Schlagwort: Polizei Andernach

  • Versuchter Metalldiebstahl in Kruft – Festnahme!

    Versuchter Metalldiebstahl in Kruft – Festnahme!

    Zwei Männer in Kruft festgenommen

    Am Dienstagabend, den 12.05.2026, hat die Polizeiinspektion Andernach zwei männliche Personen auf einem stillgelegten Industriegelände in Kruft festgenommen. Ein Zeuge meldete die verdächtigen Personen gegen 19:27 Uhr auf dem Gelände in der Alten Chaussee.

    Polizei umstellt weitläufiges Werksgelände

    Da es in der Vergangenheit bereits mehrfach zu Metalldiebstählen auf dem ehemaligen Werksgelände gekommen war, leitete die Polizei umgehend umfangreiche Maßnahmen ein. Einsatzkräfte der Polizeiinspektion Andernach sowie umliegender Dienststellen umstellten die großflächige Tatörtlichkeit und durchsuchten das Gelände systematisch.

    Die Einsatzkräfte setzten dabei auch einen Polizeidiensthund ein, um das Gelände effektiv abzusuchen und mögliche Tatverdächtige aufzuspüren.

    Zwei Tatverdächtige auf frischer Tat festgenommen

    Im Rahmen der Durchsuchung konnten die Beamten zwei Personen auf frischer Tat antreffen und festnehmen. Weitere Details zu den Männern oder möglichen Diebesgütern veröffentlichte die Polizei bislang nicht.

    Die Ermittlungen zu den Hintergründen sowie möglichen Straftaten dauern derzeit noch an.

    Polizei bittet weiterhin um Hinweise

    Die Polizei weist erneut darauf hin, verdächtige Beobachtungen auf verlassenen Industrie- oder Werksgeländen frühzeitig zu melden. Hinweise können direkt an die Polizeiinspektion Andernach übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Leser auch im Bereich Deutschland sowie unter News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei zeigt starke Präsenz bei „First Friday“ und Bierbörse in Andernach

    Polizei zeigt starke Präsenz bei „First Friday“ und Bierbörse in Andernach

    Polizei zeigt starke Präsenz bei „First Friday“ und Bierbörse in Andernach

    Am Freitag, den 08.05.2026, fand in Andernach die monatlich wiederkehrende Veranstaltung „First Friday“ statt. Gleichzeitig eröffnete die mittlerweile vierte Bierbörse in der Innenstadt. Die Polizei Andernach nutzte beide Veranstaltungen, um gemeinsam mit dem kommunalen Vollzugsdienst verstärkt Präsenz zu zeigen und umfangreiche Personenkontrollen durchzuführen.

    35 Personen kontrolliert und durchsucht

    Bereits in den frühen Abendstunden registrierten die Einsatzkräfte ein erhöhtes polizeilich relevantes Personenaufkommen im Bereich der Innenstadt. Im Verlauf des Einsatzes kontrollierten und durchsuchten Polizei und Vollzugsdienst insgesamt 35 Personen.

    Bei einer bereits polizeibekannten Person stellten die Beamten einen als gestohlen gemeldeten eScooter sicher. Zusätzlich fanden die Einsatzkräfte bei der Durchsuchung Betäubungsmittel auf. Der Beschuldigte leistete außerdem Widerstand gegen die eingesetzten Polizeibeamten. Die Polizei leitete entsprechende Strafverfahren ein.

    Aggressive Person erhält Platzverweis

    Im Rahmen des Einsatzes sprach die Polizei gegen eine weitere Person aufgrund aggressiven Verhaltens einen Platzverweis aus. Weitere größere Zwischenfälle registrierten die Beamten jedoch nicht.

    Nach Angaben der Polizei verliefen sowohl die Bierbörse als auch der „First Friday“ insgesamt friedlich. Weitere Straftaten im Zusammenhang mit den Veranstaltungen wurden nicht bekannt.

    Polizei kündigt weitere Kontrollen an

    Polizeioberrat Martin Hoch, Leiter der Polizei Andernach, erklärte:

    „Andernach ist eine sichere Stadt. Wir werden dennoch auch künftig und regelmäßig anlasslose Kontrollen in der Öffentlichkeit durchführen, um das Sicherheitsempfinden zu stärken, Straftaten frühzeitig zu erkennen und mögliche kriminogene Entwicklungen im Blick zu behalten. Kontrollen schaffen Sicherheit durch Präsenz.“

    Die Polizei Andernach kündigte an, auch bei zukünftigen Veranstaltungen verstärkt sichtbar Präsenz zu zeigen und Kontrollen im öffentlichen Raum durchzuführen.

    Weitere Informationen

    Polizei Rheinland-Pfalz
    Weitere Blaulicht-News
    Polizeimeldungen aus Deutschland

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Mehr Unfälle in Andernach: Polizei legt brisante Verkehrsbilanz 2025 vor

    Mehr Unfälle in Andernach: Polizei legt brisante Verkehrsbilanz 2025 vor

    Entwicklung zeigt neue Risiken im Straßenverkehr

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt eine leichte, aber bemerkenswerte Zunahme der Verkehrsunfälle im Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Andernach. Insgesamt registrierten die Beamten im vergangenen Jahr 2677 Verkehrsunfälle, was einem Anstieg um 3,3  Prozent im Vergleich zu 2024 entspricht.

    Zum Zuständigkeitsgebiet gehören neben der Stadt Andernach auch die Verbandsgemeinden Weißenthurm und Pellenz. Die Polizei veröffentlicht diese Zahlen jährlich, um Entwicklungen sichtbar zu machen und gezielte Maßnahmen einzuleiten.

    Mehr Verletzte – aber keine Todesopfer

    In 10,9 Prozent aller Fälle kam es zu Personenschäden. Die Zahl der Verletzten stieg um 42 auf insgesamt 387 Personen. Positiv hervorzuheben bleibt jedoch: Im Jahr 2025 gab es keinen Verkehrstoten im gesamten Zuständigkeitsbereich.

    Unfallfluchten gehen weiter zurück

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt auch einen rückläufigen Trend bei Unfallfluchten. Insgesamt entfernten sich 588 Beteiligte unerlaubt vom Unfallort. Die Polizei klärte davon 225 Fälle auf, was einer Quote von 38,3 Prozent entspricht.

    Weniger Unfälle mit Kindern und jungen Fahrern

    Erfreuliche Entwicklungen zeigen sich bei jungen Verkehrsteilnehmern. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Fahrern zwischen 18 und 24 Jahren sank um 12,1 Prozent auf 473 Fälle. Auch Kinder waren seltener betroffen – die Zahlen gingen um 3,2 Prozent auf 30 Fälle zurück.

    Die Polizei setzt weiterhin auf Präventionsarbeit, insbesondere durch Schulungen in Kindergärten und Schulen.

    Senioren häufiger in Unfälle verwickelt

    Weniger positiv fällt die Entwicklung bei älteren Verkehrsteilnehmern aus. Die Zahl der Unfälle mit Beteiligung von Personen ab 65 Jahren stieg auf 627 Fälle. In 72,1 Prozent dieser Fälle bewerteten die Ermittler das Verhalten der Senioren als unfallursächlich.

    Die Polizei reagiert darauf mit speziellen Schulungsangeboten durch das Präventionsteam.

    E-Scooter-Unfälle nehmen deutlich zu

    Ein weiterer auffälliger Trend in der Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 betrifft E-Scooter. Während 2024 noch 17 Unfälle registriert wurden, stieg die Zahl im Jahr 2025 auf 30 Fälle. Damit zeigt sich eine klare Zunahme bei diesen Verkehrsmitteln.

    Mehr Unfälle unter Alkohol- und Drogeneinfluss

    Die Polizei registrierte 52 Verkehrsunfälle unter Einfluss von Alkohol oder Drogen – ein Anstieg um 10 Fälle. In den meisten Fällen spielte Alkohol eine Rolle, aber auch THC und andere Substanzen wurden festgestellt.

    Unfallursachen bleiben weitgehend konstant

    Die Hauptursachen für Verkehrsunfälle haben sich kaum verändert. Fehler beim Abbiegen, Wenden oder Rückwärtsfahren machen 23,9 Prozent der Unfälle aus. Unzureichender Sicherheitsabstand folgt mit 12,5 Prozent, Vorfahrtsverstöße liegen bei 6,8 Prozent.

    Polizei kündigt verstärkte Kontrollen an

    Die Polizei Andernach will auf die Entwicklungen reagieren. Geplant sind verstärkte Kontrollen, insbesondere im Bereich Alkohol und Drogen. Gleichzeitig sollen Präventionsangebote für Senioren und Aufklärungsmaßnahmen rund um E-Scooter ausgeweitet werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen stellt auch die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Die Verkehrsunfallstatistik Andernach 2025 zeigt deutlich: Während einige Entwicklungen positiv verlaufen, entstehen gleichzeitig neue Herausforderungen im Straßenverkehr.

  • Großkontrolle auf der B9: Polizei zieht überraschende Bilanz

    Großkontrolle auf der B9: Polizei zieht überraschende Bilanz

    Großkontrolle auf der B9 bei Andernach: Polizei zieht Bilanz

    Am Abend des 15. April 2026 führte die Polizeiinspektion Andernach gemeinsam mit der Straßenmeisterei Neuwied, dem Landesbetrieb Mobilität (LBM) Cochem sowie der THW-Ortsgruppe Andernach eine umfangreiche Verkehrskontrolle durch. Die Maßnahme fand auf dem Parkplatz Nette entlang der B9 in Fahrtrichtung Bonn statt und dauerte von 18:00 Uhr bis 00:30 Uhr.

    Fokus auf Verkehrstüchtigkeit und Sicherheit

    Im Mittelpunkt der Kontrolle stand die Überprüfung der Verkehrstüchtigkeit der Fahrzeugführer. Die Einsatzkräfte achteten besonders auf möglichen Alkohol- und Drogeneinfluss. Insgesamt kontrollierten die Beamten 192 Fahrzeuge und überprüften dabei 237 Personen.

    Ein positives Ergebnis: Kein einziger Fahrer stand unter dem Einfluss von Alkohol oder Drogen. Damit zeigte sich die Polizei mit Blick auf die Verkehrssicherheit zufrieden.

    Zahlreiche Verstöße und ein Strafverfahren

    Trotz der erfreulichen Ergebnisse im Bereich Alkohol und Drogen stellten die Einsatzkräfte insgesamt 39 Ordnungswidrigkeiten fest. In drei Fällen erlosch die Betriebserlaubnis der Fahrzeuge aufgrund technischer Veränderungen oder Mängel.

    Darüber hinaus trafen die Beamten auf einen Fahrzeugführer ohne gültige Fahrerlaubnis. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren eingeleitet.

    Haftbefehl vollstreckt – Festnahme vor Ort

    Besonders brisant: Unter den kontrollierten Personen befand sich eine Person, gegen die ein Haftbefehl vorlag. Die Polizei vollstreckte diesen noch vor Ort und nahm die Person fest.

    Aufklärung und Bürgergespräche

    Neben den Kontrollen nutzten die Einsatzkräfte die Gelegenheit für zahlreiche Gespräche mit Verkehrsteilnehmenden. Dabei erklärten sie Gefahren im Straßenverkehr und gaben konkrete Verhaltensempfehlungen zur Unfallvermeidung.

    Die Resonanz aus der Bevölkerung fiel trotz zeitweiser Verkehrsbehinderungen durchweg positiv aus.

    Weitere Kontrollen angekündigt

    Polizeioberrat Martin Hoch, Leiter der Polizei Andernach, kündigte an, dass auch künftig unangekündigte Kontrollen durchgeführt werden. Hintergrund ist der landesweite Anstieg von Verkehrsunfällen mit Personenschäden im Jahr 2025, bei denen Alkohol und Drogen weiterhin eine Rolle spielen.

    Die Polizei will daher weiterhin konsequent gegen Verkehrsverstöße vorgehen und die Sicherheit auf den Straßen erhöhen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch unter News, Verkehr und Deutschland.

    Offizielle Informationen der Polizei findest Du unter polizei.rlp.de sowie beim Technischen Hilfswerk.

  • Linienbus in Andernach brennt komplett aus – 200.000 Euro Schaden

    Linienbus in Andernach brennt komplett aus – 200.000 Euro Schaden

    Linienbus brennt in Andernach vollständig aus

    Andernach. Am Freitag, den 10. April 2026, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem schweren Fahrzeugbrand im Kräwerweg aus. Gegen 14:45 Uhr meldeten Zeugen den Brand eines Linienbusses, der beim Eintreffen der Einsatzkräfte bereits in Vollbrand stand.

    Feuerwehr löscht brennenden Bus

    Die Feuerwehr Andernach griff sofort ein und begann mit den Löscharbeiten. Die Einsatzkräfte brachten den Brand schnell unter Kontrolle und verhinderten ein Übergreifen der Flammen auf umliegende Bereiche. Während des Einsatzes sperrten die Behörden den Kräwerweg vollständig ab. Zusätzlich kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Umfeld.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch unter News sowie im Bereich Verkehr.

    Keine Verletzten – Fahrer bleibt unverletzt

    Zum Zeitpunkt des Brandes befand sich lediglich der Busfahrer im Fahrzeug. Fahrgäste waren nicht an Bord. Der Fahrer konnte sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Auch andere Personen kamen nicht zu Schaden.

    Hoher Sachschaden durch Busbrand

    Der Linienbus wurde durch das Feuer vollständig zerstört. Die Polizei schätzt den entstandenen Sachschaden auf rund 200.000 Euro. Damit gehört der Vorfall zu den schwereren Fahrzeugbränden in der Region.

    Technischer Defekt als Ursache wahrscheinlich

    Nach ersten Erkenntnissen führte ein technischer Defekt im Bereich des Motors zum Ausbruch des Feuers. Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Brandursache aufgenommen.

    Weitere Informationen von offizieller Seite findest Du bei der Polizei Rheinland-Pfalz sowie bei der Feuerwehr Andernach.

    Verkehr beeinträchtigt

    Während der Löscharbeiten blieb der Kräwerweg gesperrt. Auch angrenzende Straßen waren von Einschränkungen betroffen. Die Maßnahmen dauerten bis zum Abschluss der Einsatzarbeiten an.

    Weitere überregionale Nachrichten gibt es im Bereich Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Gebäudebrand in Andernach

    Gebäudebrand in Andernach

    Nachtrag: 

    Am Donnerstag, den 26.03.2026, rückten Polizei und Feuerwehr zu einem Gebäudebrand in Andernach aus. Gegen 14:01 Uhr ging die Meldung über ein Feuer mit Menschenrettung im Erlenweg ein.

    Schmorbrand in Zwischendecke verursacht starke Rauchentwicklung

    Beim Eintreffen der Einsatzkräfte stellten diese fest, dass es in der Zwischendecke zwischen Keller und Erdgeschoss zu einem Schmorbrand an Holzteilen gekommen war. Infolgedessen breitete sich dichter Rauch im Gebäude aus.

    Die Feuerwehr reagierte schnell und leitete umgehend Maßnahmen zur Menschenrettung ein. Mehrere Personen befanden sich noch im Gebäude und mussten evakuiert werden.

    Bewohner rechtzeitig in Sicherheit gebracht

    Dank des schnellen Eingreifens der Einsatzkräfte konnten alle betroffenen Personen rechtzeitig ins Freie gebracht werden. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

    Der Gebäudebrand in Andernach führte lediglich zu leichten Schäden am Gebäude. Der entstandene Sachschaden wird nach ersten Schätzungen im niedrigen fünfstelligen Bereich eingeordnet.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst

    Neben der Polizei Rheinland-Pfalz waren auch drei Rettungswagen sowie rund 25 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Andernach im Einsatz.

    Die Zusammenarbeit der Einsatzkräfte verlief reibungslos und trug entscheidend dazu bei, dass die Lage schnell unter Kontrolle gebracht werden konnte.

    Ermittlungen zur Brandursache laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Gebäudebrands in Andernach aufgenommen. Derzeit liegen noch keine abschließenden Erkenntnisse vor.

    Weitere Informationen könnten im Zuge der laufenden Untersuchungen folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in der Kategorie News sowie im Bereich Verkehr.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

    Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften am Erlenweg

    In Andernach kommt es aktuell zu einem größeren Einsatz von Polizei und Rettungskräften. Grund ist ein Gebäudebrand in Andernach im Bereich des Erlenwegs (56626 Andernach).

    Feuerwehreinsatz läuft auf Hochtouren

    Die Einsatzkräfte sind derzeit vor Ort und arbeiten unter Hochdruck. Neben der Feuerwehr befinden sich auch Polizei und Rettungsdienste im Einsatz. Der Gebäudebrand in Andernach hat einen umfangreichen Einsatz ausgelöst.

    Zur genauen Lage sowie zum Ausmaß des Schadens liegen aktuell noch keine gesicherten Informationen vor. Auch mögliche Verletzte oder die Ursache des Brandes sind bislang nicht bekannt.

    Polizei bittet um Geduld

    Die Polizei bittet darum, derzeit von Nachfragen abzusehen. Weitere Details sollen in einer ergänzenden Medieninformation der Polizeiinspektion Andernach folgen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unserem Bereich News sowie unter Verkehr.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei Rheinland-Pfalz unter polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Brand in Abfallfahrzeug in Andernach-Eich: Vermutlich Akkus als Ursache

    Brand in Abfallfahrzeug in Andernach-Eich: Vermutlich Akkus als Ursache

    Feuer im Müllfahrzeug!

    Am frühen Donnerstagmorgen, 19.03.2026, ist es in Andernach-Eich zu einem Brand von Abfällen in einem Abfallfahrzeug gekommen. Nach Angaben der Polizei erhielt die Polizeiinspektion Andernach gegen 06:45 Uhr die Meldung über das Feuer.

    Als die Einsatzkräfte an der gemeldeten Örtlichkeit eintrafen, hatte die Feuerwehr den Brand bereits gelöscht. Die Lage blieb nach bisherigen Erkenntnissen überschaubar. Weder Personen kamen zu Schaden, noch entstand bislang ein Sachschaden.

    Polizei vermutet falsch entsorgte Werkzeug-Akkus

    Nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass sich der Brand im Inneren des Abfallfahrzeuges entwickelte. Als mögliche Ursache rücken mehrere Werkzeug-Akkus in den Fokus, die offenbar nicht sachgerecht entsorgt worden waren.

    Die Akkus sollen in der Müllpresse des Fahrzeugs durch die Kompression beschädigt worden sein. Dadurch könnten sie sich entzündet und den Brand ausgelöst haben. Die Polizei bewertet diesen Zusammenhang aktuell als wahrscheinlich, hat die Ermittlungen aber noch nicht abgeschlossen.

    Feuerwehr verhindert größere Folgen

    Die Feuerwehr griff schnell ein und löschte die brennenden Abfälle noch vor dem Eintreffen der weiteren Einsatzkräfte vollständig ab. Dadurch verhinderten die Einsatzkräfte offenbar eine Ausweitung des Feuers und mögliche Folgeschäden am Fahrzeug oder in der Umgebung.

    Der Vorfall in Andernach-Eich zeigt erneut, welche Gefahren von unsachgemäß entsorgten Akkus ausgehen können. Gerade Lithium-Ionen-Akkus reagieren empfindlich auf Druck, Beschädigungen und Hitze. Gelangen solche Energieträger in den Restmüll oder in ein Abfallfahrzeug, steigt das Risiko für Brände erheblich.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizeiinspektion Andernach führt die Ermittlungen zum genauen Hergang weiter. Bislang liegen keine Hinweise auf verletzte Personen oder einen eingetretenen Sachschaden vor. Im Mittelpunkt steht weiterhin die Frage, wie die betroffenen Werkzeug-Akkus in den Abfall gelangten und ob weitere Details zur Brandursache bestätigt werden können.

    Der Brand in Abfallfahrzeug in Andernach-Eich macht deutlich, wie wichtig die fachgerechte Entsorgung von Akkus bleibt. Wer Batterien und Akkus korrekt bei den vorgesehenen Sammelstellen abgibt, hilft dabei, Brände in Müllfahrzeugen und Abfallanlagen zu verhindern.

  • Jugendschutzkontrollen in Andernach: Drei Verstöße bei Testkäufen festgestellt

    Jugendschutzkontrollen in Andernach: Drei Verstöße bei Testkäufen festgestellt

    Jugendliche kommen bei Testkäufen an Alkohol

    Am 11.03.2026 haben die Polizeiinspektion Andernach, das Ordnungsamt und das Jugendamt der Stadt Andernach gemeinsame Jugendschutzkontrollen im Stadtgebiet durchgeführt. Im Mittelpunkt standen sogenannte Testkäufe. Die Behörden wollten prüfen, ob der Einzelhandel die gesetzlichen Bestimmungen beim Verkauf von Alkohol, Tabakwaren und vergleichbaren Produkten an Minderjährige konsequent einhält.

    Für die Maßnahme setzten die Verantwortlichen zwei Schüler im Alter von 13 und 14 Jahren ein. Die Jugendlichen handelten nach vorheriger Einwilligung ihrer Eltern und aus eigenem Willen. Ziel der Jugendschutzkontrollen Andernach war es, mögliche Verstöße frühzeitig aufzudecken und die Verkaufsstellen noch stärker für den Jugendschutz zu sensibilisieren.

    Acht Filialen kontrolliert – drei Verkäufe von Alkohol an Jugendliche

    Insgesamt überprüften die Einsatzkräfte acht Supermarkt- und Lottofilialen im Bereich der Stadt Andernach. Die Testkäufer betraten die Geschäfte, nahmen alkoholische Getränke aus den Regalen oder fragten an den Kassen gezielt nach Tabakwaren beziehungsweise Vapes.

    In fünf Filialen verweigerten die Verkaufsstellen den Verkauf von Alkohol oder Tabakwaren. In drei Filialen gelang es den Jugendlichen jedoch, alkoholische Getränke zu erwerben. Damit brachten die Jugendschutzkontrollen Andernach konkrete Verstöße ans Licht.

    Verwarnungen, Tadel und angekündigte Folgekontrollen

    Unmittelbar nach den versuchten beziehungsweise erfolgreichen Käufen suchten die Einsatzkräfte das Gespräch mit den betroffenen Kassiererinnen, Kassierern und den jeweiligen Geschäftsführungen. Die Behörden sprachen Verwarnungen aus und übergaben je nach Ergebnis Lob- oder Tadelbriefe. Außerdem kündigten sie weitere Kontrollen an.

    Wegen der drei erfolgreichen Verkäufe fertigten die Verantwortlichen Ordnungswidrigkeitenanzeigen an. Dabei geht es um die Abgabe beziehungsweise den Verkauf alkoholischer Getränke an Jugendliche. Die Maßnahme zeigt, dass Verstöße gegen den Jugendschutz weiterhin konsequent verfolgt werden.

    Polizei weist auf klare gesetzliche Regeln hin

    Die Polizei betont erneut, dass die Abgabe jugendgefährdender Produkte eine Ordnungswidrigkeit nach dem Jugendschutzgesetz darstellen kann. Bei Wiederholungsfällen drohen empfindliche Bußgelder durch die zuständigen Verfolgungsbehörden. Die Jugendschutzkontrollen Andernach sollen deshalb nicht nur Verstöße ahnden, sondern auch präventiv wirken und das Bewusstsein im Einzelhandel weiter schärfen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland, bei aktuellen Einsätzen im Bereich Verkehr sowie in unserer Übersicht zu Fahndungen.

    Informationen zur zuständigen Dienststelle gibt es bei der Polizeiinspektion Andernach.

  • Schwarzer Mercedes rast durch Weißenthurm – Fußgängerin verletzt, mehrere Autos beschädigt

    Schwarzer Mercedes rast durch Weißenthurm – Fußgängerin verletzt, mehrere Autos beschädigt

    Verkehrsstraftaten in Weißenthurm: Schwarzer Mercedes sorgt für gefährliche Situationen

    Am Samstag, 21.02.2026, kam es gegen 18 Uhr zu mehreren Verkehrsstraftaten in Weißenthurm. Nach Angaben von Zeugen fuhr ein schwarzer Mercedes mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit durch die Langfuhr in Richtung Becherstraße. Das Fahrverhalten sorgte für gefährliche Situationen und führte schließlich zu einem Verkehrsunfall mit Verletzten und Sachschaden.

    Fußgängerin muss zur Seite springen

    Im Bereich der Langfuhr sprach eine Fußgängerin den Fahrer auf seine riskante Fahrweise an. Statt seine Geschwindigkeit zu reduzieren, beschleunigte der Fahrer sein Fahrzeug weiter. Die Frau konnte sich nur durch einen schnellen Sprung zur Seite vor einem möglichen Zusammenstoß retten. Bereits zu diesem Zeitpunkt zeigte sich die besondere Gefährlichkeit der Verkehrsstraftaten in Weißenthurm.

    Kollisionen in der Becherstraße

    Anschließend fuhr der Mercedes in die Becherstraße ein. Dort touchierte der Fahrer mehrere geparkte Fahrzeuge. Zudem kam es zu einem Zusammenstoß mit einer weiteren Fußgängerin. Die Frau erlitt leichte Verletzungen. An den parkenden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Serie der Verkehrsstraftaten in Weißenthurm setzte sich damit fort.

    Flucht in Richtung Urmitz

    Nach den Kollisionen entfernte sich der Unfallverursacher unerlaubt vom Unfallort. Er fuhr in Richtung Urmitz davon. Die Polizei leitete entsprechende Strafverfahren ein und ermittelt nun wegen mehrerer Delikte im Straßenverkehr.

    Die Polizeiinspektion Andernach bittet Zeuginnen und Zeugen sowie Personen, die durch das Fahrverhalten gefährdet oder geschädigt wurden, sich unter der Rufnummer 02632-921-0 zu melden. Weitere Informationen stellt die zuständige Dienststelle unter polizei.rlp.de bereit.

    Weitere aktuelle Meldungen zum Thema Verkehr finden Sie auch in unserer Rubrik Verkehr sowie unter News. Entwicklungen aus der Region lesen Sie außerdem in der Kategorie Deutschland.

  • Kruft – Einbruch in stillgelegtes Werksgelände

    Kruft – Einbruch in stillgelegtes Werksgelände

    Polizei umstellt Werksgelände in Kruft – Hubschrauber im Einsatz, eine Person festgenommen

    Am Mittwoch, den 11.02.2026, kam es am Ortseingang von Kruft zu einem größeren Polizeieinsatz. Gegen 10:30 Uhr gingen bei der Polizeiinspektion Andernach Meldungen ein, dass mehrere Personen unberechtigt ein stillgelegtes Werksgelände betreten hätten.

    Da es in diesem Bereich in der Vergangenheit bereits wiederholt zu Kupferdiebstählen gekommen war, reagierten die Einsatzkräfte umgehend. Die Polizei umstellte das Gelände mit starken Kräften, zudem unterstützte ein Polizeihubschrauber die Maßnahmen aus der Luft.

    Eine Person vor Ort angetroffen und festgenommen

    Im Verlauf des Einsatzes konnten die Beamtinnen und Beamten eine Person auf dem Gelände antreffen. Die Polizei nahm diese Person fest. Ob es sich um einen Zusammenhang mit den früheren Kupferdiebstählen handelt, klären derzeit die laufenden Ermittlungen.

    Weitere Personen, die möglicherweise ebenfalls das Gelände betreten hatten, konnten nach aktuellem Stand nicht unmittelbar gestellt werden. Die Polizei prüft nun, ob es Hinweise auf Fluchtwege oder weitere Beteiligte gibt.

    Ermittlungen laufen – Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizei umstellt Werksgelände in Kruft – und bittet nun die Bevölkerung um Mithilfe. Wer im Bereich des Ortseingangs Kruft verdächtige Beobachtungen gemacht hat, soll sich melden. Besonders wichtig sind Hinweise zu Personen, Fahrzeugen oder ungewöhnlichen Geräuschen rund um das stillgelegte Gelände.

    Zeugen, die sachdienliche Angaben machen können, werden gebeten, sich direkt bei der Polizeiinspektion Andernach zu melden:

    Kontakt zur Polizei

    Polizeiinspektion Andernach
    Telefon: 02632 / 9210

    Gerade in Fällen wie diesem spielt die Aufmerksamkeit von Anwohnern, Spaziergängern oder Verkehrsteilnehmern eine entscheidende Rolle. Denn häufig führen kleine Details, wie ein Kennzeichen oder eine genaue Zeitangabe, zu wichtigen Ermittlungsansätzen.

    Mehr aktuelle Meldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken: News und Fahndungen.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise bietet außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Getränkelaster verliert Ladung in Mülheim-Kärlich: Kreuzung Industriestraße / L125 gesperrt

    Getränkelaster verliert Ladung in Mülheim-Kärlich: Kreuzung Industriestraße / L125 gesperrt

    LKW verliert Ladung auf der L125: Kreuzung Industriestraße / L125 in Mülheim-Kärlich gesperrt

    In Mülheim-Kärlich kommt es aktuell zu erheblichen Verkehrsbehinderungen: Die Polizeiinspektion Andernach befindet sich derzeit im Einsatz und nimmt einen Verkehrsunfall im Kreuzungsbereich Industriestraße / L125 auf. Der Vorfall sorgt für eine Sperrung und eine großflächige Verschmutzung der Fahrbahn durch verlorene Ladung.

    Getränkelaster verliert Ladung beim Abbiegen ins Industriegebiet

    Nach bisherigen Informationen befuhr ein mit Getränkekisten beladener LKW die L125 aus Richtung Mülheim-Kärlich kommend und wollte in das Industriegebiet einbiegen. Dabei öffnete sich eine Ladefläche des Gespanns. In der Folge wurden unzählige Wasserflaschen und Kisten auf die Fahrbahn geschleudert.

    Der Vorfall zeigt erneut, wie gefährlich eine ungesicherte oder plötzlich verrutschende Ladung sein kann.  

    Mindestens zwei Autos durch verlorene Ladung beschädigt

    Mindestens zwei PKWs wurden durch die auf der Fahrbahn liegenden Getränkekisten und Flaschen beschädigt. Die Polizei dokumentiert derzeit den Unfallhergang und sichert Spuren. Zudem laufen Maßnahmen, um die Straße wieder befahrbar zu machen.

    Sperrung: Einfahrt ins Industriegebiet aus Richtung L125 blockiert

    Aktuell ist die Einfahrt ins Industriegebiet aus Richtung L125 gesperrt. Verkehrsteilnehmer müssen mit Umleitungen und Wartezeiten rechnen. Ortskundige sollten den Bereich weiträumig umfahren, um Staus zu vermeiden und die Einsatzkräfte nicht zu behindern.

    Wer in Richtung Industriegebiet unterwegs ist, sollte besonders aufmerksam fahren und sich auf kurzfristige Änderungen einstellen. Sobald die Fahrbahn geräumt ist und die Polizei die Unfallaufnahme beendet, kann die Sperrung wieder aufgehoben werden.

    Hinweise für Autofahrer vor Ort

    Bitte fahren Sie im Bereich der Einsatzstelle langsam, halten Sie ausreichend Abstand und achten Sie auf Anweisungen der Polizei. Durch herumliegende Flaschen und Kisten besteht Rutschgefahr, zudem können Glassplitter oder beschädigte Verpackungen weitere Schäden verursachen. Besonders Motorradfahrer sollten die Strecke meiden.

    Weitere Meldungen aus der Region finden Sie auch in unseren Kategorien Verkehr und News.

    Offizielle Informationen und Präventionshinweise zur Ladungssicherung stellt unter anderem die Polizei über ihre Portale bereit, zum Beispiel über Polizei Rheinland-Pfalz.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

     

  • Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft

    Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft

    Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft – Zeugenaufruf

    Meta-Beschreibung: Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft: Unbekannte Täter zerstachen mehrere Reifen. Polizei Andernach bittet um Hinweise.

    In der Ortslage Kruft kam es am vergangenen Wochenende zu mehreren Fällen von Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen. Unbekannte Täter zerstachen nach aktuellem Ermittlungsstand die Reifen mehrerer geparkter Fahrzeuge. Die Polizei bittet nun die Bevölkerung um Hinweise, um die Taten schnell aufzuklären.

    Mehrere Fahrzeuge in Kruft beschädigt

    Die Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft ereignete sich im Zeitraum von Samstag, dem 24. Januar 2026, bis Sonntag, dem 25. Januar 2026. In diesem Zeitraum beschädigte eine bislang unbekannte Täterschaft mehrere Fahrzeuge in verschiedenen Straßen der Ortschaft. Die Täter zerstachen gezielt die Reifen, wodurch an den Fahrzeugen erheblicher Sachschaden entstand.

    Nach ersten Erkenntnissen wählten die Täter offenbar wahllos ihre Ziele aus. Die Polizei prüft derzeit, ob die Taten im Zusammenhang stehen und ob weitere Fahrzeuge betroffen sind. Anwohner meldeten die Schäden nach dem Auffinden ihrer Fahrzeuge am Sonntagmorgen.

    Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung

    Die Polizeiinspektion Andernach übernahm die Ermittlungen und bittet dringend um Mithilfe. Zeugen, die im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Kruft beobachteten, sollen sich zeitnah bei den Beamten melden. Auch ungewöhnliche Geräusche oder verdächtige Bewegungen könnten für die Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Andernach entgegen. Jeder Hinweis kann helfen, die Sachbeschädigung an Kraftfahrzeugen in Kruft aufzuklären und weitere Taten zu verhindern.

    Ermittlungen laufen weiter

    Die Polizei sicherte vor Ort Spuren und prüft derzeit mögliche Zusammenhänge. Zudem kontrollieren die Beamten verstärkt den betroffenen Bereich. Geschädigte Fahrzeughalter erstatteten bereits Anzeige. Die Ermittler schließen nicht aus, dass weitere Betroffene hinzukommen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu ähnlichen Vorfällen findest Du im Bereich News sowie unter Verkehr. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach

    Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach

    Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach: Präsenz und Prävention zum Jahresabschluss

    Andernach. Die Polizei Andernach verstärkte gemeinsam mit dem kommunalen Vollzugdienst der Stadt Andernach ihre Präsenz im Stadtgebiet. Am Freitag, den 19.12.2025, setzten die Einsatzkräfte gezielte Maßnahmen um. Dabei verfolgten sie ein klares Ziel: Jugendkriminalität wirksam eindämmen und gleichzeitig präventiv wirken.

    Schwerpunktkontrollen an bekannten Treffpunkten

    Die Einsatzkräfte konzentrierten sich bewusst auf Orte, an denen Bürgerinnen und Bürger in der Vergangenheit wiederholt Probleme meldeten. Dazu zählten vor allem Lärmbelästigungen, Vermüllungen und Sachbeschädigungen. Durch die sichtbare Präsenz wollten Polizei und Stadtverwaltung frühzeitig eingreifen und weitere Vorfälle verhindern.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach folgten dabei einem konzeptionellen Ansatz. Polizei und kommunaler Vollzugdienst arbeiteten eng zusammen und setzten auf direkte Ansprechbarkeit. Dadurch signalisierten sie klare Grenzen, ohne den präventiven Charakter der Maßnahmen aus den Augen zu verlieren.

    Identitätsfeststellungen und Platzverweise

    Im Verlauf des Abends führten die Einsatzkräfte rund 20 Identitätsfeststellungen durch. Zusätzlich sprachen sie vier Platzverweise aus. Diese Maßnahmen griffen gezielt dort, wo sich Personengruppen aufhielten und bereits Auffälligkeiten zeigten. Die Beamten agierten konsequent, aber stets ruhig und besonnen.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach verliefen ohne besondere Zwischenfälle. Weder aggressive Auseinandersetzungen noch Widerstände begleiteten den Einsatz. Damit bestätigte sich der präventive Ansatz, der auf frühzeitige Kontrolle statt auf spätere Eskalation setzt.

    Prävention als gemeinsames Ziel

    Die Polizei Andernach betonte erneut die Bedeutung solcher Einsätze. Präsenz im öffentlichen Raum stärkt das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung. Gleichzeitig zeigt sie Jugendlichen klare Regeln auf. Stadt und Polizei wollen diesen Weg auch künftig fortsetzen und regelmäßig Kontrollen durchführen.

    Weitere Informationen zur polizeilichen Arbeit findest Du auf der offiziellen Seite der Polizei Rheinland-Pfalz. Aktuelle Meldungen aus der Region veröffentlicht unser Nachrichtenportal regelmäßig im Bereich News.

    Die Kontrollen gegen Jugendkriminalität in Andernach zeigen deutlich, wie wichtig das Zusammenspiel von Prävention, Präsenz und konsequentem Handeln bleibt. Polizei und Stadt setzen damit ein klares Zeichen für Ordnung und Sicherheit im öffentlichen Raum.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei warnt vor Einbrüchen im Bereich Andernach und der VG Pellenz

    Polizei warnt vor Einbrüchen im Bereich Andernach und der VG Pellenz

     

    Im Bereich von Andernach und der Verbandsgemeinde Pellenz registriert die Polizei in den vergangenen Wochen deutlich mehr Einbrüche. Mit Beginn der dunklen Jahreszeit nutzen Täter die frühe Dämmerung und schlagen oft dann zu, wenn Häuser nur kurz leer stehen. Die Polizei warnt eindringlich und ruft die Bürger dazu auf, das eigene Zuhause jetzt gezielt zu sichern.

    Viele Einbrüche geschehen zwischen 8 und 20 Uhr. Die Täter nutzen einfache Werkzeuge wie Schraubendreher oder Zangen und hebeln damit Türen und Fenster auf. Gelingt der Einstieg nicht innerhalb von drei bis fünf Minuten, brechen Einbrecher oft ab und suchen sich ein leichteres Ziel. Genau hier setzen gut überlegte Sicherungsmaßnahmen und aufmerksame Nachbarn an.

    Offene oder gekippte Fenster, nur zugezogene Haustüren und leichtfertig deponierte Schlüssel bieten ideale Chancen für Einbrecher. Die Polizei betont, dass bereits kleine Veränderungen im Alltag das Risiko deutlich senken. Wer sein Haus konsequent sichert, macht es Tätern schwer und schützt damit auch die eigene Nachbarschaft.

    So schützen Sie Ihr Zuhause vor Einbrechern

    Damit Sie Einbrüchen in Andernach und der VG Pellenz besser vorbeugen, sollten Sie einige Grundregeln täglich beachten. Diese Tipps kosten wenig Zeit, erhöhen die Sicherheit aber deutlich und schaffen ein gutes Gefühl, wenn Sie das Haus verlassen.

    • Schließen Sie die Haustür immer ab, wenn Sie Haus oder Wohnung verlassen, auch für kurze Wege.
    • Verschließen Sie stets Fenster, Balkon- und Terrassentüren, statt sie gekippt zu lassen.
    • Verstecken Sie Schlüssel niemals draußen, weder unter der Fußmatte noch im Blumentopf.
    • Vermeiden Sie Hinweise auf Abwesenheit, zum Beispiel durch öffentliche Urlaubs-Posts.
    • Lassen Sie den Briefkasten regelmäßig leeren, damit er nicht überquillt.
    • Bewahren Sie größere Geldbeträge und besonders wertvollen Schmuck nicht zu Hause auf.
    • Schalten Sie bei kurzer Abwesenheit Licht im Wohnbereich ein oder nutzen Sie Zeitschaltuhren.
    • Installieren Sie rund ums Haus Bewegungsmelder mit Beleuchtung, um Täter abzuschrecken.
    • Achten Sie auf fremde Personen im Wohnumfeld und informieren Sie bei Verdacht sofort die Polizei unter 110.

    Weitere Hintergrundberichte und Meldungen zur Sicherheitslage in ganz Deutschland finden Sie auch in unserer Rubrik Deutschland. Aktuelle Nachrichten aus der Region, darunter Polizeieinsätze und Warnmeldungen, lesen Sie zudem gebündelt unter News sowie in unserem Bereich Verkehr.

    Individuelle Beratung und richtiges Verhalten nach einem Einbruch

    Wer sein Objekt noch besser schützen möchte, kann eine kriminalpolizeiliche Beratungsstelle kontaktieren. Dort erhalten Bürger kostenlose und neutrale Hinweise zu Sicherungstechnik und sinnvollen Umbauten. Auch Informationen zur Förderung von Einbruchschutz und zu geprüften Produkten stehen dort zur Verfügung.

    Kommt es trotz aller Vorsicht zu einem Einbruch, bleiben Sie ruhig und gehen Sie nicht allein in die Wohnung. Betreten Sie die Räume möglichst nicht, fassen Sie nichts an und rufen Sie unverzüglich die Polizei. Die Beamtinnen und Beamten sichern Spuren, prüfen den Tatort und führen anschließend weitere Ermittlungen durch. So unterstützen Sie eine erfolgreiche Aufklärung und helfen, weitere Taten zu verhindern.

    Ausführliche Informationen und bundesweite Sicherheitstipps zum Thema Einbruchschutz stellt die Polizei über die Kampagne K-EINBRUCH bereit. Weitere Hinweise der Polizei Rheinland-Pfalz zum Einbruchschutz finden Sie außerdem auf den Präventionsseiten des Landes unter Einbruchschutz der Polizei RLP.

    Bleiben Sie aufmerksam, sprechen Sie sich mit Ihren Nachbarn ab und reagieren Sie bei verdächtigen Beobachtungen lieber einmal zu früh als zu spät. So leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit in Andernach, der VG Pellenz und der gesamten Region.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizei ermittelt nach mehreren Tageswohnungseinbrüchen in Andernach – Zeugen dringend gesucht

    Polizei ermittelt nach mehreren Tageswohnungseinbrüchen in Andernach – Zeugen dringend gesucht

    Tageswohnungseinbrüche in Andernach: Polizei bittet dringend um Hinweise

    Die Tageswohnungseinbrüche in Andernach beschäftigen seit dem 06.12.2025 die Kriminalpolizei. Zwischen 15:00 und 19:00 Uhr nutzten bislang unbekannte Täter mehrere Gelegenheiten, um in Wohnhäuser der Martinsbergstraße, der Aktienstraße sowie der Roonstraße einzudringen. Das räumlich eng beieinanderliegende Gebiet deutet auf ein gezieltes Vorgehen hin.

    Die Täter gelangten über Hauseingangstüren, Terrassentüren oder rückwärtig gelegene Fenster in die Tatobjekte. Dabei nutzten sie unterschiedliche Schwachstellen, um sich schnellen Zutritt zu verschaffen. Aus den Wohnungen entwendeten sie mehrere Wertgegenstände, deren genauer Wert noch nicht feststeht. Die Polizei arbeitet daran, die Schadenshöhe zu ermitteln und sichtbare Spuren auszuwerten.

    Da die Einbrüche in kurzer zeitlicher Abfolge stattfanden, besteht die Möglichkeit, dass Zeugen verdächtige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben. Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, die zur Identifizierung der Täter beitragen könnten.

    Polizei sucht Zeugen aus Andernach

    Wer Beobachtungen gemacht hat, die mit den Tageswohnungseinbrüchen in Andernach in Verbindung stehen könnten, wird gebeten, sich unter 0261-92156 390 mit der Kriminalpolizei Koblenz in Verbindung zu setzen. Hinweise können auch an jede andere Polizeidienststelle übermittelt werden.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK sowie in der Kategorie Deutschland. Offizielle Informationen veröffentlicht außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz.

    Hinweise der Polizei

    Die Polizei empfiehlt Anwohnern, Häuser und Wohnungen konsequent zu sichern und verdächtige Beobachtungen zeitnah zu melden. Aufmerksame Zeugen leisten häufig einen entscheidenden Beitrag zur Aufklärung von Einbruchsserien.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall auf der B9 bei Andernach: Drei Fahrzeuge beteiligt

    Verkehrsunfall auf der B9 bei Andernach: Drei Fahrzeuge beteiligt

    Abschlussmeldung zum Unfall auf der B9

    Auf der B9 in Fahrtrichtung Koblenz kam es am Donnerstag gegen 08:11 Uhr auf Höhe Andernach zu einem Auffahrunfall.

    Ein BMW bemerkte den stockenden Berufsverkehr zwischen den Abfahrten Andernach-Süd und Andernach-Hafen zu spät und prallte auf einen abbremsenden Fiat.
    Durch den Aufprall schleuderte der Fiat gegen die Mittelschutzplanke. Zwei der drei Insassen erlitten leichte Verletzungen und kamen zur weiteren Untersuchung in umliegende Krankenhäuser. Der Sachschaden liegt bei rund 19.000 Euro. Die B9 blieb für die Unfallaufnahme und Abschleppmaßnahmen bis 09:00 Uhr voll gesperrt.

    Unfall auf der B9 bei Andernach

    Auf der B9 in Fahrtrichtung Koblenz ereignet sich aktuell ein Verkehrsunfall, an dem drei Fahrzeuge beteiligt sind. Einsatzkräfte der Feuerwehr, des Rettungsdienstes und der Polizei arbeiten bereits vor Ort und sichern die Unfallstelle. Die Lage bleibt angespannt, weil der Verkehr weiterhin aufläuft und zusätzliche Gefahren entstehen können.

    Behinderungen im Verkehrsfluss

    Verkehrsteilnehmer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren.

    Nachbericht folgt automatisch

    Die Behörden kündigen an, dass unaufgefordert weitere Informationen folgen. Sobald die Lage überschaubar bleibt, liefern Polizei und Feuerwehr neue Details zum Unfall auf der B9 bei Andernach.

    Weitere relevante Informationen

    Für aktuelle Nachrichten aus der Region empfiehlt sich ein Blick in den regionalen Newsbereich. Zudem bietet der Bereich Verkehr einen schnellen Überblick über weitere Verkehrsmeldungen. Offizielle Hinweise der Polizei stehen auf den Seiten der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Andernach: 11-jähriges Kind bei Unfall verletzt – Polizei sucht flüchtigen Audi-Fahrer

    Andernach: 11-jähriges Kind bei Unfall verletzt – Polizei sucht flüchtigen Audi-Fahrer

    11-jähriges Kind bei Verkehrsunfall in Andernach verletzt 

    In Andernach ereignete sich am Freitag, dem 21. November 2025, gegen 07:40 Uhr ein Verkehrsunfall Andernach mit weißem Audi, bei dem ein 11-jähriges Kind verletzt wurde.

    Der Vorfall geschah an der Einmündung Kurt-Schumacher-Straße/Aktienstraße, einem stark befahrenen Abschnitt der Stadt.
    Die Polizeiinspektion Andernach hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

    Kind auf Radweg unterwegs – Autofahrer übersieht Radfahrer

    Nach aktuellem Kenntnisstand fuhr ein männlicher Fahrer in einem weißen Audi die Kurt-Schumacher-Straße entlang und bog nach links in die Aktienstraße ein.

    Dabei übersah er das Kind, das mit seinem Fahrrad vorschriftsmäßig den markierten Radweg nutzte und die Fahrbahn querte. In diesem Moment kam es zum Zusammenstoß.

    Der Aufprall ließ das Kind zu Boden stürzen. Es erlitt leichte Verletzungen, konnte jedoch vor Ort medizinisch erstversorgt werden. Trotz des Unfalls entfernte sich der Audi-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle, ohne sich um das verletzte Kind zu kümmern oder seine Personalien zu hinterlassen.

    Polizei sucht Zeugen – Hinweise dringend erbeten

    Die Polizeiinspektion Andernach bittet dringend um Zeugenaussagen, um den flüchtigen Fahrer zu ermitteln. Personen, die den Verkehrsunfall  beobachtet haben oder Angaben zum Fahrzeug beziehungsweise zum Fahrer machen können, sollen sich umgehend melden.

    Bürgerinnen und Bürger, die den Bereich um die Unfallzeit passierten oder Aufnahmen von Dashcams oder Überwachungskameras besitzen, könnten entscheidende Hinweise liefern. Die Ermittler prüfen sämtliche Spuren, um den Verursacher ausfindig zu machen.

    Hinweise an die Polizei melden

    Zeugen erreichen die Polizeiinspektion Andernach telefonisch über die offiziellen Kontaktwege der Polizei Rheinland-Pfalz. Jeder Hinweis kann für die Aufklärung der Unfallflucht relevant sein.

    Hintergrund: Sensibler Verkehrsbereich

    Die Unfallstelle zählt zu den stärker frequentierten Bereichen in Andernach, insbesondere am Morgen. Radfahrende Kinder nutzen den markierten Radweg regelmäßig auf dem Weg zur Schule. Umso wichtiger ist rücksichtsvolles und vorausschauendes Verhalten aller Verkehrsteilnehmer.

    Weitere regionale Meldungen finden Sie in unserem Nachrichtenbereich: Aktuelle News | Verkehrsmeldungen | Deutschlandweit 

  • Update zum schwerer Verkehrsunfall auf der B9 bei Andernach: Mehrere Fahrzeuge beteiligt – Verursacher flüchtig

    Update zum schwerer Verkehrsunfall auf der B9 bei Andernach: Mehrere Fahrzeuge beteiligt – Verursacher flüchtig

    Schwerer Unfall auf der B9 bei Andernach: Polizei sucht flüchtigen Verursacher

    Am 21.11.2025 ereignet sich gegen 11:55 Uhr ein Unfall auf der B9 bei Andernach in Fahrtrichtung Bonn. Kurz vor der Anschlussstelle Andernach-Hafen kollidieren mehrere Fahrzeuge, nachdem ein bislang unbekannter Fahrer die Vorfahrt missachtet und die Bundesstraße vom Parkplatz aus unachtsam befährt.

    Unbekannter missachtet Stoppschild

    Der flüchtige Fahrer fährt laut Ermittlungen ohne Beachtung des Stoppschildes auf die stark befahrene Bundesstraße auf. Ein vorbeifahrender LKW reagiert sofort und führt eine Vollbremsung durch, um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden. Ein nachfolgender LKW weicht aus und prallt mit seiner Fahrzeugfront gegen den ersten LKW.

    Durch die abrupte Reaktion der beteiligten Fahrzeuge kommt es zu einer Kettenreaktion: Zwei weitere PKWs stoßen in der Folge mit den bereits verunfallten Fahrzeugen zusammen oder kollidieren mit der Leitplanke. Auch ein PKW auf der Gegenfahrbahn erleidet Schaden, nachdem Fahrzeugteile über die Fahrbahn fliegen und das Auto treffen.

    Zwei Menschen verletzt – hoher Sachschaden

    Der 68-jährige Fahrer des zweiten LKWs zieht sich eine Kopfverletzung zu. Eine 33-jährige Autofahrerin erleidet ein Schleudertrauma und wird medizinisch versorgt. Der Gesamtschaden beläuft sich nach bisherigen Schätzungen auf rund 60.000 Euro.

    Die Einsatzkräfte sperren die B9 in Fahrtrichtung Bonn für etwa 30 Minuten, um die Unfallstelle zu sichern und die beschädigten Fahrzeuge zu bergen. Dadurch kommt es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen im Bereich der Anschlussstelle.

    Polizei sucht Zeugen des Vorfalls

    Der Unfallverursacher flüchtet nach dem Vorfall und bleibt bislang unbekannt. Die Polizeiinspektion Andernach führt die weiteren Ermittlungen und bittet Zeugen um Hinweise. Wer Beobachtungen gemacht hat oder Angaben zum gesuchten Fahrzeug machen kann, soll sich direkt an die zuständigen Ermittler wenden.

    Weitere Informationen zu regionalen Vorfällen finden Sie auf blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Meldungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

    Offizielle Hinweise und Pressemeldungen stellt zudem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

  • Andernach: Weißer SUV erfasst 16-Jährigen und flüchtet

    Andernach: Weißer SUV erfasst 16-Jährigen und flüchtet

     

    Verkehrsunfall mit Flucht in Andernach: Weißer SUV erfasst 16-Jährigen – Polizei sucht Zeugen

    Andernach. Am Freitag, 07.11.2025, gegen 09:40 Uhr, ereignete sich im Einmündungsbereich Salierstraße/Güntherstraße ein Verkehrsunfall mit Flucht. Ein weißer SUV – möglicherweise ein Fahrzeug der Marke Ford – fuhr aus der Salierstraße entgegen der Einbahnstraße in die Güntherstraße ein und erfasste dabei einen 16-jährigen Fußgänger, der gerade die Fahrbahn überquerte. Der Jugendliche erlitt leichte Verletzungen und erhielt anschließend eine ambulante Behandlung im Krankenhaus.

    Unfallhergang und erste Hinweise – Verkehrsunfall mit Flucht in Andernach

    Nach derzeitigem Kenntnisstand bog der SUV verbotswidrig in die Einbahnstraße ein und übersah den Jugendlichen. Der Wagen traf den 16-Jährigen im Bereich der Fahrbahn, woraufhin der Fahrer kurz abbremste, jedoch sofort weiterfuhr. Das Verhalten deutet auf ein unerlaubtes Entfernen vom Unfallort hin. Wichtig: Das Fahrzeug zeigte die Karosserieform eines SUVs und trug eine weiße Lackierung; die Marke könnte Ford sein. Weitere Merkmale sind derzeit nicht gesichert.

    Zeugenaufruf: Wer hat etwas gesehen?

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise. Wer den weißen SUV im Bereich Salierstraße/Güntherstraße zwischen 09:35 und 09:45 Uhr gesehen hat, wer eine Dashcam nutzt, oder wer Anwohnerkamera-Material sichern kann, soll sich schnell melden. Schon scheinbar kleine Beobachtungen – etwa auffällige Beschädigungen an einem weißen SUV, unsichere Fahrmanöver oder untypische Parkvorgänge – helfen den Ermittlern.

    So unterstützen Anwohner und Verkehrsteilnehmer

    • Sichern Sie mögliche Dashcam- oder Klingelkameraclips vom Zeitraum 09:30–10:00 Uhr.
    • Notieren Sie Kennzeichenfragmente, Werkstatttermine oder frische Lack- bzw. Karosseriearbeiten an weißen SUVs in der Umgebung.
    • Melden Sie verdächtige Beobachtungen unmittelbar bei der Polizei Andernach.

    Kontakt und regionale Einordnung

    Hinweise gehen an die zuständige Dienststelle. Zusätzlich informieren wir fortlaufend über Verkehrs- und Polizeimeldungen aus dem Kreis Mayen-Koblenz sowie der Region.

    Polizeiinspektion Andernach – Kontakt
    Weitere Polizeimeldungen & News
    Themen aus Mayen-Koblenz
    Aktuelle Verkehrslage im Raum Andernach

    Gesuchter Fahrzeugtyp

    Der gesuchte Wagen ist ein weißer SUV, möglicherweise ein Ford. Werkstätten, Karosseriebetriebe und Teilehändler in der Umgebung mögen bitte auf kurzfristige Reparaturanfragen mit frontseitigen Beschädigungen achten und verdächtige Beobachtungen melden.

    Hinweis der Redaktion

    Wir aktualisieren diesen Beitrag, sobald neue Fakten vorliegen. Prüfen Sie regelmäßig unsere Übersichtsseiten, damit Sie keine Entwicklung verpassen.