Schlagwort: Lünen

  • Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Illegales Autorennen in Lünen: Frau schwer verletzt – Fahrer flüchten mit Kind nach Horror-Crash

    Frau schwer verletzt – Polizei sucht flüchtige Fahrer

    Ein illegales Autorennen in Lünen hat in der Nacht auf Dienstag zu einem schweren Verkehrsunfall geführt. Eine 59-jährige Frau aus Waltrop erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein Krankenhaus. Nach ersten Angaben flüchteten die mutmaßlich beteiligten Fahrer unmittelbar nach dem Zusammenstoß. Die Polizei Dortmund bittet jetzt dringend um Zeugenhinweise.

    Crash auf der Königsheide in Lünen

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr die 59-Jährige gegen 00:14 Uhr mit ihrem Renault auf der Straße Königsheide in Lünen in westlicher Richtung. Hinter ihrem Fahrzeug sollen sich zwei bislang unbekannte Fahrer mit einem Audi und einem BMW ein illegales Autorennen in Lünen geliefert haben. Beide Fahrzeuge sollen mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sein.

    Im weiteren Verlauf fuhr der Audi auf den Renault der Frau aus Waltrop auf. Durch die Wucht des Aufpralls verlor die 59-Jährige die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Ihr Auto prallte anschließend gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Rettungskräfte versorgten die schwer verletzte Frau vor Ort und brachten sie danach in ein Krankenhaus.

    Mutmaßlicher Fahrer flüchtet nach dem Unfall

    Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen bei rund 100.000 Euro. Besonders brisant: Nach Aussagen von Zeugen stieg der mutmaßliche Audi-Fahrer nach dem Unfall mit einem etwa fünf Jahre alten Kind aus dem Fahrzeug aus. Anschließend soll er in den ebenfalls am Rennen beteiligten BMW gestiegen sein. Beide flüchteten laut Zeugen in Richtung Yorkstraße.

    Die Polizei stellte den Audi sicher und leitete mehrere Strafverfahren ein. Die Ermittlungen zum illegalen Autorennen in Lünen laufen mit Hochdruck.

    Beschreibung des gesuchten Fahrers

    Die Polizei beschreibt den flüchtigen Audi-Fahrer wie folgt:

    • lange schwarze Haare
    • blaue Jacke
    • dunkle Jeans

    Polizei sucht dringend Zeugen

    Wer den Unfall auf der Königsheide beobachtet hat oder Angaben zu den flüchtigen Fahrern machen kann, soll sich bei der Polizeiwache Lünen unter 0231/1323121 melden.

    Die Polizei macht in diesem Zusammenhang erneut deutlich, wie gefährlich verbotene Kraftfahrzeugrennen für Unbeteiligte sind. Überhöhte Geschwindigkeit zählt weiterhin zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Gerade dieser Fall zeigt, welche dramatischen Folgen ein illegales Autorennen in Lünen innerhalb von Sekunden auslösen kann.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie in der Übersicht Fahndung.

    Offizielle Informationen und weitere Polizeimeldungen veröffentlicht die Polizei Dortmund. Hintergrundinformationen zum Thema verbotene Kraftfahrzeugrennen findest Du außerdem bei der Polizei NRW.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Lünen: Drei Verletzte nach Massenschlägerei vor McDonald’s

    Lünen: Drei Verletzte nach Massenschlägerei vor McDonald’s

    Schlägerei vor McDonald’s in Lünen 

    Eine Schlägerei vor McDonald’s in Lünen hat am Mittwochabend für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Vor einer Filiale der Fast-Food-Kette in Nordrhein-Westfalen gerieten mehrere Personen in eine körperliche Auseinandersetzung. Drei Menschen erlitten dabei leichte Verletzungen.

    Beziehungsstreit eskaliert vor Schnellrestaurant

    Nach bisherigen Erkenntnissen standen zwei Familien im Mittelpunkt des Konflikts. Hintergrund der Schlägerei vor McDonald’s in Lünen soll die Beziehung eines jungen Paares gewesen sein. Mindestens ein Elternteil zeigte sich mit der Partnerschaft nicht einverstanden. Vor der Filiale entwickelte sich zunächst ein Streitgespräch, das schließlich eskalierte.

    Die Situation verlagerte sich nach draußen und mündete in eine handfeste Auseinandersetzung. Mehrere Beteiligte gingen aufeinander los.

    Drei Personen leicht verletzt

    Ein Sprecher der Polizei Dortmund bestätigte, dass der Streit in eine körperliche Auseinandersetzung überging. „Das mündete in einer körperlichen Auseinandersetzung, und im Ergebnis wurden drei Personen leicht verletzt“, erklärte der Sprecher.

    Rettungskräfte brachten die Verletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Nach medizinischer Versorgung konnten alle Betroffenen wieder entlassen werden.

    Großaufgebot der Polizei im Einsatz

    Die Schlägerei vor McDonald’s in Lünen erforderte einen umfangreichen Einsatz der Polizei. Die Beamten rückten mit mehreren Streifenwagen an, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Auch ein Diensthund unterstützte die Einsatzkräfte vor Ort.

    Nach Angaben der Polizei kamen bei dem Vorfall keine Waffen zum Einsatz. Die Beamten trennten die Beteiligten, sicherten den Bereich ab und nahmen die Personalien auf.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei prüft nun den genauen Ablauf der Ereignisse sowie mögliche strafrechtliche Konsequenzen. Weitere Details zu einzelnen Beteiligten veröffentlichte sie bislang nicht.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Nordrhein-Westfalen finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie unter News.

  • Messerangriff in Dortmund-Eving: 48-Jähriger sticht auf Ex-Frau ein – Lebensgefahr!

    Messerangriff in Dortmund-Eving: 48-Jähriger sticht auf Ex-Frau ein – Lebensgefahr!

    Messerangriff in Dortmund-Eving

    Am Freitagvormittag (24. Oktober 2025) kam es gegen 11:19 Uhr zu einem schweren Gewaltverbrechen in der Güterstraße in Dortmund-Eving.

    Ein 48-jähriger Mann aus Lünen griff seine 43-jährige Ex-Frau mit einem Messer an und verletzte sie lebensgefährlich.

    Frau schwebt in Lebensgefahr

    Nach Angaben der Polizei Dortmund erlitt die Dortmunderin schwere Stichverletzungen.

    Rettungskräfte versorgten die Frau noch am Tatort und brachten sie in ein Krankenhaus. Dort kämpft sie derzeit um ihr Leben. Ärzte stufen den Zustand der 43-Jährigen als kritisch ein.

    Tatverdächtiger in Gewahrsam – Mordkommission ermittelt

    Polizeikräfte nahmen den 48-jährigen Tatverdächtigen aus Lünen kurz nach der Tat vorläufig fest.

    Er befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

    Die Polizei stellte das mutmaßliche Tatmesser sicher. Eine Mordkommission der Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen.

    Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einer Beziehungstat aus.
    Ob es im Vorfeld Streit oder Drohungen gab, prüfen die Ermittler nun intensiv.

    Staatsanwaltschaft Dortmund informiert

    Für weitere Informationen ist die Staatsanwaltschaft Dortmund zuständig.

    Sprecher Henner Kruse bestätigte den Vorfall und erklärte, dass derzeit keine weiteren Details veröffentlicht werden.

    Die Mordkommission sichert Spuren und befragt Zeugen.

    Bürgerinnen und Bürger, die Hinweise zur Tat oder zu auffälligen Beobachtungen in der Güterstraße gemacht haben, sollen sich direkt bei der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441 melden.

    Mehr Nachrichten aus der Region

     

  • Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Dortmund

    Nach teilweise widersprüchlichen Zeugenaussagen zu einem schweren Verkehrsunfall in Lünen sucht die Polizei nun nach einem weiteren Unfallzeugen.

    Wie berichtet kam es am Samstagabend (05.07.) an der Kreuzung Kamener Straße / Kurt-Schumacher-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Radfahrer verstarb.

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiter an.

    Da es teilweise widersprüchliche Aussagen gibt, sucht die Polizei nach einem weiteren Unfallzeugen:

    Der gesuchte Mann stand mit seinem Auto (einem weißen Mercedes) auf der Linksabbiegerspur von der Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Kamener Straße hinter einem weiteren Auto.

    Nach dem Unfall soll er kurz aus seinem Mercedes gestiegen sein.

    Die Polizei bittet den Mann, sich auf der Polizeiwache Lünen zu melden. Auch potenzielle weitere Unfallzeugen, die bislang noch nicht von der Polizei vernommen wurden, werden um Kontaktaufnahme gebeten. Die Telefonnummer lautet 0231/132-3121.

    21-jähriger Radfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

  • Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Polizeikontrolle auf der Hansastraße – Schusswaffe, Messer und Bargeld sichergestellt

    Am Samstag, dem 7. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei eine Verkehrskontrolle auf der Hansastraße durch. Gegen 17:15 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes-Benz GLE zur Überprüfung.

    Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Ein 32-Jähriger aus Werne sowie ein 22-Jähriger aus Lünen. Die Kontrolle entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Polizeieinsatz.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleinkalibrige Schusswaffe des Typs Walther P22. Diese befand sich in einer Umhängetasche im Fahrzeug.

    Zusätzlich entdeckten die Polizisten ein Einhandmesser sowie einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Alle Gegenstände wurden umgehend sichergestellt.

    Gegen beide Insassen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz. Auch das Messer fiel unter diese Regelung.

    Das sichergestellte Bargeld wurde zur präventiven Vermögensabschöpfung einbehalten. Ziel ist es, mögliche kriminelle Vermögenswerte frühzeitig zu sichern.

    Die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor. Beide Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

    Zuvor erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der Polizeiwache. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die zuständigen Behörden fortgeführt.

  • 84-Jähriger schlägt mit Beil zu

    84-Jähriger schlägt mit Beil zu

    84-Jähriger verletzt Nachbarn mit Beil – Kleingarten-Streit eskaliert brutal

    Lünen (NRW) –

    In einer Kleingartenanlage in Lünen bei Dortmund kam es zu einem schweren Gewaltausbruch.

    Ein 84-jähriger Mann verletzte am Mittwochabend seinen 64 Jahre alten Nachbarn mit einem Beil.

    Der Auslöser war offenbar ein Streit um eine Hecke.

    Dem Senior missfiel der Zustand der Bepflanzung auf dem Nachbargrundstück.

    Daraufhin betrat er eigenmächtig das Grundstück des Jüngeren.

    Dort begann er, die Hecke selbst zu schneiden.

    Der 64-Jährige bemerkte dies und sprach den Senior darauf an.

    Es kam zunächst zu einem lautstarken Streit zwischen den beiden Männern.

    Doch die Auseinandersetzung eskalierte schnell.

    Der 84-Jährige griff plötzlich zu einem Beil. Er schlug mehrfach auf seinen Nachbarn ein.

    Das Opfer erlitt schwere Verletzungen am Oberkörper, am Arm und am Kopf.

    Rettungskräfte brachten den Mann umgehend in ein Krankenhaus.

    Laut Polizei befindet sich der 64-Jährige dort in stationärer Behandlung.

    Andere Nachbarn griffen sofort ein.

    Sie konnten dem Angreifer das Beil entreißen und den Angriff stoppen.

    Die Polizei rückte mit mehreren Streifenwagen an.

    Gegen den 84-jährigen Tatverdächtigen wurde ein Verfahren eingeleitet. Er muss sich nun wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. Die Ermittlungen dauern weiter an.

  • Vizebürgermeister von Lünen verhaftet worden !

    Vizebürgermeister von Lünen verhaftet worden !

    Schwerwiegender Kinderpornografie-Verdacht erschüttert Lünen

    In einem schockierenden Fall, der derzeit die Medienwelt erschüttert, steht der stellvertretende Bürgermeister von Lünen, Daniel Wolski, unter dem dringenden Verdacht des Besitzes von Kinderpornografie und sexuellen Missbrauchs an einer Minderjährigen. Die Geschichte, die sich
    hinter diesen Anschuldigungen verbirgt, wirft einen dunklen Schatten auf die politische Szene
    Nordrhein-Westfalens.

    Laut Berichten meldete sich eine 16-jährige Jugendliche aus Bochum bei der Polizei und behauptete, Daniel Wolski über eine Dating-Seite getroffen zu haben. Diese schockierenden Behauptungen führten zu einem Haftbefehl gegen den stellvertretenden Bürgermeister von Lünen. Der Fall zieht weite Kreise und sorgt für große Aufmerksamkeit.

    Die Verteidigerin des beschuldigten Politikers, Arabella Pooth, bestätigte die Verhaftung und äußerte sich überrascht über die Entwicklung. Sie hat Akteneinsicht beantragt und schweigt zu den Vorwürfen im Detail. Die Festnahme sorgte auch in der Lokalpolitik für Bestürzung. Lünens Bürgermeister Jürgen Kleine-Frauns zeigte sich schockiert über die Anschuldigungen und hofft auf eine zügige Klärung durch die Ermittlungsbehörden.

    Der Fall begann mit der mutigen Anzeige der 16-jährigen Bochumerin bei der Polizei.
    Die Polizei durchsuchte daraufhin im März die Wohnung des stellvertretenden Bürgermeisters von Lünen.

    Aufgrund der ausgewerteten Beweismittel und der Fluchtgefahr wurde Daniel Wolski
    schließlich festgenommen. Bisher wurde noch keine offizielle Anklage erhoben, aber sollte
    sich der Verdacht bestätigen, droht dem Politiker eine Haftstrafe von mindestens einem Jahr.

    Die Ermittlungen in diesem besorgniserregenden Fall werden weitergeführt, und die Öffentlichkeit verfolgt gespannt, wie sich die Situation entwickeln wird. Dieser Fall wirft ein grelles Licht auf die Wichtigkeit, solche Vergehen ernsthaft zu verfolgen und Gerechtigkeit sicherzustellen.