Schlagwort: Metalldiebstahl

  • Versuchter Metalldiebstahl in Kruft – Festnahme!

    Versuchter Metalldiebstahl in Kruft – Festnahme!

    Zwei Männer in Kruft festgenommen

    Am Dienstagabend, den 12.05.2026, hat die Polizeiinspektion Andernach zwei männliche Personen auf einem stillgelegten Industriegelände in Kruft festgenommen. Ein Zeuge meldete die verdächtigen Personen gegen 19:27 Uhr auf dem Gelände in der Alten Chaussee.

    Polizei umstellt weitläufiges Werksgelände

    Da es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Metalldiebstählen auf dem ehemaligen Werksgelände gekommen war, leitete die Polizei umgehend umfangreiche Maßnahmen ein. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Andernach sowie umliegender Dienststellen umstellten die großflächige Tatörtlichkeit und durchsuchten das Gelände systematisch.

    Die Einsatzkräfte setzten dabei auch einen Polizeidiensthund ein, um das Gelände effektiv abzusuchen und mögliche Tatverdächtige aufzuspüren.

    Zwei Tatverdächtige auf frischer Tat festgenommen

    Im Rahmen der Durchsuchung konnten die Beamten zwei Personen auf frischer Tat antreffen und festnehmen. Weitere Details zu den Männern oder möglichen Diebesgütern veröffentlichte die Polizei bislang nicht.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie möglichen Straftaten dauern derzeit noch an.

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Polizei weist erneut darauf hin, verdächtige Beobachtungen auf verlassenen Industrie- oder Werksgeländen frühzeitig zu melden. Hinweise können direkt an die Polizeiinspektion Andernach übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leser auch im Bereich Deutschland sowie unter News.

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  • Kupferdiebstahl auf dem Baustellengelände des Aldi-Marktes in Dierdorf

    Kupferdiebstahl auf dem Baustellengelände des Aldi-Marktes in Dierdorf

    Kupferdiebstahl in Straßenhaus: Täter stehlen sechs Tonnen Kabel

    Beim Kupferdiebstahl in Straßenhaus haben bislang unbekannte Täter in der Nacht von Donnerstag (05.03.2026) auf Freitag (06.03.2026) eine enorme Menge an Kupferkabeln entwendet. Nach Angaben der Polizei verschwanden rund sechs Tonnen Kupferkabel mit einem geschätzten Gesamtwert von etwa 27.000 Euro von einem Abrissgelände.

    Täter nutzen Bagger für den Abtransport

    Die Täter verschafften sich zwischen etwa 18:30 Uhr und 05:00 Uhr Zugang zu dem Gelände. Nach bisherigen Erkenntnissen nutzten sie einen vor Ort befindlichen Bagger eines Abrissunternehmens, um Poller aus dem Boden zu reißen. Dadurch schufen sie offenbar eine Zufahrt, um mit einem Fahrzeug auf das Gelände zu gelangen.

    Anschließend verluden die Unbekannten die schweren Kupferkabel mit Hilfe des Baggers. Aufgrund der großen Menge gehen die Ermittler davon aus, dass für den Abtransport ein größeres Fahrzeug oder ein Transporter eingesetzt wurde.

    Bereits zuvor Kupferkabel gestohlen

    Der Kupferdiebstahl in Straßenhaus ereignete sich nicht zum ersten Mal an dieser Örtlichkeit. Bereits in der Nacht zuvor kam es dort zu einem weiteren Diebstahl von Kupferkabeln. In diesem Fall lag der entstandene Schaden jedoch lediglich bei etwa 300 Euro.

    Die Polizei prüft derzeit, ob ein Zusammenhang zwischen beiden Taten besteht. Aufgrund der Vorgehensweise gehen die Ermittler davon aus, dass mehrere Täter beteiligt gewesen sein könnten.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen, die Hinweise zum Tatablauf, zu verdächtigen Personen oder zu Fahrzeugen geben können, sich zu melden.

    Hinweise nimmt die Polizei Rheinland-Pfalz über die Polizeiinspektion Straßenhaus unter der Telefonnummer 02634 / 9520 entgegen. Alternativ können Hinweise auch per E-Mail an pistrassenhaus@polizei.rlp.de übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Deutschland.

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  • Polizei Adenau warnt vor vermehrten Metalldiebstählen – Bevölkerung soll aufmerksam bleiben

    Polizei Adenau warnt vor vermehrten Metalldiebstählen – Bevölkerung soll aufmerksam bleiben

    Polizei Adenau warnt vor vermehrten Metalldiebstählen

    Im Dienstgebiet der Polizeiinspektion Adenau häuften sich in den vergangenen Wochen Metalldiebstähle im größeren Umfang. Die Ermittler registrieren eine deutliche Zunahme solcher Taten, bei denen Unbekannte gezielt Wertmetalle entwendeten. Die Polizei beobachtet diese Entwicklung mit Sorge und intensiviert ihre Maßnahmen, um die Täter schnell zu identifizieren.

    Zeugen berichten von auffälligem Transporter

    Im Zusammenhang mit mehreren Tatorten meldeten Zeugen unabhängig voneinander einen Transporter mit rumänischem Kennzeichen. Das Fahrzeug soll sich wiederholt in der Nähe der betroffenen Bereiche aufgehalten haben. Die Polizei prüft derzeit, ob ein direkter Zusammenhang zwischen dem Transporter und den Diebstählen besteht. Hinweise deuten darauf hin, dass die Täter gezielt vorgehen und möglicherweise in Gruppen operieren.

    Polizei bittet Bevölkerung um Mithilfe

    Die Polizei Adenau ruft die Bevölkerung eindringlich dazu auf, wachsam zu bleiben.

    Wer ein verdächtiges Fahrzeug oder unbekannte Personen bemerkt, soll dies umgehend der Polizei Adenau unter der Rufnummer 02691/925-0 melden. Schnelle Hinweise können entscheidend sein, um weitere Schäden zu verhindern und Täter zeitnah zu fassen. Die Ermittler betonen, dass auch scheinbar kleine Beobachtungen hilfreich sein können.

    So können Bürger unterstützen

    • Verdächtige Fahrzeuge, besonders Transporter mit ausländischen Kennzeichen, sofort melden
    • Ungewöhnliches Verhalten in der Nähe von Baustellen, Betrieben oder abgelegenen Grundstücken notieren
    • Keine eigenen Eingriffe vornehmen – stattdessen sicher Abstand halten

    Aktuelle Entwicklungen zu regionalen Vorfällen finden Leser auch im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de. Weiterführende bundesweite Meldungen stehen unter Deutschland-News bereit. Zudem informiert die Polizei Rheinland-Pfalz regelmäßig über Sicherheitslagen und Präventionsmaßnahmen. 

  • Diebstahl von Regenrinnen an Kirchengebäude in Friedewald

    Diebstahl von Regenrinnen an Kirchengebäude in Friedewald

     

    Diebstahl von Regenrinnen an Kirchengebäude in Friedewald: Polizei sucht Zeugen

    In Friedewald kam es zwischen dem 4. November 2025, 21:00 Uhr, und dem 5. November 2025, 10:00 Uhr, zu einem Diebstahl von Regenrinnen an der evangelischen Kirche in der Schloßstraße. Unbekannte Täter trennten mehrere kupferne Rinnen und Fallrohre ab und transportierten das Metall anschließend ab. Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Einschätzungen im mittleren vierstelligen Bereich.

    Tatzeit und Vorgehen

    Die Täter agierten zielgerichtet und nutzten das Dunkel der Nacht, um die kupfernen Bauteile zu demontieren. Diebstahl von Regenrinnen an Kirchen und öffentlichen Gebäuden verursacht nicht nur hohe Materialkosten, sondern zieht oft auch Folgeschäden nach sich: Durch fehlende Ableitung von Regenwasser können Fassaden und Fundamente in Mitleidenschaft geraten.

    Hinweise an die Polizei

    Wer in der Nacht vom 4. auf den 5. November verdächtige Geräusche, Fahrzeuge oder Personen im Bereich der Schloßstraße bemerkt hat, meldet sich bitte bei der zuständigen Dienststelle. Die Polizeiinspektion Betzdorf nimmt Hinweise entgegen. Alternativ informieren Sie die Kriminalpolizei, etwa die Kriminalinspektion Betzdorf. Jede Beobachtung hilft, die Tat aufzuklären.

    Präventionstipps für Kirchengemeinden und Anwohner

    • Markieren Sie Kupferelemente mit gravierbaren Identifikationsnummern und dokumentieren Sie diese.
    • Setzen Sie auf verdeckte oder schwer zugängliche Verschraubungen sowie die Sicherung von Fallrohren mit innenliegenden Halterungen.
    • Installieren Sie Bewegungsbeleuchtung und kamerabasierte Überwachung an neuralgischen Punkten.
    • Stimmen Sie sich mit Nachbarn ab und melden Sie ungewöhnliche Arbeiten außerhalb üblicher Zeiten.

    Einordnung und regionale Hinweise

    Metalldiebstähle treten immer wieder auf, besonders wenn der Wert von Buntmetallen steigt. Unsere laufende Berichterstattung zu vergleichbaren Fällen und polizeilichen Maßnahmen finden Sie in den Rubriken Deutschland, Fahndungen sowie in unserem News-Archiv. So bleiben Sie informiert, wie Ermittler vorgehen und worauf Bürger achten sollten.

    Zeugenaufruf

    Sie haben verdächtige Beobachtungen gemacht oder verfügen über Aufzeichnungen von Dashcams bzw. privaten Kameras aus dem genannten Zeitraum? Melden Sie sich bitte bei der Polizei. Diebstahl von Regenrinnen lässt sich häufig durch Hinweise aus der Bevölkerung aufklären.

    Kontakt der Polizeiinspektion Betzdorf: Telefon 02741 926-0 • E-Mail pibetzdorf@polizei.rlp.de • Notfälle immer über 110.

  • Bronzestatue auf Friedhof gestohlen

    Bronzestatue auf Friedhof gestohlen

    Bronzestatue auf Friedhof gestohlen

    Limburg – 

    In Weilmünster-Essershausen wurde in den vergangenen Tagen eine wertvolle Bronzestatue gestohlen. Der Vorfall ereignete sich auf dem örtlichen Friedhof. Die Täter sind bislang unbekannt.

    Unbekannte entwenden Statue mit brachialer Gewalt

    Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei traten die Täter die Statue vermutlich um. Anschließend wurde die Figur vom Friedhof entfernt. Der geschätzte Wert des Diebesguts liegt bei etwa 1.000 Euro. Der genaue Tatzeitpunkt ist derzeit unklar.

    Polizei Weilburg bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizeistation Weilburg hat die Ermittlungen wegen Diebstahls aufgenommen. Zeuginnen und Zeugen, die Hinweise zur Tat oder den Tätern geben können, werden dringend gebeten, sich unter der Telefonnummer (06471) 9386-0 zu melden.

    Friedhöfe zunehmend Ziel von Metalldiebstählen

    Immer häufiger geraten Friedhöfe ins Visier von Metalldieben. Besonders Bronze gilt aufgrund ihres Materialwertes als begehrtes Ziel. Die Polizei rät deshalb zu erhöhter Aufmerksamkeit auf Friedhofsanlagen.