Schlagwort: Mannheim

  • 67-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Totschlags in Haft

    67-jähriger Tatverdächtiger wegen versuchten Totschlags in Haft

    67-Jähriger nach Angriff in Mannheim in Untersuchungshaft

    Die Ermittler der Staatsanwaltschaft Mannheim und des Kriminalkommissariats Mannheim arbeiten intensiv an einem schweren Fall von Gewalt, der sich am Abend des 18.11.2025 ereignet hat. Bei dem Angriff in Mannheim erlitt eine 63-jährige Frau schwere Verletzungen. Gegen den tatverdächtigen 67-jährigen italienischen Staatsangehörigen erließ das Amtsgericht Mannheim inzwischen Untersuchungshaftbefehl.

    Brutaler Angriff in der Freiburger Straße

    Der Mann soll die Frau nach aktuellem Ermittlungsstand gegen 19:00 Uhr in der Freiburger Straße unvermittelt angegriffen haben. Er bedrohte sie laut Zeugen mit dem Tod und griff sie körperlich an. Während des Übergriffs riss er die 63-Jährige zu Boden und fügte ihr Stich- und Schnittverletzungen im Bereich unterhalb des Kinns zu.

    Die Schreie der Frau alarmierten mehrere Passanten. Sie wurden sofort auf die Situation aufmerksam und sorgten dafür, dass der Tatverdächtige die Flucht ergriff. Die herbeigerufene Polizei konnte den Mann kurze Zeit später in Tatortnähe widerstandslos festnehmen.

    Opfer schwer verletzt im Krankenhaus

    Rettungskräfte brachten die schwer verletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus. Dort erhielt sie medizinische Versorgung. Nach Angaben der Staatsanwaltschaft besteht weiterhin ein dringender Verdacht auf ein versuchtes Tötungsdelikt. Die Frau befindet sich auf dem Weg der Besserung, bleibt jedoch aufgrund der Schwere der Verletzungen in ärztlicher Behandlung.

    Untersuchungshaft angeordnet

    Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mannheim stellte das Amtsgericht Mannheim Haftbefehl gegen den 67-Jährigen aus. Er wurde am 19.11.2025 dem Ermittlungsrichter vorgeführt. Nach der Eröffnung des Haftbefehls brachten Beamte den Tatverdächtigen in eine Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen dauern an

    Das Kriminalkommissariat Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg führt die weiteren kriminaltechnischen und vernehmungstaktischen Maßnahmen durch. Die Behörden prüfen derzeit die Hintergründe des Angriffs sowie ein mögliches Motiv des Tatverdächtigen.

    Weitere Informationen veröffentlichen die Ermittlungsbehörden, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr regionale Nachrichten findest du auch unter blaulichtmyk.de/news/.

    Weitere Hintergründe zu aktuellen Verfahren liefert die Staatsanwaltschaft Baden-Württemberg.

    Aktuelle Polizeimeldungen der Region stellt das Landespolizeipräsidium Baden-Württemberg bereit.

  • Kastenwagen fängt Feuer auf Autobahn

    Kastenwagen fängt Feuer auf Autobahn

    Kastenwagen geht in Flammen auf

    Kaiserslautern – Am Freitagmorgen kam es auf der Autobahn in Richtung Mannheim zu einem Fahrzeugbrand, der vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Ein Kastenwagen geriet während der Fahrt plötzlich in Brand. Der Fahrer reagierte schnell und lenkte das Fahrzeug in eine Nothaltebucht, bevor sich die Flammen vollständig ausbreiten konnten.

    Fahrer bleibt unverletzt – Feuerwehr im Einsatz

    Innerhalb weniger Minuten stand der Wagen in Vollbrand. Die Berufsfeuerwehr traf kurz darauf am Einsatzort ein und löschte das Feuer mit Löschschaum. Während der Löscharbeiten mussten zwei Fahrspuren in Fahrtrichtung Mannheim vorübergehend gesperrt werden, um den Einsatzkräften sicheres Arbeiten zu ermöglichen.

    Erheblicher Sachschaden, aber kein Personenschaden

    Der Fahrer blieb bei dem Fahrzeugbrand auf der Autobahn unverletzt. Laut ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden am Kastenwagen auf einen Betrag im mittleren fünfstelligen Bereich. Die Polizei prüft derzeit die genaue Ursache des technischen Defekts.

    Nach Abschluss der Lösch- und Bergungsarbeiten konnten die gesperrten Fahrstreifen wieder freigegeben werden. Der Verkehr staute sich zeitweise auf mehreren Kilometern Länge, löste sich jedoch im Laufe des Vormittags wieder auf.

    Hintergrund

    Brände von Fahrzeugen entstehen häufig durch technische Defekte, etwa an der Elektrik oder am Kraftstoffsystem. In solchen Situationen zählt jede Sekunde: Fahrzeug anhalten, Motor abstellen, Mitfahrer in Sicherheit bringen und sofort die Feuerwehr verständigen. Weitere Hinweise und Sicherheitsinformationen zum Thema Verkehrssicherheit finden Sie unter BlaulichtMYK News.

  • Pfaffendorfer Brücke: Nächster Einhub großer Stahlbauteile ab 13. Oktober

    Pfaffendorfer Brücke: Nächster Einhub großer Stahlbauteile ab 13. Oktober

    Einhub Stahlbauteile Pfaffendorfer Brücke – Termine und Verkehrsinfo

    Die Bauarbeiten an der Pfaffendorfer Brücke gehen in die nächste Phase:

    Ab Montag, 13. Oktober, beginnt auf der Schlossseite der Einhub Stahlbauteile Pfaffendorfer Brücke. Die Teams lieferten bereits im Juni erste Stahlsegmente an, führten den Querverschub durch und hoben zusätzliche Streben ein. Jetzt folgen weitere Großbauteile, die den Brückenneubau sichtbar voranbringen.

    Ablauf: Anlieferung per Schiff und Einhub mit Schwimmkran

    Die neuen Stahlbauteile treffen per Schiff aus Mannheim ein. Ein Schwimmkran hebt die Segmente auf die neu errichteten Pfeiler und die gelben Hilfskonstruktionen. So wächst das Tragwerk Schritt für Schritt. Der Einhub Stahlbauteile Pfaffendorfer Brücke schafft die Voraussetzung, um die Brücke zügig in Richtung Bestandsbauwerk fortzuführen.

    Termine auf beiden Rheinseiten

    • Schlossseite: Start des Einhubs am Montag, 13. Oktober.
    • Pfaffendorfer Seite: Erste Einhubarbeiten von Freitag, 17. Oktober, bis voraussichtlich Dienstag, 21. Oktober.

    Im Anschluss verschweißen die Fachkräfte die Elemente, um einen weiteren Querverschub zu ermöglichen. Damit schaffen sie Platz für zusätzliche Stahlbauteile, die Anfang 2026 eintreffen sollen.

    Der Einhub Stahlbauteile Pfaffendorfer Brücke folgt damit einem eng verzahnten Montage- und Logistikkonzept.

    Neue Fahrradsensorik an der Südrampe

    Eine weitere Neuerung verbessert den Radverkehr: Ab Montag, 13. Oktober, aktiviert ein Fahrradsensor an der Fußgängerampel der
    freigegebenen Südrampe automatisch die Grünschaltung.

    Radfahrende, die stadteinwärts unterwegs sind, müssen nicht mehr absteigen und den Taster drücken.

    Das System verkürzt Wartezeiten und sorgt für ein flüssigeres Vorankommen von Fuß- und Radverkehr.

    Verkehr & Service

    Während der Kran- und Einhubarbeiten kann es lokal zu kurzzeitigen Einschränkungen kommen.

    Achten Sie auf die Beschilderung vor Ort und auf aktuelle Hinweise der Stadt. Allgemeine Nachrichten aus der Region finden Sie
    bei BlaulichtMYK News und aktuelle Verkehrsthemen unter Verkehr.

    Für überregionale Entwicklungen rund um Infrastruktur lohnt sich ein Blick in den Bereich Deutschland.

    Kontakt & weiterführende Informationen

    Das Projektteam begleitet den Einhub auf den bekannten Kanälen von „Koblenz baut“.

    Detaillierte Grafiken, Bauphasen und Updates finden Sie hier:

    Rückfragen richten Sie bitte per E-Mail an info-pfaffendorferbruecke@stadt.koblenz.de oder koblenzbaut@stadt.koblenz.de.

    Warum der Schritt wichtig ist

    Der aktuelle Einhub schließt Bauteillücken, stabilisiert das Tragwerk und bereitet den nächsten Querverschub vor.

    Durch die just-in-time-Anlieferung per Schiff und den Einsatz eines leistungsstarken Schwimmkrans reduziert das Team Abhängigkeiten an Land und hält den Bauzeitenplan eng.

    Mit der automatisierten Fahrradsensorik verbessert die Stadt gleichzeitig die Erreichbarkeit der Südrampe und stärkt den Umweltverbund.

  • Mann unter Vorhalt von Schusswaffe und Messer in Parkanlage ausgeraubt

    Mann unter Vorhalt von Schusswaffe und Messer in Parkanlage ausgeraubt

    Mann unter Vorhalt von Schusswaffe und Messer in Parkanlage ausgeraubt

    Mannheim

    Am Dienstag gegen 22:45 Uhr wurde ein 26-Jähriger von bislang drei unbekannten Tätern in einer Parkanlage in den M-Quadraten unter Vorhalt einer Schusswaffe sowie eines Messers ausgeraubt.

    Der Geschädigte hielt sich alleine in der Parkanlage auf, als er von drei männlichen Personen nach Geld gefragt wurde.

    Als der 26-Jährige versuchte die Örtlichkeit zu verlassen, wurde er unter Vorhalt einer Schusswaffe sowie eines Messers daran gehindert.

    Einer der Täter durchsuchte daraufhin seine mitgeführte Tasche sowie seine Oberbekleidung und entwendete aus dem Geldbeutel des Überfallenen Bargeld in Höhe von etwa 25 Euro sowie eine EC-Karte. Im weiteren Verlauf wurde der Geschädigte zur Nennung seiner Geheimzahl für die geraubte Bankkarte gedrängt.

    Nachdem der 26-Jährige eine falsche Zahlenfolge preisgegeben hatte, entfernte sich einer der Täter mit der EC-Karte von der Tatörtlichkeit.

    Anschließend gelang dem Bedrohten die Flucht und er konnte einen Notruf absetzen.

    Die Täter wurden wie folgt beschrieben:

    Täter 1:

       - männlich
       - südeuropäischer Phänotyp
       - etwa 180 cm groß
       - ungefähr 30 Jahre alt
       - grundsätzlich dunkel bekleidet mit einer roten Jacke
    Täter 2:
       - männlich,
       - südeuropäischer Phänotyp
       - etwa 180 cm groß
       - ungefähr 30 Jahre alt
       - schmaler Körperbau
       - dunkel gekleidet mit Sonnenbrille
    Täter 3:
       - männlich
       - südeuropäischer Phänotyp
       - etwa 180 cm groß
       - ungefähr 30 Jahre alt
       - dunkel bekleidet

    Ob die EC-Karte des 26-Jährigen in der Folge rechtswidrig zum Einsatz kam, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.

    Das Kriminalkommissariat Mannheim der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg hat die Ermittlungen wegen schwerem Raub aufgenommen und bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Vorfall mitteilen können, sich an das kriminalpolizeiliche Hinweistelefon unter der Telefonnummer 0621 174-4444 zu wenden.

  • Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

    Tödlicher Straßenbahnunfall in Viernheim: Fußgängerin (70) stirbt noch an der Unfallstelle

     Schwerer Verkehrsunfall – Fußgängerin tödlich verletzt

    Viernheim

    Am Dienstagnachmittag, dem 24. Juni, kam es in Viernheim zu einem tragischen Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

    Gegen 17:45 Uhr wollte eine 70-jährige Frau die Straßenbahngleise an der Schriesheimer Straße überqueren.

    Die Seniorin lief in südliche Richtung, als sich zeitgleich eine Straßenbahn aus Richtung Weinheim näherte.

    Trotz eines Warnsignals und einer sofort eingeleiteten Notbremsung konnte der Fahrer den Aufprall nicht verhindern.

    Die Frau wurde von der einfahrenden Bahn erfasst und zwischen Triebwagen und Bahnsteigkante eingeklemmt.

    Sie wurde mehrere Meter mitgeschleift und erlitt dabei tödliche Verletzungen.

    Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der Frau feststellen.

    Der 60-jährige Straßenbahnfahrer erlitt einen schweren Schock und wurde betreut.

    Passagiere in der Straßenbahn blieben unverletzt, es kam zu keiner weiteren Gefährdung.

    Die Polizei sperrte die Schriesheimer Straße während der Unfallaufnahme in beide Fahrtrichtungen. Auch der Straßenbahnverkehr wurde vorübergehend vollständig eingestellt.

    Im Auftrag der Staatsanwaltschaft wurde ein Gutachter zur Klärung der Unfallursache hinzugezogen.

    Zur Dokumentation und Analyse kam auch eine Drohne zum Einsatz.

    Die Sperrung der Strecke in Richtung Mannheim konnte gegen 21:50 Uhr wieder aufgehoben werden.

  • Einsatz in der Mannheimer Innenstadt – Ticker

    Einsatz in der Mannheimer Innenstadt – Ticker

    Amokfahrt in Mannheim – Ticker

    Wie bereits berichtet, befinden sich derzeit die Polizei und Rettungskräfte im Einsatz. Bisherigen Erkenntnissen zufolge ist ein Auto in eine Personengruppe in der Mannheimer Innenstadt gefahren. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen wurde hierbei eine Person getötet und mehrere Personen verletzt.

    EILMELDUNG – Auto rast in Mannheim in Menschenmenge

    Zur Anzahl und Schwere der Verletzungen können bisher keine Angaben gemacht werden. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen konnte ein Tatverdächtiger ermittelt und festgenommen werden. Über die bisher veröffentlichten Informationen können aktuell keine weiteren, gesicherten Informationen bekannt gegeben werden.

    Zwei Tote, 25 Verletzte

    Nach BILD-Informationen wurden zwei Menschen getötet, 25 verletzt, davon 15 schwer. Nahe einer Straßenbahnhaltestelle liegt eine mit Plane abgedeckte leblose Person.

    Nach Blaulicht Report Informationen soll der Fahrer des Wagens festgenommen worden sein. Die Polizei hat ein Fahrzeug sichergestellt, das die Tatwaffe sein soll. Der Mann ist ein 40-jähriger Deutscher aus Rheinland-Pfalz. Das hat der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) bestätigt. Der Mann befindet sich verletzt in einer Klinik.

    Fast alle Straßen sind in der Innenstadt gesperrt. Stadtauswärts werden alle Straßen und Brücken von Polizisten mit Maschinenpistolen kontrolliert, ein Hubschrauber kreist über Mannheim.

    Es gibt neue Details zum mutmaßlichen Täter:

    Der Fahrer des Wagens ist nach SWR-Informationen ein 40-jähriger Deutscher, der aus Baden-Württemberg stammt, zuletzt aber in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz) gewohnt hat. Deutschen Sicherheitsbehörden war er bislang nicht im Zusammenhang mit Extremismus oder Terrorismus aufgefallen. Er soll aber schon früher psychisch auffällig gewesen sein

    Täter wohl lebensgefährlich verletzt

    Der Täter von Mannheim soll sich bei der Festnahme mit einer Schreckschusspistole in den Mund geschossen haben – er sei lebensgefährlich verletzt und liege im Krankenhaus. (BILD – WELT)

    Polizei korrigiert Zahl der Verletzten

    Wie die Polizei in Mannheim aktuell mitteilt, wurden bei der Todesfahrt fünf Menschen schwer verletzt und fünf leicht verletzt.

    Alle Opfer werden aktuell in Krankenhäusern behandelt. Zuvor wurde über 14 Verletzte berichtet.

    Täter offenbar psychisch krank

    Wie die Polizei mitteilte, gibt es konkrete Hinweise auf eine psychische Erkrankung des Täters von Mannheim.

    Der leitende Staatsanwalt Romeo Schüssler teilte bei der Pressekonferenz am Montagabend in Mannheim mit, dass ein Ermittlungsverfahren wegen zweifachen Mordes und mehrfach versuchten Mordes gegen den Tatverdächtigen eingeleitet wurde.

    Täter ist vorbestraft

    Wie die Polizei mitteilte, ist der Täter von Mannheim bereits vorbestraft: Er wurde vor über zehn Jahren mit einer kurzen Freiheitsstrafe wegen Körperverletzung verurteilt. Seine letzte Tat war 2018: Er setzte auf Facebook einen Kommentar ab, weswegen er zu einer Geldstrafe verurteilt wurde.

    Täter konnte noch nicht vernommen werden

    Der Gesundheitszustand des Tatverdächtigen stabilisiert sich, er konnte aber noch nicht vernommen werden, teilte das Landeskriminalamt am Montagabend auf der Pressekonferenz in Mannheim mit.

    Das sind die Toten von Mannheim

    Bei den Toten von Mannheim handelt es sich nach Polizei Informationen um eine 83-jährige Frau und einen 54-jährigen Mann.

    Täter arbeitet als Gärtner

    Während der Pressekonferenz gibt die Polizei immer mehr Informationen über den Täter preis: Er ist Landschaftsgärtner, ledig, hat keine Kinder. Die Polizei geht davon aus, dass er alleine gelebt hat. Über eine mögliche Partnerschaft ist nichts bekannt. Er soll sich zudem wiederholt in psychologischer Behandlung befunden haben. Eine Diagnose ist bisher nicht bekannt.

    Die Polizei hat zudem ein Hinweistelefon eingerichtet. Unter der Rufnummer 0800/503503555 können sich Zeugen mit Hinweisen zum Vorfall melden. Für Bild- und Videomaterial gibt es ein Hinweisportal

    Diese Meldung wird fortlaufend aktualisiert.

  • EILMELDUNG –  Auto rast in Mannheim in Menschenmenge

    EILMELDUNG – Auto rast in Mannheim in Menschenmenge

    Auto rast in Mannheim in Menschenmenge

    In Mannheim hat die Polizei die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, wegen eines großen Polizeieinsatzes die Innenstadt zu meiden.

    Offenbar ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast, meldet das Nachrichtenportal „Mannheim 24“. Ein Reporter der Nachrichten-Agentur dpa berichtet, dass vor Ort eine Person unter eine Plane liege. Ob sie tot oder schwer verletzt ist, ist unklar. Überall lägen Trümmer.

    In Mannheim hat die Polizei die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, wegen eines großen Polizeieinsatzes die Innenstadt zu meiden. Offenbar ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast, meldet das Nachrichtenportal „Mannheim 24“. Ein Reporter der Nachrichten-Agentur dpa berichtet, dass vor Ort eine Person unter eine Plane liege. Ob sie tot oder schwer verletzt ist, ist unklar. Überall lägen Trümmer. Diese solle „großräumig“ umfahren werden, schrieben die Beamten am Montag im Onlinedienst X. Ein Polizeisprecher konnte zunächst keine näheren Angaben zum Hintergrund des Einsatzes in der baden-württembergischen Stadt machen.

    Einsatz in der Mannheimer Innenstadt – Ticker

    In Mannheim hat die Polizei die Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen, wegen eines großen Polizeieinsatzes die Innenstadt zu meiden. Offenbar ist ein Auto in eine Menschenmenge gerast, meldet das Nachrichtenportal „Mannheim 24“. Ein Reporter der Nachrichten-Agentur dpa berichtet, dass vor Ort eine Person unter eine Plane liege. Ob sie tot oder schwer verletzt ist, ist unklar. Überall lägen Trümmer. Diese solle „großräumig“ umfahren werden, schrieben die Beamten am Montag im Onlinedienst X. Ein Polizeisprecher konnte zunächst keine näheren Angaben zum Hintergrund des Einsatzes in der baden-württembergischen Stadt machen.

    Diese solle „großräumig“ umfahren werden, schrieben die Beamten am Montag im Onlinedienst X. Ein Polizeisprecher konnte zunächst keine näheren Angaben zum Hintergrund des Einsatzes in der baden-württembergischen Stadt machen.

    Ersten Informationen zufolge soll es sich um einen schwarzen SUV handeln, der vom Paradeplatz aus in Richtung Wasserturm mit schneller Geschwindigkeit in eine Menschenmenge fuhr. Es soll mehrere schwer verletze Personen und zahlreiche Einsatzkräfte geben, berichtet „MANNHEIM24“.

    Nach Informationen der BILD soll der Fahrer des Wagens festgenommen worden sein. Stadtauswärts werden alle Straßen und Brücken von Polizisten mit Maschinenpistolen kontrolliert, ein Hubschrauber kreist über Mannheim.

  • 20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    20-jähriger Raser mit Lamborghini in der Fressgasse gestoppt

    Mannheim

    Ein 20-jähriger Raser war am Dienstagabend mit einem Lamborghini in der Mannheimer Innenstadt unterwegs.

    Der junge Mann fiel gegen 21.15 Uhr im Rahmen einer Kontrollstelle zur Geschwindigkeitsüberwachung in der Fressgasse auf. Ab Eingang Fressgasse beschleunigte er seinen hochmotorisierten Sportwagen
    und konnte in Höhe der Tiefgaragenzufahrt des Stadtquartiers im Quadrat Q 7 schließlich mit einer Geschwindigkeit von über 100 km/h gemessen werden. In diesem Bereich ist die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt.

    Durch die Kontrollkräfte konnte der 20-Jährige dabei beobachtet werden, wie er mit geringem Abstand an zwei Fahrradfahrern vorbeiraste, die auf dem Fahrradschutzstreifen in gleicher Richtung unterwegs waren.

    Durch eine abgesetzte Polizeistreife wurde der Lamborghini-Fahrer an der Kreuzung P5/Q6 gestoppt
    und so seine gefährliche Fahrt unterbrochen.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stellte sich heraus, dass der junge Mann kein Unbekannter war.
    Er war bereits in zurückliegender Zeit mit einem ähnlich hochmotorisierten Fahrzeug mit dem gleichen Verkehrsverhalten aufgefallen.

    Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Straßenverkehrsgefährdung und des Verdachts der Teilnahme an einem verbotenen Kraftfahrzeugrennen ermittelt. Die zuständige Fahrerlaubnisbehörde wurde zur Einleitung weiterer führerscheinrechtlicher Maßnahmen in Kenntnis gesetzt. Sein Führerschein wurde einbehalten.

  • Kind in Straßenbahn vergessen

    Kind in Straßenbahn vergessen

    Kind in Straßenbahn vergessen

     

    Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde die Polizei am Mittwochnachmittag gegen 16:25 Uhr alarmiert. Ein Vater teilte am Notruf aufgeregt mit, dass er soeben seinen 4-jährigen Sohn in der Straßenbahn in Weinheim vergessen habe.

    Er habe dann einen Verkehrsteilnehmer angesprochen und nun würde man der Straßenbahn in Richtung Heidelberg hinterherfahren, habe sie aber mittlerweile aus den Augen verloren. Ein Fahrgast in der Straßenbahn wurde glücklicherweise ebenfalls auf den Umstand aufmerksam, nahm sich des 4-Jährigen an und setzte seinerseits einen Notruf ab.

    Den Beamten gelang es, einen Streifenwagen des Polizeirevier Heidelberg-Nord zu einer der nächsten Haltestellen der Bahn in Schriesheim zu entsenden und das Kind dort in Empfang zu nehmen.

    Der nun verständigte Vater konnte seinen Sohn kurz darauf wieder glücklich in die Arme schließen.

  • Mordanklage wegen des Messerangriffs auf dem Marktplatz Mannheim erhoben

    Mordanklage wegen des Messerangriffs auf dem Marktplatz Mannheim erhoben

    Anklage wegen des Messerangriffs auf dem Marktplatz Mannheim erhoben

     

    Die Bundesanwaltschaft hat am 25. Oktober 2024 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart Anklage gegen den afghanischen Staatsangehörigen Sulaiman A. erhoben.

    VIDEO Ausschnitt aus MANNHEIM weiter unten !

    Der Angeschuldigte ist des Mordes und des fünffachen versuchten Mordes hinreichend verdächtig (§ 211 Abs. 2, §§ 22, 23 Abs. 1 StGB), wobei ihm als Mordmerkmale niedrige Beweggründe sowie in zwei Fällen Heimtücke zur Last gelegt werden. Im Zusammenhang mit den Mordversuchen ist er auch wegen gefährlicher Körperverletzung (§ 223 Abs. 1, § 224 Abs. 1 Nr. 2 und 5 StGB) angeklagt.

    In der nunmehr zugestellten Anklageschrift ist im Wesentlichen folgender Sachverhalt dargelegt:

    Sulaiman A. hegt Sympathien für die ausländische terroristische Vereinigung “Islamischer Staat” und teilt deren Ideologie. Spätestens Anfang Mai 2024 entschloss er sich dazu, in Deutschland einen Anschlag auf vermeintlich Ungläubige zu begehen. Dazu begab er sich am 31. Mai 2024 auf den Marktplatz in Mannheim, wo der Verein “Bürgerbewegung Pax Europa” (“BPE”) eine islamkritische Kundgebung vorbereitete. Mit einem großen Jagdmesser bewaffnet stach der Angeschuldigte zunächst unvermittelt auf den Hauptredner der BPE ein. Auch vier weiteren Personen, die dem Opfer helfen wollten, versetzte er mehrfach wuchtige Messerstiche. Schließlich stürzte er sich auf einen herbeigeeilten Polizeibeamten und stach diesem von hinten gezielt und kräftig mit dem Messer in den Kopf sowie den Oberkörper. Der Polizeibeamte verstarb auf Grund der ihm vom Angeschuldigten zugefügten Verletzungen. Die übrigen Opfer erlitten zum Teil schwerwiegende und potentiell lebensgefährliche Verletzungen.

    Die Bundesanwaltschaft hatte die Ermittlungen am 3. Juni 2024 wegen der besonderen Bedeutung des Falls (§ 120 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 GVG) übernommen. Der Angeschuldigte befindet sich seit dem 18. Juni 2024 auf Grund eines Haftbefehls des Ermittlungsrichters des Bundesgerichtshofs in Untersuchungshaft. Zuvor war er wegen seiner bei der Tat erlittenen Schussverletzung in intensiv-medizinischer Behandlung.

  • Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut Frauenleiche entdeckt

    Zweiter Mordfall in Mannheim: Erneut eine Frauenleiche entdeckt

    In Mannheim sorgt ein weiterer schockierender Mordfall für Aufsehen. Am Montagmorgen wurde die Leiche einer 51-jährigen Frau in der Nähe der Pferderennbahn im Stadtteil Friedrichsfeld entdeckt. Der Fund ereignete sich nur 20 Kilometer vom Tatort eines früheren Mordes, bei dem eine Joggerin getötet wurde.

    Polizei bestätigt Verdacht auf Kapitalverbrechen

    Laut Polizeisprecherin Yvonne Schäfer deutet alles darauf hin, dass die 51-Jährige einem Gewaltverbrechen zum Opfer gefallen ist. Erste Ermittlungen der Kriminalpolizei und Rechtsmedizin Heidelberg untermauern diesen Verdacht. Die genauen Umstände und das Tatgeschehen sind jedoch noch unklar. Schäfer sagte: „Für die weiteren Ermittlungen wurde die Sonderkommission (Soko) Ramus eingerichtet.“

    Parallelen zum Mord an Joggerin vor vier Wochen

    Vor genau vier Wochen wurde in der Region eine 36-jährige Joggerin brutal ermordet. Ihre Leiche wurde im Lampertheimer Wald, nördlich von Mannheim, entdeckt. Auch damals war es ein Montag. Die Nähe der beiden Tatorte – nur rund 20 Kilometer voneinander entfernt – lässt die Behörden mögliche Zusammenhänge prüfen.

    Details zum Mord an der Joggerin

    Die getötete Joggerin war Mutter von zwei Kindern im Alter von 5 und 7 Jahren. Am Tag ihres Todes hatte sie ihr Auto in der Nähe des Tatorts abgestellt und war joggen gegangen. Ihr Mörder lauerte nur etwa
    800 Meter entfernt, stach dreimal auf sie ein. Spaziergänger fanden die Leiche mittags auf einem Waldweg, versteckt zwischen Bäumen und Ästen. Die Polizei sicherte Spuren, darunter auch das Fahrzeug der Frau.

    Soko Ramus nimmt Ermittlungen auf

    Die neu eingerichtete Sonderkommission Ramus hat bereits intensive Ermittlungen aufgenommen.
    Ob ein Zusammenhang zwischen den beiden Morden besteht, ist derzeit Gegenstand der Untersuchung. Die Polizei hält sich mit weiteren Details bislang zurück, um den Ermittlungsprozess nicht zu gefährden.

    Erhöhte Sicherheitsvorkehrungen in der Region

    Angesichts der beiden Mordfälle herrscht in Mannheim und Umgebung eine erhöhte Alarmbereitschaft. Die Polizei hat ihre Präsenz in den betroffenen Gebieten verstärkt und bittet die Bevölkerung um erhöhte Vorsicht. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, wird dringend gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

    Polizei fordert zur Mithilfe auf

    Die Ermittler der Soko Ramus appellieren an die Bevölkerung, jegliche verdächtigen Personen oder Ereignisse zu melden. Hinweise können entscheidend sein, um die Morde aufzuklären und den oder die Täter zu fassen. Jeder noch so kleine Hinweis kann von großer Bedeutung sein.  

  • Bundesweite Gedenk-Minute für ermordeten Polizisten von Mannheim: So trauert Deutschland um Rouven L.

    Bundesweite Gedenk-Minute für ermordeten Polizisten von Mannheim: So trauert Deutschland um Rouven L.

    Gedenk-Minute für ermordeten Polizisten von Mannheim: So trauert Deutschland um Rouven

    Um 11.34 Uhr ist es heute still geworden in Deutschland.
    Eine Minute innehalten für Polizist Rouven Laur (29). Er verlor sein Leben durch einen feigen
    Messer-Angriff. Der Afghane Sulaiman Ataee (25) rammte ihm vor genau einer Woche um 11.35 Uhr die Klinge eines Kampfmessers in den Kopf.

    Rouven Laur starb – und Deutschland trauert.

    Trauermarsch für getöteten Polizisten Rouven Laur

    Trauer um Polizist Rouven Laur in Mannheim

    Mannheim, 11.15 Uhr. 50 Polizisten gehen in geschlossener Formation auf den Marktplatz. Dort, wo ihr Kollege Rouven attackiert worden ist. Rund 2000 trauernde Menschen stehen an den Absperrungen und applaudieren den Beamten. Gegenüber dem Brunnen sind Tausende Blumen, Kerzen, Kränze und Briefe abgelegt.

    Bundespräsident legt Blumen nieder

    Auch Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier (68) ist auf den Marktplatz gekommen. Er nimmt an der Gedenkminute in Mannheim (Baden-Württemberg) teil. Steinmeier legt ein Blumengebinde mit
    schwarz-rot-goldener Schleife ab und verharrt mit gefalteten Händen. Es herrscht absolute Stille, niemand sagt ein Wort. Die Trauer ist überwältigend.

    Anwesend sind auch Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (76, Grüne) und Innenminister Thomas Strobl (64, CDU).

    Schweigeminute und Glockenschlag

    Um Punkt 11.34 Uhr ertönt ein einzelner Glockenschlag vom Rathaus. Eine Minute später ein zweiter. Die Menschen applaudieren wieder. Steinmeier verlässt schweigend den Platz. Menschen reichen den Polizisten an den Absperrungen die Hand, drücken ihr Mitgefühl aus und danken ihnen für ihren Dienst. Wieder brandet Beifall auf. Inzwischen sind deutlich mehr als 2000 Menschen auf dem Platz.

    Auch die Straßenbahnfahrer in Mannheim (Baden-Württemberg) haben sich schwarz-blaue Gedenkschleifen angesteckt.

    Schweigeminuten in ganz Deutschland

    Auch in vielen anderen Städten Deutschlands, unter anderem in Hamburg, Stuttgart, München, Gelsenkirchen, Duisburg, Magdeburg und Dresden, gibt es Gedenkveranstaltungen. Polizisten aus dem ganzen Land kommen zusammen, um gemeinsam eine Minute für ihren ermordeten Kollegen zu schweigen. Ebenso Tausende Bürger. Vereint in Trauer.

  • Erneuter Messerangriff in Mannheim: AfD-Kandidat verletzt – Polizei bestätigt Einsatz

    Erneuter Messerangriff in Mannheim: AfD-Kandidat verletzt – Polizei bestätigt Einsatz

     

    In Mannheim kam es zu einem weiteren Messerangriff. Ein Kommunalwahlkandidat der AfD wurde laut Deutsche Presse-Agentur (dpa) am späten Dienstagabend attackiert und verletzt. Der Täter wurde festgenommen.

    Tatzeit und Polizeieinsatz

    Der Angriff ereignete sich um 22.45 Uhr in der Nähe des Marktplatzes. Die Polizei Mannheim bestätigte am Morgen einen Polizeieinsatz und kündigte weitere Informationen im Laufe des Tages an.

    Verletzungen des AfD-Kandidaten

    Nach Angaben des AfD-Landesverbands erlitt der Politiker Schnittverletzungen, die im Krankenhaus genäht wurden. Er wurde am Ohr und am Bauch getroffen. Jörg Finkler von der AfD-Fraktion im Gemeinderat Mannheim berichtete, dass er bis in die Morgenstunden bei dem verletzten Kandidaten im Krankenhaus war. Der Kandidat werde die Klinik wohl am Mittag verlassen.

    Tathergang und Festnahme

    Der AfD-Kandidat stellte einen Plakatabreißer auf frischer Tat. Als er die Person zur Rede stellte, wurde er mit einem Messer verletzt. Zwei Personen konnten flüchten, während der Täter festgenommen wurde. Eine Polizeistreife war schnell vor Ort, weil ein Bürger die 110 gewählt hatte.

    Video zeigt Angriff

    Ein Video, das der dpa von der AfD weitergegeben wurde, zeigt den verletzten AfD-Kandidaten, wie er einem jüngeren Mann über den Marktplatz hinterherläuft und „Stopp! Bleiben Sie stehen!“ ruft.

    Der jüngere Mann trägt mehrere AfD-Wahlplakate unter dem Arm und hält mutmaßlich ein Teppichmesser in der Hand. Es kommt zu einem Handgemenge, bei dem der Mann mit dem Messer ausholt. Die restlichen Bilder sind verwackelt.

    AfD vermutet politische Motivation

    Die AfD vermutet, dass Linksextremisten hinter der Tat stecken. „Wir sind erschrocken und bestürzt“, sagte der AfD-Landesvorsitzende Markus Frohnmaier. In den vergangenen Wochen hatten zahlreiche Angriffe auf Politikerinnen und Politiker für Aufsehen gesorgt.

    Fazit

    Der erneute Messerangriff in Mannheim zeigt die angespannte Lage vor den Kommunalwahlen.
    Die Polizei ermittelt weiter, um den genauen Hergang und die Motivation des Täters zu klären. Die Öffentlichkeit wird gebeten, keine voreiligen Schlüsse zu ziehen und die Ermittlungen abzuwarten.

  • Attentäter von Mannheim und die Konsequenzen

    Attentäter von Mannheim und die Konsequenzen

    Attentäter von Mannheim war 9 Jahre illegal in Deutschland !

    Attentäter von Mannheim und die Konsequenzen

    Der 25-jährige Afghane Sulaiman A., der in Mannheim eine Messer-Attacke auf den Islamkritiker Michael Stürzenberger, dessen Mitstreiter und Polizisten verübte, lebte neun Jahre illegal in Deutschland. Sein Asylantrag wurde bereits 2014 abgelehnt.

    Schüsse in München – Schwer verletzte Person aufgefunden

    Die Attacke und ihre Folgen

    Am Freitag griff A. in Mannheim mit einem Messer an. Michael Stürzenberger erlitt schwere Verletzungen. Der Polizist Rouven L. verstarb am Sonntag an den Folgen seiner Verletzungen. Bereits am Freitagabend war er offenbar hirntot. Ataee hatte ihn mit Stichen in die Kopfregion schwer verletzt.

    Einblick in die Asyl-Akte

    Sulaiman A.  kam im März 2013 nach Deutschland und beantragte Asyl.
    2014 wurde sein Antrag abgelehnt, dennoch blieb er im Land. Eine Abschiebung fand nicht statt.
    2017 machte er seinen Hauptschulabschluss. Sein Hobby war der Kampfsport Taekwondo.

    Politische Reaktionen und Konsequenzen

    Nach dem Mord an Rouven L. kündigten Politiker Konsequenzen an. Schwerkriminelle Ausländer
    wie A. sollen in ihre Heimat abgeschoben werden – auch wenn ihr Land nicht als sicher eingestuft
    ist.

    Abschiebungen nach Afghanistan oder Syrien sollen möglich werden.

    Hamburgs Innensenator Andy Grote (SPD) brachte einen entsprechenden Antrag in die Innenministerkonferenz ein. Grote betonte, dass das Sicherheitsinteresse Deutschlands schwerer wiege
    als das Schutzinteresse des Täters. Bundesinnenministerin Nancy Faeser unterstützt diesen Vorstoß.

    Zustimmung aus der Politik

    Die SPD-Bundestagsfraktion unterstützt den Plan. Fraktionsvize Dirk Wiese betonte, dass jemand,
    der schwere Straftaten begehe, sein Bleiberecht verliere und abgeschoben werden müsse. Auch die FDP signalisierte Zustimmung. Stephan Thomae, Parlamentarischer Geschäftsführer der FDP-Fraktion, sagte, dass eine Abschiebung nach Afghanistan in solchen Fällen kein Tabu sein dürfe.

    Konkrete Maßnahmen

    Der Hamburger Antrag fordert das Innenministerium auf, eine aktuelle Bewertung der Sicherheitslage
    für Afghanistan und Syrien vorzunehmen. Ziel ist, bestehende internationale Flugverbindungen für Rückführungen zu nutzen. Außerdem soll eine Vereinbarung mit der pakistanischen Regierung
    angestrebt werden, um afghanische Staatsangehörige über Pakistan abzuschieben.

    Abschiebungen in Krisenregionen

    Die Taliban haben seit 2021 wieder die Macht in Afghanistan. Deutschland hat Abschiebungen in
    das Land seitdem ausgesetzt.

    Mehr als 90 Prozent der Bevölkerung sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Für Straftäter und Gefährder soll diese Ausnahme künftig nicht mehr gelten. Ein Sprecher des Innenministeriums kündigte an, Möglichkeiten zu prüfen, wie Abschiebungen von Straftätern nach Afghanistan wieder erfolgen können.

    Fazit

    Der Fall Sulaiman Ataee zeigt die dringende Notwendigkeit, bestehende Regelungen zu überdenken. Abschiebungen von Straftätern sollen auch in unsichere Herkunftsländer möglich sein. Die Sicherheit der Bürger in Deutschland hat oberste Priorität.

  • Mannheim: Versammlungen am und in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes

    Mannheim: Versammlungen am und in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes

    Mannheim: Versammlungen am und in unmittelbarer Nähe des Marktplatzes

    Mannheim

    Am Sonntagnachmittag zwischen 15:00 Uhr und 16:30 Uhr war auf dem Mannheimer Markplatz eine Versammlung unter dem Titel “sofortige Remigration islamischer Straftäter” angemeldet.

    In der Spitze nahmen hier rund 150 Personen teil. Zwischen 14:30 Uhr und 16:30 Uhr war eine weitere Versammlung in Form einer Menschenkette zum Thema “Zusammenhalt gegen Gewalt, Hass und Hetze anlässlich der Tat am 31.05.” im Quadrat R1 in unmittelbarer Nähe zum Markplatz geplant.

    Hier fanden sich in der Spitze rund 800 – 1.000 Personen ein. Gegen 15:15 Uhr versuchte eine Gruppe mit teilweise vermummten Personen die Versammlung auf dem Markplatz zu stören und gewaltsam auf diesen vorzudringen. Einige dieser Personen waren mit Fackeln bewaffnet. Der Sturm auf den Marktplatz konnte durch schnelles polizeiliches Intervenieren verhindert werden. In diesem Zusammenhang wurde der Einsatz von Pfefferspray notwendig.

    In der Folge mussten die Personalien der rund 40-köpfigen Gruppe festgestellt werden.

    Ein Ermittlungsverfahren wegen Landfriedensbruchs gegen die Gruppierung wurde eingeleitet. Gegen eine Person wird wegen tätlichen Angriffs auf einen Polizeibeamten ermittelt. Eine weitere Person muss mit einer Anzeige wegen Beleidigung rechnen.

    Die Versammlung auf dem Marktplatz wurde gegen 16:15 Uhr für beendet erklärt. Kurz darauf verließen auch die Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Menschenkette den Bereich rund um den Markplatz. Bei der Abwanderung kam es in den Quadraten G2/H2 zu einem Raubdelikt zum Nachteil eines Teilnehmers der Kundgebung vom Marktplatz.

    Eine bislang unbekannte Gruppierung von rund zehn Personen soll dem Mann das Handy geraubt und zwei seiner Begleiter jeweils eine Mütze entwendet haben. Danach flüchteten die Täter in Richtung Jungbusch.

    Zu weiteren Vorfällen oder Verkehrsbeeinträchtigungen nach Beendigung der Versammlungen kam es nicht.

    Zeugen des Raubdeliktes können sich beim kriminalpolizeilichen Hinweistelefon
    unter Tel.: 0621/174-4444 melden.

  • Brutaler Messerangriff in Mannheim – Polizei schießt Täter nieder

    Brutaler Messerangriff in Mannheim – Polizei schießt Täter nieder

    Brutaler Messerangriff in Mannheim – Polizei schießt Täter nieder

    In Mannheim ereignete sich am Freitag ein brutaler Messerangriff. Ein bislang nicht identifizierter Täter attackierte den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger. 

    Angriff auf dem Mannheimer Marktplatz

    Der Tatort war der Marktplatz in Mannheim. Der Angriff geschah laut Polizeiangaben gegen 11.35 Uhr. Stürzenberger hatte am Vormittag an einer Kundgebung teilgenommen.
    Die Veranstaltung sollte von 12 bis 18 Uhr stattfinden.

    Umstehende greifen ein

    Umstehende versuchten, den Täter zu stoppen. Doch dieser konnte sich losreißen. Er attackierte
    daraufhin einen Polizisten und stach ihm von hinten in den Rücken. Ein weiterer Beamter schoss den
    Täter schließlich nieder.

    Polizei bestätigt Vorfall

    Eine Polizeisprecherin bestätigte den Vorfall. Sie erklärte, dass keine Gefahr für weitere Personen bestehe. Über das Ausmaß der Verletzungen gibt es bislang keine Angaben.

    Rettungskräfte im Einsatz

    Rettungs- und Einsatzkräfte sowie ein Rettungshubschrauber waren im Einsatz. Der Bahnverkehr zwischen dem Kurpfalzkreisel und dem Paradeplatz ist bis auf weiteres gesperrt.

    Stürzenberger als Sprecher bei Kundgebung

    Michael Stürzenberger nahm als Sprecher an der Kundgebung teil. Laut Ankündigung wollte er „Aufklärungsarbeit“ leisten. Der Angriff ereignete sich kurz vor dem geplanten Beginn der Veranstaltung.

    Sicherheitsmaßnahmen verstärkt

    Nach dem Vorfall wurden die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt. Polizei und Rettungskräfte sind
    weiterhin vor Ort. Weitere Informationen sollen folgen.

     

  • Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Kinder legen Steine auf Gleise – ICE kollidiert mit diesen

    Mannheim

    Montagabend (6. Mai) haben zwei Kinder und ein Jugendlicher bei Mannheim mehrere Schottersteine
    auf die Gleise gelegt. Ein Zug überfuhr diese. Es kam zu keinem Unglücksfall.

    Gegen 20:35 Uhr vernahm der Triebfahrzeugführer des ICE 771 auf der Schnellfahrstrecke von
    Mannheim nach Stuttgart auf Höhe SAP-Arena einen Schlag. Der Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG leitete unverzüglich eine Schnellbremsung ein.

    Erste Ermittlungen der Bundespolizei ergaben, dass der Zug einen aufs Gleis gelegten Schotterstein überfahren hatte. Entsprechende Spuren konnten am Gleiskörper festgestellt werden. Bei der Absuche stellten die Beamten am gegenüberliegenden Gleis einen weiteren aufgelegten Schotterstein fest. Auf diesem Streckenabschnitt ist zum Tatzeitpunkt kein Zug gefahren.

    Die betroffene Strecke war zur Sachverhaltsaufnahme in der Zeit von 20:39 Uhr – 21:59 Uhr gesperrt.
    Es wurden keine Personen verletzt. Am ICE 771 traten keine Sachbeschädigungen ein.

    Am darauffolgenden Dienstag (7. Mai) bemerkte der Triebfahrzeugführer eines weiteren ICE, dass an selber Örtlichkeit erneut Steine aufgelegt wurden. Im Rahmen der eingeleiteten Nahbereichsfahndung stellten Beamte der Bundespolizei die 12-, 13-, und 16-jährigen Tatverdächtigen fest. Diese räumten die Taten ein.

    Die Bundespolizeiinspektion Karlsruhe hat die Ermittlungen wegen des
    gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr gegen die drei Tatverdächtigen aufgenommen.

    In diesem Zusammenhang warnt die Bundespolizei vor solchen Handlungen. Hochgeschwindigkeitszüge fahren mit bis zu 300 km/h. Triebfahrzeugführern ist es kaum möglich Gegenstände im Gleisbereich rechtzeitig zu erkennen. Das Überfahren eines Schottersteins führt nicht selten zur Entgleisung des Zuges. Hierbei sind schwere oder gar tödliche Verletzungen für Reisende und Mitarbeiter der Deutschen Bahn AG nicht auszuschließen.

    Weiterhin besteht die Gefahr, dass ein ins Gleis gelegter Stein beim Überfahren weggeschleudert
    wird und umstehende Personen – wie beispielsweise die Täterschaft – schwer oder tödlich verletzen können.

    Bahnanlagen sind kein Spielplatz!

    Nähere Informationen zum richtigen Verhalten auf Bahnanlagen finden Sie unter www.bundespolizei.de.

  • Polizei erschießt Mann mit Machete in Mannheimer Uni

    Polizei erschießt Mann mit Machete in Mannheimer Uni

    Tödlicher Vorfall in Mannheimer Uni-Bibliothek: Polizei erschießt bewaffneten Mann 

    Mannheim, Baden-Württemberg –

    Ein dramatischer Vorfall erschütterte am Dienstagabend die Universität Mannheim. Ein 31-jähriger Mann, der zuvor in der wirtschaftswissenschaftlichen Fakultätsbibliothek randaliert hatte, wurde von der Polizei erschossen.

    Mehrere Studenten waren Zeugen

    Der Vorfall ereignete sich gegen 17.30 Uhr in der Bibliothek der Universität Mannheim. Zu diesem Zeitpunkt waren mehrere Studenten anwesend, sie sollen jedoch nicht direkt in Gefahr gewesen sein.

    Bewaffneter Mann mit Hausverbot

    Laut Polizei und Staatsanwaltschaft war der Mann mit einer Machete bewaffnet und fiel bereits zuvor durch sein auffälliges Verhalten auf. Er hatte ein Hausverbot für die Bibliothek, da er sich mehrfach negativ verhalten hatte.

    Angriff auf Mitarbeiterin und Polizeieinsatz 

    Als die Polizei eintraf, hatte der Mann gerade eine Bibliotheksmitarbeiterin angegriffen und bedrohte dann die eintreffenden Beamten. Infolgedessen schossen die Polizisten auf ihn. Er wurde mit Schussverletzungen ins Krankenhaus gebracht und verstarb kurz darauf.

    Identität des Mannes und laufende Ermittlungen 

    Der Mann, ein in Mannheim wohnhafter gebürtiger Saarbrücker, war der Polizei bereits bekannt. Seine genauen Motive sind noch unklar. Die Kriminaltechnik untersucht den Vorfall, Spuren werden gesichert und Zeugen befragt. Das Landeskriminalamt hat die Ermittlungen wegen des Schusswaffeneinsatzes aufgenommen.

  • Mannheim-Innenstadt: Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten 7-jährigen Jungen

    Mannheim-Innenstadt: Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten 7-jährigen Jungen

    Mannheim-Innenstadt: Öffentlichkeitsfahndung nach vermissten 7-jährigen Jungen

    Mannheim

    Seit dem späten Mittag des 06.03.2024, ca. 14 Uhr wird der 7-jährige Osman aus Mannheim vermisst. Er wurde zuletzt im Bereich der Keppler Schule (K5 / Luisenring) in der Mannheimer Innenstadt gesehen. Der Junge ist geistig behindert.

    Es wird daher angenommen, dass er vom Weg abgekommen ist und sich eventuell in einer hilflosen Lage befinden könnte. Hinweise auf den Aufenthaltsort des Kindes werden von jeder Polizeidienststelle oder unter der Nummer des Hinweistelefons 0621/174-4444 entgegen genommen.

    Beschreibung: ca. 110 cm groß, schlank ca. 30 kg, schwarze kurze Haare (fast abrasiert), braune Augen, blaue Jacke, blaue Jogginghose, blaue Schuhe.

    Ein Bild des vermissten Jungen kann hier eingesehen werden: https://fahndung.polizei-bw.de/tracing/mannheim-vermisstenfahndung/