Schlagwort: Notruf 110

  • Öffentlichkeitsfahndung: Entflohener Straftäter aus Emmendingen gesucht

    Öffentlichkeitsfahndung: Entflohener Straftäter aus Emmendingen gesucht

    Öffentlichkeitsfahndung nach Sofiane O.: Entflohener Straftäter aus Emmendingen gesucht

    Die Polizei Baden-Württemberg sucht im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung nach Sofiane O. nach einem entflohenen Straftäter. Der 26-Jährige entwicht am 01.05.2026 aus dem Zentrum für Psychiatrie Emmendingen.

    Nach Angaben der Polizei verurteilte ein Gericht den Mann wegen versuchten Totschlags zur Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus. Die Behörden stufen Sofiane O. als potenziell fremdgefährdend ein.

    Polizei warnt: Gesuchten nicht ansprechen

    Die Polizei weist ausdrücklich darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger den Gesuchten nicht ansprechen sollen. Wer Sofiane O. sieht oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll umgehend den Notruf 110 wählen.

    Die Öffentlichkeitsfahndung läuft über das Fahndungsportal der Polizei Baden-Württemberg. Dort stellt die Polizei auch ein Foto des Gesuchten bereit.

    Das Fahndungsportal der Polizei Baden-Württemberg ist hier erreichbar: Fahndungsportal der Polizei Baden-Württemberg.

    Personenbeschreibung von Sofiane O.

    Die Polizei beschreibt den Entwichenen als etwa 1,80 Meter groß und schlank. Zum Zeitpunkt seiner Flucht trug Sofiane O. einen Stoppelbart.

    Außerdem war er nach bisherigen Angaben mit einer dunklen Schirmmütze und einem schwarzen Trainingsanzug bekleidet. Diese Beschreibung kann sich seit der Flucht verändert haben.

    Hinweise nur über den Notruf

    Die Polizei bittet die Bevölkerung um besondere Aufmerksamkeit. Wer den 26-Jährigen erkennt oder eine verdächtige Beobachtung macht, soll keine eigenen Maßnahmen ergreifen.

    Stattdessen gilt: Abstand halten, keine Ansprache versuchen und sofort die Polizei über den Notruf 110 informieren. Bei Hinweisen ohne akute Gefahr bietet die Polizei Baden-Württemberg zusätzlich ihre Onlinewache an.

    Öffentlichkeitsfahndung nach Sofiane O. läuft weiter

    Die Öffentlichkeitsfahndung nach Sofiane O. richtet sich an alle Personen, die den Gesuchten seit dem 01.05.2026 gesehen haben oder Angaben zu möglichen Aufenthaltsorten machen können.

    Die Behörden bitten darum, Hinweise schnell weiterzugeben. Jede Beobachtung kann für die weiteren Fahndungsmaßnahmen wichtig sein.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Sicherheitstipp: So setzen Sie im Notfall den richtigen Notruf ab

    Sicherheitstipp: So setzen Sie im Notfall den richtigen Notruf ab

    Sicherheitstipp: Notruf richtig absetzen

    Die Initiative „Sicherheit in unserer Stadt“ informiert mit einem aktuellen Sicherheitstipp darüber, wie Bürgerinnen und Bürger im Ernstfall richtig handeln und den Notruf korrekt absetzen. Ein schneller und präziser Notruf kann entscheidend sein, damit Rettungskräfte ohne Verzögerung helfen können.

    Wann sollte die 112 gewählt werden?

    Die Notrufnummer 112 gilt europaweit und verbindet Anrufende direkt mit Feuerwehr und Rettungsdienst. Sie sollte bei medizinischen Notfällen, Bränden oder Unfällen gewählt werden, bei denen schnelle Hilfe erforderlich ist.

    Die Rettungsleitstelle ist rund um die Uhr erreichbar. Nach der Alarmierung informiert sie bei Bedarf zusätzlich die Polizei. Der Anruf bei der 112 ist kostenlos. Selbst ohne regulären Handyempfang kann ein Notruf häufig erfolgen, da sich das Mobiltelefon automatisch in andere verfügbare Netze einwählt.

    Wann ist die 110 richtig?

    Die Notrufnummer 110 ist für akute Gefahrenlagen oder Straftaten vorgesehen. Auch Zeugen verdächtiger Situationen oder Personen können sich jederzeit an die Polizei wenden.

    Dazu zählen beispielsweise Einbrüche, Bedrohungen, Gewalttaten oder ungewöhnliche Beobachtungen, die außerhalb alltäglicher Situationen liegen. Die Polizei ist ebenfalls rund um die Uhr erreichbar.

    Welche Informationen benötigt die Leitstelle?

    Wer einen Notruf absetzt, sollte möglichst ruhig bleiben und klare Angaben machen. Die Leitstelle benötigt genaue Informationen, um passende Einsatzkräfte schnell koordinieren zu können.

    Wo ist es passiert?

    Besonders wichtig ist eine möglichst exakte Ortsangabe. Dazu gehören Ort, Straße, Hausnummer, Stadtteil, Stockwerk oder weitere Hinweise zum Einsatzort. Zusätzlich wird beim Notruf automatisch die Rufnummer übertragen.

    Was ist passiert?

    Beschreiben Sie kurz und prägnant die Situation. Je genauer die Angaben sind, desto besser kann die Leitstelle reagieren.

    Wie viele Personen sind betroffen?

    Nennen Sie die Anzahl der betroffenen Personen, damit ausreichend Einsatzkräfte alarmiert werden können.

    Gibt es Verletzte?

    Beschreiben Sie Verletzungen oder erkennbare Symptome möglichst genau. Diese Informationen helfen Rettungsdienst und Feuerwehr bei der Vorbereitung des Einsatzes.

    Warten Sie auf Rückfragen

    Legen Sie nach dem Gespräch nicht sofort auf. Die Mitarbeitenden der Leitstelle stellen oft weitere Fragen, um die Lage besser einschätzen zu können. Beenden Sie das Gespräch erst, wenn die Leitstelle dazu auffordert.

    Die richtige Reihenfolge im Notfall

    Die eigene Sicherheit steht immer an erster Stelle. Bringen Sie sich zunächst selbst in Sicherheit, setzen Sie anschließend den Notruf ab und leisten Sie danach Erste Hilfe.

    Beobachten Sie die Situation weiter und informieren Sie die Leitstelle erneut, wenn sich die Lage verändert. Machen Sie sich außerdem bemerkbar, sobald Rettungskräfte eintreffen.

    Keine Angst vor den Kosten

    Die Initiative weist darauf hin, dass Bürgerinnen und Bürger aus Sorge vor möglichen Kosten keinen Notruf vermeiden sollten. Strafbar und kostenpflichtig ist ausschließlich der absichtliche Missbrauch eines Notrufs.

    Mit Kindern den Notruf üben

    Auch Kinder sollten früh lernen, wie ein Notruf funktioniert. Eltern können gemeinsam mit ihren Kindern spielerisch die sogenannten W-Fragen üben. Wichtig ist dabei, Kindern die Angst vor dem Telefonat zu nehmen und zu erklären, dass die Leitstelle immer hilft.

    Jede Übung kann im Ernstfall Leben retten.

    Weitere Informationen zu aktuellen Sicherheitsthemen finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Hilfreiche Informationen zum Notruf bietet außerdem das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe sowie die Polizei Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Notrufnummern 110 und 112 nach Unfall in Koblenz wieder über Festnetz erreichbar

    Notrufnummern 110 und 112 nach Unfall in Koblenz wieder über Festnetz erreichbar

    Notrufnummern 110 und 112 wieder über Festnetz erreichbar

    Nach einem Verkehrsunfall im Bereich der Kreuzung Pfuhlgasse, Görgenstraße und Clemensstraße kam es am Samstag, 28. Februar, zu erheblichen Einschränkungen bei den Notrufleitungen. Durch die Beschädigung eines Verteilerkastens für Telekommunikation fielen die Notrufnummern 110 und 112 in mehreren Koblenzer Stadtteilen über das Festnetz aus.

    Altstadt, Rauental und Moselweiß betroffen

    Von der Störung betroffen waren die Stadtteile Altstadt, Rauental und Moselweiß. Bürgerinnen und Bürger konnten die Notrufnummern 110 und 112 dort zeitweise nicht über das Festnetz erreichen. Die Notrufnummern 110 und 112 wieder über Festnetz erreichbar zu machen, hatte daher oberste Priorität für alle beteiligten Stellen.

    Wichtig: Notrufe über Mobilfunk funktionierten während des gesamten Zeitraums weiterhin ohne Einschränkungen. Wer ein Mobiltelefon nutzte, konnte Polizei und Feuerwehr jederzeit erreichen.

    Intensive Reparaturarbeiten über das Wochenende

    Telekommunikationsanbieter arbeiteten das gesamte Wochenende intensiv an der Behebung des Schadens. Techniker reparierten den beschädigten Verteilerkasten und stellten die betroffenen Leitungen Schritt für Schritt wieder her.

    Im Laufe des Montags meldeten die Anbieter der Integrierten Leitstelle schließlich die vollständige Wiederherstellung der betroffenen Verbindungen. Damit sind die Notrufnummern 110 und 112 wieder über Festnetz erreichbar.

    Warnmeldungen am Montag zurückgenommen

    Nach der Bestätigung über die erfolgreiche Reparatur nahm die Integrierte Leitstelle die zuvor veröffentlichten Warnmeldungen am Montagnachmittag gegen 15 Uhr offiziell zurück. Seit diesem Zeitpunkt funktionieren die Notrufnummern 110 und 112 wieder über Festnetz erreichbar in den Stadtteilen Altstadt, Rauental und Moselweiß.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Informationen zu Verkehrsunfällen lesen Sie außerdem im Ressort Verkehr.

    Offizielle Informationen zu Notrufen und Zuständigkeiten stellt unter anderem die Polizei Rheinland-Pfalz sowie die Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe bereit.

  • Polizei Koblenz mit Großkonzept zur Straßenfastnacht

    Polizei Koblenz mit Großkonzept zur Straßenfastnacht

    Polizei Koblenz setzt auf umfassendes Sicherheitskonzept zur Straßenfastnacht

    Die Polizei Koblenz begleitet die bevorstehende Straßenfastnacht in der Stadt Koblenz wie gewohnt mit einem umfassenden Einsatzkonzept. Mit dem Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz will die Polizei gemeinsam mit der Stadt Koblenz, den Ordnungsbehörden, Rettungsdiensten, der Feuerwehr, dem Veranstalter sowie weiteren Partnern für einen sicheren Ablauf der närrischen Veranstaltungen sorgen.

    Die Straßenfastnacht gilt als Fest für alle Bürgerinnen und Bürger:

    Familien, Freundesgruppen, Vereine sowie Gäste aus der Region sollen die kommenden Tage friedlich, fröhlich und rücksichtsvoll miteinander feiern. Die Polizei betont dabei deutlich, dass sie die Feiernden unterstützen und zugleich für Ordnung sorgen will.

    Sichtbare Polizeipräsenz an Besucher-Schwerpunkten

    Im Mittelpunkt des Einsatzkonzepts steht die Sicherheit aller Beteiligten. Die Polizei Koblenz kündigt an, insbesondere an den erwarteten Besucher-Schwerpunkten sichtbar präsent zu sein. Einsatzkräfte sollen bei Bedarf schnell eingreifen und Störungen frühzeitig unterbinden.

    Gleichzeitig richtet sich ein klarer Appell an alle Feiernden: Wer aufmerksam bleibt, aufeinander achtet und Rücksicht nimmt, trägt entscheidend zu einem gelungenen Fest bei. Gerade in großen Menschenmengen kann umsichtiges Verhalten helfen, gefährliche Situationen zu vermeiden.

    Fastnacht ist kein rechtsfreier Raum

    Die Polizei macht unmissverständlich klar:

    Die Fastnacht stellt keinen rechtsfreien Raum dar. Aggressives Verhalten, Gewalt, Belästigungen oder Sachbeschädigungen werden konsequent verfolgt. Verstöße gegen das Gewalt- und Waffenrecht sowie gefährdendes Verhalten sollen entschlossen geahndet werden.

    Damit bleibt das Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz nicht nur ein organisatorischer Rahmen, sondern auch ein deutliches Signal: Die Behörden setzen klare Grenzen, um die närrischen Tage für alle sicher zu gestalten.

    Hinweise der Polizei für ein sicheres Miteinander

    Respekt und Rücksicht stehen im Mittelpunkt

    • Feiern Sie respektvoll und achten Sie auf andere – besonders auf Kinder und Jugendliche.
    • Bleiben Sie friedlich: Konflikte lassen sich vermeiden, wenn Rücksicht und Gelassenheit Vorrang haben.
    • Wer Hilfe braucht oder eine gefährliche Situation beobachtet, wendet sich an Einsatzkräfte vor Ort oder wählt den Notruf 110.

    „Bunte Anlaufstelle“ am Rosenmontag in der Altstadt geöffnet

    Für Menschen, die kurzfristig Hilfe benötigen, richtet Koblenz auch in diesem Jahr wieder die „Bunte Anlaufstelle“ ein. Am Rosenmontag öffnet sie zwischen 12 und 20 Uhr in der DRK-Begegnungsstätte, An der Liebfrauenkirche 20, mitten in der Koblenzer Altstadt.

    Vor Ort stehen Einsatzkräfte von Polizei, Ordnungsamt, Sanitätsdienst und Jugendamt bereit. Sie helfen in einem geschützten Raum bei unterschiedlichsten Situationen – schnell, unkompliziert und ohne lange Wege.

    Wichtiger Tipp für Eltern: Kinder in Menschenmengen absichern

    Gerade in großen Menschenmengen geraten Kinder gelegentlich aus dem Sichtbereich der Eltern. Polizei und Ordnungsbehörden raten deshalb dazu, Kinder mit einem Zettel auszustatten. Darauf sollten Name sowie die Erreichbarkeit der Eltern stehen, damit Helfer im Ernstfall schnell reagieren können.

    Mit dem Sicherheitskonzept Straßenfastnacht Koblenz wollen Polizei und Stadt Koblenz erreichen, dass die närrischen Tage für alle Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste der Stadt fröhlich und sicher verlaufen.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie auch unter https://blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich https://blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem über die Polizei Rheinland-Pfalz unter www.polizei.rlp.de und den Notruf-Hinweis unter www.polizei.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Duisburg-Hochfeld: 23-Jähriger richtet Schreckschusspistole auf Jugendliche

    Duisburg-Hochfeld: 23-Jähriger richtet Schreckschusspistole auf Jugendliche

    Schreckschusspistole auf Jugendliche gerichtet

    Hochfeld – Ein Vorfall an der Wörthstraße hat am späten Donnerstagabend (5. Februar, gegen 22:40 Uhr) für einen Polizeieinsatz gesorgt. Zwei 16-Jährige schauten sich dort einen geparkten Hyundai an, der auf einem Gehweg stand. Kurz darauf kam es zu einer bedrohlichen Situation.

    Pistole auf Jugendliche gerichtet: Zwei Teenager rufen sofort die Polizei

    Nach Angaben der Polizei ging der Fahrzeughalter, ein 23 Jahre alter Mann aus Duisburg, auf die beiden Jugendlichen zu. Dabei soll er eine schwarze Pistole gezogen und auf die Jungen gerichtet haben. Gleichzeitig forderte er sie auf, sich von seinem Auto zu entfernen.

    Die beiden Jugendlichen reagierten umgehend, entfernten sich sofort und wählten anschließend den Notruf 110. Besonders entscheidend: Die Teenager konnten der Polizei das Kennzeichen des Hyundai mitteilen.

    Sofortige Fahndung: Polizei stoppt den 23-Jährigen mit seinem Hyundai

    Die Polizei leitete nach dem Notruf sofort eine Fahndung ein. Die Beamten konnten den flüchtigen 23-Jährigen kurze Zeit später mit seinem Fahrzeug anhalten. Bei der Kontrolle fanden sie eine ungeladene Schreckschusspistole. Die Waffe wurde sichergestellt.

    Die beiden Jugendlichen übergab die Polizei in die Obhut ihrer Eltern. Der Fahrzeughalter muss sich nun in einem Strafverfahren verantworten.

    Polizei warnt eindringlich vor dem Umgang mit Waffen

    Die Polizei nutzte den Fall, um erneut eindringlich vor dem leichtfertigen Umgang mit Waffen aller Art zu warnen. Das gilt ausdrücklich auch für Schreckschusswaffen, da sie echten Schusswaffen optisch stark ähneln können.

    Die Polizei nimmt Hinweise auf solche Vorfälle sehr ernst und handelt zur Gefahrenabwehr grundsätzlich so, als sei die Waffe echt. Das kann bei Einsätzen zu Kontrollen mit gezogener Dienstwaffe oder sogar zum Einsatz von Spezialeinheiten führen.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland. Aktuelle Meldungen rund um Unfälle und Einsätze gibt es außerdem in unserer Rubrik Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zum Thema Waffen und Notruf erhältst Du auch direkt bei den Behörden, zum Beispiel über die Polizei.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei sucht dringend nach 5-jährigem Bairem L. – Kind auf Hilfe angewiesen

    Polizei sucht dringend nach 5-jährigem Bairem L. – Kind auf Hilfe angewiesen

    Vermisstensuche erfolgreich beendet

    Ein in den Mittagsstunden als vermisst gemeldeter fünfjähriger Junge ist nach einer intensiven Suche im Bereich der elterlichen Wohnanschrift wohlbehalten aufgefunden worden. Das Kind wurde durch seinen Vater angetroffen.

    Die Polizei dankt allen beteiligten Einsatzkräften sowie der Bevölkerung für die Unterstützung und die eingegangenen Hinweise.

    In diesem Zusammenhang bittet die Polizei darum, alle im Rahmen der Vermisstensuche veröffentlichten Fotos des Kindes aus sozialen Netzwerken und sonstigen Veröffentlichungen zu löschen.

    Vermisstes Kind in Osnabrück: Polizei sucht nach 5-jährigem Bairem L.

    Osnabrück – Große Sorge in der Stadt: Die Polizei sucht aktuell mit Hochdruck nach einem vermissten Kind in Osnabrück. Seit den Mittagsstunden gegen 12.45 Uhr wird der fünfjährige Bairem L. vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen fehlt von dem Jungen seitdem jede Spur.

    Nach Angaben der Polizei wurde das vermisste Kind zuletzt in der Kinderklinik CKO an der Johannisfreiheit gesehen. Dort hielt sich der Junge innerhalb des Gebäudes im Bereich einer Rutsche auf. Anschließend verschwand er und kehrte nicht zurück.

    Besonders alarmierend: Bairem L. ist auf Hilfe angewiesen. Deshalb bittet die Polizei die Öffentlichkeit dringend um Unterstützung. Jede Beobachtung kann entscheidend sein, um das vermisste Kind schnell zu finden und in Sicherheit zu bringen.

    Beschreibung: So sieht der vermisste Bairem L. aus

    Die Polizei veröffentlichte folgende Beschreibung des Jungen:

    • Alter: 5 Jahre
    • Größe: ca. 100 Zentimeter
    • Kleidung: schwarze, dicke Jacke
    • Hose: dunkle Hose
    • Schuhe: schwarze Adidas-Schuhe

    Polizei bittet dringend um Hinweise – Notruf 110 wählen

    Die Polizei appelliert eindringlich an alle Bürgerinnen und Bürger: Wer Bairem L. sieht oder Hinweise zu seinem Aufenthaltsort geben kann, soll umgehend die Polizei unter der Notrufnummer 110 verständigen.

    Wichtig: Falls der Junge entdeckt wird, soll er angesprochen werden. Danach sollen Zeugen vor Ort bleiben, bis Einsatzkräfte eintreffen. So kann die Polizei schnell reagieren und das Kind sicher betreuen.

    Was jetzt zählt: Aufmerksamkeit und schnelles Handeln

    Gerade bei einem vermissten Kind zählt jede Minute. Wer sich im Bereich der Johannisfreiheit, rund um die Kinderklinik oder in angrenzenden Straßen aufhält, sollte aufmerksam bleiben und seine Umgebung genau beobachten. Auch kurze Sichtungen oder scheinbar kleine Details können den Ermittlern helfen.

    Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Die Polizei prüft alle Hinweise und setzt alles daran, den Jungen schnellstmöglich zu finden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unseren Bereichen News und Fahndungen.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Polizeiarbeit findest Du zudem bei der Polizei Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Polizei jagt Mann in Hannover: 26-Jähriger soll zwei Frauen mit Schusswaffe bedroht haben

    Die Polizei jagt Mann in Hannover: Nach einem bewaffneten Vorfall im Stadtteil Stöcken sucht die Polizei seit Tagen nach einem 26-Jährigen. Die Ermittler warnen klar, denn der Mann gilt als gefährlich. Wer ihn sieht, soll Abstand halten und sofort den Notruf wählen.

    Vorfall in Stöcken: Bedrohung im Mehrfamilienhaus

    Nach bisherigen Erkenntnissen soll der Tatverdächtige am Freitag, 05.12.2025, in Hannover-Stöcken aufgetaucht sein. Er soll maskiert gewesen sein und eine Pistole mitgeführt haben. Zunächst bedrohte er eine 44-Jährige vor einem Mehrfamilienhaus, weil er ins Treppenhaus gelangen wollte. Die Frau flüchtete, doch sie erlitt einen Schock und brauchte medizinische Hilfe.

    Kurz darauf soll der Mann auch eine 49-jährige Bewohnerin bedroht haben. Dabei ging es nach Angaben aus dem Umfeld der Ermittlungen um die Kontaktaufnahme zu einem Angehörigen. Anschließend flüchtete der Verdächtige, und dabei soll er mindestens einen Schuss abgegeben haben. Verletzungen meldete die Polizei nicht.

    Öffentlichkeitsfahndung läuft – Polizei warnt: Nicht ansprechen

    Die Fahndung lief bereits mit starken Kräften, trotzdem blieb der Mann verschwunden. Die Polizei durchsuchte unter anderem eine Wohnung im Stadtteil Linden, doch die Einsatzkräfte trafen den Gesuchten dort nicht an. Weil die bisherigen Maßnahmen keinen Erfolg brachten, läuft nun eine Öffentlichkeitsfahndung.

    Die Polizei betont: Es gibt derzeit keine Hinweise auf eine akute Gefährdung der Bevölkerung. Trotzdem gilt eine klare Regel, denn die Polizei jagt Mann in Hannover und stuft ihn als bewaffnet ein. Sprich ihn nicht an. Geh auf Abstand. Wähle sofort 110.

    Beschreibung des Gesuchten

    Die Polizei beschreibt den Mann als schlank und etwa 1,70 Meter groß. Er soll einen dunkleren Teint haben. Zur Tatzeit trug er laut Fahndungsangaben eine helle beziehungsweise weiße Jacke, eine schwarze Hose, schwarze Schuhe und eine Sturmhaube.

    Hinweise nimmt die Polizeidirektion Hannover über ihre offiziellen Kanäle entgegen. Nutze dafür die Kontaktmöglichkeiten der Polizeidirektion Hannover oder wähle bei einer Sichtung sofort den Notruf. Außerdem findest Du allgemeine Informationen zu Fahndungen beim Bundeskriminalamt.

    Weitere Meldungen aus Deutschland findest Du in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Fälle und Suchmeldungen bündeln wir außerdem unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied

    Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied

    Achtung Betrüger: Anrufwelle im Großraum Neuwied – Polizei warnt eindringlich

    Neuwied. Am Freitag, 07. November 2025, meldeten zahlreiche Bürgerinnen und Bürger im Großraum Neuwied betrügerische Anrufe. Die Täter gaben sich am Telefon als Polizeibeamte aus und behaupteten, es habe einen Einbruch in der Nachbarschaft gegeben. Ziel war, die Angerufenen unter Druck zu setzen und so an Bargeld oder Schmuck zu kommen. Nach aktuellem Stand ist der Polizei kein erfolgreicher Fall bekannt – dennoch bleibt die Lage ernst. Deshalb informieren wir umfassend, damit Sie vorbereitet reagieren.

    So gehen die Täter vor – und so durchschauen Sie die Masche

    • Legende „Einbruch in der Nähe“: Die Anrufer kündigen weitere Kontrollen an, während sie geschickt versuchen, Vermögenswerte zu erfragen.
    • Druck und Zeitstress: Oft wird behauptet, Beweise sichern zu müssen. Seriöse Stellen fordern niemals spontane Herausgabe von Geld oder Wertsachen.
    • Rückruffalle: Angebliche Rückrufnummern wirken offiziell. Nutzen Sie stattdessen immer die bekannten, unabhängigen Kontaktwege.

    Richtig reagieren – Schritt für Schritt

    1. Auflegen: Beenden Sie das Gespräch unmittelbar, wenn der Verdacht aufkommt.
    2. Gegencheck: Rufen Sie die echte Polizei über 110 an oder kontaktieren Sie Ihre örtliche Dienststelle über die offiziellen Kanäle des Polizeipräsidiums Koblenz.
    3. Nichts herausgeben: Geben Sie keine Informationen zu Wertsachen, Konten oder Gewohnheiten preis.
    4. Vorfall melden: Je schneller Hinweise eingehen, desto besser kann die Polizei weitere Betroffene warnen.

    Schützen Sie besonders gefährdete Angehörige

    Sprechen Sie heute noch mit Eltern, Großeltern, Nachbarn und Freundeskreis über die aktuelle Anrufwelle in Neuwied. Vereinbaren Sie klare Familienregeln für unerwartete Anrufe. Notieren Sie wichtige Nummern sichtbar am Telefon. So stärken Sie die Abwehrkraft im Alltag – und reduzieren die Chancen der Täter erheblich.

    Weitere aktuelle Meldungen & Orientierung

    Aktuelle Nachrichten finden Sie fortlaufend in unseren Rubriken News, Deutschland und laufende Fahndungen. Für die Region ist darüber hinaus das Polizeipräsidium Koblenz zuständig – dort erhalten Sie verlässliche Kontakt- und Serviceinformationen.

    Merksatz für Neuwied

    Achtung Betrüger – Anrufwelle Neuwied: Die echte Polizei verlangt nie Bargeld, Schmuck oder PINs. Legen Sie auf, rufen Sie selbstständig die 110 an, und informieren Sie Ihre Familie.

  • Flüchtige Täter nach Call-Center-Betrug in Heimbach

    Flüchtige Täter nach Call-Center-Betrug in Heimbach

    Keine Anhalter mitnehmen !

    Heimbach (VG Baumholder), 25.09.2025, 17:25 Uhr: Heute kam es in der Ortslage Heimbach bei Baumholder zu einem Call-Center-Betrug. Die Polizei nahm einen Täter fest. Mindestens ein weiterer Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Einsatzkräfte fahnden mit Hochdruck und bitten die Bevölkerung um Mithilfe.

    Polizei warnt: Keine Anhalter mitnehmen

    Bitte nehmen Sie in Heimbach und den umliegenden Ortschaften keine Anhalter mit. Handeln Sie umsichtig, bleiben Sie aufmerksam, und informieren Sie umgehend die Polizei, sobald Sie etwas Verdächtiges bemerken. Nutzen Sie dafür den Notruf 110. So unterstützen Sie die Fahndung, ohne sich selbst zu gefährden.

    Hinweise sofort melden – was jetzt wichtig ist

    • Beobachten Sie unbekannte Personen, die sich auffällig verhalten, und halten Sie Abstand.
    • Melden Sie verdächtige Wahrnehmungen direkt über die 110.
    • Beschreiben Sie Personen möglichst genau (Kleidung, Größe, Richtung, Fahrzeuge), aber gehen Sie kein Risiko ein.

    Kontext: Call-Center-Betrug Heimbach – so gehen Sie richtig vor

    Beim Call-Center-Betrug Heimbach geben sich Täter oft als Verwandte, Mitarbeitende von Behörden oder Banken aus. Sie erzeugen Druck, fordern Geld oder Wertgegenstände und drängen zu schnellen Entscheidungen. Legen Sie auf, prüfen Sie die Angaben selbstständig, und rufen Sie im Zweifel die 110. Sprechen Sie außerdem mit Angehörigen und Nachbarn, damit sie gewarnt sind und ebenfalls aufmerksam bleiben.

    Regionale Einordnung und weitere Updates

    Heimbach gehört zur Verbandsgemeinde Baumholder. Damit Sie die Lage besser einordnen, finden Sie hier offizielle Informationen zur Gemeinde: VG Baumholder – Heimbach. Sobald neue, gesicherte Erkenntnisse vorliegen, aktualisieren wir diesen Beitrag. Bis dahin bitten die Behörden, von individuellen Anfragen abzusehen, damit die Leitstellen arbeitsfähig bleiben.

    Weiterführende Inhalte auf Blaulicht-Report

    Für überregionale Meldungen sowie aktuelle Fahndungen schauen Sie regelmäßig in unsere Rubriken: Deutschland und Fahndungen.

    Hinweis: Wir halten Sie zu den Entwicklungen rund um den Call-Center-Betrug Heimbach auf dem Laufenden. Bleiben Sie aufmerksam, handeln Sie besonnen, und wählen Sie im Notfall konsequent die 110. So tragen Sie dazu bei, dass die Polizei den flüchtigen Täter schnell fasst.

  • 77-Jähriger aus Balve vermisst

    77-Jähriger aus Balve vermisst

    Suche nach vermisstem Senior vom 20.09.2025 – 09:33 

    Wanderer haben den Vermissten vor wenigen Minuten im Bereich Schieberg gefunden und Rettungskräfte alarmiert. Der Gesuchte ist ansprechbar und bei Bewusstsein. Eine Rettungswagenbesatzung kümmert sich nun um den Senior.

    Die Polizei stellt die Suche ein und dankt allen Hinweisgebern.

     

    Polizei setzt Suche am heutigen Tag fort

    Balve. Seit gestern, gegen 19:30 Uhr, läuft die Vermisstensuche Balve nach einem 77-jährigen Senior (Foto). Zuletzt sah man ihn gestern Mittag im Bereich eines Seniorenheims am Brucknerweg. Aufgrund seines Allgemeinzustands könnte er sich, und zwar jederzeit, in einer hilflosen Lage befinden.

    Großeinsatz in der Nacht – Suche geht heute weiter

    Unmittelbar nach der Meldung startete die Polizei die Vermisstensuche Balve. Zahlreiche Streifen fahndeten in der Nacht; außerdem kamen sogenannte Mantrailer-Hunde zum Einsatz. Zusätzlich kreiste der Polizeihubschrauber „Hummel“ über dem Suchgebiet. Dennoch blieb die Suche bislang ohne Erfolg. Deshalb setzt die Polizei die Maßnahmen im Tagesverlauf konsequent fort, und zwar mit unverändert hoher Priorität.

    Weil Zeit eine entscheidende Rolle spielt, bittet die Polizei die Bevölkerung ausdrücklich um Aufmerksamkeit. Wer unterwegs ist, schaut bitte bewusst in Hauseinfahrten, Schuppen, Carports, Grünanlagen sowie an Bushaltestellen. Außerdem lohnt ein Blick in Treppenhäuser, Hauseingänge oder Unterstände, denn dort suchen Vermisste häufig Schutz.

    Sollte Ihnen eine Person mit dieser Beschreibung auffallen, reagieren Sie bitte sofort. Zögern Sie nicht, sondern wählen Sie umgehend den Polizei-Notruf 110. Jede Minute zählt.

    So helfen Sie jetzt richtig

    Handeln Sie besonnen, bleiben Sie in Sichtweite und halten Sie Abstand. Melden Sie Ihre Beobachtung zuerst der Leitstelle, damit die Kräfte gezielt zuführen können. Wichtig sind außerdem Ort, Uhrzeit, Laufrichtung sowie auffällige Details. Darüber hinaus können Anwohner, die private Außenkameras oder Türklingelkameras betreiben, ihre Aufzeichnungen der letzten Stunden prüfen.

    Weitere behördliche Kontaktmöglichkeiten – Kreispolizeibehörde Märkischer Kreis – finden Sie zudem online. Allgemeine Hinweise zur Erreichbarkeit der Polizei lesen Sie hier: Kontakt und Erreichbarkeit. In akuten Fällen gilt selbstverständlich weiterhin: 110.

    Einordnung und regionale Leseempfehlungen

    Damit unsere Leserinnen und Leser sich umfassend informieren können, verlinken wir außerdem auf thematisch passende Seiten unseres Portals. So finden Sie z. B. weitere aktuelle Fälle unter Fahndungen sowie deutschlandweite Meldungen kompakt unter Deutschland. Für einen schnellen Überblick über neue Beiträge besuchen Sie zudem unsere Startseite: Blaulicht-Report.

    Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue Informationen vorliegen. Bis dahin bleibt entscheidend: Achten Sie auf sachdienliche Hinweise, teilen Sie diese sofort, und stärken Sie damit die Chancen auf ein schnelles Auffinden der vermissten Person.

    Hinweise an die Polizei

    Wer den Vermissten sieht oder Hinweise geben kann, ruft bitte sofort 110 an. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.

  • Vermisstenmeldung aus Mainz: Zwei 12-jährige Mädchen gesucht

    Vermisstenmeldung aus Mainz: Zwei 12-jährige Mädchen gesucht

    Vermisstenmeldung aus Mainz: Zwei 12-jährige Mädchen gesucht

    Mainz

    Seit Sonntagmittag, den 22.06.2025 gegen 12:30 Uhr werden zwei junge Mädchen aus einer Einrichtung in Mainz vermisst. Hierbei handelt es sich um zwei 12-jährige Mädchen mit folgender Beschreibung:

    Person 1:

    12 Jahre, ca. 1,60m groß, schlank, blond, lange, offene Haare, bekleidet mit kurzem Jeansrock und schwarzem Top.

    Person 2:

    12 Jahre, ca. 1,70m groß, etwas korpulent, blonde Haare im Zopf, lange Jeanshose, weißes Top, schwarz-pinker Rucksack.

    Bei Antreffen der Personen oder einer entsprechenden Sichtung, bitten wir um Hinweise an jede Polizeidienststelle, den Polizeinotruf oder an die Kriminalpolizei Mainz unter der Rufnummer 06131/65-33312.