Schlagwort: Nürnberg

  • Zeuge verfolgt Mann mit Waffe im Hosenbund und lotst Polizei zur Festnahme

    Zeuge verfolgt Mann mit Waffe im Hosenbund und lotst Polizei zur Festnahme

    Zeuge verfolgt Mann mit Waffe im Hosenbund und lotst Polizei zur Festnahme

    Nürnberg

    Ein 25-Jähriger hat am Montagnachmittag (8. Januar) eine Waffe offen im Hosenbund durch die Stadt spazieren geführt. Ein Zeuge hat den Mann unauffällig verfolgt und die Polizei zum Täter geführt.

    Ein 22-jähriger Deutscher bemerkte in der Straßenbahn einen Mann, der eine Pistole im Hosenbund stecken hatte. Er verfolgte den Rumänen unauffällig bis zum Hauptbahnhof Nürnberg und alarmierte zeitgleich die Polizei. Im Hauptbahnhof fiel dem bewaffneten 25-Jährigen die Pistole auf den Boden, er hob sie auf und ging unbeirrt weiter. Er ahnte nicht, dass er am Haupteingang bereits von zahlreichen Kräften der Bundes- und Landespolizei in Empfang genommen werden würde. Die Polizeikräfte nahmen ihn schließlich fest und stellten die Waffe sicher.

    Dabei handelte es sich um eine Softairpistole. Verletzt oder bedroht wurde bei der Aktion glücklicherweise niemand.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitete gegen den Mann ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz ein.

    Die Bundespolizei rät:

    Bringen Sie sich selbst nicht in Gefahr! Verständigen Sie in Gefahrensituationen immer die Polizei.

  • Frau rastet im Lebensmitteldiscounter im Hauptbahnhof Nürnberg aus

    Frau rastet im Lebensmitteldiscounter im Hauptbahnhof Nürnberg aus

    Frau rastet im Lebensmitteldiscounter im Hauptbahnhof Nürnberg aus

    Nürnberg

    Am Sonntag (7. Januar) hat eine 46-jährige Deutsche aus Ärger über das Gedränge in einem Lebensmittelgeschäft im Hauptbahnhof Nürnberg einer Kundin eine volle Bierplastikflasche gegen den Hinterkopf geschlagen. Da dies noch nicht reichte, versuchte sie die 57-jährige Libanesin mit ihrem Rucksack zu treffen und drohte ihr mit erhobener Faust Schläge an. Die Bundespolizei Nürnberg ermittelt.

    Am Sonntagnachmittag befand sich die 46-Jährige in der Schlange an der Kasse in einem Lebensmittelgeschäft im Nürnberger Hauptbahnhof. Da sie sich über das Gedränge ärgerte, schlug sie mit einer vollen Plastikbierflasche einer weiteren Kundin, die vor ihr stand, auf den Hinterkopf. Diese wollte die Schlägerin zur Rede stellen, welche ihr aber mit erhobener Faust weitere Gewalt androhte. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung versuchte die tobende Frau die Libanesin mit ihrem Rucksack zu schlagen. Eine Streife der Bundespolizei nahm sich des Sachverhalts an und versuchte wiederholt die wütende Frau zu beruhigen. Bei einem freiwilligen Atemalkoholtest wurden circa 1,4 Promille festgestellt. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth ordnete diese für die wohnsitzlose Frau die Haftvorführung an. Durch den Schlag gegen den Hinterkopf erlitt die 57-Jährige starke Schmerzen und musste durch den Rettungsdienst erstversorgt werden.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitete gegen die Aggressorin ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Bedrohung ein.

  • Bahnmitarbeiter am Bahnhof Nürnberg vom Zug erfasst !

    Bahnmitarbeiter am Bahnhof Nürnberg vom Zug erfasst !

    Bahnmitarbeiter am Bahnhof Nürnberg vom Zug erfasst !

    Nürnberg

    Am Donnerstag (4. Januar) hat der Fahrer einer S-Bahn trotz Schnellbremsung einen Zusammenstoß mit einer Person nicht verhindern können. Ein Rangierer hat den notwendigen Sicherheitsabstand zur befahrenen Gleisstrecke unterschritten und wurde vom Zug erfasst. Glücklicherweise wurde er nur
    leicht an der Schulter verletzt.

    In den frühen Morgenstunden des 4. Januar rangierte der 27-jährige Mazedonier einen beladenen Kesselwagen aus einem Firmengelände in der Nähe des Bahnhofs Nürnberg-Mögeldorf auf ein Abstellgleis. Dabei unterschritt er den vorgeschriebenen Sicherheitsabstand zum befahrenen Gleis.

    Eine S-Bahn, welche von Nürnberg Hauptbahnhof nach Hartmannshof unterwegs war, erfasste den Mann trotz Achtungspfiff und eingeleiteter Schnellbremsung. Der 57-jährige deutsche Lokführer erlitt einen Schock und musste abgelöst werden. Die Unachtsamkeit, die den Bahnmitarbeiter das Leben hätte
    kosten können, führte glücklicherweise nur zu einer Schulterverletzung, die im Klinikum versorgt wurde.

    Die ca. 60 Insassen der S-Bahn wurden durch den Unfall nicht verletzt und konnten ihre Weiterreise, nachdem sie aus dem Zug evakuierte wurden, am Bahnhof Nürnberg-Mögeldorf selbstständig fortsetzten.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg geht derzeit von einem Unfall aus.

  • Wechselseitige Körperverletzung nach irrtümlichen Bildaufnahmen

    Wechselseitige Körperverletzung nach irrtümlichen Bildaufnahmen

    Wechselseitige Körperverletzung nach irrtümlichen Bildaufnahmen

    Nürnberg

    Am Montag (1. Januar) hat eine 33-jährige Deutsche einem südkoreanischen Touristen ein Mobiltelefon entrissen, da sie angenommen hatte, der Mann fertigte Bilder von ihr. Es folgte eine wechselseitige Körperverletzung. Die Bundespolizei ermittelt.

    Am Montagabend machte der 31-jährige Südkoreaner in einem Schnellrestaurant Bilder mit seinem Handy. In der Annahme der Mann würde Bilder von ihr fertigen, entriss die 33-jährige deutsche Staatsangehörige ihm das Telefon und steckte es sich in ihre Hosentasche. Der Südkoreaner ergriff daraufhin den Arm der Frau um ihre Flucht zu verhindern. Da Sie Schmerzen in ihrem Handgelenk verspürte, kratzte sie den Touristen an den Armen, schlug ihm mit der Faust ins Gesicht und verpasste ihm mehrere Fußtritte. Durch das Kratzen erlitt er leichte Blutungen an den Armen. Bei der Sachverhaltsaufnahme durch die Bundespolizei stellte sich heraus, dass die 33-Jährige Trägerin einer Infektionskrankheit ist. Der Bereitschaftsrichter des Amtsgerichts Nürnberg ordnete daher die Blutentnahme zur Feststellung der Ansteckungsgefahr an.

    Gegen die 33-Jährige leitete die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung ein. Den Südkoreaner erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung und Nötigung.

  • Frau befriedigt sich vor Familie

    Frau befriedigt sich vor Familie

    Frau befriedigt sich vor Familie

    Nürnberg

    Am Donnerstag (28. Dezember) hat eine kamerunische Staatsangehörige sexuelle Handlungen im ICE vorgenommen, sodass eine Familie angewidert das Zugabteil verließ. Ein ebenfalls im Abteil befindlicher Zugbegleiter informierte die Bundespolizei.

    Am Donnerstagmittag fuhr eine 54-jährige Deutsche mit ihrem 13-jährigen Sohn mit dem ICE von München nach Nürnberg, als die 31-jähiger Kamerunerin ihre Hose öffnete und anfing sich selbst mit ihren Fingern zu befriedigen. Die Familie und auch weitere Reisende verließen angewidert das Zugabteil. Im Abteil befand sich ebenso der 30-jährige Zugbegleiter, welcher umgehend die Bundespolizei Nürnberg informierte. Beim Eintreffen der Bundespolizisten am Hauptbahnhof Nürnberg dauerten die Selbstbefriedigungshandlungen noch an. Die Frau wurde von der Weiterfahrt mit dem ICE ausgeschlossen und begleitete die Beamten zur weiteren Sachbearbeitung zur Dienststelle.

    Die Bundespolizei Nürnberg leitete gegen die wohnsitzlose Kamerunerin ein Ermittlungsverfahren wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses ein.

  • Bundespolizei sichert Weihnachtsessen für vermisste Dame

    Bundespolizei sichert Weihnachtsessen für vermisste Dame

    Bundespolizei sichert Weihnachtsessen für vermisste Dame

    Nürnberg

    Am Montag (25. Dezember) hat sich eine 65-jährige deutsche Staatsangehörige im
    Hauptbahnhof Nürnberg verirrt. Die Kontrolle durch die Bundespolizei ergab, dass sie bereits
    seit mehreren Stunden im Pflegeheim vermisst und zum Weihnachtsessen erwartet wurde.

    Gegen 11 Uhr des ersten Weihnachtsfeiertages fiel einer Streife der Bundespolizeiinspektion Nürnberg eine desorientiert wirkende ältere Dame auf, die ziellos im Hauptbahnhof Nürnberg herumirrte. Gegenüber den Bundespolizisten konnte sie keine Angaben zu ihren Personalien machen. Da sie äußerte, ihr sei sehr kalt, nahmen die Beamten die Frau mit zur warmen Wache. Bei der Durchsicht ihrer Handtasche wurden glücklicherweise Unterlagen zu einem Pflegeheim aufgefunden. Ein Anruf bei dieser Einrichtung ergab, dass die Seniorin bereits seit mehreren Stunden vermisst wurde. Die Bundespolizeistreife brachte die Deutsche schließlich ins naheliegende Heim zurück, wo sie noch rechtzeitig am Weihnachtsessen – es gab Ente – teilnehmen konnte.

  • Mann beschmiert Zelle mit Fäkalien

    Mann beschmiert Zelle mit Fäkalien

    Mann beschmiert Zelle mit Fäkalien

    Nürnberg

    Montagabend (18. Dezember) hat ein 19-Jähriger einen Ladendetektiv der Drogerie Müller im Hauptbahnhof Nürnberg bespuckt und geschubst. Der Grund: er hatte Ware im Wert von rund 850 Euro gestohlen und wurde dabei erwischt. Anschließend hat der Marokkaner die Polizeizelle mit seinen Fäkalien beschmiert.

    Ein Ladendetektiv beobachtete den Mann bei einem Diebstahl im Geschäft und sprach ihn daraufhin an. Der Dieb versuchte unmittelbar zu fliehen, schubste und bespuckte den 36-jährigen Mitarbeiter, bezichtigte ihn lautstark des Rassismus und bestritt die Tat vehement. Bei der Durchsuchung des Marokkaners durch die hinzugerufene Streife der Bundespolizeiinspektion Nürnberg wurde jedoch unter der Kleidung Ware im Wert von rund 850 Euro aufgefunden. Auf Grund der Aggressivität des Langfingers musste dieser gefesselt und in Gewahrsam genommen werden. Damit war er wohl nicht einverstanden, denn er beschmierte sich und die Zelle mit seinen eigenen Ausscheidungen. Die Staatsanwaltschaft Nürnberg entschied, den Beschuldigten auf freien Fuß zu entlassen.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg ermittelt gegen den Mann wegen besonders schweren Falls des Diebstahls, Beleidigung und Körperverletzung.

  • Verkauf eines 40-Cent-Brötchens eskaliert total

    Verkauf eines 40-Cent-Brötchens eskaliert total

    Verkauf eines 40-Cent-Brötchens eskaliert total

    Nürnberg

    Am Montag ist ein deutscher Staatsbürger auf eine Kioskverkäuferin im Hauptbahnhof Nürnberg losgegangen, weil diese ihm beim Verkauf eines Brötchens keinen Rabatt von 20 Cent geben wollte. Die Bundespolizei ermittelt.

    Am Montagmorgen gegen 05:00 Uhr wollte ein 67-Jähriger in einem Kiosk am Hauptbahnhof Nürnberg ein Brötchen für 40 Cent kaufen. Da er nicht genügend Bargeld bei sich hatte, bot er der 27-jährigen Verkäuferin an, für das Brötchen nur 20 Cent zu bezahlen. Die deutsche Staatsangehörige bestand jedoch auf den regulären Verkaufspreis. Daraufhin begab sich der Mann hinter den Tresen und ging in bedrohlicher Weise auf die junge Frau los. Der Aggressor führte Schlagbewegungen aus und versuchte die Verkäuferin zu treffen. Eine Sicherheitsstreife der Deutschen Bahn, welche sich in unmittelbarer Nähe befand, wurde auf den Vorfall aufmerksam und fixierte den mutmaßlichen Täter bis zum Eintreffen der Bundespolizei. Bei der Durchsuchung des Verdächtigen fanden die herbeigeeilten Beamten ein zugriffsbereites Messer, welches der Schläger aber nicht eingesetzt hatte.

    Verletzt wurde niemand.

    Die Bundespolizeiinspektion Nürnberg leitete gegen den 67-Jährigen ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter Körperverletzung und Bedrohung ein.

  • Frau (63) nach Hundebiss schwer verletzt – Zeugenaufruf

    Frau (63) nach Hundebiss schwer verletzt – Zeugenaufruf

    Nürnberg. Am Dienstagabend (25.01.2022) wurde eine Frau im Bereich der Nürnberger Steintribüne von einem Hund gebissen und schwer verletzt. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

    Eine 63-jährige Frau joggte im Zeitraum von 16:30 Uhr bis 18:30 Uhr im Bereich der Beuthener Straße / Ecke Karl-Steigelmann-Straße. Auf Höhe der Steintribüne sprang sie unvermittelt ein Hund an und biss sie in den Unterarm.

    Die bislang unbekannte Hundehalterin versorgte die Wunde der 63-Jährigen an ihrem abgestellten Fahrzeug und verabschiedete sich daraufhin. Die 63-jährige Frau begab sich, offenbar unter Schock stehend, selbstständig nach Hause und verständigte dort jedoch den Rettungsdienst. Aufgrund der schweren Bissverletzungen musste die Frau im weiteren Verlauf stationär in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

    Die unbekannte Hundehalterin wird wie folgt beschrieben:

    Circa 40 Jahre alt, circa 175 cm groß, kräftige Statur, hellbraune nackenlange Haare, trug eine Brille und war mit einem blauen Mantel bekleidet. Die Frau führte einen etwa kniehohen Hund mit braunen kurzen Fell mit sich und fuhr ein weißes Auto.

    Die unbekannte Frau war in Begleitung einer weiteren Hundehalterin. Diese soll circa 50 Jahre alt, circa 175 cm groß und ebenfalls von kräftiger Statur gewesen sein. Die Frau war mit einem hellen langen Mantel bekleidet und führte einen kleinen hellen Hund mit sich.

    Die Polizeiinspektion Nürnberg-Süd hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, welche den Vorfall beobachtet haben sowie die unbekannten Hundehalterinnen, sich mit der Polizei unter der Telefonnummer 0911 94820 in Verbindung zu setzen.