Schlagwort: Nötigung

  • Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten

     

    Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten: Polizei bittet um Hinweise

    In Nastätten kam es am späten Freitagnachmittag zu einem beunruhigenden Vorfall im Straßenverkehr. Gegen 16:25 Uhr folgte ein bislang unbekannter Audi-Fahrer einer 66-jährigen Frau bis an ihre Wohnanschrift. Nach Angaben der Geschädigten reagierte der Mann offenbar auf ihren Fahrstil. Dabei steigerte sich die Situation, bis es schließlich zu einer Bedrohung kam.

    Unbekannter folgt der Frau bis nach Hause

    Die 66-Jährige bemerkte den Audi bereits während der Fahrt. Der Fahrer blieb dicht hinter ihr. Er setzte seine Fahrt sogar fort, als die Frau in Richtung ihrer Wohnadresse abbog. So endete die Fahrt nicht einfach im fließenden Verkehr, sondern direkt vor der Haustür der Geschädigten.

    An der Wohnanschrift sprach der Mann die Frau an und bedrohte sie. Die Geschädigte schilderte, dass sie sich dabei erheblich eingeschüchtert fühlte. Außerdem versuchte sie, sich das Kennzeichen zu merken. Dabei erkannte sie nach eigenen Angaben das Kennzeichenfragment „GS“.

    Kennzeichenfragment „GS“ als wichtiger Ansatz

    Das Kennzeichenfragment „GS“ kann ein entscheidender Hinweis sein. Allerdings reicht ein Fragment oft nicht aus. Deshalb zählt jetzt jede Beobachtung aus dem Umfeld. Wer zur relevanten Zeit einen Audi in Nastätten sah, sollte seine Wahrnehmungen weitergeben. Das gilt auch für Nachbarn, Passanten oder andere Verkehrsteilnehmer.

    Zeugen gesucht: Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizei bittet Zeugen, sich zu melden. Wichtig sind Hinweise zu Fahrzeugtyp, Farbe, auffälligen Merkmalen oder dem Fahrer. Auch eine dashcam-Aufnahme kann helfen. Selbst kleine Details können die Ermittlungen voranbringen.

    Gerade bei Konflikten im Straßenverkehr kann eine kurze Unachtsamkeit schnell eskalieren. Deshalb rät die Polizei, Ruhe zu bewahren und Abstand zu halten. Außerdem hilft es, keine Diskussionen zu suchen. Wer sich verfolgt fühlt, kann in Richtung eines belebten Ortes fahren oder direkt die Polizei kontaktieren.

    Die Polizei arbeitet daran, den Fahrer zu identifizieren. Die Bedrohung durch einen Audi-Fahrer in Nastätten zeigt zudem, wie schnell aus Ärger eine Straftat werden kann. Bedrohung durch Audi-Fahrer in Nastätten bleibt deshalb ein ernstes Thema, bei dem Zeugen eine zentrale Rolle spielen.

    Weitere Meldungen aus dem Bereich Verkehr findest Du auch hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen und Autofahrer stirbt bei Unfall im Parkhaus in Köln. Aktuelle Entwicklungen aus anderen Bereichen findest Du außerdem unter: Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Offizielle Anlaufstellen bietet die Polizei Rheinland-Pfalz online. Nutze bei Hinweisen auch die Polizei Rheinland-Pfalz oder die Dienststellensuche, um die zuständige Dienststelle schnell zu finden.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

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  • Gefährliche Nötigung auf der A23 bei Elmshorn: BMW-Fahrer mit Blaulicht gestoppt

    Gefährliche Nötigung auf der A23 bei Elmshorn: BMW-Fahrer mit Blaulicht gestoppt

    Nötigung auf der A23 Elmshorn

    Auf der Autobahn 23 in Richtung Heide ist es am Montag, den 19. Januar 2026, zu einem äußerst gefährlichen Zwischenfall im Straßenverkehr gekommen. In Höhe Host/Elmshorn soll ein Pkw-Fahrer durch aggressives Verhalten einen anderen Verkehrsteilnehmer massiv genötigt haben. Zusätzlich ermittelt die Polizei wegen des Verdachts der Amtsanmaßung, da der Tatverdächtige widerrechtlich ein Blaulicht eingesetzt haben soll.

    Dichtes Auffahren und Ausbremsen während der Fahrt

    Nach aktuellen Erkenntnissen der Polizei befuhr ein 37-jähriger Mann gegen 17:15 Uhr mit seinem Pkw die BAB 23 aus Richtung Glückstadt kommend. Während eines Überholvorgangs näherte sich von hinten auf der linken Spur ein schwarzer BMW der 7er-Reihe. Der Fahrer des BMW fuhr extrem dicht auf und betätigte mehrfach die Lichthupe.

    Nachdem beide Fahrzeuge wieder auf die rechte Fahrspur wechselten, bremste der BMW-Fahrer den Vorausfahrenden plötzlich stark aus. Im weiteren Verlauf versuchte er, den 37-Jährigen durch das Einschalten eines Blaulichts zum Anhalten zu bewegen. Der Betroffene reagierte besonnen, setzte seine Fahrt fort und alarmierte umgehend über den Notruf die Polizei.

    Polizei stoppt BMW in Brunsbüttel

    Im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung konnte eine Streifenwagenbesatzung den gesuchten BMW kurze Zeit später im Stadtgebiet von Brunsbüttel anhalten und kontrollieren. Am Steuer saß ein 33-jähriger türkischer Staatsangehöriger.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Itzehoe durchsuchten die Einsatzkräfte das Fahrzeug. Im Handschuhfach fanden sie eine Rundumleuchte (Blaulicht) samt Fernbedienung. Die Polizei beschlagnahmte beide Gegenstände noch vor Ort.

    Strafverfahren wegen Nötigung und Amtsanmaßung

    Der 33-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr sowie wegen Amtsanmaßung verantworten. Die weiteren Ermittlungen führt das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn. Informationen zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei sucht nun Zeugen und weitere Verkehrsteilnehmer, die das Fahrverhalten des schwarzen BMW 7er mit „MED“-Kennzeichen beobachtet haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 04121 / 4092-0 entgegen. Aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du jederzeit auch unter News.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei in Schleswig-Holstein stellt die Landespolizei Schleswig-Holstein bereit.

  • Verurteilung zweier Polizeibeamter wegen einer fingierten Verkehrskontrolle !

    Verurteilung zweier Polizeibeamter wegen einer fingierten Verkehrskontrolle !

    BGH bestätigt Urteil gegen Berliner Polizisten wegen Freiheitsberaubung

    Der 5. Strafsenat des Bundesgerichtshofs in Leipzig hat die Revision zweier Berliner Polizeibeamter gegen ein Urteil des Landgerichts Berlin I verworfen. Damit ist das Urteil rechtskräftig. Beide Angeklagten erhalten eine Freiheitsstrafe von neun Monaten, deren Vollstreckung zur Bewährung ausgesetzt bleibt.

    Polizeibeamte nutzten Befugnisse für fingierte Kontrolle

    Am 19. Juli 2023 hielten die beiden Beamten – außerhalb ihres Dienstes – mit einem Zivilfahrzeug der Polizei einen Autofahrer auf der Berliner Stadtautobahn A100 an. Unter dem Vorwand einer Verkehrskontrolle zwangen sie den Mann, die Autobahn zu verlassen und anzuhalten. Anschließend tasteten sie ihn ab und forderten ihn auf, in ihr Fahrzeug einzusteigen.

    Während einer der Beamten den Geschädigten rund zwölf Minuten im Polizeifahrzeug festhielt, durchsuchte der andere dessen Auto. Danach durfte der Mann weiterfahren. Das Motiv der Beamten blieb ungeklärt.

    Landgericht Berlin sah besonders schweren Fall der Nötigung

    Das Landgericht Berlin wertete die Tat als Nötigung in Tateinheit mit Freiheitsberaubung. Da die Beamten keine echte Verkehrskontrolle beabsichtigten, fehlte jede rechtliche Grundlage für ihr Vorgehen. Das Gericht stellte einen besonders schweren Fall der Nötigung nach § 240 Abs. 4 Satz 2 Nr. 2 StGB fest, da die Täter ihre Stellung als Amtsträger missbrauchten.

    BGH bestätigt Urteil ohne Rechtsfehler

    Der Bundesgerichtshof bestätigte die Entscheidung des Landgerichts. Die Überprüfung ergab keine Rechtsfehler zum Nachteil der Angeklagten. Damit bleibt die Verurteilung wegen Freiheitsberaubung und Nötigung in Kraft.

    Der Fall zeigt erneut, dass Amtsmissbrauch durch Polizeibeamte strafrechtlich konsequent geahndet wird. Der Bundesgerichtshof stärkt mit seiner Entscheidung die Rechtsstaatlichkeit und das Vertrauen in unabhängige Kontrollmechanismen.

    Weitere Informationen

  • Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Ex-Freundin genötigt und geschlagen

    Polizei ermittelt nach Übergriff: Ex-Freund verfolgt, schlägt und nötigt junge Frau

    Kaiserslautern

    Weil er seine Ex-Freundin genötigt, bedroht und geschlagen hat, ermittelt die Polizei gegen einen jungen Mann aus dem Stadtgebiet.

    Der 20-Jährige soll am späten Mittwochabend die junge Frau zunächst mit seinem Auto verfolgt, dann ausgebremst und zum Aussteigen genötigt haben. Im folgenden Streitgespräch schlug er der Frau mehrmals ins Gesicht. Anschließend brachte er sie gewaltsam dazu, mit ihm ins Auto zu steigen und davonzufahren.

    Freunde, die das ganze beobachtet hatten, folgten dem Wagen.

    Eine knappe halbe Stunde später beendete die 20-Jährige die Fahrt und konnte sich dem Ex-Freund entziehen. Auf den Mann kommt nun ein Strafverfahren zu. 

  • Hachenburg – Anzeige wegen Nötigung führt zu weiteren Anzeigen, untere anderem wegen häuslicher Gewalt

    Hachenburg – Anzeige wegen Nötigung führt zu weiteren Anzeigen, untere anderem wegen häuslicher Gewalt

    Hachenburg – Anzeige wegen Nötigung führt zu weiteren Anzeigen, untere anderem wegen häuslicher Gewalt

    Hachenburg

    Am Samstag, 11.01.2025, 07:55 Uhr, wurde der Polizei ein inzwischen beendeter Streit zwischen einem Hachenburger Paar gemeldet.

    Die 31jährige Geschädigte hatte ihren 35jährigen Lebensgefährten und Vater der gemeinsamen beiden Kinder zur Rede gestellt, als dieser vor der gemeinsamen Wohnung in seinem Personenkraftwagen saß. Der schloß die Tür und fuhr plötzlich an, wodurch die dicht neben dem Fahrzeug stehende Frau mit ihrem Kleinkind in einer Babyschale auf dem Arm genötigt wurde, zur Seite zu treten, um eine Gefährdung des Kindes zu verhindern. Diese Nötigung wurde als Strafanzeige aufgenommen.

    Dabei wurde bekannt, dass der Mann die Frau Tage zuvor geschlagen und dadurch leicht verletzt hatte. Auch hierzu wurde eine Strafanzeige aufgenommen. Dem Beschuldigten wurde ein polizeiliches Kontaktaufnahmeverbot für die nächsten Tage ausgesprochen. Bei der Zustellung der Verfügung wurde festgestellt, dass der Mann für das Führen seines Fahrzeuges eine Fahrerlaubnis benötigt hätte, welche nicht vorhanden ist. Auch hieraus folgt eine Strafanzeige gegen den Mann.

  • Zeugenaufruf nach Nötigung auf der A63

    Zeugenaufruf nach Nötigung auf der A63

    Zeugenaufruf nach Nötigung auf der A63

    Heidesheim

    Am Mittwoch, den 26.07.2023, gegen 14:44 Uhr wurde die Polizei in Mainz über Notruf durch eine Verkehrsteilnehmerin über einen grauen VW Tiguan in Kenntnis gesetzt, welcher auf der A63 in Fahrtrichtung Mainz zwischen der Anschlussstelle Biebelnheim und dem Autobahnkreuz Mainz-Süd drängeln und andere Verkehrsteilnehmer nötigen würde. Hierbei sei es auch fast zu einem Unfall gekommen.

    Durch Kräfte der Polizeiinspektion Mainz 3 und der Polizeiautobahnstation Heidesheim konnte
    das gemeldete Fahrzeug auf der A60 an der Anschlussstelle Bischofsheim einer Verkehrskontrolle unterzogen werden. Auf Grund der getätigten Äußerungen ergab sich der Verdacht der Nötigung. Nach der Durchführung polizeilicher Maßnahmen wurde der Fahrzeugführer aus der Kontrolle entlassen.

    Wer sachdienliche Hinweise zu dem genannten Fall geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeiautobahnstation Heidesheim telefonisch (06132 950-0) in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch per E-Mail unter pastheidesheim@polizei.rlp.de an die Polizei übermittelt werden.

  • Nötigung auf dem Lidl Parkplatz?!!

    Nötigung auf dem Lidl Parkplatz?!!

    Verdacht der Nötigung

    Rheinbreitbach – 

    Am Dienstagmorgen kam es zu Streitigkeiten zwischen einem Pkw-Fahrer und einer Fußgängerin aus Rheinbreitbach auf dem dortigen Lidl-Parkplatz. Nach Angaben der 36-jährigen Anzeigerin sei sie auf dem Parkplatz Richtung Eingang gegangen, als sie von hinten einen Pkw bemerkte, der aus ihrer Sicht mit nicht angepasster Geschwindigkeit auf den Parkplatz fuhr.

    Hierdurch musste sie zur Seite springen, die Situation sei für sie sehr gefährlich gewesen. Als sie den Fahrer angesprochen habe, sei dieser sehr uneinsichtig gewesen. Die Linzer Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

  • Nötigung durch Fahrradfahrer – Zeugenaufruf der Polizei Altenkirchen

    Nötigung durch Fahrradfahrer – Zeugenaufruf der Polizei Altenkirchen

    Nötigung durch Fahrradfahrer bei Altenkirchen 

    Am Mittwoch den, 17.05.2023 kam es gegen 14:25 Uhr im Gartenweg in Helmenzen zu einer Auseinandersetzung zwischen einem Fahrradfahrer und den Insassen eines Fahrschulautos.
    Der Fahrradfahrer soll frontal auf das Fahrschulauto zugefahren sein und das Fahrzeug so zum Anhalten genötigt haben.

    Die Polizei Altenkirchen sucht nun Zeugen, die Angaben zu dem Fahrradfahrer machen können. Rückmeldungen bitte an die Polizeiinspektion Altenkirchen.

  • Mehrfache Nötigung im Straßenverkehr

    Mehrfache Nötigung im Straßenverkehr

    Bad Hönningen / Rheinbrohl

     

    Am Samstagnachmittag, den 18.12.2021 befuhr ein 21-jähriger Mann aus St. Katharinen das Stadtgebiet Rheinbrohl. Dort wurden ein 26-jähriger Fahrzeugführer und sein 24-jähriger Beifahrer auf ihn aufmerksam, da man sich gegenseitig bereits aus einer langwierigen Auseinandersetzung kannte. Vermutlich von dem Wunsch angetrieben die Auseinandersetzung jetzt an Ort und Stelle zu “klären” versuchte der 26-jährige seinen Kontrahenten im Verlaufe der Fahrt durch die Stadtgebiete Rheinbrohl und Bad Hönningen mehrfach zu Überholen und durch waghalsige Bremsmanöver zum Anhalten zu zwingen. Zum Pech des Verkehrsrowdys wurde eines dieser Ausbremsmanöver durch eine Polizeistreife der Bundespolizei Koblenz beobachtet; der Täter konnte somit bereits während der Tatausführung ermittelt werden und wird sich folglich in einem Strafverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr verantworten müssen.

    Mögliche Zeugen dieser gefährlichen Verkehrsvorgänge werden gebeten sich unter der Telefonnummer 02644-9430 an die Polizei Linz/Rhein zu wenden.

  • 17-Jährige während Zugfahrt belästigt und geschlagen

    17-Jährige während Zugfahrt belästigt und geschlagen

    Gießen / Kassel

     

    Drei bislang Unbekannte bedrängten gestern (6.12.) eine junge Frau während der Zugfahrt von Frankfurt am Main in Richtung Kassel. Kurz vor der Ankunft in Gießen schlug einer der Männer die 17-Jährige aus Langen (Landkreis Offenbach) mit der Hand an den Kopf. Die Tat ereignete sich zwischen 17 Uhr und 18 Uhr im Regionalexpress (RE4162).

    Nach der Ankunft in Kassel erstattete die 17-Jährige Strafanzeige bei der Bundespolizei. Die drei Männer hätten den Zug bereits in Gießen verlassen, erzählte die Frau den Bundespolizisten.

    Personenbeschreibung:

    Zwei der Männer sollen eine Brille getragen haben. Einer davon war bekleidet mit einer dunkelblauen Jogginghose, der andere Brillenträger soll eine weiße Jacke und eine dunkle Mütze getragen haben. Der dritte Mann trug eine graue Jacke. Weitere Hinweise konnte die 17-Jährige nicht geben.

    Zeugen gesucht!

    Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Angaben zu dem Fall machen kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561 81616-0 oder über www.bundespolizei.de zu melden.

  • Nötigung im Straßenverkehr durch Traktorgespann

    Nötigung im Straßenverkehr durch Traktorgespann

    Brey

     

    Gegen 13:00 Uhr am heutigen Tage kam es in der Ortslage Brey in der dort aktuell ausgewiesenen 30er Zone in Fahrtrichtung Süden (Spay) zu einem Überholvorgang durch ein landwirtschaftliches Gespann. Nach Zeugenangaben sind hierdurch weitere Fahrzeugführer in ihrer Fahrweise behindert, wenn nicht sogar genötigt worden. Die Polizei in Boppard bittet entsprechende Zeugen oder Geschädigte, sich zu melden.

  • Beleidigung und Nötigung durch Fahrradfahrer

    Beleidigung und Nötigung durch Fahrradfahrer

     
     

    Speyer

     

    Am 14.10.2021 um 13:04 Uhr war eine 21-jährige Fußgängerin auf dem Gehweg in der Paul-Egell-Straße unterwegs. Ihr kam ein bislang unbekannter Fahrradfahrer entgegen, welcher sie anbrüllte und aufforderte, Platz zu machen. Die Fußgängerin verwies den Mann auf den Radweg, woraufhin dieser sie unflätig und sexualisiert beleidigte und mit seinem Fahrrad auf sie zusteuerte, sodass sie nur durch einen Schritt zur Seite verhindern konnte, erfasst zu werden. Der unbekannte Täter war ca. 50 Jahre alt, hatte wenige Haare auf dem Kopf, trug eine grüne Adidas-Hose, eine Jacke und fuhr ein rotes Fahrrad.

    Wer hat etwas beobachtet oder kann Hinweise zum Verbleib des Pedelecs oder zu dem bzw. den Tätern geben? Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizei Speyer unter der Tel. 06232-1370 oder per E-Mail an pispeyer@polizei.rlp.de entgegen.

  • Nötigung auf der B42

    Nötigung auf der B42

    Nötigung im Straßenverkehr

     

    Rheinbreitbach – Am Dienstagmorgen kam es zu einem Vorfall zwischen zwei Verkehrsteilnehmern am Mühlenweg in Rheinbreitbach.
    Nachdem die 58-jährige Pkw-Fahrerin vom Mühlenweg aus auf die B 42 in Richtung Linz abgebogen war, bemerkte sie einen Sprinter hinter sich, der im Anschluss sehr dicht auffuhr, die Lichthupe betätigte und hupte.
    In der Ortslage Erpel überholte der Fahrer des Sprinters und bremste sein Fahrzeug bis zum Stillstand ab.
    Letztendlich trafen sich beide Beteiligten auf einem Parkplatz in Linz, wo der 39-jährige Fahrer des Sprinters die Frau lauthals beschimpfte, sie habe ihm die Vorfahrt genommen.
    Die Ermittlungen der Polizei dauern an.

    4 verletzte Personen nach Unfall auf der B9

     

  • Tumulte und Eskalation in Essen – Personen im Gewahrsam

    Tumulte und Eskalation in Essen – Personen im Gewahrsam

    Tumultlage mit vielen Schaulustigen auf dem Altenessener Markt endet mit drei Personen im Gewahrsam

    Altenessen – Gestern Abend (17. April) kam es auf dem Altenessener Markt zu einer Tumultlage, bei der zwischenzeitlich bis zu 100 Personen zusammenkamen.
    Am Ende wurden drei Männer (20/25/40) in Gewahrsam genommen.
    Die Polizei war mit starken Kräften im Einsatz.

    Hintergrund der Tumultlage ist eine Auseinandersetzung, die es kurz zuvor zwischen zwei Mitarbeiterinnen (26/50) der Verkehrsüberwachung der Stadt Essen und den Insassen einer schwarzen Mercedes G-Klasse gegeben hatte.
    Die beiden 26 und 50 Jahre alten Frauen hatten die Polizei gegen 17:30 Uhr an die Vogelheimer Straße/Grünstraße gerufen, weil sie sich durch drei Männer bedroht fühlten.

    Der Fahrer des schwarzen Mercedes mit Schweizer Kennzeichen sollte offenbar wegen eines Parkverstoßes verwarnt werden.
    Als die drei Insassen des Wagens dies bemerkten, sollen sie in bedrohlicher Weise auf das Fahrzeug des Ordnungsamtes zugegangen sein. Die 26-Jährige sagte aus, einer der Männer habe die Wagentür geöffnet und sei ihr mit seinem Gesicht sehr nahe gekommen. Als die beiden Frauen es schafften die Tür zu schließen und den Wagen zu verriegeln, habe der Mann an das Dach gefasst und den Wagen zum Schaukeln gebracht. Währenddessen habe eine andere Person die Kennzeichen des Mercedes abmontiert. Als die zu Hilfe gerufenen Beamten eintrafen, waren die Personen samt Auto bereits verschwunden.

    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! – 

    Gegen 19 Uhr meldeten sich die beiden Mitarbeiterinnen des Ordnungsamtes erneut bei der Leitstelle, weil sie auf dem Altenessener Markt eine der Personen wiedererkannt hatten. Bei Eintreffen der Beamten hatte sich bereits eine größere Anzahl von Personen auf dem Markt eingefunden, welche sich weder an Abstandsregeln hielt, noch eine Mund-Nasenschutzmaske trug.
    Wegen der unübersichtlichen Lage wurde unverzüglich Verstärkung bei der Leitstelle angefordert.

    Nachdem die ersteingetroffenen Beamten sich einen Überblick verschafft hatten, konnte die beschriebene Person festgestellt werden – bei ihr handelt es sich um einen 29-jährigen Essener mit deutsch/marokkanischer Staatsbürgerschaft, der seinen Wohnsitz in die Schweiz verlegt haben soll. Er ist der Essener Polizei aus diversen Einsätzen, unter anderem Tumultlagen, bereits bekannt. Als die Beamten sich dem 29-Jährigen näherten, ergriff dieser die Flucht, konnte aber kurze Zeit später festgehalten werden. Daraufhin schlossen sich einige Personen zusammen, die in bedrohlicher Weise auf die Beamten zugingen und sie aufforderten, den 29-Jährigen loszulassen.
    Ein 40-Jähriger attackierte schließlich den Polizeibeamten, der den 29-jährigen Deutsch-Marokkaner festhielt und riss ihn von diesem los, so dass dieser im Getümmel flüchten konnte.
    Ebenso verließen viele der zwischenzeitlich knapp 100 Anwesenden den Altenessener Markt, als in diesem Moment Unterstützungskräfte der Polizei eintrafen.

    Der 40-Jährige libanesischer Herkunft wurde vorläufig festgenommen, ebenso wie ein beteiligter 25-jähriger Mann mit türkischer Herkunft.
    Dessen Festnahme wurde durch einen 20-jährigen Deutschen mit Smartphone gefilmt. Obwohl die Beamten ihn aufforderten, sich zu entfernen und die Festnahme nicht weiter zu behindern, näherte der 20-Jährige sich ihnen weiter.
    Auch er wurde deshalb vorläufig festgenommen.
    Zwei Handys wurden sichergestellt.

    Alle drei Männer wurden ins Polizeigewahrsam gebracht.
    Gegen sie und den flüchtigen 29-Jährigen wird wegen tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte, Gefangenenbefreiung sowie Nötigung ermittelt

     

  • Fahndung nach weißen Golf in Kirchen

    Fahndung nach weißen Golf in Kirchen

    Kirchen – Am 05.03.2021, in der Zeit 12:30 bis 13:00 Uhr kam es im Bereich der B 62, Südknoten, Kirchen zu einer Nötigung im Straßenverkehr durch den Fahrer eines weißen VW Golf.
    Das Verhalten wurde bei der hiesigen Dienststelle zur Anzeige gebracht.

    Ein Pkw-Fahrer musste an der grünlichtzeigenden Ampelanlage anhalten, da ein Rettungsdienstfahrzeug unter Verwendung von Sonder- und Wegerechten (Blaulicht und Martinshorn), die Kreuzung passierte.
    Dieses Anhalten des Pkw-Fahrers missfiel dem Fahrer eines weißen VW Golf, der daraufhin dicht auffuhr und hupenderweise drängelte.

    Die ermittelnden Beamten der PI Betzdorf bitten:
    1. das der geschädigte Fahrer sich meldet
    2. Hinweise auf den Fahrer des weißen VW Golf