Schlagwort: Ludwigshafen

  • Häusliche Gewalt – Notruf durch Kind

    Häusliche Gewalt – Notruf durch Kind

    Häusliche Gewalt in Ludwigshafen: Polizei greift nach Notruf eines Kindes ein

    Am Sonntag, den 10.05.2026, wurde die Polizei Ludwigshafen gegen 17:20 Uhr zu einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt alarmiert. Ein minderjähriger Sohn der betroffenen Familie setzte den Notruf ab und informierte die Polizei über die Situation innerhalb der Wohnung.

    Als die Einsatzkräfte an einem Mehrfamilienhaus eintrafen, fanden sie die verletzte 41-jährige Frau im Treppenhaus vor. Die Geschädigte wies sichtbare Verletzungen im Kopfbereich auf. Der Rettungsdienst übernahm noch vor Ort die medizinische Erstversorgung und brachte die Frau anschließend in ein Krankenhaus.

    Auseinandersetzung innerhalb der Wohnung eskaliert

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen kam es zuvor innerhalb der gemeinsamen Wohnung zu einer Auseinandersetzung zwischen der Frau und ihrem ebenfalls 41 Jahre alten Partner. Im Verlauf des Streits erlitt die Frau die Verletzungen.

    Die Polizei nahm den tatverdächtigen Mann in Gewahrsam. Zusätzlich erließen die Beamten eine polizeiliche Verfügung und leiteten ein Strafverfahren gegen den Beschuldigten ein.

    Polizei warnt vor Folgen häuslicher Gewalt

    Die Polizei weist darauf hin, dass häusliche Gewalt nicht nur direkte Auswirkungen auf die Betroffenen hat. Besonders Kinder, die solche Situationen miterleben, leiden oftmals erheblich unter den psychischen Belastungen. Solche Erlebnisse können die Entwicklung und das Sicherheitsgefühl nachhaltig beeinträchtigen.

    Hilfsangebote für Betroffene

    Betroffene von Gewalt im familiären Umfeld können sich jederzeit an Hilfsangebote wenden:

    • Hilfetelefon Gewalt gegen Frauen: 116 016
    • Hilfetelefon Gewalt gegen Männer: 0800 123 99 00
    • Polizei-Notruf: 110

    Beratungen erfolgen vertraulich und auf Wunsch anonym.

    Weitere Informationen bietet die Polizei unter: www.polizei-beratung.de sowie der Polizei Ludwigshafen: Rote Linie gegen häusliche Gewalt

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch unter Deutschland, News sowie Fahndungen

  • Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Ludwigshafen: 29-Jähriger nach versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Tatverdächtiger in Untersuchungshaft

    Am frühen Montagmorgen (16.03.2026, gegen 4:30 Uhr) kam es im Bereich der Henry Roos Passage am Rheinufer in Ludwigshafen zu einem schweren Angriff. Ein 29-jähriger Mann soll versucht haben, eine 26-jährige Frau zu sexuellen Handlungen zu zwingen.

    Tatverdächtiger verfolgt und attackiert Frau

    Nach bisherigen Erkenntnissen folgte der Mann der Frau zunächst, bevor er sie festhielt und versuchte, sie zu überwältigen. Die 26-Jährige setzte sich jedoch entschlossen zur Wehr und konnte sich aus der Situation befreien.

    Unmittelbar nach dem Angriff informierte sie die Polizei, die umgehend Fahndungsmaßnahmen einleitete.

    Schnelle Fahndung führt zur Festnahme

    Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndung kontrollierten Einsatzkräfte den 29-jährigen Tatverdächtigen noch im Nahbereich. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Am 17.03.2026 führten die Behörden den Tatverdächtigen einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erließ dieser einen Untersuchungshaftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts der versuchten Vergewaltigung.

    Anschließend brachten die Einsatzkräfte den 29-Jährigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Die weiteren Ermittlungen führen die zuständigen Behörden fort. Weitere Details zum Tathergang oder zu möglichen Hintergründen sind derzeit nicht bekannt.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz sowie bei der Staatsanwaltschaft Rheinland-Pfalz.

    Auch im Bereich Verkehr findest Du aktuelle Entwicklungen aus der Region.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Ludwigshafen: 20-Jähriger nach mutmaßlich versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    Ludwigshafen: 20-Jähriger nach mutmaßlich versuchter Vergewaltigung in U-Haft

    20-Jähriger nach Angriff auf 16-Jährige in Untersuchungshaft

    Nach einer mutmaßlichen Sexualstraftat am frühen Sonntagmorgen in der Lichtenbergerstraße sitzt ein 20-Jähriger in Untersuchungshaft. Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Mann am 15.03.2026 gegen 6 Uhr auf einem Volleyballfeld versucht haben, eine 16-Jährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Jugendliche setzte sich zur Wehr und machte durch laute Schreie Anwohner auf die Situation aufmerksam.

    Mehrere Anwohner reagierten sofort und alarmierten die Polizei. Einsatzkräfte trafen kurz darauf am Tatort ein und nahmen den 20-Jährigen vorläufig fest. Die Beamten nahmen den Mann widerstandslos in Gewahrsam, noch bevor er sich an der Jugendlichen vergehen konnte. Die 16-Jährige blieb nach dem Vorfall körperlich unverletzt.

    Jugendliche ruft laut um Hilfe

    Der Vorfall ereignete sich nach den vorliegenden Informationen auf einem Volleyballfeld in der Lichtenbergerstraße. Dort soll der 20-Jährige versucht haben, die 16-Jährige zu sexuellen Handlungen zu zwingen. Die Jugendliche reagierte geistesgegenwärtig und schrie laut um Hilfe. Genau diese Schreie hörten Anwohner in der Umgebung. Sie griffen zwar nicht selbst ein, verständigten aber umgehend die Polizei und sorgten so dafür, dass Einsatzkräfte schnell vor Ort erschienen.

    Die schnelle Reaktion der Zeugen spielte in diesem Fall eine entscheidende Rolle. Die Polizeikräfte konnten den Tatverdächtigen noch am Sonntagmorgen vorläufig festnehmen. Nach dem derzeit bekannten Stand blieb die Jugendliche körperlich unverletzt.

    Haftrichter erlässt Untersuchungshaftbefehl

    Die Ermittler führten den 20-Jährigen noch am 15.03.2026 einem Haftrichter vor. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) erließ der Richter einen Untersuchungshaftbefehl. Die Justiz wirft dem Tatverdächtigen nach aktuellem Stand eine versuchte Vergewaltigung vor. Nach der Vorführung brachten die Behörden den 20-Jährigen in eine Jugendstrafanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Mit dem Haftbefehl reagierten die zuständigen Behörden noch am Tag des Vorfalls auf den dringenden Tatverdacht. Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) beantragte die Untersuchungshaft wegen des Verdachts der versuchten Vergewaltigung. Der Haftrichter folgte diesem Antrag. Damit blieb der Beschuldigte nicht auf freiem Fuß, sondern kam direkt im Anschluss an die richterliche Entscheidung in eine Jugendstrafanstalt.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du auch in unserer Kategorie News sowie im Bereich Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Ludwigshafen: Unbekannter stößt 100-Jährigen an Haltestelle auf Gleise – Polizei sucht Zeugen

    Ludwigshafen: Unbekannter stößt 100-Jährigen an Haltestelle auf Gleise – Polizei sucht Zeugen

    Unbekannter stößt 100-Jährigen an Haltestelle „Südwest-Stadion“ auf Gleise

    Am Montagnachmittag (16.02.2026, gegen 16:30 Uhr) ist es in Ludwigshafen zu einem Vorfall an einer Straßenbahnhaltestelle gekommen. Ein 100-jähriger Mann wurde in der Saarlandstraße an der Haltestelle „Südwest-Stadion“ von einem bislang unbekannten Jugendlichen gestoßen.

    Durch den Stoß stürzte der Senior auf die Gleise. Nach derzeitigem Kenntnisstand erlitt er dabei leichte Verletzungen.

    Jugendlicher soll den Senior gestoßen haben

    Die Polizei beschreibt den Tatverdächtigen wie folgt: Er ist männlich, etwa 17 bis 19 Jahre alt und trug zum Zeitpunkt der Tat eine schwarze Jacke mit Kapuze.

    Der Vorfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Montagnachmittag an der Haltestelle Südwest-Stadion. Der 100-Jährige stürzte dabei auf die Gleise und verletzte sich leicht.

    Polizei Ludwigshafen bittet um Hinweise

    Die Polizei sucht Zeugen, die die Tat beobachtet haben oder Hinweise zu dem beschriebenen Jugendlichen geben können. Wer etwas gesehen hat, soll sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 melden.

    Kontakt zur Polizei

    Telefon: 0621 963-24150
    E-Mail: piludwigshafen1@polizei.rlp.de

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen – Fußgänger stirbt an Unfallstelle

    Ein tödlicher Straßenbahnunfall in Ludwigshafen hat am späten Sonntagabend (21.12.2025) einen tragischen Verlauf genommen.

    Gegen 21:45 Uhr kam es an der Kreuzung Saarlandstraße / Von-Weber-Straße zu einer folgenschweren Kollision zwischen einer Straßenbahn und einem Fußgänger. Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.

    Fußgänger überquert Gleise trotz roter Ampel

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 39-jähriger Straßenbahnfahrer die Gleise der Saarlandstraße, aus Richtung Heinigstraße kommend, in Fahrtrichtung Rheingönheimer Straße. Zeitgleich überquerte ein 41-jähriger Fußgänger die Saarlandstraße von der Von-Weber-Straße kommend in Richtung Georg-Herwegh-Straße.

    Der Mann missachtete dabei offenbar das für ihn geltende Rotlicht der Fußgängerampel und betrat auch den Gleisbereich der herannahenden Straßenbahn. Der Straßenbahnfahrer leitete sofort eine Notbremsung ein, konnte den Zusammenstoß jedoch nicht mehr verhindern.

    Schwerste Verletzungen – Reanimation ohne Erfolg

    Durch die Kollision erlitt der Fußgänger schwerste Verletzungen. Ersthelfer begannen umgehend mit Reanimationsmaßnahmen, die durch den Rettungsdienst fortgesetzt wurden. Trotz aller Bemühungen erlag der Mann noch an der Unfallstelle seinen Verletzungen.

    Der Straßenbahnfahrer sowie mehrere Ersthelfer standen unter Schock. Eine Notfallseelsorge betreute die Betroffenen noch vor Ort.

    Staatsanwaltschaft beauftragt Gutachter

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal beauftragte einen Gutachter mit der Rekonstruktion des genauen Unfallhergangs. Polizei und Staatsanwaltschaft führen die Ermittlungen derzeit intensiv fort.

    Für die Dauer der umfangreichen Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte die Unfallstelle großräumig bis Montag, 22.12.2025, 01:30 Uhr. Es kam zeitweise zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeuginnen und Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sich bei der Polizeiinspektion Ludwigshafen 1 zu melden. Hinweise nimmt die Polizei telefonisch unter 0621 963-24150 oder per E-Mail an piludwigshafen1@polizei.rlp.de entgegen.

    Weitere Berichte zu schweren Verkehrsunfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie im Bereich Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gefährliche Böller an Schule entdeckt: Polizei stellt über 170 Feuerwerkskörper sicher

    Gefährliche Böller an Schule entdeckt: Polizei stellt über 170 Feuerwerkskörper sicher

    Illegale Feuerwerkskörper an Schule: Polizei stellt über 170 Böller sicher

    Die Polizei hat an der Adolf-Diesterweg-Schule in Ludwigshafen zahlreiche illegale Feuerwerkskörper entdeckt. Vier Kinder im Alter von 12 und 13 Jahren sollen illegale Feuerwerkskörper an Schule untereinander weitergegeben und teilweise verkauft haben. Lehrkräfte fanden am 03.12.2025 leere Verpackungen in einem Spind und informierten daraufhin die Polizei.

    Polizei stellt gefährliche Böller sicher

    Die eingesetzten Beamtinnen und Beamten nahmen sofort Ermittlungen auf und stellten bereits in der Schule bei einem 12-jährigen Schüler insgesamt 19 Feuerwerkskörper der Kategorie F3 sicher. Diese Mittelfeuerwerkskörper dürfen nur Erwachsene mit behördlicher Erlaubnis besitzen oder zünden. Die Polizei durchsuchte anschließend gemeinsam mit den Eltern die Wohnanschriften der beteiligten Kinder.

    Bei einem 13-Jährigen fanden die Kräfte über 150 weitere Böller der Kategorien F3 und F4. Letztere zählen zum Großfeuerwerk und stellen ein erhebliches Risiko dar. Spezialkräfte des Landeskriminalamtes transportierten das gefährliche Material ab, um eine sichere Lagerung und Entsorgung zu gewährleisten.

    Ermittlungen wegen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz

    Wie die Kinder an die gefährlichen Feuerwerkskörper gelangten, ist bislang unklar. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermittelt wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz. Da alle Beteiligten jünger als 14 Jahre sind, gelten sie strafrechtlich als schuldunfähig. Dennoch beschäftigt der Vorfall die Ermittlungsbehörden weiterhin.

    Polizei warnt eindringlich vor lebensgefährlichem Umgang

    Die Polizei betont, wie lebensgefährlich der Umgang mit Feuerwerkskörpern der Kategorie 3 und 4 für Ungeschulte ist. Schon unsachgemäßes Halten oder Zünden solcher Böller kann schwere Verletzungen verursachen. Eltern sollen aufmerksam bleiben und bei gefundenen Feuerwerkskörpern unbedingt die Klassifizierung prüfen. Zulässig für Kinder ab zwölf Jahren sind ausschließlich Produkte der Kategorie 1.

    Weitere Informationen zu Einsätzen und regionalen Warnhinweisen finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ sowie in der Rubrik Deutschland. Hinweise zur allgemeinen Verkehrssicherheit und Gefahrenabwehr stellt auch die Polizei bereit.

    Fazit

    Der Fund von über 170 gefährlichen Böllern an einer Schule verdeutlicht die erheblichen Risiken, wenn Kinder unrechtmäßig mit Sprengmitteln umgehen. Der Vorfall zeigt, wie wichtig Aufklärung, Kontrolle und verantwortungsbewusster Umgang mit Feuerwerkskörpern sind. Die Polizei appelliert eindringlich an Eltern und Lehrkräfte, frühzeitig zu sensibilisieren und mögliche Gefahrenquellen ernst zu nehmen. Damit lässt sich verhindern, dass illegale Feuerwerkskörper an Schule erneut für gefährliche Situationen sorgen.

  • Cyber-Angriff legt Stadtverwaltung Ludwigshafen lahm – Bürger frustriert über Ausfälle

    Cyber-Angriff legt Stadtverwaltung Ludwigshafen lahm – Bürger frustriert über Ausfälle

    Behörden der zweitgrößten Stadt in Rheinland-Pfalz offline

    Nach einem mutmaßlichen Cyber-Angriff ist die Stadtverwaltung von Ludwigshafen weitgehend lahmgelegt. Seit Donnerstag stehen Telefon, Internet und E-Mail-Kommunikation still. Bürger können keine Online-Services nutzen, die städtische Website ist weitgehend außer Betrieb.

    Mitarbeiter der Verwaltung bemerkten laut Stadt erste „Anomalien“ im IT-System und zogen sofort die Konsequenzen: Alle Systeme wurden heruntergefahren, um größeren Schaden zu verhindern.

    Oberbürgermeisterin Jutta Steinruck lobte das schnelle Handeln der IT-Abteilung:

    „Es gab keinen Datenabfluss und keine Verschlüsselung. Wir haben auf alle Daten Zugriff.“

    Ermittlungen des LKA laufen – Ursache weiter unklar

    Die Ermittlungen führt mittlerweile das Landeskriminalamt Rheinland-Pfalz. Über die genaue Ursache des Vorfalls schweigt die Stadt mit Hinweis auf die laufenden Untersuchungen. Laut Steinruck könnte die Überprüfung der Systeme noch „ein bis zwei Wochen“ dauern, bevor die Verwaltung schrittweise wieder in den Normalbetrieb übergeht.

    Immerhin funktioniert seit Montag die Behördennummer 115 wieder. Doch zahlreiche Bürgerdienste bleiben weiterhin eingeschränkt – entgegen der Hinweise auf der städtischen Website, wonach Servicestellen angeblich besetzt seien.

    Bürger verärgert über Terminabsagen und Wartezeiten

    Viele Ludwigshafener reagieren mit wachsendem Unmut auf die IT-Störung. Vor der Kfz-Zulassungsstelle mussten Bürger am Dienstag wieder umkehren. Ein Zettel an der Tür informierte: „Wegen technischer Probleme geschlossen.“

    Ein Lkw-Fahrer zeigte sich empört: „Ich hatte einen Termin zur Autozulassung, wurde aber weggeschickt. Ich brauche das Fahrzeug für die Arbeit.“ Ähnlich frustriert reagierte ein Ingenieur: „Seit drei Wochen kann ich mein neues Auto nicht anmelden. Das ist einfach untragbar.“

    Auch eine Rentnerin (67) und ein Bauunternehmer (30) beklagen massive Einschränkungen. Termine für Parktickets, Gewerbeanmeldungen oder Baugenehmigungen scheitern weiterhin an der Systemstörung. „Ich zahle Miete und Personal, aber nichts geht voran“.

    Schrittweise Wiederherstellung geplant

    Die Stadt Ludwigshafen will nach Abschluss der forensischen Analysen ihre Systeme sukzessive wieder hochfahren. Wann alle Verwaltungsdienste wieder funktionieren, bleibt unklar. Bürger können sich über aktuelle Entwicklungen auf BlaulichtMYK.de oder die offizielle Homepage der Stadt informieren.

    Die IT-Störung in Ludwigshafen zeigt erneut, wie anfällig kommunale Verwaltungen für Cyber-Angriffe sind – und wie stark Bürger von solchen Ausfällen betroffen sein können.

  • Tötungsdelikt in Ludwigshafen: 39-Jähriger nach Messerangriff auf Ehefrau festgenommen

    Tötungsdelikt in Ludwigshafen: 39-Jähriger nach Messerangriff auf Ehefrau festgenommen

    Mann tötet Ehefrau mit Messer

    Am Sonntagabend (02.11.2025, gegen 23:50 Uhr) kam es in Ludwigshafen zu einem schweren Gewaltverbrechen.

    Gegen 23:50 Uhr soll ein 39-jähriger Mann in seiner Wohnung auf seine 37-jährige Ehefrau mit einem Messer eingestochen
    haben.

    Die Frau erlag noch am Tatort ihren schweren Verletzungen.

    Tatverdächtiger rief selbst die Polizei

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei Rheinland-Pfalz verständigte der Tatverdächtige nach der Tat selbst die Einsatzkräfte.

    Polizeibeamte nahmen ihn kurz darauf in der Wohnung widerstandslos fest. Der Mann befindet sich derzeit in polizeilichem Gewahrsam und soll
    im Laufe des Tages dem Haftrichter vorgeführt werden.

    Ermittlungen zu Motiv und Ablauf laufen

    Die Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz) und die Kriminalpolizei Ludwigshafen haben die Ermittlungen übernommen.

    Sie prüfen derzeit die genauen Umstände und Hintergründe des Tötungsdelikts in Ludwigshafen. Ein mögliches Motiv ist bislang unklar. Die Spurensicherung und Zeugenbefragungen dauern an.

     Weitere Informationen

    Das Tötungsdelikt in Ludwigshafen sorgt bundesweit für Bestürzung. Weitere Details werden nach der richterlichen Vorführung und Abschluss der ersten Ermittlungen erwartet.

  • Polizeieinsatz an Realschule – Mann mit Messer gesichtet

    Polizeieinsatz an Realschule – Mann mit Messer gesichtet

    Polizeieinsatz an Realschule in Ludwigshafen-Mundenheim 

    Am Mittwochvormittag kam es in Ludwigshafen-Mundenheim zu einem größeren Polizeieinsatz an einer Realschule.

    Zeugen hatten der Polizei eine Person gemeldet, die mit einem Messer bewaffnet auf dem Schulgelände unterwegs sein sollte. Die Einsatzkräfte reagierten sofort und rückten mit starken Kräften an, um die Schule zu sichern und zu durchsuchen.

    Großaufgebot der Polizei vor Ort

    Nach Angaben der Polizei Rheinland-Pfalz wurde das Gelände umgehend großräumig abgesperrt. Zahlreiche Einsatzkräfte durchsuchten systematisch das Schulgebäude, während sich die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassenräumen aufhielten. Ziel der Maßnahme war es, jede Gefährdung auszuschließen und die Sicherheit aller Anwesenden zu gewährleisten.

    Parallel richtete die Polizei eine Anlaufstelle für Angehörige in der Leichtathletikhalle in der Erich-Reimann-Straße ein.

    Dort betreuten Beamte Eltern und Familienangehörige, die Informationen über den Stand der Lage erhielten.
    Schülerinnen und Schüler, die sich zum Zeitpunkt des Einsatzes außerhalb des Schulgebäudes befanden, wurden ebenfalls dorthin
    gebracht.

    Keine verdächtigen Personen gefunden

    Im Verlauf des Nachmittags führten die Einsatzkräfte die Durchsuchung der Schule weiter fort. Dabei konnten bislang keine verdächtigen Personen festgestellt werden. Die Polizei betonte, dass bislang keine Hinweise auf eine tatsächliche Gefahrenlage vorliegen. Dennoch bleibt die Schule bis zum Abschluss aller Maßnahmen gesperrt.

    Die Schülerinnen und Schüler werden schrittweise aus den gesicherten Bereichen zur Anlaufstelle gebracht. Die Polizei steht weiterhin in engem Austausch mit der Schulleitung und der Stadtverwaltung Ludwigshafen.

    Polizei bittet um Ruhe und keine Spekulationen

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Eltern und Bürger, keine Spekulationen in sozialen Medien zu verbreiten und die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern. Weitere Informationen werden veröffentlicht, sobald die Durchsuchung abgeschlossen ist.

    Aktuelle Updates zum Einsatzgeschehen veröffentlicht die Polizei über offizielle Kanäle. Hintergrundberichte zu ähnlichen Lagen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz finden Sie unter www.polizei.rlp.de.

  • Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Auffahrunfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Unfall auf der A65 bei Haßloch – Zwei Verletzte und hoher Sachschaden

    Am 21. Oktober 2025 ereignete sich gegen 07:35 Uhr ein Verkehrsunfall auf der A65 in Fahrtrichtung Ludwigshafen.

    Ein 18-jähriger Fahrer eines VW Passat war auf dem linken Fahrstreifen unterwegs, als es etwa 1000 Meter vor der Abfahrt Haßloch zu
    einem Auffahrunfall kam.

    Fahrerin musste bremsen – Passat konnte nicht rechtzeitig stoppen

    Vor dem jungen Fahrer befand sich eine 24-jährige Fahrerin eines VW Polo.

    Sie musste verkehrsbedingt abbremsen. Aufgrund der regennassen Fahrbahn konnte der Passat-Fahrer nicht mehr rechtzeitig anhalten und fuhr auf den Polo auf.

    Der Aufprall war so heftig, dass sich der Polo drehte und mittig auf der Fahrbahn zum Stehen kam.

    Hoher Sachschaden und Vollsperrung der Autobahn

    Die Front des Passat wurde durch den Zusammenstoß stark beschädigt. Der entstandene Gesamtschaden wird auf rund 50.000 Euro geschätzt.

    Für die Bergung der beiden Fahrzeuge musste die A65 im Unfallbereich voll gesperrt werden. Ein Abschleppdienst entfernte die beschädigten Fahrzeuge von der Fahrbahn.

    Zwei Personen kamen vorsorglich ins Krankenhaus

    Beide Unfallbeteiligten kamen vorsorglich zur Untersuchung in ein Krankenhaus.

    Über die Schwere ihrer Verletzungen liegen bislang keine weiteren Informationen vor. Die Polizei sicherte die Unfallstelle und leitete den Verkehr zeitweise um. 

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Frankenthal – Smart-Fahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Frankenthal – Smart-Fahrerin schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61 bei Frankenthal 

    Am Mittwochmorgen, den 22. Oktober 2025, ereignete sich auf der A61 in Fahrtrichtung Speyer ein schwerer Verkehrsunfall zwischen
    drei Fahrzeugen.

    Nach Angaben der Polizei passierte der Unfall gegen 07:46 Uhr zwischen dem Autobahnkreuz Frankenthal und dem
    Autobahnkreuz Ludwigshafen.

    Unfallhergang auf der A61

    Eine 20-jährige Hyundai-Fahrerin, eine 44-jährige Smart-Fahrerin und ein 61-jähriger Opel-Fahrer befuhren nacheinander den linken Fahrstreifen
    in Richtung Speyer.

    Nach bisherigen Ermittlungen fuhr der Opel-Fahrer wegen unzureichenden Sicherheitsabstands auf die abbremsende Smart-Fahrerin auf.
    Der Aufprall schleuderte den Smart, der sich seitlich überschlug und auf der Beifahrerseite zum Liegen kam.

    Beim Unfall wurde der vorausfahrende Hyundai ebenfalls beschädigt.

    Die 44-jährige Smart-Fahrerin wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und erlitt schwere Verletzungen.
    Die 20-jährige Hyundai-Fahrerin verletzte sich leicht.

    Beide Frauen kamen in umliegende Krankenhäuser, Lebensgefahr bestand laut Polizei nicht.

    Rettungskräfte im Großeinsatz

    Die Polizeiautobahnstation Ruchheim, die Autobahnmeisterei Ruchheim, der Rettungsdienst sowie die Feuerwehr waren im Einsatz. Auch ein Rettungshubschrauber unterstützte die Bergungsmaßnahmen.

    Alle drei Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden.

    Der entstandene Sachschaden beläuft sich auf rund 25.000 Euro.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme sperrte die Polizei die Fahrbahn in Richtung Speyer zwischen den Autobahnkreuzen für etwa
    zwei Stunden vollständig. 

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Vollsperrung zwischen Bad Kreuznach und Gau-Bickelheim

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Vollsperrung zwischen Bad Kreuznach und Gau-Bickelheim

    Schwerer Unfall A61 Bad Kreuznach

    Auf der Autobahn A61 zwischen den Anschlussstellen Bad Kreuznach und Gau-Bickelheim hat sich am heutigen Nachmittag gegen 13:15 Uhr
    ein schwerer Verkehrsunfall ereignet.

    Nach ersten Erkenntnissen sind ein LKW, ein PKW und ein Transporter an dem Unfall beteiligt. Die Fahrtrichtung Ludwigshafen ist
    derzeit vollständig gesperrt. Der Verkehr wird durch die Autobahnmeisterei örtlich umgeleitet.

    Rettungshubschrauber im Einsatz – mehrere Verletzte

    Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienste befinden sich mit einem Großaufgebot im Einsatz.

    Nach bisherigen vorläufigen Erkenntnissen bremste ein LKW an einem Stauende stark ab. Ein nachfolgender Transporter musste daraufhin ausweichen, wodurch es zu einer Kollision mit einem PKW kam. Dabei wurden drei Insassen des PKW leicht und
    eine Person schwer verletzt.

    Ein Rettungshubschrauber ist zur medizinischen Versorgung vor Ort gelandet.

    Die Einsatzkräfte sichern derzeit die Unfallstelle und leiten den Verkehr über die umliegenden Straßen um. Autofahrer sollten den Bereich weiträumig meiden und den Anweisungen der Polizei folgen.

    Gutachter im Einsatz – Ermittlungen laufen

    Die Staatsanwaltschaft hat einen Unfallgutachter hinzugezogen, um den genauen Hergang zu rekonstruieren.

    Die A61 bleibt in Fahrtrichtung Ludwigshafen bis zum Abschluss der Unfallaufnahme voll gesperrt. Der Rückstau reicht derzeit bis zum Autobahndreieck Nahetal. Es kommt zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im gesamten Bereich.

    Die Polizei bittet Zeugen, die den Unfall beobachtet haben, sich unter der bekannten Hinweisnummer der Polizei Rheinland-Pfalz zu melden.
    Weitere Informationen folgen, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Update folgt nach Abschluss der Ermittlungen

    Sobald die Unfallaufnahme abgeschlossen ist, wird die Polizei weitere Details zum Ablauf und zur Schadenshöhe bekannt geben.

    Wir berichten nach, sobald zusätzliche Informationen verfügbar sind.

  • Drei Verletzte nach Unfall auf der A65 bei Rohrbach – Lkw flüchtet vom Unfallort

    Drei Verletzte nach Unfall auf der A65 bei Rohrbach – Lkw flüchtet vom Unfallort

    Unfall A65 Rohrbach: Polizei sucht flüchtigen Lkw-Fahrer

    Am frühen Morgen des 14. Oktober 2025 ereignete sich auf der A65 bei der Anschlussstelle Rohrbach in Fahrtrichtung Ludwigshafen ein schwerer Verkehrsunfall.

    Gegen 04:15 Uhr wollte ein 20-jähriger Autofahrer bei der AS Rohrbach auf die Autobahn auffahren. Im Baustellenbereich missachtete er den Vorrang eines Sattelzugs, der sich auf dem durchgehenden und durch die Baustelle verengten Fahrstreifen befand.

    Fahrzeug überschlägt sich im Maisfeld

    Durch die Kollision verlor der junge Fahrer die Kontrolle über seinen PKW. Das Auto kam nach rechts von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und landete schließlich in einem angrenzenden Maisfeld. Neben dem Fahrer wurden auch zwei weitere Insassen verletzt. Alle drei Personen erlitten leichte Verletzungen und mussten medizinisch versorgt werden.

    Lkw-Fahrer flüchtet vom Unfallort

    Der Fahrer des beteiligten Sattelzugs setzte seine Fahrt fort, ohne sich um die Unfallbeteiligten oder den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Die Polizei stuft das Verhalten als Unfallflucht ein und bittet dringend um Zeugenhinweise.

    Wer den Unfall beobachtet hat oder Angaben zum flüchtigen Fahrzeug machen kann, soll sich unter der Telefonnummer 06323 9550 an die Polizeiinspektion Edenkoben wenden.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Nach ersten Erkenntnissen könnte es sich bei dem flüchtigen Lkw um ein Fahrzeug mit ausländischem Kennzeichen handeln. Aufgrund der frühen Uhrzeit und der eingeschränkten Sichtverhältnisse im Baustellenbereich sind die bisherigen Hinweise jedoch begrenzt.

    Die BlaulichtMYK-Redaktion berichtet fortlaufend über neue Erkenntnisse im Fall. Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in
    unserer Rubrik Verkehr und im Bereich Deutschland.

    Hinweis: Bei allen Verkehrsunfällen im Baustellenbereich ist besondere Vorsicht geboten. Die Polizei weist darauf hin, stets die ausgeschilderten Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und auf den fließenden Verkehr zu achten.

  • Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tödliche Schüsse in Maudach: Tatverdächtiger stellt sich

    Ein tödlicher Schusswechsel erschütterte am 20. September den Ludwigshafener Stadtteil Maudach.

    Ein 26-jähriger Mann verlor auf offener Straße sein Leben. Nun gibt es eine entscheidende Wendung im Fall: Ein 20-jähriger Tatverdächtiger hat sich selbst der Polizei gestellt.

    Polizei findet Leiche nach Schüssen in der Ortsmitte

    In den frühen Morgenstunden hörte ein Anwohner mehrere Schüsse und alarmierte sofort die Polizei. Beamte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz trafen kurz darauf in der Ortsmitte von Maudach ein und entdeckten die Leiche eines 26-jährigen Mannes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Opfers feststellen.

    Laut Staatsanwaltschaft Frankenthal starb der Mann an schweren Verletzungen im Oberkörperbereich, verursacht durch mehrere Schüsse.

    Tatverdächtiger meldet sich bei der Polizei

    Die Ermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen konnten durch Zeugenhinweise schnell einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mann erhärten. Am 1. Oktober stellte sich der mutmaßliche Schütze schließlich selbstständig bei der Polizei. In einer gemeinsamen Pressemitteilung bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass der Mann zur Tat ausgesagt hat.

    Der Verdächtige wurde wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Der junge Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen zu Hintergründen dauern an

    Die genauen Hintergründe des Streits, der in den tödlichen Schüssen endete, sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermittelt weiter mit Hochdruck. Ein weiterer Mann, der bei der Auseinandersetzung verletzt wurde, konnte nach kurzer Behandlung das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

    Polizei zeigt Präsenz in Maudach

    Nach der Tat richtete die Polizei eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Maudach ein, um Fragen zu beantworten und Ängste zu nehmen. Maudach gilt sonst als ruhiger Stadtteil von Ludwigshafen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK.de/news oder unter BlaulichtMYK.de/deutschland.

  • Tödliche Schüsse in Ludwigshafen

    Tödliche Schüsse in Ludwigshafen

    Tödliche Schüsse in Ludwigshafen-Maudach: Großaufgebot der Polizei – mehrere Festnahmen

    In der Nacht zu Samstag fielen in Ludwigshafen-Maudach plötzlich Schüsse, und zwar kurz nach 1 Uhr. Daraufhin lag ein Mann leblos in der Ortsmitte, während Einsatzkräfte die Bergstraße sowie den Bereich zwischen Hindenburgstraße und Mittelstraße weiträumig absperrten. Weil die Lage dynamisch war, rückte sofort ein Großaufgebot an, und die Ermittler sicherten zugleich Spuren an mehreren Fahrzeugen. Nach ersten Informationen nahm die Polizei mehrere Verdächtige fest; gleichzeitig betonte sie, dass für die Bevölkerung keine akute Gefahr bestand. Dennoch bleiben die Hintergründe zunächst unklar.

    Zeugen berichten, die Schüsse hätten unvermittelt die Stille der Nacht durchbrochen, sodass Anwohnerinnen und Anwohner aufschreckten. Währenddessen kreiste ein Polizeihubschrauber über dem Stadtteil, und Spürhunde durchkämmten systematisch die Umgebung. Die Ortsdurchfahrt blieb folglich stundenlang gesperrt, weshalb Anwohner Umwege in Kauf nehmen mussten. Gleichzeitig koordinierte die Einsatzleitung weitere Maßnahmen, damit die Spurensicherung lückenlos und strukturiert vorankommt.

    Was bisher feststeht

    • Mehrere Schüsse fielen kurz nach 1 Uhr in der Ortsmitte von Maudach, und unmittelbar danach begann die Fahndung.
    • Ein Mann starb am Tatort an den Folgen der Schussverletzungen, doch weitere Details stehen noch aus.
    • Polizei setzte Hubschrauber und Diensthunde ein; Straßen blieben über Stunden gesperrt, wodurch es zu Verkehrsbehinderungen kam.
    • Mehrere Verdächtige wurden vorläufig festgenommen, allerdings dauern die Vernehmungen an.
    • Die Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft laufen, weshalb zusätzliche Informationen folgen werden.

    Ermittlungen: Polizei Rheinpfalz und Staatsanwaltschaft

    Während die Kriminalpolizei Spuren, Zeugenaussagen und mögliche Videoaufnahmen auswertet, koordiniert die Staatsanwaltschaft die nächsten Schritte. Offizielle Updates erscheinen erfahrungsgemäß zuerst auf den Kanälen der Behörden; deshalb empfehlen wir für verifizierte Informationen ausdrücklich diese Seiten:

    Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz
    Pressestelle Polizeipräsidium Rheinpfalz
    Staatsanwaltschaft Frankenthal (Pfalz)

    Einordnung und Hinweise

    Obwohl die Lage angespannt wirkte, sicherte die Polizei das Areal schnell, sammelte Beweise und befragte Beteiligte. Bitte halten Sie Zufahrten und Einsatzwege frei, melden Sie Beobachtungen direkt den Behörden und verzichten Sie – bis offizielle Erkenntnisse vorliegen – auf Spekulationen in sozialen Netzwerken. Nutzen Sie vorrangig die amtlichen Mitteilungen, um Falschinformationen vorzubeugen.

    Weiterlesen auf blaulichtmyk.de

    Wenn Sie mehr Hintergründe, deutschlandweite Lagen und aktuelle Fahndungen suchen, dann finden Sie fortlaufend aktualisierte Beiträge hier:

    Ausblick

    Die Ermittler arbeiten weiterhin mit Hochdruck, sodass bald weitere gesicherte Informationen zu erwarten sind. Bis dahin gilt: tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach bleiben Gegenstand intensiver Ermittlungen. Wir begleiten die Entwicklung eng, damit Sie zu den tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach stets den Überblick behalten – sachlich, präzise und dennoch verständlich. Wer Hinweise hat, sollte diese umgehend an die Polizei weitergeben und kann so zur Aufklärung der tödliche Schüsse Ludwigshafen-Maudach beitragen.

  • Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Zusammenstoß zweier Sattelzüge – Vollbrand auf der A61 bei Stromberg

    Schwerer LKW-Unfall: Vollbrand nach Zusammenstoß

    Am Montagnachmittag kam es auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen kurz nach der Anschlussstelle Stromberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei Sattelzüge kollidierten, wobei einer der LKW vollständig in Brand geriet. Die Rauchwolken waren weithin sichtbar und führten zu einer Vollsperrung in beiden Fahrtrichtungen.

    Unfallursache und Ablauf

    Ein Sattelzug musste zuvor aufgrund eines technischen Defekts auf dem Seitenstreifen anhalten. Ein nachfolgender LKW prallte wenig später in das stehende Fahrzeug. Durch die Wucht des Aufpralls fing einer der Lastzüge Feuer. Innerhalb weniger Minuten stand das gesamte Gespann in Vollbrand.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Glücklicherweise erlitt nur einer der Unfallbeteiligten leichte Verletzungen. Rettungsdienste und Feuerwehrkräfte waren mit einem Großaufgebot vor Ort und brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Laut Polizei Koblenz blieb ein schwerwiegender Personenschaden aus.

    Verkehrschaos und Vollsperrung

    Die Autobahn musste in beide Fahrtrichtungen komplett gesperrt werden. Bereits nach zweieinhalb Stunden konnte die Fahrbahn in Richtung Koblenz wieder freigegeben werden. Die Fahrtrichtung Ludwigshafen blieb jedoch voraussichtlich bis 23 Uhr gesperrt, da die Bergungsarbeiten am ausgebrannten LKW noch andauerten.

    Währenddessen leitete die Polizei den Verkehr an den Anschlussstellen Stromberg und Waldlaubersheim ab. Auf den Umleitungsstrecken kam es infolge des erhöhten Verkehrsaufkommens zu mehreren weiteren Unfällen.

    Aktuelle Lage und Ausblick

    Die Feuerwehr arbeitete weiterhin an der Bergung des ausgebrannten Sattelzuges. Autofahrer mussten noch bis in die späten Abendstunden mit erheblichen Behinderungen rechnen. Die Polizei riet Verkehrsteilnehmern, das Gebiet weiträumig zu umfahren und aktuelle Verkehrsmeldungen zu beachten.

    Weitere aktuelle Nachrichten aus Rheinland-Pfalz finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Kategorie News.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Koblenz regelmäßig zur Verfügung.

  • Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionist an Badesee

    Exhibitionistische Handlung am Willersinnweiher – Polizei bittet um Hinweise

    Am Donnerstagnachmittag, den 10. Juli 2025, kam es gegen 16:45 Uhr am Willersinnweiher in Ludwigshafen zu einem schockierenden Vorfall.

    Im Bereich des Strandweges, nahe einer dortigen Gaststätte, wurde eine 57-jährige Frau Opfer einer exhibitionistischen Handlung.

    Ein etwa 50 Jahre alter Mann setzte sich zunächst auf eine Bank in ihrer Nähe.

    Wenig später begab er sich auf eine Grünfläche – rund zehn Meter entfernt von der Frau – und masturbierte sichtbar.

    Nach der Tat flüchtete der Unbekannte mit einem Fahrrad in Richtung Luitpoldstraße.

    Die Polizei beschreibt den Täter wie folgt:

    • Alter: ca. 50 Jahre

    • Größe: etwa 1,85 Meter

    • Haare: Glatze oder sehr kurze helle Haare

    • Kleidung: dunkle Shorts, hellgraues Langarmshirt

    • Zubehör: Sonnenbrille, rot-schwarzes Fahrrad

    • Schuhe: rote Turnschuhe

    • Rucksack: schwarz-orange

    Die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2 hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Hinweise zur Person geben können, werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Kontaktmöglichkeiten: Telefon: 0621 963-24250 oder per Email: piludwigshafen2@polizei.rlp.de

  • Angriff auf Gänse in Ludwigshafen – Polizei bittet um Hinweise

    Angriff auf Gänse in Ludwigshafen – Polizei bittet um Hinweise

    Gänse mit Pfeilen beschossen – Zeugen gesucht

    Ludwigshafen

    Am Freitag den 13.06.2025 beschossen Unbekannte zwischen 14 Uhr und 14:30 Uhr in der Großwiesenstraße eine Gans und deren Küken mit Blasrohrpfeilen.

    Zwei Tiere wurden durch die Pfeile getroffen. Die Berufsfeuerwehr der Stadt Ludwigshafen konnte zwar das verletzte Jungtier einfangen und einer Tierärztin übergeben, das ebenfalls verletzte Muttertier entkam dem Rettungsversuch jedoch. Die medizinische Versorgung des Kükens verlief erfolgreich, sodass sich das Tier nun in einem örtlichen Tierheim von den Strapazen erholen kann.

    Haben Sie etwas im Zusammenhang mit der Tat beobachtet? Hinweise bitte unter 0621 963- 24150 oder per E-Mail piludwigshafen1@polizei.rlp.de an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 1.

  • Polizeieinsatz an Ludwigshafener Realschule – 16-Jährige bedroht Lehrerin mit Messer

    Polizeieinsatz an Ludwigshafener Realschule – 16-Jährige bedroht Lehrerin mit Messer

    Polizeieinsatz an Schule

    Ludwigshafen

    Heute Morgen (28.05.2025, kurz vor 10 Uhr) kam es zu einem größeren Polizeieinsatz an der
    Karolina-Burger-Realschule in Ludwigshafen.

    Nach ersten Erkenntnissen bedrohte eine 16-jährige Schülerin eine Lehrerin im Lehrerzimmer mit einem Messer. Die Jugendliche konnte bis zum Eintreffen der alarmierten Polizeikräfte festgehalten werden.

    Verletzt wurde nach derzeitigem Kenntnisstand niemand. Eine Gefahr für Schülerinnen und Schüler bestand nicht.

    Die 16-Jährige befand sich augenscheinlich in einem psychischen Ausnahmezustand und wurde an
    den Kommunalen Vollzugsdienst der Stadt Ludwigshafen übergeben.