Schlagwort: Oktoberfest

  • München im Ausnahmezustand: Handwerker (57) legt Feuer, droht mit Sprengfallen und stirbt

    München im Ausnahmezustand: Handwerker (57) legt Feuer, droht mit Sprengfallen und stirbt

    Handwerker legt Feuer und droht mit Sprengfallen

    Ein dramatischer Einsatz hat die Stadt München in Aufruhr versetzt. Ein 57-jähriger Handwerker aus Starnberg setzte sein Wohnhaus in Brand, hinterließ Sprengfallen und drohte nach ersten Erkenntnissen der Ermittler sogar mit Anschlägen auf das Oktoberfest. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an, um die Gefahr einzudämmen.

    Brandstiftung und gefährliche Fallen

    Der Mann, der unter dem Namen „AllroundMax“ einen Handwerksservice betrieben haben soll, entzündete in der Nacht ein Wohngebäude im Münchner Norden. Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, entdeckten die Spezialkräfte mehrere Sprengfallen. Diese stellten eine akute Gefahr für Einsatzkräfte und Anwohner dar. Der Sprengstoffdienst musste die Vorrichtungen entschärfen.

    Drohung gegen das Oktoberfest

    Besonders alarmierend: Nach Angaben der Ermittler hinterließ der 57-Jährige eine schriftliche Drohung, die auch das Oktoberfest betraf. Aus Sicherheitsgründen sperrte die Polizei zeitweise das Festgelände, um jedes Risiko auszuschließen. Laut Behörden bestand für die Besucher letztlich keine akute Gefahr, dennoch löste der Vorfall enorme Verunsicherung aus.

    Verletzte Angehörige und tödlicher Ausgang

    Bei dem Brand verletzten sich zwei Angehörige des Mannes: seine 81-jährige Mutter und seine 21-jährige Tochter. Sie wurden vor Ort medizinisch versorgt. Seinen 91 Jahre alten Vater erschoss er. Der mutmaßliche Täter selbst wurde später schwer verletzt nahe des Lerchenauer Sees aufgefunden. Er erlag kurz darauf seinen Verletzungen.

    Polizei ermittelt Hintergründe

    Die Staatsanwaltschaft München und die Kriminalpolizei haben die Ermittlungen aufgenommen. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Motiv des Täters und ob er die Drohungen gegen das Oktoberfest ernsthaft umsetzen wollte. Die Behörden betonen, dass es keine Hinweise auf weitere Komplizen gibt.

    Informationen für die Öffentlichkeit

    Bürgerinnen und Bürger, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, können sich jederzeit an die Polizei Bayern wenden. Hinweise nimmt auch die Staatsanwaltschaft München entgegen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie in unserer Rubrik Deutschland sowie im Bereich News.

  • 17:30 Uhr öffnet die Wiesn wieder

    17:30 Uhr öffnet die Wiesn wieder

    Wiesn wieder zugänglich: Oktoberfest ab 17.30 Uhr wieder geöffnet

    München atmet auf: Das Oktoberfest öffnet um 17.30 Uhr wieder. Nachdem die Polizei zuvor das Festgelände gesperrt hatte, gab Oberbürgermeister Dieter Reiter nun Entwarnung. Über seinen Instagram-Kanal informierte er, dass die Theresienwiese am heutigen Abend erneut für Besucher zugänglich wird. Aus polizeilicher Sicht gebe es keine Bedenken mehr. Der Einsatz sei abgeschlossen.

    Ablauf der Wiedereröffnung

    Zunächst erhalten die Beschäftigten des Oktoberfestes Zutritt zum Gelände. Ab 17.30 Uhr dürfen dann auch die Gäste wieder auf die Wiesn. Die Stadt und die Einsatzkräfte setzen dabei auf ein geordnetes Vorgehen, damit der Besucherzustrom kontrolliert erfolgt. Damit können die Feierlichkeiten wie geplant fortgesetzt werden.

    Entwarnung der Polizei

    Die Polizei erklärte, dass die Sicherheitslage eine Wiederöffnung des Geländes erlaubt. Konkrete Gefährdungen bestünden nicht mehr. Das bestätigten die Einsatzkräfte vor Ort. Damit steht einem unbeschwerten Abend auf der Theresienwiese nichts im Weg.

    Bedeutung für Besucher

    Für die zahlreichen Besucher aus München, Deutschland und der ganzen Welt bedeutet die Entscheidung vor allem eines: Sie können das weltgrößte Volksfest nun wieder ohne Einschränkungen genießen. Auch Schausteller, Wirte und Mitarbeiter begrüßen die rasche Freigabe, da der Betrieb für sie wirtschaftlich entscheidend ist.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen zur Lage in Deutschland sowie zu Verkehrsmeldungen finden Sie direkt auf unserem Nachrichtenportal. Hintergrundinformationen und Sicherheitshinweise veröffentlicht auch die Polizei Bayern und die Stadt München.

  • Familiendrama mit Explosionen und Brand – Oktoberfest öffnet vorerst nicht

    Familiendrama mit Explosionen und Brand – Oktoberfest öffnet vorerst nicht

    Familiendrama mit Explosionen und Brand in München 

    Ein erschütterndes Familiendrama hat am Mittwochmorgen in München für einen Ausnahmezustand gesorgt.

    Im Stadtteil Lerchenau setzte ein Mann das Elternhaus in Brand, erschoss seinen Vater und verletzte seine Mutter sowie eine 21-jährige Frau schwer. Ein hinterlassener Brief deutet auf einen eskalierten Erbstreit hin. Aufgrund der Funde stoppte die Polizei die Eröffnung des Oktoberfests.

    Explosionen und Schüsse im Münchner Norden

    Gegen 4.40 Uhr meldeten Anwohner Explosionen und Schüsse. Als die Feuerwehr eintraf, stand ein Wohnhaus in Flammen. Auch mehrere geparkte Autos in der Umgebung brannten. Augenzeugen berichteten von einer angespannten und chaotischen Situation im Viertel.

    Sprengfallen und Handgranaten entdeckt

    Die Polizei geht davon aus, dass der Täter seinen 90-jährigen Vater erschoss und anschließend sein Elternhaus in Brand setzte. Bei der Durchsuchung stießen die Einsatzkräfte auf mehrere Handgranaten, die mit Stolperdraht versehen waren. Experten entschärften die gefährlichen Sprengfallen. Auch ein Rucksack, den der Täter am Lerchenauer See bei sich trug, erweckte den Verdacht, Sprengmaterial zu enthalten.

    Polizeieinsatz in Starnberg

    Parallel durchsuchte das SEK Bayern eine Wohnung des Täters im Landkreis Starnberg. Beamte stellten sicher, dass sich dort keine weiteren Sprengsätze befanden. Die Umgebung wurde weiträumig abgesperrt, um Anwohner nicht zu gefährden.

    Oktoberfest-Eröffnung verzögert

    Besonders brisant: Der Täter hinterließ ein Bekennerschreiben, das einen Bezug zum Oktoberfest herstellte. Deshalb verzichteten die Behörden zunächst auf die geplante Eröffnung des Volksfests. Erst nach intensiven Sicherheitsprüfungen gaben Polizei und Feuerwehr grünes Licht. Das Festgelände blieb jedoch bis zum Nachmittag geschlossen.

    Hintergrund und Ermittlungen

    Nach bisherigen Erkenntnissen handelte es sich um einen familiären Erbstreit, der in Gewalt mündete. Die Ermittlungen von Staatsanwaltschaft und Polizei dauern an. Für die Bevölkerung bestand zwischenzeitlich Gefahr durch die ausgelegten Sprengfallen. Die Behörden riefen Anwohner dazu auf, den Bereich weiträumig zu meiden.

    Aktuelle Entwicklungen zum Vorfall finden Sie auch unter BlaulichtMYK News sowie in der Rubrik Deutschland.

  • Bombendrohung beim Oktoberfest: Gelände vorerst gesperrt

    Bombendrohung beim Oktoberfest: Gelände vorerst gesperrt

    Oktoberfest Sprengstoffwarnung München: Wiesn heute vorerst geschlossen

    Stand: 01. Oktober 2025, 13:45 Uhr

    Lageüberblick: Warum die Wiesn heute nicht öffnet

    Die Oktoberfest Sprengstoffwarnung München zwingt die Behörden, das Gelände auf der Theresienwiese vorerst geschlossen zu halten. Nach einer schriftlichen Drohung und einem Großeinsatz im Münchner Norden mit Brand- und Explosionsgeräuschen prüfen Spezialkräfte akribisch alle Hinweise. Weil Sicherheit oberste Priorität hat, setzen Einsatzleitungen und Stadtverwaltung Schritt für Schritt umfangreiche Maßnahmen um und informieren fortlaufend über den weiteren Verlauf. Besucherinnen und Besucher sollten deshalb aufmerksam bleiben und offizielle Kanäle verfolgen.

    Chronologie: Was heute bereits geschah

    Am Vormittag lösten die Behörden eine amtliche Warnung aus und riegelten die Zugänge zum Oktoberfest konsequent ab. Parallel arbeiteten Ermittler an mehreren Spuren, während Räumkommandos und Sprengstoffhunde Bereiche systematisch absuchten. Zugleich koordinierten Polizei, Feuerwehr und Stadt den Verkehr um das Areal, damit Rettungswege frei bleiben und Einsatzfahrzeuge ungehindert vorankommen. Aufgrund der Oktoberfest Sprengstoffwarnung München gilt weiterhin: Die Wiesn bleibt bis mindestens 17 Uhr geschlossen; erst nach Abschluss der Maßnahmen fällt eine Entscheidung zur Wiederöffnung.

    Offizielle Hinweise und Service

    Die Stadt veröffentlicht laufend Hinweise zu Sicherheit, Abläufen und Anlaufstellen. Dort erfahren Besucher, wie Einsatzkräfte das Fest schützen, wie Sperrringe funktionieren und welche Regeln jetzt gelten. Ebenso empfiehlt es sich, die Betriebsmeldungen der Verkehrsbetriebe zu prüfen, weil die Anreise – insbesondere zur Theresienwiese – flexibel geplant werden sollte. Wer die Lage im Blick behalten möchte, nutzt am besten die offiziellen Informationsquellen, denn dort erscheinen bestätigte Updates zuerst.

    Das bedeutet die Sperrung konkret

    • Zutritt gestoppt: Bis auf Weiteres keine Öffnung der Zugänge, um Risiken zu vermeiden.
    • Gezielte Kontrollen: Spezialkräfte durchsuchen sensible Bereiche schrittweise und protokollieren Ergebnisse.
    • Verkehr & ÖPNV: Anreise spontan anpassen, Betriebs- und Störungsmeldungen regelmäßig prüfen.
    • Geduld & Kooperation: Anweisungen der Einsatzkräfte strikt befolgen; Gerüchte vermeiden und nur gesicherte Quellen nutzen.

    Hintergrund zur Gefahrenlage

    Auslöser der Oktoberfest Sprengstoffwarnung München ist nach aktuellem Stand ein Drohschreiben im Kontext einer separaten Großlage im Münchner Norden. Ermittler gleichen derzeit Spuren ab, bewerten Funde forensisch und entscheiden lageabhängig über weitere Schritte. Obwohl bislang keine bestätigten Sprengsätze auf der Theresienwiese gefunden wurden, rechtfertigt die Gesamtlage die vorsorgliche Sperrung. Sobald die Fachleute das Risiko zuverlässig ausschließen, kann das Gelände wieder öffnen – bis dahin bleibt Vorsicht geboten.

    Weiterführende Informationen & Backlinks

    Aktuelle, verlässliche Updates sowie Service-Hinweise finden Leser hier:

    Weitere Berichte bei BlaulichtMYK

    Zum schnellen Einordnen der Lage und zum Nachlesen passender Hintergründe verlinken wir auf unsere bisherigen Beiträge:

    Wiesn bleibt geschlossen – die Meldung im Detail

    Was Besucher jetzt tun sollten

    Planen Sie flexibel, prüfen Sie vor jeder Abfahrt die Betriebsmeldungen, und rechnen Sie mit kurzfristigen Änderungen. Folgen Sie den Ansagen vor Ort, respektieren Sie Absperrungen und unterstützen Sie Einsatzkräfte durch ruhiges Verhalten. Verlassen Sie sich auf offizielle Mitteilungen und meiden Sie unbestätigte Spekulationen in sozialen Netzwerken. 

  • Bombenalarm in München – Oktoberfest bleibt geschlossen

    Bombenalarm in München – Oktoberfest bleibt geschlossen

    Großeinsatz in München: Explosionen, Schüsse und ein Toter am Lerchenauer See

    Seit den frühen Morgenstunden kommt es im Münchener Norden zu einem Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr.

    Mehrere Explosionen und Schüsse versetzen die Bevölkerung in Alarmbereitschaft.

    Auch Spezialeinheiten und Sprengstoff-Experten sind im Einsatz. Die Polizei prüft derzeit, ob ein Zusammenhang mit dem Oktoberfest besteht. Die Wiesn bleibt am Mittwochmorgen vorerst geschlossen.

    Wohnhaus in Flammen – Hinweise auf Sprengfallen

    Gegen 4.40 Uhr wurde die Feuerwehr alarmiert: Ein Wohnhaus in der Lerchenauer Straße stand in Flammen. Wenig später gingen bei der Notrufzentrale Meldungen über Knallgeräusche ein. Ermittler fanden Hinweise, dass der mutmaßliche Täter das Haus mit Sprengfallen präpariert und anschließend selbst in Brand gesetzt hat. Nach Informationen handelt es sich um das Elternhaus des Mannes.

    Männliche Leiche am Lerchenauer See gefunden

    Unweit des brennenden Gebäudes, am Lerchenauer See, entdeckte die Polizei eine männliche Leiche mit Schussverletzungen. Der Tote soll einen Rucksack getragen haben, in dem sich möglicherweise weitere Sprengsätze befinden. Spezialkräfte sichern den Bereich, während die Polizisten zunächst nur per Hubschrauber an die Fundstelle heranrückten. Eine weitere Person gilt als vermisst, von ihr soll jedoch keine Gefahr ausgehen.

    Polizei prüft Zusammenhang mit Oktoberfest

    Die Ermittler schließen einen Bezug zum laufenden Oktoberfest nicht aus. In einer offiziellen Mitteilung heißt
    es: „Wir ermitteln in alle Richtungen.

    Ein möglicher Zusammenhang mit anderen Orten in München, darunter auch die Theresienwiese, wird geprüft.“ Die Eröffnung des Festgeländes verzögert sich entsprechend.

    Weiträumige Absperrungen und Sicherheitsmaßnahmen

    Die Polizei hat den gesamten Bereich rund um die Lerchenauer Straße großräumig abgesperrt. Anwohner und Verkehrsteilnehmer werden aufgefordert, den Einsatzort zu meiden oder weiträumig zu umfahren. Die nahegelegene Grund- und Mittelschule an der Toni-Pfülf-Straße bleibt bis auf Weiteres geschlossen. Bürgerinnen und Bürger sollen den Anweisungen der Sicherheitskräfte folgen.

    Behörden warnen vor weiterer Gefahr

    Da sich im Umfeld Sprengfallen befinden könnten, bleiben die Entschärfer weiterhin im Einsatz. Die Polizei bittet die Bevölkerung, verdächtige Gegenstände nicht anzufassen und sofort über den Notruf 110 zu melden.

    Weitere Informationen stellt das Polizeipräsidium München bereit.

  • Wieder Vergewaltigung nach der Wiesn nahe Theresienhöhe

    Wieder Vergewaltigung nach der Wiesn nahe Theresienhöhe

    Polizei ermittelt

    In München sorgt eine Vergewaltigung nach der Wiesn für große Bestürzung. Eine 21-Jährige lernte den mutmaßlichen Täter nach Angaben der Polizei auf dem Oktoberfest kennen. Anschließend gingen beide in Richtung Theresienhöhe. Dort, abseits der Wege, führte der Mann die Frau ersten Hinweisen zufolge in ein Gebüsch und nahm gegen ihren Willen sexuelle Handlungen vor. Die junge Frau konnte sich schließlich lösen und suchte sofort Hilfe bei Einsatzkräften. Die Ermittler der Kriminalpolizei übernahmen umgehend den Fall und prüfen Spuren sowie Videoaufnahmen, um den Tatverdächtigen zu identifizieren.

    Die Münchner Polizei setzt auf Zeugenhinweise und wertet parallel vorhandenes Material aus. Ermittler sichern den Bereich, sprechen mit möglichen Zeugen und gleichen Beschreibungen ab. Währenddessen verstärken Kräfte rund um das Festgelände die sichtbare Präsenz, um Besucherinnen und Besucher zu sensibilisieren. Verantwortliche betonen, dass Opfer schwerer Sexualdelikte stets Priorität erhalten. Zudem raten sie Betroffenen, sich nicht zu scheuen, Vorfälle sofort zu melden — am besten direkt über den Notruf 110 oder die Onlinewache der Polizei.

    Was bisher bekannt ist

    • Die Tat ereignete sich nach einem Oktoberfest-Besuch nahe der Theresienhöhe.
    • Die 21-Jährige wandte sich unmittelbar danach an Polizeikräfte.
    • Die Kriminalpolizei führt die Ermittlungen und prüft Spuren sowie Aufnahmen.
    • Die Polizei bittet um Zeugenhinweise und veröffentlicht bei Bedarf ergänzende Informationen.

    Wer zur Tatzeit in der Umgebung unterwegs war, kann mit scheinbar kleinen Beobachtungen entscheidend helfen. Deshalb bitten die Ermittler ausdrücklich darum, jede Wahrnehmung mitzuteilen — etwa auffälliges Verhalten, markante Kleidung oder die Richtung, in die der Mann nach der Tat lief. Hinweise lassen sich bei jeder Polizeidienststelle abgeben oder komfortabel über die Onlinewache einreichen. Wichtig: Bewahren Sie mögliche Bild- und Videoaufnahmen unverändert auf und stellen Sie diese den Ermittlern zur Verfügung.

    Hinweise der Behörden für Wiesn-Besucher

    Rund um das Oktoberfest zeigt die Polizei dauerhaft Präsenz. Besucher profitieren von kurzen Wegen zur Hilfe, klaren Anlaufstellen und sichtbaren Kontaktbeamten. Die Seite der Bayerischen Polizei bündelt aktuelle Hinweise und Sicherheitsinformationen. Dort finden Interessierte auch die neuesten Veröffentlichungen zum Einsatzgeschehen:

    Offizielle Informationen: Bayerische Polizei – Presse München · Wiesn-Wiki der Polizei 2025 · Sicherheit auf der Wiesn (Stadt München)

    Zeugenaufruf

    Sie haben etwas gesehen oder Aufnahmen gemacht? Melden Sie sich bitte unverzüglich bei der Polizei. Nutzen Sie dafür die 110, die nächste Dienststelle oder die Onlinewache. Die Ermittler danken ausdrücklich für jede Unterstützung.

    Weiterführende Themen

    Mehr bundesweite Lagen und Fahndungen finden Sie bei uns in den Rubriken Deutschland und Fahndung.

    Hinweis der Redaktion: Wir berichten faktenbasiert und achten auf den Schutz Betroffener. Aus Ermittlungsgründen und zum Opferschutz nennen wir keine Tatdetails, die Rückschlüsse auf die Identität zulassen. 

  • Oktoberfest-Sperrung am Samstag – Stadt räumt Fehler ein !

    Oktoberfest-Sperrung am Samstag – Stadt räumt Fehler ein !

    Oktoberfest-Sperrung am Samstag: Stadt räumt Fehler ein und kündigt Konsequenzen an

    Am Samstagabend sperrten Stadt und Einsatzkräfte das gesamte Oktoberfest-Gelände, weil sich die Besucherströme auf der Theresienwiese gefährlich verdichteten. Laut Stadt lagen zeitweise bis zu 300.000 Menschen gleichzeitig auf dem Areal. Die Oktoberfest-Sperrung am Samstag war ein einmaliger Vorgang – und sie sorgt weiterhin für Diskussionen.

    Was genau passierte – und warum die Lage kippte

    Zunächst füllten sich die Wege und Zugänge immer weiter, dann standen Gäste dicht an dicht. Verantwortliche im Koordinierungskreis – darunter Polizei, Feuerwehr, MVG und das Kreisverwaltungsreferat – entschieden sich, die Zugänge vorübergehend zu schließen. Damit beruhigten die Kräfte schrittweise die Situation und lenkten Besucher kontrolliert ab. Die Oktoberfest-Sperrung am Samstag endete nach kurzer Zeit, dennoch blieb die Erfahrung für viele spürbar.

    Wiesn-Chef räumt Fehler ein – Kommunikation wird nachgeschärft

    Wiesn-Chef Christian Scharpf räumte am Sonntag ein, dass die ersten Lautsprecherdurchsagen „nicht optimal“ ausfielen, weil sie den Grund der Sperrung anfangs nicht erklärten. Das verunsicherte manche Besucher. Künftig will die Stadt Informationen klarer, früher und in mehreren Sprachen ausspielen. Auch aus der Politik kam Kritik an Ablauf und Kommunikation.

    So reagiert die Stadt München jetzt

    • Ansagen sollen von Beginn an mehrsprachig und mit klarem Anlass erfolgen.
    • Lenkung der Besucherströme wird enger an Video- und Lagebilder gekoppelt.
    • Die Stadt verweist zudem auf bestehende Sicherheits- und Verkehrsregeln rund um die Theresienwiese.

    Offizielle Hinweise und Presseinformationen stellt die Landeshauptstadt auf speziellen Seiten bereit. Dort finden Medien und Besucher Termine, Regel-Updates und Kontaktstellen.

    Was Besucher jetzt beachten sollten

    Planen Sie An- und Abreise mit U- und S-Bahn, vermeiden Sie Stoßzeiten, und befolgen Sie Hinweise der Einsatzkräfte. Prüfen Sie vor dem Aufbruch aktuelle Meldungen und weichen Sie bei Vollauslastung rechtzeitig auf alternative Zeiten aus. Die Oktoberfest-Sperrung am Samstag zeigt, wie schnell beliebte Korridore überlaufen können – wer flexibel bleibt, kommt entspannter durch den Abend.

    Offizielle Informationen (extern)

    Pressestelle Oktoberfest München (Termine & Hinweise)
    Verkehr & Sperrungen rund um die Theresienwiese
    Aktuelle Pressemeldungen der Polizei München

    Mehr Hintergründe bei uns (intern)

    Alle Oktoberfest-2025-Artikel
    Meldungen aus Deutschland

    Hinweis: Die Stadt betont weiterhin klare Sicherheitsregeln auf dem Gelände und im Umfeld. Bleiben Sie aufmerksam, nutzen Sie die öffentlichen Verkehrsmittel, und folgen Sie den Anweisungen der Einsatzkräfte.

  • Wiesn-Notfall: Mann (63)  – Notoperation 

    Wiesn-Notfall: Mann (63)  – Notoperation 

    Wiesn-Notfall: Mann (63)  – Notoperation 

    Auf der Wiesn sorgt ein schwerer Wiesn-Notfall offenes Schädel-Hirn-Trauma für Entsetzen. Ein 63-jähriger Besucher stürzte laut Einsatzrückblick am Freitag, 26. September, an einer U-Bahn-Treppe mehrere Stufen hinab. Die Sanitäter der Aicher Ambulanz versorgten den Mann umgehend, brachten ihn zur Computertomographie in die medizinische Station auf dem Festgelände und verlegten ihn anschließend in eine Münchner Klinik. Dort erfolgte eine Notoperation. Zum aktuellen Zustand liegen weiterhin keine gesicherten Angaben vor.

    469 Behandlungen an einem Tag – Sanitätsdienst am Limit

    Der Start ins zweite Wiesn-Wochenende bedeutete wieder Hochbetrieb für die Retter. Allein am Freitag zählten die Teams der Aicher Ambulanz 469 Behandlungen. Das Spektrum reichte von Kreislaufproblemen und Schnittverletzungen bis hin zu einem Wiesn-Notfall offenes Schädel-Hirn-Trauma. Die Sanitätswache ist rund um die Uhr besetzt; bei Bedarf stabilisieren Mediziner Patientinnen und Patienten vor Ort, bevor der Rettungsdienst sie in Kliniken transportiert.

    Hintergrund: Versorgungskette auf der Wiesn

    Die Landeshauptstadt und die Sicherheitsbehörden koordinieren die Einsatzkräfte eng. Informationen zu Personalstärke, Notarzt- und Rettungsfahrzeugen sowie organisatorischen Abläufen finden Besucher auf dem offiziellen Portal der Stadt München: Oktoberfest 2025 – Service & Sicherheit. Zusätzlich stellt die Polizei Bayern wesentliche Sicherheitsinformationen bereit, unter anderem zur Wiesnwache und Präventionshinweisen: Polizei Bayern – Presse & Hinweise.

    Sicher ankommen, sicher heimgehen: Diese Tipps helfen

    Vermeiden Sie Gedränge an Treppen und Bahnsteigen, halten Sie das Geländer fest und steigen Sie konzentriert Stufe für Stufe. Trinken Sie ausreichend Wasser, legen Sie Pausen ein und planen Sie den Heimweg rechtzeitig. Wenn es Ihnen oder Begleitpersonen plötzlich schlecht geht, suchen Sie sofort die Sanitätsstation der Aicher Ambulanz auf – sie ist durchgehend geöffnet.

    Einordnung für unsere Leser

    Wir berichten faktenbasiert und ordnen Vorgänge ein, sobald offizielle Stellen weitere Details bestätigen. Der vorliegende Vorfall – ein Wiesn-Notfall offenes Schädel-Hirn-Trauma nach einem Treppensturz – zeigt erneut, wie wichtig die schnelle Zusammenarbeit von Sanitätsdienst, Polizei und Kliniken ist. Wir aktualisieren unsere Berichterstattung, sobald neue, verifizierte Informationen vorliegen.

    Weiterlesen bei uns

  • Leichenfund auf dem Oktoberfest in München

    Leichenfund auf dem Oktoberfest in München

    Oktoberfest Todesfall München 

    Am Freitagmorgen wurde auf dem Oktoberfest in München eine Leiche entdeckt.

    Der Fundort befand sich direkt hinter dem bekannten Riesenrad. Nach ersten Informationen handelt es sich um einen älteren Mann, der als Mitarbeiter eines Schaustellerbetriebs tätig war. Der Kriminaldauerdienst der Polizei München hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Erste Erkenntnisse deuten auf natürlichen Tod hin

    Zeugen berichteten, dass der Mann plötzlich zusammengesackt sei. Ein sofort alarmierter Notarzt konnte trotz schneller Reanimation nur noch den Tod feststellen. Die Polizei geht derzeit von einem internistischen Zwischenfall aus. Ob eine Obduktion angeordnet wird, ist bislang noch unklar.

    Bereits zweiter Todesfall während der Wiesn

    Der aktuelle Vorfall ist nicht der erste Todesfall auf der diesjährigen Wiesn. Bereits zum Auftakt des Oktoberfests verstarb eine 71-jährige Schaustellerin.  

    Reaktionen und laufende Ermittlungen

    Besucher des Oktoberfests zeigten sich schockiert über die erneute Todesnachricht. Die Polizei München sicherte Spuren am Fundort und befragte Zeugen. Nach derzeitigen Erkenntnissen deutet jedoch nichts auf ein Gewaltverbrechen hin.

    Das Oktoberfest zieht jedes Jahr Millionen Besucher aus aller Welt an. Trotz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen kommt es regelmäßig zu medizinischen Notfällen. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr München und der Rettungsdienste sind deshalb mit verstärktem Personal im Einsatz.

    Weitere Nachrichten zur Wiesn

  • Übergriff auf Bedienung im Oktoberfest-Festzelt

    Übergriff auf Bedienung im Oktoberfest-Festzelt

     Mann zur Wiesnwache gebracht

    Am Mittwoch, 24. September 2025, gegen 22:50 Uhr, kam es in einem Festzelt auf dem Münchner Oktoberfest zu einem Übergriff auf eine Bedienung. Laut Polizei fasste ein 41-jähriger Mann der Frau mehrfach gegen ihren Willen an das Gesäß. Sicherheitskräfte stoppten den Verdächtigen in der Nähe eines Ausgangs, woraufhin die Polizei ihn direkt zur Wiesnwache brachte. Die Ermittlungen laufen weiter.

    Polizei bringt Verdächtigen zur Wiesnwache

    Die Einsatzkräfte handelten schnell, sodass der Übergriff auf Bedienung Oktoberfest nicht weiter eskalierte. Nachdem die Beamten den Mann übernommen hatten, führten sie ihn zur zentralen Wiesnwache. Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft setzte die Polizei eine Sicherheitsleistung von über 3.000 Euro fest. Anschließend kam der Verdächtige wieder auf freien Fuß. Das Kommissariat 15 ermittelt nun wegen eines Verdachts auf sexuelle Belästigung. Aufgrund der laufenden Ermittlungen gilt weiterhin die Unschuldsvermutung.

    Sicherheitslage auf der Wiesn: Kräfte im Dauereinsatz

    Gerade an gut besuchten Abenden sind Polizei, Sicherheitsdienst, Rettungsdienst und Ordnungsbehörden eng verzahnt. Dadurch reagieren die Einheiten koordiniert und zügig. Das zahlt sich aus, denn Zwischenfälle lassen sich so häufig früh eindämmen. Zugleich setzen die Behörden verstärkt auf Prävention, Beratung und sichtbare Präsenz, um Straftaten zu verhindern und Betroffene zu unterstützen. In diesem Kontext passt der Übergriff auf Bedienung Oktoberfest leider in ein bekanntes Muster, das die Kräfte dennoch konsequent angehen.

    Tipps: So schützt du dich – für Bedienungen und Gäste

    Damit Bedienungen und Besucher sicher feiern, helfen klare Absprachen im Team, aufmerksame Kollegen, feste Treffpunkte und der kurze Weg zur Wiesnwache. Wer in einer Situation ein schlechtes Gefühl hat, spricht sofort das Umfeld an, nutzt Notrufe oder wendet sich direkt an Sicherheitskräfte. Bleibe in Bewegung, halte Abstand und dokumentiere Vorfälle, soweit das möglich ist. So steigen die Chancen, dass die Polizei schnell eingreifen und Beweise sichern kann.

    Wichtige Anlaufstellen (offiziell)

    Mehr Hintergründe bei uns

    Wir berichten weiter, sobald gesicherte Informationen der Behörden vorliegen. Bis dahin bleibt unser Appell klar: Achtet aufeinander, greift bei Übergriffen ein und informiert sofort die Einsatzkräfte. Denn nur so bleibt das größte Volksfest der Welt für alle sicher und zugleich fröhlich.

    Hinweis der Redaktion: Der Übergriff auf Bedienung Oktoberfest betrifft ein laufendes Verfahren. Namen und sensible Details nennen wir erst nach offizieller Bestätigung durch die Behörden.

  • Zwei Angriffe in Festzelten: Wiesn-Start von Gewalt überschattet

    Zwei Angriffe in Festzelten: Wiesn-Start von Gewalt überschattet

    Angriffe auf dem Oktoberfest

    Wer war beteiligt?

    Am Sonntagabend eskalierte die Stimmung in zwei Festzelten. Besucher und Sicherheitskräfte litten
    unter körperlichen Angriffen. Die Münchener Kriminalpolizei leitet die Ermittlungen.

    Erster Vorfall: Masskrug gegen Security

    Gegen 18:30 Uhr versuchte ein 25-jähriger Neuseeländer ohne festen Wohnsitz in Deutschland, von einem Sicherheitsmitarbeiter begleitet zu werden. Plötzlich schlug er dem Mitarbeiter mit einem Masskrug gegen den Kopf. Der Sicherheitsmann hatte Rötungen und Kopfschmerzen und suchte später selbst medizinische Hilfe.

    Der Tatverdächtige musste 5.000 Euro Sicherheitsleistung hinterlegen und wurde dann entlassen.
    Polizei nahm ihn zur Wiesn-Wache mit.

    Zweiter Vorfall: Schlag mit unbekanntem Gegenstand

    Gegen 22:30 Uhr eskalierte eine weitere Auseinandersetzung: Ein 29-jähriger Deutscher mit Wohnsitz in der Schweiz soll einen 32-jährigen Münchner von hinten auf den Kopf geschlagen haben. Der Täter benutzte einen bislang nicht identifizierten Gegenstand.

    Opfer erlitt eine Platzwunde. Sanitäter leisteten vor Ort Erste Hilfe.

    Reaktionen und Folgen

    In beiden Fällen ermittelt die Kriminalpolizei München. Die Vorfälle werfen Fragen zur Sicherheit und den Kontrollmaßnahmen auf.

    Wiesn-Besucher: Worauf Sie achten sollten

    • Bleiben Sie wachsam, besonders in Festzelten mit vielen Menschen.
    • Wählen Sie ruhigere Bereiche oder verlassen Sie ein Zelt bei Spannungen.
    • Informieren Sie Sicherheitskräfte sofort, wenn Sie eine Eskalation sehen.

    Ausblick

    Sicherheitsdienste und Polizei stehen insgesamt stärker unter Druck, besonders in den ersten Wiesn-Tagen. Solche Angriffe gefährden das Wiesn-Erlebnis vieler Besucher. Die Veranstalter prüfen mögliche Maßnahmen, um weitere Vorfälle zu verhindern. 

  • Todesopfer auf dem Oktoberfest 2025

    Todesopfer auf dem Oktoberfest 2025

    Tragischer erster Einsatz der Ambulanz auf dem Oktoberfest

    Der erste Einsatz der Ambulanz Oktoberfest, der klinikeigenen Notfallstation, nahm in den frühen Morgenstunden ein tragisches Ende. Einsatzkräfte wurden zu einer 70-jährigen Schaustellerin gerufen, die leblos aufgefunden wurde. Trotz sofort begonnener Reanimationsmaßnahmen konnten die Helfer das Leben der Frau nicht mehr retten. Sie verstarb noch am Einsatzort.

    Polizei Wiesnwache übernimmt weitere Maßnahmen

    Unmittelbar nach dem Todesfall übernahm die Polizei Wiesnwache die weiteren Ermittlungen und Maßnahmen. Dabei stehen vor allem die Klärung der Todesursache sowie die Betreuung der betroffenen Schausteller im Vordergrund. Der Vorfall sorgte noch in den frühen Morgenstunden für eine spürbare Betroffenheit unter den Anwesenden auf dem Festgelände.

    Kriseninterventionsteams kümmern sich um Angehörige

    Parallel zu den polizeilichen Maßnahmen betreut die Aicher-Ambulanz die Angehörigen und Freunde der Verstorbenen mit speziell geschulten Kriseninterventionsteams. Diese psychologische Unterstützung soll helfen, den schweren Schock und die Trauer zu verarbeiten.

    Ein tragischer Auftakt für die Einsatzkräfte

    Die Aicher-Ambulanz gilt seit Jahren als zentraler Bestandteil der medizinischen Versorgung auf dem Oktoberfest. Dass ihr erster Einsatz in diesem Jahr mit einem Todesfall endete, sorgt nicht nur bei den Sanitätern, sondern auch bei Schaustellern und Besuchern für tiefe Bestürzung. Die enge Zusammenarbeit von Rettungskräften, Polizei und Krisenteams zeigt jedoch, dass in solchen Ausnahmesituationen alle notwendigen Strukturen schnell und professionell greifen.

    Weitere Hintergründe zum Einsatz und allgemeine Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen finden Sie auch in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

  • Abschlussbilanz zur Wiesn 2024

    Abschlussbilanz zur Wiesn 2024

    Abschlussbilanz zur Wiesn 2024

    München

    Samstag, 21. September 2024 – Sonntag, 6. Oktober 2024 Oktoberfest

    Die Wiesn neigt sich dem Ende und hat sich in den absoluten Einsatzzahlen sehr ruhig gezeigt.

    Wie am letzten Wiesnsonntag üblich, fand um 14 Uhr die Pressekonferenz mit der Abschlussbilanz statt. Alle auf der Wiesn tätigen Instanzen präsentieren hier ihre Einsatzzahlen und ziehen Bilanz über das noch wenige Stunden laufende Oktoberfest.

    Dieses Jahr zeigte sich durchwegs entspannt und ruhig. Lediglich 13 kleinere Hilfeleistungseinsätze beschäftigten die Einsatzkräfte der Wiesnwache. So gab es Hilfestellung für einen jungen Mann, dem die Sole seiner Haferlschuhe abgegangen war, oder das Wiederfinden eines in den Abfluss gefallenen Eherings. Kleinere Nachsichten und Ereignisse hatten aber keinerlei Einfluss auf den Wiesnbetrieb. So kümmerten sich die Einsatzkräfte auch um überlaufende Gullis oder dampfende Stromkästen in die Wasser eingedrungen war.

    Die Leitstelle disponierte bis Sonntagmorgen um 3 Uhr 1474 medizinischen Notfälle auf dem Wiesngelände. Bis dahin rückten die Wiesnnotarztfahrzeuge der Feuerwehr zu 121 Notfällen aus.

    Die Abteilung Einsatzvorbeugung ist nicht nur schon Wochen vor der Wiesn aktiv, sondern auch täglich mit zwei bis sieben Beamtinnen und Beamten auf dem Gelände unterwegs. Sie kümmern sich um die Einhaltung der Vorschriften so dass eventuelle Gefahren gar nicht erst entstehen können. Hier ist eine wirklich gute und konstruktive Zusammenarbeit mit allen Betreiberinnen und Betreibern auf dem Oktoberfest hervorzuheben.

    Am mittleren Wiesnwochenende konnten wir auch wieder unsere Kollegen aus Bozen für ihre Unterstützung begrüßen und bedanken uns auch hier herzlich dafür.

    Auch die wirklich gute Zusammenarbeit zwischen allen auf der Wiesn tätigen Behörden und Diensten lief wie ein gut geschmiertes Uhrwerk. Sogar für besondere Aktivitäten wie eine Wiesn-Challenge zwischen der Feuerwehr München und der Firma Aicher Ambulanz war noch genug Zeit und lockerten die Dienststunden auf.

    In den letzten Stunden wünschen wir allen Wiesngästen noch einen schönen Ausklang und möchten auf den emotionalsten Moment nach Schankschluss mit dem Kehraus in den Wiesnzelten hinweisen.

  • Gut gerüstet für d’Wiesn – Für eine sichere An- und Abreise

    Gut gerüstet für d’Wiesn – Für eine sichere An- und Abreise

    Gut gerüstet für d’Wiesn – Für eine sichere An- und Abreise

    München

    Ab Samstag, 21. September, herrscht in München wieder gut zwei Wochen lang Ausnahmezustand.
    Das gilt auch für die Bundespolizei, die zum 189. Oktoberfest wieder für die Sicherheit
    der an- und abreisenden Gäste im Bahnbereich sorgen wird.

    Die Einsatzkräfte werden ihren Dienst vorwiegend im Hauptbahnhof und auf der Hackerbrücke sowie
    der S-Bahn-Stammstrecke versehen. Die Bundespolizeiinspektion München hat die Einsatzplanung für die bevorstehende Wiesn abgeschlossen. Die Einsatzkräfte stehen bereit und sind auf die zu erwartende hohe Anzahl an Besuchenden, die den Weg zum Festgelände und zurück mit öffentlichen Verkehrsmitteln,
    auch der Deutschen Bahn, zurücklegen werden, vorbereitet.

    Bis zu 200 Beamtinnen und Beamte der Bundespolizei werden zu Spitzenzeiten im Rahmen des 189. Oktoberfestes im Einsatz sein, um die Sicherheit im Bahnbereich
    zu gewährleisten.

    Die An- und Abreise zum größten Volksfest der Welt soll für die Besuchenden maximal sicher gestaltet werden. Dazu werden die Einsatzkräfte zu großen Teilen an den Wiesn-Bahnhöfen “Hauptbahnhof” und “Hackerbrücke” sowie in den S-Bahnen und Halten der Stammstrecke eingesetzt.

    Neben den Münchner “Stammkräften” werden zahlreiche Bundespolizistinnen
    und -polizisten aus ganz Bayern zur Unterstützung eingesetzt.

    Wie in jedem Jahr fließen Erkenntnisse aus den Vorjahren und aktuelle Geschehnisse in das Einsatzkonzept der Bundespolizei für die kommenden 16 Oktoberfest-Tage ein. Eine enge Abstimmung mit den Sicherheitspartnern, insbesondere dem Polizeipräsidium München, hier insbesondere der PI 14, die u. a. für Verkehrslenkungsmaßnahmen auf der Hackerbrücke verantwortlich ist, sowie der Deutschen Bahn und auch deren Deutsche Bahn Sicherheit, ist für ein erfolgreiches Einsatzkonzept unerlässlich. Trotz der gut ausgebauten Kamerasysteme an den Bahnhöfen und in den Zügen kommt es insbesondere während der Wiesn-Zeit zu einer hohen Anzahl von Taschendiebstählen.

    Die Täterinnen und Täter nutzen dabei gezielt die Menschenmengen, um unbemerkt tätig werden zu können. Zusätzlich nutzen sie die Unachtsamkeit von alkoholisierten sowie schlafenden Personen aus.

    “Selbstschutz ist möglich, indem Wertsachen verschlossen in verschiedenen Innentaschen und nah am Körper getragen werden. Handtaschen sollten stets verschlossen bleiben. Geldbörsen und Handys dürfen nie aus der Hand gelegt werden”, rät Münchens Inspektionsleiter Steffen Quaas.

    Es wird empfohlen, alle Gegenstände, die nicht benötigt werden, entweder zu Hause zu
    lassen oder im Vorfeld in eines der Schließfächer an den Münchner Bahnhöfen einzusperren.

    Dies ist aufgrund der strengen Rucksack- und Taschenverbote auf dem Festgelände sicherer und sinnvoll. Neben den Schließfächern am Hauptbahnhof, die an den Abenden und an den Wochenenden einer hohen Frequentierung unterliegen, können auch die Kapazitäten im Ostbahnhof und im Bahnhof Pasing genutzt werden.

    Der Inspektionsleiter appelliert dringend “Rucksäcke oder Taschen keinesfalls unbeaufsichtigt stehenlassen! So kann die ein oder andere polizeiliche Sperrung, die lästige Zugausfälle und Wartezeiten nach sich zieht, verhindert werden”. Der allseits beliebte “LauKw” (Lautsprecherkraftwagen) befindet sich bereits auf der Anfahrt zur Hackerbrücke. Die erfahrenen “DJs” spielen neue und kultige Hits für die
    An- und Abreisenden, um die gute Stimmung der Festbesuchenden zu fördern und potenzielle Konflikte zu vermeiden.

    Die Kommunikations-Teams nutzen Durchsagen, um Reisendenströme zu lenken, beispielsweise bei hohem Personenaufkommen, oder um Warnhinweise zu geben. Auch während des Oktoberfestes wird es seitens der Bundespolizei zu Personenkontrollen von Reisenden in den Münchner Bahnhöfen kommen. Selbstverständlich wird dabei stets auf das erforderliche Maß geachtet. Der Dienststellenleiter empfiehlt, die zahlreichen eingesetzten Beamtinnen und Beamten als direkte Ansprechpersonen bei Problemen oder verdächtigen Beobachtungen zu sehen.

    Die Münchner Bundespolizei ist auch während der Wiesn auf ihrem X-Account: @bpol_by aktiv. Die Posts informieren über Polizeieinsätze im Bereich der Bahnanlagen sowie über aktuelle, wichtige Informationen für Reisende oder auch Autofahrer. Dies kann beispielsweise die Sperrung der Hackerbrücke für den Fahrzeugverkehr sein, wie es während der Wiesn regelmäßig der Fall ist.

    Hinweis für Medienvertreter: 

    Die Pressestelle der Bundespolizeiinspektion München wird auch während des Oktoberfestes mit einem bestmöglichen Personalbestand besetzt sein und für alle Anfragen rund um das Einsatzgeschehen der Bundespolizei zur Verfügung stehen.

    Unsere Ansprechpartner sind wie gewohnt unter den Festnetznummern sowie unter den bereits bekannten Mobilrufnummern erreichbar.

    Sina Dietsch ist unter der Rufnummer 089/515550-1103 bzw. 0163/9670611 zu erreichen.

    Wolfgang Hauner ist unter der Rufnummer 089/515550-1102 bzw. 0171/3559659 zu erreichen.

    Wir hoffen auch in den kommenden 16 Festtagen auf eine reibungslose Kommunikation mit allen Partnern und Medienvertretern und wünschen allen “eine allzeit gute und sichere Wiesn 2024”.

  • Arbeiter (20) stirbt bei Testfahrt auf Oktoberfest

    Arbeiter (20) stirbt bei Testfahrt auf Oktoberfest

    Arbeiter (20) stirbt bei Testfahrt auf Oktoberfest

    München

    Montag, 16. September 2024, 10.53 Uhr, Theresienwiese

    Bei einem schweren Arbeitsunfall auf der Theresienwiese ist ein 20 Jahre alter Bauarbeiter tödlich verletzt worden.

    Während einer Probefahrt einer Achterbahn auf der Theresienwiese wurde der Arbeiter von einer Gondel bei voller Fahrt getroffen. Er blieb schwer verletzt unter den Schienen der Bahn liegen. Seine Kollegen wählten umgehen den Notruf.

    Es wurden ein Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug alarmiert. Da sich der Inspektionsdienst gerade zu einer Einweisung im Behördenzentrum auf dem Oktoberfestgelände befand, alarmierte die Leitstelle zusätzlich auch den Führungsdienst für die Erstversorgung.

    Nach wenigen Minuten konnte die Besatzung des I-Dienstes mit der Erstversorgung beginnen.
    Die Maßnahmen wurden von den eintreffenden Rettungskräften weitergeführt und intensiviert. Noch während der Behandlung im Rettungswagen wurde der junge Mann reanimationspflichtig. Er wurde unter laufender Herzdruckmassage in den Schockraum einer Klinik gefahren. Dort erlag er seinen schweren Verletzungen.

    Für die restlichen Mitarbeiter des Fahrgeschäftes wurde ein Team für Krisensituationen an die Einsatzstelle alarmiert. Den genauen Unfallhergang ermittelt die Polizei.

  • Wiesn-Bilanz 2023 der Feuerwehr

    Wiesn-Bilanz 2023 der Feuerwehr

    Wiesn-Bilanz 2023 der Feuerwehr

    München

    Mittwoch, 4. Oktober 2023, 10:30 Uhr, Theresienwiese

    Aus Sicht der Feuerwehr München verlief das Oktoberfest 2023 rundum zufriedenstellend, obgleich es einige Einsätze zu bewältigen galt.

    Einsatzzahlen vom 16. September bis 3. Oktober 2023:

       -	Feuerwehreinsätze: 13 -	Notarzteinsätze: 139 -	Notrufe 
    Integrierte Leitstelle: 1891

    Wie auch die letzten Jahre ist die Berufsfeuerwehr München auf dem Festgelände mit bis zu 26 Beamtinnen und Beamten vertreten gewesen.

    Die Einsatzabteilung war jeden Tag mit 12 Einsatzkräften und mindestens drei Fahrzeugen von 7.00 bis etwa 1.00 Uhr im Servicezentrum stationiert. Freitags, am Wochenende und am Feiertag war zusätzlich ein Veranstaltungs-Direktionsdienst im Einsatz.

    Die beiden Rauchentwicklungen, in einem Mandelstand in der ersten Woche und in einer Festhalle in der zweiten Woche, waren keine echte Herausforderung für die Feuerwehr. In beiden Fällen hatten die Betreiber den technischen Defekt bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte behoben, sodass vonseiten der Feuerwehr nur noch eine Nachkontrolle durchgeführt werden musste.

    Unter den elf technischen Hilfeleistungen sind die Einsätze bei einem Unfall in einer Achterbahn am
    ersten Wochenende und ein Baum, der auf die Zufahrt zum Servicezentrum umzustürzen drohte, erwähnenswert. Außerdem wurde die Feuerwehr dreimal in Amtshilfe für die Polizei tätig.
    Somit sind insgesamt 13 Feuerwehreinsätze auf dem Festgelände zu verzeichnen, 2022 waren es fünf.

    Die Wiesn-Notärztinnen und -Notärzte hatten 139 Einsätze abzuarbeiten. Es waren bis zu drei zusätzliche Notarzteinsatzfahrzeuge der Feuerwehr für die Sicherheit auf und um die Theresienwiese im Einsatz.

    Die Integrierte Leitstelle nahm über den Notruf 112 insgesamt 1891 Einsätze zum Festgelände auf
    und leitete diese weiter (Stand: 3.10.2023, 3 Uhr).

  • Achterbahn-Chef erklärt den Verlauf den Unglücks in München

    Achterbahn-Chef erklärt den Verlauf den Unglücks in München

    Schwerer Zwischenfall auf Achterbahn: TÜV ermittelt Ursache

    München – Oktoberfest: Ein beängstigender Vorfall auf einer Achterbahn wirft Fragen auf: “Wie konnte das passieren?” Achterbahn-Chef Willi Ottens erklärt in BILD den Vorfall: “Ein Zug mit 30 Personen befand sich auf der 23 Meter hohen Auffahrt zur Spitze der Bahn.”

    Achterbahn Unfall auf dem Oktoberfest – Verletzte !

    Als der erste Zugwagen 14 Meter erreichte, stoppte die Fahrt abrupt. Das Problem: Ein Motorenpaar in der Schiene versagte. Ottens erklärt: “Der TÜV ist zur Untersuchung vor Ort.”

    Die Konsequenz: Der Zug rutschte zurück in den Bahnhof und kollidierte mit einem wartenden Zug, in dem bereits 25 Fahrgäste saßen. Die Fallhöhe betrug etwa fünf Meter, und der letzte Wagen war noch weit vom Bahnhof entfernt.

    Achterbahn Unfall auf dem Oktoberfest in München

    Es gab Prellungen bei den Fahrgästen, jedoch keine schwerwiegenden Verletzungen. Ottens betont: “Es gab keine Schwerverletzten.”

    Die meisten Passagiere konnten selbstständig aussteigen, außer drei Paare im ersten Wagen, die mit einer Leiter gerettet werden mussten, da sie zu hoch über dem Boden waren.

    Die beiden betroffenen Wagen erlitten erhebliche Schäden. Ottens erklärt: “Ein voll besetzter Zug wiegt 8 Tonnen, und ein Aufprall mit 5 bis 10 Stundenkilometern erzeugt enorme Kräfte.” Dies führte zu verbogenen Achsen in den Unfallwagen.

    Die Frage, ob die beschädigten Wagen ersetzt werden müssen, wird in Absprache mit dem TÜV geklärt.

    Die Wiedereröffnung der Achterbahn steht noch nicht fest.

    Von Sanitätern wurden acht Personen behandelt. Michel Belcijan von der Aicher-Ambulanz auf dem Oktoberfest berichtet: “Sie wurden ins Sanitätszentrum des Oktoberfestes gebracht und ärztlich untersucht.”

    Fünf Verletzte mit Prellungen konnten die Station sofort verlassen, während drei per Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht wurden.

    Es bestand der Verdacht auf Halswirbelverletzungen oder Schleudertraumata.

  • Achterbahn Unfall auf dem Oktoberfest – Verletzte !

    Achterbahn Unfall auf dem Oktoberfest – Verletzte !

    Achterbahn-Unfall beim Oktoberfest: Schwere Verletzungen gemeldet

    München – Am ersten Tag des Oktoberfestes ereignete sich ein schwerer Unfall in der Achterbahn “Höllenblitz“.
    Um 22.30 Uhr sollen zwei Wagen kollidiert sein, wodurch mehrere Personen verletzt wurden und ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

    Achterbahn-Chef erklärt den Verlauf den Unglücks in München

    Wiesn

    Der “Höllenblitz” ist weltweit die größte Indoor-Achterbahn, die im Dunkeln mit Geschwindigkeiten von bis zu 79 Stundenkilometern fährt.

    Oktoberfest Achterbahn

    Das Oktoberfest wurde am Samstag um 12 Uhr von Münchens Oberbürgermeister Dieter Reiter (65, SPD) eröffnet. Es gilt als das größte Volksfest der Welt und dauert noch bis zum 3. Oktober an.

    Das Oktoberfest zieht jedes Jahr Millionen von Besuchern aus aller Welt an. Es bietet eine breite Palette an traditionellen Speisen, Getränken und Unterhaltungsmöglichkeiten, und ist ein kulturelles Highlight in München, das für die bayerische Gastfreundschaft und Tradition bekannt ist.