Schlagwort: Pkw-Unfall

  • Euskirchen: Fahrer schläft am Steuer ein – Vier Autos beschädigt

    Euskirchen: Fahrer schläft am Steuer ein – Vier Autos beschädigt

    Vier Autos bei Unfall auf dem Jülicher Ring beschädigt

    Am Dienstag, 24. März, kam es gegen 6.15 Uhr auf dem Jülicher Ring in Euskirchen zu einem Verkehrsunfall mit insgesamt vier beteiligten Fahrzeugen. Nach bisherigen Erkenntnissen kam ein 23-jähriger Pkw-Fahrer aus Euskirchen mit seinem Auto nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte zunächst gegen einen geparkten Wagen.

    Durch die Wucht des Aufpralls schob der Pkw das abgestellte Fahrzeug auf einen weiteren davor geparkten Wagen. Dieser wurde wiederum gegen ein viertes Fahrzeug gedrückt. An allen vier Autos entstand Sachschaden. Zwei der zuerst beteiligten Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie nicht mehr fahrbereit waren. Abschleppdienste mussten die Wagen von der Unfallstelle abtransportieren.

    Unfall Euskirchen Jülicher Ring: Feuerwehr wegen austretender Betriebsstoffe im Einsatz

    Während die Einsatzkräfte den Unfall aufnahmen, rückte zusätzlich die Feuerwehr aus. Aus dem verursachenden Fahrzeug traten Betriebsstoffe aus. Die Feuerwehr sicherte deshalb die Unfallstelle und kümmerte sich um die auslaufenden Stoffe.

    Der Verkehrsunfall auf dem Jülicher Ring führte damit nicht nur zu erheblichen Schäden an mehreren Fahrzeugen, sondern auch zu einem zusätzlichen Feuerwehreinsatz. Verletzt wurde nach den vorliegenden Informationen niemand. Der Sachschaden an allen vier beteiligten Fahrzeugen fiel jedoch deutlich aus.

    23-Jähriger berichtet von Übermüdung nach Nachtschicht

    Der 23-jährige Fahrer gab noch vor Ort an, dass er kurz zuvor eine Nachtschicht beendet habe und stark übermüdet gewesen sei. Nach eigenen Angaben sei er während der Fahrt am Steuer eingeschlafen und vermutlich in einen Sekundenschlaf gefallen. Genau dieser Moment soll dazu geführt haben, dass er die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und nach rechts von der Fahrbahn abkam.

    Der Fall zeigt, wie gefährlich Übermüdung im Straßenverkehr sein kann. Schon wenige Sekunden Unaufmerksamkeit reichen aus, um schwere Unfälle auszulösen. Im vorliegenden Fall beschädigte der Unfall auf dem Jülicher Ring gleich vier Fahrzeuge.

    Anzeige nach Unfall in Euskirchen gefertigt

    Die Polizei fertigte gegen den 23-jährigen Fahrer eine Anzeige wegen der Gefährdung des Straßenverkehrs infolge körperlicher beziehungsweise geistiger Mängel. Die Ermittlungen zum genauen Ablauf dauern an.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in unserer News-Übersicht, im Bereich Deutschland sowie bei weiteren regionalen Meldungen aus Bremen. Offizielle Informationen gibt es außerdem bei der Polizei Euskirchen und der Feuerwehr Euskirchen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Zwei Verletzte bei PKW-Unfall in Iserlohn – Feuerwehr im Großeinsatz

    Zwei Verletzte bei PKW-Unfall in Iserlohn – Feuerwehr im Großeinsatz

    Zwei Verletzte nach Kollision zweier PKW

    Ein Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn hat am heutigen Mittag einen größeren Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Die Feuerwehr Iserlohn wurde um 12:45 Uhr zu dem Verkehrsunfall alarmiert. Nach ersten Meldungen waren zwei PKW in den Unfall verwickelt. Zunächst hieß es, drei Personen seien in den Fahrzeugen eingeschlossen oder eingeklemmt.

    Vier beteiligte Personen bei Unfall in Iserlohn

    Als die Einsatzkräfte an der Barendorfer Straße eintrafen, hatte sich die Lage bereits verändert. Die insgesamt vier unfallbeteiligten Personen waren bereits aus den Fahrzeugen befreit. Ersthelfer betreuten die Betroffenen bis zum Eintreffen der professionellen Rettungskräfte.

    Der Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn forderte nach dem aktuellen Stand zwei Verletzte. Der Rettungsdienst versorgte die betroffenen Personen vor Ort und brachte sie anschließend in umliegende Krankenhäuser.

    Feuerwehr unterstützte Rettungsdienst und sicherte Fahrzeuge

    Die Feuerwehr Iserlohn unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Außerdem sicherten die Einsatzkräfte die beschädigten Fahrzeuge an der Unfallstelle. Damit verhinderten sie weitere Gefahren im Bereich der Barendorfer Straße.

    Im Einsatz standen der Rüstzug der Berufsfeuerwehr, der Rettungsdienst mit drei Rettungswagen sowie ein Notarzt. Zusätzlich rückten die Löschgruppen Bremke und Leckingsen aus.

    Straße während des Einsatzes gesperrt

    Wegen des Einsatzes blieb die Barendorfer Straße für die Dauer der Maßnahmen gesperrt. Dadurch kam es im Verkehrsverlauf zu erheblichen Behinderungen. Besonders in Richtung Kalthof bildete sich ein längerer Rückstau.

    Der Unfall auf der Barendorfer Straße in Iserlohn sorgte damit nicht nur für einen aufwendigen Rettungseinsatz, sondern auch für spürbare Auswirkungen auf den Verkehr im betroffenen Bereich. Wie es genau zu der Kollision zwischen den beiden PKW kam, geht aus der vorliegenden Meldung nicht hervor.

    Fest steht, dass Ersthelfer schnell reagierten, die Einsatzkräfte mehrere Verletzte versorgten und die Feuerwehr gemeinsam mit dem Rettungsdienst sowie den Löschgruppen Bremke und Leckingsen vor Ort im Einsatz war. Nach Abschluss der Rettungs- und Sicherungsmaßnahmen konnte der Einsatz beendet werden.

  • Verkehrsunfall in Essen-Werden: Pkw durchbricht Friedhofszaun

    Verkehrsunfall in Essen-Werden: Pkw durchbricht Friedhofszaun

    Pkw landet nach Unfall auf Friedhof 

    Am gestrigen Abend wurde die Feuerwehr Essen um 18:17 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Huffmannstraße im Stadtteil Werden alarmiert.

    Ein Pkw war aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen, hatte einen Zaun zu einem angrenzenden Friedhof durchbrochen und war auf dem dortigen Friedhofsgelände zum Stillstand gekommen.

    Das Fahrzeug war mit zwei Personen besetzt.

    Die 82-jährige Beifahrerin konnte das Auto noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte eigenständig verlassen. Der 84-jährige Fahrer war dagegen im Fahrzeug eingeschlossen, da sich die Türen infolge des Unfallmechanismus nicht mehr öffnen ließen.

    Rettungsdienst versorgt beide Beteiligten

    Die Einsatzkräfte stellten den Brandschutz sicher, sicherten die Einsatzstelle gegen den fließenden Verkehr ab und leuchteten den Bereich aus. Parallel leitete der Rettungsdienst eine medizinische Erstversorgung der beiden beteiligten Personen ein.

    Anschließend öffneten die Einsatzkräfte die Fahrertür mithilfe hydraulischer Rettungsgeräte. Der Fahrer konnte daraufhin das Fahrzeug selbstständig verlassen. Beide Personen wurden leicht verletzt zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus transportiert.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

    Rund zweieinhalb Stunden Einsatzdauer

    Die Feuerwehr Essen war mit einem Löschzug, dem Hilfeleistungszug der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Essen-Werden sowie dem Rettungsdienst für rund zweieinhalb Stunden im Einsatz.

    Weitere Informationen findest Du auch in unserem Bereich News sowie in der Rubrik Verkehr.

    Offizielle Hinweise und Präventionsinformationen bietet auch die Polizei unter polizei.nrw

  • Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet eingeschlossenen Autofahrer nach Überschlag

    Feuerwehr Grevenbroich rettet Autofahrer 

    Die Feuerwehr Grevenbroich rückte am Dienstagmittag gegen 13:10 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall an der Kreuzung der Landstraße 116 und der Grubenrandstraße aus. Ein Pkw kam aus bislang unbekannter Ursache von der Fahrbahn ab, stürzte auf die Seite und blieb im angrenzenden Gebüsch liegen.

    Person im Fahrzeug eingeschlossen

    Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte befand sich der Fahrer noch im Wagen.

    Der Mann war ansprechbar, konnte sein Fahrzeug jedoch nicht eigenständig verlassen. In enger Zusammenarbeit mit dem Rettungsdienst und dem Notarzt begann die Feuerwehr mit der technischen Rettung. Um den Verunfallten möglichst schonend zu befreien, öffneten die Einsatzkräfte das Fahrzeugdach mithilfe einer Säbelsäge und stabilisierten das auf der Seite liegende Auto.

    Nach etwa 30 Minuten konnten die Retter den Mann befreien und an den Rettungsdienst übergeben. Dieser transportierte den Verletzten zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Brandschutz und Ölspur: Weitere Maßnahmen vor Ort

    Während der gesamten Rettungsarbeiten sicherte die Feuerwehr Grevenbroich die Einsatzstelle ab und stellte den Brandschutz sicher. Zusätzlich unterstützten die Einsatzkräfte den Rettungsdienst bei der Versorgung des Patienten. Nach Abschluss der Maßnahmen übergaben sie die Unfallstelle an die Stadtbetriebe Grevenbroich, die mit der Beseitigung einer Ölspur beauftragt wurden.

    20 Einsatzkräfte im Einsatz

    Rund 20 Feuerwehrleute der hauptamtlichen Wache sowie der ehrenamtlichen Einheiten Stadtmitte und Gustorf/Gindorf waren vor Ort.
    Gegen 14:30 Uhr endete der Einsatz. Angaben zur Unfallursache und zur Höhe des Schadens liegen derzeit nicht vor.

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news und aktuelle Verkehrsmeldungen unter blaulichtmyk.de/verkehr.

  • Nachtragsmeldung zum schweren tödlicher Unfall auf der K57

    Nachtragsmeldung zum schweren tödlicher Unfall auf der K57

    Schwerer Unfall auf der K57 zwischen Höhn und Fehl-Ritzhausen

    Höhn

    Am 26.08.2025 kam es gegen 13:00 Uhr auf der K57 zwischen Höhn und Fehl-Ritzhausen zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einem Pkw und einem Transporter.

    Nach ersten Erkenntnissen befuhr eine 48-jährige PKW-Führerin die K57 von Höhn kommend in Fahrtrichtung Fehl-Ritzhausen.

    Der 57-jährige Fahrer des Transporters befuhr die Strecke in entgegengesetzter Richtung.

    In einer Rechtskurve gerät die PKW-Fahrerin aus noch ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn und es kam zur Kollision zwischen den Fahrzeugen. Die PKW-Fahrerin verstarb noch an der Unfallstelle. Der Beifahrer des PKW, sowie der Fahrer des Transporters wurden leicht verletzt.

    Die Unfallaufnahme dauerte bis in die frühen Abendstunden. Die K57 war bis 21:30 Uhr voll gesperrt.

  • Kollision im Kreuzungsbereich

    Kollision im Kreuzungsbereich

    Schwerer Verkehrsunfall auf der K20 bei Pulheim-Stommeln – Drei Personen verletzt

    Am Sonntagabend, den 27. Juli 2025, ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall bei Pulheim-Stommeln. Gegen 18:36 Uhr wurden Rettungskräfte zum Kreuzungsbereich der K20 und L93 alarmiert.

    Der Unfall geschah auf der Hauptstraße zwischen Stommeln und Fliesteden.

    Zwei Fahrzeuge kollidieren – Drei Verletzte

    Beim Eintreffen fanden die Einsatzkräfte zwei beschädigte Fahrzeuge vor.

    Ein Auto stand mittig auf der Kreuzung. Das zweite war über den Radweg in den Seitenstreifen geschleudert worden.

    Alle drei Insassen erlitten Verletzungen. Eine Person war im Fahrzeug eingeklemmt. Eine weitere wurde von Ersthelfern am Straßenrand betreut. Die Verletzten wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Feuerwehr mit 13 Kräften im Einsatz

    Der Löschzug Stommeln und die hauptamtliche Feuerwehr Pulheim waren mit 13 Einsatzkräften vor Ort. Die Leitung übernahm Hauptbrandmeister Riccardo Ruina. Auch der Rettungsdienst war mit drei Fahrzeugen und einem Notarzt im Einsatz.

    Zunächst unterstützte die Feuerwehr den Rettungsdienst. Anschließend stellte sie den Brandschutz sicher. Der auf dem Seitenstreifen liegende PKW hatte den Ampel-Schaltschrank aus seiner Verankerung gerissen. Dieser wurde vollständig zerstört.

    Hund übersteht Unfall unverletzt

    Ein Hund, der sich in einem der Fahrzeuge befand, blieb unverletzt. Er wurde später von einem Bekannten des Besitzers abgeholt und in Obhut genommen. 

  • Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Zeugenaufruf nach Verkehrsunfall auf der L255

    Roßbach

    Am Abend des 27.07.2025 kam es auf der L255 zwischen Roßbach und Waldbreitbach, gegen 18:00 Uhr, zu einem Verkehrsunfall.

    Hierbei befuhr der Unfallverursacher die L255 in Fahrtrichtung Roßbach und verstieß in einer Linkskurve gegen das Rechtsfahrgebot. Aufgrund dessen musste die ihm entgegenkommende Geschädigte mit ihrem PKW ausweichen und kollidierte mit der dortigen Schutzplanke. Der Unfallverursacher entfernte sich anschließend von der Unfallstelle.

    Zeugen werden gebeten, mögliche Hinweise der Polizeiinspektion Straßenhaus unter Tel. 02634/9520 oder per E-Mail: pistrassenhaus@polizei.rlp.de zu melden.

  • Verkehrsunfall zwischen Motorrad und PKW auf der B9 bei Andernach

    Verkehrsunfall zwischen Motorrad und PKW auf der B9 bei Andernach

    Nachtragsmeldung zum Verkehrsunfall auf der B9

    Wie bereits berichtet, kam es am Mittwoch, den 23. Juli 2025, gegen 15:00 Uhr auf der B9 bei Andernach zu einem Verkehrsunfall.

    Nach weiteren Erkenntnissen fuhr ein Motorradfahrer im Auffahrtsbereich auf das Heck eines vorausfahrenden Pkw auf.

    Der Motorradfahrer wurde dabei verletzt und vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht.

    Die Pkw-Insassen blieben bei dem Zusammenstoß unverletzt.

    Beide Fahrzeuge waren durch die Kollision nicht mehr fahrbereit. Sie mussten abgeschleppt werden.

    Die rechte Fahrspur der B9 war während der Unfallaufnahme gesperrt. Nach etwa 45 Minuten konnte die Strecke wieder vollständig freigegeben werden.

    Die Polizei bittet weiterhin um eine umsichtige Fahrweise im betroffenen Bereich.

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern an.

    Verkehrsunfall zwischen Motorrad und PKW auf der B9

    Andernach

    Am Mittwoch, den 23.07.2025, kam es gegen 15:00 Uhr zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad auf der B9, Höhe Andernach Hafen, in Fahrtrichtung Koblenz.

    Die Unfallaufnahme dauert derzeit an.

    Die rechte Fahrspur muss für die Unfallaufnahme gesperrt werden. Es wird nachberichtet.

  • Verkehrsunfall mit 4 verletzten Personen

    Verkehrsunfall mit 4 verletzten Personen

    Verkehrsunfall auf der L10  – Vier Verletzte nach Fahrzeugüberschlag

    Adenau

    Am Mittwoch, den 09.07.2025 gegen 22:30 Uhr verunfallte ein mit vier Personen besetzter PKW auf der L10 zischen der Ortschaft Adenau und der Hohen Acht.

    In einer Linkskurve kam das Fahrzeug nach rechts von der Fahrbahn ab und überschlug sich.

    Alle Insassen wurden bei dem Unfall verletzt. Zwei Personen wurden mit einem Rettungswagen, eine Person mit einem Rettungshubscharuber in Krankenhäuser eingeliefert. Es handelt sich in allen Fällen glücklicherweise um vermutlich eher leichtere Verletzungen.

    Im Einsatz waren der Rettungsdienst, die Freiwillige Feuerwehr und die Polizei. Die Fahrbahn war für den Zeitraum der Unfallaufnahme ca. 30 Minuten voll gesperrt.

  • Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Auto gerät in Gegenverkehr – zwei Schwerverletzte

    Schwerer Verkehrsunfall auf der Wittener Straße in Bochum

    Bochum

    Bei einem schweren Verkehrsunfall mit drei beteiligten Autos am Dienstagmittag, 8. Juli, in Bochum sind zwei Personen schwer verletzt worden. Eine Person geriet aufgrund eines medizinischen Notfalls in den Gegenverkehr.

    Der Unfall ereignete sich gegen 12.35 Uhr auf der Wittener Straße. Ein 82-jähriger Bochumer befuhr diese mit seinem Auto in Richtung Bochumer Innenstadt. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet er auf Höhe der Hausnummer 66 durch einen medizinischen Notfall in den Gegenverkehr und kollidierte mit dem Auto eines 45-jährigen Bochumers. Anschließend fuhr der 82-Jährige noch weiter bis zum Kreuzungsbereich zur Ferdinandstraße und stieß gegen ein weiteres Auto auf der Linksabbiegerspur, in dem ein 44-jähriger Bochumer saß.

    Rettungswagen brachten den 82-jährigen und den 45-jährigen Fahrer mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei letzterem besteht nach derzeitigem Kenntnisstand Lebensgefahr. Der 44-Jährige blieb unverletzt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme wurde die Wittener Straße im Bereich zwischen der Ferdinandstraße und der Akademiestraße gesperrt.

    Das Verkehrskommissariat übernimmt die weiteren Ermittlungen.

  • Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Verkehrsunfall auf der Bremker Straße

    Detmold

    Am späten Dienstagabend, dem 08. Juli 2025, wurde die Feuerwehr Detmold um 22:24 Uhr zu einem Verkehrsunfall alarmiert.

    Der Einsatzort befand sich auf der Bremker Straße. Die Einheiten Hauptamtlich, Mitte und Nord rückten sofort aus. Auch drei Rettungswagen und zwei Notarzteinsatzfahrzeuge wurden zum Unfallort geschickt.

    Nach ersten Informationen sollte ein Pkw mit drei Insassen in einer Linkskurve verunglückt sein. Das Fahrzeug sei auf die Seite gekippt, zwei Personen sollten eingeklemmt sein. Vor Ort stellte sich die Lage glücklicherweise weniger dramatisch dar.

    Die Polizei traf kurz vor der Feuerwehr ein und leitete sofort erste Hilfsmaßnahmen ein. Alle drei Fahrzeuginsassen konnten das Unfallfahrzeug eigenständig verlassen. Sie erlitten nur leichte Verletzungen, wie der Rettungsdienst später feststellte.

    Die Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der medizinischen Erstversorgung. Zudem sicherte sie das Unfallfahrzeug gegen ein weiteres Umkippen. Das Fahrzeug lag auf seiner linken Seite. Außerdem leuchtete die Feuerwehr die Einsatzstelle aus und stellte den Brandschutz sicher.

    Nach Abschluss der Patientenversorgung wurden die Ausleuchtungsarbeiten fortgesetzt. So konnte die Polizei bei der Unfallaufnahme unterstützt werden.

    Alle drei leicht verletzten Personen wurden zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert. Der Feuerwehreinsatz konnte gegen 23:20 Uhr beendet werden.

  • Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    Fußgänger von Pkw erfasst (Ramersdorf)

    München

    Am Sonntagabend kam es in Ramersdorf zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein Fußgänger wurde von einem Auto erfasst und schwer verletzt.

    Gegen Abend ging ein Notruf in der Leitstelle ein. Gemeldet wurde ein Unfall in Ramersdorf, bei dem ein Pkw einen Fußgänger angefahren hatte. Der 43-jährige Mann wurde durch den Aufprall in den angrenzenden Grünstreifen geschleudert.

    Bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes kümmerten sich Passanten um den Verletzten. Die Besatzung eines Rettungswagens übernahm kurze Zeit später die medizinische Erstversorgung. Ein Notarzt wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen.

    Nach einer stabilisierenden Behandlung vor Ort wurde der Verletzte in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht. Sein Zustand wurde als schwer, aber nicht lebensbedrohlich beschrieben.

    Die Polizei ermittelt aktuell zur genauen Unfallursache. Details zum beteiligten Fahrzeug oder dem Fahrer wurden bislang nicht bekannt gegeben.

  • Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Schwerer Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Verkehrsunfall mit drei verletzten Personen

    Remagen

    Gegen 19:40 Uhr am Donnerstagabend (26.06.2025) ereignete sich auf der Landstraße 79 zwischen den Ortslagen Birresdorf und Remagen ein Verkehrsunfall zwischen zwei PKW im Begegnungsverkehr.

    Die 22-jährige Fahrerin eines PKW BMW kollidierte in Richtung Remagen fahrend in einer Rechtskurve frontal mit dem entgegenkommenden PKW Fiat eines 61-jährigen Fahrzeugführers. Der Fiat durchbrach darauf die Leitplanke und wurde in den Straßengraben geschleudert.

    Beide Fahrzeugführer, sowie die Beifahrerin des PKW Fiat erlitten jeweils schwere, jedoch nicht lebensbedrohliche Verletzungen.

    Sie wurden per Rettungswagen und Rettungshubschrauber in umliegende Klinken eingeliefert.

    An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Die Gesamtschadenshöhe dürfte
    im unteren fünfstelligen Bereich liegen.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache wurde aufgenommen. Aufgrund der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen unter Einbeziehung der Feuerwehr Remagen musste die L 79 im genannten
    Bereich zeitweise voll gesperrt
    werden.

  • Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Verkehrsunfälle mit verletzten Personen und einem Hund

    Zwei Verkehrsunfälle im Westerwald – Drei Personen und ein Hund verletzt

    Am Nachmittag des 25.06.2025 ereigneten sich im Dienstgebiet der PI Montabaur zwei
    Verkehrsunfälle mit insgesamt drei verletzten Personen.

    Um 14:37 Uhr kollidierte ein PKW in Freilingen an der B8 frontal mit einer massiven Grundstücksmauer. Der Fahrer wurde dabei leicht, seine Beifahrerin schwer verletzt. Der im Kofferraum in einer Hundebox transportierte Schäferhund wurde ebenfalls schwer verletzt.

    Ursache für das Abkommen von der Fahrbahn und die Kollision mit der Mauer war ein medizinischer Notfall.

    Der Fahrer und seine Beifahrerin wurden vom DRK einem Krankenhaus zugeführt.

    Der Hund wurde von Angehörigen des Fahrers abgeholt und in eine Tierklinik gebracht.

    Der entstandene Sachschaden betrug ca. 12500 Euro.

    Um 19:00 Uhr kam es dann in Eitelborn in der Oberdorfstraße zu einem weiteren Unfall mit einer leichtverletzten Person. Hier kam ein 31-jähriger Fahrradfahrer alleinbeteiligt zu Fall und zog sich durch den Sturz eine Kopfplatzwunde zu.

    Der Radfahrer trug keinen Helm und wurde von dem verständigten Rettungsdienst
    versorgt.

  • Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Verkehrsunfall mit zwei eingeklemmten Personen in Arnsberg-Obereimer

    Arnsberg

    Am Mittwochnachmittag kam es gegen 14:58 Uhr an einer Kreuzung in Obereimer zu einem
    schweren Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Pkw.

    Insgesamt vier Personen wurden dabei verletzt.

    Ein Fahrzeug wurde durch die Kollision auf die Seite geschleudert. Zwei Insassen waren in diesem Pkw eingeschlossen und mussten durch die Feuerwehr mit technischem Gerät befreit werden.

    Die Rettung erfolgte in enger Zusammenarbeit zwischen der Hauptwache sowie den Löschzügen Arnsberg und Bruchhausen-Niedereimer.

    Der auf der Seite liegende Pkw wurde mithilfe eines Mehrzweckzugs gesichert und anschließend wieder aufgerichtet.

    Die patientenorientierte Rettung wurde gemeinsam mit dem Rettungsdienst der Feuerwehr und dem Rettungsdienst Hagelstein durchgeführt.

    Alle vier verletzten Personen wurden nach der Erstversorgung vor Ort zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser transportiert.

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.