Schlagwort: Polizei Dortmund

  • 21-jähriger Radfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

    21-jähriger Radfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

    Tödlicher Verkehrsunfall in Lünen – Radfahrer (21) stirbt an Unfallkreuzung

    Dortmund – 

    Nach einem Verkehrsunfall auf der Kreuzung Kamener Straße/Kurt-Schumacher-Straße in Lünen am späten Samstagabend (5. Juli) gegen 23:30 Uhr ist ein 21-jähriger Mann verstorben.

    Nach bisherigen Erkenntnissen war der Radfahrer auf der Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Westen unterwegs und überfuhr hier an der Kreuzung Kamener Straße eine rote Ampel. Dabei wurde er vom Mercedes einer 34-Jährigen aus Lünen erfasst. Der Mann verstarb trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle. Bisherigen Ermittlungen zufolge stand die Autofahrerin weder unter Alkohol- noch Drogeneinfluss.

    Das Verkehrsunfallaufnahme-Team des Polizeipräsidiums Dortmund nahm den Unfall auf. Die Unfallstelle war bis in die frühen Morgenstunden gesperrt, um 5:30 Uhr war die Fahrbahn wieder frei. 

  • Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 40 an der Anschlussstelle Lütgendortmund

    In der Nacht von Montag auf Dienstag, dem 1. Juli 2025, kam es um 00:03 Uhr zu einem tödlichen Verkehrsunfall auf der A40.

    Der Unfall ereignete sich an der Anschlussstelle Lütgendortmund.

    Eine 16-jährige Dortmunderin befand sich aus bislang ungeklärter Ursache zu Fuß auf der Fahrbahn.

    Dort wurde sie von einem 27-jährigen Autofahrer aus Dortmund erfasst.

    Die junge Frau erlitt schwerste Verletzungen und verstarb später im Krankenhaus.

    Der Fahrer des Pkw erlitt einen Schock und wurde psychologisch betreut.

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Dortmund übernahm die Ermittlungen vor Ort.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Fahrbahn in Richtung Bochum voll gesperrt werden.

    Die Sperrung dauerte bis 6:30 Uhr am Dienstagmorgen.

    Die Polizei ermittelt nun zur Ursache, warum sich die Jugendliche auf der Autobahn befand.

  • Sechsjähriges Mädchen stürzt vom Balkon

    Sechsjähriges Mädchen stürzt vom Balkon

    Balkonsturz einer Sechjährigen in Dortmund-Asseln

    Dortmund

    Am Samstagnachmittag (21. Juni) ist ein sechsjähriges Mädchen aus ca. 8 Meter Höhe von einem Balkon eines Mehrfamilienhauses in der Bienenstraße gefallen.

    Nach einer ersten Behandlung vor Ort wurde das Kind schwerverletzt in ein Krankenhaus gebracht. Die Mutter des Kindes erlitt einen Schock.

    Das Kriminalkommissariat 11 der Polizei Dortmund hat die Ermittlungen zu dem Sachverhalt übernommen. Nach derzeitigen Stand ist von einem Unglücksfall ohne strafrechtliche Relevanz auszugehen. Der Vorgang wurde am heutigen Tag an die zuständige Staatsanwaltschaft übergeben.

    Die Sechsjährige befindet sich weiterhin in stationärer Behandlung. Eine Lebensgefahr besteht nicht.

  • 87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    87-Jährige wird in ihrer Wohnung ausgeraubt – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund

    Nach einem Raub in einer Wohnung in der Leuthardstraße in Dortmund-Mitte am Sonntagnachmittag des 16. Juni sucht die Polizei Zeugen.

    Ersten Angaben der 87-jährigen Dortmunderin zufolge hatte es gegen 16:35 Uhr an der Tür ihrer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus geklingelt. Sie öffnete die Tür in der Annahme, dass ihr Enkel sie besucht. Vor der Tür stand jedoch eine unbekannte Frau, die um ein Glas Wasser bat.

    Die hilfsbereite Dortmunderin suchte daraufhin ihre Küche auf, um ein Glas Wasser zu holen. Die Täterin nutzte den Moment, durchwühlte die Schränke im Flur und entwendete eine Handtasche von der Garderobe. Die 87-Jährige bemerkte den Diebstahl, als sie zurückkam, und versuchte, ihre Handtasche festzuhalten. Dabei entstand ein Gerangel. Die unbekannte Frau flüchtete mit der Tasche. Die Dortmunderin blieb unverletzt. In der Tasche befand sich unter anderem ein niedriger dreistelliger Bargeldbetrag.

    Die Täterin wird wie folgt beschrieben: circa 20 Jahre alt, zwischen 160 und 170 cm groß, osteuropäischer Phänotypus, ungepflegt, kurze Haare. Sie war bekleidet mit einem dunkelgrünen Oberteil und einer kurzen, schwarz-weiß gestreiften Hose.

    Haben Sie am Sonntag verdächtige Beobachtungen gemacht? Können Sie Hinweise zu der beschriebenen Frau geben? Dann melden Sie sich bitte bei der Kriminalwache der Dortmunder Polizei unter der 0231-132-7441.

    Die Polizei rät in solchen und ähnlichen Fällen:

    Schauen Sie sich Besucher immer vorher durch den Türspion oder das Fenster an. Installieren Sie wenn möglich ein Kastenschloss mit Sperrbügel. So ist es Ihnen möglich, die Tür einen Spalt zu öffnen, um mit einem Besucher zu sprechen, ihn aber nicht hereinzulassen. Auch kleine Hilfestellungen – wie Zettel und Stift oder ein Glas Wasser – können Sie so wenn nötig nach draußen reichen.

    Lassen Sie daher bei Fremden an der Tür – egal welches Anliegen sie haben – immer Misstrauen walten! Sei es ein Handwerker, den Sie oder gegebenenfalls Ihr Vermieter nicht angefordert haben, eine fremde Person, die um Hilfe bittet, aber dafür unbedingt Ihre Wohnung betreten möchte (zum Beispiel um eine Nachricht für den Nachbarn zu hinterlassen), oder ein Vertreter einer Behörde, den Sie nicht erwarten.

    Es ist Ihr gutes Recht, fremde Menschen nicht in Ihre Wohnung oder Ihr Haus zu lassen, wenn diese sich nicht angekündigt haben oder von Ihnen eingeladen wurden!

    Straftäter sind leider kreativ. Die Betrugsmaschen an der Haus-/Wohnungstür variieren. Manche Betrüger geben sich als Handwerker, Wasserwerker, Verkäufer, Spendensammler oder hilfsbedürftige Person aus.

    Sollte eine verdächtige Person bei Ihnen geklingelt haben, verständigen Sie bitte die Polizei unter 110 – egal, ob es zu einem Betrug gekommen ist oder nicht. Denn Betrügerinnen und Betrüger lassen nicht nach. Sie werden es in der Nachbarschaft oder in der Stadt weiter versuchen.

    Sie sehen verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Ihrer Straße oder jemanden im Hausflur und haben ein Störgefühl: Verständigen Sie den Polizei-Notruf 110.

  • Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Verkehrskontrolle: Polizei stellt scharfe Schusswaffe, ein Messer und Bargeld sicher

    Polizeikontrolle auf der Hansastraße – Schusswaffe, Messer und Bargeld sichergestellt

    Am Samstag, dem 7. Juni 2025, führten Einsatzkräfte der Dortmunder Polizei eine Verkehrskontrolle auf der Hansastraße durch. Gegen 17:15 Uhr stoppten die Beamten einen Mercedes-Benz GLE zur Überprüfung.

    Im Fahrzeug befanden sich zwei Männer. Ein 32-Jähriger aus Werne sowie ein 22-Jähriger aus Lünen. Die Kontrolle entwickelte sich schnell zu einem bedeutenden Polizeieinsatz.

    Bei der Durchsuchung fanden die Beamten eine kleinkalibrige Schusswaffe des Typs Walther P22. Diese befand sich in einer Umhängetasche im Fahrzeug.

    Zusätzlich entdeckten die Polizisten ein Einhandmesser sowie einen mittleren vierstelligen Bargeldbetrag. Alle Gegenstände wurden umgehend sichergestellt.

    Gegen beide Insassen wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Vorwurf: Verstoß gegen das Waffengesetz. Auch das Messer fiel unter diese Regelung.

    Das sichergestellte Bargeld wurde zur präventiven Vermögensabschöpfung einbehalten. Ziel ist es, mögliche kriminelle Vermögenswerte frühzeitig zu sichern.

    Die Voraussetzungen für Untersuchungshaft lagen nicht vor. Beide Männer wurden nach Abschluss der Maßnahmen entlassen.

    Zuvor erfolgte eine erkennungsdienstliche Behandlung auf der Polizeiwache. Die Ermittlungen dauern an und werden durch die zuständigen Behörden fortgeführt.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Westerfilde: 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Westerfilde: 22-jähriger Tatverdächtiger festgenommen

    Feuerwehr im Einsatz: Butan-Gasflasche entdeckt

    Dortmund

    Am Montag (30. September) kam es zu einem versuchten Tötungsdelikt in Westerfilde durch das versuchte Herbeiführen einer Sprengstoffexplosion. Es gab keine Verletzten.

    Die Feuerwehr meldete gegen 16.30 Uhr, dass das 1. Obergeschoss eines Mehrfamilienhauses in der Westerfilder Straße 71 verraucht sei. Nach Öffnung der betroffenen Wohnung fanden die Einsatzkräfte eine Butan-Gasflasche (11 kg). Personen befanden sich nicht in der Wohnung. Nach ersten Erkenntnissen strömte Gas aus der Flasche heraus.

    Feuerwehrkräfte schlossen die Flasche und brachten sie in Freie. Die Flasche war derart präpariert, dass eine Explosion beabsichtigt war, aber ausblieb. Der 22-jährige Tatverdächtige war zunächst flüchtig und konnte kurze Zeit später in der Nähe des Wohnhauses durch Polizeikräfte erkannt und festgenommen werden.

    Die Mordkommission der Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ der Haftrichter einen Untersuchungshaftbefehl u.a. wegen versuchten Mordes.