Schlagwort: Notarzt

  • Schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim: Fahrerin prallt gegen Baum und verletzt sich schwer

    Schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim: Fahrerin prallt gegen Baum und verletzt sich schwer

    Wagen überschlägt sich nach Aufprall gegen Baum

    Ein schwerer Unfall auf der L213 bei Pulheim hat am Abend des 22. März einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Zwischen Pulheim-Brauweiler und Bergheim-Glessen verlor eine Autofahrerin aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug. Der Wagen prallte frontal gegen einen Baum, überschlug sich anschließend und blieb auf dem Dach auf einem Fahrradweg liegen. Die Fahrerin erlitt schwere Verletzungen.

    Um 18:37 Uhr alarmierte die Leitstelle den ehrenamtlichen Löschzug Brauweiler, die Hauptwache Pulheim sowie einen Rettungswagen zur Einsatzstelle auf der L213. Als die ersten Kräfte eintrafen, fanden sie die schwer verletzte Frau bereits neben dem verunglückten Fahrzeug vor. Die Besatzung des Rettungswagens übernahm sofort gemeinsam mit ersten Feuerwehrkräften die Versorgung der Patientin.

    Notarzt versorgt schwer verletzte Fahrerin auf der L213

    Kurz nach dem Eintreffen der ersten Einsatzkräfte unterstützte auch ein Notarzt die medizinische Versorgung. Nach der Erstbehandlung transportierte der Rettungsdienst die schwer verletzte Frau in Begleitung des Notarztes in ein zuständiges Notfallkrankenhaus. Der schwere Unfall auf der L213 bei Pulheim machte damit einen schnellen und koordinierten Rettungseinsatz erforderlich.

    Nach dem augenscheinlichen Lagebild war das Auto frontal gegen einen Alleebaum geschleudert. Durch die Wucht des Aufpralls kam das Fahrzeug von der Fahrbahn ab und blieb schließlich auf dem Dach liegen. Die Unfallstelle befand sich neben dem Baum auf einem angrenzenden Fahrradweg.

    Feuerwehr Pulheim sichert Unfallstelle und leuchtet Bereich aus

    Insgesamt etwa 20 Einsatzkräfte waren unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Peter Fenkl mit vier Feuerwehrfahrzeugen vor Ort. Neben der Unterstützung bei der Patientenversorgung kümmerte sich die Feuerwehr um auslaufende Betriebsstoffe, stellte den Brandschutz sicher, leuchtete die Einsatzstelle aus und sperrte den betroffenen Bereich ab.

    Ein Teil der Kräfte blieb auch nach dem Abtransport der Verletzten an der Einsatzstelle. Die Feuerwehr unterstützte dort die Polizei bei der Absicherung und leuchtete den Bereich weiter aus, bis ein Abschleppunternehmen das Unfallfahrzeug bergen konnte. Der schwere Unfall auf der L213 bei Pulheim führte damit über die eigentliche Rettung hinaus zu einem längeren Einsatz vor Ort.

    Polizei übernimmt weitere Ermittlungen

    Wie es zu dem Unfall kommen konnte, geht aus den vorliegenden Informationen bislang nicht hervor. Die weiteren Ermittlungen zur Ursache des schweren Unfalls auf der L213 bei Pulheim liegen bei der Polizei. Fest steht, dass die Fahrerin bei dem Aufprall schwere Verletzungen erlitt und nach der Erstversorgung in ein Krankenhaus gebracht wurde.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Rubriken Köln-Bonn, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen zur Feuerwehr Pulheim findest Du unter feuerwehr-pulheim.de. Informationen der Polizei im Rhein-Erft-Kreis stehen unter rhein-erft-kreis.polizei.nrw bereit.

  • Schwerer Unfall in Witzenhausen: Pkw kollidiert mit Bus – Straße voll gesperrt

    Schwerer Unfall in Witzenhausen: Pkw kollidiert mit Bus – Straße voll gesperrt

    Schwerer Verkehrsunfall in Witzenhausen: Pkw prallt mit Bus zusammen

    In Witzenhausen hat sich am heutigen Morgen ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Nach aktuellen Informationen kam es um 08:16 Uhr im Bereich der Ermschwerder Straße zu einem Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Bus. Der Unfall sorgt derzeit für erhebliche Einschränkungen im Straßenverkehr.

    Der Fahrer des beteiligten Autos erlitt bei dem Crash schwerste Verletzungen. Rettungskräfte übernahmen die Versorgung unmittelbar nach dem Unfall. Der Mann befindet sich aktuell in notärztlicher Behandlung.

    Im Bus blieb nach aktuellem Stand niemand verletzt

    Ersten Erkenntnissen zufolge erlitt im Bus niemand Verletzungen. Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich zum Unfallzeitpunkt Personen im Fahrzeug befanden, jedoch liegen bislang keine Hinweise auf verletzte Fahrgäste vor.

    Die genaue Ursache des Verkehrsunfalls in Witzenhausen ist aktuell noch unklar. Die Ermittlungen zum Hergang laufen.

    Ermschwerder Straße nach Unfall voll gesperrt

    Wegen des schweren Unfalls bleibt der betroffene Streckenabschnitt der Ermschwerder Straße derzeit voll gesperrt. Einsatzkräfte sichern die Unfallstelle und koordinieren die weiteren Maßnahmen. Auch Bergungsarbeiten dürften in den kommenden Stunden eine Rolle spielen.

    Da sich die Unfallstelle in unmittelbarer Nähe zur B 451 befindet, müssen Autofahrerinnen und Autofahrer mit Behinderungen im Verkehrsfluss rechnen. Ortskundige sollten den Bereich nach Möglichkeit weiträumig umfahren.

    Polizei bittet Verkehrsteilnehmer um Geduld

    Wer am Vormittag durch Witzenhausen fahren muss, sollte mehr Zeit einplanen. Die Sperrung kann zu Rückstaus führen, insbesondere im Umfeld der B 451 und auf den angrenzenden Zufahrtsstraßen.

    Weitere Informationen zum Unfallgeschehen werden erwartet, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

    Mehr aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer Kategorie Verkehr sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Informationen rund um Verkehrssicherheit und Prävention gibt es unter anderem beim Informationsportal der Polizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mann (58) tot im Auto auf A28 gefunden

    Mann (58) tot im Auto auf A28 gefunden

    Mann (58) tot im Auto auf A28-Parkplatz Brinkum bei Leer gefunden

    Tragischer Fund an der A28 in Niedersachsen: Auf dem Autobahn-Parkplatz „Brinkum“ bei Leer entdeckten Verkehrsteilnehmer am Mittwochmorgen, 7. Januar 2026, einen leblosen Mann in einem Pkw. Kurz darauf bestätigte ein Notarzt den Tod des 58-Jährigen.

    Nach ersten Erkenntnissen stand das Fahrzeug ordentlich auf einem Stellplatz. Der Mann saß noch hinter dem Steuer. Weil er auf Klopfen nicht reagierte und der Wagen verschlossen blieb, griffen die alarmierten Einsatzkräfte ein.

    Polizei schlägt Seitenscheibe ein und öffnet das Fahrzeug

    Gegen 9.50 Uhr ging der Hinweis bei der Polizei ein. Beamte und Rettungsdienst fuhren zum Parkplatz Brinkum in Fahrtrichtung Leer. Da sich die Türen nicht öffnen ließen und keine Reaktion kam, schlugen die Polizisten eine Seitenscheibe ein. Danach öffneten sie die Tür und verschafften sich Zugang zum Innenraum.

    Ein hinzugezogener Notarzt konnte dem Mann nicht mehr helfen. Er stellte noch vor Ort den Tod des 58-Jährigen fest. Der Verstorbene stammte nach Angaben aus Bremen.

    Kein Hinweis auf Fremdverschulden – Ermittlungen laufen

    Die Polizei ermittelt zur genauen Todesursache. Aktuell liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor. Trotzdem klären die Ermittler, wie lange das Auto bereits auf dem Parkplatz stand und was unmittelbar vor dem Tod des Mannes passierte.

    Ob eine Obduktion erfolgt, entscheidet die Staatsanwaltschaft nach Abschluss der ersten Ermittlungen. Währenddessen sichern die Behörden alle verfügbaren Informationen, um den Ablauf lückenlos zu rekonstruieren.

    Mehr Meldungen aus Verkehr, Deutschland und Bremen

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen findest Du in unseren Bereichen Verkehr und Deutschland. Berichte aus dem Norden sammeln wir außerdem hier: Bremen.

    Offizielle Informationen bieten die Polizeiinspektion Leer/Emden sowie die Staatsanwaltschaft Aurich.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet Autofahrer 

    Die Feuerwehr Grevenbroich rückte am Dienstagmittag gegen 13:10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung der Landstraße 116 und der Grubenrandstraße aus. Ein Pkw kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, stürzte auf die Seite und blieb im angrenzenden Gebüsch liegen.

    Person im Fahrzeug eingeschlossen

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Fahrer noch im Wagen.

    Der Mann war ansprechbar, konnte sein Fahrzeug jedoch nicht eigenständig verlassen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt begann die Feuerwehr mit der technischen Rettung. Um den Verunfallten möglichst schonend zu befreien, öffneten die Einsatzkräfte das Fahrzeugdach mithilfe einer Säbelsäge und stabilisierten das auf der Seite liegende Auto.

    Nach etwa 30 Minuten konnten die Retter den Mann befreien und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser transportierte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Brandschutz und Ölspur: Weitere Maßnahmen vor Ort

    Während der gesamten Rettungsarbeiten sicherte die Feuerwehr Grevenbroich die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Zusätzlich unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben sie die Unfallstelle an die Stadtbetriebe Grevenbroich, die mit der Beseitigung einer Ölspur beauftragt wurden.

    20 Einsatzkräfte im Einsatz

    Rund 20 Feuerwehrleute der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Gustorf/Gindorf waren vor Ort.
    Gegen 14:30 Uhr endete der Einsatz. Angaben zur Unfallursache und zur Höhe des Schadens liegen derzeit nicht vor.

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news und aktuelle Verkehrsmeldungen unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Vater tötet Tochter im Schwarzwald

    Vater tötet Tochter im Schwarzwald

     

    Vater tötet Tochter im Schwarzwald – Polizei stoppt Angreifer mit Schuss

    In Bollschweil (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) eskalierte am 11. Oktober 2025 ein Familienstreit. Ein 58-jähriger Vater drang laut Ermittlern gegen den Willen seiner Ex-Partnerin in ihr Wohnhaus ein, sperrte die Mutter sowie den Sohn aus und brachte die gemeinsame Tochter in seine Gewalt. Kurz darauf traf die Polizei ein – doch trotz des schnellen Einsatzes nahm das Drama einen tödlichen Verlauf.

    Beamter schießt durch Fenster – Kind stirbt dennoch

    Die Einsatzkräfte sahen den Mann durch ein Fenster, während er massiv auf das Mädchen einschlug. Um die Tochter zu retten, schoss ein Beamter durch das Fenster und traf den Angreifer. Dennoch zog sich der 58-Jährige mit dem Kind in einen weiteren Raum zurück. Minuten später drangen Polizisten ins Haus ein; der Notarzt konnte nur noch den Tod des Mädchens feststellen. Der Vater wurde festgenommen und mit nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen von LKA Baden-Württemberg und Staatsanwaltschaft dauern an.

    Hintergründe noch unklar – Spurensicherung läuft

    Warum der Streit derart eskalierte, ist bislang unklar. Die Spurensicherung arbeitet am Tatort, und Zeugen werden vernommen. Zudem prüfen die Ermittler, wie die Polizei taktisch vorging und weshalb das Kind trotz Schussabgabe nicht mehr gerettet werden konnte. Weitere Informationen veröffentlichen die Behörden, sobald gesicherte Fakten vorliegen.

    Hilfe und Beratung

    Wer familiäre Konflikte bemerkt und Unterstützung braucht, findet niedrigschwellige Angebote beim Sozialministerium Baden-Württemberg (Familien-Mediation). Im Notfall wählen Sie den Notruf 110.

    Weitere Hintergründe und ähnliche Lagen finden Sie in unseren Rubriken Deutschland, News und in aktuellen Fahndungen.

    Symbolbild

  • Schwerer Verkehrsunfall – Biker tödlich verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall – Biker tödlich verletzt

    Tödlicher Verkehrsunfall in Rockenhausen 

    Rockenhausen (Donnersbergkreis)

    Am heutigen Morgen, gegen 08:35 Uhr, ereignete sich in Rockenhausen ein schwerer Verkehrsunfall.

    Ein Motorradfahrer wurde dabei tödlich verletzt.

    Der Unfall passierte an der Einmündung K 13 – Kreuzwiese. Ein 86-jähriger Pkw-Fahrer aus dem Donnersbergkreis wollte von der Kreisstraße K 13 nach links in das Industriegebiet Kreuzwiese abbiegen.

    Dabei übersah er den entgegenkommenden 51-jährigen Motorradfahrer, ebenfalls aus dem Donnersbergkreis. Es kam zum Zusammenstoß zwischen den beiden Fahrzeugen.

    Der Motorradfahrer wurde bei dem Unfall schwerstverletzt.

    Der Pkw-Fahrer erlitt leichte Verletzungen. Sofort nach dem Unfall trafen Rettungskräfte, ein Notarzt des Deutschen Roten Kreuzes sowie die Besatzung des Rettungshubschraubers Christoph 66 ein.

    Trotz schneller medizinischer Versorgung starb der Motorradfahrer noch an der Unfallstelle. Der Pkw-Fahrer wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Feuerwehr Rockenhausen übernahm den Brandschutz an der Unfallstelle. Zudem unterstützte sie die Polizei bei der Absicherung der Unfallstelle.

    Für die Rettungsmaßnahmen und die Unfallaufnahme musste die Kreisstraße K 13 bis etwa 13:10 Uhr komplett gesperrt werden.

    Der Verkehr wurde über die Bundesstraße 48 sowie die Kreuznacher Straße und „An der Linde“ umgeleitet.

    Die Straßenmeisterei Rockenhausen richtete die Umleitung ein und reinigte die Fahrbahn von ausgelaufenen Betriebsstoffen.

    Die Polizei ermittelt nun zur genauen Unfallursache.

  • Straßenbahn kollidiert mit LKW – 5 Personen verletzt

    Straßenbahn kollidiert mit LKW – 5 Personen verletzt

    Straßenbahn kollidiert mit LKW 

    Neuss

    Am 22.07.2025 kollidierte gegen 14:30 Uhr kurz hinter der Haltestelle “Am Kaiser” eine aus
    Düsseldorf kommende Straßenbahn mit einem Lkw.

    Die alarmierten Kräfte der Feuerwehr sicherten die Einsatzstelle, brachten die Passagiere aus der Bahn auf den Gehweg und unterstützten den Rettungsdienst und den Notarzt bei der Sichtung der Verletzten.

    Von den rund 35 Passagieren erlitten fünf Verletzungen, zwei von ihnen mussten in ein
    Krankenhaus transportiert
    werden.

    Nach rund einer Stunde konnte die Einsatzstelle an die Polizei übergeben werden.

  • Schwerer Wohnungsbrand in der Bacherstraße – Bewohner schwer verletzt

    Schwerer Wohnungsbrand in der Bacherstraße – Bewohner schwer verletzt

    Schwer verletzt nach Zimmerbrand (Giesing)

    München

    Am Dienstagmorgen kam es in der Bacherstraße zu einem folgenschweren Brand in einem Einzimmerappartement.

    Der Bewohner erlitt dabei schwerste Brandverletzungen. Er wurde umgehend in eine Klinik in München eingeliefert.

    Eine aufmerksame Anwohnerin hatte Rauch aus einem Fenster im Erdgeschoss bemerkt.

    Außerdem nahm sie einen intensiven Geruch nach verbranntem Plastik wahr.

    Sie alarmierte sofort die Integrierte Leitstelle.

    Einsatzkräfte reagieren schnell

    Beim Eintreffen der Feuerwehr war dichter, schwarzer Rauch aus dem Gebäude sichtbar.

    Mehrere Trupps rückten unter Atemschutz zur Brandbekämpfung vor.

    Ein C-Strahlrohr kam dabei zum Einsatz.

    Gleichzeitig wurden weitere Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses evakuiert. Rettungskräfte betreuten sie vor Ort medizinisch.

    Bewohner mit schweren Verletzungen im Garten gefunden

    Hinter dem Gebäude fanden die Feuerwehrkräfte den schwer verletzten Bewohner. Er saß auf
    einem Gartenstuhl und war nicht mehr in der Lage, sich selbst zu helfen.

    Sofort wurde er medizinisch erstversorgt.

    Ein nachalarmierter Notarzt übernahm die weitere Behandlung.

    Der Patient wurde schnellstmöglich in den Schockraum einer Klinik gebracht.

    Brand unter Kontrolle – Gebäude entraucht

    Nach wenigen Minuten meldete der Angriffstrupp: „Feuer aus“. Mit einem Hochleistungslüfter wurde das Gebäude vollständig entraucht.

    Alle umliegenden Wohnungen wurden auf Schäden geprüft.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Zur genauen Schadenshöhe liegen derzeit keine Informationen vor. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Weitere Details folgen nach Abschluss der Untersuchungen.

  • Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Detmold

    Am späten Dienstagabend, dem 08. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Detmold um 22:24 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

    Der Einsatzort befand sich auf der Bremker Straße. Die Einheiten Hauptamtlich, Mitte und Nord rückten sofort aus. Auch drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge wurden zum Unfallort geschickt.

    Nach ersten Informationen sollte ein Pkw mit drei Insassen in einer Linkskurve verunglückt sein. Das Fahrzeug sei auf die Seite gekippt, zwei Personen sollten eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger dramatisch dar.

    Die Polizei traf kurz vor der Feuerwehr ein und leitete sofort erste Hilfsmaßnahmen ein. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Sie erlitten nur leichte Verletzungen, wie der Rettungsdienst später feststellte.

    Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung. Zudem sicherte sie das Unfallfahrzeug gegen ein weiteres Umkippen. Das Fahrzeug lag auf seiner linken Seite. Außerdem leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus und stellte den Brandschutz sicher.

    Nach Abschluss der Patientenversorgung wurden die Ausleuchtungsarbeiten fortgesetzt. So konnte die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt werden.

    Alle drei leicht verletzten Personen wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 23:20 Uhr beendet werden.

  • Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    München

    Am Sonntagabend kam es in Ramersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fußgänger wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt.

    Gegen Abend ging ein Notruf in der Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein Unfall in Ramersdorf, bei dem ein Pkw einen Fußgänger angefahren hatte. Der 43-jährige Mann wurde durch den Aufprall in den angrenzenden Grünstreifen geschleudert.

    Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kümmerten sich Passanten um den Verletzten. Die Besatzung eines Rettungswagens übernahm kurze Zeit später die medizinische Erstversorgung. Ein Notarzt wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen.

    Nach einer stabilisierenden Behandlung vor Ort wurde der Verletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Sein Zustand wurde als schwer, aber nicht lebensbedrohlich beschrieben.

    Die Polizei ermittelt aktuell zur genauen Unfallursache. Details zum beteiligten Fahrzeug oder dem Fahrer wurden bislang nicht bekannt gegeben.

  • CO Austritt in Wohnhaus, ein Bewohner verstorben

    CO Austritt in Wohnhaus, ein Bewohner verstorben

    CO Austritt in Wohnhaus, ein Bewohner verstorben

    Iserlohn

    Am Montag, dem 23.06.2025 wurde der Einsatzzentrale eine bewusstlose Person in einem Wohnhaus
    an der Karl-Arnold-Straße gemeldet.

    Als der Rettungsdienst die Wohnung des Patienten erreichte, lösten die CO-Warner der Rettungsdienstbesatzung umgehend aus, was auf eine hohe Kohlenstoffmonoxid-Konzentration
    im Gebäude hindeutete.

    Der Patient wurde schnellstmöglich aus seiner Wohnung gebracht und es wurde umgehend mit
    der Reanimation begonnen.

    Feuerwehr erhöht Alarmstufe – Gebäude geräumt

    Das Einsatzstichwort wurde auf “Gas1-Ausgelöster CO-Warner” erhöht und der Löschzug
    der Berufsfeuerwehr fuhr die Einsatzstelle an.

    Vor Ort stellte ein Trupp unter Atemschutz mit einem Mehrgasmessgerät eine stark erhöhte
    CO-Konzentration im gesamten Gebäude fest. Daraufhin wurde das Alarmstichwort noch einmal
    auf “Gas 2” erhöht. Somit wurden einige Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr alarmiert.

    Das Gebäude wurde durch die Feuerwehr geräumt und mittels Hochleistungslüfter gelüftet.
    Zudem wurde die Gaszufuhr ins Gebäude abgeschiebert und die Gasthermen abgeschaltet. Außerdem wurden zahlreiche Rettungsmittel aus den umliegenden Städten und dem Märkischen Kreis alarmiert.

    Ein Toter, mehrere Verletzte – Karl-Arnold-Straße gesperrt

    Die Bewohner des betroffenen Hauses wurden in einem im Rückstau stehenden Linienbus der
    MVG untergebracht.

    Insgesamt wurden 13 Personen durch einen Notarzt untersucht.

    Eine Person wurde durch den Rettungsdienst in ein Iserlohner Krankenhaus transportiert.

    Da die Kollegen des Rettungsdienstes bereits mit den Wiederbelebungsmaßnahmen in dem Wohnhaus begonnen hatten, mussten auch diese durch den Notarzt gesichtet werden.

    Leider kam für den Bewohner der Wohnung jede Hilfe zu spät, sodass nur noch der Tod festgestellt werden konnte.

    Wie es zu der Kohlenstoffmonoxid-Ansammlung kam, ist nun Ermittlungsaufgabe
    der Polizei.

    Die Einsatzstelle wurde gegen 18:30 Uhr an die Polizei übergeben

    Für die gesamte Einsatzdauer war die Karl-Arnold-Straße auf Höhe der Tankstelle komplett gesperrt. Insgesamt befanden sich 56 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst vier Stunden lang an der Einsatzstelle.

  • Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    Frau stirbt nach Messerattacke durch Lebenspartner

    31-Jährige nach Streit tödlich verletzt

    Hagen

    Mittwochabend (18.06.2025) kam es in einer Wohnung am Märkischen Ring zu einem Tötungsdelikt. Gegen 22.50 Uhr erlitt eine 31-jährige Frau nach Streitigkeiten mit ihrem Lebenspartner mehrere Stichverletzungen durch ein Messer.

    Reanimationsversuche durch herbeigerufene Rettungskräfte bleiben erfolglos. Die Syrerin verstarb kurze Zeit später in einem Krankenhaus. Polizeibeamte trafen den 37-jährigen tatverdächtigen Lebenspartner der getöteten Frau noch in der Wohnung an und nahmen ihn vorläufig fest. Für die weiteren Ermittlungen wurde eine Mordkommission der Hagener Polizei eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft Hagen prüfte die Beantragung eines Haftbefehls gegen den 37-jährigen Syrer. 

    Die Staatsanwaltschaft Hagen hat nach Prüfung einen Haftbefehl wegen des Verdachts des Totschlags gegen den 37-jährigen Lebenspartner der Frau gestellt.

    Der Mann wurde einem Haftrichter vorgeführt und befindet sich in Untersuchungshaft. Weitere Auskünfte zur Tat und zum Motiv können derzeit nicht erteilt werden. Die Ermittlungen dauern an.

  • Tödlicher Motorradunfall – Vollsperrung der K 4

    Tödlicher Motorradunfall – Vollsperrung der K 4

    Motorradfahrer bei Unfall tödlich verunglückt

    Delmenhorst

    Am Dienstag gegen 15.10 Uhr kam es in Colnrade, Gemeinde Harpstedt, zu einem tödlichen Verkehrsunfall.

    Ein 69-jähriger Motorradfahrer aus Twistringen, LK Diepholz, befuhr die Beckstedter Straße (Kreisstraße 4) aus Richtung Holtorf kommend in Richtung Beckstedt. Auf der Strecke durchfuhr der Motorradfahrer eine langgezogene Rechtskurve und kam dabei offensichtlich leicht auf den Gegenfahrstreifen.

    Hier kollidierte er frontal mit dem entgegenkommenden Pkw eines 59-jährigen, ebenfalls aus Twistringen. Dieser blieb unverletzt. Der Motorradfahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Am Motorrad entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der Pkw wurde im Frontbereich stark beschädigt. Die Schadenshöhe wird auf ca. 20.000 Euro geschätzt. Im Einsatz waren ein Rettungswagen, ein Notarzt sowie der Rettungshubschrauber Christoph 6 aus Bremen. Die Strecke musste für Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme bis 19.30 Uhr voll gesperrt werden.

  • Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    München

    Heute ist es im Kreuzungsbereich der Richard-Strass-Straße mit der Zaubzerstraße zu einem
    schweren Verkehrsunfall gekommen.

    Hierbei hat ein 27-jähriger Mann sein Leben verloren.

    Aus der Feuerwehr unbekannter Ursache stieß der junge Mann mit dem Pkw einer 56-Jährigen zusammen und wurde dabei schwer verletzt. Daraufhin wurden zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte leiteten sofort die Versorgung des Schwerverletzten ein.

    Ein Ersthelfer, der Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr München ist, gab sich zu erkennen und kümmerte sich in der Anfangsphase zeitgleich um die ebenfalls verletzte Pkw-Fahrerin. Im Laufe der Versorgung verschlechterte sich der Zustand des 27-jährigen Mannes, bis dieser schließlich einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt und wiederbelebt werden musste. Unter laufenden Reanimationsmaßnahmen wurde der Motorradfahrer in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag.

    Die Fahrzeuglenkerin kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Über ihren aktuellen Zustand ist der Feuerwehr nichts bekannt.

    Für die Dauer der Versorgung und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen.

  • Tödlicher Unfall auf der A3 bei Windhagen

    Tödlicher Unfall auf der A3 bei Windhagen

    Ergänzungsmeldung zum tödlichen Unfall auf der A3

    Am Dienstag, den 03.06.2025 gegen 22:26 Uhr ereignete sich auf der BAB 3 in Fahrtrichtung Köln,
    KM 42 ein Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang.

    Nach bisherigem Kenntnisstand kam es kurz vor der Anschlussstelle Bad Honnef/Linz (KM 41) zu einem Stau aufgrund einer Vollsperrung hinter der Anschlussstelle.

    Ein 55jähriger Fahrzeugführer aus Rumänien erkannte das Stauende offensichtlich zu spät und kollidierte mit seinem Transporter ungebremst erst mit einem vor ihm befindlichen PKW und dann mit dem Anhänger eines LKW.

    Die A3 war für die Dauer der Unfallaufnahme für ca. vier Stunden voll gesperrt.
    Die Staatsanwaltschaft Koblenz ordnete ein Unfallgutachten durch Sachverständigen an.

    Tödlicher Unfall auf der Autobahn A3 bei Windhagen

    Windhagen

    Dienstagabend kam es auf der Autobahn A3 in Höhe der Ortschaft Windhagen zu einem schweren Verkehrsunfall. Der Fahrer eines Kleintransporters verstarb noch an der Einsatzstelle.

    Aufgrund der nächtlichen Sperrung der Autobahn A3 ab der Anschlussstelle Bad Honnef in
    Fahrtrichtung Köln, kam es zu einem Rückstau.

    Gegen 22:30 Uhr fuhr ein Kleintransporter zunächst auf einen PKW und weiter auf einen
    LKW am Stauende auf. Der Fahrer wurde durch die ersten Rettungskräfte sofort reanimiert,
    verstarb jedoch noch an der Unfallstelle.

    Die weiteren Betroffenen des Unfalls blieben unverletzt.

    Da zunächst unklar war wie viele Personen betroffen sind, wurden mehrere Rettungswagen sowie ein Notarzt an die Einsatzstelle entsendet. Die Feuerwehr wurde nachalarmiert, um die Unfallstelle abzusichern und auszuleuchten.

    Nachdem die Autobahn zunächst voll gesperrt wurde, konnte nach rund einer Stunde die linke Fahrspur wieder freigegeben werden. Zur Unfallaufnahme wurde ein Gutachter beauftragt.

  • Vier Verletzte bei Verkehrsunfall (Sendling-Westpark)

    Vier Verletzte bei Verkehrsunfall (Sendling-Westpark)

    Vier Verletzte bei Verkehrsunfall (Sendling-Westpark)

    München

    Bei der Kollision zweier Pkw sind am Montagabend mehrere Personen verletzt worden,
    darunter eine 21-Jährige schwer.

    Zur Rettung musste die Feuerwehr schweres Gerät einsetzen.

    Aus unbekannter Ursache verunfallten ein schwarzer Mercedes und ein silberner Opel gestern auf
    der Autobahn in Richtung Garmisch-Partenkirchen kurz nach der Auffahrt München-Sendling.

    Aufgrund der unklaren Schilderungen beim Notruf wurde zunächst der Rettungsdienst und – wie auf Autobahnen üblich – Einheiten der Feuerwehr zur Verkehrsabsicherung zur Einsatzstelle beordert.
    Beim Eintreffen der ersten Kräfte bot sich zunächst ein chaotisches Bild.

    Es war aber schnell klar, dass die schwerverletzte Beifahrerin des Mercedes von der Feuerwehr aus dem Fahrzeug befreit werden musste.

    Daraufhin wurde die Alarmstufe auf “Verkehrsunfall – Person eingeklemmt” erhöht, was unter anderem die Nachforderung des Einsatzführungsdienstes und des Rüstwagens beinhaltet.

    Nach der Befreiung mit Schere und Spreizer wurde die 21-jährige Frau mit schweren Kopfverletzungen in notärztlicher Begleitung in eine Münchner Klinik gebracht. Auch der 27-jährige Fahrer des Mercedes musste zur weiteren Behandlung mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Die 52- und 53-jährigen Frauen, die sich im Opel befanden, konnten nach einer ambulanten Versorgung vor Ort bleiben.

    Nachdem die Unfallstelle geräumt war, konnte der Einsatz für die rund 30 Kräfte der Feuerwehr und
    15 Kräfte des Rettungsdienstes nach zwei Stunden beendet werden.

    Zur Unfallursache und dem entstandenen Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

  • Frontalcrash zwischen zwei PKW

    Frontalcrash zwischen zwei PKW

    Frontalzusammenstoß zwischen zwei Personenkraftwagen

    Todesfelde

    Am späten Donnerstagabend des 22.05.2025 gegen 21:40 Uhr meldeten sich gleich mehrere Notrufteilnehmer bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn und berichteten von
    einem schweren Verkehrsunfall auf der Fredesdorfer Straße im Übergang auf die Hauptstraße
    zwischen den beiden Ortschaften Todesfelde und Fredesdorf.

    Aus bisher ungeklärten Gründen kam es zu einem Frontalzusammenstoß zwischen einem
    weißen Hyundai i10 sowie einem grauen Volkswagen Caddy, beide Fahrzeuge aus dem Kreis Segeberg.

    Die Regionalleistelle alarmierte anhand der vorliegenden Informationen ein Großaufgebot von
    Feuerwehr und Rettungsdienst mit dem Einsatzstichwort “TH R5” (Technische Hilfeleistung, Großeinsatz Rettungsdienst 3-5 Verletzte)

    Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich das gemeldete Lagebild. Entgegen den ersten Meldungen kam es aber zu keinem Feuer an einem der Unfallfahrzeuge.

    Infolge des Unfalls wurde die Fahrerin des Hyundai schwer verletzt in ihrem Unfallfahrzeug eingeklemmt Ihr Beifahrer konnte das Unfallfahrzeug selbstständig verlassen, wurde aber ebenfalls schwer verletzt.

    Der Fahrer des Caddys wurde mittelschwer verletzt, konnte aber ebenfalls sein Unfallfahrzeug eigenständig verlassen.

    Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurde sofort mit der Erstversorgung der Verletzten begonnen, der Brandschutz sichergestellt sowie die technische Rettung vorbereitet. Für den anfliegenden Rettungshubschrauber wurde ein Landeplatz auf einem naheliegenden Feld ausgeleuchtet. In Rücksprache zwischen den Einsatzkräfte und dem Notarzt wurde das Dach des Hyundais für eine schonende Rettung entfernt.

    Um 22:40 Uhr konnte der Kooperativen Regionalleitstelle West gemeldet werden, dass die technische Rettung abgeschlossen ist. Abschließend wurden auslaufende Betriebsstoffe abgestreut und der Rettungsdienst in ihren Maßnahmen unterstützt.

    Die drei verletzten Unfallbeteiligten im Alter zwischen 28-31 Jahren wurden durch den Rettungsdienst medizinisch versorgt und mit dem Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser nach Bad Segeberg, Neumünster und Lübeck transportiert.

    Für die Dauer des Einsatzes musste die Straße in beide Fahrtrichtungen voll gesperrt werden.
    Die Polizei hat noch vor Ort die Ermittlungen aufgenommen. Zusätzlich wurde ein Sachverständiger zum Unfallort hinzugezogen.

    Seitens der Feuerwehr können keine Angaben zur Unfallursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen gemacht werden. 

  • Tödlicher Verkehrsunfall  – 51-jähriger Fußgänger stirbt, zwei junge Männer schwer verletzt

    Tödlicher Verkehrsunfall – 51-jähriger Fußgänger stirbt, zwei junge Männer schwer verletzt

    51-Jähriger verstirbt noch an der Unfallstelle

    Rotenburg (Wümme)

    Am Montagabend, dem 19. Mai 2025, ereignete sich gegen 18:38 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall in Visselhövede. Der Unfall geschah auf der Straße Affwinkel in Fahrtrichtung Waldweg. Ein 51-jähriger Fußgänger verlor dabei sein Leben. Zwei junge Männer im Alter von 19 und 21 Jahren wurden schwer verletzt.

    Nach bisherigen Erkenntnissen waren die beiden Männer aus Visselhövede auf einem Leichtkraftrad der Marke KTM unterwegs. Das Zweirad war nicht zugelassen, trug kein Kennzeichen und war nicht versichert. Der 19-jährige Fahrer besaß zudem keine gültige Fahrerlaubnis.

    Während der Fahrt trat der 51-Jährige plötzlich auf die Straße. In der Hand hielt er ein etwa ein Meter langes Kantholz. Er schwang das Holz gezielt in Richtung des herannahenden Fahrzeugs.

    Der junge Fahrer versuchte noch auszuweichen. Dabei verlor er die Kontrolle über das Leichtkraftrad. Fahrer und Sozius stürzten in den angrenzenden Grünstreifen. Beide Männer erlitten schwere Verletzungen.

    Der Fußgänger wurde bei dem Geschehen tödlich verletzt. Er verstarb noch an der Unfallstelle. Ob der direkte Kontakt mit dem Zweirad oder das Kantholz ursächlich für die tödlichen Verletzungen war, ist noch unklar. Die Ermittlungen der Polizei dazu dauern an.

    Auch die Frage, warum der Mann das Kantholz gegen das Fahrzeug richtete, ist noch offen. Die Hintergründe des Vorfalls sind Teil der laufenden Untersuchungen.

    Die beiden verletzten Männer wurden noch am Unfallort medizinisch versorgt. Anschließend brachte der Rettungsdienst sie in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefahr besteht nach aktuellem Stand nicht.

    Im Einsatz waren neben der Polizei auch ein Notarzt, der Rettungsdienst, der Rettungshubschrauber Christoph 6 sowie die Freiwillige Feuerwehr Visselhövede. Der Einsatz endete gegen 22:40 Uhr.

  • Streit am Amtsgericht Kerpen eskaliert – 42-Jähriger mit Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt – Täter auf der Flucht

    Streit am Amtsgericht Kerpen eskaliert – 42-Jähriger mit Stichverletzungen lebensgefährlich verletzt – Täter auf der Flucht

    Gewaltsame Auseinandersetzung neben dem Gerichtsgebäude in Kerpen

    Am Montagmittag (19. Mai) kam es vor dem Amtsgericht Kerpen zu einem gewaltsamen Vorfall. Ein 42 Jahre alter Mann wurde schwer verletzt. Der Täter ist bislang flüchtig. Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt.

    Auseinandersetzung begann im Wartebereich des Gerichts

    Gegen 12 Uhr geriet der 42-Jährige im Wartebereich des Amtsgerichts Kerpen mit einem Unbekannten in Streit. Zeugen berichten von einem lautstarken Wortwechsel zwischen den beiden Männern. Die Situation spitzte sich offenbar weiter zu.

    Angriff auf dem Parkplatz der Löwenerstraße

    Nachdem der 42-Jährige das Gerichtsgebäude verlassen hatte, verfolgte ihn der Angreifer in Richtung Parkplatz. In der Löwenerstraße, unweit des Amtsgerichts, kam es zum Angriff. Der Täter stach mit einem spitzen Gegenstand auf den Mann ein.

    Opfer saß im Auto – Täter flüchtet im grauen Fahrzeug

    Zum Zeitpunkt des Angriffs befand sich das Opfer auf dem Beifahrersitz eines BMW. Nach der Attacke stieg der Täter in ein graues Auto und entfernte sich in unbekannte Richtung.
    Zeugen schätzen sein Alter auf etwa 30 bis 40 Jahre.

    Rettungskräfte bringen Opfer ins Krankenhaus

    Der 42-Jährige erlitt lebensgefährliche Stichverletzungen. Ein Notarzt versorgte ihn am Tatort. Danach wurde er ins Krankenhaus gebracht. Noch am Nachmittag musste er notoperiert werden. Sein Zustand ist kritisch.

    Polizei bittet um Hinweise zum Täter

    Die Polizei Köln hat eine Mordkommission eingesetzt. Die Ermittlungen zu Täter, Motiv und Hintergrund dauern an. Bisher ist die Identität des Angreifers nicht bekannt. Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeugen werden dringend gesucht

    Wer Angaben zur Tat oder dem flüchtigen Täter machen kann, soll sich bei der Polizei melden. Hinweise nimmt die Polizei Köln unter der Telefonnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.