Schlagwort: Klinik

  • Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik !

    Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik !

    Hamburg: Gastwirt nach Messerangriff schwer verletzt – Helfer bringen ihn im Maybach in die Klinik

    Ein Messerangriff erschüttert Hamburg. Ein bekannter Gastwirt, Mortsa S., erlitt nach einem Streit hinter seinem Lokal schwere Verletzungen. Helfer reagierten sofort und brachten den Mann in einem Luxusauto, einem Maybach, in eine Klinik. Dort starb er wenig später.

    Der Angriff passierte laut Bericht nach einer Auseinandersetzung im Umfeld des Lokals. Der Täter flüchtete danach. Die Ermittler suchen ihn weiterhin. Die Polizei prüft nun die Abläufe, und sie sammelt Hinweise aus dem Umfeld. Außerdem sichern die Beamten Spuren, und sie sprechen mit möglichen Zeugen.

    Streit eskaliert – Messerangriff endet tödlich – Kellner fuhr Sterbenden mit Maybach in Hamburger Klinik ! 

    Nach dem Streit griff der Angreifer zu einem Messer. Der Gastwirt brach schwer verletzt zusammen. Menschen aus seinem Umfeld zögerten nicht, und sie organisierten den Transport. Sie fuhren den Verletzten direkt im Maybach in die Klinik. Auf dem Beifahrersitz klebten laut Bericht noch Blutspuren.

    Rettungskräfte und Ärzte kämpften um sein Leben. Trotzdem überlebte der Mann die Verletzungen nicht. Die Nachricht sorgt in Hamburg für Bestürzung, denn viele kannten den Gastwirt. Gleichzeitig wächst der Druck auf die Ermittler, weil der Täter weiter flüchtig bleibt.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Polizei setzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Wer die Tat beobachtet hat oder wer in der Nacht verdächtige Personen gesehen hat, soll sich melden. Jeder Hinweis kann helfen, weil sich Täter nach solchen Taten oft im Umfeld bewegen oder Kontakt zu Bekannten suchen.

    So kannst Du helfen

    • Merke Dir Uhrzeiten und Orte, und gib sie weiter.
    • Achte auf ungewöhnliche Verletzungen oder blutverschmierte Kleidung.
    • Teile Fotos oder Videos nur mit den Ermittlern, nicht in sozialen Netzwerken.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Wenn die Polizei öffentlich nach dem Täter sucht, findest Du Updates auch unter Fahndung.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege veröffentlicht die Polizei Hamburg. Hinweise zu Einsätzen und Lagen stellt zudem die Feuerwehr Hamburg bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Aachen: Ex-Pfleger im Fokus – Staatsanwaltschaft prüft über 100 weitere Todesfälle

    Aachen: Ex-Pfleger im Fokus – Staatsanwaltschaft prüft über 100 weitere Todesfälle

    Aachen (NRW): Über 100 weitere Todesfälle – Ermittlungen gegen Ex-Pfleger Ulrich S. ausgeweitet

    Der Mordkomplex um den ehemaligen Krankenpfleger Ulrich S. aus Aachen nimmt eine neue, erschütternde Dimension an. Nur wenige Wochen nach seiner Verurteilung zu lebenslanger Haft wegen zehnfachen Mordes prüft die Staatsanwaltschaft Aachen inzwischen deutlich über 100 weitere Verdachtsfälle. Die Ermittler sprechen von einem Anfangsverdacht, der jedoch das Ausmaß der mutmaßlichen Taten erheblich erweitert.

    Staatsanwaltschaft spricht von über 100 Verdachtsfällen

    Oberstaatsanwältin Katja Schlenkermann-Pitts bestätigte am Donnerstag, dass die Zahl der aktuell geprüften Todesfälle deutlich über 100 liege. Dabei handele es sich ausdrücklich um Verdachtsfälle, deren strafrechtliche Relevanz noch geprüft werde. Dennoch verdeutlicht diese Zahl, dass das Urteil von Anfang November womöglich nur einen Bruchteil der möglichen Taten abdeckt.

    Erst vor wenigen Wochen hatte das Landgericht Aachen Ulrich S. wegen zehnfachen Mordes sowie 27-fachen Mordversuchs zu lebenslanger Haft verurteilt. Zusätzlich stellte das Gericht die besondere Schwere der Schuld fest – ein klares Signal für die außergewöhnliche Brutalität der Taten.

    Ermittlungen reichen weit über Würselen hinaus

    Die bekannten Morde ereigneten sich im Rhein-Maas-Klinikum in Würselen. Dort soll Ulrich S. schwerstkranken Patienten Medikamente verabreicht haben, die letztlich zum Tod führten. Die Anklage ging davon aus, dass er die Patienten ruhigstellen wollte, um sich Nachtschichten mit möglichst wenig Arbeitsaufwand zu verschaffen.

    Bereits während des Prozesses zeichnete sich ab, dass die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind. Ulrich S. arbeitete vor seiner Zeit in Würselen auch in einer Kölner Klinik. Dort war er zwischen 2010 und 2011 sowie erneut von 2014 bis 2020 als Pflegekraft beschäftigt. Genau dieser Zeitraum rückt nun verstärkt in den Fokus der Ermittler.

    Exhumierungen und Datenauswertung laufen

    Nach Angaben der Staatsanwaltschaft ließen die Ermittler bereits 27 Leichen exhumieren und rechtsmedizinisch untersuchen. Rund 30 weitere Exhumierungen stehen noch aus. Parallel werten die Behörden beschlagnahmte Unterlagen und Datenträger aus der Kölner Klinik aus, um Auffälligkeiten in Dienstplänen, Medikamentengaben und Todeszeitpunkten zu analysieren.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Nordrhein-Westfalen und ganz Deutschland findest Du jederzeit in unserem Newsbereich sowie unter Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen veröffentlichen zudem die Polizei NRW und die Staatsanwaltschaft Aachen.

  • Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder bei Großeinsatz in Menden

    Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder bei Großeinsatz in Menden

    Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden: Autofahrer schlägt Alarm

    Ein erschütternder Einsatz hat am Freitag (9. Januar 2026) das Sauerland bewegt: Die Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden, nachdem ein aufmerksamer Autofahrer ein Kleinkind bei klirrender Kälte draußen bemerkt hatte. Der Mann zögerte nicht, sondern rief sofort die Polizei. Dadurch kam Hilfe schnell an, und die Einsatzkräfte verhinderten Schlimmeres.

    Kind läuft barfuß in die Kälte – und ein Zeuge reagiert sofort

    Der Autofahrer sah ein Kind, das nur leicht bekleidet und barfuß in der Kälte unterwegs war. Kurz darauf lief das Kind in ein Haus. Weil dem Zeugen die Situation sofort verdächtig vorkam, informierte er umgehend die Polizei. Die Beamten trafen wenig später am Mehrfamilienhaus ein und verschafften sich einen Überblick.

    Vor Ort stießen die Einsatzkräfte auf weitere Kinder. Nach ersten Erkenntnissen fanden sie insgesamt sechs Kinder in einem Zustand, der auf massive Vernachlässigung hindeutete. Nach Angaben aus ersten Informationen handelt es sich um drei Jungen und drei Mädchen im Alter zwischen zwei und elf Jahren.

    Polizei bringt alle Kinder in eine Klinik – Jugendamt übernimmt die nächsten Schritte

    Die Polizei handelte konsequent und koordinierte die medizinische Versorgung. Rettungskräfte brachten alle Kinder zur Untersuchung in eine Klinik, damit Ärzte ihren Gesundheitszustand prüfen. Gleichzeitig schalteten die Behörden das Jugendamt ein, denn die Kinder brauchen jetzt Schutz, Betreuung und vor allem Stabilität.

    Damit der Einsatz sicher ablief, kontrollierten weitere Kräfte das Umfeld. Außerdem klären Ermittler nun, wie es zu der Situation kommen konnte. Dabei prüfen sie mögliche Straftaten, und sie sichern Spuren sowie Aussagen. Klar ist: Die Polizei rettet sechs verwahrloste Kinder in Menden, weil ein Hinweis zur richtigen Zeit kam und weil die Einsatzkräfte entschlossen handelten.

    Ermittlungen laufen: Hintergründe bleiben zunächst offen

    Zum genauen Hintergrund machten die Behörden zunächst keine detaillierten Angaben. Die Ermittler wollen jetzt feststellen, wer Verantwortung trug und welche Umstände im Haushalt herrschten. Dabei spielt auch eine Rolle, wer die Kinder betreute und ob es bereits frühere Hinweise gab. Außerdem prüfen die Stellen, welche Maßnahmen langfristig greifen, damit die Kinder dauerhaft in Sicherheit leben.

    Solche Fälle zeigen, wie wichtig Zivilcourage bleibt. Ein kurzer Moment, ein mulmiges Gefühl, und dann der Anruf bei der Polizei – genau das kann Leben schützen. In Menden führte dieser Anruf dazu, dass die Polizei sechs verwahrloste Kinder in Menden rettet und die Behörden jetzt alles Weitere auf den Weg bringen.

    Mehr Informationen und offizielle Presse-Updates findest Du über das Presseportal der Polizei NRW sowie über kommunale Hilfsangebote der Stadt Menden.

    Weiterlesen bei Blaulicht-Report:
    Sauerland – aktuelle Meldungen
    Märkischer Kreis – Polizeimeldungen
    Verkehr – Einsätze und Unfälle

    Offizielle Infos / Hilfe:
    Polizei NRW – Pressemitteilungen
    Stadt Menden – Jugendschutz & Unterstützung

  • Tödlicher Arbeitsunfall auf Klinikgelände in Oberursel

    Tödlicher Arbeitsunfall auf Klinikgelände in Oberursel

    Tödlicher Arbeitsunfall in Oberursel

    Am Donnerstagnachmittag kam es in Oberursel zu einem tragischen Arbeitsunfall.

    Nach ersten Ermittlungen führte ein 35-jähriger Arbeiter auf einem Klinikgelände in der Friedländer Straße Arbeiten am Aufzug durch.

    Dabei erlitt er tödliche Verletzungen.

    Trotz schneller Hilfe konnte der Mann nicht gerettet werden.

    Ermittlungen zum Unfallhergang

    Das Amt für Arbeitsschutz des Regierungspräsidiums Darmstadt wurde umgehend eingeschaltet.

    Gemeinsam mit der Kriminalpolizei untersuchte die Behörde den Unfallort und leitete erste Ermittlungen ein. Die genaue Ursache des Vorfalls ist derzeit noch unklar.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft zieht ein unabhängiger Gutachter weitere Untersuchungen
    nach sich.

    Betreuung der Angehörigen

    Notfallseelsorger kümmerten sich vor Ort um die Angehörigen des Verstorbenen. Auch für die Einsatzkräfte standen Ansprechpartner bereit, um die psychische Belastung abzufangen.   

    Weitere Informationen

    Die Polizei weist darauf hin, dass die Ermittlungen noch andauern und keine weiteren Angaben zum Unfallhergang gemacht werden können. Weitere Informationen werden nach Abschluss der Untersuchungen veröffentlicht.

    Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Fällen finden Sie auch in unserer News-Rubrik. Weitere Berichte zu Einsätzen in Deutschland gibt es unter Deutschland-Meldungen. Offizielle Sicherheitshinweise veröffentlicht das Bundesamt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Paderborn – MK Klinik

    Versuchtes Tötungsdelikt in Paderborn – MK Klinik

    Am Samstagmittag, 16.08.2025, soll eine 13-Jährige in einer psychiatrischen Klinik in Paderborn einer Pflegekraft lebensgefährliche Verletzungen beigefügt haben. Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld hat die Ermittlungen aufgenommen. Strafprozessuale Maßnahmen, wie zum Beispiel Untersuchungshaft, kommen aufgrund des Alters nicht in Betracht.

    Gegen 11:50 Uhr soll die 13-Jährige in der Klinik, wo sie sich derzeit aufgrund eines Unterbringungsbeschlusses in stationärer Behandlung befindet, eine 24-jährige Betreuerin mit einem spitzen Gegenstand angegriffen haben. Die Tat soll sich während des Kochens in der Küche ereignet haben. Das lebensgefährlich verletzte Opfer wurde nach der Erstversorgung vor Ort zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Die 13-Jährige befindet sich derzeit im polizeilichen Gewahrsam.

    Polizei warnte Klinik vor möglicher Attacke durch 13-Jährige

     

    Für die Tatverdächtige bestand, aufgrund einer nicht auszuschließenden Fremdgefährdung, eine Überwachung rund um die Uhr. In den Räumen der Klinik wird dies durch einen Sicherheitsdienst im Verantwortungsbereich des Klinikträgers durchgeführt. Außerhalb der Räumlichkeiten wurden durch die Polizei Kräfte vorgehalten, um im Falle eines Fluchtversuches eingreifen zu können. Das Motiv der Tatverdächtigen, über deren Bewachung im Kreis Paderborn bereits medial berichtet wurde, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Ob eine politische Motivation vorlag ist Gegenstand der noch laufenden Ermittlungen. Für die Allgemeinheit bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung.

    Die Mordkommission der Bielefelder Polizei unter Leitung des Kriminalhauptkommissars Moritz Rawe, übernahm mit Paderborner und Bielefelder Beamten die weiteren Ermittlungen. Weitere Auskünfte werden derzeit nicht erteilt.

     

    Das lebensgefährlich verletzte Opfer ist nach erfolgter Notoperation inzwischen außer Lebensgefahr.

    Die 13-jährige Tatverdächtige befand sich nach der Tat, nach richterlicher Entscheidung, im Polizeigewahrsam. Bezüglich ihrer weiteren Unterbringung liegt die Zuständigkeit beim Kreis Paderborn. Derzeit erfolgt der begleitete Transport in eine geschlossene psychiatrische Klinik. Gegenstand der noch andauernden Ermittlungen ist auch, unter welchen Umständen die 13-Jährige an das Küchenmesser gelangte.

  • Fußgänger erliegt schweren Verletzungen nach Zusammenstoß mit Smart

    Fußgänger erliegt schweren Verletzungen nach Zusammenstoß mit Smart

    KölnNach einem Zusammenstoß zwischen einem Smart (Fahrer: 55) und einem Fußgänger (64) am Samstagabend (28. Januar) in Köln-Neuehrenfeld, ist der 64-Jährige kurz nach dem Unfall seinen schweren Verletzungen erlegen. Gegen 19 Uhr war der Smart-Fahrer auf der Äußeren Kanalstraße in Fahrtrichtung Bilderstöckchen unterwegs, als in Höhe der Hausnummer 318 ein Fußgänger die Fahrbahn kreuzte. Trotz Vollbremsung erfasste er den 64-Jährigen. Rettungskräfte brachten den Mann mit schweren Kopfverletzungen in eine Klinik. Das Unfallaufnahmeteam war im Einsatz. Das Verkehrskommissariat 2 hat die Ermittlungen aufgenommen. Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrten Polizisten die Äußere Kanalstraße bis etwa 23 Uhr. 

  • Antibiotikum löst Polizeieinsatz aus

    Antibiotikum löst Polizeieinsatz aus

    KoblenzAm Sonntag, den 22.01.2023 gegen 20 Uhr wurde die Polizei Koblenz durch ein Klinikum in der Koblenzer Straße verständigt. Dort hielt sich eine aggressive Person auf, die sich weigerte, das Krankenhaus zu verlassen. Die Einsatzkräfte konnten den 29-jährigen Verantwortlichen an der Örtlichkeit antreffen.

    Hier stellte sich auch der Grund seines aggressiven Verhaltens heraus: Der 29-Jährige forderte vehement ein Antibiotikum für sein Kind. Davon ließ er auch nicht ab, als die Ärzte ihm erklärten, dass ein viraler Infekt bei dem Kind vorliege, bei dem Antibiotika nicht wirksam sind.

    Nach einer längeren Diskussion, begnügte sich der 29-Jährige schließlich mit der Medikation, die der Arzt ausstellte und verließ die Klinik. Von den eingesetzten Beamten erhielt er einen Platzverweis bis zum nächsten Morgen.

  • Schlittenunfall am Berg (Olympiapark)

    Schlittenunfall am Berg (Olympiapark)

    München – Sonntag, 22. Januar 2023, 17.45 Uhr, Ackermannstraße

    Bei einem Zusammenprall zwischen einer Fußgängerin und einem Schlittenfahrer ist gestern die
    51-jährige Passantin schwer verletzt worden. Eine Frau beobachtete das Unglück und rief die 112.

    Einsatzfoto Berufsfeuerwehr München.

    Als kurze Zeit später die ersten Rettungskräfte eintrafen, wurde das Unfallopfer sofort erstversorgt. Da die Einsatzstelle sehr rutschig war und sich etwas abgelegen von geräumten Gehwegen befand, forderte die Rettungswagenbesatzung Unterstützung der Feuerwehr an. Die kurz darauf eingetroffenen Einsatzkräfte legten die 51-Jährige in eine Schleifkorbtrage. An der zum Bob umfunktionierten Trage befestigten die Feuerwehrleute noch Seile, sodass sie die Frau kontrolliert nach unten rutschen lassen konnten. Unten angekommen wurde die Schwerverletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

  • Mann (18) bedroht Polizisten mit Waffe – Klinik

    Mann (18) bedroht Polizisten mit Waffe – Klinik

    Kiel: Junger Mann in psychischem Ausnahmezustand bedroht Polizisten mit einer Schreckschusswaffe

    Am frühen Dienstagnachmittag bedrohte ein 18-jähriger Heranwachsender in der Werftstraße Polizeibeamte mit einer Schreckschusswaffe.
    Die Beamten gaben Warnschüsse ab.
    Der junge Mann, der sich in einem psychischen Ausnahmezustand befand, wurde festgenommen und nach Abschluss aller Maßnahmen in eine Fachklinik eingewiesen.

    Fahndungen der Polizei klick hier!

    Gegen 13:30 Uhr meldete sich eine Angehörige des jungen Mannes bei der Polizei und teilte mit, dass dieser sich eine Schusswaffe besorgt habe.
    Er halte sich momentan in der Werftstraße in Höhe des Geländes der Kieler Verkehrsgesellschaft auf.

    Die Einsatzleitstelle entsandte umgehend mehrere Streifenwagen zum Einsatzort.
    Im Bereich der Kieler Verkehrsgesellschaft trafen die Beamten auf den Heranwachsenden.
    Als der junge Mann die Polizisten sah, holte dieser eine Waffe aus seinem Rucksack und bedrohte damit die Beamten.
    Die Polizisten gaben zwei Warnschüsse ab, woraufhin der 18-Jährige die Waffe fallen ließ.
    Er konnte widerstandslos festgenommen werden.
    Verletzt wurde niemand.

    Im Anschluss stellte sich heraus, dass es sich bei der Waffe um eine Schreckschusswaffe handelte.

    Die Beamten leiteten ein Strafverfahren gegen den jungen Mann ein und behandelten ihn erkennungsdienstlich. Ein Arzt entnahm eine Blutprobe.

    Der 18-Jährige wurde in eine Fachklinik eingewiesen.

    Versuchter Raub am Skatepark am Schloss in Koblenz

  • 25jähriger rastet auf Polizeistation aus

    25jähriger rastet auf Polizeistation aus

    Andernach – Am 15.04.2021, gegen 00:20 Uhr, erschien auf der Dienststelle der Polizeistation Andernach, der 25-jährige Beschuldigte, aus der VGV Selters.
    Er wollte eine Anzeige erstatten.
    Hierbei wollte er eine Zigarette im Dienstgebäude rauchen, dies wurde ihm untersagt.
    Da der Beschuldigte sich offensichtlich nicht an das Rauchverbot halten wollte, wurde er der Dienststelle verwiesen.
    Als der 25jährige Mann  außerhalb der Dienststelle war, warf er mit Steinen die Scheibe der Eingangstüre ein.

    Der Beschuldigte konnte anschließend überwältigt und aufgrund seines Allgemeinzustandes in eine Klinik verbracht werden.

     

     

  • Großalarm im Klinikum rechts der Isar

    Großalarm im Klinikum rechts der Isar

    München  – Samstag, 27. März 2021, 17.02 Uhr; Ismaninger Straße

    Ein rauchender Schaltkasten in einem Krankenhaus hat einen Großalarm ausgelöst.

    Die ersten Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden auf einen Stromausfall im Klinikum rechts der Isar alarmiert. Nach kurzer Recherche im betroffenen Bereich konnte eine leichte Rauchentwicklung im Keller wahrgenommen werden.
    Es stellte sich heraus, dass in einem Kellerraum ein Schaltschrank rauchte, der verantwortlich für den Stromausfall war.
    Zur gleichen Zeit wurde im Gebäude der Krisenstab durch Feuerwehr, Polizei, Rettungsdienst, ärztliche Leitung sowie Techniker des Hauses eingerichtet. 

    Es konnte schnell festgestellt werden, dass die Lage weniger dramatisch war als ursprünglich angenommen. Die Stromversorgung des betroffenen Gebäudeteils war durch das Hauseigene Notstromaggregat gesichert.

    Es bestand zu keiner Zeit eine Gefahr für Leib und Leben der Patient*innen und Mitarbeiter*innen des Hauses. Der Betrieb des Krankenhauses wurde nur kurz gestört. Die defekte Trafoanlage wird durch eine Fachfirma wiederinstandgesetzt.

    Zur Schadenshöhe kann vonseiten der Feuerwehr keine Angabe gemacht werden.

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