Schlagwort: Kindesentführung

  • Block-Entführung: GNTM-Model Jonathan C. gesteht Beteiligung

    Block-Entführung: GNTM-Model Jonathan C. gesteht Beteiligung

    Block-Entführung: GNTM-Model Jonathan C. gesteht Beteiligung und bleibt auf der Flucht

    Im Fall der mutmaßlichen Entführung von zwei Kindern aus dem Umfeld der Unternehmerfamilie Block gibt es eine neue Entwicklung. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der frühere GNTM-Auftrittsmodel Jonathan C. seine Beteiligung an der Aktion eingeräumt. Der Mann steht damit noch stärker im Fokus der Ermittlungen. Zugleich bleibt er weiter im Ausland und kehrt nach Deutschland bislang nicht zurück.

    Der Fall beschäftigt seit Monaten Gerichte, Ermittler und Öffentlichkeit. Im Kern geht es um die gewaltsame Rückholung zweier Kinder in der Silvesternacht 2023/2024. Rund um diese Nacht laufen in Hamburg seit Längerem umfangreiche Ermittlungen. Auch vor Gericht geht es seit Monaten um die Frage, wer die Tat plante, wer sie ausführte und wer welche Rolle übernahm.

    Neue Aussage bringt Bewegung in das Verfahren

    Besonders brisant ist, dass Jonathan C. laut aktuellem Bericht seine Mitwirkung inzwischen gestanden haben soll. Nach Darstellung seines Verteidigers sieht er sich selbst allerdings nicht als klassischen Entführer, sondern als eine Art „Kindesretter“. Diese Einordnung dürfte die Ermittler kaum überzeugen, denn entscheidend bleibt, was sich in der Silvesternacht tatsächlich abspielte und ob die Beteiligten bewusst an einer rechtswidrigen Aktion mitwirkten.

    Damit rückt ein Name in den Mittelpunkt, der vielen TV-Zuschauern bekannt vorkommt. Jonathan C. soll bereits im Modelbereich gearbeitet und auch einen Bezug zum Format „Germany’s Next Topmodel“ gehabt haben. Gerade deshalb sorgt die Entwicklung jetzt bundesweit für Aufmerksamkeit.

    Worum es im Block-Komplex geht

    Im Mittelpunkt des Gesamtverfahrens steht die mutmaßliche Entführung zweier Kinder in der Silvesternacht 2023/2024. Die Staatsanwaltschaft wirft mehreren Beschuldigten vor, an der gewaltsamen Rückholung der Kinder beteiligt gewesen zu sein. In dem Zusammenhang läuft seit Juli 2025 ein aufsehenerregender Prozess in Hamburg. Die Unternehmerin Christina Block weist die Vorwürfe gegen sich zurück.

    Die neuen Aussagen könnten für das Verfahren dennoch wichtig werden. Ein Geständnis eines weiteren mutmaßlich Beteiligten erhöht den Druck auf alle anderen Beschuldigten. Außerdem könnte die Aussage der Ermittlungsbehörden neue Ansätze liefern, um Abläufe, Kommunikationswege und Verantwortlichkeiten genauer zu rekonstruieren.

    Verteidigung setzt auf eigene Darstellung

    Die Verteidigung von Jonathan C. versucht offenbar, seine Rolle deutlich kleiner erscheinen zu lassen. Genau das dürfte nun geprüft werden. Denn je genauer Ermittler und Gericht die Abläufe der Tat aufarbeiten, desto wichtiger werden einzelne Aussagen, Bewegungsprofile und mögliche Kontakte zwischen den Beteiligten.

    Für die Öffentlichkeit bleibt der Fall auch deshalb so spektakulär, weil er mehrere Ebenen vereint: einen jahrelangen Sorgerechtsstreit, internationale Bezüge, prominente Namen und nun auch das Geständnis eines Mannes mit TV-Vergangenheit. Klar ist aber auch: Über Schuld und konkrete strafrechtliche Folgen entscheidet am Ende nicht die Schlagzeile, sondern das Gericht.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland, bei laufenden Fällen in der Kategorie Fahndungen sowie bei internationalen Entwicklungen unter Weltweit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Richterin droht Christina Block mit Haftbefehl

    Richterin droht Christina Block mit Haftbefehl

     

    Richterin droht Christina Block mit Haftbefehl – Warnung am 21. Prozesstag

    Landgericht Hamburg setzt klare Grenze: Keine Einflussnahme auf Zeugen

    Am 11. November 2025 spitzt sich der vielbeachtete Prozess gegen Unternehmerin Christina Block zu. Am 21. Verhandlungstag mahnt die Vorsitzende Richterin mit Nachdruck und stellt unmissverständlich klar: Sollte das Gericht den Eindruck gewinnen, dass jemand Zeugen unter Druck setzt, folgt ein Haftbefehl. Damit zieht das Gericht eine rote Linie, die jeder Beteiligte versteht.

    Die Strafkammer verhandelt seit Juli über den Vorwurf, Block habe die Entführung ihrer zwei Kinder aus der Obhut des Vaters in Dänemark in der Silvesternacht 2023/24 in Auftrag gegeben. Im Mittelpunkt stehen weiterhin Aussagen aus dem Umfeld mutmaßlich Beteiligter sowie Kommunikationsauswertungen. Die Richterin betont heute erneut: Der Schutz von Zeugen hat Vorrang – jeder Versuch der Beeinflussung gefährdet ein faires Verfahren und führt zu harten Konsequenzen.

    Verteidigung kontert – Gericht hält Kurs – Richterin droht Christina Block mit Haftbefehl

    Blocks Verteidigung widerspricht einzelnen Bewertungen und verweist auf Verfahrensrechte. Dennoch hält das Gericht den Kurs. Der Hinweis auf einen möglichen Haftbefehl wirkt in der Praxis wie ein „Stoppschild“: Er erinnert alle Akteure daran, dass das Verfahren nur mit klaren Regeln und sauberer Beweisaufnahme zu verlässlichen Ergebnissen führt.

    Wie es weitergeht

    In den kommenden Terminen will die Kammer weitere Zeugen hören und Aktenbestandteile präzise aufarbeiten. Die Dauer des Prozesses bleibt absehbar lang; zusätzliche Termine stehen bereits im Raum. Für die Öffentlichkeit zählt jetzt vor allem eines: Geduld und Transparenz im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten.

    Einordnung für unsere Leser

    Der heutige Verhandlungstag zeigt, wie dynamisch große Strafprozesse verlaufen. Das Gericht reagiert auf jede neue Lage konsequent. Für Betroffene, Angehörige und Beobachter bedeutet das: Emotionen gehören dazu, doch am Ende entscheidet die Beweislage. Wir begleiten die Entwicklung weiterhin eng und berichten, sobald es verlässliche neue Fakten gibt.

  • Gericht entzieht Christina Block das Sorgerecht – Sie darf Ihre Kinder nicht mehr sehen

    Gericht entzieht Christina Block das Sorgerecht – Sie darf Ihre Kinder nicht mehr sehen

    Christina Block verliert das Sorgerecht – Gericht untersagt jeglichen Kontakt zu den Kindern

    Sønderborg/Kopenhagen.

    Die Vestre Landsret, das westliche Landesgericht Dänemarks, hat ein weitreichendes Urteil gefällt: Christina Block verliert das elterliche Sorgerecht über ihre Kinder Klara (15) und Theodor (11). Laut dem Urteil erhält Vater Stephan Hensel das alleinige Sorgerecht. Die Kinder dürfen keinen Kontakt mehr zu ihrer Mutter haben.

    Gericht sieht schwere Traumatisierung der Kinder

    Nach Angaben des Gerichts gelten beide Kinder als schwer traumatisiert. Sie hätten mehrfach und eindeutig erklärt, dass sie keinen Kontakt zu ihrer Mutter wünschen. Die von Christina Block beantragte neue psychologische Begutachtung lehnten die Richter ab. Das Gericht begründet die Entscheidung damit, dass eine erneute Untersuchung den Kindern psychisch schaden würde.

    Christina Block hatte im Verfahren beantragt, das laufende Verfahren zur Erstellung eines neuen kinderpsychologischen Gutachtens auszusetzen und ihr das alleinige oder zumindest gemeinsame Sorgerecht zuzuerkennen. Zudem forderte sie einen begleiteten Umgang mit den Kindern. Diese Anträge wies das Gericht ab.

    Vater Stephan Hensel erhält das alleinige Sorgerecht

    Der Vater Stephan Hensel hatte seinerseits gefordert, das alleinige Sorgerecht zu erhalten und jeglichen Kontakt zwischen den Kindern und ihrer Mutter zu untersagen. Das Gericht folgte nun vollständig seinem Antrag. Damit setzt sich Hensel sowohl gegen frühere Entscheidungen des Amtsgerichts Hamburg als auch des Familiengerichts Sønderborg durch, die zuvor einen begleiteten Umgang erlaubt hatten.

    Die Entscheidung stützt sich laut Gericht auf vorhandene Dokumente, Schulberichte sowie die Protokolle von Kinder- und Jugendgesprächen aus den Jahren 2024 bis 2025. Eine weitere Untersuchung würde den emotionalen Zustand der Kinder verschlechtern, heißt es in dem Beschluss.

    Kindesentführung und laufendes Strafverfahren gegen Christina Block

    Christina Block steht in Deutschland wegen Kindesentführung unter Anklage. In der Neujahrsnacht 2023/2024 sollen maskierte Personen die beiden Kinder aus Dänemark entführt und ihrer Mutter übergeben haben. Seit der Rückführung der Kinder leben Klara und Theodor unter Sicherheitsmaßnahmen und geänderter Identität bei ihrem Vater in Dänemark.

    Die dänischen Behörden und psychologische Fachstellen bewerten die Kinder als stark belastet und traumatisiert. Sie hätten große Angst vor einem erneuten Kontakt zu ihrer Mutter. Christina Block bestreitet jede Beteiligung an der Entführung. Sie wirft Stephan Hensel Manipulation und Täuschung der Behörden vor.

    Gericht erkennt keine Entfremdung durch den Vater

    Die Vestre Landsret sieht keine Hinweise darauf, dass Stephan Hensel die Kinder gegen ihre Mutter beeinflusst habe. Die Richter betonen, dass die ablehnende Haltung der Kinder mit den Erlebnissen rund um die Entführung und den anhaltenden Ermittlungen erklärbar sei.

    Mit der Entscheidung ist das Sorgerechtsverfahren in Dänemark vorerst abgeschlossen. Eine Berufung vor dem Obersten Gerichtshof wäre nur unter strengen rechtlichen Voraussetzungen möglich.

    Hintergrund: Schutzmaßnahmen für die Kinder

    Die dänischen Behörden haben umfangreiche Schutzmaßnahmen für Klara und Theodor eingerichtet. Über den genauen Aufenthaltsort der Kinder wird aus Sicherheitsgründen Stillschweigen bewahrt. Beide erhalten psychologische Betreuung und leben in einem stabilen Umfeld unter Aufsicht des Jugendamts.

    Mehr aktuelle Nachrichten aus Dänemark und Deutschland finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Deutschland-Rubrik.

    Offizielle Informationen und Mitteilungen der dänischen Behörden sind über das dänische Polizeipräsidium und die Staatsanwaltschaft abrufbar.

  • Christina Block bricht Kreuzverhör ab

    Christina Block bricht Kreuzverhör ab

    Prozess um Steakhaus-Erbin Christina Block: Vorwurf der Beauftragung einer Kindesentführung

    Hintergrund der Anklage

    Christina Block, Erbin der berühmten Steakhaus-Kette , steht am Landgericht Hamburg vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft wirft ihr vor, die Entführung ihrer Kinder in Auftrag gegeben zu haben. Dafür soll sie eine israelische Sicherheitsfirma kontaktiert haben. Block weist die Vorwürfe entschieden zurück.

    Verhandlung und Verhalten der Angeklagten

    Am fünften Verhandlungstag erschien Christina Block sichtlich erschöpft. Wegen der Hitze und ihrer Verfassung bat sie um eine Unterbrechung. Die Vorsitzende Richterin beendete die Sitzung rund eine Stunde früher als geplant.

    Im Gerichtssaal kam es zu Wortgefechten zwischen Block und dem Anwalt ihres Ex-Mannes Stephan Hensel. Block warf Hensel vor, die Kinder entfremdet zu haben. Zudem erhob sie schwere Vorwürfe im Zusammenhang mit dem Tod ihrer Mutter, was für Betroffenheit im Saal sorgte.

    Verteidigung und Aussagen

    Die Angeklagte erklärte, erstmals von den Entführungsplänen durch ihre verstorbene Mutter erfahren zu haben. Sie betont, selbst keine Initiative ergriffen zu haben. Ihre Verteidigung kritisierte zudem die Verwendung digitaler Beweismittel, die ihrer Ansicht nach nicht ordnungsgemäß beschlagnahmt worden seien.

  • Polizei sucht nach Vater und drei Kindern – Kindesentführung vermutet!

    Polizei sucht nach Vater und drei Kindern – Kindesentführung vermutet!

    Polizei sucht verzweifelt nach Vater und drei Kindern – Entführung vermutet

    Schmölln (Thüringen) –

    Die Polizei Altenburg fahndet seit Montag intensiv nach einem 31-jährigen Vater und seinen drei kleinen Kindern.

    Der Verdacht: Kindesentführung. Die Beamten vermuten, dass der Mann die Kinder aus der Wohnung in Schmölln mitgenommen hat und möglicherweise eine Flucht ins Ausland plant.

    Kinder aus Wohnung entführt – Polizei ermittelt

    Am Montagnachmittag wurde die Polizei alarmiert, als die Mutter die Vermisstenanzeige erstattete. Der Vater soll seine drei Kinder, zwei Jungen im Alter von sieben und acht Jahren sowie ein zweijähriges Mädchen, aus der gemeinsamen Wohnung entführt haben. Seitdem fehlt von allen vier Personen jede Spur. Die Polizei hat daher eine Fahndung eingeleitet und ermittelt wegen Kindesentführung.

    Die Ermittler schließen nicht aus, dass der Vater bereits auf dem Weg ins Ausland sein könnte, um sich der Strafverfolgung zu entziehen. Alle vier gesuchten Personen sind türkische Staatsbürger.

    Beschreibung des gesuchten Vaters und der Kinder

    Um die gesuchten Personen schneller zu finden, hat die Polizei eine detaillierte Beschreibung veröffentlicht:

    Beschreibung des Vaters:

    – Alter: 31 Jahre
    – Merkmale: Schwarzer Vollbart, geschwungenes Tattoo am linken Unterarm mit den Vornamen der Söhne
    – Kleidung: Jeanshose, armeegrüne Jacke
    – Sprachkenntnisse: Kurdisch und Türkisch, sehr wenig Deutsch

    Beschreibung der Kinder:

    – Achtjähriger Junge: Trug zuletzt eine helle Cargohose und eine grüne Mütze
    – Siebenjähriger Junge: War mit einer blauen Jeans bekleidet
    – Zweijähriges Mädchen: Trug eine braune Mütze mit zwei Hasenohren

    Diese Beschreibungen sollen helfen, die Vermissten möglichst schnell zu finden.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizei Altenburg bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wenn Sie Angaben zum Aufenthaltsort des Mannes und der Kinder machen können, melden Sie sich bitte bei einer der folgenden Stellen:

    – Polizei Altenburg
    – Telefon: Hinweise können unter 110 gemeldet werden
    – Jede andere Polizeidienststelle: Auch dort können Hinweise abgegeben werden
    – Online: Nutzen Sie das Online-Formular der Polizei Thüringen

    Die Ermittler hoffen auf Hinweise, die zur schnellen Auffindung der Kinder führen, bevor sie möglicherweise außer Landes gebracht werden.

    Dringender Zeugenaufruf: Was können Sie tun?

    Die Polizei appelliert an alle Bürger, wachsam zu sein und auffällige Beobachtungen sofort zu melden. Wenn Sie den Vater oder die Kinder sehen oder Kontakt mit ihnen hatten, zögern Sie nicht, die Polizei zu informieren.

    Mutter der Kinder in großer Sorge

    Auch die Mutter, die ebenfalls türkische Staatsbürgerin ist, ist in großer Sorge um ihre Kinder. Sie hat die Polizei informiert und hofft auf eine schnelle Rückkehr ihrer Kinder in Sicherheit.  

  • Falschmeldung zu möglicher Kindesentführung

    Falschmeldung zu möglicher Kindesentführung

    Boppard – 

    Derzeit kursieren Gerüchte, insbesondere in den sozialen Medien, über eine versuchte Entführung einer Jugendlichen in einem Bopparder Stadtteil.

    Nur nach dem Weg gefragt 

    Die Polizei Boppard ging diesen Hinweisen nach und kann bestätigen, dass es weder eine Entführung gab, noch kam es zu einem solchen Versuch. Die Jugendliche wurde lediglich nach dem Weg gefragt.

    Seitens der Polizeiinspektion Boppard wird gebeten, sich nicht an den Spekulationen zu beteiligten
    und keine entsprechenden Einträge mit Bezug auf den genannten Fall in sozialen Medien zu teilen.