Schlagwort: Leichnam

  • Leichnam aus der Mosel identifiziert

    Leichnam aus der Mosel identifiziert

    Leichnam aus der Mosel bei Enkirch identifiziert

    Enkrich, Piesport

    Am Nachmittag des 12. Februar, wurde die Obduktion an dem Leichnam durchgeführt, der am
    10. Februar in der Schleuse in Enkirch aufgefunden wurde. Der DNA-Abgleich bestätigte zweifelsfrei, dass es sich bei dem Verstorbenen um den seit dem 12. Januar vermissten 48-Jährigen aus Piesport handelt.

    Die Todesursache konnte aufgrund des Zustand des Leichnams, der mehrere Wochen im Wasser lag, nicht abschließend geklärt werden. Verifiziert ist jedoch, dass keinerlei Hinweise auf Fremdeinwirkung bestehen und es sich um einen Unglücksfall handeln dürfte.

    Fund einer Leiche in der Mosel

  • 80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    80-jähriger Senior nach langer Suche leblos aufgefunden

    Hannover

    Das Polizeikommissariat Hannover-Döhren hat seit Freitag, 26.05.2023, nach einem 80 Jahre alten Senior gesucht. Dieser hatte am Vorabend eine Pflegeeinrichtung im hannoverschen Stadtteil Wülfel verlassen und war nicht zurückgekehrt.

    Am 30.11.2023 wurde durch Mitarbeiter des Gewässerpflegeverbandes ein männlicher Leichnam in einem Bach, im Bereich Hemmingen, aufgefunden. Durch eine Obduktion konnte die Identität des Leichnams zweifelsfrei festgestellt werden. Es handelte sich um den seit Monaten vermissten Senior. Auch ein Fremdverschulden konnte durch die Obduktion ausgeschlossen werden.

    Die Polizei bedankt sich bei allen, die bei der Suche nach dem Senior geholfen haben. Das Foto der ursprünglichen Meldung musste aus den datenschutzrechtlichen Gründen gelöscht werden.  

  • Gericht bestätigt Verurteilung wegen Störung der Totenruhe !

    Gericht bestätigt Verurteilung wegen Störung der Totenruhe !

    Bundesgerichtshof bestätigt Verurteilung wegen Störung der Totenruhe

    Das Landgericht Bonn (Az.: 51 KLs 2/22 900 Js 672/22) hat den Angeklagten mit Urteil vom 20. Januar 2023 wegen Störung der Totenruhe gemäß § 168 StGB zu einer Freiheitsstrafe von einem Jahr und
    sechs Monaten verurteilt.

    Den Feststellungen des Landgerichts zufolge legte der Angeklagte am 28.Juni 2022 um 17.16 Uhr den durch eine unbekannte Person vom Leichnam abgetrennten Kopf seines zuvor eines natürlichen Todes verstorbenen, ebenfalls obdachlos gewesenen, Freundes vor den verschlossenen Haupteingang des Bonner Amts- und Landgerichts, so dass dessen Gesicht zur Straße gerichtet war.

    Dem Angeklagten war bewusst, dass alsbald zahlreiche Passanten dem Verstorbenen ins Gesicht und in
    die weit geöffneten Augen schauen und auch das Innere des abgetrennten Halses sehen konnten,
    wodurch sie nachhaltig schockiert und in ihrem Pietätsgefühl verletzt würden.

    Aufgrund der heutigen Revisionshauptverhandlung hat der 2. Strafsenat die Verurteilung bestätigt. Die Revisionen des Angeklagten und der Staatsanwaltschaft wurden verworfen, da die Überprüfung des Urteils keinen Rechtsfehler ergeben hat. Es war insbesondere nicht zu beanstanden, dass das
    Landgericht von einer vollen Schuldfähigkeit des Angeklagten ausgegangen ist.

    Das Landgericht hat zudem rechtsfehlerfrei dargelegt, warum es nicht mit der für eine Verurteilung erforderlichen Sicherheit feststellen konnte, dass der Angeklagte diejenige Person war, die den Kopf
    des Verstorbenen vom Rumpf abgetrennt hatte.

    Das Urteil ist damit rechtskräftig.

  • Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

    Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

    Unbekannter Leichnam als vermisste Kerstin G. identifiziert !

     

    Hannover

    Der unbekannte Leichnam, welcher am Donnerstag, 12.10.2023, durch Pilzsammler in einem Waldstück an der Landstraße 381 aufgefunden wurde, konnte anhand eines DNA-Abgleichs als die seit dem 11.09.2022 vermisste Kerstin Simone G. vom Würmsee identifiziert werden.

    Am 12.10.2023 hatten Pilzsammler zwischen Fuhrberg und Großburgwedel menschliche Knochen
    entdeckt (wir berichteten: https://www.presseportal.de/blaulicht/pm/66841/5625179). Aufgrund
    des fortgeschrittenen Verwesungszustands des Leichnams war eine Identifizierung und Ermittlung
    der Todesursache vor Ort nicht möglich.

    Durch die Obduktion und anhand eines DNA-Abgleichs konnte die Leiche nunmehr zweifelsfrei als
    Kerstin Simone G. identifiziert werden. Laut des Ergebnisses der rechtsmedizinischen Untersuchung
    gibt es Hinweise auf eine Gewalteinwirkung.

    Ergänzende Nachfragen können ab Freitag, 20.10.2023, an die Pressestelle der Staatsanwaltschaft Hannover gerichtet werden. 

  • Mann nach Raubüberfall verstorben !

    Mann nach Raubüberfall verstorben !

    Mann nach Raubüberfall verstorben !

    Die 3. Mordkommission des Landeskriminalamtes und die Staatsanwaltschaft Berlin haben gestern Abend in Rummelsburg die Ermittlungen zu einem Raub mit Todesfolge übernommen.

    Gegen 19.30 Uhr hörten Zeugen aus einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Maximilianstraße Hilferufe des 61-jährigen Bewohners. Ein Nachbar bemerkte wenig später zwei Männer, die die Wohnung des 61-Jährigen verließen. Einer der Männer soll in Richtung S-Bahnhof Lichtenberg, der andere in Richtung S-Bahnhof Nöldnerplatz geflüchtet sein.

    Alarmierte Einsatzkräfte des Polizeiabschnitts 34 trafen wenig später den Mieter in seiner Wohnung an. Er gab an, von zwei Männern in der Wohnung angegriffen und beraubt worden zu sein. Der Gesundheitszustand des 61-Jährigen verschlechterte sich plötzlich, so dass die Einsatzkräfte gegen 19.50 Uhr Reanimationsmaßnahmen begannen, die durch Rettungskräfte und einer Notärztin übernommen wurden und erfolglos verliefen. Der Mann verstarb in seiner Wohnung.

    Die Ermittlungen zu dem Raub und der Todesursache dauern an. Auf Anordnung der Staatsanwaltshaft Berlin wird heute eine Obduktion des Leichnams stattfinden.

  • Verdacht des Tötungsdelikts – Polizei durchsucht Waldgebiete nach Leichnam

    Verdacht des Tötungsdelikts – Polizei durchsucht Waldgebiete nach Leichnam

    Aktuell werden Waldgebiete mit Leichenspürhunden und der Kriminaltechnik ab gesucht

    Im Zusammenhang mit dem Verdacht eines Tötungsdelikts zum Nachteil des 53-jährigen Arztes, Steffen Braun (unsere Pressemitteilung von gestern, 18:31 Uhr), durchsuchen die Ermittler der Kriminaldirektion Trier, unterstützt durch Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei sowie dem Einsatz von Leichenspürhunden und der Kriminaltechnik, am heutigen Montag und am morgigen Dienstag, 12. und 13. Juni, großflächig Waldgebiete im Bereich der Ortschaft Rockeskyll.

    Bisherige Ermittlungen deuten darauf hin, dass der Leichnam des Steffen Braun dort abgelegt worden sein könnte.

    Bereits am vergangenen Dienstag und Mittwoch, 6. Und 7. Juni, hatten um Rockeskyll Walddurchsuchungen stattgefunden.

    Der Sachverhalt wird am kommenden Mittwoch, 14. Juni, ab 20:15 Uhr in der Sendung “Aktenzeichen XY … ungelöst” ausgestrahlt.”