Schlagwort: Personenschaden

  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Motorradfahrer in Hachenburg

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen PKW und Motorradfahrer in Hachenburg

    Schwerer Verkehrsunfall in Hachenburg: 18-jähriger Motorradfahrer bei Kollision verletzt

    Am Mittwochabend, 1. April 2026, hat sich in Hachenburg ein schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden ereignet. Gegen 20:34 Uhr kam es auf der Graf-Heinrich-Straße im Einmündungsbereich zur Saynstraße zu einem Zusammenstoß zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der 18-jährige Motorradfahrer erlitt dabei schwere Verletzungen und kam in ein nahegelegenes Krankenhaus.

    Unfall auf der Graf-Heinrich-Straße in Hachenburg

    Nach den vorliegenden Informationen wollte ein 44-jähriger Autofahrer mit seinem PKW von der Saynstraße auf die Graf-Heinrich-Straße einbiegen. Zeitgleich fuhr ein 18-jähriger Motorradfahrer auf der Graf-Heinrich-Straße von der Westrandumgehung kommend in Richtung Innenstadt.

    Im Einmündungsbereich übersah der PKW-Fahrer den bevorrechtigten Motorradfahrer. Anschließend bog der 44-Jährige ein. Dadurch kam es unmittelbar zur Kollision beider Fahrzeuge. Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg endete für den jungen Motorradfahrer mit erheblichen Verletzungen.

    Motorradfahrer schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Rettungskräfte versorgten den 18-Jährigen nach dem Zusammenstoß und brachten ihn anschließend in ein nahegelegenes Krankenhaus. Der PKW-Fahrer blieb nach dem aktuellen Stand unverletzt.

    Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg führte außerdem zu einem hohen Sachschaden. Nach ersten Angaben entstand an den beteiligten Fahrzeugen ein Schaden im hohen vierstelligen Bereich.

    Polizei ermittelt zur genauen Unfallursache

    Wie in solchen Fällen üblich, dokumentierte die Polizei den Unfallhergang und nahm die weiteren Ermittlungen auf. Besonders im Bereich von Einmündungen und Kreuzungen kommt es immer wieder zu gefährlichen Situationen, wenn die Vorfahrt anderer Verkehrsteilnehmer nicht rechtzeitig erkannt wird.

    Der schwere Verkehrsunfall in Hachenburg zeigt erneut, wie schnell es im Straßenverkehr zu folgenschweren Kollisionen kommen kann. Vor allem Motorradfahrer tragen bei Zusammenstößen mit Autos ein deutlich höheres Verletzungsrisiko.

    Weitere aktuelle Meldungen rund um das Thema Straßenverkehr findest Du auch in unserer Rubrik Verkehr. Weitere Nachrichten aus ganz Deutschland gibt es außerdem unter Deutschland.

    Offizielle Informationen und Ansprechpartner finden Betroffene und Leser bei der Polizeiinspektion Hachenburg sowie auf dem Portal der Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall zwischen Rodenbach und Feldkirchen – Zwei Personen verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall zwischen Rodenbach und Feldkirchen – Zwei Personen verletzt

    Zwei Verletzte nach Vorfahrtsmissachtung

    Ein schwerer Verkehrsunfall zwischen Rodenbach und Feldkirchen hat am Dienstagvormittag (03.03.2026) für einen umfangreichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst gesorgt. Gegen 11.00 Uhr erhielt die Polizeiinspektion Neuwied die Meldung über einen Verkehrsunfall mit Personenschaden zwischen Rodenbach und Feldkirchen.

    86-Jähriger missachtet Vorfahrt

    Nach bisherigen Erkenntnissen fuhr ein 86-jähriger Mann aus Neuwied aus Richtung Irlich kommend in Richtung Feldkirchen. Er wollte offenbar nach links abbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrt einer 31-jährigen Frau aus Neuwied, die aus Richtung Feldkirchen unterwegs war.

    Im Kreuzungsbereich kam es daraufhin zum Zusammenstoß beider Fahrzeuge. Durch die Wucht der Kollision verletzten sich beide Fahrzeugführer schwer.

    Beide Fahrer schwer verletzt

    Bei dem schweren Verkehrsunfall zwischen Rodenbach und Feldkirchen erlitten sowohl der 86-jährige Unfallverursacher als auch die 31-jährige Fahrerin schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen. Rettungskräfte transportierten beide Verletzten zur weiteren medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus.

    Hoher Sachschaden und umfangreicher Einsatz

    An beiden beteiligten Fahrzeugen entstand ein hoher Sachschaden im fünfstelligen Bereich. Aufgrund der massiven Beschädigungen mussten Abschleppunternehmen die Fahrzeuge von der Unfallstelle bergen.

    Neben der Polizei Neuwied waren die Feuerwehr Neuwied mit starken Kräften sowie das Deutsche Rote Kreuz Neuwied im Einsatz. Die Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle, versorgten die Verletzten und unterstützten bei den Bergungsarbeiten.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Weitere aktuelle Berichte zu Einsätzen und Unfällen finden Sie in unserer Rubrik News sowie im Bereich Verkehr. Aktuelle Polizeimeldungen aus ganz Deutschland lesen Sie außerdem unter Deutschland

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L162 zwischen Woppenroth und Hausen – Straße voll gesperrt

    Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der L162 zwischen Woppenroth und Hausen – Straße voll gesperrt

    PKW kracht in Bus – Straße komplett dicht!

    Am 20.02.2026 ereignete sich gegen 14:31 Uhr ein Verkehrsunfall aus der L162 zwischen Woppenroth und Hausen. Nach ersten Informationen kollidierten ein PKW und ein Bus auf der Landesstraße 162. Bei dem Zusammenstoß erlitt mindestens eine Person Verletzungen.

    L162 nach Unfall voll gesperrt

    Aufgrund des Verkehrsunfall sperrten die Einsatzkräfte die Landesstraße derzeit vollständig. Die Polizei sichert die Unfallstelle und koordiniert die weiteren Maßnahmen vor Ort. Verkehrsteilnehmer können den Streckenabschnitt aktuell nicht passieren.

    Die Polizei bittet alle Autofahrer, die Örtlichkeit weiträumig zu umfahren. Ortskundige Fahrer sollten alternative Routen nutzen, um zusätzliche Verkehrsbehinderungen zu vermeiden.

    Polizei bittet von Presseanfragen abzusehen

    Zum aktuellen Zeitpunkt liegen noch keine weiteren Details zum genauen Unfallhergang oder zur Anzahl der verletzten Personen vor. Die Ermittlungen zum Verkehrsunfall dauern an.

    Sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen, erfolgt eine entsprechende Nachberichterstattung.

    Aktuelle Hinweise für Verkehrsteilnehmer

    Wer sich im Bereich der L162 zwischen Woppenroth und Hausen befindet, sollte den Streckenabschnitt meiden und den Anweisungen der Einsatzkräfte folgen. Ortskundige Fahrer können sich zusätzlich über aktuelle Verkehrsmeldungen auf unserer Seite Verkehr informieren. 

    Offizielle Informationen veröffentlicht die zuständige Polizeidienststelle über die jeweiligen Kanäle, unter anderem auf den Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Verkehrskontrollen am Nürburgring mit Schwerpunkt Raser-/Poserverhalten

    Verkehrskontrollen am Nürburgring mit Schwerpunkt Raser-/Poserverhalten

    Verstärkte Polizeikontrollen am Nürburgring: Ergebnisse und Hintergründe

    Die Polizeiinspektion Adenau erhielt in der Sommersaison mehrere Beschwerden.

    Im Mittelpunkt standen Verstöße im Straßenverkehr und erheblicher Fahrzeuglärm.

    Vor allem der Bereich rund um den Nürburgring war stark betroffen.

    Polizeikontrollen an zwei Tagen

    Aus diesem Grund führte die Polizei Adenau gezielte Maßnahmen durch.

    Unterstützt wurden die Beamten durch benachbarte Polizeidienststellen.

    Die Kontrollen fanden am Samstag, den 23. August, sowie am Sonntag, den 24. August 2025, statt.

    Ergebnisse der Verkehrskontrollen

    Bei hohem Besucheraufkommen wurden 22 Ordnungswidrigkeiten festgestellt.

    Besonders auffällig waren elf Verstöße wegen unnötigem Fahrzeuglärm.

    Dazu zählen Burnouts, Gas geben im Stand oder mehrfach erzeugte Fehlzündungen.

    In fünf Fällen erlosch die Betriebserlaubnis wegen technischer Veränderungen.

    Zwei ausländische Fahrzeuge entsprachen nicht den Vorschriften.

    Dadurch war die Verkehrssicherheit erheblich eingeschränkt.

    Bußgeldverfahren und Sicherheitsleistungen

    Gegen alle Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

    Bei zwölf ausländischen Fahrzeugführern kassierten die Beamten eine Sicherheitsleistung.

    Damit wurde die Durchführung des Ordnungswidrigkeitenverfahrens gesichert.

    Strafverfahren und weitere Maßnahmen

    Neben Ordnungswidrigkeiten gab es mehrere Straftaten.

    Die Beamten leiteten zwei Strafverfahren wegen Kennzeichenmissbrauchs ein.

    Zwei weitere Fälle betrafen Urkundenfälschung.

    Zusätzlich gab es zwei Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

    Verkehrsunfälle im Umfeld

    Insgesamt registrierte die Polizei 14 Verkehrsunfälle am Wochenende.

    Drei Unfälle führten zu Personenschäden.

    In zwei Fällen entfernten sich Beteiligte unerlaubt von der Unfallstelle.

    Weitere Kontrollen angekündigt

    Die Polizei Adenau zieht ein klares Fazit.

    Auch künftig wird es verstärkte Verkehrskontrollen am Nürburgring geben.

    Ziel ist es, Verkehrsverstöße zu reduzieren und die Lärmbelastung zu senken.

  • Verkehrsunfall mit zwei Verletzten in Steinebach/Sieg

    Verkehrsunfall mit zwei Verletzten in Steinebach/Sieg

    Verkehrsunfall mit Personenschaden

    Steinebach/Sieg,

    Am 02.07.2025 kam es in der Dickendorfer Straße in Steinebach/Sieg gegen 17:15 Uhr zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden.

    Die 60-jährige Fahrerin fuhr mit ihrem Peugeot aus einer Grundstückeinfahrt auf die Straße ein, und missachtete dabei die Vorfahrt eines 46-jährigen VW-Fahrers.

    Durch den Verkehrsunfall wurden beide Verkehrsunfallbeteiligte leicht verletzt. Der Rettungsdienst brachte sie zur weiteren Behandlung ins Krankenhaus. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A48

    Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A48

    Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden auf der A48

    56422 Wirges

    Am 14.05.2025 ereignete sich gegen 09:40 Uhr auf dem Zubringer zur Bundesautobahn 3 in
    Fahrtrichtung Köln auf der Bundesautobahn 48 ein Verkehrsunfall.

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen befuhr ein Sattelzug hinter drei Pkws die Bundesautobahn 48. Aufgrund stockender Verkehrslage mussten die Pkw-Fahrer ihre Geschwindigkeit deutlich verringern.
    Der Fahrer des Sattelzugs fuhr auf das Heck des vor ihm fahrenden Fahrzeugs auf und schob diesen durch den Aufprall auf die beiden davor befindlichen Fahrzeuge.

    Es entstand Sachschaden im mittleren fünfstelligen Bereich an dem Sattelzug sowie an zwei Pkws und einem Anhänger.

    Insgesamt wurden zwei Personen schwer und eine Person leicht verletzt. Die Vollsperrung aufgrund der Rettungs- und Bergemaßnahmen sowie der Verkehrsunfallaufnahme dauerte insgesamt vier Stunden.

    Im Einsatz waren die Polizeiautobahnstation Montabaur, das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Verkehrsdirektion Koblenz, der Rettungsdienst, umliegende Feuerwehren sowie die Autobahnmeisterei.

  • Verkehrsunfall mit Personenschaden und Unfallflucht in Plaidt

    Verkehrsunfall mit Personenschaden und Unfallflucht in Plaidt

    Verkehrsunfall mit Personenschaden und Unfallflucht

    Plaidt

    Am 12.03.2025 gegen 18:00 Uhr kam es an der Einmündung Dr. Kurt-Schumacher-Straße / Kretzer Straße in Plaidt zu einem Verkehrsunfall mit Personenschaden und anschließender Unfallflucht.

    Dabei wollte ein grauer Kleinwagen (Marke unbekannt) von der Dr. Kurt-Schumacher-Straße nach rechts in die Kretzer Straße einbiegen. Beim Abbiegevorgang übersah der Fahrer des Kleinwagens einen Fußgänger, welcher im gleichen Moment die Kretzer Straße passieren wollte. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem PKW und dem Fußgänger. Danach entfernte sich der Autofahrer, ohne seinen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen. Der Fußgänger wurde leicht verletzt.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben machen kann, melden sich bitte bei der Polizeiinspektion Andernach.

  • Schwerer Unfall mit Personenschaden auf A61 – Vollsperrung !

    Schwerer Unfall mit Personenschaden auf A61 – Vollsperrung !

    Schwerer Unfall mit Personenschaden auf A61 – Vollsperrung !

    Mendig

    Am heutigen Morgen, 20.11.2023 gegen 06:40 Uhr ereignete sich kurz vor der Auffahrt zur A61 in Mendig ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Ein unfallbeteiligter Transporter wollte von der
    L 113 aus Richtung Maria Laach kommend über die Abbiegespur auf die Auffahrt der A61 in Fahrtrichtung Köln abbiegen.

    Dabei übersah er den entgegenkommenden bevorrechtigten PKW und kollidierte mit diesem. An beiden Fahrzeugen entstand erheblicher Sachschaden. Alle 4 Insassen der Fahrzeuge wurden leicht bis mittelschwer verletzt und in umliegenden Krankenhäuser verbracht. Die L113 / B 262 im Auffahrtsbereich der A61, sowie die Abfahrt der A61 waren für die Dauer der Unfallaufnahme und Reinigungsarbeiten an der Fahrbahn bis 10.30h gesperrt.

    Neben der Polizei Mayen und der Polizeiautobahnstation Mendig waren noch Kräfte des Rettungsdienstes, die Feuerwehr Mendig, ein Abschleppunternehmen sowie die Straßenmeisterei Mayen und die Autobahnmeisterei Mendig im Einsatz. Zur Reinigung der großflächigen Unfallstelle musste eine Spezialkehrmaschine eingesetzt werden.

  • Fußgänger von PKW erfasst !

    Fußgänger von PKW erfasst !

    Verkehrsunfall mit Personenschaden – Fußgänger von PKW erfasst

    Linz, Roniger Weg

    Am 25.09.2023 kam es gegen 07:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in Linz. Ein PKW Fahrer übersah beim Zurücksetzen einen Fußgänger, der die Fahrbahn queren wollte und touchierte ihn. Der Fußgänger kam zu Fall und verletzte sich leicht. Er wurde durch den Rettungsdienst einem Krankenhaus zugeführt.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden und eingeklemmter Person

    Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden und eingeklemmter Person

    Bad Breisig

    Am 24.03.2023, gegen 02.10 Uhr, befuhr ein PKW-Fahrer die B 9 von Sinzig kommend in Richtung Bad Breisig. In Höhe des Parkplatzes kurz vor der Ortslage Bad Breisig kam der Pkw mit hoher Geschwindigkeit nach rechts von der Fahrbahn ab. Das Sportcoupé rutschte über 60 – 80 Meter über die Schutzplanken, ehe das Fahrzeug nach rechts abkippte und mit immer noch erheblicher Restgeschwindigkeit unter das Heck eines auf dem Parkplatz abgestellten Silo-Lastzug prallte und sich dort verkeilte. Die Sportcoupé und eingeklemmte Beifahrerin musste durch die Feuerwehr Bad Breisig aus dem Fahrzeug gerettet werden.

    Der ebenfalls schwerverletzte Fahrer konnte sich zunächst selbstständig aus dem PKW befreien, kollabierte
    aber wenig später ebenfalls. Der 23-jährige Fahrer wird derzeit intensivmedizinisch behandelt, der Zustand der ebenfalls 23-jährigen Beifahrerin wird aktuell als sehr kritisch eingestuft. Der Sachschaden beläuft sich auf ca. 100.000,- Euro. Auf Anordnung der StA Koblenz wurde ein Gutachter zur Unfallaufnahme hinzugezogen und der Pkw sichergestellt. Hinweise auf die Beteiligung eines anderen Fahrzeuges, Tieres oder anderen Fremdeinflusses liegen der Polizei bislang nicht vor. Diesbezüglich stehen die Ermittlungen aber noch am Anfang. Zeugen des Unfallgeschehens oder zur Fahrweise des Pkw (weißes BMW-Coupé) im Vorfeld des Unfalls werden gebeten, sich bei der Polizei Remagen zu melden (Tel.: 02642 / 9382-0 oder piremagen@polizei.rlp.de).

  • Verkehrsunfall mit verletzter Person

    Verkehrsunfall mit verletzter Person

    57537 Wissen, Walzwerkstr. 4

     

    Am Di., 14.12.2021, gegen 16:25 Uhr, befuhr ein 42-jähriger Fahrzeugführer mit seinem Pkw Seat Leon die bevorrechtigte Walzwerkstraße aus Richtung kulturWerk kommend in Fahrtrichtung Frankenthal. Ein 79-jähriger Fahrzeugführer eines Pkw Dacia Duster fuhr von einem untergeordneten Teil der Walzwerkstraße nach links auf den bevorrechtigten Streckenabschnitt der Walzwerkstraße auf und missachtete dabei die durch Verkehrszeichen geregelte Vorfahrt des 42-Jährigen. Es kam zum Zusammenstoß. Der 79-Jährige erlitt einen leichten Schock und musste ambulant medizinisch versorgt werden. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit. An beiden Pkw entstand insgesamt ca. 12000,-EUR Sachschaden.

  • Zwei Autoinsassen bei Verkehrsunfall verletzt

    Zwei Autoinsassen bei Verkehrsunfall verletzt

    Stade

     

    Am gestrigen frühen Abend gegen kurz vor 18:30 h ist es auf der Kreisstraße 45 zwischen Drochtersen und Krautsand zu einem Verkehrsunfall gekommen, bei dem zwei Autoinsassen verletzt wurden. Ein 19-jähriger Fahrer eines Skoda Oktavia aus Drochtersen war zu der Zeit mit seinem Auto in Richtung Drochtersen.

    Im Bereich einer dortigen Linkskurve hatte er dann aus bisher ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Auto verloren, war in den Grünstreifen geraten, hatte ein Verkehrsschild überfahren und war dann gegen einen Baum geprallt.

    Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug wieder zurück auf die Fahrbahn geschleudert.

    Der 19-Jährige konnte noch selbst aus dem Wrack aussteigen, seine 16-jährige Beifahrerin aus Hechthausen wurde von den eingesetzten Feuerwehrleuten aus Drochtersen zusammen mit dem Rettungsdienst aus der Auto geholt.

    Nach der Erstversorgung an der Unfallstelle wurden beide durch die Besatzungen der beiden eingesetzten Rettungswagen verletzt ins Stader Elbeklinikum eingeliefert.

    Der Skoda wurde bei dem Unfall total beschädigt, der Gesamtschaden wird auf 10.000 Euro geschätzt.

    Die 20 angerückten Feuerwehrleute sicherten das Unfallfahrzeug ab und nahmen auslaufende Betriebsstoffe auf.

    Die K 45 musste für die Zeit der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme zeitweise voll gesperrt werden, der Verkehr wurde umgeleitet.

    Zu nennenswerten Behinderungen kam es dabei aber nicht.

    Fotos in der digitalen Pressemappe der Polizeiinspektion Stade.

  • Unfall mit zwei Verletzten

    Unfall mit zwei Verletzten

    Wiesbaden

    Wiesbaden, Platter Straße 108

    Sonntag, 12.12.2021, 15:16 Uhr

    1.Unfall mit zwei Verletzten

    (wo) Am Sonntagnachmittag kam es in der Platter Straße zu einem Verkehrsunfall mit zwei leicht verletzten Personen. Der 20-Jährige Wiesbadener fuhr die Platter Straße in Richtung Schwalbacher Straße, als er aus noch unbekannten Gründen die Kontrolle über seinen BMW verlor und ins Schleudern kam. Anschließend kollidierte er mit einem am Straßenrand stehenden Metallpfosten. Durch den Aufprall drehte sich der BMW, knallte gegen eine Grundstücksmauer und einen Baum, welcher auf ein geparktes Auto stürzte. Der Autofahrer und seine Beifahrerin verletzten sich bei dem Unfall leicht und wurden zur Behandlung in ein Krankenhaus gebracht. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 16.000 Euro.

  • Vier Radfahrende bei Verkehrsunfällen in Köln schwer verletzt

    Vier Radfahrende bei Verkehrsunfällen in Köln schwer verletzt

    Köln

     

    Bei Verkehrsunfällen im Kölner Stadtgebiet sind am Dienstag (7. Dezember) sowie in der Nacht zu Mittwoch (8. Dezember) vier Radfahrende (m25, w26, m36, m48) schwer verletzt worden. Rettungskräfte brachten die Verletzten in allen Fällen zur stationären Behandlung in Krankenhäuser.

    Die Unfälle im Detail:

    Köln-Bayenthal – Bonner Straße

    Gegen 16.30 Uhr erfasste eine 31 Jahre alte Nissan-Fahrerin einen in gleicher Richtung fahrenden 25-jährigen Radfahrer, als sie von der Bonner Straße nach rechts auf einen Parkplatz abbog. Der Kölner wurde einige Meter mitgeschleift und erlitt Verletzungen an Armen und Beinen.

    Köln-Lindenthal – Marcel-Proust-Promenade

    Etwa 45 Minuten später bremste ein 36 Jahre alter Pedelec-Fahrer aufgrund eines querenden Hundes auf der Marcel-Proust-Promenade so stark ab, dass er dabei stürzte. Er erlitt schwere Beinverletzungen.

    Köln-Neustadt-Nord – Riehler Straße / Elsa-Brandström-Straße

    Gegen 18.30 Uhr erfasste ein 53 Jahre alter Mercedes-Fahrer beim Linksabbiegen von der Riehler Straße auf die Elsa-Brandström-Straße einen in Richtung Rheinufer fahrenden 48-jährigen Radfahrer. Der Radfahrer erlitt schwerste Kopfverletzungen. Die Ermittler des Verkehrskommissariats 2 prüfen aktuell, ob einer der Beteiligten über “Rotlicht” gefahren sein könnte. Polizisten stellten den schwer beschädigten Unfallwagen und das verbogene Fahrrad sicher.

    Köln-Neustadt-Süd – Zülpicher Straße

    Gegen 0.30 Uhr stürzte eine 26-Jährige auf der Zülpicher Straße, nachdem sie mit dem Vorderreifen ihres Fahrrads in eine Schiene der Stadtbahngleise geriet. Die Kölnerin erlitt bei dem Sturz eine Kieferfraktur. (mw/as)

  • PKW in Vollbrand – Passanten verletzt

    PKW in Vollbrand – Passanten verletzt

    München

     

    Montag, 6. Dezember 2021, 15.14 Uhr

    Pacellistraße

    Gestern Nachmittag ist ein Pkw ausgebrannt. Zwei Passanten wurden leicht verletzt.

    Um kurz nach 15 Uhr meldeten mehrere Anrufe in der Integrierten Leitstelle einen brennenden Pkw. Die Besatzung des Hilfeleistungslöschfahrzeugs der Feuerwache 4 wurde in die Pacellistraße alarmiert. Die Eintreffenden fanden einen in Vollbrand stehenden Opel vor. Ein zweiter, nebenstehender Pkw war bereits durch die starke Hitzeentwicklung beschädigt worden. Parallel wurde mit einem Schaumrohr und einem C-Rohr das Feuer bekämpft. Nach bereits zehn Minuten war der Brand gelöscht.

    Zwei Passanten hatten den Brandrauch eingeatmet. Sie wurden von einer Rettungswagenbesatzung und einer Krankentransportwagenbesatzung, die zufällig vorbei fuhren, versorgt. Ein 54-Jähriger wurde zur weiteren Abklärung in eine Münchner Klinik transportiert.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Zum Sachschaden kann die Feuerwehr keine Angaben machen.

    Während des Einsatzes wurde die Trambahnstrecke 19 und 21 für rund eine Stunde gesperrt.

    Eingesetzte Kräfte: Berufsfeuerwehr

     

  • Ruderboot in Schwentinemündung gekentert

    Ruderboot in Schwentinemündung gekentert

    Kiel

     

    Am Samstagvormittag erreichte die Integrierte Regionalleitstelle Mitte ein Notruf, dass ein Ruderboot mit 2 Personen in der Schwentinemünde gekentert sei. Die Personen befanden sich im kalten Ostseewasser und hatten keine Möglichkeit die Förde sicher zu verlassen. Die Leitstelle entsendete daraufhin einen Löschzug der Berufsfeuerwehr sowie eine Wasserrettungseinheit. Schon nach wenigen Minuten trafen die Einsatzkräfte am Einsatzort ein. Die Personen konnten mit Hilfe eines anderen Ruderbootes zwischenzeitlich auf einen Steg klettern. Der Rettungsdienst untersuchte die beiden Personen. Durch ein Feuerwehrboot wurde anschließend das Ruderboot gesichert. Im Einsatz waren der Löschzug der Ostfeuerwache, die Wasserrettungseinheit der Hauptfeuerwache sowie der Kieler Rettungsdienst.

  • Schwerer Verkehrsunfall – Fahrer schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall – Fahrer schwer verletzt

    Bad Segeberg

     

    Am Donnerstag, den 02. Dezember, ereignete sich gegen 05:15 Uhr ein schwerer Verkehrsunfall auf der A 20 in Richtung Bad Segeberg. Zwischen den Anschlussstellen Mönkhagen und Geschendorf war es zu einem Zusammenstoß zwischen zwei Fahrzeugen gekommen, deren Fahrer trugen schwere Verletzungen davon.

    Beamte des Polizei-Autobahnreviers Bad Segeberg nahmen den Unfall vor Ort auf. Nach derzeitigem Kenntnisstand kam es bei einem Überholmanöver eines 49-jährigen Lübeckers zum Kontakt zwischen dessen VW und dem Citroen einer 32 Jahre alten Frau aus dem Kreis Segeberg. Beide Fahrzeugführer verloren in der Folge die Kontrolle über ihre Fahrzeuge und kollidierten mit den Schutzplanken. Der VW überschlug sich und kam neben der Fahrbahn auf dem Dach zum Stehen.

    Beide Autos wurden erheblich beschädigt, waren im Anschluss nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Die Autobahn war für die Dauer der Unfallaufnahme und Bergungsmaßnahmen teilweise gesperrt. Rettungskräfte brachten die jeweiligen Fahrzeugführer mit schweren aber nicht lebensgefährlichen Verletzungen in ein umliegendes Krankenhaus, über den weiteren Gesundheitszustand liegen keine näheren Erkenntnisse vor.

  • Streit eskaliert – Person mit Auto verletzt

    Streit eskaliert – Person mit Auto verletzt

    Arnsberg

     

    Am Dienstagabend eskalierte ein Streit zwischen zwei 20- und 17-jährige Männern auf dem Moosfelder Ring. Hierbei verletzte der Ältere seinen Kontrahenten mit einem Auto. Nach ersten Erkenntnissen stritten sich die beiden Arnsberger zunächst in dem Auto. Nachdem der 20-jährige Fahrer angehalten hatte, verschärfte sich die Situation. Der 17-jährige soll beim Aussteigen aus dem Auto mit einer Waffe gedroht und gegen das Auto getreten haben. Kurze Zeit später fuhr der Fahrer auf den Jugendlichen zu. Es kam zum Zusammenstoß zwischen dem Auto und dem Arnsberger. Hierbei erlitt der 17-Jährige schwere Verletzungen. Er wurde durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Die Polizei durchsuchte das Auto, das nähere Umfeld sowie die beteiligten Personen. Eine Waffe konnte nicht gefunden werden. Dier Ermittlungen dauern an. Den Führerschein des 20-jährigen Fahrers sowie den Pkw stellten die Beamten sicher. Gegen die beiden Männer wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Zur Aufklärung des Sachverhalts bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Wer konnte am Dienstag gegen 18.20 Uhr die Auseinandersetzung auf dem Moosfelder Ring beobachten? Hinweise nimmt die Polizei in Arnsberg unter 02932 – 90 200 entgegen.

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person durch Zusammenstoß

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Person durch Zusammenstoß

    Ralingen, L 42 ” Olker Berg”

     

    Am 02.11.21 gegen ca. 21:10 Uhr kam es im Bereich der L 42 von Olk in Richtung Ralingen “Olker Berg” zu einem Verkehrsunfall mit einer schwerverletzten Person.

    Nach bisherigen Ermittlungen befuhr eine 21 jährige Fahrerin mit ihrem PKW die L42 von Ralingen bergauf in Richtung Olk. Entgegengesetzt fuhr ein 41 jähriger LKW- Fahrer mit seinem Sattelzug die Strecke bergab. In einem dortigen Kurvenbereich gerät der PKW aus noch ungeklärter Ursache seitlich gegen den Auflieger. Die Fahrzeugführerin wird in ihrem PKW eingeklemmt und musste mit einer Rettungsschere durch die Feuerwehr aus ihrem PKW befreit werden. Durch den Unfall erlitt die Fahrerin erhebliche Verletzungen und wurde in ein Trierer Krankenhaus eingeliefert. Die Unfallursache ist nach bisherigen Ermittlungsstand nicht geklärt. Ein Gutachter wurde mit der Erstellung eines Gutachtens zur Klärung des Unfallherganges beauftragt. Die L 42 war für mehrere Stunden gesperrt. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Ralingen, Olk, Welschbillig und Newel mit Rettungsschere, Rettungsdienst Welschbillig, Notarzt Bitburg, Straßenmeisterei, Gutachter sowie die Polizeiinspektion Trier mit zwei Streifen.