Schlagwort: Oberhausen

  • EC-Karten-Diebstahl: Polizei veröffentlicht Fotos eines Tatverdächtigen nach Geldabhebungen

    EC-Karten-Diebstahl: Polizei veröffentlicht Fotos eines Tatverdächtigen nach Geldabhebungen

    Polizei fahndet mit Fotos nach Tatverdächtigem

    Nach dem Diebstahl einer EC-Karte fahndet die Polizei jetzt öffentlich nach einem bislang unbekannten Mann. Der Tatverdächtige soll nach bisherigen Erkenntnissen in den Tagen nach der Tat an mehreren Bankfilialen Geld abgehoben haben. Die Ermittler wenden sich deshalb mit Fotos an die Öffentlichkeit und fragen:

    Wer kann Hinweise auf diesen Mann geben?

    Nach Angaben der Polizei wurde die EC-Karte am 15. Oktober 2025 gestohlen. In den folgenden Tagen hob ein Unbekannter mit der Karte Geld an Bankfilialen in Bochum, Oberhausen und Bottrop ab. Bei einer Abhebung in einer Bankfiliale an der Westenfelder Straße 199 in Bochum filmte eine Überwachungskamera den mutmaßlichen Täter.

    Tatverdächtiger gesucht nach EC-Karten-Diebstahl

    Die Polizei veröffentlicht die Fotos des Mannes auf Grundlage eines richterlichen Beschlusses. Mit der Öffentlichkeitsfahndung hoffen die Beamten nun auf konkrete Zeugenhinweise aus der Bevölkerung. Wer den abgebildeten Mann erkennt oder Angaben zu seiner Identität und seinem Aufenthaltsort machen kann, soll sich bei den Ermittlern melden.

    Die Fotos des Tatverdächtigen finden Leser direkt auf der Fahndungsseite der Polizei NRW: Fotos des Tatverdächtigen auf polizei.nrw ansehen.

    Wichtig: Sollte der Link nicht mehr erreichbar sein, hat die Polizei die Fahndung nach eigenen Angaben bereits erledigt.

    Kriminalkommissariat 13 bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 13 führt die weiteren Ermittlungen. Die Polizei bittet Zeugen, die den Mann auf den veröffentlichten Bildern wiedererkennen oder verdächtige Beobachtungen im Zusammenhang mit den Geldabhebungen gemacht haben, um schnelle Kontaktaufnahme.

    Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 13 unter den Rufnummern 0234 909-4135 oder 0234 909-4441 entgegen.

    Weitere Meldungen zum Thema

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen finden Sie auch in unseren Rubriken Bochum, Fahndung und Deutschland.  

     

  • Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Bus kracht auf Bus in Oberhausen: Sechs Verletzte nach Auffahrunfall auf der Trasse

    Busunfall in Oberhausen

    Ein Busunfall in Oberhausen hat am gestrigen Abend einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die Feuerwehr Oberhausen erhielt am heutigen Abend um 22:13 Uhr einen Alarm zu einem Verkehrsunfall auf der Trasse in Höhe der Feuerwache an der Brücktorstraße. Mehrere Anrufer meldeten einen Auffahrunfall zwischen zwei Bussen.

    Nach den vorliegenden Angaben fuhr aus bislang ungeklärter Ursache ein Bus der Oberhausener Verkehrsbetriebe auf einen vorausfahrenden Bus auf. Auch das vordere Fahrzeug gehörte zu den Oberhausener Verkehrsbetrieben. Wie genau es zu dem Zusammenstoß kam, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    22 Personen befanden sich in den Fahrzeugen

    Zum Zeitpunkt des Unfalls hielten sich insgesamt 22 Personen in den beiden beteiligten Bussen auf. Einsatzkräfte des Rettungsdienstes sichteten alle Betroffenen direkt an der Unfallstelle. Dabei stellte sich heraus, dass insgesamt sechs Personen Verletzungen erlitten hatten.

    Fünf Menschen verletzten sich leicht, eine weitere Person erlitt mittelschwere Verletzungen. Der Rettungsdienst versorgte die Verletzten zunächst vor Ort und brachte sie anschließend zur weiteren Behandlung in Krankenhäuser nach Oberhausen und Bottrop.

    Feuerwehr Oberhausen mit 25 Kräften im Einsatz

    Für den Busunfall in Oberhausen rückte die Feuerwehr Oberhausen mit einem größeren Aufgebot aus. Im Einsatz standen drei Hilfeleistungslöschfahrzeuge, vier Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug sowie der Führungsdienst. Insgesamt arbeiteten 25 Einsatzkräfte an der Einsatzstelle.

    Neben der medizinischen Versorgung der Betroffenen sicherte die Feuerwehr den Brandschutz. Außerdem trennten die Einsatzkräfte die Fahrzeugbatterien beider Busse. Die Oberhausener Verkehrsbetriebe schalteten die Trasse vorsorglich stromlos, um die Einsatzmaßnahmen abzusichern.

    Einsatz nach etwa einer Stunde beendet

    Der Einsatz dauerte nach Angaben der Feuerwehr rund eine Stunde. Danach konnten die Kräfte die Unfallstelle wieder verlassen. Der Busunfall in Oberhausen führte damit nicht nur zu mehreren Verletzten, sondern auch zu einem umfangreichen Rettungs- und Sicherungseinsatz am späten Abend.

    Warum einer der Busse auf das vorausfahrende Fahrzeug auffuhr, müssen nun die weiteren Ermittlungen zeigen.

  • Bedrohung mit Schusswaffe in Oberhausen: SEK nimmt 55-Jährigen in Mehrfamilienhaus fest

    Bedrohung mit Schusswaffe in Oberhausen: SEK nimmt 55-Jährigen in Mehrfamilienhaus fest

    Bedrohung in Oberhausen

    Ein größerer Polizeieinsatz hat am Dienstagabend (03.02.) in Oberhausen für Aufsehen gesorgt. Gegen 20:15 Uhr informierte eine Person die Leitstelle der Polizei über eine Bedrohung in Oberhausen in einem Mehrfamilienhaus an der Friedrich-Karl-Straße. Nach bisherigen Erkenntnissen soll ein Bewohner einen Nachbarn mit einer Schusswaffe bedroht haben.

    Polizei prüft Tatverdächtigen – zahlreiche Voreinträge bekannt

    Die Einsatzkräfte reagierten zügig und überprüften den mutmaßlichen Tatverdächtigen in den polizeilichen Datensystemen. Dabei ergaben sich Hinweise darauf, dass der Mann bereits wegen einer Vielzahl von Gewaltdelikten polizeilich bekannt ist. Zusätzlich lagen Erkenntnisse vor, dass er in der Vergangenheit auch im Zusammenhang mit Waffendelikten aufgefallen war.

    Aufgrund dieser Lage bewertete die Polizei die Situation als besonders gefährlich. Um die Sicherheit von Anwohnern und Einsatzkräften zu gewährleisten, richteten die Verantwortlichen umgehend eine besondere Aufbauorganisation (BAO) ein.

    SEK bereitet qualifizierte Festnahme vor

    Die Polizei plante daraufhin eine sogenannte qualifizierte Festnahme unter Beteiligung eines Spezialeinsatzkommandos (SEK). Diese Vorgehensweise kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn die Polizei von einer akuten Gefährdung ausgeht und eine Festnahme besonders kontrolliert und abgesichert durchführen muss.

    Noch vor Mitternacht nahmen die Einsatzkräfte den Beschuldigten schließlich fest. Der Mann (55 Jahre, Staatsangehörigkeit laut Meldesystem: türkisch) leistete nach Angaben der Polizei keinen Widerstand.

    Wohnung durchsucht: PTB-Waffe und Messer sichergestellt

    Im Anschluss ordnete die Staatsanwaltschaft Duisburg eine Durchsuchung der Wohnung an. Bei der Maßnahme stellten die Einsatzkräfte eine PTB-Waffe (Schreckschusswaffe) sicher. Außerdem fanden die Beamten unter anderem ein Messer.

    Die Polizei brachte den Mann nach der Festnahme zur Wache. Dort führten die Beamten Alkohol- und Betäubungsmitteltests durch. Beide Tests verliefen positiv.

    Ermittlungen laufen: Hintergründe noch unklar

    Warum es zu der Bedrohung in Oberhausen kam, ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Die Hintergründe sowie die Motivation der Tat gelten als Gegenstand der laufenden polizeilichen Ermittlungen. Auch die weiteren strafrechtlichen Schritte hängen von den Ergebnissen der Untersuchungen ab.

    Die Polizei bittet Zeugen, die am Dienstagabend im Bereich der Friedrich-Karl-Straße verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Angaben zum Ablauf machen können, sich bei den Ermittlern zu melden.

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  • Grabschändung in Oberhausen: Polizei nimmt drei Tatverdächtige auf Friedhof Osterfeld fest

    Grabschändung in Oberhausen: Polizei nimmt drei Tatverdächtige auf Friedhof Osterfeld fest

    Grabschändung in Oberhausen: Polizei stoppt Diebstahl auf Friedhof in Osterfeld

    Die Grabschändung in Oberhausen hat am Samstagabend, 17. Januar 2026, einen größeren Polizeieinsatz ausgelöst. Gegen 21:05 Uhr entsandte die Polizei Oberhausen mehrere Funkstreifenwagen zu einem Friedhof an der Teutstraße im Stadtteil Osterfeld. Zeugen meldeten verdächtige Personen, die sich mit Taschenlampen unbefugt auf dem Gelände aufhielten.

    Verdächtige Geräusche und Fluchtversuch

    Bereits beim Betreten des Friedhofs nahmen die Einsatzkräfte deutliche Geräusche wahr, die auf zerbrechendes Glas hindeuteten. Im südwestlichen Bereich des Geländes entdeckten die Beamten schließlich drei Männer, die sich über einen Grabstein beugten und dort hantierten. Als die Polizei die Personen ansprach, ergriffen diese sofort die Flucht in westliche Richtung, unter anderem über die Wittekindstraße und Hoffmannstraße.

    Dank der schnellen Unterstützung weiterer Streifenwagen stellten die Einsatzkräfte alle drei Tatverdächtigen kurze Zeit später. Die Grabschändung in Oberhausen konnte damit noch vor Ort beendet werden.

    Zahlreiche Grablichter sichergestellt

    Im unmittelbaren Umfeld fanden die Polizeibeamten zahlreiche Bronze- und Metallgrablichter, die Täter offenbar aus umliegenden Gräbern entfernt hatten. Die Gegenstände lagen teils einzeln, teils in größeren Ansammlungen auf den Wegen des Friedhofs. Nach ersten Erkenntnissen bereiteten die Männer die Grablichter für einen Abtransport vor.

    Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen stellten die Beamten zudem mehrere Fahrzeugschlüssel sicher. Einer der Schlüssel ließ sich einem Pkw zuordnen, der im Bereich Wittekindstraße/Hoffmannstraße abgestellt war. Dieser Umstand erhärtete den Verdacht eines geplanten, gewerbsmäßigen Vorgehens.

    Untersuchungshaft wegen Fluchtgefahr

    Die drei Beschuldigten im Alter von 29, 37 und 39 Jahren nahmen die Einsatzkräfte vorläufig fest. Die Polizei brachte sie in das Gewahrsam. Da die Männer keinen festen Wohnsitz in Deutschland nachweisen konnten, ging die Staatsanwaltschaft Duisburg von akuter Fluchtgefahr aus und beantragte Haftbefehle.

    Ein Haftrichter folgte dem Antrag und ordnete Untersuchungshaft an. Die Tatverdächtigen befinden sich inzwischen in verschiedenen Justizvollzugsanstalten. Gegen sie wird wegen gewerbsmäßigen Diebstahls sowie gemeinschädlicher Sachbeschädigung ermittelt.

    Polizei warnt vor Grabschändungen

    Die Polizei Oberhausen weist darauf hin, dass Grabschändungen nicht nur strafbar sind, sondern auch das Pietätsgefühl der Angehörigen schwer verletzen. Hinweise aus der Bevölkerung spielen bei der Aufklärung solcher Taten eine entscheidende Rolle. Weitere Meldungen zu ähnlichen Vorfällen findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt zudem die Polizei Nordrhein-Westfalen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Achtjähriges Mädchen bei Unfall in Oberhausen verletzt

    Achtjähriges Mädchen bei Unfall in Oberhausen verletzt

    Verkehrsunfall in Oberhausen Bottroper Straße

    Unvermitteltes Betreten der Fahrbahn führt zu Kollision

    In Oberhausen ereignete sich am Dienstagnachmittag ein Verkehrsunfall auf der Bottroper Straße, bei dem ein achtjähriges Mädchen verletzt wurde. Gegen 15:15 Uhr fuhr eine 69-jährige Autofahrerin mit ihrem Chevrolet Matiz in Richtung Bottrop, als das Kind plötzlich zwischen wartenden Fahrzeugen auf die Fahrbahn lief. Die Fahrerin reagierte sofort, leitete eine Vollbremsung ein und versuchte auszuweichen. Dennoch konnte sie eine Kollision nicht mehr verhindern.

    Zeugen bestätigen spontane Bewegung des Kindes

    Mehrere Augenzeugen schilderten übereinstimmend, dass das Mädchen völlig unerwartet auf die Straße gelaufen sei. Durch den Zusammenstoß wurde das Kind frontal im rechten Fahrzeugbereich erfasst. Die Fahrerin erlitt keinen Schock, zeigte sich jedoch zutiefst betroffen.

    Rettungskräfte bringen das Mädchen ins Krankenhaus

    Der Rettungsdienst übernahm unmittelbar die medizinische Versorgung des Kindes. Nach einer ersten Behandlung vor Ort transportierten die Einsatzkräfte das Mädchen zur weiteren Untersuchung in ein Oberhausener Krankenhaus. Über die genaue Schwere der Verletzungen machten die Behörden zunächst keine Angaben.

    Polizei sichert Spuren und übernimmt Ermittlungen

    Beamtinnen und Beamte der Polizei Oberhausen sicherten am Unfallort Spuren und fertigten Fotodokumentationen an. Das Verkehrskommissariat führt die weiteren Ermittlungen zum Verkehrsunfall Oberhausen Bottroper Straße. Am Fahrzeug der Unfallverursacherin entstand eine sichtbare Delle in der Motorhaube.

    Weiterführende Informationen

    Aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie auch unter BlaulichtMYK – News sowie im Bereich Verkehrsmeldungen. Offizielle Hinweise der Polizei stellt zudem die Polizei NRW bereit.

  • Fußgänger bei schwerem Unfall “Am Förderturm” verletzt

    Fußgänger bei schwerem Unfall “Am Förderturm” verletzt

    Unfall in Oberhausen: Fußgänger bei Zusammenstoß verletzt

    Am späten Montagabend kam es zu einem Unfall in Oberhausen, bei dem ein 44-jähriger Fußgänger verletzt wurde. Gegen 22:00 Uhr befuhr
    ein 35-jähriger Autofahrer die Straße „Am Förderturm“ aus Richtung Bebelstraße in Fahrtrichtung Hansastraße, als sich der Zusammenstoß ereignete.

    Der Mann wollte die Fahrbahn in Richtung Berufskolleg überqueren, als das Auto ihn erfasste.

    Unfallhergang noch unklar

    Warum es zu dem Zusammenprall kam, steht nach Angaben der Polizei weiterhin nicht fest.

    Beide Beteiligten befanden sich zum Zeitpunkt des Unfalls auf einer gut ausgeleuchteten Strecke. Die Polizei Oberhausen hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen und sicherte Spuren am Unfallort. Der Unfall in Oberhausen führte zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen.

    Rettungsdienst bringt Verletzten ins Krankenhaus

    Der 44-jährige Fußgänger erlitt durch den Aufprall eine Platzwunde am Hinterkopf.

    Einsatzkräfte des Rettungsdienstes versorgten den Mann zunächst vor Ort, bevor sie ihn in ein nahegelegenes Krankenhaus
    brachten.

    Lebensgefahr bestand laut ersten Erkenntnissen nicht.

    Alkohol- und Drogentest negativ

    Der Autofahrer zeigte sich gegenüber den Einsatzkräften kooperativ. Ein Atemalkoholtest sowie ein Drogentest verliefen negativ.

    Die Polizei dokumentierte sämtliche relevanten Daten und führte eine Unfallaufnahme durch.

    Weitere Informationen

    Die Polizei bittet mögliche Zeugen des Unfalls in Oberhausen, sich zu melden. Hinweise können direkt an die örtliche Dienststelle gerichtet werden.

    Aktuelle regionale Meldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/.

    Offizielle Hinweise der Polizei Oberhausen sind auf der Website der Behörde abrufbar: www.polizei.nrw.

  • Deckeneinsturz in Oberhausen-Sterkrade löst Großeinsatz aus

    Deckeneinsturz in Oberhausen-Sterkrade löst Großeinsatz aus

    Deckeneinsturz in Oberhausen-Sterkrade löst Großeinsatz der Feuerwehr aus

    Fehlalarm durch Staubentwicklung nach Einsturz einer Gipskartondecke

    Am Nachmittag des 8. Dezember kam es auf der Bahnhofstraße in Oberhausen-Sterkrade zu einem Großeinsatz der Feuerwehr. Zahlreiche Notrufe meldeten ein angebliches Feuer in einem Ladenlokal. Da unklar blieb, ob sich noch Personen im Gebäude befanden, rückten sofort die Löschzüge der Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 sowie mehrere Rettungswagen aus.

    Der ersteintreffende Führungsdienst der nahegelegenen Feuer- und Rettungswache 2 traf zügig an der Einsatzstelle ein und konnte die Lage schnell aufklären. Entgegen der ersten Notrufe brannte es nicht im Gebäude. Tatsächlich war eine große Deckenkonstruktion aus mehreren Gipskartonschichten auf rund 100 Quadratmetern Fläche eingestürzt. Die massive Staubwolke, die sich dabei entwickelte, hielten Anrufende fälschlicherweise für Brandrauch.

    Einsatzkräfte durchsuchen das Ladengeschäft

    Die Betreiberin des Geschäfts erklärte, dass weitere Personen, die sich zum Zeitpunkt des Einsturzes im Laden befanden, das Gebäude gemeinsam mit ihr verlassen hätten. Da jedoch nicht ausgeschlossen werden konnte, dass sich noch Menschen unter den herabgestürzten Bauteilen befanden, verschafften sich die Einsatzkräfte gewaltsam Zugang zum Ladenlokal. Die Feuerwehr suchte sorgfältig unter den Trümmern und durchkämmte angrenzende Bereiche des Wohn- und Geschäftsgebäudes. Glücklicherweise fanden sie keine weiteren Personen.

    Die Gebäudestruktur selbst blieb unbeschädigt, jedoch sind die betroffenen Räumlichkeiten bis auf Weiteres nicht nutzbar. Die Einsatzmaßnahmen erforderten etwa 45 Minuten, bis die rund 30 Einsatzkräfte die Einsatzstelle wieder verlassen konnten.

    Weitere Informationen und Hintergründe

    Für regionale Nachrichten und ähnliche Einsatzberichte können Leserinnen und Leser zusätzlich die Kategorien News oder Deutschland besuchen. Relevante Informationen zu Einsätzen und Prävention stellt auch die Feuerwehr Oberhausen bereit.

  • Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Video-Dreh und Spritztour zweier 14-Jähriger endet mit Verkehrsunfall

    Verfolgungsfahrt in Oberhausen: Jugendliche flüchten nach riskanten Drift-Manövern vor der Polizei

    Am Freitagabend kam es in Oberhausen zu einer gefährlichen Verfolgungsfahrt, nachdem mehrere Zeugen gegen 21:42 Uhr über den Notruf 110 einen schwarzen BMW meldeten, der auf dem Parkplatz eines Discounters an der Luchsstraße driftete. Nach Angaben der Zeugen befand sich zeitweise sogar eine Person auf der Motorhaube, während der Wagen seine Runden drehte.

    Fahrer flüchtet bei Eintreffen der Polizei

    Als eine Streifenwagenbesatzung den rückwärtigen Bereich des Discounters erreichte, reagierte der Fahrer des BMW sofort und gab unvermittelt Gas. Die Beamten nahmen unmittelbar die Verfolgung auf. Die Flucht führte vom Parkplatz über die Jägerstraße in Richtung Erzbergerstraße. Trotz der Dunkelheit und regem Verkehr setzte der Fahrer seine riskanten Manöver fort.

    Gefährliche Fahrmanöver durch mehrere Straßen

    Auf der Hartmannstraße und Matzenbergstraße überholte der BMW sogar einen Linienbus und fuhr dabei zeitweise in den Gegenverkehr sowie über den Gehweg. Die Flucht setzte sich über den Kreuzungsbereich Fernewaldstraße, Harkortstraße, Spechtstraße und Heidestraße fort. Dort missachtete der Fahrer ein Stoppschild und steuerte weiter in Richtung Bottrop. Kurz darauf kehrte der Wagen wieder in Richtung Oberhausen zurück.

    An der Kreuzung Teutoburger Straße und Harkortstraße ignorierte der Fahrer eine rote Ampel und gefährdete damit weitere Verkehrsteilnehmer. Erst an der Einmündung Teutoburger Straße und Stemmerstraße verlor der Jugendliche die Kontrolle über den Wagen. Der BMW kam nach links von der Fahrbahn ab und prallte gegen ein geparktes Auto.

    Jugendliche flüchten zu Fuß – Polizei stoppt beide

    Nach dem Aufprall sprang das Duo aus dem Fahrzeug und versuchte zu Fuß zu entkommen. Polizisten konnten jedoch beide flüchtigen Insassen – zwei 14-jährige Jugendliche – innerhalb weniger Augenblicke stellen und fixieren. Die Beamten brachten sie zur Polizeiwache, wo später die Erziehungsberechtigten eintrafen.

    Drift-Videos für TikTok – Ermittlungen laufen

    Die ersten Ermittlungen ergaben, dass die Jugendlichen die Drift-Manöver offenbar für ein TikTok-Video aufgenommen hatten. Der vermeintliche „Dreh“ endete allerdings abrupt auf der Polizeiwache. Unklar bleibt derzeit, woher der BMW stammt. Die Polizei führt hierzu weitere Ermittlungen.

    Der entstandene Sachschaden liegt nach einer ersten Schätzung bei rund 12.500 Euro.

    Weitere Nachrichten aus der Region

  • Zwei gestohlene Fahrzeuge im Rhein-Herne-Kanal versenkt

    Zwei gestohlene Fahrzeuge im Rhein-Herne-Kanal versenkt

    Zwei gestohlene Fahrzeuge aus dem Rhein-Herne-Kanal geborgen

    Feuerwehr und Wasserschutzpolizei beenden anspruchsvolle Bergungseinsätze

    Einsatzkräfte der Feuerwehr bargen innerhalb weniger Tage gleich zwei gestohlene Fahrzeuge aus dem Rhein-Herne-Kanal. Die Bergungen erfolgten am 27. November um 17:48 Uhr sowie am 2. Dezember gegen 20:30 Uhr zwischen den Schleusen Duisburg-Meiderich und Oberhausen-Lirich. Die Wasserschutzpolizei unterstützte beide Einsätze, während der Kanalabschnitt jeweils für die Schifffahrt gesperrt wurde.

    Erster Fall: Gestohlener Renault Clio taucht im Kanal auf

    Ein 78-jähriger Duisburger meldete bereits am 26. August den Diebstahl seines schwarzen Renault Clio. Er hatte das Fahrzeug am Vortag an der Fiskusstraße in Neumühl abgestellt. Das Kriminalkommissariat 34 übernahm sofort die Ermittlungen und sicherte Spuren am Tatort.

    Am 27. November meldete ein Zeuge schließlich, dass ein Pkw in den Rhein-Herne-Kanal versenkt wurde. Feuerwehr und Polizei lokalisierten das Fahrzeug am Grund des Kanals und ließen den Renault Clio bergen. Im Inneren befand sich keine Person. Die Schifffahrtssperre blieb bis 1:40 Uhr am 28. November bestehen. Ermittlungen bestätigten, dass es sich eindeutig um den gestohlenen Wagen des 78-Jährigen handelte.

    Zweiter Fall: Drei Autos gestohlen – BMW X1 im Kanal versenkt

    Ein weiterer schwerer Diebstahl ereignete sich am 23. November, als ein 30-jähriger Betreiber eines Gebrauchtwagenhandels an der Theodor-Heuss-Straße drei Fahrzeuge als entwendet meldete: einen Jeep Grand Cherokee, einen BMW X1 und einen Chrysler Voyager Flexfuel. Die Ermittler gehen aufgrund der Spurenlage derzeit von mehreren Tätern aus.

    Am Abend des 2. Dezember meldete ein 45-jähriger Oberhausener, dass Unbekannte einen BMW X1 in Höhe Oberhausen-Lirich in den Kanal gefahren hatten. Der Zeuge beobachtete, wie die Täter anschließend in einem weißen Kleinwagen flohen. Taucher lokalisierten das Fahrzeug und bestätigten, dass sich niemand darin befand. Auch hier galt für mehrere Stunden eine Schifffahrtssperre, die am 3. Dezember um 00:20 Uhr aufgehoben wurde. Die Kriminalpolizei sicherte umfassend Spuren.

    Zusammenhang der Taten noch unklar – Kripo sucht Zeugen

    Das Kriminalkommissariat 34 prüft derzeit, ob zwischen beiden Diebstahlsserien ein Zusammenhang besteht. Parallel fahndet die Polizei nach den noch verschwundenen Fahrzeugen Jeep Grand Cherokee und Chrysler Voyager Flexfuel. Die Ermittler wollen klären, wer die gestohlenen Autos entwendete und wer sie letztlich im Rhein-Herne-Kanal versenkte.

    Die Kripo bittet dringend weitere Zeuginnen und Zeugen um Hinweise. Wer verdächtige Beobachtungen in Duisburg oder Oberhausen gemacht hat, soll sich unter der Telefonnummer 0203 2800 melden.

    Weiterführende Informationen

    Weitere Polizeimeldungen | Meldungen zum Verkehrsgeschehen | Polizei NRW

  • Oberhausen-Osterfeld: Feuerwehr löscht Brand in Zwischenwand

    Oberhausen-Osterfeld: Feuerwehr löscht Brand in Zwischenwand

    Brand in Oberhausen-Osterfeld

    Am frühen Morgen hat die Feuerwehr Oberhausen einen Brand in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Osterfeld gelöscht.

    Die ersten Hinweise deuteten auf einen Kaminbrand hin. Die Einsatzkräfte stellten jedoch schnell fest, dass der Brandherd nicht im Kamin lag, sondern in einer Zwischenwand des Gebäudes.

    Der Brand in Oberhausen-Osterfeld entwickelte sich unbemerkt in einer Wandkonstruktion, in der sowohl Dämmmaterial als auch Holzbalken Feuer gefangen hatten.

    Die Feuerwehr begann unmittelbar mit den Löscharbeiten und öffnete die betroffene Wand gezielt, um die glimmenden Bereiche
    vollständig abzulöschen.

    Die Einsatzkräfte verhinderten damit eine mögliche Ausbreitung auf weitere Gebäudeteile. Insgesamt waren 17 Feuerwehrleute rund 45 Minuten im Einsatz. Während des gesamten Einsatzes stellten sie sicher, dass keine weiteren Brandstellen im Haus verborgen blieben.

    Nach Abschluss der Löscharbeiten übergab die Feuerwehr die Einsatzstelle an die Polizei. Diese nahm umgehend die Ermittlungen zur Brandursache auf. Derzeit ist unklar, was das Feuer in der Zwischenwand ausgelöst hat. Die Bewohner blieben nach bisherigen Erkenntnissen unverletzt.

    Der Brand in Oberhausen-Osterfeld zeigt erneut, wie wichtig schnelle Alarmierung und gezielte Maßnahmen der Einsatzkräfte sind. Durch das zügige Eingreifen der Feuerwehr konnte ein größerer Schaden verhindert werden. Weitere Informationen zu regionalen Ereignissen finden Sie auch in der Nachrichtenübersicht auf blaulichtmyk.de. Zudem bietet die Rubrik Deutschland regelmäßig aktuelle Meldungen aus dem gesamten Bundesgebiet.

    Feuerwehr verhindert Ausbreitung des Feuers

    Die Einsatzkräfte gingen mit großer Sorgfalt vor, da Brände in Hohlräumen und Zwischenwänden ein erhöhtes Risiko darstellen. Glutnester können sich dort unbemerkt ausbreiten und erst spät entdeckt werden. Durch das kontrollierte Öffnen der Wand beseitigten die Feuerwehrleute jede potenzielle Gefahrenquelle. Die klare Struktur des Einsatzes und das geübte Zusammenspiel der Kräfte führten zu einem schnellen Einsatzerfolg beim Brand in Oberhausen-Osterfeld.

    Polizei untersucht die Brandursache

    Die Polizei fokussiert sich nun auf die Klärung der Frage, wie das Feuer in der Wand entstehen konnte. Ob technische Defekte, bauliche Besonderheiten oder externe Einwirkungen eine Rolle spielten, bleibt vorerst offen. Ergebnisse der Untersuchungen werden zu einem späteren Zeitpunkt erwartet. Betroffene Gebäudeteile bleiben bis dahin unter Beobachtung.

    Weitere Informationen für Bürgerinnen und Bürger stellt die Polizei NRW bereit. Auch die Feuerwehr Oberhausen informiert regelmäßig über Einsätze und Präventionsmaßnahmen.

  • Opel überschlägt sich in Oberhausen – Fahrer flüchtet zu Fuß Richtung Olga-Park

    Opel überschlägt sich in Oberhausen – Fahrer flüchtet zu Fuß Richtung Olga-Park

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Bottroper Straße: Opel überschlägt sich

    Am frühen Dienstagmorgen kam es auf der Bottroper Straße in Oberhausen zu einem spektakulären Verkehrsunfall. Gegen 06:30 Uhr meldeten Zeugen einen überschlagenen Opel Corsa, der auf dem Dach liegen geblieben war. Die Einsatzkräfte der Polizei trafen kurz darauf an der Unfallstelle ein und sicherten die Gefahrenstelle. Der Verkehrsunfall auf der Bottroper Straße führte zu erheblichen Schäden an mehreren Fahrzeugen.

    Mehrere Fahrzeuge beschädigt – niemand verletzt

    Die Streifenwagenbesatzungen erreichten den Unfallort auf Höhe der Hausnummer 60. Der Opel Corsa lag quer auf der Fahrbahn, vollständig auf dem Dach. Insgesamt sechs Pkw waren in den Unfall verwickelt, darunter auch zwei geparkte Autos. Trotz des gewaltigen Schadensbildes blieb niemand verletzt, was die Einsatzkräfte als großes Glück bezeichneten.

    Der Fahrer des überschlagenen Fahrzeugs war beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Zeugen berichteten, dass der Mann unmittelbar nach dem Unfall zu Fuß in Richtung Olga-Park geflüchtet war. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung ein, um den Flüchtigen zu finden.

    Polizei findet flüchtigen Fahrer im Olga-Park

    Nur wenig später trafen die Beamten den 36-jährigen Unfallbeteiligten im Umfeld des Parks an. Der Mann zeigte Auffälligkeiten, die auf den Konsum von Betäubungsmitteln hindeuteten. Die Ermittler nahmen ihn mit zur Wache, wo ein Arzt eine Blutprobe entnahm. Auch dies wird Teil der weiteren Untersuchungen sein, um den exakten Einfluss von Drogen auf seine Fahrtüchtigkeit festzustellen.

    Überholmanöver löst Überschlag aus

    Nach bisherigem Ermittlungsstand versuchte der Mann mehrere Fahrzeuge zu überholen. Diese hatten jedoch selbst zum Überholen angesetzt. Bei dem riskanten Manöver kam es zur Kollision mit mehreren Pkw. Die Wucht des Aufpralls führte schließlich dazu, dass sich der Opel überschlug und auf dem Dach liegen blieb. Die Polizei Oberhausen hat das Verkehrskommissariat mit der Klärung des genauen Unfallhergangs beauftragt.

    Leserinnen und Leser finden weitere regionale Meldungen auf blaulichtmyk.de/news/ sowie deutschlandweite Ereignisse unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Offizielle Informationen der Polizei Oberhausen stehen auf den Seiten der Polizei NRW bereit.

  • Frau unter Waffengewalt zur Fahrt gezwungen

    Frau unter Waffengewalt zur Fahrt gezwungen

    Duo bedroht 32-Jährige und setzt sie in Oberhausen aus

    Bewaffnete Bedrohung auf Parkplatz in Duisburg – Polizei sucht Zeugen

    In der Nacht zu Freitag, dem 13. Juni 2025, kam es gegen 1:50 Uhr zu einem bewaffneten Übergriff auf
    eine 32-jährige Frau in Duisburg. Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkplatz an der Mülheimer Straße.

    Frau unter Waffengewalt zur Fahrt gezwungen

    Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei wurde die Frau auf dem Parkplatz von zwei bislang unbekannten Männern angesprochen. Sie stieg in deren schwarzen SUV ein.

    Während der anschließenden Fahrt in Richtung Oberhausen wurde die 32-Jährige von einem der Männer unter Vorhalt einer Schusswaffe bedroht. Die Täter forderten Bargeld.

    Nachdem sie die Frau ausgeraubt hatten, setzten sie sie in Oberhausen aus und flüchteten in unbekannte Richtung.

    Täterbeschreibung

    Die 32-Jährige konnte folgende Tätermerkmale angeben:

    • Täter 1: etwa 1,85 Meter groß, Anfang 30 Jahre alt, schwarze Haare

    • Täter 2: blondes Haar, Mitte 30 Jahre alt

    Das Fahrzeug soll ein schwarzer SUV gewesen sein. Das Modell und das Kennzeichen sind bisher unbekannt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Das Kriminalkommissariat 13 der Polizei Duisburg hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden dringend gebeten, sich zu melden.

    Wer Angaben zum Tatgeschehen, den Verdächtigen oder dem schwarzen SUV machen kann, erreicht die Ermittler unter der Rufnummer 0203 2800.

  • Neunjähriger angefahren, Pkw-Fahrerin flüchtet

    Neunjähriger angefahren, Pkw-Fahrerin flüchtet

    Neunjähriger angefahren, Pkw-Fahrerin flüchtet – Polizei Oberhausen sucht Zeugen

    Oberhausen

    Am Dienstagnachmittag (13.05.) kam es um 15:20 Uhr im Kreuzungsbereich der Alleestraße/Dorotheenstraße zu einem Verkehrsunfall unter Beteiligung eines neunjährigen Radfahrers. Eine Pkw-Fahrerin flüchtete vom Unfallort.

    Konkret wird nach den aktuellen Verkehrsunfallermittlungen davon ausgegangen, dass der Neunjährige unmittelbar vor dem Unfallgeschehen die Alleestraße in Fahrtrichtung Duisburger Straße über den Gehweg befuhr. Zeitgleich beabsichtigte eine bislang unbekannte Fahrzeugführerin, aus der Dorotheenstraße nach rechts in die Alleestraße einzubiegen. Hierbei kam es im Kreuzungsbereich zur Kollision zwischen dem Pkw und dem Fahrrad des Neunjährigen, woraufhin der Junge zu Boden stürzte und sich verletzte. Im Anschluss entfernte sich die Pkw-Fahrerin unerlaubterweise vom Unfallort.

    Die Pkw-Fahrerin hatte blonde Haare und war mit einem kleinen, grünen Fahrzeug mit Oberhausener Städtekennung (OB) unterwegs. In der Erkennungsnummer des Kennzeichens befand sich vermutlich die Zahl 1 oder 10.

    Können Sie Hinweise auf die Unfallbeteiligte, das Fahrzeug oder zum Unfallgeschehen geben?
    Dann melden Sie sich bei den Ermittlerinnen und Ermittlern des Verkehrskommissariats unter 0208/826-0 oder per E-Mail an poststelle.oberhausen@polizei.nrw.de.

  • Kollision zwischen Bus und Pkw – Drei Verletzte nach Unfall

    Kollision zwischen Bus und Pkw – Drei Verletzte nach Unfall

    Kollision zwischen Bus und Pkw – Drei Verletzte nach Unfall

    Oberhausen

    Am frühen Mittwochmorgen (16.04.) kam es um 00:32 Uhr auf der Bottroper Straße zu
    einem Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Bus, bei dem drei Personen verletzt
    wurden.

    Nach ersten Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass zum Zeitpunkt des Unfalls der am Unfall
    beteiligte Busfahrer (23) die Bottroper Straße in Fahrtrichtung Werthfeldstraße befuhr. Zeitgleich beabsichtigte ein 19-jähriger Mercedes-Fahrer, von der Gildenstraße aus auf die Bottroper Straße einzubiegen.

    Während des Einbiegens kam es dann im Kreuzungsbereich zur Kollision, bei welcher der Bus den Pkw
    an der linken Fahrzeugseite rammte.

    Durch den Zusammenstoß wurden der 19-jährige Pkw-Fahrer sowie zwei Fahrgäste des Busses leicht verletzt. Die Verletzungen wurden durch eine Rettungswagenbesatzung behandelt, die einen der Verletzten in ein Krankenhaus brachte.

    Für die Zeit der Verkehrsunfallaufnahme musste die Bottroper Straße in beide Fahrtrichtungen gesperrt werden.

    Die Verkehrsunfallermittlungen werden durch das Verkehrskommissariat geführt.

  • Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Gebäudebrand in Oberhausen-Alsfeld

    Oberhausen

    Am heutigen Nachmittag um 15:13 Uhr gingen bei der Feuerwehr Oberhausen mehrere Notrufe über einen Brand in einem leerstehenden Wohngebäude an der Weseler Straße ein.

    Vor Ort bestätigte sich die Meldung:

    Dichter Rauch und Flammen waren aus dem Gebäude sichtbar. Sofort wurden zwei Trupps unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt. Dank des schnellen und koordinierten Eingreifens konnte das Feuer unter Kontrolle gebracht werden.

    Währenddessen besetzte die Freiwillige Feuerwehr die verwaiste Feuerwache, um den Grundschutz im Stadtgebiet sicherzustellen. Die Brandursache wird durch die Polizei ermittelt. Bei diesem Einsatz wurden keine Personen verletzt. Die Feuerwehr Oberhausen war mit zwei 38 Einsatzkräften für rund zwei Stunden im Einsatz. Für die Dauer des Einsatzes wurde die Weseler Straße durch die Polizei gesperrt.

  • Umfangreiche Verkehrskontrollen mit dem Fokus Güterverkehr

    Umfangreiche Verkehrskontrollen mit dem Fokus Güterverkehr

    Umfangreiche Verkehrskontrollen mit dem Fokus Güterverkehr

    Oberhausen

    Die Polizei Oberhausen führte seit dem frühen Mittwochmorgen (19.02.) umfangreiche Verkehrskontrollen mit dem Fokus auf den gewerblichen Güterverkehr, sprich Lastkraftwagen und Co. durch. Unterstützt wurden dabei die örtlichen Einsatzkräfte von Beamtinnen und Beamten aus Duisburg, Essen und Krefeld.

    An insgesamt fünf Kontrollbereichen wurden Lastkraftwagen und deren Berufskraftfahrer genau unter die Lupe genommen. Zuvor wurden sie an verschiedenen Stellen von Kradfahrern mit dem leuchtenden Hinweis “Folgen” zu der Kontrollstelle auf der Lindnerstraße in Oberhausen-Buschhausen gelotst. Insgesamt wurden innerhalb mehrerer Stunden 44 Lkw angehalten und kontrolliert.

    Hierbei wurden diverse Verstöße gegen die Sozialvorschriften, Ausrüstungsvorschriften, die Ladungssicherung und Verhaltensvorschriften festgestellt und geahndet. In sechs Fällen musste die Weiterfahrt bis zur Behebung der Mängel untersagt werden.

    Für den Einsatz, der im Rahmen der sogenannten “Roadpol-Kontrollwoche Truck & Bus” stattfand, bedankt sich die Polizei Oberhausen ausdrücklich für die gute Zusammenarbeit mit den eingesetzten Kräften aus Duisburg, Essen und Krefeld.

  • Drogenhändler am Oberhausener Hauptbahnhof festgenommen

    Drogenhändler am Oberhausener Hauptbahnhof festgenommen

    Bundespolizei nimmt Drogenhändler am Oberhausener Hauptbahnhof fest – Betäubungsmittel sichergestellt!

    Oberhausen

    Am 28. Januar 2025, gegen 23.30 Uhr, kontrollierten Beamte der Bundespolizei einen 36-jährigen Oberhausener vor einem Fast Food Restaurant am Hauptbahnhof. Kurz vor der Kontrolle versuchte
    der Mann einen kleinen Plastikbeutel an seinem Fahrrad zu verstauen.

    Eine Überprüfung der Person im Fahndungssystem ergab, dass gegen ihn in drei Fällen Aufenthaltsermittlungen ausgeschrieben waren. Bei einer freiwilligen Durchsuchung des Beschuldigten wurde in dem Plastikbeutel eine Vielzahl von Betäubungsmitteln festgestellt. Die Beamten eröffneten dem Mann den Tatvorwurf des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln.

    Im Rahmen der weiteren Ermittlungen und einer Durchsuchung des Beschuldigten sowie seiner Tasche konnten folgende Substanzen und Gegenstände sichergestellt werden:

    – 88 Gramm (Brutto) vermutlich Marihuana

    – 20 Gramm (Brutto) vermutlich Haschisch Pulver

    – 3 Gramm (Brutto) vermutlich Haschisch fester Konsistenz

    – 5 Gramm (Brutto) vermutlich Kokain in 5 Röhrchen aufgeteilt

    – 9 Gramm (Brutto) vermutlich Amphetamine/PEP

    – 3 Tabletten vermutlich Viagra

    – 5 Packungen Kamagra

    – 1 Tablette Tilidin (200 mg)

    – 13 Tabletten Tilidin (50 mg)

    – 13 Gramm (Brutto) vermutlich Heroin Pulver

    – 88 Tabletten Ecstasy, aufgeteilt in 9 Verpackungseinheiten

    – 1 Feinwaage

    – 425 Euro in szenetypischer Stückelung

    Nach Rücksprache mit der Kriminalwache des Polizeipräsidiums Oberhausen wurde der Tatverdächtige
    um 23.55 Uhr vorläufig festgenommen. Ihm wurden die Straftatvorwürfe des unerlaubten Handelns mit Cannabis, des unerlaubten Besitzes von mehr als 60 g Cannabis, des unerlaubten Handelns mit Betäubungsmitteln sowie des unerlaubten Besitzes von Betäubungsmitteln eröffnet.

    Der Beschuldigte wurde über seine Rechte und Pflichten schriftlich belehrt, äußerte sich jedoch nicht zu den Vorwürfen.

    Aufgrund von Fluchtgefahr wurde die vorläufige Festnahme nach telefonischer Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft angeordnet. Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurde der Festgenommene um 04.10 Uhr zur weiteren Verfügung des Polizeipräsidiums Oberhausen in den Polizeigewahrsam überführt.

  • Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Hundebiss nach Einbruch im Kindergarten

    Oberhausen

    Ein jähes Ende fand der Einbruch zweier Männer (19 und 39 Jahre alt, deutsch), die einen Kindergarten an der Wörthstraße in Oberhausen nach Beute durchsuchten.

    Ein aufmerksamer Zeuge hatte Sonntagnacht (29.12.), gegen 22:55 Uhr, Geräusche gehört und die Polizei gerufen. Umgehend eilten alle verfügbaren Streifenwagenbesatzungen zum Tatort. Der Diensthundeführer bemerkte ein aufgehebeltes Fenster am Kindergarten und stellte Geräusche fest. Nach mehrmaliger Ansprache und Androhung des Einsatzes des Diensthundes erfolgte keine Reaktion der beiden Männer.

    Daraufhin wurde der Diensthund eingesetzt, der einem der Täter in den linken Arm biss. Bei der Durchsuchung der Tatverdächtigen wurden diverse Tatmittel wie Brecheisen und Fensteröffner aufgefunden. Des Weiteren ist das gesamte Büro, in dem die Täter angetroffen worden sind, zuvor durchwühlt worden. Der 19-jährige Tatverdächtige wurde erkennungsdienstlich behandelt und anschließend entlassen. Der 39-jährige Tatverdächtige wurde aufgrund seiner Verletzung durch den Diensthund ins Krankenhaus gebracht und stationär behandelt.

  • Vollbrand eines China-Restaurant am Centro Oberhausen

    Vollbrand eines China-Restaurant am Centro Oberhausen

    Vollbrand eines China-Restaurant am Centro

    Oberhausen

    Am gestrigen Abend meldeten um 17:19 Uhr mehrere Anrufer der Leitstelle der Feuerwehr Oberhausen eine starke Rauchentwicklung und Flammenschein aus einem leerstehenden Restaurant in unmittelbarer Nähe der CentrO-Promenade. Unverzüglich rückten Einsatzkräfte zur gemeldeten Örtlichkeit aus und bestätigten das Meldebild vor Ort.

    Das ehemaliges China-Restaurant stand beim Eintreffen der Feuerwehr in Vollbrand. Sofort wurde ein massiver Löschangriff unter Einsatz von zwei Wenderohren über Drehleitern sowie drei weiteren B-Rohren eingeleitet. Aufgrund der hohen Brandintensität war es den Einsatzkräften nicht möglich, in das Gebäude vorzudringen, weshalb die Brandbekämpfung ausschließlich von außen erfolgte.

    Parallel musste infolge der starken Rauchentwicklung der nahegelegene Weihnachtsmarkt durch
    die Polizei geräumt werden.

    Die Einsatzkräfte waren die gesamte Nacht über im Einsatz, um das Feuer vollständig zu löschen.
    Bis in den heutigen Nachmittag hinein wurden Glutnester lokalisiert und abgelöscht.

    Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

    Die Feuerwehr Oberhausen war mit 80 Einsatzkräften im Einsatz. Die Brandursache wird durch die
    Polizei ermittelt.

    Ein großes Dankeschön gilt der Freiwilligen Feuerwehr, dem Arbeiter-Samariter-Bund, dem Deutschen Roten Kreuz, dem Kirchenzentrum, der Polizei, und dem CentrO für die gute Zusammenarbeit.