Schlagwort: Notarzt

  • Frau bei Brand in München schwer verletzt

    Frau bei Brand in München schwer verletzt

    München Sonntag, 13. November 2022, 00.14 Uhr Frohschammerstraße

    Bei einem Zimmerbrand in der Nacht auf Sonntag ist eine 61-Jährige von der Feuerwehr bewusstlos aus ihrer Wohnung gerettet worden.

    Der Mitteiler sah Flammenschein aus einer Wohnung im 2. Obergeschoss und alarmierte daraufhin die Feuerwehr. Er teilte ebenfalls mit, dass die Frau in der Wohnung sein muss. Daraufhin wurden von der Leitstelle zusätzlich zum Löschzug auch Einheiten des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle alarmiert.

    Bei Eintreffen der ersten Kräfte wartete der Mitteiler auf der Straße und wies die Feuerwehrleute in die Situation ein. Der Angriffstrupp setzte an der Tür zur Brandwohnung einen Rauchschutzvorhang. Die Türe wurde aufgebrochen. Zeitgleich wurde von weiteren Einsatzkräften die Leitung zur Brandbekämpfung verlegt. Die Einsatzkräfte fanden die bewusstlose 61-jährige Bewohnerin hinter der Eingangstüre und brachten sie umgehend über das Treppenhaus ins Freie, wo sie vom Rettungsdienst weiter versorgt wurde. Nach einer ersten intensivmedizinischen Behandlung wurde sie in den Schockraum einer Münchner Klinik transportiert.

    Das Feuer wurde von einem weiteren Trupp mit einem C-Rohr abgelöscht. Anschließend kontrollierten sie mit einer Wärmebildkamera den betroffenen Bereich auf weitere Glutnester. Mit einem Hochleistungslüfter wurde die Wohnung entraucht. Zur Kontrolle wurden noch zwei weitere Wohnungen über der Brandwohnung kontrolliert. Diese waren zum Glück rauchfrei. Eine Katze aus der Brandwohnung findet derzeit Unterschlupf bei einer Nachbarin.

    Ein Sachschaden kann von der Feuerwehr nicht beziffert werden. Zur Brandursache ermittelt die Polizei.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter PKW Fahrerin (24)

    Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter PKW Fahrerin (24)

    Heuzert – Am Freitag den 04.11.2022 ereignete sich gegen 07:40 Uhr auf der Kreisstraße 19 zwischen den Ortschaften Heimborn und Astert, in der Gemarkung Heuzert, ein schwerer Verkehrsunfall. Eine 24 jährige Pkw Fahrerin befuhr die Kreisstraße aus Richtung Astert kommend, in Fahrtrichtung Heimborn. Auf der abschüssigen Strecke geriet sie ausgangs einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und kollidierte dort mit einem entgegenkommenden Lkw. Die Pkw Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und schwerverletzt. Sie wurde anschließend mit dem Rettungshubschrauber in ein Siegener Krankenhaus geflogen. Der Lkw Fahrer blieb unverletzt. Die Kreisstraße musste für die Dauer der Unfallaufnahme kurzzeitig gesperrt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.

  • Schwerer Unfall zw. Bendorf und Vallendar – Video

    Schwerer Unfall zw. Bendorf und Vallendar – Video

    Koblenz – Am 01.07.2021 ereignete sich gegen 16:10 Uhr ein Verkehrsunfall auf der B42 in Höhe der Auffahrt BAB 48.

    Ein mit mehreren Personen besetzter Lieferwagen überschlug sich aus bislang unbekannter Ursache und verursachte im Berufsverkehr kurzfristige Verkehrsbehinderungen.

    Der komplette Polizeibericht – hier

     

    Video & Foto: Uwe Schumann

  • Mann vor Ertrinken gerettet (Langwied)

    Mann vor Ertrinken gerettet (Langwied)

    Mann vor Ertrinken gerettet (Langwied)

    München – Sonntag, 27. Juni 2021, 15.45 Uhr
    Lußsee – Ein Mann ist gestern durch viele “Schutzengel” vor dem Ertrinken gerettet worden. Er kam zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus.

    Die Besatzung eines HLFs war gestern Nachmittag beim Dienstsport am Langwieder See. Alles schien zunächst sehr ruhig und entspannt, sodass die Kolleginnen und Kollegen ihrer Beschäftigung nachgehen konnten.

    Das änderte sich schlagartig, als sie von der Integrierten Leitstelle über einen Notruf am nahe gelegenen Lußsee informiert wurden. Kurze Zeit später trafen die Einsatzkräfte zusammen mit der Wasserwacht am Lußsee ein. Zuvor hatten Badegäste bemerkt, dass ein Mann im Wasser Hilfe benötigt. Sie kamen zur Hilfe und brachten den Mann ans Ufer. Dort übernahmen die Einsatzkräfte der Wasserwacht und Feuerwehr die medizinische Erstversorgung bis zum Eintreffen des Notarztes. Kurze Zeit später wurde der Patient mit dem Rettungswagen in ein Münchner Krankenhaus transportiert. Weshalb der Mann plötzlich gesundheitliche Probleme bekam, ist derzeit noch nicht bekannt.

    Dieser Einsatz zeigte, dass die Zusammenarbeit der alarmierten Organisationen (Wasserwacht, Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizei) hervorragend funktionierte. 

  • Schwer verletzte Personen nach Verkehrsunfall

    Schwer verletzte Personen nach Verkehrsunfall

    Verkehrsunfall mit zwei schwerverletzten Personen

    Idar-Oberstein – Am 20.05.2021 um ca. 21:55 Uhr kam es im Einmündungsbereich Bismarckstraße/Kobachstraße in Idar-Oberstein nach einem Vorfahrtsverstoß zu einer Kollision zwischen einem Motorrad und einem Personenkraftwagen.

    Beide Fahrer werden hierbei schwer verletzt.
    Bei den Fahrzeugen entsteht ein geschätzter Sachschaden im unteren fünfstelligen Bereich.
    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern noch an.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme war die K36 vollgesperrt.
    Neben der Polizeiinspektion Idar-Oberstein befanden sich noch zwei Rettungswagen des DRK sowie ein Notarzt vor Ort.

  • 16-jähriger Mountainbiker aus Neuwied schwer verletzt

    16-jähriger Mountainbiker aus Neuwied schwer verletzt

     
     

    Vettelschoß – Schwer verletzt wurde ein 16-jähriger Mountainbiker aus Neuwied.
    Der Jugendliche ist am Donnerstagabend im Bereich Willscheider Berg in Vettelschoß mit seinem Fahrrad schwer gestürzt.
    Er musste notärztlich versorgt und anschließend in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    https://blaulichtmyk.de/verkehrsunfall-bei-altenkirchen-pkw-kollidiert-mit-wolf/

     

  • Jugendliche (15) stürzt durch Dach einer Schule

    Jugendliche (15) stürzt durch Dach einer Schule

    Föhren – Am Freitag, dem 07.05.2021 stürzte eine 15 jährige Jugendliche vom Flachdach der Grundschule in Föhren, durch eine Plexiglasdachkuppel und fiel in das Treppenhaus der Grundschule.
    Durch den Sturz verletzte sich die Jugendliche schwer und musste notärztlich versorgt werden.
    Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
    Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
     

  • Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Preisgekrönte Stute stirbt kurz nach Siegerehrung

    Nach einem Sturz bei der Siegerehrung des Dressur-Grand-Prix in Pforzheim ist die Stute Fohlenhofs Rock’n Rose von Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider gestorben.
    Wie der Pforzheimer Reiterverein mitteilte, brach die 17-jährige Hannoveraner Stute zusammen, blieb liegen und starb wenige Minuten später in der Reithalle.
    Die 52 Jahre alte Reiterin stand unter Schock.

    – Blaulicht Report Videos auf YouTube – klick hier ! – 

    Schneider musste nach dem Unfall notärztlich versorgt werden.
    Sie sei mit dem Krankenwagen in die Pforzheimer Klinik gebracht worden und werde dort weiter untersucht. Die Olympiasiegerin sei bei vollem Bewusstsein und offenbar nicht schwer verletzt gewesen, berichtete das “Reiterjournal” Baden-Württemberg.
    Als Ursache für den Tod des Pferdes kommt demnach ein Aorta-Abriss in Frage.

    Foto: Facebook 

  • Schwerer Unfall mit Notarztwagen

    Schwerer Unfall mit Notarztwagen

    Schwerer Unfall mit Notarztwagen

    Dortmund – Zu einem schwereren Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Notarztwagens kam es am 16.04.2021 im Bereich Flughafenstraße/Hannöversche Straße in Dortmund-Brackel.
    Zwei Personen erlitten schwere Verletzungen.

    Nach derzeit vorliegenden Erkenntnissen befuhr die Besatzung eines Notwarztwagens, ein Mercedes Vito, um 18.40 Uhr die Flughafenstraße in südlicher Richtung.
    Im Bereich der Kreuzung mit der Hannöverschen Straße kam ihnen ein 49-jähriger Dortmunder mit einem PKW Nissan entgegen und bog unter Missachtung der Vorfahrt nach links in die Hannöversche Straße ein.
    Dabei kam es zum Frontalzusammenstoß beider Fahrzeuge, in dessen Folge verletzten sich die beiden Insassen des Notarztwagens schwer.
    Sie mussten zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.
    Leichte Verletzungen erlitt der 49-Jährige, der Sachschaden wird auf rund 70.000 Euro geschätzt.
    Beide PKW waren nicht mehr fahrbereit. Abschleppunternehmen entfernten sie aus dem Unfallbereich.

     

  • Bewusstloser Radfahrer stirbt im Krankenhaus

    Bewusstloser Radfahrer stirbt im Krankenhaus

    Bewusstlos aufgefundener Radfahrer stirbt im Krankenhaus

    Köln

    Am Freitagmorgen (26. März) haben Rettungskräfte in Köln-Ehrenfeld auf der Äußeren-Kanalstraße einen mutmaßlich gestürzten Radfahrer bewusstlos in einem Grünstreifen neben einem Fahrradweg entdeckt.
    Die Sanitäter versuchten unterstützt von zwei Notärzten den 52-Jährigen gegen 10.15 Uhr zu reanimieren und brachten ihn ein Krankenhaus, wo er jedoch kurz darauf verstarb.
    Derzeit gehen die Ermittler des Verkehrskommissariats 2 von einem Alleinunfall aus und prüfen, ob möglicherweise ein internistischer Notfall dem Sturz vorausgegangen sein könnte.
    Zeugen werden gebeten sich unter der Telefonnummer 0221 229-0 bei der Polizei Köln zu melden. 

  • Schlimmer Verkehrsunfall in Kobern Gondorf

    Schlimmer Verkehrsunfall in Kobern Gondorf

    Kobern-Gondorf 

    Am frühen Abend des 20.03.2021 kam es in Kobern-Gondorf zu einem Verkehrsunfall mit einem verletzten 4-jährigen Kind.
    Dieses geriet mit seinem Laufrad vor einen anfahrenden Transporter und wurde überrollt.

    Das Kind wurde nach notärztlicher Versorgung vor Ort mit dem Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen.

    Wir sind froh über die Information dass keine akute Lebensgefahr besteht

    Blaulicht auf YouTube !

     

  • Mehrere internistische Vorfälle am Bahnhofsvorplatz in Koblenz

    Mehrere internistische Vorfälle am Bahnhofsvorplatz in Koblenz

    Mehrere internistische Vorfälle am Bahnhofsvorplatz in Koblenz

    Im Bereich des Bahnhofsvorplatzes in Koblenz kam es zu mehreren, internistischen Notfällen.

    up date:

    In den vergangen Tagen kam es am Koblenzer Hauptbahnhof zu mehreren Notarzteinsätzen.
    Bereits am vergangenen Freitag, dem 26.02.2021, ist eine männliche Person nach vermutlicher Betäubungsmittel-Intoxikation in ein Krankenhaus verbracht worden.

    Am 03.03.2021 wurde über die Polizeiinspektion 1 mitgeteilt, dass es aktuell wieder zu drei medizinischen Notfällen am Koblenzer Hauptbahnhof gekommen sei.

    Durch ein schnelles Eingreifen der Polizeikräfte konnten zwei tatverdächtige Personen ermittelt und vorläufig festgenommen werden.
    In deren mitgeführten Sachen konnten entsprechende Beweismittel aufgefunden und sichergestellt werden.
    Im Anschluss wurden die Wohnungen der Beschuldigten durchsucht.
    Dabei konnten weitere Beweismittel, insbesondere eine größere Menge Neue psychoaktive Substanzen (NPS) aufgefunden und sichergestellt werden.

    Beide Beschuldigte, ein Ehepaar aus dem Bereich Mayen, wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Koblenz am 04.03.2021 dem Haftrichter beim Amtsgericht Koblenz vorgeführt.
    Dieser erließ gegen beide Personen einen Haftbefehl und die Beschuldigten wurden in die Justizvollzugsanstalt verbracht.

    In diesem Zusammenhang ergeht von hiesigem Fachkommissariat der Hinweis, dass diese Substanzen, bzw. deren Konsum, gesundheitsgefährdend sein können.

    Die Ermittlungen der Polizei dauern an. Sachdienliche Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Koblenz unter der 0261 103-0.

    Derzeit sind dort Polizei und Rettungsdienste im Einsatz.

    Drei Personen wurden notärztlich versorgt, zwei davon mussten anschließend in Koblenzer Krankenhäuser eingeliefert werden.

    Über die Ursache ist derzeit noch nichts bekannt.

    Die Polizei ermittelt in alle Richtungen.

     

  • Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

    Reinickendorf

    Ein Radfahrer behinderte gestern Vormittag Rettungskräfte bei einem Einsatz im Märkischen Viertel.
    Zunächst waren ein Rettungswagen und ein Notarzt der Berliner Feuerwehr zu einem Seniorenheim im Senftenberger Ring alarmiert worden, weil dort eine hochbetagte Bewohnerin reanimationspflichtig geworden war.
    Nachdem die Retter die 92-Jährige wiederbeleben und stabilisieren konnten, wurde der Transport in eine Klinik vorbereitet.
    Als sich die beiden Fahrzeuge gegen 10.45 Uhr mit eingeschaltetem Blaulicht in Bewegung setzten und vom Gelände fahren wollten, behinderte sie ein Radfahrer, der ihnen auf der Fahrbahn zunächst keinen Platz machte.
    Als der Mann vor ihnen fuhr und sie deshalb kein Tempo aufnehmen konnten, betätigte der Fahrer des Rettungswagens das Martinshorn und überholte ihn.

    Auch die Fahrerin des Notarztfahrzeuges aktivierte nun die Sirene, doch der Radfahrer blieb in der Fahrbahnmitte, so dass sie an ihm nicht vorbeikam.
    Der Fahrer des Rettungswagens bremste nun wieder ab, damit das ihm folgende Einsatzfahrzeug aufschließen konnte.
    Dabei stieß der 50-jährige Radfahrer nun mit dem Wagen zusammen und klagte anschließend über Schmerzen, ohne diese weiter zu erläutern.

    Stattdessen riss er die Fahrertür auf, um den 28-jährigen Sanitäter zu bedrohen und zu beleidigen.
    Danach versuchte er die Hecktür zu öffnen, was die Besatzung aber verhindern konnte.
    Während der mehrere Minuten andauernden Attacken des Radfahrers war eine Weiterfahrt nicht möglich.

    Der Notarzt kümmerte sich währenddessen um die Patientin, da sich deren Gesundheitszustand zwischenzeitlich wieder verschlechtert hatte und sie erneut reanimationspflichtig geworden war.

    Alarmierte Polizeikräfte übernahmen den Aggressor, so dass die Fahrt ins Krankenhaus mit zeitlichem Verzug fortgesetzt werden konnte.
    Wie die Klinik später mitteilte, verstarb die Patientin.
    Ob und welchen Einfluss das Verhalten des 50-Jährigen und der dadurch längere Transport ins Krankenhaus hierauf hatten, müssen die Ermittlungen ergeben.

    Nachdem die Personalien des Mannes festgestellt wurden, konnte er seinen Weg fortsetzen.
    Er muss sich nun wegen tätlichen Angriffs und Nötigung verantworten.

     

    Rettungswagen behindert und Notärztin bedroht

  • Tödlicher Arbeitsunfall in Wüschheim bei einem Entsorgungsunternehmen

    Tödlicher Arbeitsunfall in Wüschheim bei einem Entsorgungsunternehmen

     

    Koblenz 

    Am 09.02.2021 gg. 12.20 Uhr kam es bei einem Entsorgungsunternehmen in Wüschheim zu einem Arbeitsunfall mit tödlichem Ausgang.
    An einem Trafo sollte von zwei Arbeitern einer Fremdfirma im Rahmen von Wartungsarbeiten eine Ölprobe entnommen werden.

    Ein Arbeiter der Firma war hierzu auf den Trafo im Trafohäuschen geklettert um an das Ölablassventil zu gelangen.
    Dabei kam der Arbeiter in Kontakt mit einem 20.000 Volt führenden Teil der Anlage und verstarb noch am Unfallort.

    Beide Mitarbeiter sind wohl irrtümlich davon ausgegangen, dass der Strom abgestellt war, als sie die Wartung begannen.

    Nachdem die Firma Westnetz den Strom abgestellt hatte, konnte die Feuerwehr Simmern den Verunglückten vom Dach des Trafos bergen.
    Die Polizei Simmern und die StA Bad Kreuznach führen ein Todesermittlungsverfahren zu Klärung der genauen Umstände