Schlagwort: Kollision

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall auf Bundesstraße 255

    Motorrad kollidiert mit PKW

    B255 bei Höhn

    Am Montag, den 25. August 2025, kam es um 13:56 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 255 Richtung Ailertchen.

    Die Feuerwehr Höhn wurde wegen auslaufender Betriebsstoffe alarmiert.

    Motorrad kollidiert mit PKW

    An der Einsatzstelle stellten die Einsatzkräfte fest, dass ein Motorrad mit einem PKW kollidiert war.

    Der Rettungsdienst befand sich bereits vor Ort und übernahm die Erstversorgung der beiden Unfallbeteiligten.

    Sperrung der Bundesstraße

    Aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens wurde die Feuerwehr Ailertchen nachalarmiert.

    Sie übernahm die Sperrung der Strecke ab Ailertchen. Die Feuerwehr Höhn sperrte den Bereich
    in Fahrtrichtung Höhn. 

    Todesopfer und Verletzte

    Trotz intensiver Wiederbelebungsversuche durch Ersthelfer, Rettungsdienst und Notarzt verstarb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle.

    Der Fahrer des beteiligten PKW wurde mit mittelschweren Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus gebracht.

    Ermittlungen der Polizei

    Zur Klärung der Unfallursache wurde das Verkehrsunfall-Team der Polizei Koblenz hinzugezogen.

    Die B255 ist weiterhin voll gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte

    • Feuerwehr Höhn

    • Feuerwehr Ailertchen

    • FEZ Westerburg

    • Presseteam FF VG Westerburg

    • Wehrleitung VG Westerburg

    Weitere Hilfsorganisationen

    • Rettungsdienst Rennerod

    • Rettungsdienst Bad Marienberg

    • Polizei Westerburg

    • Verkehrsunfall-Team Polizei Koblenz

    • Landesbetrieb Mobilität RLP

    Insgesamt waren 18 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz.

  • Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Glück im Unglück: Kalb am Gleis – Güterzug kann rechtzeitig bremsen

    Wilster

    Heute Morgen gegen 07.00 Uhr wurde die Leitstelle der Bundespolizei über die Kollision eines Güterzuges mit einem Tier informiert.

    Daraufhin wurde eine Streife aus dem Bundespolizeirevier Brunsbüttel entsandt. An der eingleisigen Bahnstrecke von Wilster nach Brunsbüttel gingen die Bundespolizisten zusammen mit dem eingetroffenen Tierhalter auf Nachsuche. Dafür wurde die Bahnstrecke für den Zugverkehr gesperrt.

    In der Nähe von Wilster, am Bahnübergang Kuskoopermoor, wurde in unmittelbarer Nähe der Gleise dann ein junges Kalb mit leichten Verletzungen am Rücken entdeckt. Der Lokführer des Güterzuges hatte das Tier offensichtlich rechtzeitig an den Gleisen bemerkt und gebremst.

    Die Begutachtung der Einfriedung im strömenden Regen gab keinen Hinweis auf eine Ausbruchstelle. Offensichtlich war das Tier unter dem Zaun durchgekrochen und somit an die Gleise gelangt.

    Der 60-jährige Landwirt gab an, dass das weibliche Kalb in der Nacht zuvor geboren wurde und noch keinen Namen hat. Man war sichtlich froh, dass dieser Unfall so glimpflich ausging.

  • Schwerer Verkehrsunfall 2-jähriges Kind seinen Verletzungen erlegen und verstorben

    Schwerer Verkehrsunfall 2-jähriges Kind seinen Verletzungen erlegen und verstorben

    Am 05.07.2025, gegen 18:14 Uhr, ereignete sich auf der A33 in Fahrtrichtung Osnabrück ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein mit fünf Personen besetzter Peugeot fuhr an der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne auf die A33 in Fahrtrichtung Osnabrück auf.
    Der Fahrer wechselte vom rechten auf den linken Fahrstreifen und übersah einen von hinten kommenden Pkw. Der 34-jährige Ukrainer wurde durch den Zusammenstoß leicht, die 26-jährige ukrainische Beifahrerin schwer verletzt.
    Durch die Kollision wurde zudem ein 6-jähriges Mädchen leicht, ein 2-jähriges Mädchen schwer und ein weiteres 2-jähriges Mädchen in dem Peugeot lebensgefährlich verletzt.

    Das lebensgefährlich verletzte Mädchen ist seinen Verletzungen erlegen und verstorben.

    In dem sich von hinten nähernden Opel befand sich ein 24-jähriger Mann aus Borgentreich.
    Dieser blieb durch den Zusammenstoß unverletzt.
    Die beiden Fahrzeuge wurden schwer beschädigt. Außerdem wurde durch Aufprall ein weiteres Fahrzeug (VW Crafter) leicht beschädigt.

    Der 48-jährige Fahrzeugführer aus Bad Salzuflen blieb ebenfalls unverletzt. Die Fahrbahn blieb für die Dauer der Unfallaufnahme vollgesperrt.
    Eine Ableitung an der Anschlussstelle Stukenbrock-Senne wurde mit Unterstützung der Autobahnmeisterei eingerichtet. Zur Unfallaufnahme wurde ein Verkehrsunfallteam aus Münster und ein Sachverständiger hinzugezogen. Der entstandene Sachschaden wird polizeilich auf 30000 EUR geschätzt. Gegen 00:30 h wurde die Richtungsfahrbahn Osnabrück wieder freigegeben.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Verkehrsunfall mit mehreren Motorradfahrern auf der B 257

    Schwerer Motorradunfall: Fünf Verletzte nach Kollision mehrerer Kräder

    Quiddelbach –

    Nach einem schweren Motorradunfall wurde die Straße wieder vollständig freigegeben. Die Polizei beendete vor Ort die Unfallaufnahme.

    Laut bisherigen Ermittlungen befuhren zwei Motorradfahrer nebeneinander eine Fahrspur. Aus bislang ungeklärter Ursache stürzten sie und rutschten auf die Gegenfahrbahn. Dort kam es zur Kollision mit drei entgegenkommenden Motorrädern.

    Alle fünf Motorradfahrer kamen zu Fall. Zwei Fahrer erlitten lebensgefährliche Verletzungen und befinden sich in kritischem Zustand. Eine weitere Person ist schwerstverletzt. Zwei weitere Beteiligte zogen sich mehrere Knochenbrüche zu.

    Alle Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht. Dort erhalten sie aktuell medizinische Behandlung.

    Drei Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Zusätzlich wurde ein unabhängiger Gutachter zur Unfallstelle gerufen.

    Die Polizei ermittelt weiter zur genauen Unfallursache.

  • Schwerer tödlicher Verkehrsunfall in der Eifel

    Schwerer tödlicher Verkehrsunfall in der Eifel

    Tödlicher Verkehrsunfall in der Eifel 

    Walsdorf

    Am 05.03.2025, gegen 13:35 Uhr, ereignete sich auf der L 10, zwischen den Ortslagen Walsdorf
    und Kerpen (Eifel), ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

    Zu genannter Zeit befuhr eine 42-jährige PKW-Fahrerin die Landstraße in Richtung Üxheim und beabsichtigte im weiteren Verlauf nach links in Richtung eines sogenannten Wirtschaftsweges einzubiegen, um sich letztlich auf den Weg nach Berndorf zu begeben.

    Den derzeitigen Ermittlungen zufolge, übersah die Autofahrerin bei diesem Fahrvorgang den in diesem Moment im Gegenverkehr befindlichen 64-jährigen Motorradfahrer. Es kam zu einer heftigen, seitlichen, beziehungsweise fast frontalen Kollision der beiden Fahrzeuge.

    Der Kradfahrer verstarb vermutlich unmittelbar an seinen dabei erlittenen Verletzungen. Für ihn kam jede Hilfe zu spät. Der Streckenabschnitt der L 10 musste nachfolgend, wegen der Unfallaufnahme der Polizeikräfte aus Trier und Daun, für 4 Stunden voll gesperrt werden.

    Im Einsatzraum waren zudem zugegen:

    DRK-Kräfte aus Gerolstein (Notarzt) und Jünkerath, die Feuerwehren aus Kerpen und Walsdorf,
    die Straßenmeisterei Kelberg und ein über die Staatsanwaltschaft Trier hinzugezogener Gutachter.

  • Hernerin (39) nach Kollision mit Auto schwer verletzt im Krankenhaus

    Hernerin (39) nach Kollision mit Auto schwer verletzt im Krankenhaus

    Hernerin (39) nach Kollision mit Auto schwer verletzt im Krankenhaus

    Herne

    Bei einem Verkehrsunfall am Dienstagabend, 30. Juli, in Herne-Holsterhausen ist eine 39-Jährige von einem Pkw erfasst und dabei schwer verletzt worden.

    Gegen 19.20 Uhr war eine 27-jährige Autofahrerin aus Herne auf der Horststraße in Richtung Holsterhauser Straße unterwegs. Nach bisherigem Stand trat in Höhe des Friedhofs unvermittelt eine Fußgängerin (39, aus Herne) hinter einem geparkten Pkw auf die Straße, um diese zu überqueren.

    Dabei kam es zur Kollision zwischen der 39-Jährigen und dem Pkw. Eine Rettungswagenbesatzung brachte die schwer verletzte Fußgängerin zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Horststraße zwischen Gaußstraße und Gartenstraße gesperrt werden.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Fußgänger (51) nach Kollision mit Auto schwer verletzt

    Fußgänger (51) nach Kollision mit Auto schwer verletzt

    Fußgänger (51) nach Kollision mit Auto schwer verletzt

    Bochum

    Bei einem Verkehrsunfall am Donnerstagmorgen, 7. Dezember, ist ein 51-jähriger Bochumer von einem Pkw erfasst und dabei schwer verletzt worden.

    Nach bisherigem Stand befuhr eine 63-jährige Autofahrerin aus Bochum gegen 7.05 Uhr die Höntroper Straße in Richtung Eppendorf. Kurz hinter dem Kreuzungsbereich Höntroper Str./Mattenburg/Reiterweg kam es zur Kollision mit einem 51-jährigen Fußgänger aus Bochum, der zeitgleich die Höntroper Straße überqueren wollte.

    Der 51-Jährige wurde auf die Motorhaube geladen und stürzte anschließend auf die Fahrbahn. Dabei zog er sich schwere Verletzungen zu und wurde von einer Rettungswagenbesatzung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Unfallstelle bis etwa 9 Uhr gesperrt werden.

    Das Verkehrskommissariat hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.

  • Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr

    Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr

    Verkehrsunfall im Begegnungsverkehr

    Leubsdorf

    Am Montagnachmittag gegen 16:30 Uhr kam es auf der B 42 bei Leubsdorf zu einem Verkehrsunfall
    mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Der 34-jährige Fahrer eines Transporters kam aus noch unklarer Ursache in den Gegenverkehr.

    Der ihm entgegenkommende Fahrer eines PKW Skoda versuchte noch über einen vorhanden Grünstreifen auszuweichen, was jedoch eine Kollision mit dem Unfallverursacher nicht mehr in Gänze verhindern konnte. Der PKW wurde am Heck getroffen und herumgeschleudert. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden im mittleren fünfstelligen Eurobereich.

    Der 53-jährige PKW Fahrer wurde vorsorglich ins Krankenhaus verbracht, wurde jedoch lediglich leicht verletzt. Für die Unfallaufnahme war die B 42 einseitig gesperrt.

    Der Verkehr wurde für ca. eine Stunde durch die Polizei geregelt.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden – Hohe Acht

    Verkehrsunfall mit Personenschaden – Hohe Acht

    B 412, Hohe Acht – 

    Am 22.08.2023 kam es gegen 13:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der B 412 zwischen Jammelshofen und Hohe Acht.

    Ein 60-jähriger Fahrzeugführer aus der VG Adenau befuhr mit seiner Beifahrerin die B 412 aus
    Weibern kommend in Fahrtrichtung Hohe Acht. Hierbei beabsichtigte er einen vorausfahrenden PKW trotz Gegenverkehrs zu überholen. Der entgegenkommende Fahrzeugführer, ein 73-jähriger aus der
    VG Vordereifel, konnte nicht mehr ausweichen und es kam zur Kollision der beiden Fahrzeuge.

    Durch die Wucht der Kollision wurden beide PKW mehrere Meter weit durch die Luft, in die
    angrenzende Böschung geschleudert.

    Der Unfallverursacher, seine Beifahrerin, sowie der entgegenkommende Fahrzeugführer wurden bei dem Verkehrsunfall glücklicherweise nur leicht verletzt. Zur Unfallaufnahme musste die B 412 in diesem Bereich kurzzeitig vollgesperrt werden.

    Im Einsatz befanden sich neben der Polizei Adenau, das DRK mit zwei Einsatzfahrzeugen samt Notarzt, die FFW aus der VG Adenau sowie die Straßenmeisterei Adenau.

    Im Rahmen der Unfallaufnahme konnte eine weibliche Fahrzeugführerin durch die Polizeibeamten dabei beobachtet werden, wie sie während der Fahrt unerlaubt ihr Mobiltelefon nutzte und Fotos von der Unfallstelle fertigte. Gegen die Fahrzeugführerin wird im Nachgang ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

  • Ein Schwerverletzter nach Zusammenstoß mit Krankenfahrstuhl

    Ein Schwerverletzter nach Zusammenstoß mit Krankenfahrstuhl

    Zülpich – 

    Ein Mann (61) aus dem Stadtgebiet Zülpich befuhr am heutigen Montagmorgen (7.05 Uhr) mit seinem motorisierten Krankenfahrstuhl die vorfahrtberechtigte Straße Frankengraben.

    In Höhe des Einmündungsbereich Frankegraben / Keltenweg übersah eine Nettersheimer Pkw-Fahrerin (25) den Mann und fuhr in die Straße ein.

    Hierbei kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

    Die Pkw-Fahrerin erlitt einen Schock. Der Krankenfahrstuhl-Fahrer verletzte sich schwer und kam mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus.

  • Verkehrsunfall mit Unfallflucht in Eichelhardt geklärt

    Verkehrsunfall mit Unfallflucht in Eichelhardt geklärt

    Eichelhardt

    Am Mittwoch, 25.01.2023, gegen 05.25 Uhr, ereignete sich in Eichelhardt ein Verkehrsunfall, bei dem sich der Unfallverursacher nach einer Kollision mit einem Streufahrzeug unerlaubt von der Unfallstelle entfernte. Am Donnerstag, 26.01.2023, gegen 19.05 Uhr, fiel einer Streife der PI Altenkirchen in Roth ein entgegenkommender Pkw VW Golf auf, welcher mit der Beschreibung des Verursacherfahrzeuges in Eichelhardt übereinstimmte. Im Rahmen einer anschließend durchgeführten Kontrolle konnte der 26-jährige Fahrer als Verursacher des Verkehrsunfalls in Eichelhardt ermittelt werden. Weiterhin war festzustellen, dass gegen den Mann ein Haftbefehl bestand. Zudem hielt er sich als ausländischer Staatsbürger unerlaubt in der Bundesrepublik Deutschland auf. Gegen den Beschuldigten wurden mehrere Ermittlungsverfahren und entsprechende ausländerrechtliche Maßnahmen eingeleitet. Da er die aus dem Haftbefehl resultierende Geldstrafe bezahlen konnte, unterblieb die Überstellung in eine Justizvollzugsanstalt.

  • Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Sundern und Seidfeld

    Tödlicher Verkehrsunfall zwischen Sundern und Seidfeld

    Sundern

    Ein 90 jähriger PKW-Fahrer aus Sundern beabsichtigte von der K5/Illingheimer Straße in die L686/Seidfelder Straße in Sundern abzubiegen. Hierbei übersah er einen von links kommenden 55-jährigen Fahrer eines Kleintransporters aus Werl. Es kam zur Kollision. Der 90-jährige wurde durch den Unfall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb. Der Fahrer des Kleintransporters blieb unverletzt.
    Die L686 musste für die Dauer der Unfallaufnahme komplett gesperrt werden.

  • Zug kollidiert mit Betonplatte und Brettern

    Zug kollidiert mit Betonplatte und Brettern

    Zug kollidiert mit Betonplatte und Brettern/ Bundespolizei sucht Zeugen

    Peiting – Am Montagabend (19. April) haben unbekannte Täter eine Steinplatte sowie zwei dicke Holzbretter auf die Gleise gelegt, welche ein Zug erfasste.
    Die Bundespolizei ermittelt und bittet um Zeugenhinweise.

    Ersten Erkenntnissen zufolge überführ die Regionalbahn (BRB86557) gegen 21:45 Uhr mit Fahrtrichtung Schongau auf die Gleise aufgelegte Gegenstände.
    Dadurch wurde der Schneeräumer des Zuges beschädigt.
    Verletzt wurde durch die Kollision niemand.
    Der Sachschaden beläuft sich nach derzeitigen Schätzungen auf etwa 1.000 Euro.

    Am Tatort fanden Bundespolizisten später eine Betonabdeckplatte eines Kabelschachtes, zwei etwa 1,40 Meter lange Holzbretter sowie einen Holzklotz auf.
    Der genaue Tatort war der Bahnübergang Hauser Straße nahe des Haltepunktes Peiting-Ost.
    Möglicherweise könnten drei Jugendliche beziehungsweise Heranwachsende, die mit einem Mofa und einem sogenannten Mopedauto im besagten Bereich gesehen wurden, mit der Tat in Zusammenhang stehen.

    Der betroffene Zug befindet sich bereits in der Reparatur.
    Die Bundespolizei Kempten erhielt erst am Folgetag Kenntnis von dem Vorfall und ermittelt nun wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr und bittet um sachdienliche Hinweise an die Telefonnummer 0831 540798-0.

     

  • Fahrerflucht nach PKW Kollision

    Fahrerflucht nach PKW Kollision

    Fahrerflucht nach PKW Kollision

    Neuhäusel B49 – Am Sonntag, dem 18.04.2021, gegen 19:55 Uhr, ereignete sich auf der B49 zwischen den Ortschaften Neuhäusel und Montabaur ein Verkehrsunfall mit Personenschaden.
    Der Unfallverursacher befuhr mit seinem Fahrzeug (Geländewagen) die B49 aus Richtung Neuhäusel kommend in Fahrtrichtung Montabaur.

    Den ersten Ermittlungen nach geriet dieser aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve auf die Gegenfahrbahn und kollidierte dort mit einem entgegenkommendem Kleinwagen, welcher mit zwei Personen besetzt war. 
    Hierbei wurden beide Fahrzeuginsassen des entgegenkommenden Kleinwagens leicht verletzt. 
    An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden, der Kleinwagen war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.
    Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend mit seinem Fahrzeug unerlaubt von der Unfallstelle in Richtung Montabaur.
    Den Angaben der Zeugen sowie derzeitigen Ermittlungen nach handelt es sich bei dem flüchtigen Geländewagen um einen dunklen oder aber beigen HYUNDAI Tucson tle.
    Das Fahrzeug dürfte im linken Frontbereich erheblich beschädigt sein.
    Hinweise zum Unfallverursacher oder aber zu dem Fluchtfahrzeug werden an die Polizeiinspektion Montabaur, 02602-9226 0 erbeten.

     

  • Schiff kollidiert mit Schleusenmauer

    Schiff kollidiert mit Schleusenmauer

    Schiff kollidiert mit Schleusenmauer

    Brunsbüttel 

    Am Freitagabend ist ein Motorschiff während des Einlaufens in die Große Nordschleuse Brunsbüttel
    mit der Mittelmauer kollidiert. Die Mauer blieb dabei unversehrt, an dem Fahrzeug entstanden einige Schäden.

    Zum Zeitpunkt der Kollision um 21.45 Uhr waren die Leinen der im Nord-Ostsee-Kanal westwärts fahrenden “VEGA HERCULES”, Heimathafen Monrovia, auf der Mittelmauer bereits belegt und das Schiff verwendete aufgrund eines defekten Bugstrahlruders einen Heckschlepper zum Einlaufen. Nach ersten Informationen durch den Kapitän führte der Ruck durch eine Leine dazu, dass der Bug die Mittelmauer berührte. An der Mittelmauer entstand dabei kein Schaden. An dem Schiff waren eine leichte plastische Verformung und Farbabrieb erkennbar.

    Die Berufsgenossenschaft für Transport und Verkehrswirtschaft entschied, dass das Schiff seine Fahrt nach Hamburg fortsetzen konnte. Personen wurden nicht verletzt. Ladung oder Betriebsstoffe sind nicht ausgetreten, ein Wassereintritt fand ebenfalls nicht statt.

  • Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Kollision eines Schiffes mit einer Kardinaltonne

    Brunsbüttel

    In der Nacht zum Sonntag hat ein noch unbekanntes Schiff in Brunsbüttel eine sogenannte Kardinaltonne angefahren, ohne dass ein Verantwortlicher den Vorfall anzeigte. Die Ermittlungen nach dem Verursacher dauern an.

    Gegen Mitternacht meldete die Verkehrszentrale Elbe, dass die Kardinaltonne Süd sich nicht mehr auf der Position der ehemaligen Mole III befand und vertrieben war.
    Die Tonne war durch einen Zusammenstoß mit einem Schiff erheblich beschädigt, konnte aber noch vor dem Sinken gesichert werden.

    Durch den Verursacher erfolgte keine Anzeige bei der Verkehrszentrale Nord-Ostsee-Kanal.
    Der Beschädigung verdächtig sind mehrere Fahrzeuge, die gegen 23.45 Uhr von der Elbe aus in die große Südschleuse der Schleusenanlage Brunsbüttel einliefen.

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    Eine erste Überprüfung eines Schiffes im Binnenhafen von Brunsbüttel verlief negativ, weitere Checks werden voraussichtlich in Kiel erfolgen.

  • BAB A1 für ca. 2 Stunden gesperrt – Verkehrsunfall mit Personenschaden

    BAB A1 für ca. 2 Stunden gesperrt – Verkehrsunfall mit Personenschaden

    Münster

    Am 13.02.2021, gegen 22.00 Uhr, befährt ein 48-jähriger Fahrzeugführer aus dem Rhein-Erft-Kreis
    mit seinem PKW Citroen die BAB A1 zwischen den Anschlussstellen Hiltrup und Ascheberg in Fahrtrichtung Dortmund.

    Hierbei benutzt er den linken von zwei Fahrstreifen.
    Zeitgleich befährt eine 25-jährige Fahrzeugführerin aus Münster mit ihrem PKW Fiat die BAB A1 in gleicher Fahrtrichtung.
    Sie benutzt dabei den rechten Fahrstreifen. In Höhe des Autobahnkilometers 288 verliert der 48-jährige die Kontrolle über sein Fahrzeug und kommt mit seinem PKW ins Schleudern.
    Dabei fährt er aufgrund der höheren Fahrgeschwindigkeit auf den PKW der 25-jährigen auf.

    Durch die Kollision kommt der PKW der 25-jährigen ebenfalls ins Schleudern, kollidiert mit der Mittelschutzplanke und kommt mit dem Heck in der Schutzplanke entgegengesetzt zur Fahrtrichtung auf dem linken Fahrstreifen zum stehen.

    Der 48-jährige kommt mit seinem Fahrzeug nach dem Zusammenstoß in Fahrtrichtung auf dem Seitenstreifen zum Stillstand.
    Bei dem Verkehrsunfall wird die 25-jährige schwer, der 48-jährige leicht verletzt.

    Beide werden mit Rettungswagen umliegenden Krankenhäusern zugeführt. Es entsteht ein Gesamtsachschaden von ca. 16.000 Euro.

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    Die Richtungsfahrbahn Dortmund wird für die Zeit der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge, Abtransport der Verletzen und Reinigung der Fahrbahn für ca. 2 Stunden gesperrt.

    Der Verkehr wird an der Anschlussstelle Hiltrup abgeleitet. In der Spitze kommt es zu einem Stau von 4 km Länge.