mit ehelichen Konflikten des Beschuldigten und seiner Ehefrau. Die Ermittlungen hierzu dauern noch an; eine weitergehende tragfähige Beurteilung ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich.

  • Drei gesuchte Betrüger geschnappt

    Drei gesuchte Betrüger geschnappt

    Bundespolizei vollstreckt vier Haftbefehle

    Lindau

    In den vergangenen Tagen (31. Januar/4. Februar) hat die Bundespolizei gleich drei Betrüger hinter Gitter gebracht. In einem Fall wurden Mietfahrzeuge nicht wie vereinbart zurückgegeben. Eine Ungarin wurde wegen Subventionsbetrugs gesucht, und ein Pole war während seiner Bewährungszeit wieder straffällig geworden. Für alle drei Reisenden endete der Tag in Haft.

    In der Nacht auf Dienstag (4. Februar) kontrollierte eine Streife der Lindauer Bundespolizei
    am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) die Insassen eines Fahrzeugs mit slowakischer Zulassung.

    Bei der Überprüfung des Beifahrers fanden die Beamten heraus, dass gegen den polnischen Staatsangehörigen gleich mehrere Fahndungsnotierungen vorlagen. Der Amtsbekannte war wegen mehreren Betrugsdelikten verurteilt worden und wurde mit Vollstreckungshaftbefehl durch die Staatsanwaltschaft Koblenz gesucht.

    Zudem sollte von dem 40-Jährigen ein Geldbetrag in Höhe von 11.700 Euro zur Vermögensabschöpfung gesichert werden.

    Weil er während einer vierjährigen Bewährungszeit erneut straffällig geworden war, suchte auch das Amtsgericht Koblenz mit einem Sicherungshaftbefehl nach dem Mann. Die Bundespolizisten führten den Polen am Amtsgericht Lindau vor und lieferten ihn anschließend zur Verbüßung einer eineinhalbjährigen Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt Kempten ein.

    Wenige Stunden später schlug der Fahndungscomputer erneut an.

    Bundespolizisten überprüften am Grenzübergang Lindau-Ziegelhaus einen französischen Staatsangehörigen, der in einem Fernreisebus von Lyon nach München unterwegs war.

    Die Beamten stellten fest, dass der 29-Jährige wegen gewerbsmäßigen Betrugs mit einem Untersuchungshaftbefehl des Amtsgerichts Landshut gesucht wurde. Der Mann soll in zwei Fällen Fahrzeuge am Flughafen München angemietet, aber nicht zurückgegeben haben. Nach Vorführung beim Amtsgericht Landshut lieferten die Bundespolizisten den Franzosen in die Justizvollzugsanstalt Landshut ein.

    Bereits am vergangenen Freitagabend (31. Januar) hatten Lindauer Bundespolizisten eine
    ungarische Staatsangehörige bei der Einreise am Grenzübergang Hörbranz (BAB 96) kontrolliert.

    Die Beamten ermittelten, dass die 28-Jährige von der Staatsanwaltschaft Stuttgart mit Vollstreckungshaftbefehl gesucht wurde. Das Amtsgericht Stuttgart hatte die Ungarin bereits 2023 wegen Subventionsbetruges zu einer Geldstrafe in Höhe von 8.800 Euro verurteilt. Für das aus der Straftat erlangte Vermögen hatte die Frau zusätzlich einen Wertersatz in Höhe von über 24.000 Euro zu leisten.

    Da die Verhaftete nicht in der Lage war, ihre Justizschulden zu begleichen, musste sie die vom
    Gericht verhängte Ersatzfreiheitsstrafe in der Justizvollzugsanstalt Memmingen antreten.

  • Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Erfolgreiche Ermittlungen gegen Drogenring – 30 Kilogramm Kokain sichergestellt

    Osthessen

    Hintergrund der Maßnahmen waren Erkenntnisse aus einem mehrere Monate andauernden Ermittlungsverfahren von Staatsanwaltschaft Fulda und Kriminalpolizei Fulda gegen mehrere Personen wegen des Verdachts des bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.

    In diesem Zusammenhang kontrollierte bereits am 29. Oktober eine Streife der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld auf einem Rastplatz in Kirchheim einen roten Peugeot.

    Die Beamten fanden dabei 30 Kilogramm Kokain auf – die bisher größte im Bereich des Polizeipräsidiums Osthessen sichergestellte Kokainmenge, die einen Straßenverkaufswert von etwa 2.250.000 Euro hätte erzielen können. Gegen die 24-Jährige Fahrerin wurde Untersuchungshaftbefehl erlassen, wir berichteten.

    Darüber hinaus gelang es im Zuge der weiteren intensiven Ermittlungen, den Tatverdacht gegen
    zwei Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 19 und 39 Jahren zu begründen.

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Fulda erließ das Amtsgericht Fulda in der Folge Durchsuchungsbeschlüsse für die Wohnräume der beschuldigten Personen, die am 11. Dezember vollstreckt wurden.

    Drei zudem erlassene Haftbefehle gegen eine 19-Jährige, eine 21-Jährige und einen 39-Jährigen verkündete der Haftrichter am Amtsgericht in Fulda den Tatverdächtigen am Folgetag. Die 21-Jährige wurde in eine hessische Justizvollzugsanstalt eingeliefert, die Haftbefehle gegen die beiden anderen wurden gegen Auflagen außer Vollzug gesetzt.

  • Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Club-Besucher durch Schuss in den Fuß verletzt – Öffentlichkeitsfahndung

    Köln

    Mit Bildern aus der polizeilichen Videobeobachtung und Aufnahmen aus der betroffenen Diskothek fahndet die Polizei nach einem weiteren möglichen Tatverdächtigen. Ihm wird vorgeworfen, in den vorausgegangenen Streit im Bereich der Club-Garderobe involviert gewesen zu sein.

    In Folge der Auseinandersetzung auf dem Hohenzollernring am 27. Oktober war ein 31 Jahre alter
    Mann mit einer Schussverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Ob der nun gesuchte Mann auch den Schuss abgefeuert hat, ist derzeit noch Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Da auf den veröffentlichten Aufnahmen auch ein Security-Patch um den Hals des Mannes zu sehen ist, wird derzeit überprüft, ob es sich dabei tatsächlich um einen Security-Mitarbeiter der Diskothek handelt oder dieser sich fälschlicherweise dafür ausgegeben hatte.

    Die Ermittlungen gegen zwei kurz nach der Tat festgenommene Männer (24, 32) dauern weiter an.
    Der 32- Jährige befindet sich derzeit in einer Justizvollzugsanstalt zur Vollstreckung der Reststrafe aus einer Entscheidung des Landgerichts Köln aus dem Jahr 2019, das den Mann zu einer Freiheitsstrafe von sechseinhalb Jahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt hatte. Nach Verbüßung der Hälfte der Strafe war er abgeschoben worden und war offenbar zwischenzeitlich unerlaubt wieder eingereist. Um die Vollstreckung des Vollstreckungshaftbefehls zu verhindern, hatte er sich bei seiner Festnahme mit einem fremden Führerschein ausgewiesen.

    Die Bilder zu diesem Fall sind unter folgendem Link abrufbar: https://polizei.nrw/fahndung/155702.

    Hinweise zur Identität und / oder dem Aufenthaltsort des Gesuchten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 11 telefonisch unter 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. 

  • Fahrerflucht endet auf Friedhof

    Fahrerflucht endet auf Friedhof

    Fahrerflucht endet auf Friedhof

    Bremen

    Einsatzkräfte der Polizei Bremen stellten am Freitag einen 44 Jahre alten Mann in Vegesack. Zuvor flüchtete er vor einer Verkehrskontrolle und beschädigte bei seiner Fahrt mehrere Grabstätten.

    Einsatzkräfte wollten am frühen Freitagnachmittag einen Wagen im Aumunder Heerweg kontrollieren, dessen Fahrer zuvor durch auffällige Fahrweise und ein stark beschädigtes Auto aufgefallen war. Als die Polizisten den Mann kontrollieren wollten, entzog er sich der Kontrolle. Ohne Rücksichtnahme auf andere Verkehrsteilnehmer fuhr er mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Kirchhofstraße auf einen Friedhof. Dort überfuhr er mehrere Grabstätten und kam anschließend zum Stehen. Nach einer kurzen Flucht zu Fuß konnte der 44 Jahre alte Mann von den Einsatzkräften gestellt und festgenommen werden. Der 57-jährige Beifahrer, der im Fahrzeug verblieb, konnte ebenfalls festgenommen werden. Bei ihm fanden die Polizisten mehrere Drogen, wie unter anderem Kokain.

    Bei einer angeordneten Autodurchsuchung stellten die Polizisten Diebesgut aus anderen Straftaten sicher. Eine Haftprüfung gegen den 44-jährigen Autofahrer verlief positiv und er wurde einer Justizvollzugsanstalt überstellt. Die Ermittlungen gegen den 57-Jährigen dauern an.

  • Mutmaßlicher Coronabetrüger am Flughafen München festgenommen

    Mutmaßlicher Coronabetrüger am Flughafen München festgenommen

    Mutmaßlicher Coronabetrüger am Flughafen München festgenommen

    Flughafen München

    Beamte der Bundespolizei haben bereits letzten Dienstag (10. Dezember) einen 32-jährigen Deutschen am Flughafen München festgenommen, der im Verdacht steht, mit betrügerischen Abrechnungen von Corona-Tests einen Schaden von über 1 Million Euro verursacht zu haben.

    Der Mann reiste mit Flug EK50 aus Dubai ein, als bei der Einreisekontrolle ein Haftbefehl gegen ihn festgestellt wurde. Ermittlungen zufolge betrieb der mutmaßliche Betrüger zwischen Frühjahr 2021 und Mitte 2023 mehrere Corona-Teststellen im Raum München. Dabei soll er mehr Tests abgerechnet haben, als tatsächlich durchgeführt wurden. Der Schaden beläuft sich auf rund 1.085.000 Euro.

    Nach seiner Festnahme wurde der Mann dem zuständigen Haftrichter vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt Stadelheim überstellt. 

  • Drei Haftbefehle wegen Beleidigung – Bundespolizei nimmt 47-jährigen Kosovaren am Flughafen München fest

    Drei Haftbefehle wegen Beleidigung – Bundespolizei nimmt 47-jährigen Kosovaren am Flughafen München fest

    Drei Haftbefehle wegen Beleidigung – Bundespolizei nimmt 47-jährigen Kosovaren am Flughafen München fest

    Flughafen München

    Am Montag (2. Dezember) wurde ein 47-jähriger kosovarischer Staatsangehöriger bei der Einreisekontrolle durch Beamte der Bundespolizei festgenommen. Der Mann wurde gleich mit drei Haftbefehlen wegen Beleidigung gesucht. Da er die geforderte Geldstrafe nicht aufbringen konnte, wurde er in die Justizvollzugsanstalt Erding eingeliefert.

    Im Rahmen einer Fahndungsabfrage bei der Einreise eines Fluges aus Pristina/Kosovo stellten Bundespolizisten fest, dass der Kosovare von den Staatsanwaltschaften München I, Gießen und Marburg zur Festnahme ausgeschrieben war.

    Er war wegen diverser Beleidigungen, Bedrohungen und Verstößen gegen das Gewaltschutzgesetz verurteilt worden.

    Da er die geforderten Geldstrafen von über 10.000 Euro nicht bezahlen konnte, erwartet ihn nun
    eine Ersatzfreiheitsstrafe von 256 Tagen in der Justizvollzugsanstalt Erding.

    Nach Verbüßung seiner Haftstrafe wird er unverzüglich in sein Herkunftsland Kosovo zurückgeführt,
    da ihm zusätzlich zu den Haftbefehlen die Einreise verweigert wurde.

  • Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Nach Raub in Wohnung vier Tatverdächtige festgenommen !

    Stuttgart/Leonberg

    Polizeibeamte haben am Donnerstag und Freitag (28./29.11.2024) vier Tatverdächtige im Alter zwischen 14 und 25 Jahren festgenommen, die im Verdacht stehen, am 04.11.2024 einen 35 Jahre alten Mann in seiner Wohnung an der Bahnhofstraße ausgeraubt zu haben.

    Der 35-Jährige lernte die 14- und die 15-Jährige einige Tage vor der Tat kennen. Unter einem Vorwand gelangten diese am 04.11.2024 mit den zwei weiteren Tatverdächtigen in seine Wohnung. Dort sollen die vier den 35-Jährigen angegriffen, schwer verletzt haben und ihm anschließend mehrere Tausend Euro gestohlen haben.

    Umfangreiche Ermittlungen führten die Ermittler auf die Spur der Tatverdächtigen.

    Die Beamten nahmen alle vier fest. Der 25-Jährige mit deutscher, der 19-Jährige mit syrischer,
    die 15-Jährige mit deutscher und die 14-Jährige mit syrischer Staatsangehörigkeit wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft einer Haftrichterin vorgeführt. Diese setzte die bereits bestehenden Haftbefehle in Vollzug und wies das Quartett in Justizvollzugsanstalten ein.

  • Fernwald: 30 Kilogramm Drogen sichergestellt

    Fernwald: 30 Kilogramm Drogen sichergestellt

    Fernwald: 30 Kilogramm Drogen sichergestellt

    Gießen

    Nach einem Zeugenhinweis durchsuchten Ermittler der Gießener Kriminalpolizei bereits am 3.11. eine Wohnung und deren Nebenräume in Fernwald. Dabei fanden sie unterschiedliche Arten von Betäubungsmittel sowie eine Schusswaffe auf.

    In den Wohnräumen nahmen sie eine 24-jährige deutsche Staatsangehörige fest. Zusammen mit ihrem 31-jährigen, ebenfalls deutschen Ehemann steht sie im Verdacht, illegal mit Betäubungsmitteln gehandelt zu haben. Den zum Zeitpunkt der Durchsuchung bereits flüchtigen Ehemann spürten Fahnder der Gießener Kriminalpolizei am 12.11. im Landkreis Marburg-Biedenkopf auf und nahmen ihn dort am selben Tag widerstandslos fest.

    Insgesamt stellten die Beamten knapp 30 kg Drogen sicher, daruntear Amphetamin, Ecstasy, Haschisch, Marihuana, Ketamin, sowie weitere Streckmittel und Substanzen, bei denen es sich vermutlich ebenfalls um Betäubungsmittel handelt. Diesbezüglich eingeleitete Ermittlungen dauern noch an. Bei der aufgefundenen Waffe handelt es sich um eine CO2-Waffe (mit F im Fünfeck).

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Gießen wurden die Festgenommenen einem Haftrichter am Amtsgericht Gießen vorgeführt. Dieser erließ gegen beide dringend Tatverdächtigen einen Untersuchungshaftbefehl. Die Beamten lieferten das Ehepaar daraufhin in Justizvollzugsanstalten ein.

  • 477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    477 Tage Haft – Bundespolizei Trier nimmt Litauer fest

    Steinebrück

    Im Rahmen der Binnengrenzkontrollen nahm die Bundespolizei Trier am Dienstagmittag einen aus Belgien eingereisten Litauer auf der BAB 60 fest.

    Gegen den Mann lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Berlin wegen eines Gewaltdeliktes (Raub) vor. Zur Verbüßung der noch ausstehenden Haftstrafe von 477 Tage – aus ursprünglich 2 Jahren 9 Monaten – wurde er in die JVA Wittlich eingeliefert

  • Intensivtäter bei Grenzkontrollen gefasst

    Intensivtäter bei Grenzkontrollen gefasst

    Intensivtäter bei Grenzkontrollen gefasst

    Waidhaus

    Beamten der Bundespolizeiinspektion Waidhaus ist am Sonntag (25. November) ein mit Haftbefehl gesuchter Intensivtäter ins Netz gegangen. Wegen mehreren Straftaten verurteilte das Berliner Amtsgericht den Osteuropäer zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Diese verbüßt er nun in der Justizvollzugsanstalt Weiden.

    Bei der Kontrolle des 19-Jährigen auf der A6 bei Waidhaus fiel den Bundespolizisten sofort der rot blinkende Fahndungsaufruf im Computer auf. Die Staatsanwaltschaft Berlin suchte den 19-Jährigen Moldauer mittels Haftbefehles. Wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Diebstahls, unerlaubten Entfernens vom Unfallort, Unterschlagung, Körperverletzung, Fahrens ohne Fahrerlaubnis und verbotener Kraftfahrzeugrennen verurteilte ihn das Amtsgericht Berlin Tiergarten im Dezember 2023 zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und drei Monaten. Da sich der damals noch minderjährige Täter dem Strafvollzug durch Flucht ins Ausland entzogen hatte, wurde er von der Staatsanwaltschaft zur Fahndung ausgeschrieben. Bundespolizisten nahmen den mittlerweile erwachsenen Intensivtäter fest und lieferten ihn zur Verbüßung seiner Haftstrafe in die Justizvollzugsanstalt Weiden ein.