Schlagwort: Kleinkind

  • Kleinkind stirbt nach Fenstersturz in Herne – Polizei ermittelt weiter

    Kleinkind stirbt nach Fenstersturz in Herne – Polizei ermittelt weiter

    Kleinkind stirbt nach Fenstersturz in Herne 

    Nach einem schweren Unglück in Herne ist ein einjähriges Mädchen wenige Tage nach einem Fenstersturz gestorben. Polizei und Staatsanwaltschaft untersuchen weiterhin die genauen Umstände des Vorfalls.

    Kleinkind aus Fenster eines Mehrfamilienhauses gestürzt

    Am Abend des 26. Februar 2026 kam es gegen 21 Uhr zu einem Einsatz von Polizei und Feuerwehr an der Verbindungsstraße in Herne. Nach bisherigen Erkenntnissen war ein einjähriges Mädchen aus dem Fenster eines Mehrfamilienhauses gestürzt.

    Rettungskräfte versorgten das schwer verletzte Kind noch vor Ort. Aufgrund der lebensbedrohlichen Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber angefordert. Dieser brachte das Mädchen zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus.

    Kind erliegt wenige Tage später seinen Verletzungen

    Trotz aller medizinischen Bemühungen verschlechterte sich der Zustand des Kindes in den folgenden Tagen. Am Abend des 3. März erlag das Mädchen schließlich seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus.

    Der tragische Vorfall sorgt in Herne für große Betroffenheit.  

    Kriminalpolizei und Staatsanwaltschaft ermitteln

    Warum es zu dem Fenstersturz kam, ist weiterhin unklar. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an. Die Kriminalpolizei führt die Untersuchungen unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft.

    Die Ermittler prüfen derzeit alle Umstände, die zu dem tragischen Geschehen geführt haben könnten. Ziel ist es, den genauen Ablauf des Vorfalls vollständig zu rekonstruieren.

    Polizei bittet um Geduld während der Ermittlungen

    Weitere Details können die Behörden derzeit noch nicht veröffentlichen. Die Ermittlungen laufen weiterhin, um die Ursache des Fenstersturzes eindeutig zu klären.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Polizei- und Rettungseinsätzen finden Sie auch in unseren Bereichen News, Deutschland sowie im Bereich Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht unter anderem die Polizei Nordrhein-Westfalen sowie die zuständige Justiz Nordrhein-Westfalen.

  • Schwerer Fenstersturz in Herne: Kleinkind in Lebensgefahr – Polizei ermittelt

    Schwerer Fenstersturz in Herne: Kleinkind in Lebensgefahr – Polizei ermittelt

    Fenstersturz in Herne: Kleinkind nach schwerem Sturz in Lebensgefahr

    Ein Fenstersturz in Herne hat am Donnerstagabend (26. Februar) einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Gegen 21 Uhr rückten die Einsatzkräfte zu einem Mehrfamilienhaus an der Verbindungsstraße aus.

    Kind offenbar aus Fenster gestürzt

    Vor Ort trafen die Beamten und Rettungskräfte auf ein einjähriges Kleinkind, das offenbar infolge eines Sturzes aus einem Fenster schwer verletzt worden war. Nach ersten Erkenntnissen erlitt das Kind gravierende Verletzungen.

    Ein Rettungshubschrauber brachte das schwer verletzte Kind umgehend zur intensivmedizinischen Behandlung in ein Krankenhaus. Nach aktuellen Angaben besteht Lebensgefahr.

    Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr

    Polizei und Feuerwehr sicherten den Einsatzort an der Verbindungsstraße und unterstützten die medizinische Versorgung. Die Einsatzkräfte handelten schnell, um eine bestmögliche Versorgung des Kindes sicherzustellen.

    Die Polizei Nordrhein-Westfalen hat die Ermittlungen aufgenommen. Derzeit gehen die Beamten von einem tragischen Unglücksfall aus.

    Ermittlungen dauern an

    Zum genauen Hergang des Fenstersturzes in Herne liegen aktuell noch keine weiteren Informationen vor. Die Ermittler prüfen die Umstände des Vorfalls sorgfältig. Zu möglichen Hintergründen äußerte sich die Polizei bislang nicht.

    Die Staatsanwaltschaft und die zuständigen Behörden stehen im engen Austausch mit den Ermittlern. Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, will die Polizei weitere Details bekanntgeben.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News. Informationen zu laufenden Ermittlungen und Fahndungen lesen Sie außerdem unter Fahndungen.

  • Kleinkind stürzt aus Fenster – Polizei geht von Unfall aus

    Kleinkind stürzt aus Fenster – Polizei geht von Unfall aus

    Kleinkind stürzt aus dem dritten Stock eines Mehrfamilienhauses

    Ein schwerer Unfall hat sich am Montagabend in einem Mehrfamilienhaus in Recklinghausen ereignet. Ein 20 Monate altes Kleinkind stürzte aus dem dritten Stock und löste einen umfangreichen Rettungseinsatz aus. Trotz der dramatischen Umstände bestand nach ersten Angaben keine Lebensgefahr.

    Sturz aus Fenster an der Trogemannstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen fiel das Kind gegen 17:00 Uhr aus einem Fenster der elterlichen Wohnung. Das Fenster befindet sich in der dritten Etage des Gebäudes an der Trogemannstraße. Beim Sturz landete das Kleinkind auf einem Vordach über dem Erdgeschoss, was vermutlich schwerere Verletzungen verhinderte.

    Unmittelbar nach dem Unglück alarmierten Zeugen die Rettungskräfte. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten das Kind noch vor Ort. Aufgrund der Situation forderten sie zusätzlich einen Rettungshubschrauber an, der das verletzte Kleinkind schnellstmöglich in ein Krankenhaus brachte.

    Keine Lebensgefahr – Kind bleibt im Krankenhaus

    Nach aktuellem Stand bestätigten die Einsatzkräfte, dass keine akute Lebensgefahr bestand. Dennoch behielten Ärzte das Kind zunächst stationär im Krankenhaus, um mögliche innere Verletzungen und Spätfolgen auszuschließen. Solche Stürze aus großer Höhe bergen trotz scheinbar glimpflichem Verlauf erhebliche Risiken.

    Polizei geht von einem Unfall aus

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum genauen Hergang des Fenstersturzes aufgenommen. Nach ersten Einschätzungen gehen die Beamten derzeit von einem Unfall aus. Wie es dem Kleinkind möglich war, an das Fenster zu gelangen, klären die Ermittler weiterhin.

    In diesem Zusammenhang weist die Polizei erneut auf die besondere Gefahr von offenen oder gekippten Fenstern in Wohnungen mit Kleinkindern hin. Schon wenige unbeaufsichtigte Sekunden können ausreichen, um lebensgefährliche Situationen entstehen zu lassen.

    Appell an Eltern und Erziehungsberechtigte

    Unfälle dieser Art zeigen immer wieder, wie wichtig präventive Maßnahmen im Haushalt sind. Fenster- und Balkonsicherungen sowie eine ständige Beaufsichtigung von Kleinkindern können schwere Unglücke verhindern. Weitere Polizeimeldungen und Berichte zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Hinweise und Präventionstipps stellt unter anderem die Polizei bereit. Eltern können sich dort umfassend über Kindersicherheit in Wohnungen informieren.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Junge (1) schluckt auf Spielplatz harte Drogen

    Junge (1) schluckt auf Spielplatz harte Drogen

    Kleinkind verschluckt Drogen in Wolfenbüttel – Polizei ermittelt

    Ein erschütternder Vorfall hat die Stadt Wolfenbüttel in Niedersachsen aufgerüttelt. Ein eineinhalbjähriger Junge verschluckte auf einem Spielplatz versehentlich harte Drogen. Die Eltern reagierten schnell und brachten das Kind sofort ins Krankenhaus. Ärzte bestätigten später den Konsum mehrerer Substanzen, darunter Kokain, Amphetamine und MDMA.

    Vorfall auf Spielplatz

    Der Junge spielte am Montag auf einem Spielplatz zwischen Geibel- und Ackerstraße, als er mit den Drogen in Kontakt kam. Zunächst bemerkten die Eltern ungewöhnliches Verhalten: Apathie, Appetitlosigkeit und eine starke Fixierung auf ein Spielzeug. Kurz darauf musste sich das Kind übergeben und spuckte ein plastikähnliches Material aus.

    Schnelles Handeln rettet Leben

    Die Eltern reagierten geistesgegenwärtig und brachten ihren Sohn umgehend in das Klinikum Braunschweig. Dort kam er auf die Kinderintensivstation.

    Ein Urintest bestätigte die Aufnahme von Drogen. Eine ergänzende Blutuntersuchung läuft.

    Polizei sperrt Spielplatz

    Die Polizei sperrte den Spielplatz ab und setzte Rauschgiftspürhunde ein. Bei der Durchsuchung wurden keine weiteren Substanzen gefunden. Der Ort war zuvor nicht als Drogenumschlagplatz bekannt. Inzwischen ist der Spielplatz wieder freigegeben. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Beratung und Hilfe

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig Aufmerksamkeit auf Spielplätzen ist. Eltern sollten bei verdächtigen Funden sofort handeln und die Polizei alarmieren. Unterstützung bietet die Drogen- und Suchtberatung des Landkreises Wolfenbüttel. Weitere Informationen gibt es auch bei der Polizei Niedersachsen und der Gesundheitsberatung Braunschweig.

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  • Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter und Säugling bei Verkehrsunfall verstorben

    Frau wird Opfer eines Tötungsdelikts – mutmaßlicher Täter bei Verkehrsunfall verstorben

    Am Sonntagabend kam es in einer Wohnung bei Pfalzgrafenweiler zu einem tödlichen Streit. Gegen 20:00 Uhr gerieten ein 37-jähriger Mann und seine 34-jährige Lebensgefährtin aus ungeklärten Gründen in einen heftigen Konflikt.

    Im Verlauf des Streits verletzte der 37-Jährige seine Partnerin tödlich mit einem scharfen Gegenstand. Danach verließ der Tatverdächtige die Wohnung.

    Er flüchtete mit seinem Auto, in dem sich auch die gemeinsamen Kinder befanden. Dabei waren ein knapp drei Monate alter Säugling und ein 22 Monate altes Kleinkind im Fahrzeug.

    Auf der Kreisstraße 4721 in Richtung Pfalzgrafenweiler lenkte der Mann vermutlich absichtlich in den Gegenverkehr. Dort kollidierte er frontal mit einem VW, gesteuert von einer 29-jährigen Frau.

    Bei dem Zusammenstoß erlagen der Fahrer und der Säugling noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Das Kleinkind und die VW-Fahrerin wurden schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht.

    Die Polizei sicherte beide Unfallfahrzeuge und sperrte die Kreisstraße 4721 für mehrere Stunden. Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz.

    Ein Gutachter wurde hinzugezogen, um die genaue Unfallursache zu ermitteln. Die Staatsanwaltschaft Rottweil überwacht die Ermittlungen.

    Die Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Pforzheim begann noch in der Nacht mit weiteren Untersuchungen. Dabei werden auch die Hintergründe und das Tatmotiv geprüft.

    Zusätzlich wird die Rechtsmedizin Tübingen eingebunden. Sie soll die Todesursache des Opfers genau klären.

  • 16jähriger gesteht Mord!

    16jähriger gesteht Mord!

    Mutter und Kleinkind in Dorsten getötet – 16-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Am Sonntagmorgen (29. Juni 2025) wurden in Dorsten (NRW) zwei Leichen entdeckt. Eine Frau und ein Kleinkind lagen leblos an einem abgelegenen Waldweg.

    Die Polizei bestätigte inzwischen, dass es sich bei den Toten um eine 32-jährige Ukrainerin und ihre ein Jahr und sieben Monate alte Tochter handelt. Beide wohnten im Stadtteil Holsterhausen.

    Joggerin findet tote Frau – Polizei entdeckt weiteres Opfer

    Eine Spaziergängerin bemerkte die Frau gegen Sonntagmorgen an einer Bank am Tüshausweg. Zunächst nahm sie an, die Frau schlafe. Bei genauerem Hinsehen erkannte sie die schlimme Realität: Die Frau war tot und hatte eine schwere Verletzung am Hinterkopf.

    Kurz darauf fand die Polizei auch das Kind – leblos, mit schweren Kopfverletzungen, in einem nahegelegenen Gebüsch.

    16-Jähriger meldet sich am Tatort – Festnahme erfolgt

    Am Sonntagabend erschien ein 16-jähriger Jugendlicher am Tatort und räumte eine Tatbeteiligung ein. Der Jugendliche ist ebenfalls ukrainischer Staatsbürger und lebt in Dorsten. Er wurde noch am Tatort von der Polizei festgenommen. Die Ermittlungen zu den genauen Tatumständen und möglichen Hintergründen dauern an.

    Obduktion soll Klarheit bringen

    Staatsanwaltschaft und Polizei haben eine Obduktion der beiden Leichen angeordnet. Sie soll genauere Informationen zur Todesursache liefern. Hinweise aus der Bevölkerung werden weiterhin ausgewertet. Die Polizei richtete eine Mordkommission ein.

    Verdächtige Beobachtungen – mögliche Zeugen gesucht

    Mehrere Anwohner hatten am Samstagabend gegen 22:30 Uhr eine Frau mit einem Kind an der Bank gesehen. Ein weiterer Zeuge berichtete, er sei von einem Mann nach einer Zigarette gefragt worden. Ob diese Begegnungen im Zusammenhang mit der Tat stehen, wird nun geprüft.

    Zusammenhang mit früherem Überfall unklar

    An derselben Stelle hatte es am 26. Juni 2025 bereits einen Überfall gegeben. Damals waren
    eine 40-jährige Frau und ihr Kind von Unbekannten angegriffen worden.

    Die Täter entwendeten Schmuck. Ob ein Zusammenhang mit dem Tötungsdelikt besteht, ist derzeit offen. Es liegen bisher keine konkreten Hinweise auf eine Verbindung vor.


    Hinweise und Zeugenaussagen nimmt die Kriminalpolizei Recklinghausen unter der Telefonnummer 0800 – 2361 111 entgegen.

    Frau und Kind tot in Dorsten aufgefunden

  • Zweijähriges Kleinkind im Aufzug gefangen

    Zweijähriges Kleinkind im Aufzug gefangen

    Zweijähriges Kleinkind im Aufzug gefangen – Aufzug muss gewaltsam geöffnet werden

    Am Freitagabend ist ein Kleinkind in einem Aufzug stecken geblieben. Zur Befreiung musste schweres Gerät eingesetzt werden.

    Nachdem eine 2-Jährige kurz vor ihren Eltern einen Aufzug betreten hatte, schloss sich dieser unvermittelt und ließ sich nicht mehr öffnen. Da zuerst unklar war, ob die Hand des Kindes noch in der Aufzugstüre eingeklemmt war, riefen die Eltern in ihrer Sorge die Feuerwehr. Die kurz darauf eingetroffenen Einsatzkräfte mussten sich aber zunächst geschlagen geben.

    Aufgrund der neuesten Bauart mit rein elektronischer Steuerung blieben die übliche Methoden ohne Erfolg. Kurzerhand wurde daraufhin der Steuerungsschrank im Dachgeschoss gewaltsam geöffnet und die dort aufgeführte Anleitung zum Notbetrieb Schritt für Schritt befolgt. Auch das blieb ohne Erfolg und so mussten ungewöhnliche Maßnahmen ergriffen werden.

    Mit einem Smartphone wurde eine Videoverbindung mit dem Servicetechniker der Aufzugsfirma aufgebaut. Nachdem alle Tricks und Kniffe des Experten scheiterten und selbst der Techniker ratlos aus dem Handydisplay blickte, war die Entscheidung klar: es führt kein Weg an schwerem Gerät vorbei. Mit dem hydraulischen Spreizer gelang es letztendlich, die Tür zur Kabine gewaltsam zu öffnen.

    Nach einer knappen Stunde konnte das Kind augenscheinlich unverletzt wieder in die Obhut der Eltern übergeben werden.

    Der Aufzug wurde außer Betrieb genommen und für den weiteren Personenverkehr gesperrt.

    Der Sachschaden ist der Feuerwehr München nicht bekannt.

  • Kleinkind bei Unfall verletzt

    Kleinkind bei Unfall verletzt

    Kollision mit Radler: Kleinkind bei Unfall verletzt

    Offenbach – 

    Bereich Main-Kinzig

    1. Kollision mit Radler: Kleinkind bei Unfall verletzt – Maintal

    Ein erst sechs Monate altes Kleinkind ist am Montagabend bei einem Unfall auf dem Leinpfad verletzt worden. Dem vorausgegangen war ein Zusammenstoß mit einem Radfahrer. Der 54-jährige Velo-Fahrer war gegen 19.45 Uhr mit seinem Rennrad in Richtung Frankfurt unterwegs, als er in Höhe des Höllsees vermutlich aufgrund der tiefstehenden Sonne die vor ihm laufende Mutter des Jungen übersah und es zum Zusammenprall kam. Infolgedessen fiel der Kinderwagen um, in dem das Kind saß. Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt der Junge Prellungen und kam zur weiteren medizinischen Abklärung in ein Krankenhaus.

    2. Feuer in Altenzentrum: 88-Jähriger erleidet Rauchgasintoxikation – Rodenbach

    Bei einem Feuer in einem Altenzentrum in der gleichnamigen Straße ist am Montagabend ein 88 Jahre alter Bewohner verletzt worden. Der Vorfall, der gegen 19.45 Uhr gemeldet wurde und zunächst als Rauchentwicklung bei der Rettungsleitstelle einging, entpuppte sich bei Eintreffen von Feuerwehr
    und Polizei als Brand in einem Kellerraum der Einrichtung.
    Nach ersten Erkenntnissen hatte dort augenscheinlich der Akku eines E-Bikes umgesetzt und angefangen zu brennen. Beim Versuch des
    88-Jährigen, den Brand mittels Wasser aus einer Gießkanne zu löschen, zog er sich eine Rauchgasvergiftung zu und musste in ein Krankenhaus gebracht werden. Die eingesetzten Feuerwehren aus Rodenbach und Langenselbold konnten den Akku letztlich löschen, zuvor wurde der betroffene Gebäudetrakt evakuiert. Die Polizei ermittelt nun die genauen Hintergründe.

  • Kleinkind (3) auf Bahnstrecke in Bremen tödlich verunglückt

    Kleinkind (3) auf Bahnstrecke in Bremen tödlich verunglückt

    Junge (3) von Bahn überrollt


    Ein dreijähriger Junge ist in Bremen von einer Nordwestbahn auf freier Strecke erfasst und tödlich verletzt worden. Nach ersten Ermittlungen der Polizei Bremen und der Bundespolizeiinspektion Bremen war der Junge allein unterwegs und unvermittelt von einem Schotterweg ans Gleis getreten. Am Morgen hatte ihn seine Familie bereits als vermisst gemeldet.

    Die Nordwestbahn aus Bremen-Vegesack war auf der Fahrt zum Bremer Hauptbahnhof mit zirka 120 km/h unterwegs. Der Unfallort liegt in Bremen-Gröpelingen im Bereich einer Kleingartenanlage zwischen den Haltepunkten HB-Oslebshausen und HB-Walle am Pappelweg.
    Nach ersten Ermittlungen soll der Triebfahrzeugführer um 07:50 Uhr das Kleinkind erst wenige Meter vorher gesehen haben.
    Er leitete sofort eine Schnellbremsung ein, konnte den Unfall aber nicht mehr verhindern. Der Anhalteweg betrug rund 300 Meter.

    Der Unfallort liegt an einer Bahnunterführung.
    Es gibt keinen sogenannten “wilden Überweg” zwischen den Teilen der Kleingartenanlagen.
    Warum der Junge aus einem Wohngebiet kam und auf den Wegen der Kleingartenanlage zu den Gleisen unterwegs war, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen der Polizei Bremen.

    Die Wohnung der Eltern ist wenige hundert Meter von der Unfallstelle entfernt.

    In der Bahn befanden sich zirka 100 Fahrgäste. Auf der offenen Strecke war am hohen Bahndamm kein Ausstieg möglich. Sie verblieben im Zug, der um 10:00 Uhr zum Bremer Hauptbahnhof weiterfuhr.

    Die Strecke wurde um 11:11 Uhr wieder freigegeben.

    Symbolbild

  • Kleinkind sperrt Mutter auf den Balkon

    Kleinkind sperrt Mutter auf den Balkon

    NeuwiedAm 05.03.2023 sprach gegen 17 Uhr die 28jährige Mutter über ihren Balkon Passanten an, dass sie durch ihre 3-Jährige Tochter ausgesperrt worden sei. Das Kind befand sich nun alleine in der Wohnung. Die Polizei wurde informiert und den Beamten gelang es, die Wohnungstüre zu öffnen und die Mutter vom Balkon zu befreien. Das Kind war wohlauf und schaute im Badezimmer Videos auf einem Smartphone.

  • Kleinkind (2) bei Unfall schwer verletzt

    Kleinkind (2) bei Unfall schwer verletzt

    Herne – Zu einem schweren Verkehrsunfall in Herne wurden Polizeibeamte am 23. Juni gerufen.

    Gegen 19.20 Uhr fuhr ein 41-jähriger Herner auf der Stöckstraße in Richtung Am Stöckmannshof.
    Nach bisherigem Kenntnisstand fuhr in Höhe der Hausnummer 55 plötzlich von rechts ein zweijähriger Junge auf einem Laufrad vor einem geparkten Transporter her auf die Fahrbahn.
    Es kam zu einem Zusammenstoß, bei dem der kleine Junge schwer verletzt wurde.
    Mit Not- und Rettungswagen wurde der Zweijährige in ein Krankenhaus gebracht.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Betzdorf – Kind bei Verkehrsunfall verletzt

    Betzdorf – Kind bei Verkehrsunfall verletzt

    Betzdorf – Am 15.04.2021, gegen 16:30 Uhr befuhr ein 5-jähriges Kind mit seinem Fahrrad den Mühlenweg im Stadtgebiet Betzdorf.
    Das Kind kollidierte anschließend im Kreuzungsbereich Oehndorfstraße mit einem querenden Pkw eines 51-jährigen Fahrers.
    Der 5-jährige Junge wurde bei dem Zusammenstoß  leichtverletzt und im Krankenhaus ambulant behandelt.
    Am Pkw sowie am Kinderfahrrad entstand Sachschaden.
     
     
  • Auto erfasst Kleinkind (2J) auf dem Laufrad – Krankenhaus

    Auto erfasst Kleinkind (2J) auf dem Laufrad – Krankenhaus

    Köln 

    Am Freitagvormittag (19. Februar) ist ein Kleinkind (2) auf dem Sülzgürtel von einem Mercedes-Benz (Fahrerin: 56) erfasst und schwer verletzt worden.

    Nach aktuellem Ermittlungsstand war der Zweijährige gegen 11:30 Uhr mit seinem Laufrad vom Gehweg vor den in Richtung Luxemburger Straße fahrenden Pkw auf die Fahrbahn gerollt.

    Rettungskräfte fuhren den Jungen, der mit seiner Mutter (34) unterwegs gewesen war, in ein Krankenhaus.