Schlagwort: Notarzt

  • Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Auffahrunfall im Kreuzungsbereich der L213

    Pulheim

    Am Sonntag (18.05.) wurde die Kreisleitstelle des Rhein-Erft-Kreises über einen Verkehrsunfall
    in Brauweiler informiert.

    Als die Einsatzkräfte den Unfallort erreichten, stellten diese fest, dass es sich um einen
    Auffahrunfall handelte, bei dem eine Person rettungsdienstlich versorgt und ins
    Krankenhaus transportiert werden
    musste.

    Um etwa viertel vor acht am Sonntagabend wurden der Löschzug Brauweiler und die hauptamtlichen Feuerwehrkräfte mit dem Rettungsdienst aus Pulheim zu einem Verkehrsunfall auf der Landstraße 213 im Kreuzungsbereich der L183 (Bonnstraße) alarmiert.

    Aufgrund der Meldung wurden neben den Kräften der Feuerwehr sofort zwei Rettungswagen und ein Notarzt zur Einsatzstelle entsandt.

    Bei deren Eintreffen und nach Sichtung der Beteiligten, stellten die Kräfte fest, dass durch
    diesen Auffahrunfall eine Person rettungsdienstlich versorgt werden musste.

    Die Verletzte wurde mit einem Rettungswagen und notärztlicher Begleitung in ein Kölner Krankenhaus transportiert.

    Die anderen beteiligten Personen blieben unverletzt.

    Unter Einsatzleitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick, der anfänglich mit insgesamt
    sechs Fahrzeugen und 23 Kräften vor Ort war, stellte mit seinen Kräften den Brandschutz sicher,
    nahm ausgelaufene Betriebsmittel auf und reinigte die Unfallstelle.

    Die letzten Kräfte konnten nach Abschluss ihrer Arbeiten die Einsatzstelle nach einer Stunde der
    Polizei übergeben und wieder ihre Standorte anfahren.

    Die L213 wurde nach dem Unfall für die Zeit der Rettungsmaßnahmen und Unfallaufnahme von
    der Polizei zwischen der L183 und der Kreisstraße 25 für rund eine Stunde
    gesperrt.

  • Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung

    Dachstuhlbrand mit Menschenrettung in der Schöntaler Straße – 2 Personen mit Drehleiter gerettet

    Schwelm

    Die Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) wurde am gestrigen Donnerstag um 13:01 Uhr zu einem
    schweren Brandereignis in der Schöntaler Straße alarmiert.

    In einem Mehrfamilienhaus war es zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand gekommen.
    Zwei weibliche Personen (44 und 11) mussten aus dem brennenden Gebäude mit der Drehleiter gerettet werden. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz und wurde zuvor mit dem Stichwort “mehrfache Menschenrettung” alarmiert .

    Beim Eintreffen der ersten Kräfte stand die Dachgeschosswohnung im hinteren
    Teil des Gebäudes bereits in Vollbrand.

    Zwei Personen machten sich am vorderen Fenster bemerkbar und konnten durch den Einsatz einer Drehleiter aus dem Gebäude gerettet werden. Die Rettung war durch angrenzende Bäume herausfordernd. Im weiteren Verlauf musste für den effektiven Drehleitereinsatz ein Baum mit einer Motorsäge gekürzt werden.

    Die beiden geretteten Personen wurden notärztlich versorgt und mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert.

    Zeitgleich ging ein Trupp im Innenangriff zur Menschenrettung in das Gebäude vor. Das Gebäude wurde nochmals abgesucht. Einsatzleiter Ralf Tonetti strukturierte die Einsatzstelle in drei Einsatzabschnitte,
    um die umfangreichen Maßnahmen zu koordinieren.

    Eine zweite Drehleiter wurde im hinteren Bereich des Hauses in
    Stellung gebracht.

    Hier wurde im weiteren Verlauf ein Wenderohr eingesetzt. Dort kam ebenfalls ein C-Rohr zum Einsatz,
    um eine Brandausbreitung auf ein angrenzendes Gebäude zu verhindern.

    Durch das schnelle und gezielte Eingreifen der Feuerwehr Wetter (Ruhr) konnte eine Ausbreitung des Brandes sowohl auf das Nachbarhaus als auch auf weitere Gebäudeteile erfolgreich unterbunden werden. Der Brand konnte relativ schnell unter Kontrolle gebracht werden.

    In der Folge wurden über die Drehleiter Glutnester im Dachbereich lokalisiert und abgelöscht, wozu die Dachhaut teilweise geöffnet werden musste. Dies gestaltete sich aufwändig.

    Das Wohngebäude wurde durch den Energieversorger stromlos geschaltet.

    Aufgrund der starken Brand- und Rauchschäden ist es derzeit nicht mehr bewohnbar. Ein Fachberater des Technischen Hilfswerks (THW) wurde hinzugezogen und prüft die Statik und weitere Maßnahmen zur Sicherung des Gebäudes. Ein unter dem Gebäude abgestelltes Fahrzeug wurde durch herabstürzende Dachziegel massiv beschädigt.

    Der Grundschutz im restlichen Stadtgebiet wurde durch die Feuerwehr Witten sichergestellt.

    Vor Ort waren neben der Feuerwehr Wetter auch Einsatzkräfte aus Witten, Herdecke und der Kreisfeuerwehrzentrale Gevelsberg.

    Der stellvertretende Kreisbrandmeister Mario Rosenkranz war ebenfalls an der Einsatzstelle. Auch der Einsatzleitwagen 2 der IuK-Einheit Witten kam zum Einsatz. Zur Betreuung der betroffenen Anwohner und Angehörigen wurden zwei Notfallseelsorger hinzugezogen.

    Insgesamt waren rund 50 Einsatzkräfte der Freiw. Feuerwehr Wetter (Ruhr) sowie Kräfte
    des Rettungsdienstes, des THW, der Polizei und des Ordnungsamts im Einsatz.

    Für die Feuerwehr Wetter wurde Stadtalarm ausgelöst.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit Linienbus – 10 Personen verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall mit Linienbus – 10 Personen verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall mit Linienbus – 10 Personen verletzt

    Sprockhövel

    Am Donnerstagnachmittag ereignete sich gegen 13 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall zwischen einem Linienbus und einem Kleintransporter.

    In Folge des Aufpralls kamen beide Fahrzeuge von der Fahrbahn ab. Der Kleintransporter kam auf einem Feld zum Stillstand, der Linienbus stürzte einen rund 4 m tiefen Abhang herab und lag auf der Seite.

    Insgesamt wurden zehn Personen bei dem Unfall verletzt:

    Darunter der Fahrer des Kleintransporters und des Busses, sowie acht Fahrgäste.
    Alle Personen aus dem Bus hatten diesen aus eigener Kraft vor Eintreffen der Rettungskräfte verlassen. Der Fahrer des Kleintransporters sowie zwei Personen aus dem Bus wurden mittelschwer verletzt, die anderen leicht.

    Da Anfangs nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch eine oder mehrere verletzte Personen unter dem Bus befinden, wurde umfangreiches technisches Gerät – darunter auch ein Autokran der Feuerwehr Wuppertal – eingesetzt, um den Bus ausreichend anzuheben. Abschließend wurde festgestellt, das keine weiteren Personen zu Schaden kamen.

    Aufgrund der Vielzahl der verletzten Personen wurde direkt nach Eingang des Notrufs ein “MANV”-Stichwort (Massenanfall von Verletzten) ausgelöst. Rettungsmittel aus dem gesamten EN-Kreis sowie Kräfte des Rettungsdienstes aus Wuppertal waren an der Unfallstelle tätig. Der Leitende Notarzt (LNA) sowie der Organisatorische Leiter Rettungsdienst (OrgL) waren ebenfalls vor Ort. Die Feuerwehr Sprockhövel war mit rund 35 und der Rettungsdienst mit 20 Einsatzkräften eingesetzt. Der Einsatz endete gegen 16 Uhr.

    Mit der Bergung des Unfallfahrzeugs wurde ein Spezialunternehmen beauftragt.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Transporter kollidiert mit Sattelzug bei Boppard

    Schwerer Verkehrsunfall auf der A61: Transporter kollidiert mit Sattelzug bei Boppard

    Schwerer Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person

    Boppard, 56154

    Am 14.05.2025, gegen 19:00 Uhr, kollidierte ein Transporter am Stauende mit einem Sattelzug auf der BAB 61 in Fahrtrichtung Ludwigshafen, in Höhe des Parkplatzes Engelrödchen.

    Nach ersten Ermittlungen erkannte der 50-jährige Fahrer eines Transporters das Stauende zu spät, versuchte noch nach rechts auszuweichen, wobei es jedoch zur Kollision mit dem Auflieger eines Sattelzuges kam.

    Der Fahrer des Transporters wurde bei der Kollision in seinem Fahrzeug eingeklemmt und schwer verletzt. Er konnte durch die Rettungskräfte aus dem Fahrzeug geborgen werden und wurde anschließend mit
    dem Rettungshubschrauber in ein Koblenzer Krankenhaus geflogen. Der 49-jährige Fahrer des
    Sattelzuges blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme und Aufräumarbeiten wurde der Verkehr über den Parkplatz an der Unfallstelle vorbeigeleitet. Aufgrund der Bergungsarbeiten wurde der Verkehr an der Anschlußstelle Boppard von der BAB 61 abgeleitet.

    Es entstand ein Sachschaden im mittleren, fünfstelligen Bereich.

    Der Transporter und der Anhänger des Sattelzuges waren nicht mehr fahrbereit und wurden durch einen Abschleppdienst von der Unfallstelle entfernt.

    Im Einsatz waren, neben der Autobahnpolizei Mendig, noch die Autobahnmeisterei Emmelshausen, umliegende Feuerwehren, Rettungskräfte inkl. Notarzt und einem Rettungshubschrauber und ein Abschleppdienst.

  • Verkehrsunfall in Günnigfeld mit zwei verletzten Personen

    Verkehrsunfall in Günnigfeld mit zwei verletzten Personen

    Verkehrsunfall in Günnigfeld mit zwei verletzten Personen

    Bochum

    Gegen 12:14 Uhr am Dienstag kam es zu einem Verkehrsunfall auf der Günnigfelder Straße in Bochum Günnigfeld. Ein PKW kam von der Straße ab und ist auf der Seite liegend gegen einen Baum gelehnt zu stehen gekommen.

    Die Feuerwehrleitstelle alarmiert die Feuerwache Wattenscheid sowie zwei Rettungswagen und einen Notarztwagen, die TOJ aus der Innenstadtwache, den Rüstwagen und den Einsatzleitdienst der Hauptwache sowie die Löscheinheit Günnigfeld der Freiwilligen Feuerwehr.

    Bei Eintreffen der Feuerwehreinsatzkräfte betreute die Besatzung einer Polizeistreife bereits die beiden Insassen des verunfallten PKWs, die zu diesem Zeitpunkt noch in dem Fahrzeug eingeschlossen waren. Auf Grund der schweren Verletzungen einer der Personen musste eine Sofortrettung eingeleitet werden. Dazu wurde das Fahrzeug durch die Feuerwehr stabilisiert. Anschließend sind beide Insassen durch den Kofferraum aus dem Fahrzeug befreit worden und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser brachte beide Patienten in ein Bochumer Krankenhaus.

    Die TOJ (Ausbildungseinheit) unterstützte im Anschluss ein Abschleppunternehmen bei der Bergung des Fahrzeugs. Eine Unfallaufnahme erfolgte durch die Polizei. Für 35 Kräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst war der Einsatz gegen 13:22 Uhr beendet.

  • Schwerer Verkehrsunfall in Pulheim-Brauweiler: Motorradfahrer schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall in Pulheim-Brauweiler: Motorradfahrer schwer verletzt

    Unfall zwischen Motorrad und PKW

    Pulheim

    Am Sonntagabend, dem 27.04., ereignete sich in Pulheim-Brauweiler ein schwerer Verkehrsunfall. Ein Motorradfahrer kollidierte im Kreuzungsbereich mit einem PKW.

    Gegen 20:30 Uhr meldeten Zeugen den Unfall der Kreisleitstelle. Der Unfallort lag auf der Bonnstraße (L183) in Höhe der Donatusstraße.

    Aufgrund der ersten Meldungen alarmierte die Leitstelle umgehend den Löschzug Brauweiler und die hauptamtliche Wache Pulheim. Zusätzlich wurden zwei Rettungswagen und ein Notarzt zum Einsatzort geschickt.

    Vor Ort fanden die Einsatzkräfte einen schwerstverletzten Motorradfahrer. Bereits anwesende Ersthelfer kümmerten sich um den Verunglückten.

    Der Motorradfahrer war im Kreuzungsbereich frontal mit dem PKW zusammengestoßen. Aufgrund der schweren Verletzungen forderte der Rettungsdienst zusätzlich den Rettungshubschrauber „Christoph Rheinland“ an.

    Nach der Erstversorgung vor Ort übernahmen zwei Notärzte die weitere Betreuung. Anschließend wurde der verletzte Kradfahrer mit einem Rettungswagen in ein Kölner Krankenhaus der Maximalversorgung transportiert.

    Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst während des gesamten Einsatzes tatkräftig. Unter der Leitung von Brandoberinspektor Thomas Bedburdick waren 29 Einsatzkräfte und sieben Fahrzeuge vor Ort.

    Neben der Unterstützung des Rettungsdienstes sicherten die Feuerwehrkräfte die Unfallstelle umfassend ab. Außerdem wurden ausgelaufene Betriebsstoffe aufgenommen und die Fahrbahn gründlich gereinigt.

    Während der gesamten Rettungsmaßnahmen und der polizeilichen Unfallaufnahme blieb der Kreuzungsbereich voll gesperrt. Die Sperrung dauerte etwa zwei Stunden an.

  • Tödlicher Verkehrsunfall: 89-jähriger Fußgänger nach Kollision mit Sattelzug verstorben

    Tödlicher Verkehrsunfall: 89-jähriger Fußgänger nach Kollision mit Sattelzug verstorben

    Tödlicher Verkehrsunfall: 89-jähriger Fußgänger nach Kollision mit Sattelzug verstorben

    Dreieich

    Zu einem Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang ist es am Freitagnachmittag auf der Bundesstraße 486 bei Offenthal gekommen.

    Ersten Erkenntnissen der eingesetzten Polizei und Aussagen von Zeugen zufolge überquerte ein
    89 Jahre alter Fußgänger gegen 15.10 Uhr die Bundesstraße an der Einmündung “In der Quelle” in Höhe einer Tankstelle, als es zu einer Kollision mit einem aus Richtung Langen kommenden Sattelzug kam.

    Der ebenfalls alarmierte Rettungsdienst und eine Notärztin leiteten umgehend die medizinische Hilfe bei dem Mann ein und verbrachten ihn unter laufenden Reanimationsmaßnahmen in ein Krankenhaus,
    wo er jedoch kurz darauf an den Folgen seiner schweren Verletzungen verstarb.

    Der 35 Jahre alte Fahrer des Lastwagens erlitt einen Schock und wird ebenfalls betreut.

    Ein Gutachter wurde mit der Rekonstruktion des Unfallhergangs beauftragt, auch um die Frage nach
    der Ampelschaltung vor Ort zu
    klären.

    Ein zwischenzeitlich vor Ort gelandeter Rettungshubschrauber kam nicht zum Einsatz. Die Bundesstraße ist aktuell für die Einsatzmaßnahmen noch vollgesperrt. Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Polizei in Langen bittet weitere Unfallzeugen, sich unter der Rufnummer 06103 9030-0 zu melden.

  • Polizisten beleben 3-jähriges Mädchen wieder

    Polizisten beleben 3-jähriges Mädchen wieder

    Polizisten beleben 3-jähriges Mädchen wieder

    Kiel

    Gemeinsame Presseerklärung der Polizeidirektion für Aus- und Fortbildung und für die Bereitschaftspolizei Schleswig-Holstein und der Polizeidirektion Kiel.

    Mittwochnachmittag erlitt ein drei Jahre altes Mädchen einen medizinischen Notfall im Kieler Stadtteil Wellingdorf.

    Polizisten der Bereitschaftspolizei aus Eutin, die im Rahmen des Bombenentschärfungseinsatzes ihre Kieler Kolleginnen und Kollegen unterstützten, waren schnell vor Ort und konnten das Kind erfolgreich wiederbeleben.

    Am 23.04.2025, gegen 13:45 Uhr, machte ein Passant Polizistinnen und Polizisten einer Einsatzgruppe der Bereitschaftspolizei im Bereich der Wischhofstraße auf ein scheinbar bewusstloses Kind, das dessen Mutter in den Armen hielt, aufmerksam.

    Umgehend eilten zwei Polizisten zu der Mutter und ihrem Kind, stellten bei der 3-Jährigen fehlende Vitalfunktionen fest und leiteten eine altersgerechte Wiederbelebung ein. Noch vor dem Eintreffen des Notarztes und des Rettungsdienstes nahmen die Kräfte wiedereinsetzende Vitalfunktionen wahr. Der Rettungsdienst brachte das nunmehr ansprechbare Kind in ein Krankenhaus.

    Ermittlungen vor Ort ergaben, dass das Kind zuvor auf einem Spielplatz verunfallt sei und infolgedessen das Bewusstsein verloren hätte.

  • Festnahme mit dramatischer Wendung: 35-Jährige erleidet Atemstillstand in Polizeigewahrsam

    Festnahme mit dramatischer Wendung: 35-Jährige erleidet Atemstillstand in Polizeigewahrsam

    Retter in der Not – Bundespolizist belebt 35-Jährige im Polizeigewahrsam wieder

    Köln

    Am 23. April kam es im Rahmen einer Festnahme zu einer unvorhersehbaren Wendung. Noch im Polizeigewahrsam der Bundespolizei setzte die Atmung einer 35-Jährigen aus. Durch das schnelle
    Handeln eines Beamten konnte ihr Leben gerettet
    werden.

    Gegen 21:30 Uhr wurde die deutsche Staatangehörige im Kölner Hauptbahnhof nach einer verbalen Streitigkeit angetroffen und einer Personenkontrolle unterzogen. Dabei stellte sich heraus, dass die Polizeibekannte durch die Staatsanwaltschaft Kleve mit einem Haftbefehl zur Festnahme ausgeschrieben war. Aufgrund dessen wurde sie festgenommen und der Dienststelle
    zugeführt.

    Kurze Zeit später klagte die 35-Jährige aus der Gewahrsamszelle heraus über allgemeine Schmerzen.
    Als die Beamten daraufhin den Gewahrsamsbereich betraten, wurde die Deutsche ohne Vitalfunktionen vorgefunden.

    Die Einsatzkräfte leiteten sofortige Erste-Hilfe-Maßnahmen in Form der Herz-Lungen-Wiederbelebung ein.

    Noch vor Eintreffen des Rettungsdienstes und des Notarztes setzte die Atmung bei der Wohnungslosen wieder ein. Nach der weiteren notärztlichen Versorgung durch den Rettungsdienst wurde die Deutsche, begleitet durch Bundespolizisten, einem Kölner Krankenhaus
    zugeführt.

    Der weiterbehandelnde Arzt des Krankenhauses teilte im Nachgang telefonisch mit, dass die Frau im Krankenhaus entsprechend versorgt wurde und deren Zustand stabil sei. Die Deutsche hatte in der Gewahrsamszelle einen “psychogenen Krampfanfall” mit anschließendem Aussetzen der Atmung erlitten. Folgeschäden seien nach aktuellem Stand nicht zu erwarten.

    Durch die unverzüglich durchgeführten Wiederbelebungsmaßnahmen seien Folgeschäden verhindert
    und das Leben der 35-Jährigen gerettet worden
    sein.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L140 – Zwei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L140 – Zwei Personen schwer verletzt

    Zwei Verletzte bei Unfall im Alten Land

    Stade

    Am heutigen frühen Nachmittag gegen kurz vor 12:45 Uhr ist es auf der Landesstraße 140 zwischen
    Jork und Mittelnkirchen zu einem Verkehrsunfall mit drei Beteiligten gekommen, bei dem zwei Autofahrer schwer verletzt wurden.

    Ein Fahrer eines MAN-LKW aus Stade war mit seinem Fahrzeug aus Richtung Jork kommend
    in Richtung Mittelnkirchen unterwegs.

    Kurz vor Ortseingang war er dann in der dortigen Engstelle mit einem entgegenkommenden MAN-LKW mit Anhänger aus Stade seitlich kollidiert.

    Nachdem er an den gesamten Zug entlang geschrammt war, stieß er noch frontal mit dem dahinterfahrenden Jeep eines 49-jährigen Fahrers aus Stade zusammen.

    Der LKW-Fahrer und der Fahrer des Jeep wurden bei dem Unfall schwer verletzt und mussten nach
    der Erstversorgung durch den Stader Notarzt von der Besatzung der beiden Rettungswagen der Rettungswache Altes Land in die Krankenhäuser gebracht werden. Der 31-jährige Fahrer des MAN-LKW mit Anhänger blieb bis auf einen Schrecken unverletzt.

    An allen drei beteiligten Fahrzeugen entstanden erhebliche Sachschäden,
    der Gesamtschaden wird auf über 150.000 Euro geschätzt.

    Das zunächst unklar war, ob Unfallbeteiligte in ihren Fahrzeugen eingeklemmt wurden, sind die Feuerwehren aus Mittelnkirchen, Guderhandviertel, Grünendeich, Borstel und die AED-Gruppe
    der Feuerwehr Steinkirchen alarmiert worden.

    Die Feuerwehrleute sicherten die Unfallfahrzeuge ab und unterstützten den Rettungsdienst.
    Sie nahmen auslaufende Betriebsstoff auf und kümmerten sich um die Umleitung des Verkehrs.

    Die L 140 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme
    voll gesperrt werden, der Verkehr wurde örtlich
    umgeleitet.

    Es kam zu leichten Behinderungen.

  • Nächtlicher Brand in Mehrfamilienhaus

    Nächtlicher Brand in Mehrfamilienhaus

    Nächtlicher Brand in Mehrfamilienhaus

    Recklinghausen

    In der Nacht zu Dienstag, den 22. April 2025, wurde die Feuerwehr Recklinghausen um 00:06 Uhr
    zu einem gemeldeten Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus an der Dortmunder Straße in
    der Stadtmitte alarmiert.

    Das Feuer war in der Küche der betroffenen Wohnung ausgebrochen. Alle 15 Bewohner des Mehrfamilienhauses konnten sich vor dem Eintreffen der Feuerwehr selbstständig ins Freie retten.

    Verletzt wurde niemand.

    Ein Trupp unter Atemschutz ging unverzüglich zur Brandbekämpfung in die betroffene Wohnung vor.
    Das Feuer konnte schnell lokalisiert und gelöscht werden. Zum Zeitpunkt des Einsatzes befand sich niemand mehr in der Brandwohnung.

    Alle Hausbewohner wurden vorsorglich durch den Rettungsdienst untersucht. Glücklicherweise gab es keine Verletzten.

    Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden die übrigen Wohnungen auf mögliche Rauch- oder Feuerausbreitung kontrolliert. Die Brandwohnung ist aktuell nicht mehr bewohnbar.

    Der Einsatz der Feuerwehr war gegen 01:15 Uhr beendet.

    Insgesamt waren 45 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Feuer- und Rettungswache,
    des Einsatzleitdienstes, der ehrenamtlichen Löschzüge Suderwich und Ost sowie des Rettungsdienstes
    mit zwei Rettungswagen und einem Notarzt im Einsatz.

    Der Löschzug Altstadt stellte während der Einsatzdauer den Grundschutz für das übrige Stadtgebiet
    sicher – von der Feuer- und Rettungswache an der Kurt-Schumacher-Allee aus.

    Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens hat die Polizei die Ermittlungen aufgenommen.

  • Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Feuerwehr findet verstorbene Person nach Wohnungsbrand

    Tödlicher Wohnhausbrand in Bergisch Gladbach-Nußbaum 

    Die Feuer- und Rettungsleitstelle des Rheinisch-Bergischen Kreises wurde am heutigen Tag
    um 12:34 Uhr über den Notruf 112 über ein Feuer in einem Wohn- und Geschäftshaus in der Reuterstraße im Stadtteil Nußbaum von Bergisch Gladbach informiert.

    Der Anrufer meldete, dass sich noch eine Person im Gebäude aufhalten solle.

    Aufgrund dieser Meldung alarmierte die Leitstelle umgehend zahlreiche Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Rettungsdienstes zur Einsatzstelle. Beim Eintreffen der ersten Einheit befanden sich mehrere Personen vor dem Gebäude, die bestätigten, zuvor Hilferufe aus dem 1. Obergeschoss gehört zu haben. Aus den Fenstern dieser Etage schlugen bereits Flammen.

    Ein Angriffstrupp der Feuerwehr begann unverzüglich mit der Menschenrettung und konnte
    im 1. Obergeschoss eine leblose Person auffinden. Diese wurde ins Freie gebracht.
    Der alarmierte
    Notarzt konnte jedoch nur noch den Tod der Person feststellen.

    Der Brand konnte durch die Einsatzkräfte zügig unter Kontrolle gebracht werden.

    Im weiteren Verlauf des Einsatzes mussten Teile des Daches sowie der Deckenkonstruktion geöffnet werden, um versteckte Brand- und Glutnester ablöschen zu können. In der betroffenen Wohnung wurde außerdem ein verendeter Hund aufgefunden.

    Die betroffenen Mitbewohner, Anwohner sowie Zeugen wurden vor Ort in Einsatzfahrzeugen von
    einem Notfallseelsorger betreut.

    Die verstorbene Person wurde auf Anordnung der Staatsanwaltschaft in die Rechtsmedizin überführt.
    Die Ermittlungen zur Brandursache wurden von der Kreispolizeibehörde des Rheinisch-Bergischen Kreises übernommen.

    Die Einsatzstelle wurde um 15:50 Uhr an die Polizei übergeben und der Brandort
    beschlagnahmt.

    Die Feuerwehr Bergisch Gladbach war mit den Feuerwachen 1 und 2, den Löschzügen 5 und 6,
    dem Einsatzführungs- und Leitungsdienst, einem Notarztwagen sowie zwei Rettungswagen mit
    insgesamt rund 70 Einsatzkräften im Einsatz.

    Während des laufenden Einsatzes wurden die verwaisten Feuerwachen 1 und 2 durch die Löschzüge 7 und 9 besetzt. 

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  • 74-Jährige Fußgängerin stirbt nach Zusammenstoß mit Radfahrer

    74-Jährige Fußgängerin stirbt nach Zusammenstoß mit Radfahrer

    Seniorin stößt mit Radfahrer zusammen und stirbt kurze Zeit später an ihren Verletzungen

    Essen

    Gestern Abend (8. April) kam es an der Kirchstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einer 74-jährigen Fußgängerin und einem jugendlichen Radfahrer. Die Fußgängerin fiel zu Boden und erlitt lebensgefährliche Verletzungen, an denen sie in der Nacht starb.

    Die 74-Jährige war gegen 18:45 Uhr auf der Kirchstraße zwischen Hermannstraße und Teichstraße zu Fuß unterwegs und stieß dort offenbar mit dem Radfahrer zusammen. Die lebensgefährlich verletzte Frau wurde sofort von Ersthelfern und kurze Zeit später von einem Notarzt versorgt. Unverzüglich wurde sie dann in ein Krankenhaus gebracht, wo sie Stunden später starb. Der Jugendliche stand offenbar unter Schock und verließ sein Rad schiebend die Unfallstelle. Die zu Hilfe gerufenen Polizeibeamten konnten ihn nahe der Unfallstelle antreffen. Er wurde ebenfalls verletzt.

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können. Hinweise werden von der Polizei Essen unter der 0201/829-0 oder unter hinweise.essen@polizei.nrw.de erbeten.

  • Unfall bei Alarmfahrt – vier Verletzte nach Kollision mit Notarzteinsatzfahrzeug

    Unfall bei Alarmfahrt – vier Verletzte nach Kollision mit Notarzteinsatzfahrzeug

    Unfall auf Alarmfahrt (Berg am Laim)

    München

    Am Montagvormittag ist es während einer Alarmfahrt zu einem Unfall zwischen einem Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) und einem silbernen Mercedes gekommen. Vier Personen wurden dabei verletzt.

    Das NEF war mit Sondersignal auf der Truderinger Straße unterwegs, als es im Bereich einer Parkplatzausfahrt zur Kollision mit dem Mercedes kam. Der Fahrer des Einsatzfahrzeugs setzte umgehend einen Notruf an die Integrierte Leitstelle ab.

    Die Rettungswagenbesatzung versorgte die 61-jährige Fahrerin des Mercedes und brachte sie zur weiteren Behandlung in eine Münchner Klinik. Aufgrund des Unfallhergangs wurden auch die drei Insassen des NEF vorsorglich mit einem weiteren Rettungswagen zur Abklärung in ein Krankenhaus transportiert.

    Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab, stellte den Brandschutz sicher und beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe. Zudem wurden ein E-Scooter und ein Kleintransporter bei dem Unfall beschädigt.

    Zur Höhe des Sachschadens kann die Feuerwehr keine Angaben machen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Das ursprüngliche Einsatzziel des verunfallten NEF wurde von einem nachrückenden Notarzt übernommen, sodass die medizinische Versorgung dort sichergestellt war.

  • Zusammenstoß beim Abbiegen – Unfallverursacherin unter BtM-Einfluss

    Zusammenstoß beim Abbiegen – Unfallverursacherin unter BtM-Einfluss

    Zusammenstoß beim Abbiegen – Unfallverursacherin unter BtM-Einfluss

    Bergisch Gladbach

    Eine 45-jährige Kölnerin befuhr am Donnerstag (03.04.) gegen 19:50 Uhr die Dellbrücker Straße aus Dellbrück kommend in Fahrtrichtung Paffrath.

    An einer Einmündung beabsichtigte die Audi-Fahrerin nach links in die Marijampolestraße abzubiegen. Hierbei übersah sie jedoch eine 47-jährige Bergisch Gladbacherin in ihrem Citroen, die ihrerseits die Dellbrücker Straße in gerader Richtung befuhr.

    Es kam zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge, wodurch sämtliche Airbags auslösten und ein Sachschaden im geschätzten mittleren fünfstelligen Bereich entstand. Die Fahrerinnen verletzten sich bei dem Unfall glücklicherweise nur leicht und konnten nach einer Erstversorgung vor Ort wieder entlassen werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten abgeschleppt werden.

    Während der Unfallaufnahme fiel jedoch auf, dass die 45-jährige Kölnerin unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Ein entsprechender Vortest verlief positiv auf THC. Durch den vor Ort anwesenden Notarzt wurde eine Blutprobe entnommen.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Dellbrücker Straße im Bereich der Einmündung für rund eine Stunde vollständig gesperrt. 

  • Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Schwerer Unfall durch Missachten der Vorfahrt

    Rathsweiler (Kreis Kusel)

    Am Ortseingang Niederalben stoßen zwei Pkw zusammen, Insassen werden verletzt.
    Am Dienstag, 1. April 2025 gegen 08.45 Uhr beabsichtigte die Fahrerin eines silbernen Pkw aus der Ortslage Niederalben nach links auf die L 169 in Richtung Bundesstraße 420 einzubiegen.

    Im Einmündungsbereich kam es zu einem Zusammenstoß mit einem roten Pkw, der aus Richtung B 420 kam. Beide Insassen des silbernen Pkw und der Insasse des bevorrechtigten roten Pkw wurden verletzt.

    An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden, sie mussten abgeschleppt werden.
    Auslaufende Betriebsstoffe mussten aufgefangen und entfernt werden. Neben den Kräften der
    Polizei erschienen zwei Rettungswagen und ein Notarzt an der Unfallstelle.

    Wertvolle Arbeit zur Bewältigung der Lage verrichteten zahlreiche Kräfte der Feuerwehren Ulmet, Erdesbach und Altenglan sowie Kräfte der Straßenmeisterei Kusel.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die L 169 Höhe der ersten Einfahrt Niederalben gesperrt werden.

  • PKW überschlägt sich

    PKW überschlägt sich

    PKW überschlägt sich

    Mönchengladbach, BAB52/61 Autobahnkreuz Mönchengladbach, 25.03.2025 00:27 Uhr

    In der Nacht von Montag auf Dienstag wurde der Leitstelle der Feuerwehr ein Verkehrsunfall im Autobahnkreuz Mönchengladbach gemeldet. Aus bislang ungeklärter Ursache verlor der Fahrer eines PKW die Kontrolle über sein Fahrzeug, kollidierte mit einer Baustellenabsperrung, überschlug sich auf dem Grünstreifen und kam schließlich auf der Fahrzeugseite zum Liegen.

    Der Fahrer des Fahrzeugs hatte noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte sein Fahrzeug selbstständig verlassen. Er wurde durch eine Notärztin untersucht und notfallmedizinisch versorgt. Anschließend erfolgte der Transport in ein nahegelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sicherten das Fahrzeug und unterstützten die Polizei bei der Bergung. Während der Einsatzmaßnahmen und der Bergung des Fahrzeugs kam es zu einer Teilsperrung des Autobahnkreuzes Mönchengladbach.

    Im Einsatz waren die Einheit Hardt der Freiwilligen Feuerwehr, ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, die Polizei sowie der Führungsdienst der Berufsfeuerwehr.

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der K 27

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der K 27

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der K 27

    Hachenburg

    Am 23.03.2025, 20:04 Uhr wurde die Polizei Hachenburg durch die Rettungsleitstelle davon in Kenntnis gesetzt, dass es auf der K 27 zwischen den Ortslage Langenbach bei Kirburg und Neunkhausen zu einem schweren Verkehrsunfall gekommen sei.

    An der besagten Unfallstelle konnte ein total beschädigter Pkw aufgefunden werden.

    Nach bisherigem Stand der Ermittlungen war der Pkw vermutlich alleinbeteiligt und kam aus bisher unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und kam im Feld zum Erliegen. Der alleinige 43- jährige Fahrer verstarb noch an der Unfallstelle.

    Die Unfallermittlungen dauern an.

    Im Einsatz waren neben der Polizei Hachenburg und den Kräften Rettungsdienst samt Notarzt,
    die FFW der Gemeinde Norken, Langenbach, Kirburg, Neunkhausen und die Drohnen- Einheit der
    FFW Rosenheim.

  • Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Brutale Attacke in Rösrath – Mann (54) in Lebensgefahr

    Rösrath (NRW) –

    Eine blutige Spur führt vom Parkplatz bis in den Eingangsbereich eines Restaurants. Dort brach ein schwer verletzter Mann (54) zusammen. Notärzte brachten ihn umgehend ins Krankenhaus. Er schwebt in akuter Lebensgefahr. Die Polizei fahndet nach den Tätern.

    Angriff am Montagabend – Tatort: Parkplatz an der Hauptstraße

    Am Montagabend gegen 21.15 Uhr kam es auf dem Parkplatz eines Restaurants in Rösrath-Hoffnungsthal zu einer brutalen Auseinandersetzung. Nach ersten Informationen geriet der 54-Jährige an einem
    VW T-Roc in Streit mit einer oder mehreren Personen.

    Eskalation mit schwerwiegenden Folgen

    Die Situation eskalierte schnell. Der Mann wurde brutal zugerichtet. Blutspuren an der Beifahrertür des Fahrzeugs, auf der Straße und vor dem Restaurant zeugen von der heftigen Gewalttat. Ob eine Waffe, möglicherweise ein Messer, im Einsatz war, ist noch unklar.

    Verzweifelter Überlebenskampf – Erste Hilfe vor Ort

    Mit letzter Kraft schleppte sich der schwer verletzte Mann bis zum Eingang des Restaurants. Dort brach er zusammen. Mehrere Personen leisteten sofort Erste Hilfe. Kurz darauf trafen Rettungsdienst, Notarzt und Polizei am Tatort ein. Der 54-Jährige wurde umgehend mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert.

    Spurensicherung und Zeugenbetreuung

    Die Polizei sicherte zahlreiche Beweismittel. Dazu gehören eine blutige Jacke und der Volkswagen des Opfers. Zeugen und Ersthelfer wurden im Restaurant von einer Notfallseelsorgerin betreut.

    Polizei leitet Großfahndung ein

    Mindestens ein Täter ist auf der Flucht. Die Polizei startete sofort eine groß angelegte Fahndung. Dabei kamen auch Spürhunde und ein Hubschrauber zum Einsatz – bisher ohne Erfolg. Eine Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

    Hinweise zur Tat

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Wer etwas gesehen hat, soll sich umgehend bei der Kriminalpolizei melden. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein.