Schlagwort: Notaufnahme

  • Polizei riegelt Klinikum in Berlin ab

    Polizei riegelt Klinikum in Berlin ab

     

    Polizei riegelt Urban Klinikum ab: Großeinsatz in Berlin Kreuzberg 

    Berlin-Kreuzberg – Am Mittwochnachmittag kam es am Vivantes Klinikum Am Urban zu einem größeren Polizeieinsatz. Kräfte sperrten Bereiche ab, sicherten die Zugänge und prüften eine mögliche Bedrohungslage. Inzwischen bestätigten die Behörden: Der Einsatz ist beendet, eine akute Gefährdung lag nicht vor. Das Urban Klinikum abgeriegelt – diese Nachricht sorgte dennoch zeitweise für Verunsicherung in der Umgebung.

    Was passiert ist – das ist der aktuelle Stand

    Zeugen meldeten eine mögliche Gefahr im Bereich der Klinik. Daraufhin rückte die Polizei mit verstärkten Kräften an, koordinierte die Lage und kontrollierte sensible Zugänge. Parallel blieb der Klinikbetrieb so weit wie möglich aufrechterhalten. Nach intensiver Prüfung gab es Entwarnung. Patientinnen, Patienten und Mitarbeitende blieben nach derzeitigem Stand unverletzt; die Klinik ist wieder zugänglich.

    Für gesicherte Behördeninformationen empfiehlt sich der Blick auf die Pressemeldungen der Polizei Berlin sowie auf die offiziellen Seiten des Klinikträgers Vivantes. Beide Stellen veröffentlichen fortlaufend Updates, sobald Details vorliegen.

    So reagierte die Polizei – Maßnahmen im Überblick

    • Absperrungen und Zugangskontrollen an neuralgischen Punkten des Klinikgeländes
    • Koordinierte Lagebewertung mit Fokus auf Patientensicherheit
    • Gezielte Kommunikation über offizielle Kanäle, um Gerüchte zu vermeiden

    Weil Meldungen zunächst widersprüchlich wirkten, setzte die Polizei auf sichtbare Präsenz. Diese schnelle Reaktion senkte das Risiko weiterer Zwischenfälle deutlich. Auch das Urban Klinikum abgeriegelt zu lesen, erzeugte verständlicherweise Druck – doch die Kräfte vor Ort handelten umsichtig und beendeten den Einsatz nach der Lageklärung.

    Einordnung und Hinweise für Leser

    Solche Einsatzlagen entwickeln sich dynamisch. Informationen ändern sich mit jeder neuen Erkenntnis. Daher lohnt sich ein Abgleich mit seriösen Quellen. Zudem finden Leser bei uns weiterführende Beiträge zu bundesweiten Sicherheitslagen in der Rubrik Deutschland sowie aktuelle Fälle im Bereich Fahndungen. Allgemeine Newslagen, Hintergründe und Verkehrshinweise bündeln wir zudem fortlaufend auf der Startseite von BlaulichtMYK.

    Fazit: Der Einsatz am Vivantes Klinikum Am Urban ist beendet. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht keine akute Gefahr. Wir bleiben an der Entwicklung dran und aktualisieren, sobald belastbare Neuigkeiten vorliegen. Das Urban Klinikum abgeriegelt – das galt nur vorübergehend; der Betrieb läuft wieder an.

  • 49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    49-Jähriger randaliert in Hagener Krankenhaus

    Polizei nimmt Mann in Gewahrsam

    Am Montagabend (22.09.2025) sorgte ein 49-jähriger Mann für einen Polizeieinsatz in einem Hagener Krankenhaus. Gegen 22.15 Uhr alarmierte eine Mitarbeiterin die Polizei, nachdem der Mann in der Notaufnahme randaliert und mehrere Patienten belästigt hatte.

    Vorfall in der Notaufnahme

    Der 49-Jährige schrie im Wartebereich der Notaufnahme mehrere Personen an. Sein aggressives Verhalten versetzte die wartenden Patienten in Angst. Die 29-jährige Mitarbeiterin führte den Mann daraufhin in den Behandlungsbereich. Dort bedrohte er die Frau verbal und verschärfte die Situation weiter.

    Polizei schreitet ein

    Die alarmierten Polizeibeamten trafen kurz darauf am Krankenhaus ein. Sie brachten den Randalierer zur Verhinderung weiterer Straftaten ins Gewahrsam. Gegen ihn fertigten die Einsatzkräfte zudem eine Anzeige.

    Hintergrund: Polizei schützt Mitarbeiter und Patienten

    Der Vorfall zeigt, wie wichtig ein schnelles Eingreifen der Polizei in solchen Situationen ist. Mitarbeiterinnen und Patienten in Notaufnahmen stehen häufig unter enormem Druck. Aggressive Übergriffe belasten den Klinikalltag zusätzlich. Umso entscheidender ist es, dass Sicherheitskräfte schnell handeln und den Schutz von Personal und Patienten gewährleisten.

    Weitere Informationen

    Die Polizei Hagen ermittelt nun wegen Bedrohung und Störung des öffentlichen Friedens. Nähere Details zur Motivation des 49-Jährigen liegen aktuell nicht vor. Für Betroffene oder Zeugen von Straftaten stellt die Polizei NRW umfangreiche Hilfsangebote bereit.

    Weitere Meldungen aus Deutschland finden Sie im Bereich News sowie in den Rubriken Verkehr und Fahndungen.

  • Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Streit unter Eheleuten – 38-Jähriger mit Stichverletzung in Klinik eingeliefert

    Köln

    Nach einem Streit unter mutmaßlich alkoholisierten Eheleuten Dienstagnacht (10. Juni) in einer Wohnung auf der Bergisch-Gladbacher-Straße in Köln-Dellbrück ist ein 38 Jahre alter Mann mit einer Stichwunde im Oberkörper in ein Krankenhaus eingeliefert worden.

    Einsatzkräfte nahmen die tatverdächtige Ehefrau (33) noch unweit der gemeinsamen Wohnung fest.

    Ersten Erkenntnissen zufolge hatten Nachbarn gegen 1 Uhr die Polizei alarmiert, nachdem sie die lautstarke Auseinandersetzung bemerkt und den 33-Jährigen stark blutend im Flur des Mehrfamilienhauses gefunden hatten.

    Der Mann wird derzeit intensivmedizinisch versorgt. Lebensgefahr besteht aktuell nicht.

    Die Kriminalpolizei hat eine Mordkommission eingerichtet und die Ermittlungen zur Motivlage sowie zu den Hintergründen der Streitigkeit aufgenommen. Zum Nachweis des mutmaßlichen Alkoholkonsums ließen die Beamten eine Blutprobe bei der 38-Jährigen entnehmen. Ein mutmaßlich als Tatwaffe eingesetztes Messer stellen sie in der Wohnung der Eheleute sicher.

  • Randale in der Notaufnahme

    Randale in der Notaufnahme

    Randale im Krankenhaus

    Menden – 

    Randale in der Notaufnahme

    Am Sonntagmorgen gegen 3 Uhr wurde die Polizei ins Mendener Krankenhaus gerufen. Ein 59-Jähriger aus Schwerte war in der Notaufnahme und ging einen 29 Jahre alten Angestellten an. Eigentlich sollte
    er dort versorgt werden, doch der alkoholisierte Schwerter beleidigte den Pfleger und war mit
    Müll nach ihm.

    Er wurde durch Anwesende festgehalten und die Polizei kam hinzu, die weitere Nacht verbrachte er
    dann im Polizeigewahrsam, um weitere Straftaten zu verhindern.

    Zuvor wurde seine Gewahrsamsfähigkeit durch einen Arzt bestätigt. Ihn erwartet nun ein
    Strafverfahren wegen versuchter Körperverletzung und Beleidigung.

  • Mutter um den Finger gewickelt (Neuperlach)

    Mutter um den Finger gewickelt (Neuperlach)

    Mutter um den Finger gewickelt (Neuperlach)

    München

    Dienstag, 2. Juli 2024, 13.36 Uhr, Oskar-Maria-Graf-Ring

    In die Notaufnahme des Klinikums Neuperlach ist heute ein Hilfeleistungslöschfahrzeug der Berufsfeuerwehr alarmiert worden. Ein Jugendlicher musste dort behandelt werden. Er hatte eine
    nicht ganz so gute Idee gehabt.

    Ein 15-Jähriger wollte sich Körperschmuck selbst herstellen und steckte sich dazu eine Schraubenmutter auf den Mittelfinger der rechten Hand. Allerdings schwoll der Finger sehr schnell an und er konnte die Mutter nicht mehr selbst entfernen.

    In seiner Verzweiflung begab er sich in die Notaufnahme des Klinikums Neuperlach. Doch auch dort konnte die Mutter nicht vom Finger entfernt werden. Ein Hilfeleistungslöschfahrzeug mit Spezialwerkzeug der Berufsfeuerwehr wurde alarmiert. Den Einsatzkräften gelang es schließlich, den “Ring” vom Finger
    zu entfernen, ohne die Hand zu verletzen.

     
     
     
  • Heftige Auseinandersetzung in der Notaufnahme – Großeinsatz der Polizei

    Heftige Auseinandersetzung in der Notaufnahme – Großeinsatz der Polizei

    Heftige Auseinandersetzung in der Notaufnahme – Großeinsatz der Polizei

    Dortmund

    Nach einer gefährlichen Körperverletzung am Sonntag (10. Dezember) trafen sich die Kontrahenten in der Notaufnahme wieder.

    Die Polizei erhielt den Einsatz wegen einer gefährlichen Körperverletzung an der Leopoldstraße um 7.43 Uhr. Ein 44-jähriger Mann wurde bereits mit einem Rettungswagen in die Unfallklinik Nord gefahren. Zur Klärung des Sachverhalts, bei dem auch eine Glasflasche als Tatwaffe dabei gewesen sein soll, fuhren die Beamten ebenfalls in die Klinik. Vor Ort traf zeitgleich mit dem Rettungswagen der Kontrahent des 44-Jährigen ein, ein 26-jähriger Mann.

    Unvermittelt schlugen die beiden in der Notaufnahme wieder aufeinander ein. Nur mit einer Vielzahl von Krankenhausmitarbeitern und Polizeibeamten konnte die Lage beruhigt und die nötigen Untersuchungen durchgeführt werden. Durch das Chaos, das die beiden angerichtet hatten, konnte ein Behandlungsraum vorerst nicht weiter benutzt werden.

    Die Beamten leiteten Strafverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein.

  • Rettungswagenbesatzung wird beleidigt und benötigt die Hilfe der Polizei

    Rettungswagenbesatzung wird beleidigt und benötigt die Hilfe der Polizei

    Hagen-MitteEine Rettungswagenbesatzung hat Freitagnacht (20.01.2023) eine Polizeistreife zur Notaufnahme eines Krankenhauses in der Grünstraße alarmiert. Die beiden Notfallsanitäter gaben an, dass sie von ihrem
    53-jährigen Patienten beleidigt worden sind. Dieser hat kurz zuvor reglos in der Düppenbecker Straße gelegen. Von dort haben sie den Mann in ein Krankenhaus bringen wollen. Zunächst ist der Iserlohner nicht ansprechbar gewesen. Nach dem Anlegen einer Infusion ist er allerdings wach geworden. Der 53-Jährige hat seine Augen aufgerissen und angefangen zu randalieren. Hierbei hat er versucht sich von der Trage zu reißen.

    Zudem hat er seine Kanüle aus dem Arm gerissen und die beiden Notfallsanitäter unter anderem mit den Worten “Ich ficke Euch Hurensöhne!” beleidigt. Gegenüber den Polizisten wollte sich der Mann nicht äußern.
    Ein durchgeführter Alkoholtest ergab bei ihm einen Wert von 1,4 Promille. Nach der Aufnahme seiner Personalien hat sich der 53-Jährige in ein Taxi gesetzt und ist nach Hause gefahren.
    Die Polizisten leiteten ein Strafverfahren ein. Die Kripo hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen.