Schlagwort: Kleintransporter

  • 10-Jähriger rangiert Kleintransporter – Mutter tödlich verletzt!

    10-Jähriger rangiert Kleintransporter – Mutter tödlich verletzt!

    Tödlicher Unfall in Darmstadt: 39-jährige Frau stirbt auf Privatgrundstück

    Am Dienstagnachmittag (5. Mai) ereignete sich gegen 15.30 Uhr in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Darmstadt ein tragischer Verkehrsunfall, bei dem eine 39-jährige Frau ums Leben kam.

    10-Jähriger verliert Kontrolle über Kleintransporter

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Ermittler befand sich die Frau gemeinsam mit ihrem 10 Jahre alten Sohn auf dem Privatgrundstück der Familie. Dort sollten Gartenarbeiten durchgeführt werden. Aus diesem Grund sollte ein im Hof abgestellter Kleintransporter umgeparkt werden.

    Nach aktuellem Stand der Ermittlungen versuchte der Junge, das Fahrzeug im Hof zu rangieren. Dabei verlor er offenbar die Kontrolle über den Kleintransporter. Die Mutter griff laut Polizei in das Geschehen ein und wurde dabei von dem Fahrzeug erfasst.

    Frau stirbt noch an der Unfallstelle

    Die 39-Jährige erlitt bei dem Unfall schwerste Verletzungen. Trotz der schnellen Hilfe verstarb sie noch an der Unfallörtlichkeit.

    Im weiteren Verlauf durchbrach der Kleintransporter außerdem das Hoftor des Grundstücks und prallte gegen ein am Fahrbahnrand abgestelltes Fahrzeug.

    Junge bleibt unverletzt

    Der 10-Jährige blieb nach bisherigen Erkenntnissen körperlich unverletzt. Die Polizei sowie weitere Einsatzkräfte waren vor Ort im Einsatz.

    Gutachter soll Unfallhergang klären

    Die Staatsanwaltschaft Darmstadt ordnete zur Klärung des genauen Unfallhergangs die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Dieser soll ein entsprechendes Gutachten erstellen.

    Die Ermittlungen zu dem tödlichen Unfall in Darmstadt dauern derzeit weiterhin an.

    Weitere Informationen der Polizei Hessen

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  • Tödlicher Motorradunfall auf der L 492 bei Rheinbach-Hilberath

    Tödlicher Motorradunfall auf der L 492 bei Rheinbach-Hilberath

    57-Jähriger stirbt noch an der Unfallstelle

    Ein tödlicher Verkehrsunfall auf der L 492 bei Rheinbach-Hilberath hat am Mittwochnachmittag (18.03.2026) einen Großeinsatz ausgelöst. Nach dem bisherigen Stand der Ermittlungen verlor ein 57-jähriger Motorradfahrer bei der Kollision mit einem Kleintransporter sein Leben. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen starb der Mann noch an der Unfallstelle.

    Zusammenstoß beim Abbiegen auf Feldweg

    Nach den bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 33-jähriger Fahrer eines Kleintransporters gegen 16:40 Uhr auf der L 492 aus Hilberath kommend in Richtung Todenfeld. Während der Fahrt wollte er nach links in einen Feldweg abbiegen. In diesem Moment setzte der 57-jährige Motorradfahrer, der in gleicher Richtung unterwegs war, zum Überholen an.

    Dabei kam es zum Zusammenstoß zwischen beiden Fahrzeugen. Der Motorradfahrer erlitt bei dem Aufprall schwerste Verletzungen. Rettungskräfte versuchten noch, den Mann zu versorgen, konnten ihn jedoch nicht mehr retten.

    Polizei sichert Fahrzeuge und nimmt Unfallstelle auf

    Die Polizei stellte nach dem tödlichen Verkehrsunfall auf der L 492 bei Rheinbach-Hilberath sowohl das Motorrad als auch den Kleintransporter sicher. Anschließend nahmen Einsatzkräfte die Spuren vor Ort umfassend auf. Zusätzlich zog die Polizei ein speziell geschultes Unfallaufnahmeteam hinzu, um den genauen Hergang zu dokumentieren.

    Während der Maßnahmen kam es auf der L 492 zu spürbaren Verkehrsbeeinträchtigungen. Die Unfallstelle blieb für die Dauer der Aufnahme abgesichert. Verkehrsteilnehmer mussten mit Behinderungen rechnen.

    Verkehrskommissariat 2 übernimmt weitere Ermittlungen

    Das Verkehrskommissariat 2 der Bonner Polizei führt jetzt die weiteren Ermittlungen. Die Beamten klären, wie genau es zu dem tödlichen Verkehrsunfall auf der L 492 bei Rheinbach-Hilberath kam und welche Abläufe unmittelbar vor der Kollision eine Rolle spielten.

    Der Fall zeigt erneut, wie schnell schwere Unfälle auf Landstraßen entstehen können. Gerade beim Abbiegen und Überholen treffen innerhalb weniger Sekunden mehrere Fahrmanöver aufeinander. Die Ermittler werten deshalb jetzt alle gesicherten Spuren und Erkenntnisse sorgfältig aus.

    Weitere Informationen

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen der Polizei gibt es bei der Polizei NRW sowie beim Bezirksdienst Rheinbach der Polizei Bonn.

  • A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    A61 bei Bergheim: Drei Tote nach schwerem Unfall

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim: Drei Menschen sterben

    Bergheim – Ein schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim hat am Sonntagabend mehrere Todesopfer gefordert. Gegen 19.30 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Bergheim auf die Bundesautobahn 61 in Fahrtrichtung Venlo. Hinter der Anschlussstelle Bergheim-Süd kollidierten ein Kleintransporter und ein Pkw miteinander.

    Zwei Personen im Pkw eingeklemmt – Rettungskräfte können nur noch den Tod feststellen

    Als die Einsatzkräfte eintrafen, zeigte sich ein besonders belastendes Bild. Im Pkw befanden sich zwei eingeklemmte Personen. Die Rettungskräfte konnten jedoch nur noch deren Tod feststellen. Damit bestätigte sich früh die Schwere des Unfalls und die dramatischen Folgen vor Ort.

    Kind muss reanimiert werden – verstirbt noch an der Unfallstelle

    Besonders tragisch: Im Pkw saß zum Unfallzeitpunkt auch ein Kind. Einsatzkräfte reanimierten das Kind noch auf der Autobahn. Trotz aller Maßnahmen und intensiver Rettungsversuche verstarb das Kind jedoch ebenfalls noch an der Unfallstelle. Der schwere Verkehrsunfall auf der A61 bei Bergheim forderte damit insgesamt drei Todesopfer.

    Zwei Verletzte im Kleintransporter – Rettungshubschrauber im Einsatz

    Im Kleintransporter befanden sich zwei Insassen. Beide Personen wurden nicht eingeklemmt, jedoch medizinisch versorgt. Der Fahrer wurde anschließend mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Den Beifahrer brachte der Rettungsdienst mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus. Damit lief parallel zur Unfallaufnahme auch eine umfassende Versorgung der Verletzten.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle und unterstützt Polizei bei Bergung

    Die Feuerwehr Bergheim leuchtete die Einsatzstelle großflächig aus und errichtete zudem einen Sichtschutz zur Gegenfahrbahn. Außerdem stellte sie den Brandschutz sicher, um weitere Gefahren zu verhindern. Nach dem Eintreffen des Verkehrsunfall-Teams der Polizei begannen die Kräfte im Verlauf der Nacht in enger Absprache mit der Polizei mit der Bergung der Unfallopfer. Die Einheit Ahe unterstützte dabei mit zusätzlicher Ausleuchtung.

    Notfallseelsorge betreut Ersthelfer und Augenzeugen

    Auch die psychische Belastung spielte bei diesem Einsatz eine große Rolle. Die Notfallseelsorge kümmerte sich vor Ort um Ersthelfer und Augenzeugen. Gleichzeitig standen für Einsatzkräfte, die an diesem tragischen Ereignis beteiligt waren, speziell geschulte Teams für belastende Einsatzlagen bereit.

    Einsatz bis 02.15 Uhr – mehrere Einheiten ausgerückt

    Die Feuerwehr Bergheim blieb bis 02.15 Uhr im Einsatz. Brandamtsrat Thomas Junggeburth leitete die Maßnahmen. Neben der hauptamtlichen Wache rückten auch die Einheiten Bergheim und Thorr aus, später folgte zusätzlich die Einheit Ahe. Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe machte die Feuerwehr keine Angaben.

    Weitere Meldungen rund um schwere Unfälle findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie in den aktuellen News.

    Offizielle Informationen und Hinweise zu Autobahnen sowie Verkehrssicherheit stellt unter anderem die Polizei bereit.

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  • Glätte-Unfall auf der A10: Transporter überschlägt sich

    Glätte-Unfall auf der A10: Transporter überschlägt sich

    Glätte-Unfall auf der A10: Transporter überschlägt sich mehrfach bei Marzahn

    Ein Glätte-Unfall auf der A10 hat in der Nacht zu einem schweren Crash auf dem Östlichen Berliner Ring geführt. Gegen 1 Uhr verlor ein Fahrer in Fahrtrichtung Hamburg zwischen den Anschlussstellen Marzahn und Hohenschönhausen die Kontrolle über einen Kleintransporter. Weil die Fahrbahn stellenweise spiegelglatt wirkte, geriet das Fahrzeug ins Schleudern – und dann nahm das Unglück seinen Lauf.

    So kam es zum Glätte-Unfall auf der A10

    Nach ersten Informationen bildeten sich vor allem im mittleren Bereich der Fahrstreifen kleine, zu Eis gefrorene Ansammlungen. Mehrere Autofahrer mussten stark gegenlenken, um die Spur zu halten. Trotzdem erwischte es den Transporter: Er brach aus, überschlug sich mehrfach und kam schließlich im rechten Straßengraben zum Stillstand.

    Transporter nach Überschlägen stark zerstört

    Der Wagen wurde besonders im Frontbereich massiv beschädigt. Dennoch konnten sich die beiden Insassen eigenständig aus dem Wrack befreien. Außerdem reagierten Ersthelfer schnell, hielten an und unterstützten die Betroffenen, bis professionelle Hilfe eintraf.

    Rettungsdienst bringt zwei Verletzte ins Krankenhaus

    Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung vor Ort und brachte beide Verletzten zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser. Damit endete der Glätte-Unfall auf der A10 zwar nicht tödlich, aber er zeigte erneut, wie schnell sich Winterbedingungen in Sekunden in Lebensgefahr verwandeln.

    Polizei ermittelt – Tempo spielt eine Rolle

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Der Fahrer gab nach ersten Angaben an, mit rund 110 km/h unterwegs gewesen zu sein. Jetzt prüfen die Ermittler, wie stark Glätte, Geschwindigkeit und Fahrweise zusammenwirkten.

    Wer bei winterlicher Witterung auf Autobahnen unterwegs bleibt, sollte deshalb Tempo reduzieren, den Sicherheitsabstand vergrößern und besonders auf plötzlich vereiste Spuren achten. Denn auch kurze Glättefelder reichen aus, damit ein Fahrzeug unkontrolliert ausbricht.

    Mehr Meldungen findest Du in unserer Rubrik Verkehr, außerdem in Deutschland sowie auf der Startseite. Offizielle Informationen liefern außerdem die Polizei Berlin und die Berliner Feuerwehr.

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  • Kleintransporter rutscht Böschung hinunter – Fahrerin verletzt

    Kleintransporter rutscht Böschung hinunter – Fahrerin verletzt

    Unfall auf der Wittener Straße: Kleintransporter rutscht Böschung hinunter

    Am frühen Montagmorgen ereignete sich ein Unfall auf der Wittener Straße in Sprockhövel. Gegen 6.00 Uhr kam eine Fahrerin mit ihrem Kleintransporter von der Fahrbahn ab. Das Fahrzeug rutschte eine Böschung hinunter und kam dort zum Stehen. Die Feuerwehr Sprockhövel rückte umgehend an und sicherte die Unfallstelle umfassend ab.

    Feuerwehr befreit die Fahrerin aus dem Fahrzeug

    Die Einsatzkräfte leuchteten die Stelle großflächig aus und verschafften sich Zugang zum verunfallten Fahrzeug. Sie befreiten die Fahrerin und übergaben sie dem Rettungsdienst zur weiteren medizinischen Einschätzung. Der Rettungsdienst sichtete die Patientin vor Ort und brachte sie anschließend zur weiterführenden Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Einsatz endet nach etwas mehr als einer Stunde

    Da keine weiteren Maßnahmen erforderlich waren, konnte die Feuerwehr den Einsatz gegen 7.10 Uhr beenden. Während der Rettungs- und Sicherungsarbeiten blieb die Wittener Straße zeitweise gesperrt. Die Polizei übernahm die Unfallaufnahme und leitete den Verkehr um.

    Hintergründe zum Unfall noch unklar

    Warum die Fahrerin die Kontrolle über den Kleintransporter verlor, steht derzeit noch nicht fest. Die Polizei wird den genauen Unfallhergang ermitteln. Verkehrsteilnehmer mussten am Morgen mit Verzögerungen rechnen, da die temporäre Sperrung zu leichten Behinderungen führte.

    Weitere regionale Meldungen finden Leserinnen und Leser auch in unserem Nachrichtenbereich sowie im Ressort Verkehr. Offizielle Informationen zu Einsätzen stellt zudem die Feuerwehr Sprockhövel bereit. Ergänzende Ermittlungsdaten veröffentlicht in der Regel die Polizei NRW.

  • Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Tödlicher Unfall auf der A7 bei Melsungen

    Am frühen Dienstagmorgen, den 30. September 2025, kam es gegen 04:08 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Norden zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Ein Kleintransporter, der aus Richtung Kassel in Richtung Melsungen unterwegs war, kollidierte kurz vor der Anschlussstelle Melsungen mit einem stehenden Lastwagen samt Anhänger.

    Der LKW sicherte zu diesem Zeitpunkt eine Nachtbaustelle ab.

    Kleintransporter prallt auf Absperr-LKW

    Etwa 600 Meter vor der Anschlussstelle Melsungen fuhr der Kleintransporter mit hoher Wucht auf das Baustellenfahrzeug auf.

    Unmittelbar nach der Kollision fing der Transporter Feuer.

    Innerhalb weniger Minuten stand das Fahrzeug in Vollbrand und brannte vollständig aus.
    Der Fahrer des Kleintransporters konnte sich nicht mehr rechtzeitig aus dem Wrack befreien und verstarb noch
    an der Unfallstelle.

    Autobahn voll gesperrt

    Die Autobahn musste während der Unfallaufnahme sowie der anschließenden Bergungs- und Löscharbeiten vollständig gesperrt werden. Einsatzkräfte der Feuerwehr, Polizei und des Rettungsdienstes waren stundenlang im Einsatz.

    Für die genaue Rekonstruktion des Unfallhergangs zog die Polizei einen Gutachter hinzu.

    Ermittlungen der Polizei laufen

    Die Polizei Hessen hat die Ermittlungen aufgenommen, um die genauen Ursachen des tödlichen Unfalls zu klären. Unklar ist derzeit, ob der Fahrer des Kleintransporters möglicherweise abgelenkt war oder ein technischer Defekt vorlag.

    Die Identität des Opfers wird nach der offiziellen Freigabe durch die Behörden bekanntgegeben.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Sie auf unserer News-Seite. Informationen zu Verkehrsunfällen bundesweit lesen Sie auch im Bereich Verkehr.

  • Urteil wegen Schleusung mit mehreren Toten

    Urteil wegen Schleusung mit mehreren Toten

    Schuldsprüche im Fall tödlicher Schleusung – Urteil rechtskräftig

    Der Bundesgerichtshof (BGH) hat die Verurteilungen dreier Angeklagter wegen Einschleusens von Ausländern mit Todesfolge bestätigt. Damit ist das Urteil des Landgerichts rechtskräftig.

    Die Angeklagten wurden in sechs tateinheitlichen Fällen wegen Einschleusens mit Todesfolge sowie
    in 13 weiteren Fällen wegen lebensgefährdender Schleusung verurteilt.
    Der Organisator der Schleusungsfahrt erhielt 14 Jahre Freiheitsstrafe. Zwei weitere Beteiligte wurden zu fünf Jahren Freiheitsstrafe bzw. Jugendstrafe verurteilt.

    Nach Feststellungen des Landgerichts planten die Angeklagten gemeinsam eine Schleusungsfahrt von Wien nach Deutschland. Ein Kleintransporter mit nur neun regulären Sitzplätzen sollte 22 Personen aus der Türkei und Syrien befördern. Ein Begleitfahrzeug sollte die Aktion vor Polizeikontrollen schützen.

    Als der Transporter in Deutschland kontrolliert werden sollte, versuchte der Fahrer zu fliehen. Er fuhr mit hoher Geschwindigkeit in eine Autobahnausfahrt. Aufgrund der Überladung und des Fahrverhaltens kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

    Mehrere Menschen wurden aus dem Fahrzeug geschleudert. Einige starben, andere erlitten schwere bis mittelschwere Verletzungen. Der Fahrer, der angeschnallt war, wurde nur leicht verletzt.

    Er wurde bereits zu 15 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.

    Die übrigen Angeklagten entfernten sich vor dem Unfall aus Angst vor Entdeckung mit dem Begleitfahrzeug in Richtung Österreich.

    Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs sah in der Revision keine Rechtsfehler. Die Schuldsprüche und Strafen bleiben bestehen.

  • Frau (60) wird von Kleintransporter überrollt

    Frau (60) wird von Kleintransporter überrollt

    Frau (60) wird von Kleintransporter überrollt

    München

    Montag, 15. Januar 2024, 09.34 Uhr, Agnes-Bernauer-Straße

    Eine 60-Jährige ist von einem Kleintransporter überrollt und von der Feuerwehr  unter dem Fahrzeug befreit
    worden.

    Mehrere Anrufer meldeten einen Unfall in der Agnes-Bernauer-Straße und schilderten, dass eine Person von einem Kleintransporter angefahren und überrollt wurde. Weitere Meldungen bestätigten, dass die Verunfallte noch unter dem Fahrzeug lag.

    Sofort wurden ein Löschzug der Feuerwehr sowie ein Rettungswagen einer Hilfsorganisation und ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle alarmiert. Ein kurzer medizinischer Check zeigte, dass die
    Dame ansprechbar war.

    Feuerwehrleute sicherten derweil das Fahrzeug und bereiteten eine technische Rettung vor. Mit Hebekissen, welche mit Druckluft aufgeblasen werden, wurde das Fahrzeug langsam angehoben
    und parallel mit Unterleghölzern gesichert. Anschließend wurde die Verunfallte auf ein
    Rettungsbrett gezogen und unter dem Fahrzeug befreit.

    Nach einer weiteren medizinischen Versorgung transportierte sie der Rettungsdienst in den Schockraum einer Münchner Klinik. Nach ersten Einschätzungen hatte die Frau Glück im Unglück und wurde
    nur mittelschwer verletzt.

    Für die Zeit der Rettungsarbeiten wurde die Agnes-Bernauer-Straße komplett gesperrt. Die Klärung
    der Unfallursache ermittelt die Polizei.

  • Baum beschädigt Kleintransporter (Arabellapark)

    Baum beschädigt Kleintransporter (Arabellapark)

    Baum beschädigt Kleintransporter (Arabellapark)

    München

    Donnerstag, 4. Januar 2024, 06.02 Uhr, Vollmannstraße

    Am frühen Donnerstagvormittag ist durch einen umgefallenen Baum ein erheblicher Sachschaden an einem Kleintransporter entstanden.

    Die etwa 13 Meter hohe Tanne wurde von einer Sturmböe erfasst und samt Wurzelstock zu Fall gebracht. Sie blieb auf einem am Seitenstreifen geparkten Kastenwagen liegen und ragte von einer Gehwegseite zur anderen quer über die Fahrbahn.

    Die alarmierten Feuerwehrkräfte sicherten die Einsatzstelle ab und entfernten die Tanne. Dazu entasteten sie zunächst den Baum und schnitten anschließend den Stamm in mehrere Teile. Nach knapp 35 Minuten konnte die Fahrspur wieder freigegeben werden.

    An dem Kleintransporter entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden.