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  • Chaos am Flughafen Dubai: Flüge gestrichen

    Chaos am Flughafen Dubai: Flüge gestrichen

    Chaos am Flughafen Dubai: Flüge gestrichen, Terminals überfüllt

    Am Flughafen in Dubai kippt die Lage seit Samstag, 28. Februar 2026. Viele Reisende stecken fest, und viele Airlines stoppen den Betrieb. Das Chaos am Flughafen Dubai trifft Touristen, Geschäftsreisende und Umsteiger gleichermaßen.

    Was am Samstag passierte

    Seit Samstagnachmittag melden Passagiere volle Hallen, lange Schlangen und kaum Bewegung. Mehrere Fluggesellschaften setzten Flüge aus. Gleichzeitig sperrten Behörden den Luftraum als Vorsichtsmaßnahme. Dubai International (DXB) und Dubai World Central – Al Maktoum (DWC) stoppten den Flugbetrieb bis auf Weiteres.

    Reisende berichten von Stillstand im Terminal

    Augenzeugen schildern teils chaotische Szenen in den Abflugbereichen. Viele Menschen suchen Ausgänge, und sie drängen zu den Schaltern. Einige Reisende berichten zudem von Problemen beim Terminal-Transfer. Dadurch wächst der Druck, und die Stimmung kippt schnell.

    Welche Flüge betroffen sind

    Die Streichungen betreffen nicht nur Verbindungen nach Europa. Auch Strecken in der Region fallen aus. Mehrere Airlines setzten ihre Dubai-Routen aus oder strichen Umläufe kurzfristig. Für viele Passagiere bedeutet das: Umbuchen, warten und ständig neue Infos prüfen.

    Dubai Airports bittet Reisende, nicht zum Flughafen zu fahren und zuerst die Airline zu kontaktieren. Aktuelle Hinweise veröffentlicht der Betreiber auf seiner Website. Dubai Airports: Aktuelle Hinweise

    Hinweise für deutsche Reisende

    Das Auswärtige Amt warnt seit dem 28. Februar 2026 vor Reisen in die Vereinigten Arabischen Emirate. Die Behörde empfiehlt zudem eine Registrierung in der Krisenvorsorgeliste ELEFAND. Außerdem rät sie zu erhöhter Aufmerksamkeit und zu regelmäßigen Lage-Updates. Auswärtiges Amt: VAE – Reise- und Sicherheitshinweise

    Das solltest Du jetzt tun

    • Prüfe Deinen Flugstatus direkt bei der Airline und in der Buchungs-App.
    • Reise erst zum Flughafen, wenn Du eine klare Bestätigung hast.
    • Sichere Dir Verpflegung, Wasser und eine Powerbank für lange Wartezeiten.
    • Notiere Dir Umbuchungs- und Erstattungsoptionen, und dokumentiere Kosten.
    • Bleib erreichbar, damit Dich Airline und Reiseanbieter sofort informieren.

    Einordnung: Warum das Chaos so schnell eskaliert

    Wenn große Drehkreuze wie Dubai den Betrieb stoppen, reißen Anschlussketten sofort. Crews fehlen, Maschinen stehen falsch, und neue Slots bleiben knapp. Dadurch zieht sich die Störung in den gesamten Flugplan. Genau deshalb wächst das Chaos am Flughafen Dubai auch dann weiter, wenn einzelne Flüge wieder anlaufen.

    Viele Reisende hoffen auf schnelle Normalisierung. Doch im Moment müssen Passagiere mit weiteren Ausfällen rechnen. Wer flexibel bleibt, findet eher eine Lösung. Und wer früh umbucht, spart Zeit und Nerven.

    Auf unserem Portal findest Du weitere Entwicklungen aus dem Ausland und aus dem Bereich Verkehr: Weltweit und Verkehr.

    Chaos am Flughafen Dubai bleibt damit ein Thema, das viele Reisende noch Tage begleiten kann. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Lufthansa-Flug nach Frankfurt: Mann sticht Jugendliche mit Gabel – Notlandung !

    Lufthansa-Flug nach Frankfurt: Mann sticht Jugendliche mit Gabel – Notlandung !

     

    Lufthansa-Flug nach Frankfurt: Mann sticht zwei Jugendliche mit Gabel – Notlandung in Boston

    Ein Lufthansa-Flug von Chicago nach Frankfurt endete dramatisch, nachdem ein Passagier plötzlich zwei Jugendliche mit einer Metallgabel attackierte. Die Crew reagierte geistesgegenwärtig, während die Situation zunehmend eskalierte. Weil die Sicherheit der Passagiere höchste Priorität hatte, entschied sich der Pilot schließlich für eine Notlandung in Boston. Dort nahmen US-Behörden den Mann sofort fest und leiteten umgehend ein Ermittlungsverfahren ein.

    Gabelattacke an Bord – Crew greift sofort ein, Flug weicht nach Boston aus

    Der Zwischenfall ereignete sich kurz nach dem Bordservice, als die Passagiere gerade ihr Essen erhielten. Plötzlich sprang der Mann auf, nahm eine Metallgabel und stach damit auf zwei 17-Jährige ein. Während einer im Bereich des Schlüsselbeins verletzt wurde, erlitt der andere eine Wunde am Hinterkopf. Augenzeugen berichteten außerdem, dass der Angreifer eine Frau ohrfeigte und auch ein Crewmitglied attackieren wollte. Trotzdem behielt die Besatzung einen kühlen Kopf und handelte nach den geltenden Sicherheitsprotokollen. Um Schlimmeres zu verhindern, leitete der Kapitän sofort die Ausweichlandung nach Boston ein, wo Sicherheitskräfte bereits warteten.

    US-Ermittlungen laufen – dem Angreifer droht lange Haftstrafe

    Unmittelbar nach der Landung übergaben die Crew und die Polizei den Tatverdächtigen an die Behörden. Die Bundesstaatsanwaltschaft in Boston übernahm die Ermittlungen und erhob Anklage wegen eines Angriffs mit einer gefährlichen Waffe an Bord eines Flugzeugs. Nach Angaben der Ermittler drohen dem Mann mehrere Jahre Haft und eine hohe Geldstrafe. Außerdem prüfen die Behörden, ob weitere Anklagepunkte – etwa wegen Gefährdung der Flugsicherheit – hinzukommen könnten. Währenddessen werden die verletzten Jugendlichen medizinisch betreut, befinden sich aber glücklicherweise außer Lebensgefahr.

    Sicherheitsstandards greifen – Crew handelte besonnen und professionell

    Nach dem Vorfall setzte die Lufthansa ihre Sicherheitsprotokolle lückenlos um. Die betroffenen Passagiere erhielten sofort Betreuung, und die übrigen Reisenden wurden auf Ersatzflüge verteilt. Die Transportation Security Administration (TSA) betonte, dass die Maßnahmen der Crew vorbildlich verliefen. Gerade bei aggressivem Verhalten an Bord sei es entscheidend, ruhig, koordiniert und entschlossen zu reagieren – was in diesem Fall eindeutig gelungen sei. Dank des schnellen Eingreifens kam es zu keiner weiteren Eskalation.

    Was Reisende jetzt wissen sollten

    Vor allem auf Langstreckenflügen ist es wichtig, Anweisungen des Flugpersonals konsequent zu befolgen. Falls sich ein Mitreisender auffällig oder gar aggressiv verhält, sollten Passagiere stets ruhig bleiben und sofort die Crew informieren, anstatt selbst einzugreifen. Genau aus diesem Grund gibt es klare Sicherheitsregeln, die in solchen Situationen greifen. Weitere Informationen über Abläufe und Sicherheitsmaßnahmen am Flughafen Boston Logan stellt die Betreibergesellschaft Massport bereit. Für alle, die sich für ähnliche Fälle in Deutschland interessieren, lohnt sich außerdem ein Blick auf unsere aktuellen Themen- und Nachrichtenseiten.

    Mehr Hintergründe und aktuelle Meldungen finden Sie hier:

    Das ist bisher zur Attacke im Lufthansaflug bekannt

    • Ein Lufthansa-Flug nach Frankfurt musste wegen eines Angriffs an Bord in Boston notlanden.
    • Ein Passagier verletzte zwei 17-Jährige mit einer Metallgabel.
    • Die Crew stoppte die Situation, bevor sie außer Kontrolle geriet.
    • US-Behörden leiteten Ermittlungen wegen Angriffs mit gefährlicher Waffe ein.

    Ermittlungen zur Gabelattacke dauern an

    Derzeit prüfen die Behörden weiterhin die Hintergründe des Angriffs. Sobald gesicherte neue Informationen vorliegen, wird dieser Artikel selbstverständlich aktualisiert, um Leserinnen und Leser umfassend und transparent auf dem Laufenden zu halten.

  • TUI streicht umstrittenes Kairoer Luxushotel aus dem Programm

    TUI streicht umstrittenes Kairoer Luxushotel aus dem Programm

    TUI streicht umstrittenes Kairoer Luxushotel vorerst aus dem Programm

    Hannover/Kairo. Der Reiseanbieter TUI hat das Fünf-Sterne-Hotel Renaissance Cairo Mirage City kurzfristig aus seinem Portfolio entfernt. Ein Unternehmenssprecher bestätigte, dass TUI derzeit keine Buchungen für das Haus annimmt. Der Schritt folgt auf Berichte, wonach sich dort zeitweise über 150 Mitglieder der radikal-islamistischen Hamas aufgehalten haben sollen. Das Hotelmanagement erklärte laut Medieninformationen, die Gruppen hätten das Haus inzwischen wieder verlassen.

    Was bislang feststeht – und was offen bleibt – Warum TUI  Hotel in Kairo aus dem Programm nimmt

    Nach Recherchen internationaler Medien bestätigte das Hotel die temporäre Unterbringung einer größeren Personengruppe, die den Berichten zufolge der Hamas zugerechnet wird. Gleichzeitig betonte das Management, die Betreffenden seien nicht mehr vor Ort. TUI führt das Haus daher bis auf Weiteres nicht mehr im Programm. Zudem liegen Hinweise vor, dass zum Zeitpunkt der Veröffentlichungen weiterhin reguläre Zimmer buchbar waren. Unklar ist weiterhin, wer die Unterbringung veranlasste und warum andere Gäste darüber nicht aktiv informiert wurden.

    Auch andere Akteure reagierten: Eine große deutsche Fluggesellschaft verlegt ihr fliegendes Personal vorsorglich in andere Unterkünfte in der ägyptischen Hauptstadt. Das Hotel gehört zur internationalen Kette Marriott; von dort gibt es bislang keine inhaltliche Einordnung zu den Hintergründen.

    Kontext: Sicherheit, Reisen und Buchungen nach Ägypten

    Ägypten bleibt zugleich ein gefragtes Reiseziel. Dennoch gilt: Wer jetzt eine Reise plant oder bereits gebucht hat, sollte die Lage aufmerksam verfolgen, Hinweise offizieller Stellen berücksichtigen und bei Unklarheiten den Veranstalter kontaktieren. Offizielle Länderinfos finden sich beim Auswärtigen Amt. Ergänzend liefert die Egyptian Tourism Authority allgemeine Tourismusinformationen.

    So reagieren Reisende jetzt richtig

    • Buchungen prüfen: Wer das betroffene Hotel gebucht hat, sollte seine Unterlagen checken und den Reiseveranstalter kontaktieren.
    • Aktuelle Hinweise lesen: Sicherheits- und Reiseinformationen offizieller Stellen regelmäßig abrufen und gegebenenfalls Routen anpassen.
    • Alternativen nutzen: Bei Umbuchungen hilft der Veranstalter meist zügig mit vergleichbaren Hotels in Kairo.

    Weitere Hintergründe und Polizeimeldungen aus Deutschland finden Leser jederzeit in unserer Rubrik News sowie auf den Seiten Deutschland und Bremen.

  • Lufthansa-Airbus muss über Atlantik umdrehen

    Lufthansa-Airbus muss über Atlantik umdrehen

    New York / Frankfurt –  Ein Lufthansa-Passagierflug musste auf dem Flug von New York nach Frankfurt/Main umkehren. Über dem Atlantik war plötzlich ein Triebwerk ausgefallen.

    Wie die Airline jetzt bestätigte, passierte der Zwischenfall während des Fluges LH405 bereits am 13. Mai.

    Nach dem Start um 22.10 Uhr bemerkte die Crew des vierstrahligen Airbus A340 schon während des Steigflugs einen ungewöhnlich hohen Treibstoffverbrauch an einem der Triebwerke. Wenig später fiel es im Reiseflug, etwa 200 Kilometer südöstlich von Boston und in 10.668 Metern Höhe plötzlich komplett aus.

    Die Piloten gaben sofort eine Dringlichkeitsmeldung an die Flugsicherung ab und leiteten die Rückkehr zum New Yorker Flughafen JFK ein.

    Laut der Internetseite FlightMode meldete die Besatzung während des Anflugs auf JFK Hydraulikprobleme und brach die erste Landung ab. Der Airbus führte später einen zweiten Anflug durch und landete sicher auf der Landebahn 31L. Der Jet konnte sogar noch selbstständig zur Parkposition rollen.

    Flightradar 

  • Lufthansa-Managerin (38) vor Augen ihres Kindes (3) ermordet

    Lufthansa-Managerin (38) vor Augen ihres Kindes (3) ermordet

    Ehemann ersticht Lufthansa Managerin in Hamburg

    Hamburg – Nach außen hin war die Familien-Idylle von Software-Manager Derek W. (38) und seiner Ehefrau Stefanie (38), einer Lufthansa-Managerin, perfekt. Freunde und Verwandte kannten das Paar nur als liebenswürdige Eltern eines dreijährigen Sohnes.

    Doch am Donnerstagabend, es ist 20.30 Uhr in einem schicken Neubau-Mehrfamilienhaus in der Gert-Marcus-Straße in Hamburg, bekommt dieses nach außen getragene Bild einen entsetzlichen Riss!

    Opfer bricht am Fahrstuhl zusammen

    Es kommt zuerst in der Wohnung der W.’s zum Streit. Nach Informationen von Blaulicht Report verlagert sich die Auseinandersetzung in den Hausflur, in dem der Ehemann laut Kripo mehrfach auf seine Frau einsticht, sie am Fahrstuhl schwer verletzt zusammenbricht.

    Polizeisprecher Florian Abbenseth: „Nachbarn waren auf Schreie aufmerksam geworden, hatten die Geschädigte gefunden und daraufhin einen Notruf abgesetzt. Nach den weiteren Angaben sollte ein Mann in Begleitung eines Kindes vom Tatort geflüchtet sein.“

    Kleiner Sohn musste Tat miterleben

    Noch am Fahrstuhl erliegt die Mutter den zahlreichen Stichen. Nach BILD-Informationen musste ihr kleiner Sohn das Todesdrama miterleben.

    Derek W. flüchtet mit dem Jungen in die Dorotheenstraße in den Stadtteil Winterhude zu seiner Mutter. Diese setzt gegen 22 Uhr einen Notruf ab.

    Als die Polizei eintrifft, verlässt der Frauen-Killer gerade das Mehrfamilienhaus und wird festgenommen. Sein Sohn kommt in eine Kinderklinik – körperlich unverletzt.

    Bis in die Morgenstunden ermittelt die Mordkommission am Tatort. Bislang wissen sie nicht, was den 38-Jährigen zu der Tat veranlasste.

    Nach Blaulicht Report Informationen  wusste sein Umfeld nichts von Trennungs-Plänen. Ein Freund der Familie: „Unsere Familien haben sich regelmäßig getroffen, neulich saßen wir alle glücklich mit den Kindern zusammen. Ich bin völlig überrascht.“

    Täter und Opfer waren als Manager erfolgreich

    Der Deutsch-Amerikaner W. wurde in den USA geboren, lebte mit seinen Eltern in China, Südafrika und Europa, war bis zuletzt Manager in einem großen Software-Unternehmen.

    Auch das getötete Opfer stand voll im Leben: Stefanie W. hatte bis auf eine kurze Baby-Pause Karriere bei Lufthansa Technik gemacht, arbeitete als Managerin.

    Ehemann (38) nach Flucht festgenommen

    Am Freitagnachmittag erließ ein Richter Haftbefehl wegen Totschlags gegen Derek W., er sitzt in U-Haft.

     

  • Lufthansa-Flug muss kurz nach Start in München umkehren

    Lufthansa-Flug muss kurz nach Start in München umkehren

    Lufthansa-Flug aus München muss kurz nach Start umkehren

    *Flughafen München, 21. August 2023* – Ein Vorfall ereignete sich gestern auf einem Lufthansa-Flug, der vom Flughafen München startete. Die Maschine, eine Cityline Canadair CRJ-900, war auf dem Weg zur polnischen Hauptstadt Warschau, als die Crew kurz nach dem Start starke Vibrationen am Fahrwerk bemerkte.

    Umgehend reagierte die Besatzung und leitete eine Inspektion der Startbahn ein.

    Dabei wurden Teile gefunden, die eindeutig der betroffenen Cityline Canadair zugeordnet werden konnten. Aus Sicherheitsgründen wurde die Entscheidung getroffen, die Reise abzubrechen und zum Flughafen München zurückzukehren.

    Landung nach starken Vibrationen

    Um eine sichere Landung zu gewährleisten, entschied sich die Besatzung, einige Runden über dem Flughafen zu fliegen, um Treibstoff zu verbrauchen. Nach etwa 70 Minuten in der Luft landete die Maschine schließlich sicher am Franz-Josef-Strauss-Airport.

    Die sofortige Reaktion der Crew und die professionelle Handhabung der Situation haben dazu beigetragen, dass der Vorfall ohne Zwischenfälle gelöst werden konnte.

    Nach der Landung wurde die betroffene Maschine innerhalb von 30 Minuten abgeschleppt.

    Dieser Vorfall folgt kurz nach einem anderen Zwischenfall, bei dem eine Lufthansa-Maschine wegen Problemen mit verschiedenen Systemen den Startvorgang in der Luft abbrechen musste. Flughafen München bleibt jedoch stets bemüht, höchste Sicherheitsstandards aufrechtzuerhalten und die Sicherheit der Passagiere und der Besatzung zu gewährleisten.

    E-Mail: presse@munich-airport.de

    *Über den Flughafen München:*

    Der Flughafen München ist einer der führenden internationalen Luftverkehrsdrehkreuze und zählt zu den bedeutendsten Verkehrsflughäfen Europas. Mit modernster Infrastruktur, exzellentem Service und einer breiten Auswahl an Verbindungen in alle Welt bietet er Reisenden höchsten Komfort und optimale Reisebedingungen.

     

  • Weltweites Lufthansa Chaos – ALLE innerdeutschen Flüge gestrichen

    Weltweites Lufthansa Chaos – ALLE innerdeutschen Flüge gestrichen

    Ein IT-Ausfall bei der Lufthansa sorgt am Mittwochmorgen für weltweites Flughafen-Chaos.

    Das Unternehmen bestätigte den Ausfall.


    Man sei aber noch dabei, das Ausmaß zu ermitteln. Betroffen seien alle Fluglinien der Lufthansa-Gruppe.

    Eine noch unbekannte Zahl von Flügen ist verspätet oder fällt aus. Betroffen sind die Systeme für das Einchecken ebenso wie für das Boarding.
    In München wie auch am Frankfurter Flughafen stauten sich Passagiere und Flugzeuge.

    Die Fluggäste wurden auch nicht per Strichliste in die bereitstehenden Maschinen gelassen, weil nach Angaben des Personals wichtige Informationen zum Abflug fehlten. Sämtliche innerdeutschen Flüge wurden zunächst abgesagt und die Passagiere gebeten, auf die Deutsche Bahn umzusteigen.

    Fotos und Videos von mehreren deutschen Flughäfen zeigten Chaos in den Abflughallen. U.a. postete der Unternehmer Benjamin Rohé ein Video, auf dem eine englische Lautsprecher-Durchsage zu hören ist: „Wir können Ihnen noch nicht sagen, wie lange es dauern wird.“ Nach BILD-Informationen soll aktuell ein Krisenstab über die Lage beraten.

    Man arbeite intensiv an einer Lösung, erklärte eine Sprecherin in Frankfurt. Wie es zu dem Systemausfall kam, ist noch unklar.