Schlagwort: Küchenbrand

  • Oberhausen-Lirich: Brennender Toaster löst Feuerwehreinsatz aus

    Oberhausen-Lirich: Brennender Toaster löst Feuerwehreinsatz aus

    Brennender Toaster löst Feuerwehreinsatz in der Girondelle aus

    Ein Toasterbrand in Oberhausen-Lirich hat am heutigen Nachmittag einen Einsatz der Feuerwehr Oberhausen in der Straße Girondelle ausgelöst. In einem Einfamilienhaus war ein Toaster in Brand geraten. Die Bewohnerin bemerkte zunächst Brandrauch im ersten Obergeschoss und reagierte sofort.

    Bei der Nachschau entdeckte sie den brennenden Toaster in der Küche im Erdgeschoss. Zu diesem Zeitpunkt hatte sich dort bereits eine starke Rauchentwicklung gebildet. Die alarmierte Feuerwehr Oberhausen rückte umgehend an und leitete die erforderlichen Maßnahmen ein.

    Feuerwehr bringt brennenden Toaster ins Freie

    Die Einsatzkräfte verbrachten den brennenden Toaster aus dem Haus ins Freie. Anschließend kontrollierten sie die betroffenen Bereiche sorgfältig und befreiten die Wohnung mit einem Hochdrucklüfter vom Rauch. So konnte die Feuerwehr die Rauchbelastung in dem Einfamilienhaus deutlich reduzieren.

    Der Toasterbrand führte außerdem dazu, dass auch der Rettungsdienst zur Einsatzstelle kam. Die Hausbewohnerin wurde vor Ort medizinisch untersucht. Nach einer kurzen Abklärung konnte sie jedoch in der Wohnung verbleiben.

    22 Einsatzkräfte rund 45 Minuten vor Ort

    Nach Angaben der Feuerwehr war der Einsatz nach rund 45 Minuten beendet. Insgesamt waren 22 Einsatzkräfte im Einsatz. Durch das schnelle Bemerken des Brandrauchs und das rasche Eingreifen der Feuerwehr konnte eine weitere Ausbreitung verhindert werden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bundesgebiet findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland.  

    Feuerwehr gibt wichtige Hinweise zum Brandschutz in der Küche

    Im Zusammenhang mit dem Einsatz weist die Feuerwehr darauf hin, heiße Küchengeräte niemals unbeaufsichtigt zu lassen. Besonders beim Umgang mit heißem Öl oder Fett ist ständige Aufmerksamkeit wichtig. Brennendes Fett darf niemals mit Wasser gelöscht werden, da sonst eine gefährliche Fettexplosion entstehen kann.

    Zudem empfiehlt die Feuerwehr, geeignete Löschmittel wie einen Feuerlöscher oder eine Löschdecke griffbereit zu halten. Auch die regelmäßige Reinigung von Herd und Dunstabzugshaube hilft dabei, Fettablagerungen zu vermeiden. Brennbare Gegenstände sollten grundsätzlich nicht in der Nähe von Herdplatten oder offenen Flammen liegen.

    Im Zweifel keine Eigengefährdung

    Die Feuerwehr betont außerdem, dass im Zweifelsfall keine eigenen Löschversuche unternommen werden sollten, wenn dadurch eine Gefahr für die eigene Gesundheit entsteht. Vor allem giftiger Brandrauch kann schnell zu einer ernsten Bedrohung werden. Die genannten Maßnahmen helfen dabei, Brände in der Küche zu verhindern und im Ernstfall richtig zu handeln.

    Weitere Informationen zur Feuerwehr Oberhausen gibt es auf der offiziellen Seite der Feuerwehr Oberhausen sowie auf der Informationsseite Wir über uns.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Feuer mit Menschenleben in Gefahr in Bochum-Wiemelhausen

    Feuer mit Menschenleben in Gefahr in Bochum-Wiemelhausen

    Küchenbrand in Wohnung – Feuerwehr rettet vermisste Person

    Bochum

    Die Feuerwehr Bochum wurde am Mittag zu einem Feuer mit Menschenleben in Gefahr in Wiemelhausen alarmiert.

    Eine Person wurde ins Krankenhaus transportiert.

    Gegen 13:20 Uhr informierte eine Frau die Leitstelle der Feuerwehr Bochum über ein Feuer in Ihrer Wohnung.

    Ihr Ehemann wurde in der Wohnung vermisst. Darauf hin wurden umfangreiche Kräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes von allen Wachen der Berufsfeuerwehr sowie die Löscheinheit Stiepel der Freiwilligen Feuerwehr zur Einsatzadresse entsandt.

    Die Person wurde beim Eintreffen der Feuerwehr noch in der Brandwohnung vermisst. Nach kurzer Zeit konnte die Person ins Freie geführt werden. Bei dem Brand handelte es sich um einen Kleinbrand in der Küche. Die Person wurde nach einer rettungsdienstlichen Erstuntersuchung einem Krankenhaus zugeführt. Die Feuerwehr Bochum war mit 36 Kräften für ca. 45 Minuten vor Ort.

  • Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus – 100.000,- Euro Sachschaden

    Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus – 100.000,- Euro Sachschaden

    Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus – 100.000,- Euro Sachschaden

    56290 Buch/Hunsrück

    In der Küche, 2. OG, eines Mehrfamilienhauses führte am gestrigen Abend ein elektrischer Defekt an einem Geschirrspüler zum Brand in dieser Wohnung.

    Die Bewohnerin mit ihren beiden kleinen Kindern sowie eine Bewohnerin einer weiteren Wohnung im Hinterhaus wurden zur ärztlichen Beobachtung in die Krankenhäuser Kemperhof und Simmern gebracht.

    Das Wohnanwesen ist derzeit, primär aufgrund der Rauchentwicklung und Löschwasser Arbeiten nicht bewohnbar. Der entstandene Gebäudeschaden beläuft sich auf 100.000,- Euro. Die umliegenden Freiwilligen Feuerwehren waren mit 41 Einsatzkräften vor Ort und konnten den Brand frühzeitig löschen.

  • Brand in Restaurantküche in Montabaur

    Brand in Restaurantküche in Montabaur

    Brand in einem Restaurant

    Montabaur

    Am heutigen Montag, den 07.07.2025, wurde die hiesige Dienststelle gegen 13:00 Uhr durch
    einen aufmerksamen Passanten über eine unklare Rauchentwicklung in der Bahnhofstraße in
    Montabaur informiert.

    Durch die informierte Freiwillige Feuerwehr konnte ein Brand in einer Abluftanlage eines
    dortigen Restaurants festgestellt und zeitnah gelöscht
    werden.

    Es kam zu keinem Personenschaden.

    Zu einem etwaigen Gebäudeschaden können aktuell keine Angaben gemacht werden. Die Brandursachenermittlungen werden durch die Kriminalinspektion Montabaur übernommen.

  • Küchenbrand in Mehrfamilienhaus in Essen

    Küchenbrand in Mehrfamilienhaus in Essen

    Küchenbrand in Mehrfamilienhaus in Essen-Überruhr – Feuerwehr verhindert Schlimmeres

    Am Montagabend, dem 30. Juni 2025, wurde die Feuerwehr Essen um 19:16 Uhr zu
    einem Wohnungsbrand alarmiert.

    Der Einsatzort befand sich in der Straße Sonderfeld im Stadtteil Überruhr-Hinsel.

    Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung im Treppenraum eines Mehrfamilienhauses.

    Daraufhin entsandte die Leitstelle umgehend mehrere Löschzüge zur Einsatzstelle.

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte bestätigte sich die Lage. Dichter Rauch drang aus einem Fenster
    im dritten Obergeschoss. Auch der Treppenraum war verraucht.

    Mehrere Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen und hielten sich vor dem Haus auf.

    Da zunächst unklar war, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, leitete die Feuerwehr sofort
    eine Menschenrettung ein.

    Ein Trupp unter Atemschutz begab sich in den Treppenraum. Gleichzeitig ging ein zweiter Trupp mit einem Strahlrohr in die betroffene Wohnung vor. Der Brandherd befand sich in der Küche. Das Feuer konnte schnell unter Kontrolle gebracht und gelöscht werden.

    Die 52-jährige Bewohnerin der betroffenen Wohnung hatte sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet. Sie wurde vorsorglich vom Rettungsdienst untersucht und in ein Krankenhaus gebracht.

    Alle weiteren Anwohner blieben unverletzt und konnten das Gebäude selbstständig verlassen.

    Im Anschluss an die Löscharbeiten wurden die Räume belüftet. Kontrollmessungen auf gefährliche Atemgifte wurden durchgeführt.

    Zur Klärung der Brandursache hat die Polizei Essen die Ermittlungen aufgenommen.

    Die Feuerwehr war mit zwei Löschzügen der Berufsfeuerwehr Essen,
    der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Steele und mehreren Sonderfahrzeugen im
    Einsatz.

    Insgesamt waren rund 35 Einsatzkräfte vor Ort.

  • Küchenbrand im Dortmunder U

    Küchenbrand im Dortmunder U

    Feuer in Restaurant nahe Dortmunder U – starker Rauch, eine verletzte Person

    Dortmund

    Am Nachmittag wurde gegen 15:15 Uhr eine unklare Rauchentwicklung im Bereich des Dortmunder U
    der Feuerwehr-Leitstelle Dortmund gemeldet.

    Sofort wurde ein Löschzug zur Einsatzstelle entsandt.

    Einsatzstichwort erhöht – Kräfte reagieren schnell

    Bereits während der Anfahrt gingen weitere Notrufe ein.

    In enger Abstimmung mit dem Einsatzleiter wurde das Einsatzstichwort erhöht. Ein zusätzlicher Löschzug wurde zur Unterstützung alarmiert.

    Zahlreiche Kräfte befanden sich gerade auf dem Rückweg von einem vorherigen Einsatz auf der B236 und konnten zügig eingreifen.

    Küchenbrand mit Folge-Kaminbrand im Restaurant

    Vor Ort stellten die Einsatzkräfte einen Küchenbrand in einem Restaurant fest.

    Das Feuer hatte sich bereits ausgebreitet und eine starke Rauchentwicklung verursacht. Trupps unter Atemschutz gingen zur Brandbekämpfung in das Gebäude vor.

    Im weiteren Verlauf kam es durch heiße Brandgase im Kaminzug zu einem Kaminbrand.

    Dieser konnte durch gezielte Maßnahmen über die Drehleiter schnell und kontrolliert gelöscht werden.

    Eine Person verletzt – keine Krankenhauseinweisung

    Eine Person hatte Rauchgase eingeatmet und wurde vom Rettungsdienst untersucht.

    Sie entschied sich jedoch, vor Ort zu bleiben und benötigte keine Krankenhausbehandlung.

    Feuerwehr mit großem Aufgebot im Einsatz

    Insgesamt waren 38 Einsatzkräfte beteiligt. Im Einsatz waren unter anderem:

    • Feuerwache 1 (Mitte)

    • Feuerwache 2 (Eving)

    • Feuerwache 9 (Mengede)

    • Einsatzführungsdienst

    • Rettungsdienst Dortmund

    • Freiwillige Feuerwehr – Löschzug 29 (Deusen)

    Dank des schnellen Eingreifens konnte eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden.

    Der betroffene Bereich blieb begrenzt, eine Evakuierung war nicht erforderlich.

  • Burger-Brutzeln führt zu Brand

    Burger-Brutzeln führt zu Brand

    Burger-Brutzeln führt zu Brand

    Kaiserslautern

    Beim Burger-Brutzeln ist es am Samstagabend in einem Wohnhaus im östlichen Stadtgebiet zu einem Küchenbrand gekommen.

    Ersten Ermittlungen zufolge blieb die leere Pfanne mit heißem Fett auf dem angeschalteten Küchenherd stehen, woraus sich dann der Brand entwickelte und auf die gesamte Küchenzeile übergriff.

    Der Feuerwehr gelang es zwar schnell, die Flammen zu löschen, dennoch entstand hoher Schaden. Die Wohnung ist derzeit nicht mehr bewohnbar. Verletzt wurde zum Glück niemand.

  • Mieterin macht in Notlage alles richtig (Obermenzing)

    Mieterin macht in Notlage alles richtig (Obermenzing)

    Mieterin macht in Notlage alles richtig (Obermenzing)

    München

    Am Donnerstagvormittag ist es in der Berthold-Hirsch-Straße zu einem Küchenbrand gekommen. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

    Die Bewohnerin, eine ältere Dame, reagierte besonnen und vorbildlich: Nachdem sie das Feuer in ihrer Küche bemerkte, unternahm sie zunächst Löschversuche. Als diese jedoch scheiterten, bewahrte sie einen kühlen Kopf. Sie setzte einen Notruf über die Notrufnummer -112- ab. Anschließend schloss sie die Küchentür, um eine Ausbreitung des Feuers zu verhindern, nahm ihren Wohnungsschlüssel und begab sich auf den Balkon, wo sie sicher auf die Feuerwehr wartete.

    Die Einsatzkräfte wurden von der Dame auf dem Balkon angesprochen. Mit Ruhe warf sie ihnen den Wohnungsschlüssel zu und erklärte die Situation. Zwei Trupps, ausgestattet mit Pressluftatmern und einem C-Strahlrohr, verschafften sich über das Treppenhaus Zugang zur Wohnung im zweiten Obergeschoss. Bereits nach wenigen Minuten war das Feuer in der Küche gelöscht.

    Der entstandene Sachschaden wird auf etwa 30.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

    Besonders hervorzuheben, ist das souveräne und beispielhafte Verhalten der Mieterin. Durch ihre Umsicht hat sie nicht nur größere Schäden verhindert, sondern auch sichergestellt, dass niemand verletzt wurde. Ihr Handeln zeigt, wie wichtig die richtigen Maßnahmen in einer Notlage sind.

  • Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Wohnung nach Küchenbrand nicht mehr bewohnbar

    Arnsberg-Müschede

    Ein Küchenbrand in der Norbert-Michel-Straße in Arnsberg-Müschede hat am Mittwochabend einen Feuerwehreinsatz ausgelöst. Rund 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort, um das Feuer im zweiten Obergeschoss des Gebäudes zu bekämpfen. Da sich laut Notrufmeldung noch Bewohner im Gebäude befinden könnten, alarmierte die Kreisleitstelle die Einsatzkräfte mit dem Stichwort “Menschenleben in Gefahr”.

    Dank des vorbildlichen Handelns der Hausbewohner hatten beim Eintreffen der Feuerwehr bereits alle Personen das Gebäude sicher verlassen. Dadurch konnten sich die Einsatzkräfte vollständig auf die Brandbekämpfung im zweiten Obergeschoss konzentrieren. Unter schwerem Atemschutz führten sie einen Innenangriff durch und brachten das Feuer unter Kontrolle. Um mögliche Glutnester ausfindig zu machen, wurde die Küche teilweise demontiert und die Decke des Raums geöffnet. Mit Hilfe einer Wärmebildkamera überprüften die Einsatzkräfte die betroffenen Bereiche und löschten vereinzelte Stellen nach. Parallel dazu belüftete ein Hochleistungslüfter das Gebäude, um Rauch und Hitze abzuführen.

    Der hinzugezogener Energieversorger schaltete die betroffene Wohnung stromlos. Aufgrund der Schäden ist die Brandwohnung vorerst unbewohnbar. Nach etwas mehr als zwei Stunden übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei und beendete ihren Einsatz.

  • Küchenbrand eines Einfamilienhauses

    Küchenbrand eines Einfamilienhauses

    Küchenbrand eines Einfamilienhauses

    Rettersen

    Am Donnerstag, den 05.09.2024, wurde gegen 10:50 Uhr der Integrierten Rettungsleitstelle in
    Montabaur ein Küchenbrand in einem Einfamilienhaus in der Hahner Straße in Rettersen gemeldet.
    Die 79-jährige Bewohnerin konnte sich selbstständig ins Freie retten.

    Die alarmierten Freiwilligen Feuerwehren Altenkirchen, Weyerbusch und Mehren brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Es wurde niemand verletzt. Es entstand ein mittlerer fünfstelliger Gebäudeschaden. Neben den Freiwilligen Feuerwehren befanden sich Kräfte des DRK und der Polizei Altenkirchen vor Ort. Für den Zeitraum des Einsatzes musste die Hahner Straße in Rettersen vollgesperrt werden.

  • Küchenbrand im Reihenhaus (Fürstenried)

    Küchenbrand im Reihenhaus (Fürstenried)

    Küchenbrand im Reihenhaus (Fürstenried)

    München

    Samstag, 4. Mai 2024, 16.00 Uhr, Würmseeplatz

    Am Samstagnachmittag hat es in der Küche eines Reihenhauses gebrannt, Nachbarn bemerkten den Brand und brachten den Bewohner ins Freie.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr quoll Rauch aus den Fenstern im Erdgeschoss. Sofort gingen drei Atemschutztrupps in das Gebäude. Dort fanden sie eine in Flammen stehende Kücheneinrichtung vor. Diese konnte in wenigen Minuten gelöscht werden. Anschließend kontrollierten die Trupps die restlichen Räumlichkeiten.

    Den 85-jährigen Bewohner untersuchte der Notarzt noch vor Ort. Anschließend wurde er vom Rettungsdienst zur Abklärung in ein Krankenhaus transportiert. Er hatte sich glücklicherweise nur eine leichte Rauchvergiftung zugezogen.

    Die Erdgeschossräume des Reihenmittelhauses wurden beim Brand schwer beschädigt. Es kann von einem Schaden von rund 100.000 Euro ausgegangen werden. Die Brandursache ermittelt die Polizei.

  • Brand in Mehrparteienhaus, eine Person verletzt (Neuhausen)

    Brand in Mehrparteienhaus, eine Person verletzt (Neuhausen)

    Brand in Mehrparteienhaus, eine Person verletzt (Neuhausen)

    München

    Dienstag, 6. Februar 2024, 23.29 Uhr, Sprunerstraße

    Bei einem Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus ist ein 47-Jähriger mit einer schweren Rauchgasvergiftung in eine Klinik transportiert worden.

    Mehrere Anrufer meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einer Wohnung im dritten Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses. Daraufhin alarmierte die Leitstelle einen Löschzug zum Brandobjekt. Bereits während der Anfahrt gingen weitere Notrufe ein und meldeten ein stark verrauchtes Treppenhaus und Personen, die aus dem Gebäude flüchteten. Daraufhin wurde die Alarmstufe erhöht und weitere Feuerwehr- und Rettungsdienstkräfte alarmiert.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte hatten sich bereits zahlreiche Personen aus dem Gebäude gerettet und warteten auf der Straße auf die Feuerwehr. Der Bewohner der Brandwohnung im dritten Obergeschoss wurde vermisst.

    Sofort leitete der Einsatzleiter die Menschenrettung und einen Löschangriff ein. Währenddessen meldeten sich weitere Bewohnerinnen und Bewohner aus dem vierten Obergeschoss und schilderten, dass sie in ihren Wohnungen eingeschlossen sind. Die Leitstelle forderte die Personen auf, in ihren noch rauchfreien Wohnungen zu verbleiben und dort auf die Feuerwehrkräfte zu warten.

    Weitere Atemschutztrupps ins Gebäude 

    Diese Erkenntnis wurde sofort von der Leitstelle an die Einsatzstelle übermittelt. Die Feuerwehrkräfte setzten nun einen weiteren Schwerpunkt auf die schnelle Entrauchung des Treppenraumes und beorderten weitere Atemschutztrupps ins Gebäude.

    Ein Atemschutztrupp rettete dabei den Bewohner der Brandwohnung aus dem verrauchten Bereich und brachte ihn ins Freie. Die Besatzung eines Rettungswagens sowie ein Notarzt leiteten eine erste medizinischen Versorgung ein und brachten den 47-jährigen Mann zur intensivmedizinischen Versorgung in eine Münchner Klinik.

    Weitere Trupps kontrollierten das Gebäude und konnten die Bewohner aus dem vierten Obergeschoss durch den rauchfreien Treppenraum ins Freie begleiten. Dort wurden rund zwanzig Bewohnerinnen und Bewohner, darunter auch mehrere Kinder, in einem Großraumrettungswagen der Feuerwehr betreut.

    Nach 45 Minuten konnte der Einsatzleiter die Meldung “Feuer aus” geben. Die Küche wurde durch
    den Brand komplett zerstört. Durch eine starke Ruß-Ausbreitung sind die restlichen Zimmer der Wohnung ebenfalls stark beschädigt. Nachdem das Gebäude komplett entraucht wurde, konnten die Personen
    in ihre Wohnungen zurückkehren. Die Brandwohnung ist bis auf weiteres unbewohnbar.

    Der Sachschaden beträgt nach ersten Schätzungen über 50.000 Euro. Zur Klärung der Brandursache ermittelt das Fachkommissariat der Polizei.

  • Küchenbrand in Einliegerwohnung (Waldtrudering)

    Küchenbrand in Einliegerwohnung (Waldtrudering)

    Küchenbrand in Einliegerwohnung (Waldtrudering)

    München

    Am Montagmittag ist es in einer Mietwohnung in der Tangastraße zu einem Küchenbrand gekommen.

    Glücklicherweise wurde durch das rasche Handeln der Vermieterin Schlimmeres verhindert.

    Die Vermieterin, die Rauch im Haus bemerkte, reagierte umgehend und alarmierte die Feuerwehr. Offenbar war der Bewohner zu diesem Zeitpunkt noch ahnungslos, da der junge Mann in seiner
    Wohnung schlief. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München trafen schnell am Ort des Geschehens ein und stellten fest, dass eine Küchenzeile in Flammen stand.

    Ein Trupp, ausgerüstet mit Pressluftatmern und einem C-Strahlrohr nahm sofort die Brandbekämpfung in Angriff. In kürzester Zeit konnte -Feuer aus- gemeldet werden. Parallel dazu wurde ein weiterer Trupp damit beauftragt, das gesamte Haus auf mögliche weitere Schäden oder Gefahren zu kontrollieren. Eine Ausbreitung des Feuers auf andere Räume konnte verhindert werden.

    Der Bewohner wurde bei dem Brand nicht verletzt, allerdings ist die Wohnung im Moment unbewohnbar. Der Sachschaden wird vonseiten der Feuerwehr auf circa 20.000 Euro geschätzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

  • Kühlschrank in Flammen (Laim)

    Kühlschrank in Flammen (Laim)

    Kühlschrank in Flammen (Laim)

    München

    Dienstag, 19. Dezember 2023, 14.00 Uhr, Berchemstraße

    Zu einem Küchenbrand im ersten Obergeschoß eines Mehrfamilienhauses ist es heute Nachmittag
    in Laim gekommen.

    Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

    Schwarzer Rauch aus dem ersten Obergeschoss meldete ein Anrufer der Integrierten Leitstelle. Diese entsendete daraufhin einen Löschzug zur Einsatzadresse in Laim. Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr München an der Einsatzstelle eintrafen, waren die Wohnung und das Treppenhaus bereits stark verraucht.

    Sofort wurde ein Löschangriff vorbereitet.

    In der betroffenen Küche stand ein Kühlschrank in Flammen, den ein Trupp unter Atemschutz mit
    einem Strahlrohr ablöschte. Ein weiterer Atemschutztrupp suchte die betroffene Wohnung sowie
    das Treppenhaus nach Personen ab.

    Alle Bewohner und Bewohnerinnen hatten das Gebäude bereits verlassen und so wurde glücklicherweise bei dem Brand niemand verletzt.

    Die Wohnung und der Treppenraum wurden anschließend mit einem Hochleistungsgerät entraucht.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zur Höhe des entstandenen Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

  • Küchenbrand in Moosach

    Küchenbrand in Moosach

    Küchenbrand in Moosach

    München – 

    Sonntag, 27. August 2023, 16.04 Uhr, Allacher Straße

    Am Sonntagnachmittag ist eine Küche vollständig ausgebrannt.

    Die Bewohnerin einer, im ersten Stock gelegenen Wohnung in einem Mehrfamilienhaus bemerkte, dass der Geschirrspüler in ihrer Küche in Flammen steht. Sie schließt die Küchentür, warnt die restlichen Bewohner des dreistöckigen Wohnhauses und alarmiert die Feuerwehr.

    Beim Eintreffen der Feuerwehr waren bereits alle Bewohner im Freien. Da die Geschädigte die Küchentür geschlossen hatte blieb das Treppenhaus rauchfrei. Somit gestalteten sich die Löscharbeiten sehr einfach. Ein Atemschutztrupp, ausgerüstet mit einem C-Rohr ging über das Treppenhaus vor und löschte die mittlerweile in Brand stehende Küchenzeile in wenigen Minuten.

    Da alle Mieter anwesend waren und die Wohnungsschlüssel aushändigen konnten, war auch die Kontrolle der anderen Wohnungen auf eine eventuelle Verrauchung schnell erledigt.

    Der Brand konnte auf die Küche begrenzt werden, der Schaden wird auf zirka 50.000 Euro geschätzt.

     

  • Küchenbrand durch überhitztes Fett

    Küchenbrand durch überhitztes Fett

    Küchenbrand durch überhitztes Fett

    Rheinbrohl

    Am Dienstag, 15.08.2023 gg. 22:31 Uhr wurde die Polizei Linz a. R. durch die Rettungsleitstelle Montabaur darüber in Kenntnis gesetzt, dass es in der Kehrstraße 94 in Rheinbrohl zu einer Rauchentwicklung gekommen war und die Feuerwehr verständigt wurde. Die Ermittlungen ergaben, dass die Wohnungsinhaberin Fett oder Öl in einer Pfanne überhitzt haben dürfte, wodurch dieses in Brand geriet. Vermutlich kam es zu einer Verpuffung, während des ersten Löschversuchs.

    Die Wände, Decke und Boden waren schwarz rußgefärbt. Das Küchenfenster war geplatzt und die Scheibe gerissen. Der Türrahmen war teilweise geschmolzen, sodass davon auszugehen war, dass eine große Hitze in der Küche gewirkt haben dürfte. Betroffen waren neben der Wohnungsinhaberin ihre 5 Kinder und ein Verwandter. Es war nur dem Zufall zu verdanken, dass hier niemand schwerer verletzt wurde. Lediglich die Mutter wurde leicht verletzt, sie erlitt eine leichte Rauchgasintoxikation.

    Durch den Ortsbürgermeister von Rheinbrohl Herr Labonde, wurden die Maßnahmen unterstützt, er übernahm abschließend die Unterbringung der kleinen Familie, weil eine Übernachtung in der Wohnung nicht möglich war. Ein weiterer Dank gilt einem Mitbewohner des betroffenen Hauses, der die polizeilichen Maßnahmen begleitete und als Dolmetscher fungierte.

  • Küchenbrand im Zweifamilienhaus am Hasenbergl

    Küchenbrand im Zweifamilienhaus am Hasenbergl

    München – 

    Mittwoch, 24. Mai 2023, 18.46 Uhr

    Wolfoltstraße

    In einem Zweifamilienhaus hat im ersten Stock ein Backofen gebrannt.

    Als der Wohnungseigentümer von der Arbeit nach Hause kam, bemerkte er beim Betreten des Hauses beißenden Rauchgeruch im Treppenhaus. Er rüstete sich mit einem Feuerlöscher aus, ging nach oben und öffnete vorsichtig die Wohnungstür. Als die Tür einen Spalt breit geöffnet war, schlug ihm schwarzer Rauch entgegen. Sofort schloss er sie wieder und brach sein Vorhaben ab, den Brand selbst zu löschen.

    Daraufhin brachte er seinen im Erdgeschoss lebenden Vater, der auf einen Rollstuhl angewiesen ist, sofort ins Freie und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr.

    Die Einsatzkräfte gingen unter Atemschutz in das Brandgeschoss vor und löschten den in Flammen stehenden Herd in der Küche. Anschließend wurde der Rauch mit einem Hochleistungslüfter aus dem Gebäude gedrückt.

    Die Wohnung des Sohnes ist derzeit unbewohnbar. Der entstandene Schaden wird auf circa 10.000 Euro geschätzt.

    Die Brandursachenermittler der Polizei haben zur Klärung der Brandursache die Arbeit aufgenommen.

  • Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Küchenbrand in einem Mehrfamilienhaus

    Vallendar

    Am späten Nachmittag des 09.03.2023 wurde der Feuerwehr und der Polizei in Bendorf ein Wohnhausbrand in der Straße Kirchhol in Vallendar gemeldet. Bei Eintreffen am Brandort konnte die Feuerwehr eine 61- jährige Bewohnerin aus einer völlig verrauchten Wohnung retten und den Brand schnell ablöschen. Die Bewohnerin des Mehrfamilienhauses hatte ihren eingeschalteten Herd unbeaufsichtigt gelassen, wodurch es zu einem leichten Küchenbrand kam. Dank dem schnellen Eingreifen der Feuerwehr wurde die Bewohnerin gerettet bevor es zu einer lebensgefährlichen Kohlenmonoxid-Vergiftung kommen konnte und auch eine Ausweitung des Brandes auf die Wohnung oder das Gebäude wurde verhindert. Die Bewohnerin wurde zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus eingeliefert, es entstand lediglich ein marginaler Sachschaden an der Kücheneinrichtung.