Schlagwort: Mercedes

  • Verkehrsunfall auf der A7: Mercedes durchbricht Schutzplanke – Polizeibeamtin verletzt

    Verkehrsunfall auf der A7: Mercedes durchbricht Schutzplanke – Polizeibeamtin verletzt

    Polizeibeamtin bei Unfall auf A7 verletzt!

    Auf der A7 bei Hünfeld kam es am Dienstag, 05.05., gegen 20:40 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall mit Personenschaden. Nach Angaben der Polizei verlor ein 53-jähriger Mercedes-Fahrer aus dem Landkreis Miltenberg bei erheblicher Fahrbahnnässe und stellenweise Aquaplaning die Kontrolle über seinen Wagen.

    Der Mann fuhr mit seiner Mercedes E-Klasse auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Fulda. Auf Höhe Kilometer 548 schleuderte das Fahrzeug über die Fahrbahn nach rechts, durchbrach die Schutzplanke und kam stark beschädigt in der angrenzenden Böschung zum Stehen.

    Polizeibeamtin bei Unfallaufnahme verletzt

    Zum Unfallzeitpunkt sicherten Einsatzkräfte der Polizeiautobahnstation Petersberg bereits eine andere Unfallstelle ab. Ein Funkstreifenwagen stand mit eingeschaltetem Blaulicht und Warnblinker auf dem Standstreifen. Zwei Polizeibeamte befanden sich außerhalb des Fahrzeugs.

    Der Mercedes kollidierte unmittelbar hinter dem Heck des Streifenwagens mit der Schutzplanke. Dabei erfasste das Fahrzeug eine 31-jährige Polizeibeamtin. Sie befand sich im Bereich vor der Front des Funkstreifenwagens und wollte gerade über die Schutzplanke in Richtung Böschung steigen.

    Durch den Aufprall schleuderte die Beamtin ebenfalls in Richtung Böschung. Sie erlitt nach ersten Angaben keine lebensbedrohlichen Verletzungen. Rettungskräfte versorgten sie vor Ort medizinisch und brachten sie anschließend in ein umliegendes Krankenhaus.

    A7 bei Hünfeld zeitweise voll gesperrt

    Der Mercedes-Fahrer konnte sich selbstständig aus seinem stark beschädigten Pkw befreien. Er blieb unverletzt. Ein weiterer Funkstreifenwagen der Polizeiautobahnstation Petersberg stand zur zusätzlichen Vorwarnung auf dem Standstreifen und dem rechten Fahrstreifen. Die Beamten warnten Verkehrsteilnehmer aktiv mit Lichtzeichen.

    Nach dem Unfall sicherten die Einsatzkräfte die Unfallstelle umfassend ab und leisteten sofort Erste Hilfe. Neben weiteren Polizeikräften der Polizeiautobahnstation Bad Hersfeld und der Polizeistation Fulda rückten zwei Rettungswagen, zwei Feuerwehrfahrzeuge sowie der Rettungshubschrauber Christoph 28 mit Notarzt zur Unfallstelle aus.

    Wegen der Landung des Rettungshubschraubers sperrte die Polizei die Südfahrbahn der BAB 7 in Richtung Fulda und Hünfeld zeitweise komplett. Später musste sie die Fahrbahn wegen der schwierigen Bergung des Mercedes erneut zeitweise voll sperren. Der Verkehr konnte zwischenzeitlich über die linke Fahrspur abfließen.

    Mindestens 60.000 Euro Schaden

    Ein Abschleppdienst barg den stark beschädigten Mercedes und schleppte ihn ab. Die Autobahnmeisterei Fulda unterstützte die Absicherung und Vorwarnung der Unfallstelle. Eine Rundfunkwarnmeldung informierte Verkehrsteilnehmer über die Verkehrsbehinderungen.

    Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf mindestens 60.000 Euro. Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

    Weitere Informationen zu Verkehrsunfällen und Warnhinweisen bietet die Polizei Hessen. Allgemeine Hinweise zur Verkehrssicherheit auf Autobahnen stellt auch die Autobahn GmbH des Bundes bereit. 

  • Taxi fängt während der Fahrt Feuer: Mercedes brennt in Schneppenbaum komplett aus

    Taxi fängt während der Fahrt Feuer: Mercedes brennt in Schneppenbaum komplett aus

    Mercedes steht an der Uedemer Straße in Vollbrand

    Schneppenbaum. Ein Fahrzeugbrand hat am späten Mittwochabend (18.02.2026) einen größeren Feuerwehreinsatz ausgelöst. Um 23:06 Uhr alarmierte die Leitstelle die Freiwillige Feuerwehr Bedburg-Hau mit dem Einsatzstichwort „Fahrzeugbrand groß“ zur Uedemer Straße in Schneppenbaum.

    Vor Ort brannte ein Taxi der Marke Mercedes, das während der Fahrt in Brand geraten war. Nach Angaben der Feuerwehr bemerkte der Fahrer zuvor einen technischen Defekt, als er aus Richtung Uedem kommend unterwegs war. Er reagierte geistesgegenwärtig, stellte das Fahrzeug im Bereich des Friedhofs rechtzeitig ab und verließ es. Der Fahrer blieb unverletzt.

    Fahrgäste befanden sich nicht an Bord. Dadurch blieb der Vorfall ohne Personenschaden – dennoch entstand erheblicher Sachschaden.

    Fahrzeug stand beim Eintreffen bereits in Vollbrand

    Als die ersten Einsatzkräfte an der Uedemer Straße eintrafen, stand das Taxi bereits in Vollbrand. Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Zwei Trupps gingen unter schwerem Atemschutz mit Schnellangriffseinrichtungen vor.

    Die Einsatzkräfte brachten das Feuer zügig unter Kontrolle und löschten den Brand anschließend vollständig ab. Zur Unterstützung setzte die Feuerwehr auch Löschschaum ein.

    Taxi brennt vollständig aus – Betriebsstoffe laufen aus

    Der Mercedes brannte bei dem Einsatz komplett aus. Im Anschluss kümmerte sich die Feuerwehr um die Gefahrenabwehr an der Einsatzstelle. Auslaufende Betriebsstoffe streute die Feuerwehr ab, um weitere Risiken zu verhindern.

    Zusätzlich stellte die Feuerwehr Warnschilder auf. Damit sollten Verkehrsteilnehmer auf mögliche Gefahrenstellen aufmerksam gemacht werden, die durch Rückstände oder Verschmutzungen auf der Fahrbahn entstehen konnten.

    Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Die Feuerwehr bittet in solchen Fällen grundsätzlich darum, Einsatzstellen weiträumig zu umfahren und besondere Vorsicht walten zu lassen. Gerade nach Fahrzeugbränden können Öl, Schaumreste oder Löschwasser die Fahrbahn rutschig machen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps rund um Brände und technische Hilfeleistungen bietet außerdem der Deutsche Feuerwehrverband.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sekundenschlaf auf der A2: Mercedes kollidiert 15 Kilometer mit Mittelschutzplanke

    Sekundenschlaf auf der A2: Mercedes kollidiert 15 Kilometer mit Mittelschutzplanke

    Sekundenschlaf auf der A2: Mercedes-Fahrer verursacht kilometerlange Unfallserie

    Ein gefährlicher Sekundenschlaf auf der A2 sorgte am Mittwochabend, 14.01.2026, für einen außergewöhnlichen Verkehrsunfall in Ostwestfalen. Ein 64-jähriger Mann aus Herzebrock-Clarholz verlor mutmaßlich am Steuer seines Mercedes E 250 die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte über eine Strecke von rund 15 Kilometern mehrfach mit der Mittelschutzplanke.

    Unfall beginnt am Rastplatz Lipperland Nord

    Gegen 21:15 Uhr befuhr der 64-Jährige die A2 in Fahrtrichtung Dortmund. In Höhe des Rastplatzes Lipperland Nord kam er nach aktuellen Erkenntnissen infolge eines Sekundenschlafs nach links von der Fahrbahn ab. Dort prallte der Mercedes mehrfach gegen die Mittelschutzplanke. Dabei entstand erheblicher Sachschaden am Fahrzeug.

    Trotz der massiven Kollisionen setzte der Fahrer seine Fahrt fort. Auf der Autobahn blieben zahlreiche Fahrzeugteile zurück. Sowohl das linke Vorder- als auch das Hinterrad des Mercedes zerstörten sich vollständig, sodass das Auto zeitweise nur noch auf den Felgen fuhr und Funken schlug.

    LKW-Fahrer greift ein und verhindert Schlimmeres

    Ein 41-jähriger LKW-Fahrer aus Bielefeld bemerkte den stark beschädigten Mercedes frühzeitig. Um eine weitere Gefährdung zu verhindern, bremste er das Fahrzeug kurz vor der Anschlussstelle Bielefeld-Süd kontrolliert aus und brachte es auf dem Seitenstreifen zum Stillstand. Dieses entschlossene Eingreifen verhinderte möglicherweise einen schweren Folgeunfall.

    Weitere Verkehrsteilnehmer betroffen

    Ein 33-jähriger Mann aus Ascheberg überfuhr mutmaßlich ein verlorenes Fahrzeugteil, blieb jedoch ohne Schaden. Ein 25-jähriger Fahrer aus Petershagen erlitt mit seinem Land Rover leichten Sachschaden durch ein auf der Fahrbahn liegendes Mercedesteil.

    Polizei ermittelt wegen Unfallflucht

    Die alarmierten Einsatzkräfte stellten beim Mercedes-Fahrer zunächst einen verwirrten Eindruck fest. Der Rettungsdienst erkannte jedoch keine medizinischen Auffälligkeiten. Alkohol- und Drogentests verliefen negativ. Der Mann gab später an, möglicherweise am Steuer eingeschlafen zu sein.

    Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf rund 20.000 Euro. Die Polizei leitete Ermittlungen wegen Straßenverkehrsgefährdung infolge von Sekundenschlaf sowie Unfallflucht ein. Das nicht mehr fahrbereite Fahrzeug schleppte ein Abschleppdienst ab.

    Weitere aktuelle Verkehrsmeldungen findest Du in unserem Bereich Verkehr sowie unter News. Informationen der Behörden stellt unter anderem die Polizei NRW bereit.

  • Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 – Mercedes-Fahrer überfahren

    Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern: Mercedes-Fahrer steigt nach Crash aus und wird erfasst

    Ein tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern hat am 1. Weihnachtsfeiertag viele Verkehrsteilnehmer geschockt. Der Vorfall passierte am Donnerstag (25. Dezember 2025) am späten Nachmittag zwischen den Anschlussstellen Appenweier und Achern in Richtung Karlsruhe. Zunächst krachte ein Sattelzug in das Heck eines Mercedes. Danach nahm das Geschehen eine tragische Wendung.

    Erst Auffahrunfall mit Sattelzug – dann der folgenschwere Moment – Tödlicher Unfall auf der A5 bei Achern

    Nach bisherigen Informationen bremste der 49-jährige Mercedes-Fahrer nach einem Überholmanöver stark ab. Dadurch konnte der Fahrer des Sattelzugs nicht mehr rechtzeitig reagieren. Der Lkw prallte in das Heck des Mercedes. Der Mercedes-Fahrer blieb dabei zunächst unverletzt und steuerte sein Auto auf den Standstreifen.

    Doch dann traf der Mann eine Entscheidung, die ihm das Leben kostete. Er stieg aus, ging wenige Schritte weiter und betrat die Fahrbahn. Es war dunkel, und die Situation wirkte unübersichtlich. Offenbar nahm er die Markierungen nicht richtig wahr.

    Renault-Fahrer kann nicht mehr ausweichen

    Ein herannahender Renault erfasste den 49-Jährigen frontal. Der 65-jährige Fahrer konnte nicht mehr ausweichen. Rettungskräfte starteten sofort die Reanimation. Trotzdem starb der Mann noch am Unfallort. Auch der Renault-Fahrer sowie der Lkw-Fahrer standen anschließend unter Schock.

    Mehrstündige Sperrung und Ermittlungen der Polizei

    Die Polizei sperrte die A5 in Richtung Norden für die Unfallaufnahme und die Bergung mehrere Stunden. Außerdem laufen Ermittlungen zum genauen Ablauf. Der tödliche Unfall auf der A5 bei Achern zeigt erneut, wie gefährlich ungesicherte Wege auf Autobahnen sind. Schon wenige Meter können in Sekunden zur tödlichen Zone werden, gerade bei Dunkelheit und hohem Tempo.

    Wer nach einer Kollision auf der Autobahn anhalten muss, sollte möglichst im Fahrzeug bleiben, Warnblinkanlage aktivieren und Hilfe rufen. Außerdem zählt jede Sekunde, weil nachfolgende Fahrer oft keine Chance zum Ausweichen haben. Und gerade an Feiertagen verdichtet sich der Verkehr schnell.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Verkehr findest Du in unserer Rubrik Verkehr. Wenn die Polizei nach Zeugen sucht oder Fahndungen veröffentlicht, lohnt sich außerdem ein Blick in Fahndung. Für überregionale Entwicklungen und größere Lagen empfehlen wir Dir zusätzlich Deutschland.

    Offizielle Informationen und Kontaktwege der zuständigen Dienststellen findest Du auch beim Polizeipräsidium Offenburg sowie beim Polizeirevier Achern.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zoll stellt unverzollte Fahrzeuge bei Autohändler in Waldshut sicher

    Zoll stellt unverzollte Fahrzeuge bei Autohändler in Waldshut sicher

    Zoll entdeckt unverzollte Fahrzeuge im Landkreis Waldshut

    Kontrolle des Hauptzollamts Singen führt zu Steuerstrafverfahren

    Eine Zollstreife des Hauptzollamts Singen entdeckte Mitte November drei unverzollte Fahrzeuge auf dem Gelände eines Gebrauchtwagenhändlers im Landkreis Waldshut. Die Fahrzeuge trugen Schweizer Kennzeichenhalter, was die Aufmerksamkeit der Beamten sofort erhöhte. Der 49-jährige deutsche Inhaber des Betriebs legte zwar Nachweise über die Abmeldung der Autos in der Schweiz vor, doch eine ordnungsgemäße Verzollung konnte er nicht belegen. Er erklärte, Kunden aus der Schweiz hätten ihm die Fahrzeuge überlassen.

    Der Zoll untersuchte die Situation intensiver, da die Einfuhr von Gebrauchtwagen klaren zollrechtlichen Vorgaben unterliegt. „Der Zoll führt auch abseits der Grenzübergänge Kontrollen durch und prüft, ob zollrechtliche Vorschriften eingehalten wurden,“ betonte Sonja Müller, Pressesprecherin des Hauptzollamts Singen. Die fehlenden Unterlagen deuteten auf einen möglichen Verstoß gegen das Zollrecht hin.

    Fahrzeuge unter Verfügungsverbot gestellt

    Der Gesamtwert der betroffenen BMW- und Mercedes-Modelle lag bei rund 34.000 Euro. Daraus ergaben sich Einfuhrabgaben von etwa 10.500 Euro. Da der Händler die fälligen Abgaben nicht sofort entrichten konnte, stellten die Zöllner die Fahrzeuge auf dem Firmengelände unter Verfügungsverbot. Zusätzlich nahmen sie die Fahrzeugschlüssel an sich, um eine Weiterveräußerung auszuschließen.

    Das eingeleitete Steuerstrafverfahren übergab das Hauptzollamt Singen zur weiteren Bearbeitung an die Straf- und Bußgeldstelle des Hauptzollamts Karlsruhe. Für den Händler könnten nun empfindliche Sanktionen folgen, sollten sich die Vorwürfe bestätigen.

    Regeln für die Einfuhr von Fahrzeugen

    Wer ein Fahrzeug aus einem Nicht-EU-Land wie der Schweiz in die Europäische Union importiert, muss bei der Einfuhr eine Zollanmeldung abgeben und die entsprechenden Einfuhrabgaben zahlen. Erst danach stellt die Zollstelle eine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus. Dieses Dokument ist notwendig, um das Fahrzeug in Deutschland zuzulassen und dient als Nachweis über die ordnungsgemäße Verzollung. Solche Vorgaben sollen sicherstellen, dass Steuern korrekt abgeführt und Handelswege transparent bleiben.

    Weiterführende Informationen finden Interessierte auch im Nachrichtenbereich oder im Ressort Deutschland. Hintergrundwissen zu Verkehrs- und Kontrollmaßnahmen bietet zudem die Zollverwaltung.

  • Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet

    Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet

     

    Illegales Straßenrennen Krefeld: Mercedes-Fahrer flüchtet – Rollerfahrer verletzt

    Am Donnerstag, 6. November 2025, kam es in Krefeld zu einem schweren Verkehrsgeschehen: Nach einem mutmaßlich illegalen Straßenrennen auf der Hülser Straße flüchtete der Fahrer eines Mercedes vor der Polizei und verursachte anschließend einen Unfall.

    Unfallablauf und erste Erkenntnisse

    Gegen 17:00 Uhr fuhren ein Mercedes und ein Porsche mit augenscheinlich stark überhöhter Geschwindigkeit über die Hülser Straße. Beide Fahrer nötigten dabei andere Verkehrsteilnehmer immer wieder zum Abbremsen. Als die Männer die Polizeibeamten bemerkten, gab der 20-jährige Mercedes-Fahrer Gas und ergriff die Flucht.

    An der Kreuzung Simpelkampstraße / Venloer Straße kollidierte der Flüchtende mit einem verkehrsbedingt haltenden Rollerfahrer (60) sowie mit einem weiteren Auto. Rettungskräfte brachten den Rollerfahrer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Der Tatverdächtige im Mercedes blieb unverletzt; ebenso blieb der Fahrer des an der Ampel wartenden Autos ohne Verletzungen.

    Die Polizei sperrte den Kreuzungsbereich für die Unfallaufnahme. Ein speziell geschultes Verkehrsunfallaufnahmeteam dokumentiert die Spuren und unterstützt die Ermittlungen zum genauen Hergang.

    Fahndung, Feststellungen und sichergestellte Beweismittel

    Im Rahmen der Fahndung stoppten weitere Einsatzkräfte auch den 18-jährigen Porsche-Fahrer und unterzogen ihn einer Kontrolle. Die Beamten stellten die Führerscheine, die Mobiltelefone sowie die hochwertigen Fahrzeuge der jungen Männer sicher. Nach derzeitigem Stand erwartet beide ein Strafverfahren wegen illegalen Kraftfahrzeugrennens, Nötigung im Straßenverkehr und Körperverletzung im Rahmen eines Verkehrsunfalls.

    Die Ermittler prüfen, inwieweit weitere Verkehrsteilnehmer gefährdet wurden und ob Dashcam- oder Handyvideos den Verdacht eines illegalen Straßenrennens zusätzlich untermauern.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Wer den Vorfall auf der Hülser Straße oder im Bereich Simpelkampstraße / Venloer Straße beobachtet hat oder Videoaufnahmen besitzt, soll sich melden: 02151 634-0 oder per E-Mail an hinweise.krefeld@polizei.nrw.de. Hinweise können zudem bequem online abgegeben werden (siehe Link unten).

    Einordnung und weiterführende Informationen

    Die Polizei mahnt: Illegale Straßenrennen gefährden Unbeteiligte massiv. Schon wenige Sekunden rücksichtsloser Beschleunigung können zu schweren Verletzungen führen. Bitte leisten Sie Hilfe als Zeuge, sichern Sie vorhandene Videos und melden Sie sich umgehend bei der Polizei.

    Mehr Hintergründe und ähnliche Fälle finden Sie hier auf unserer Seite:

  • Schwerer Unfall bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Schwerer Unfall bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Schwerer Unfall auf der K70 bei Braubach – BMW reißt in zwei Teile

    Am Mittwochabend, 03.09.2025, kam es gegen 21:50 Uhr zu einem schweren Unfall auf der K70 zwischen Braubach und Hinterwald. Ein BMW, der aus Richtung Braubach kam, stieß frontal mit einem Mercedes zusammen, der aus Richtung Nastätten unterwegs war.

    BMW kollidiert frontal mit Mercedes

    Nach ersten Erkenntnissen verlor der BMW-Fahrer aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug und geriet auf die Gegenspur. Dort kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Mercedes. Der Aufprall war so heftig, dass der Mercedes stark beschädigt wurde. Der BMW riss in zwei Teile und fing teilweise Feuer.

    Zwei Schwerverletzte ins Krankenhaus gebracht

    Rettungskräfte versorgten die Insassen des BMW noch an der Unfallstelle. Der Fahrer und der Beifahrer erlitten schwere, teils lebensbedrohliche Verletzungen. Mehrere Rettungswagen brachten beide in umliegende Krankenhäuser. Auch die Feuerwehr war im Einsatz, um die Fahrzeuge zu sichern und Brandstellen zu löschen.

    K70 bis in die Nacht gesperrt

    Die K70 blieb bis zum Abschluss der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen vollständig gesperrt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Der Sechzehnjährige Beifahrer des BMW ist im Krankenhaus in der Nacht verstorben.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Zeugen, die Hinweise zum Unfallhergang geben können, sollen sich bei der Polizeiinspektion Lahnstein melden.

    Weitere Berichte zu schweren Verkehrsunfällen in der Region finden Sie auch auf BlaulichtMYK.

  • Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Tragödie in Manching – Regionalzug erfasst Mercedes: Zwei 23-Jährige sterben

    Manching, Bayern – In der Nacht zum Sonntag (17. August 2025) ereignete sich ein verheerender Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang bei Lindach, Gemeinde Manching. Ein Mercedes A220 fuhr trotz rotem Blinklicht auf die Gleise.
    Wurde frontal von einem Regionalzug erfasst.
    Der Fahrer und sein Beifahrer, beide 23 Jahre alt und aus dem Landkreis Pfaffenhofen, starben noch am Unfallort.

    Schweres Schadensbild vor Ort

    Ein einziger Funkspruch erreichte die Leitstelle um 23:43 Uhr und gab lediglich GPS-Koordinaten weiter – ohne Erklärung. Als die Einsatzkräfte eintrafen, bot sich ihnen ein Bild des Grauens: Das Auto war durch die Wucht des Aufpralls mehr als 25 Meter in eine Böschung geschleudert worden, Trümmer verteilten sich über eine Strecke von über 100 Metern.

    Zugreisende unverletzt – Lokführer im Schock

    Die Regionalbahn leitete eine Notbremsung ein, konnte die Katastrophe aber nicht verhindern. Alle 15 Passagiere und eine Zugbegleiterin blieben körperlich unversehrt. Der Lokführer erlitt hingegen einen schweren Schock und brauchte psychologische Betreuung.

    Einsatzkräfte im Ausnahmezustand

    Feuerwehr und Rettungsteams befanden sich in einem emotionsgeladenen Großeinsatz, um die Opfer aus dem Wrack zu bergen. Sie setzten hydraulische Rettungsgeräte ein und wurden anschließend ebenfalls durch Notfallseelsorger betreut. Die Bergungsarbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden, die Gleise blieben bis 5 Uhr gesperrt.

    Straßen gelöscht, Fahrzeug sichergestellt

    Die Staatsanwaltschaft Ingolstadt ordnete umgehend die Sicherstellung des Fahrzeugs an. Die Bahn prüfte die Strecke, und der Schienenverkehr wurde kurzfristig wieder aufgenommen. Der Gesamtschaden wird auf etwa 300.000 Euro geschätzt.

    Fakten im Überblick

    • Ort: Bahnübergang nahe Lindach bei Manching
    • Zeit: Ca. 23:43 Uhr am 16. August 2025
    • Fahrzeug: Mercedes A220, frontal eingeschlagen von Regionalbahn
    • Opfer: Fahrer & Beifahrer (beide 23-jährige Männer), tot
    • Zugpassagiere: Unverletzt, Lokführer psychologisch betreut
    • Schäden: Fahrzeug weit in Böschung geschleudert, Trümmer bis 100 m verstreut
    • Gleissperrung: Bis etwa 5 Uhr morgens
    • Gesamtschaden: Ca. 300.000 Euro

    BILD – WELT – NTV

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40 – Fußgänger (32) von Auto erfasst

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A40

    Bochum/Essen, 26. Juni 2025 –

    In der Nacht zum Donnerstag kam es gegen 00:10 Uhr auf der A 40 in Fahrtrichtung Dortmund zu
    einem tragischen Unfall, bei dem ein 32-jähriger Mann aus Essen tödlich verletzt
    wurde.

    Der Mann war zunächst mit seinem Suzuki-Motorrad auf dem Seitenstreifen der Autobahn stehen geblieben. Aus bislang ungeklärter Ursache betrat er anschließend die Fahrbahn.

    Ein 47-jähriger Autofahrer aus Altena konnte nicht mehr rechtzeitig reagieren und erfasste den Mann mit seinem Mercedes. Der Essener verstarb noch an der Unfallstelle. Der Autofahrer erlitt einen schweren Schock und wurde zur weiteren Versorgung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Unfallaufnahme wurde durch das spezialisierte Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Essen durchgeführt. Für die Dauer der Maßnahmen musste der rechte Fahrstreifen der A 40 sowie die Auffahrt Bochum-Wattenscheid vollständig gesperrt werden.

    Die Polizei ermittelt derzeit zur genauen Ursache des Unfalls.

  • Mit Axt auf Auto geschlagen

    Mit Axt auf Auto geschlagen

    Mit Axt auf Auto geschlagen

    Bremen – 

    Ein 21 Jahre alter Mann und sein 42-jähriger Vater attackierten am Montagmorgen in Vegesack einen
    42 Jahre alten Mann in seinem Auto, dabei setzten sie auch eine Axt ein. Die Polizei ermittelte alle Beteiligten.

    Gegen 11:15 Uhr war der 42-Jährige in der Lindenstraße unterwegs, als er von einem voranfahrenden Mercedes ausgebremst wurde. Laut Zeugenaussagen stiegen Vater und Sohn dann aus und der 21-Jährige schlug mit einer Axt auf das Auto ein, dabei ging eine Scheibe zu Bruch.

    Daraufhin flüchtete der 42-Jährige mit erhöhter Geschwindigkeit, die Angreifer folgten ihm mit ihrem Mercedes. Schlussendlich konnte der Attackierte entkommen und die Polizei alarmieren. Im weiteren Verlauf wollten die beiden Männer einen anderen Sachverhalt an einer Wache anzeigen, die Einsatzkräfte nahmen sie daraufhin vorläufig fest. Alle Beteiligten kennen sich und sind familiär verbunden. Hintergrund der Auseinandersetzung scheinen Sorgerechtsstreitigkeiten zu sein.

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Weitere Zeugenaussagen, vor allem für die Flucht mit dem Auto, nimmt der Kriminaldauerdienst der Polizei Bremen unter 0421 362-3888 entgegen.

  • Schüsse in Mercedes-Werk

    Schüsse in Mercedes-Werk

    Im Sindelfinger Mercedes-Werk sind Schüsse gefallen.
    Eine Person wurde getötet, eine schwer verletzt!

    Die Polizei meldet:
    Der zunächst Schwerverletzte ist inzwischen im Krankenhaus gestorben.

    2 Tote (Männer), keine weiteren Verletzten !

    Eine Polizei-Sprecherin bestätigte: „Es sind Schüsse gefallen.“
    Mitarbeiter berichteten, dass es sich beim Tatort um die Factory 56 des Autoherstellers handelt, wo auch die S-Klasse produziert wird.

    Am Morgen gingen Notrufe bei der Polizei ein.
    Ein Sondereinsatzkommando riegelte das Gelände ab.
    Rettungskräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort.

    Eine Polizeisprecherin:
    „Eine Person wurde getötet, eine schwer verletzt. Die Hintergründe sind noch unklar. Der Täter wurde festgenommen.“

     

    Geiselnehmer von Polizeibeamten erschossen

  • Mercedes kracht in Peugeot – Frau bei Unfall verletzt

    Mercedes kracht in Peugeot – Frau bei Unfall verletzt

    DuisburgEine 56-jährige Autofahrerin ist am Montagnachmittag (6. Februar, gegen 16:20 Uhr) bei einem Unfall verletzt worden. Sie kam zur Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Frau war gerade dabei, ihren Peugeot auf der Straße Im Holtkamp zu wenden, als plötzlich ein Mercedes in die Seite ihres Autos krachte. Zeugen berichteten der Polizei, dass sie aufheulende Motorengeräusche gehört hatten, ehe der Mercedes innerorts mit geschätztem 100 km/h an ihnen vorbeirauschte. Der 18 Jahre alte Fahrer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und stieß mit dem Peugeot zusammen. Beide Autos waren nicht mehr fahrbereit.

    Unfall Im Holtkamp

    Polizisten stellten den Führerschein des 18-Jährigen sicher. Er muss sich jetzt mit einer Anzeige auseinandersetzen.

  • Unfall auf regennasser Fahrbahn – Mercedes schleudert über Autobahn

    Unfall auf regennasser Fahrbahn – Mercedes schleudert über Autobahn

     
     

    Hünfeld/Schlitz

     

    Am Sonntag (29.08.), gegen 23:05 Uhr, kam es auf der BAB 7 in Fahrtrichtung Fulda, kurz vor der Anschlussstelle Hünfeld/Schlitz zu einem Verkehrsunfall mit hohem Sachschaden.

    Zum Unfallzeitpunkt befuhr ein 32-jähriger Mann aus dem Raum Kempten mit seinem schwarzen Mercedes CLS 400 die linke von drei Fahrspuren in Fahrtrichtung Fulda. Etwa 1000 Meter vor der Abfahrt Hünfeld/Schlitz kam der Fahrzeugführer aus bisher unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen die sich dort befindliche Betonleitwand. Von dieser wurde er nach rechts abgewiesen, schleuderte über alle drei Fahrstreifen, den Standstreifen und prallte gegen die Leitplanke. Das Fahrzeug kam im Anschluss auf der rechten Fahrspur, sowie dem Standstreifen zum Stehen. Der Fahrer wurde durch den Unfall glücklicherweise nicht verletzt. Für die Dauer der Unfallaufnahme und der Bergung des Fahrzeugs, musste der rechte Fahrstreifen für etwa eine Stunde gesperrt werden. Der Verkehr wurde an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Es kam zu keinen Verkehrsbeeinträchtigungen. Von der Autobahnpolizeistation Petersberg waren zwei Streifen im Einsatz. Der durch den Unfall entstandene Gesamtschaden beläuft sich auf rund 59.000 Euro.