Schlagwort: Kiosk

  • Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Mit Falschgeld im Kiosk bezahlt: Polizei Gelsenkirchen sucht diesen Mann

    Einkauf in Rotthausen mit Falschgeld bezahlt

    Die Polizei Gelsenkirchen bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe: In einem Fall des Inverkehrbringens von Falschgeld sucht sie nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen. Die Ermittler veröffentlichen dazu ein Bild aus einer Überwachungskamera.

    Der Mann steht im Verdacht, am Montag, 4. August 2025, in einem Kiosk auf der Straße „Im Gartenbruch“ in Gelsenkirchen-Rotthausen einen Einkauf mit einer gefälschten Banknote bezahlt zu haben. Erst im Nachgang bemerkte der Kioskbesitzer, dass es sich bei dem Zahlungsmittel um eine Fälschung handelte.

    Daraufhin informierte er die Polizei.

    Amtsgericht ordnet Veröffentlichung des Überwachungsbildes an

    Nach Angaben der Polizei sind bisherige, erfolgsversprechende Ermittlungsansätze ausgeschöpft. Deshalb ordnete das zuständige Amtsgericht die Veröffentlichung des Bildes an. Die Polizei erhofft sich nun entscheidende Hinweise aus der Bevölkerung.

    Das Foto des gesuchten Mannes ist im offiziellen Fahndungsportal der Polizei NRW veröffentlicht. Interessierte können es dort abrufen. 

    Polizei Gelsenkirchen Falschgeld Fahndung: Hinweise erbeten

    Die Polizei Gelsenkirchen richtet sich an alle, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Mannes machen können. Hinweise nimmt das zuständige Kriminalkommissariat 12 telefonisch unter 0209 365 7212 entgegen.

    Alternativ können Zeuginnen und Zeugen die Kriminalwache unter 0209 365 8240 kontaktieren. Jede Information kann für die Ermittlungen wichtig sein.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Mehr aktuelle Polizeimeldungen und Einsätze aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News und Deutschland

     

  • Pfefferattacken in Langen und Offenthal: Polizei nimmt 17-Jährigen nach Fahndung fest

    Pfefferattacken in Langen und Offenthal: Polizei nimmt 17-Jährigen nach Fahndung fest

    Pfeffer-Schock in zwei Kiosken!

    Langen/Offenthal. Zwei Kioske, zwei nahezu identische Taten und ein Tatverdächtiger: Nach zwei Pfefferattacken am Mittwochabend in Langen und Offenthal hat die Polizei einen 17-jährigen Tatverdächtigen vorläufig festgenommen. Die Ermittler prüfen aktuell, ob der Jugendliche für beide Vorfälle verantwortlich ist. Gegen ihn läuft nun ein Verfahren wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung.

    Erster Vorfall in Langen: Reizstoff im Verkaufsraum versprüht

    Zunächst ging ein Notruf aus einem Kiosk in der Frankfurter Straße in Langen ein. Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein etwa 20 Jahre alter Mann gegen 19.55 Uhr den Verkaufsraum. Er soll dunkel gekleidet gewesen sein, ungefähr 1,70 Meter groß und eine augenscheinliche Pfefferpistole bei sich getragen haben.

    Der Unbekannte versprühte Reizstoff im Laden. Als der Inhaber ihn auf die Videoüberwachung hinwies, gab der Täter offenbar noch eine weitere Ladung Reizstoff ab und flüchtete anschließend – ohne Forderungen zu stellen. Der Besitzer blieb unverletzt. Ein Rettungswagen untersuchte ihn vorsorglich vor Ort und entließ ihn anschließend.

    Zweiter Angriff in Offenthal: Kunden und Mitarbeiter betroffen

    Rund anderthalb Stunden später kam es gegen 21.50 Uhr zu einem weiteren Vorfall in einem Kiosk in der Bahnhofstraße in Offenthal. Dort griff ein Täter im Außenbereich einen Angestellten sowie zwei Kunden an. Der Mann trug laut Polizei eine schwarze glänzende Jacke mit Pelzkragen und eine tief ins Gesicht gezogene Kapuze.

    Der Täter gab zwei Ladungen Reizstoff in Richtung der Personen ab. Alle drei Betroffenen erlitten vorübergehende Atembeschwerden. Danach flüchtete der Angreifer in Richtung Ortsmitte.

    Polizei stellt Pfefferpistole sicher – Tatverdächtiger flüchtete zunächst

    Die Polizei leitete sofort eine intensive Fahndung mit mehreren Streifen ein. Gegen 22 Uhr entdeckten die Beamten in der Mainstraße einen 17-Jährigen, auf den die Personenbeschreibung passte. Als Polizisten ihn kontrollieren wollten, rannte der Jugendliche davon. Die Einsatzkräfte stoppten ihn jedoch nach kurzer Nacheile und nahmen ihn fest.

    Entlang des Fluchtwegs fanden die Beamten außerdem eine Pfefferpistole und stellten sie sicher. Der Jugendliche kam zunächst zur Wache. Nach Abschluss aller polizeilich notwendigen Maßnahmen übergaben ihn die Beamten seiner Mutter.

    Ermittlungen laufen – Polizei sucht weitere Hinweise

    Zu den Hintergründen äußerte sich der 17-Jährige bislang nicht. Die Polizei prüft außerdem, ob möglicherweise weitere Personen an den Vorfällen beteiligt gewesen sein könnten. Die Ermittlungen dauern an.

    Zeugen, die Hinweise zu den Pfefferattacken in Langen und Offenthal geben können, sollen sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 bei der Polizei melden.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Polizei und Ermittlungen findest du auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen rund um Prävention und richtiges Verhalten in Gefahrensituationen bietet außerdem die Seite der Polizei Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving: Schüsse vor Kiosk – Polizei sucht Zeugen

    In Dortmund-Eving hat sich am Freitagabend, 26. Dezember 2025, ein schweres Gewaltverbrechen ereignet. Die Ermittler prüfen ein versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving und bitten die Bevölkerung um Hinweise.

    Schüsse an der Evinger Straße: Täter flüchtet im schwarzen Mercedes

    Nach dem aktuellen Stand hielt sich ein 27-jähriger Dortmunder gegen 22:45 Uhr vor einem Kiosk an der Evinger Straße 198 auf. Zu diesem Zeitpunkt fuhr ein schwarzer Mercedes am Kiosk vorbei. Kurz darauf stoppte das Auto, und ein Mann stieg aus.

    Dann gab der Täter mehrere Schüsse auf den 27-Jährigen ab. Der Dortmunder erlitt dabei Verletzungen. Anschließend sprang der Schütze wieder in den Wagen und flüchtete mit dem Mercedes in Richtung Süden. Die Polizei sicherte Spuren am Tatort und startete Fahndungsmaßnahmen.

    Verletzter im Krankenhaus – keine Lebensgefahr

    Rettungskräfte versorgten den Verletzten noch vor Ort. Danach brachten sie ihn in ein Krankenhaus. Nach derzeitigem Stand besteht keine Lebensgefahr. Die Polizei und die Staatsanwaltschaft bündeln jetzt die Informationen, damit sie den Täter schnell identifizieren.

    Zeugen gesucht: Wer sah das Auto oder den Schützen?

    Für das versuchte Tötungsdelikt in Dortmund-Eving sucht die Polizei Zeugen, die rund um die Evinger Straße 198 etwas beobachtet haben. Besonders wichtig bleiben Hinweise zum schwarzen Mercedes, zur Fluchtrichtung sowie zu auffälligen Personen am Kiosk.

    Außerdem helfen Aufnahmen aus Dashcams, privaten Kameras oder Überwachungssystemen. Wer etwas gesehen hat, soll sich direkt bei der Polizei Dortmund melden. Medienanfragen koordiniert die Staatsanwaltschaft Dortmund.

    Weitere Meldungen aus dem Themenbereich finden Leser auch in den Rubriken Deutschland und Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Versuchter Raub in Bochum-Weitmar

    Versuchter Raub in Bochum-Weitmar

     

    Versuchter Raub in Bochum-Weitmar: Täter flieht auf E-Scooter – eine Person vorläufig festgenommen

    Maskierter Mann bedroht Kioskbetreiber – rasche Fahndung in Tatortnähe

    Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in Bochum-Weitmar zu einem versuchten Raub auf einen Kiosk an der Essener Straße 27. Gegen 20:15 Uhr trat ein dunkel gekleideter, vermummter Mann an das geöffnete Verkaufsfenster heran und forderte unter Vorhalt einer Schusswaffe Bargeld. Der 63-jährige Kioskbetreiber aus Bochum blieb standhaft, verweigerte die Herausgabe und setzte damit ein deutliches Zeichen. Daraufhin ergriff der Täter ohne Beute die Flucht auf einem E-Scooter in Richtung Kohlenstraße.

    Unmittelbar danach startete die Polizei eine Nahbereichsfahndung. Bereits kurze Zeit später trafen Einsatzkräfte in Tatortnähe eine männliche Person auf einem E-Scooter an, deren Erscheinungsbild mit den Angaben mehrerer Zeugen übereinstimmen soll. Die Beamtinnen und Beamten nahmen die Person vorläufig fest und führten sie zur Polizeiwache Bochum-Mitte, um die Identität festzustellen und weitere Maßnahmen einzuleiten. Die Kriminalpolizei übernahm noch am Abend die Ermittlungen und sicherte Spuren.

    Hintergrund, Hinweise und Einordnung

    Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar reiht sich nicht automatisch in andere Fälle ein; die Kripo prüft unabhängig, ob Parallelen bestehen. Wichtig bleibt jetzt eine saubere Auswertung der Spuren sowie der Zeugenaussagen. Wer sich zur Tatzeit im Bereich Essener Straße/Kohlenstraße aufhielt und verdächtige Beobachtungen machte, kann sich über die bekannten Kanäle bei der Polizei melden. Dabei helfen auch kleine Details: Fahrtrichtung des E-Scooters, Auffälligkeiten an Kleidung oder Helm, oder Begleitpersonen in unmittelbarer Nähe.

    Für Kioske und kleine Betriebe gilt generell: Ein aufmerksames Umfeld, gut sichtbare Beleuchtung und klar geregelte Kassenabläufe erhöhen die Sicherheit. Dennoch ersetzt Prävention keine polizeiliche Arbeit. Zeugenhinweise beschleunigen die Aufklärung – auch anonym, wenn nötig. Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar zeigt erneut, wie schnell entschlossene Gegenwehr in Kombination mit schneller Polizeiarbeit Wirkung entfalten kann: Niemand wurde verletzt, und eine Person steht bereits im Fokus der Ermittlungen.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Bochum in ihren Pressemitteilungen. Allgemeine Kontaktmöglichkeiten und Zuständigkeiten der Wachen finden Sie zudem hier: Polizeiwachen in Bochum. Einordnungen und weitere Hintergründe zu Blaulicht-Themen aus ganz Deutschland lesen Sie in unserem Bereich Deutschland; laufende Entwicklungen bündeln wir zudem im News-Überblick.

    Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an. Sobald neue gesicherte Informationen vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag. Der Versuchter Raub Bochum-Weitmar bleibt damit ein Fall, bei dem Ihre Hinweise entscheidend sein können.

  • Raub auf Kiosk in Nassau – Polizei fahndet nach dem Tatfahrzeug

    Raub auf Kiosk in Nassau – Polizei fahndet nach dem Tatfahrzeug

    Raub auf Kiosk in Nassau – Polizei fahndet nach dem Tatfahrzeug

    Koblenz

    Am heutigen Donnerstag, 07.12.2023, kam es gegen 12.10 Uhr zu einem Raubüberfall auf einen Kiosk in der Kettenbrückstraße in Nassau. Eine ca. 25 bis 30-jährige Frau mit schwarzem Zopf betrat den Laden und stieß die Angestellte zur Seite. Anschließend griff die Täterin in die Kasse und entnahm eine nicht bekannte Summe Bargeld. Daraufhin verließ sie den Kiosk und stieg auf der Beifahrerseite eines silbergrauen Pkw mit ausländischem, vermutlich französischem Kennzeichen ein. Am Steuer soll sich eine männliche Person befunden haben.

    Der Pkw entfernte sich daraufhin in unbekannte Richtung. Die Polizei fahndet großräumig nach dem flüchtigen Auto.

    Es wird nachberichtet, von Nachfragen bitten wir zunächst abzusehen.

    Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Montabaur unter 02602/ 9226-0 in Verbindung zu setzen.

  • Versuchter schwerer Raub auf Kiosk – Täter mit Spielzeugpistole flieht !

    Versuchter schwerer Raub auf Kiosk – Täter mit Spielzeugpistole flieht !

    Versuchter schwerer Raub auf Kiosk – Täter mit Spielzeugpistole flieht !

    Hagen-Vorhalle

    Am Samstag, 07.10.2023, kam es zu einem versuchten Raub in Vorhalle. Gegen 21:15 Uhr betrat ein Räuber einen Kiosk im Ahornweg. Er hielt eine vermeintliche Schusswaffe in der Hand, die der Kioskbesitzer (52) als Spielzeugpistole identifizierte, und forderte die Einnahmen aus der Kasse.

    Als der 52-Jährige ihm ein Pfefferspray vor das Gesicht hielt, ergriff der Unbekannte die Flucht. Er war zirka 17 Jahre alt und 1,60 – 1,70 m groß. Er wird als hellhäutig und mit schwarzen Locken beschrieben. Der Räuber war mit einem hellgrauen Kapuzenpullover und einer dunklen Jeans bekleidet.

    Zeugenhinweise zu der beschriebenen Person nimmt die Hagener Kripo unter 02331 986 2066 entgegen.  

  • Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Kiosk in Hamburg

    Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Kiosk in Hamburg

    Zeugenaufruf nach bewaffnetem Überfall auf Kiosk in Hamburg

    Hamburg

    Tatzeit: 27.09.2023, 00:48 Uhr; Tatort: Hamburg-Heimfeld, Alter Postweg

    In der vergangenen Nacht hat ein bislang Unbekannter einen Kiosk in Heimfeld überfallen. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Den bisherigen Erkenntnissen des zuständigen Raubdezernats (LKA 184) zufolge betrat der Täter den Verkaufsraum und forderte, unter Vorhalt einer Schusswaffe, die Herausgabe von Bargeld. Anschließend flüchtete der Räuber mit seiner Beute, einem geringen Geldbetrag, in unbekannte Richtung.

    Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Funkstreifenwagen führten nicht zur vorläufigen Festnahme des Tatverdächtigen. Dieser kann wie folgt beschrieben werden:

       - männlich
       - etwa 25 - 30 Jahre
       - circa 170 - 175 cm groß
       - schlank
       - "südländische" Erscheinung
       - arabische Sprache
       - schwarz bekleidet
       - maskiert mit einem Schaal

    Der Kriminaldauerdienst (LKA 26) übernahm die ersten Ermittlungen vor Ort, die jetzt durch das zuständige Raubdezernat (LKA 184) weitergeführt werden.

    Zeugen, die Hinweise auf den Tatverdächtigen geben können oder sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit dem Überfall gemacht haben, werden gebeten sich beim Hinweistelefon der Polizei unter 040 4286 – 56789 oder einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Nach versuchtem Raubdelikt auf Kiosk: Wer kennt diese beiden Männer?

    Nach versuchtem Raubdelikt auf Kiosk: Wer kennt diese beiden Männer?

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Raubdelikt auf Kiosk: Wer kennt diese beiden Männer?

    Bochum – 

    Nach einem versuchten Raub auf einen Bochumer Kiosk veröffentlicht die Polizei mit richterlichem Beschluss Fotos der Tatverdächtigen und fragt: Wer kennt diese beiden Männer?

    Link zu den Bildern: https://polizei.nrw/fahndung/112361

    Hinweis: Sollte der oben genannte Link ins Leere führen, ist diese Fahndung geklärt und wurde vom
    LKA gelöscht.

    Die Unbekannten werden verdächtigt am Mittwoch, 22. März, gegen 21.35 Uhr maskiert den Kiosk an der Marktstraße 12 in Bochum-Günnigfeld betreten und unter Vorhalt zweier Messer die Herausgabe von Bargeld gefordert zu haben.

    Wer kennt die abgebildeten Personen oder kann Angaben zu ihrem Aufenthaltsort machen? Das Kriminalkommissariat 13 bittet unter den Telefonnummern 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache) um Zeugenhinweise.

  • Raub auf Kiosk in Bad Hönningen – Täter mit Messer bewaffnet

    Raub auf Kiosk in Bad Hönningen – Täter mit Messer bewaffnet

    Raub auf Kiosk – Täter mit Messer bewaffnet

    Bad Hönningen – 

    Am frühen Dienstagmorgen wurde ein Kiosk in Bad Hönningen durch einen bislang unbekannten Täter überfallen. Gegen 06:00 Uhr betrat ein maskierter Täter den Kiosk und bedrohte die dortige Mitarbeiterin, welche kurz zuvor den Laden geöffnet hatte, mit einem vorgehaltenen Messer. Der mit einer Tarnhose bekleidete männliche Täter forderte hierbei die Kasseneinnahmen und vergriff sich zudem an ein paar Schachteln Zigaretten. Anschließend flüchtete er mit einem geringen Geldbetrag und den Zigaretten fußläufig. Die Polizei Linz bittet nun um Hinweise zu verdächtigen Personen bzw. zum Täter.

  • Festnahmen nach Überfall auf Kiosk

    Festnahmen nach Überfall auf Kiosk

    Bremen – 

    Zwei junge Männer überfielen in der Nacht von Montag auf Dienstag einen Kiosk im Horn-Lehe und erbeuteten Bargeld. Die Bremer Polizei nahm die mutmaßlichen Täter auf der Flucht fest.

    Duo bedrohte Mitarbeiter mit Schusswaffe 

    Das Duo betrat den Kiosk in der Leher Heerstraße, bedrohte die 27 Jahre alte Mitarbeiterin mit einer Schusswaffe und schubste sie von der Kasse weg. Die Räuber schnappten sich Bargeld sowie Zigaretten und flüchteten zu Fuß. Schnell eintreffende Einsatzkräfte konnten die Verdächtigen wenige hundert Meter vom Tatort entfernt lokalisieren und vorläufig festnehmen. Eine Haftprüfung und die weiteren Ermittlungen gegen die beiden 18-Jährigen dauern an.

  • Unbekannter überfällt Kiosk und schießt auf Angestellten in Hamburg-Bergedorf

    Unbekannter überfällt Kiosk und schießt auf Angestellten in Hamburg-Bergedorf

    Hamburg – Tatzeit: 05.03.2023, 11:40 Uhr, Tatort: Hamburg-Bergedorf, Ladenbeker Furtweg

    Am Sonntagvormittag hat ein Unbekannter in Bergedorf einen Kiosk überfallen und mit einer mutmaßlichen Gaswaffe auf den Angestellten geschossen. Die Polizei sucht Zeugen.

    Nach den bisherigen Erkenntnissen hielt sich der bislang unbekannte Täter zunächst einige Minuten in dem Kiosk auf, bevor er an den Angestellten (63) herantrat und ihn mit einer Schusswaffe bedrohte. Als der 63-Jährige versuchte, dem Täter die Waffe abzunehmen, schoss dieser ihm ins Gesicht. Nach einem kurzen Handgemenge flüchtete der Unbekannte ohne Beute in Richtung des S-Bahnhofs Nettelnburg.

    Nach Eingang des Notrufs leitete die Polizei sofort umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch nicht zur Festnahme eines Tatverdächtigen führten.

    Durch den Schuss mit der mutmaßlichen Gaswaffe wurde der Kioskangestellte im Gesicht verletzt und erlitt eine zumindest temporäre Gehörschädigung. Er kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Der Täter wird bislang wie folgt beschrieben:

       - männlich
       - etwa 17 bis 22 Jahre
       - etwa 1,70 m bis 1,80 m
       - schlank
       - dunkel bekleidet, unter anderem mit einer schwarzen Kapuzenjacke
       - trug ein schwarzes Basecap mit einem weißen Emblem

    Das Bergedorfer Raubdezernat (LKA 173) hat die Ermittlungen übernommen.

    Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Tat gemacht haben, werden gebeten, sich unter 040/4286-56789 beim Hinweistelefon der Polizei Hamburg oder an einer Polizeidienststelle zu melden.

  • Raub auf Kiosk in der Innenstadt – Unbekannter bedroht 61-jährige Verkäuferin und ihren Mann mit Messer

    Raub auf Kiosk in der Innenstadt – Unbekannter bedroht 61-jährige Verkäuferin und ihren Mann mit Messer

    Hagen-Mitte

    Ein bislang unbekannter Täter bedrohte am Donnerstagabend (02.03.2023) die 61-jährige Verkäuferin eines Kiosks in der Innenstadt mit einem Messer und forderte sie zum Öffnen der Kasse auf. Gegen 19.10 Uhr betrat der Unbekannte das Geschäft in der Arndtstraße und fragte nach Zigaretten. Anschließend ging der Täter um den Verkaufstresen herum und stellte sich seitlich neben die 61-Jährige und ihren 70-jährigen Mann, der sich zu diesem Zeitpunkt ebenfalls dort aufhielt. Der Unbekannte holte ein Messer hervor, hielt dieses in die Richtung des Ehepaars und rief mehrfach die Aufforderung “Kasse auf!”. Die 61-Jährige schrie den Täter an und griff nach einer Glasflasche, um sich gegebenenfalls damit zu verteidigen. Auch ihr Mann forderte den Unbekannten lautstark dazu auf, das Geschäft zu verlassen. Nachdem der Täter den 70-Jährigen zurück schubste, flüchtete er ohne Beute über die Yorckstraße. Der Mann konnte als etwa 170 cm groß, circa 25 Jahre alt und schlank beschrieben werden. Er trug schwarze Kleidung, Handschuhe, einen schwarzen Mundschutz sowie eine grüne Kappe und darüber eine Kapuze auf dem Kopf. Die Kriminalpolizei ermittelt nun wegen des versuchten Raubes und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich unter der Rufnummer 02331-986 2066 zu melden.  

  • Zeugen nach Raub auf Bochumer Kiosk gesucht

    Zeugen nach Raub auf Bochumer Kiosk gesucht

    BochumNach einem Raubdelikt auf einen Kiosk am Mittwochabend, 22. Februar, sucht die Kripo nach mehreren Tatverdächtigen.

    Nach bisherigem Kenntnisstand betraten vier bislang unbekannte Männer gegen 18.50 Uhr den Verkaufsraum des Kiosks an der Lenbachstraße 2 und bedrohten den Angestellten (51, aus Bochum) mit einem Messer.

    Als der 51-Jährige sich zur Wehr setzte, wurde er von dreien der Männer zu Boden gebracht und getreten. Zeitgleich entwendete der vierte Unbekannte Bargeld sowie diverse Zigarettenschachteln. Anschließend flüchtete die vierköpfige Gruppe fußläufig in Richtung Bergmannsheil.

    Zwei der Tatverdächtigen werden beschrieben als etwa 18 – 20 Jahre alt und 175 – 180 cm groß mit schlanker Statur. Einer der beiden soll in akzentfreiem Hochdeutsch gesprochen haben. Zudem sollen sie dunkel gekleidet gewesen sein und eine Kapuze auf dem Kopf getragen haben. Zu den anderen beiden Männern liegt derzeit keine Personenbeschreibung vor.

    Die Ermittlungen des zuständigen Kriminalkommissariats dauern an. Wer etwas gesehen hat, meldet sich bitte unter der Rufnummer 0234 909-4135 oder -4441 (Kriminalwache).

  • Verbaler Streit mündet in handfester Auseinandersetzung

    Verbaler Streit mündet in handfester Auseinandersetzung

    Dortmund – 

    An einem Kiosk an der Kurt-Schumacher-Straße in Lünen ist es am Samstagabend (4. Februar) zu einer Auseinandersetzung gekommen, bei der ein 27-jähriger Mann mit einer Schere verletzt worden ist. Auch sein Kontrahent musste zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Nach derzeitigen Kenntnisstand gerieten die beiden Männer zunächst in einen verbalen Streit. Nachdem einer von ihnen den Ort im Anschluss verließ, schien die Situation geklärt.

    Gegen 22 Uhr kehrte der 23-Jährige aus Lünen aber zum Kiosk zurück, an dem sich auch der 27-jährige Lüner aufhielt. Dort kam es dann zu einer körperlichen Auseinandersetzung, bei der der 27-Jährige durch einen Stich mit einer Schere verletzt wurde. Lebensgefahr bestand zu keinem Zeitpunkt.

    Ein Rettungswagen brachte ihn zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Auch der 23-Jährige, der offensichtlich im Zuge des anschließenden Gerangels verletzt wurde, kam in ein Krankenhaus.
    Die Schere stellten die Polizisten als Beweismittel sicher.

    Die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung dauern an.

    Hinweis für Medienvertreter: Rückfragen zu dieser Pressemitteilung richten Sie bitte zu den üblichen Geschäftszeiten – ab Montag, 7 Uhr – an die bekannten Erreichbarkeiten der Pressestelle Dortmund.