Schlagwort: Minden

  • Serie von Vandalismus in Minden – Polizei prüft möglichen Zusammenhang

    Serie von Vandalismus in Minden – Polizei prüft möglichen Zusammenhang

    Sachbeschädigungen in Minden: Polizei ermittelt nach mehreren Fällen

    Im Stadtgebiet von Minden kam es am vergangenen Wochenende zu mehreren Sachbeschädigungen in Minden. Betroffen waren dabei gleich mehrere zentrale Bereiche: die Königstraße, der Hohenstaufenring sowie der Schwabenring.

    Die Polizei Minden-Lübbecke prüft derzeit, ob zwischen den einzelnen Taten ein Zusammenhang besteht.

    Beschädigte Reklametafel in der Königstraße

    Zwischen Samstag, 13:00 Uhr, und Montag, 06:30 Uhr, beschädigten bislang unbekannte Täter eine Reklametafel einer Apotheke an der Königstraße. Die Beschädigung fiel erst zum Wochenbeginn auf. Der entstandene Sachschaden ist derzeit noch nicht abschließend beziffert.

    Entglastes Bushaltehäuschen am Hohenstaufenring

    Unweit der Königstraße kam es am Hohenstaufenring zu einem weiteren Vorfall. Dort zerstörten Unbekannte zwischen Sonntag, 17:30 Uhr, und Montag, 08:20 Uhr, die Verglasung eines Bushaltehäuschens. Solche Beschädigungen beeinträchtigen nicht nur das Stadtbild, sondern stellen auch ein Sicherheitsrisiko für Fahrgäste dar.

    Randale an Friedhofskapelle am Schwabenring

    Ein weiterer Tatort befindet sich am Schwabenring. Dort beschädigten Täter Teile einer Glaswand an einer Friedhofskapelle. Die Tatzeit liegt zwischen Freitag, 14:00 Uhr, und Montag, 07:45 Uhr. Auch hier spricht die Polizei von gezielter Randale.

    Polizei prüft möglichen Zusammenhang

    Aufgrund der räumlichen Nähe und des ähnlichen Tatzeitraums prüfen die Ermittler derzeit, ob es sich um eine zusammenhängende Serie von Sachbeschädigungen in Minden handelt. Die Polizei hat entsprechende Ermittlungen aufgenommen.

    Zeugen dringend gesucht

    Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise zu den Taten geben können, sich umgehend zu melden. Hinweise nimmt die Polizei Minden-Lübbecke telefonisch unter 0571 / 88660 entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland. Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

  • Fahrzeuge brennen in Minden: Chrysler in Garage in Vollbrand – Polizei sucht Zeugen

    Fahrzeuge brennen in Minden: Chrysler in Garage in Vollbrand – Polizei sucht Zeugen

    Fahrzeuge brennen in Minden

    Am Donnerstagabend rückten Polizei und Feuerwehr gleich zu zwei Bränden aus. Zuerst meldete man einen brennenden Pkw in einem Garagenkomplex an der Ringstraße nahe der Fasanenstraße. Später stand ein Kleinkraftrad an einem Feldweg im Bereich Dützener Weg / Mitteldamm in Flammen.

    Chrysler gerät im Garagenkomplex in Brand – Zeugin hört Knall

    Gegen 23.10 Uhr bemerkte eine Zeugin zur mutmaßlichen Entstehungszeit einen lauten Knall. Kurz darauf sah sie mehrere Personen auf dem Garagenhof. Die Personen entfernten sich anschließend vom Ort. In einer Garage stand ein Chrysler bereits in Vollbrand.

    Die Feuerwehr griff sofort ein, bekämpfte die Flammen und verhinderte eine Ausbreitung auf weitere Garagen. Die Polizei sicherte den Brandort und beschlagnahmte den Bereich für weitere Untersuchungen. Der Brand verursachte Sachschaden; die Ermittler klären die Ursache aktuell.

    Zweiter Einsatz: Kleinkraftrad brennt am Feldweg

    Bereits gegen 19.20 Uhr meldeten Zeugen ein brennendes Kleinkraftrad im Bereich Dützener Weg / Mitteldamm an einem Feldweg. Auch dort löschte die Feuerwehr den Brand. Die Polizei stellte das Fahrzeug sicher, damit die Kriminalpolizei Spuren auswerten kann.

    Kriminalpolizei ermittelt – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    In beiden Fällen führt die Kriminalpolizei die Ermittlungen. Wer am Donnerstag verdächtige Personen, Fahrzeuge oder auffällige Geräusche im Umfeld der Ringstraße/Fasanenstraße oder am Feldweg Dützener Weg/Mitteldamm wahrnahm, soll sich melden. Die Polizei nimmt Hinweise unter Telefon (0571) 88660 entgegen.

    Aktuelle Meldungen aus dem Bundesgebiet findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Weitere Themen rund um Unfälle und Einsätze bündeln wir unter Verkehr. Laufende Fahndungen und Zeugenaufrufe sammeln wir in Fahndung.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei auf ihren Behördenseiten, zum Beispiel bei der Polizei Minden-Lübbecke. Hinweise zu Fahndungen und Zeugenaufrufen stellt die Polizei NRW außerdem im Fahndungsportal bereit.

    Fahrzeuge brennen in Minden: Die Ermittler prüfen jetzt mögliche Zusammenhänge, werten Spuren aus und setzen auf Zeugen, die entscheidende Details liefern können.

  • Schwerer Unfall in Porta Westfalica-Barkhausen – Vier Verletzte auf der B61

    Schwerer Unfall in Porta Westfalica-Barkhausen – Vier Verletzte auf der B61

    Schwerer Unfall in Porta Westfalica-Barkhausen 

    Bei einem schweren Unfall in Porta Westfalica-Barkhausen auf der Freiherr-vom-Stein-Straße (B61) sind am späten Donnerstagabend vier Personen verletzt worden.

    Ein 20-jähriger Mann erlitt lebensgefährliche Verletzungen, zwei weitere Beteiligte wurden schwer verletzt.

    Junger Fahrer verliert Kontrolle über Fahrzeug

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 20-jähriger Mindener gegen 23 Uhr mit einem VW die regennasse Freiherr-vom-Stein-Straße in Richtung Minden.

    Auf dem Beifahrersitz saß ein 17-jähriger Mindener, auf der Rückbank ein 20-jähriger Mitfahrer – ebenfalls aus Minden.

    Im Bereich des Drachenfliegerlandeplatzes setzte der Fahrer laut Ermittlungen zu einem Überholmanöver an.

    Dabei verlor er offenbar die Kontrolle über das Fahrzeug. Der VW geriet ins Schleudern und prallte frontal mit einem entgegenkommenden VW eines 24-jährigen Fahrers aus Bad Oeynhausen zusammen.

    Vier Verletzte, ein Lebensgefährlich

    Beide Fahrer erlitten schwere Verletzungen und wurden nach notärztlicher Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser
    transportiert.

    Der Mitfahrer auf der Rückbank zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

    Der 17-jährige Beifahrer kam mit offenbar leichten Verletzungen davon und wurde im Mindener Klinikum
    behandelt.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat beide Fahrzeuge sichergestellt, um die genaue Unfallursache zu klären. Für die Dauer der Unfallaufnahme blieb die Bundesstraße B61 rund sechs Stunden lang vollständig gesperrt. Ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei NRW war vor Ort im Einsatz.

    Neben mehreren Streifenwagenbesatzungen und Rettungsdiensten beteiligte sich auch die Feuerwehr Porta Westfalica an den Maßnahmen zur Bergung und Absicherung der Unfallstelle. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere aktuelle Blaulichtmeldungen

  • Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Zusammenstoß zwischen Auto und Bahn

    Minden

    Am frühen Dienstagmorgen kam es in Minden zu einem Zusammenstoß zwischen einem Auto und einer Lokomotive der Mindener Kreisbahn. Der Unfall ereignete sich am unbeschrankten Bahnübergang in der Bismarckstraße.

    Pkw kollidiert mit Lok der Mindener Kreisbahn

    Gegen kurz vor 6 Uhr befuhr ein 32-jähriger Fahrer eines Nissan die Bismarckstraße in Richtung Ringstraße. Beim Überqueren des unbeschrankten Bahnübergangs kollidierte das Auto mit einer Lok, die zeitgleich die Bahnstraße befuhr.

    Fahrer erleidet nur leichte Verletzungen

    Die Lok traf das Fahrzeug am linken Heck, direkt hinter dem Fahrersitz. Dadurch erlitt der Mann nur leichte Verletzungen. Das Fahrzeug war nach dem Unfall nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden.

    Ermittlungen wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr

    Die Polizei stellte den Führerschein des Fahrers sicher. Zudem wurde ein Verfahren wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

  • Schwerpunktkontrollen: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Schwerpunktkontrollen: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Schwerpunktkontrollen in Minden: Mann mit drei gefälschten Führerscheinen unterwegs

    Minden

    Im Zuge einer intensiven Verkehrsüberwachung stellten die hiesigen Beamten sowie der unterstützenden Bereitschaftspolizei am Montag im Mindener Stadtgebiet eine Vielzahl an Verstößen fest.

    Insgesamt schrieben die Einsatzkräfte sechs Strafanzeigen, 27 Ordnungswidrigkeiten u. a. wegen Handynutzung, Ladungssicherung sowie Rotlichtverstößen.
    Zudem erhoben die Polizisten 12 Verwarngelder.

    Gegen 10.00 Uhr wurde ein 34-Jähriger auf der Ringstraße mit seinem Wagen angehalten. Er hatte zuvor das Rotlicht einer Ampel missachtet. Bei der Kontrolle wies sich der Mindener mit einem gefälschten Führerschein aus. Auf Vorhalt holte er einen weiteren Führerschein aus seiner Hosentasche, so nach dem Motto, “Dann können wir auch diesen nehmen, wenn der andere nicht zählt!” Aber auch dieser Führerschein wies Fälschungsmerkmale auf. Bei der anschließenden Durchsuchung des Mannes wurde noch ein dritter gefälschter Führerschein aufgefunden. Alle drei Führerscheine wurden sichergestellt und ein Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Urkundenfälschung und Verwendung falscher amtlicher Ausweise eingeleitet.

    Zuvor befuhr ein Mindener mit seinem Elektrokleinstfahrzeug (EKF) entlang des Radweges im Bereich Ringstraße und Melittastraße. An seinem Fahrzeug waren keine Kennzeichen angebracht. Im Rahmen der Kontrolle ergab sich der Verdacht, dass der 32-Jährige unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand, was mittels eines Drogenvortests bestätigt wurde. Es folgte eine Blutprobe.

    Bei der Überprüfung eines Gefahrgutlastwagens deckten die Einsatzkräfte gravierende Ladungssicherungsmängel auf. Zudem war beim Lkw der TÜV abgelaufen. Dem Mann aus Rheine wurde zunächst die Weiterfahrt untersagt. Nachdem die Ladung ergänzend gesichert wurde, konnte der 52-Jährige seine Fahrt fortsetzen. Auf den Fahrer kommt nun ein Bußgeld in Höhe von 300 Euro und dem Unternehmen von 800 Euro zu.

    Eine 40-Jährige wurde infolge eines Handyverstoßes angehalten. Die Mindenerin gab zunächst an, dass sie ihren Führerschein vergessen habe. Die Daten, die sie für die Überprüfung mündlich angab, erschienen dem einschreitenden Beamten aber nicht schlüssig. Im Rahmen ihrer Identifizierung auf der Mindener Polizeiwache konnten die Polizisten ihre wahre Identität ermitteln. Die falschen Personalien hatte sie angegebene, weil sie keine Fahrerlaubnis mehr hatte.

  • Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Autofahrt endet in Bettengeschäft

    Minden

    Am Montagmorgen verlor ein BMW-Fahrer im Bereich Wesertor die Kontrolle über seinen Wagen. Nachdem er zunächst noch zwei weitere Wagen touchierte, endete die Fahrt in den Geschäftsräumen eines Bettengeschäfts.

    Den bisherigen Erkenntnissen zufolge befuhr der Mindener gegen 07:45 Uhr die Weserbrücke und
    wollte mit seinem BMW von der Kaiserstraße nach links auf den Klausenwall einfahren. Hierzu befuhr
    er den linken von zwei Fahrstreifen. Im Verlauf des Abbiegevorgangs rutsche er gegen die
    Fahrerseite eines Mercedes, der neben ihm auf dem rechten Abbiegestreifen fuhr.

    Anschließend touchierte er einen auf dem linken Fahrstreifen fahrenden 3er-BMW am hinteren rechten Heck. Daraufhin verlor der 25-Jährige auf der regennassen Fahrbahn endgültig die Kontrolle über das Fahrzeug und krachte in die Schaufensterscheibe eines Bettengeschäfts. Hier endete die Fahrt im Ladenlokal.

    Der junge Mann zog sich leichte Verletzungen zu, die ambulant im Klinikum Minden behandelt wurden. Die beiden BMWs waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden. Zur Feststellung der Standsicherheit des Gebäudes wurde ein Statiker beauftragt. Der Sachschaden liegt ersten Schätzungen zufolge bei mindestens 70.000 Euro.

  • Diebe haben es auf Autoräder abgesehen

    Diebe haben es auf Autoräder abgesehen

    Diebe haben es auf Autoräder abgesehen

    Minden

    Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag ihr Unwesen an mehreren Neuwagen getrieben. Abgesehen hatten es die Kriminellen offenbar auf die Demontage von Fahrzeugrädern. Die Polizei sucht nach Zeugen.

    Im Zeitraum zwischen Mittwoch, 16.30 Uhr und Donnerstag, 07:15 Uhr wurden auf einem an der Lübbecker Straße gelegenen Stellplatz eines Autohauses sechs hochpreisige Neufahrzeuge der Hersteller Audi und Volkswagen mit Pflastersteinen aufgebockt. Die Kriminellen verschafften sich über den rückwärtigen Bereich Zutritt zu dem Betriebsgelände und demontierten dort insgesamt 24 Räder, die sie anschließend abtransportieren. Darunter befanden sich drei Wagen, bei denen zudem die Heckscheiben eingeschlagen wurden.

    Der entstandene Schaden wurde von einem Verantwortlichen auf mindestens 100.000 Euro beziffert. Ein Ermittlungsverfahren wegen besonders schwerem Diebstahl wurde eingeleitet.

    Der Abtransport der Räder dürfte vermutlich mit einem größeren Fahrzeug erfolgt sein. Die Kriminalpolizei bitten Zeugen, die verdächtige Beobachtungen im Bereich des Stellplatzes gegenüber der Straße “Am Solbad” gemacht haben, sich unter Telefon (0571) 8866-0 zu melden.

  • Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Minden

    Gegen 7:40 Uhr wurde die Feuerwehr Minden zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Besonders war hierbei, dass die Meldung in der Kreisleitstelle nicht durch einen Anruf einging, sondern vielmehr durch einen eCall gemeldet wurde.

    Beim eCall handelt es sich um ein automatisiertes System, welches einen Unfall des Fahrzeuges erkennt und selbstständig der zuständigen Leitstelle meldet. Hierdurch kann schnell Hilfe entsandt werden. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, ein PKW und ein Schulbus miteinander kollidiert waren.

    Von den 54 Kindern im Bus sind sechs leicht verletzt worden.

    Die Fahrerin des PKW sowie der Busfahrer sind ebenfalls nur leicht verletzt worden. Die Freiwillige Feuerwehr Minden sicherte die Unfallstelle sowie die beteiligten Fahrzeuge ab. Unter anderem mussten hier austretende Betriebsmittel der Fahrzeuge aufgefangen sowie ein nicht mehr standsicherer Baum gefällt werden. Durch den Rettungsdienst sowie den Kräften der Berufsfeuerwehr erfolgte unmittelbar eine Verorgung der verletzen Personen.

    Hierfür wurde durch die Kreisleitstelle das Stichwort Massenanfall von Verletzen ausgelöst, wodurch
    in diesem Fall bis zu sechs Rettungswagen, ein Notarzt, ein leitender Notarzt sowie ein organisatorischer Leiter Rettunsgdienst entsendet wurden. Alle nicht verletzten Kinder wurden in einem kurzfristig zur Verfügung gestelltem Linienbus untergebracht und durch den Rettungsdienst gesichtet.
    Glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten.

    Die Kinder konnten im Ersatzbus ihre Fahrt zur Schule fortsetzen und wurden dort durch die Schule
    in Empfang genommen. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde das Umweltamt des
    Kreises Minden-Lübbecke zur Veranlassung weiterer Maßnahmen hinzugezogen.

    Von der Feuerwehr Minden waren die Berufsfeuerwehr, die Einheiten Bölhorst-Häverstädt sowie Dützen im Einsatz. Kräfte des Rettungsdienstes wurden aus dem gesamten Kreisgebiet alarmiert. So waren Rettungswagen aus Minden, Hille, Porta Westfalica und Bad Oeynhausen an der Einsatzstelle tätig.

    Darüber hinaus war ein Notarzt der Stadt Minden, der Leitende Notarzt sowie der organisatorische Leiter Rettunsgdienst des Kreises Minden-Lübbecke vor Ort.

  • Brand einer Hausfassade

    Brand einer Hausfassade

    Brand einer Hausfassade

    Minden

    Die Feuerwehr Minden wurde gegen 21:30 Uhr zu einem Wohnhausbrand alarmiert.

    Bereits auf der Anfahrt war der Flammenschein deutlich sichtbar. Vor Ort stellte sich der Wohnhausbrand als ein ausgedehnter Brand einer Holzfassade heraus. Ein erster Außenangriff führte schnell zu einem sichtbaren Löscherfolg. Die weiteren eintreffenden Einsatzkräfte kontrollierten unter Atemschutz das Gebäudeinnere und stellten eine Riegelöstellung her, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

    Zur Kontrolle des Daches mussten mehrere Dachpfannen entfern werden. Glücklicherweise blieb das Feuer auf die Außenfassade beschränkt. Im Inneren war Rauch eingedrungen sowie Löschwasser eingetreten. Die Einsatzstelle wurde der Polizei übergeben. Seitens der Feuerwehr Minden war die Freiwillige Feuerwehr mit den Einheiten Stadtmitte, Hahlen und Stemmer sowie die Berufsfeuerwehr im Einsatz.

  • Auto kracht gegen Sattelzug-Anhänger

    Auto kracht gegen Sattelzug-Anhänger

    Auto kracht gegen Sattelzug-Anhänger

    Minden

    Bei einem Verkehrsunfall auf der Dresdner Straße hat sich am Freitagmittag ein 22 Jahre alter Autofahrer offenbar leichte Verletzungen zugezogen.

    Den Erkenntnissen zufolge hatte der Mindener gegen 13.25 Uhr die Dresdner Straße in Fahrtrichtung Cammer Straße gefahren und war in einer Linkskurve aus ungeklärter Ursache mit dem Anhänger eines rechts neben der Fahrbahn stehenden Sattelzugs kollidiert. Dabei erlitt der 22-Jährige Verletzungen.

    Eine Rettungswagenbesatzung kümmerte sich um den Mann. Der lehnte eine anschließende Weiterbehandlung im Krankenhaus ab. Stattdessen wurde der Mindener auf die Polizeiwache transportiert. Dort erfolgte wegen des Verdachts einer BtM-Fahrt die Entnahme einer Blutprobe. Sein Auto wurde abgeschleppt. Zudem erhält der Mann eine Anzeige.

  • Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Trio greift Jugendlichen auf Spielplatz an

    Minden

    Ein Jugendlicher wurde am Samstagnachmittag Opfer eines Raubüberfalls im Stadtteil Dankersen. Dort traf er auf eine dreiköpfige Personengruppe die ihn ausraubte.

    Der 16-jährige Mindener hielt sich gegen 14.45 Uhr auf dem Spielplatz “Auf der Brede” auf, als eine Gruppe, bestehend aus etwa drei gleichaltrigen Jugendlichen auf ihn zu kam. Einer der Jungen, so die Angaben, habe ihm unvermittelt ins Gesicht geschlagen und ihm in der Folge seine Tasche entrissen. Anschließend entfernte sich die Gruppe mit ihrer Beute. Zwei von ihnen flüchteten zu Fuß in Richtung Steinkreuzstraße, einer fuhr auf einem Pedelec davon.

    Sofort alarmierte der 16-Jährige über den Notruf die Polizei. Aufgrund der detaillierten Beschreibung konnte eine Streifenwagenbesatzung zwei der drei Tatverdächtigen, beide 17 Jahre, im Rahmen der Fahndung im Nahbereich antreffen und festnehmen. Bei der Durchsuchung der Beiden konnten die Beamten ein Messer auffinden, welches sie sicherstellten. Zur weiteren Sachverhaltsklärung und einer Identitätsfeststellung wurden sie auf die Wache gebracht. Im Beisein der Erziehungsberechtigten wurden die Tatverdächtigen vernommen, bevor sie die Wache nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder verlassen konnten.

    Auch der dritte Tatverdächtige (15) konnte wenig später von der Polizei dingfest gemacht und zur Polizeiwache gebracht werden. Zwei der drei Jugendlichen aus Minden sind bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getreten. Auf alle drei wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen schwerem Raub zukommen.

    Die entwendete Tasche mit Personaldokumenten konnte noch am späten Nachmittag vom Geschädigten selbst im Bereich des Spielplatzes aufgefunden werden.

  • Feuerwehr hilft bei Pferderettung

    Feuerwehr hilft bei Pferderettung

    Feuerwehr hilft bei Pferderettung

    Minden

    Am Dienstag, den 30.07.2024, wurde die Feuerwehr zu einer ungewöhnlichen Hilfeleistung
    nach Päpinghausen gerufen.

    Am Tag zuvor war eine 15 Jahre alte Stute aus bislang ungeklärter Ursache in ihrer Box im Pferdestall
    zu Fall gekommen und konnte aus eigener Kraft nicht mehr aufstehen.

    Nachdem die Besitzer die Front der Box mit einem Winkelschleifer entfernt hatten, wurde das vital bedrohte Pferd in einer mehrstündigen Rettungsaktion mit einem Hoflader und der Unterstützung der Feuerwehr wieder auf die Beine gestellt.

    Ein anwesender Tierarzt versorgte das Pferd und nachdem es die Nacht mit technischer Unterstützung stehend verbracht hatte, konnte es am Folgetag wieder selbstständig stehen und gehen.

  • Tödlicher Angriff nach Abiball

    Tödlicher Angriff nach Abiball

    Tödlicher Angriff nach Abiball: Gruppe prügelt 20-Jährigen zu Tode

    Ein tragischer Abend in Bad Oeynhausen/Minden

    Philippos Tsanis (20) wollte mit seiner Schwester deren bestandenes Abitur feiern. Der Abend endete jedoch in einer Tragödie: Eine Männergruppe prügelte den jungen Mann zu Tode.

    Die Ereignisse des Abends

    Philippos war Gast beim Abiball des Ratsgymnasiums Minden (NRW). Die Feier fand im Kaiserpalais statt. Gegen 1:30 Uhr ging er mit seinem besten Freund in den angrenzenden Kurpark.

    Brutaler Angriff im Kurpark

    Im Park gerieten Philippos und sein Freund mit einer Gruppe von zehn jungen Männern in Streit. Laut Polizei schlugen und traten die Männer auf die beiden Freunde ein. Einer der Angreifer ließ nicht von Philippos ab. Sein Freund erlitt leichte Verletzungen.

    Schwerste Verletzungen

    Philippos erlitt bei dem Angriff schwere Hirnverletzungen. Drei Tage lang bangte seine Familie im Krankenhaus. Am Dienstag kam die schreckliche Nachricht: Philippos wurde für hirntot erklärt.

    Fassungslosigkeit und Trauer

    „Wir können es nicht fassen, dass uns so etwas widerfahren ist“, sagt Philippos Vater Dimitri Tsanis (51). „Ich habe meinen Jungen immer liebevoll ‚Stinker‘ genannt. Ich kann nicht glauben, dass er weg ist.“

    Ein friedvoller und hilfsbereiter junger Mann

    Philippos war friedvoll und hilfsbereit. „Er hat sich immer für andere starkgemacht und ist für die Schwachen eingetreten“, so sein Vater.

    Die Ermittlungen laufen

    Die Mordkommission „Palais“ der Kripo Bielefeld ermittelt. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Totschlags.

    Fahndung nach den Tätern

    Der Haupttäter aus der Gruppe soll 1,76 Meter groß sein. Er trug eine neon-orangene Adidas-Jacke und hat einen Oberlippen- und Kinnbart.

    Zeugen gesucht

    Die Mordkommission „Palais“ bittet um Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Tatverdächtigen unter Tel. 0521/5450. Die Staatsanwaltschaft appelliert an die Täter, sich zu stellen.

  • Tötungsdelikt in Minden

    Tötungsdelikt in Minden

    Tötungsdelikt in Minden

    Bielefeld

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand sind in der Nacht auf Sonntag, 03.03.2024, zwei Personen in
    der Obermarkstraße verletzt worden.

    Gegen 01:10 Uhr soll auf einen 35-jährigen Mann aus Minden durch eine Personengruppe
    massiv körperlich eingewirkt worden sein. Er wurde vor Ort notfallmedizinisch versorgt und für die weitere Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Zunächst wurden der 35-Jährige und sein 28-jähriger Begleiter aus Petershagen als leicht verletzt eingestuft. Eine sofort eingeleitete Fahndung nach der Personengruppe blieb ergebnislos.

    Nachdem sich der Gesundheitszustand des 35-jährigen Geschädigten verschlechtert hat, werden die weiteren Ermittlungen nunmehr im Rahmen der Mordkommission “Obermarkt” geführt.
    Der Geschädigte schwebe nach Auskunft der Ärzte derzeit in Lebensgefahr.

    Die Mordkommission unter Leitung von Kriminalhauptkommissarin Julia Berg setzt sich zusammen aus Ermittlern der Kreispolizeibehörde Minden-Lübbecke und des Polizeipräsidiums Bielefeld.

    Nach dem aktuellen Ermittlungsstand könnte der Auseinandersetzung ein Streit zwischen den beiden Opfern und der Personengruppe vorausgegangen sein.

    Zeugenaussagen zufolge soll die Auseinandersetzung von Unbeteiligten gefilmt worden sein. Die Polizei bitte daher darum, dass Personen, die das Tatgeschehen gesehen oder gefilmt haben, sich bei einer nahegelegenen Polizeidienststelle melden oder sich direkt an die Mordkommission:

    Polizeipräsidium Bielefeld / Kriminalkommissariat 11 / 0521/545-0 wenden.

  • 33-jähriger Mindener unter Mordverdacht festgenommen

    33-jähriger Mindener unter Mordverdacht festgenommen

    33-jähriger Mindener unter Mordverdacht festgenommen

    Bielefeld  -Minden – Am Freitag, 30.04.2021, wurde eine männliche Person im Bereich Kaiserstraße und Prinzenstraße durch eine Stichverletzung in den Oberkörper schwer verletzt.
    Eine Mordkommission der Polizei Bielefeld nahm die Ermittlungen auf.

    Gegen 14:20 Uhr wurde die Einsatzleitstelle der Polizei Minden darüber informiert, dass ein Mann durch eine Stichwunde verletzt wurde.
    Das Opfer, ein 30-jähriger Mann aus Nußloch (Baden-Württemberg), wurde vor Ort notfallmedizinisch versorgt und zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es besteht keine Lebensgefahr.

    Zeugen der Tat hatten den dringend Tatverdächtigen unter körperlichen Einsatz entwaffnet. Der Mann, ein 33-jähriger Mindener, bei dem es sich um den Ex-Schwager des Opfers handelt, wurde vor Ort durch die alarmierten Polizeibeamten widerstandslos festgenommen. Er soll am Samstag, den 01.05., dem zuständigen Haftrichter vorgeführt werden.