Schlagwort: Polizei Dortmund

  • Leichenfund in Hamm: Polizei richtet Mordkommission ein

    Leichenfund in Hamm: Polizei richtet Mordkommission ein

    Leichenfund in Hamm: Polizei richtet Mordkommission ein

    Am Nachmittag des 26. November sorgte ein Leichenfund in Hamm für einen größeren Polizeieinsatz. Spaziergänger entdeckten gegen 15 Uhr den leblosen Körper eines Mannes unterhalb einer Eisenbahnbrücke. Die alarmierten Einsatzkräfte trafen nur wenige Minuten später am Fundort ein und sicherten das Gebiet weiträumig ab, um erste Ermittlungen aufzunehmen.

    Polizei Dortmund übernimmt die Ermittlungen

    Die zuständige Polizeibehörde Dortmund übernahm noch am selben Tag die weiteren Schritte. Aufgrund der zunächst unklaren Umstände richteten die Beamten eine Mordkommission ein. Diese Vorgehensweise dient der vollständigen Aufklärung möglicher Fremdeinwirkung, wie es bei ungeklärten Todesfällen üblich ist. Die Ermittler führten umfangreiche Spurensicherungen durch und befragten mögliche Zeugen in der Umgebung.

    Der Einsatzort befindet sich in einem Bereich, der sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer gut zugänglich ist. Dadurch ergaben sich für die Ermittler zahlreiche Anknüpfungspunkte, um den Ablauf der Ereignisse zu rekonstruieren.  

    Ermittlungsstand deutet auf Suizid hin

    Nach aktuellem Stand der Untersuchungen deutet vieles darauf hin, dass der Mann durch Suizid ums Leben kam. Hinweise auf ein Fremdverschulden haben sich bislang nicht ergeben. Die Beamten führen dennoch alle erforderlichen kriminaltechnischen Maßnahmen durch, um den Todesfall vollständig zu klären. Weitere Details zur Identität des Mannes oder zu den Hintergründen des Geschehens nannte die Polizei zunächst nicht.

    Bürgerinnen und Bürger, die sich in einer psychischen Notlage befinden oder Suizidgedanken haben, finden Hilfe bei professionellen Beratungsstellen und Notrufnummern. Die Polizei appelliert an die Öffentlichkeit, frühzeitig Hilfeangebote wahrzunehmen oder betroffene Personen zu unterstützen.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten aus der Region finden Leserinnen und Leser unter BlaulichtMYK News sowie unter Deutschland. Offizielle Mitteilungen und Ermittlungsstände veröffentlicht die Polizei NRW auf ihren Behördenseiten. 

  • Verfolgungsfahrt auf der A1 endet mit Unfall: Minderjährige flüchten vor Polizei

    Verfolgungsfahrt auf der A1 endet mit Unfall: Minderjährige flüchten vor Polizei

    Verfolgungsfahrt auf der A1 endet mit Unfall – Polizei nimmt vier Minderjährige in Gewahrsam

    In der Nacht zum 26. November erlebten Einsatzkräfte auf der A1 eine außergewöhnliche Verfolgungsfahrt. Gegen 1:30 Uhr entzog sich der Fahrer eines mit fünf Personen besetzten Pkw einer geplanten Verkehrskontrolle an der Anschlussstelle Kamen-Zentrum. Die Beamten reagierten sofort und leiteten eine Verfolgung ein. Die gesamte Gruppe bestand aus minderjährigen rumänischen Staatsbürgern mit Wohnsitz in Dortmund.

    Fahrer wendet in der Ausfahrt und flüchtet trotz Anhaltesignalen

    Während der Kontrollsituation schaltete der Fahrer kurzzeitig das Licht aus, wendete in der Ausfahrt und fuhr sogar entgegen der Fahrtrichtung, bevor er seine Flucht fortsetzte. Nachdem weitere Kräfte hinzukamen, zeigten die Beamten eindeutige Anhaltesignale. Der Fahrer ignorierte jedoch sämtliche Aufforderungen.

    Im Bereich der Anschlussstelle Schwerte verlor der Jugendliche kurzzeitig die Kontrolle über das Fahrzeug. Der Pkw geriet auf die linke Böschung und stieß beim Zurückschwenken auf die Fahrbahn mit einem hinterherfahrenden Polizeiwagen zusammen. Trotz der Kollision setzte das Fahrzeug seine Flucht zunächst innerstädtisch fort.

    Rote Ampeln ignoriert – Flucht endet an einem Baum

    Während der Fahrt durch das Stadtgebiet überfuhr der Fahrer mehrfach rote Ampeln und brachte damit Verkehrsteilnehmer in Gefahr. Auf der Eisenstraße prallte der Wagen schließlich gegen einen Baum. Noch bevor die Beamten das Fahrzeug erreichten, flüchtete der Fahrer zu Fuß in ein angrenzendes Industriegebiet.

    Die Einsatzkräfte nahmen die vier Mitinsassen vor Ort in Gewahrsam. Während der weiteren Ermittlungen identifizierten sie den flüchtigen Fahrer: ein 14-jähriger rumänischer Jugendlicher. Wie sich herausstellte, waren alle fünf Insassen minderjährig und in Dortmund wohnhaft.

    Polizei stellt Fahrzeug sicher – Ermittlungen laufen

    Die Beamten brachten die vier Jugendlichen ins Polizeigewahrsam und übergaben sie anschließend ihren Erziehungsberechtigten. Das Fluchtfahrzeug stellten die Ermittler zur Beweissicherung sicher. Gegen den 14-jährigen Fahrer laufen Verfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Gefährdung des Straßenverkehrs und unerlaubten Entfernens vom Unfallort. Trotz der gefährlichen Fahrmanöver blieb glücklicherweise niemand verletzt.

    Die Polizei Dortmund hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft weitere Hintergründe. Aktuelle Informationen und weitere Polizeimeldungen finden Leser auch unter blaulichtmyk.de/news/ sowie bundesweite Entwicklungen unter blaulichtmyk.de/deutschland/. Zudem bietet die Polizei NRW weitere Hintergrundinformationen zu Verkehrssicherheitsmaßnahmen.

  • 90-Jähriger stirbt nach Pedelec-Unfall in Dortmund

    90-Jähriger stirbt nach Pedelec-Unfall in Dortmund

    90-Jähriger stirbt nach Pedelec-Unfall in Dortmund-Dönnstraße

    Ein schwerer Pedelec-Unfall in Dortmund endete am Donnerstagvormittag, 20. November 2025, für einen 90-jährigen Dortmunder tödlich. Der Senior stürzte auf der Dönnstraße und erlitt dabei so schwere Kopfverletzungen, dass er wenig später im Krankenhaus verstarb.

    Senior stürzt beim Wechsel auf Geh- und Radweg

    Nach ersten Erkenntnissen fuhr der Mann mit seinem Pedelec zunächst auf dem ausgewiesenen Schutzstreifen der Dönnstraße. Kurz vor der Bahnunterführung führt dieser Bereich weiter über einen gemeinsamen Geh- und Radweg. Aus bislang ungeklärten Gründen blieb der 90-Jährige jedoch zunächst auf der Fahrbahn, obwohl die Führung des Rad- und Fußverkehrs an dieser Stelle eigentlich klar geregelt ist.

    Als der Senior schließlich auf den angrenzenden Geh- und Radweg wechseln wollte, lenkte er sein Pedelec nach rechts. Dabei prallte das Fahrrad gegen eine hohe Bordsteinkante. Durch die abrupte Kollision verlor der Mann die Kontrolle, stürzte zu Boden und zog sich schwere Verletzungen zu. Obwohl er einen Fahrradhelm trug, erlitt er unter anderem empfindliche Kopfverletzungen.

    Ein Zeuge bemerkte den Pedelec-Unfall in Dortmund sofort und reagierte ohne zu zögern. Er leistete dem Gestürzten umgehend Erste Hilfe und setzte den Notruf ab. Rettungskräfte versorgten den weiterhin ansprechbaren 90-Jährigen vor Ort und brachten ihn anschließend mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus nach Castrop-Rauxel.

    Notärzte kämpfen um das Leben des Seniors – Ermittlungen laufen

    Im Krankenhaus verschlechterte sich der Zustand des Mannes wenig später deutlich. Trotz intensiver medizinischer Behandlung erlag der Dortmunder schließlich seinen schweren Verletzungen. Die Polizei nahm noch am Unfallort die Ermittlungen auf und sicherte Spuren, um den genauen Ablauf des Geschehens zu rekonstruieren.

    Besonders tragisch wirkt der Unfall auch deshalb, weil der Senior vorschriftsmäßig einen Helm trug und dennoch tödliche Verletzungen erlitt. Der Fall zeigt einmal mehr, wie schnell ein scheinbar routinierter Fahrstreifenwechsel mit einem Pedelec in einer kritischen Verkehrssituation enden kann.

    Die Polizei Dortmund informiert regelmäßig über Verkehrsunfälle, Sicherheitskampagnen und Präventionshinweise. Offizielle Mitteilungen finden Interessierte auf der Seite der Polizei Dortmund. Spezielle Hinweise für sicheres Fahren mit Fahrrad und Pedelec stellt die Behörde zudem unter Fahrrad- und Pedelec-Informationen der Polizei Dortmund bereit.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus ganz Deutschland – darunter viele Berichte über schwere Verkehrsunfälle – lesen Sie jederzeit im News-Bereich von BlaulichtMYK unter Blaulicht-News. Speziell Meldungen aus Nordrhein-Westfalen bündelt die Redaktion in der Rubrik NRW sowie auf der Übersichtsseite Nordrhein-Westfalen. Dort finden Leserinnen und Leser zusätzliche Hintergründe zu Verkehrssicherheit, Unfällen und Einsätzen der Einsatzkräfte – auch über den aktuellen Fall des Pedelec-Unfalls in Dortmund hinaus.

  • Versuchtes Tötungsdelikt am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs

    Versuchtes Tötungsdelikt am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs

    Versuchtes Tötungsdelikt am Nordausgang des Dortmunder Hauptbahnhofs

    Die Polizei Dortmund ermittelt nach einem versuchten Tötungsdelikt am Dortmunder Hauptbahnhof, das sich in der Nacht zu Dienstag (18. November 2025) ereignete. Der Vorfall ereignete sich im Bereich des Nordausgangs, wo ein 50-jähriger Mann einen 66-Jährigen aus Herne brutal attackierte. Der Angriff löste einen umfangreichen Polizeieinsatz aus und beschäftigt nun die Staatsanwaltschaft Dortmund.

    Brutale Attacke auf 66-jährigen Mann

    Nach bisherigen Ermittlungen schlug und trat der 50-jährige Tatverdächtige mehrfach und heftig auf den Mann aus Herne ein. Passanten alarmierten umgehend die Polizei und den Rettungsdienst. Das Opfer erlitt dabei lebensgefährliche Verletzungen und wurde sofort in ein Krankenhaus gebracht, wo es intensivmedizinisch versorgt wird.

    Die Ermittler sprechen aufgrund der massiven Gewalt von einem versuchten Tötungsdelikt am Dortmunder Hauptbahnhof. Die genaue Motivlage ist weiterhin Gegenstand der kriminalpolizeilichen Untersuchungen.

    Polizei nimmt Tatverdächtigen noch am Tatort fest

    Beamte der Polizei Dortmund nahmen den 50-Jährigen unmittelbar nach der Tat fest. Der Mann ist wohnungslos und bereits polizeibekannt. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Dortmund erließ der Haftrichter einen Untersuchungshaftbefehl wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.

    Die Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Beamten sichern Spuren, werten Videoaufnahmen aus und befragen mögliche Zeugen. Die Polizei prüft außerdem, ob der Verdächtige bereits in andere Gewaltdelikte verwickelt war.

    Weitere Auskünfte durch die Staatsanwaltschaft

    Die Staatsanwaltschaft Dortmund führt das Verfahren und steht für zusätzliche Informationen zur Verfügung. Ansprechpartnerin ist Staatsanwältin Maribel Andersson unter der Rufnummer 0231/92626123.

    Weiterführende Informationen

    Weitere Nachrichten zu bundesweiten Polizeieinsätzen finden Leser unter den Rubriken News, Deutschland und Fahndungen.

    Offizielle Behördeninformationen liefert zudem die Polizei NRW sowie die Justiz NRW.

  • Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt

    Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt

    Polizei Dortmund sucht Tatverdächtigen nach versuchtem Tötungsdelikt in Huckarde

    Nach einem versuchten Tötungsdelikt am späten Mittwochabend, 5. November 2025, fahnden die Polizei Dortmund und die
    Staatsanwaltschaft Dortmund mit Lichtbildern nach einem dringend tatverdächtigen Mann.

    Die Tat ereignete sich gegen 23:54 Uhr auf dem Gehweg der Kirchlinder Straße, Höhe Bärenbruch, vor einem dortigen Kiosk in
    Dortmund-Huckarde.

    Hintergrund der Tat

    Ermittlungen zufolge hielten sich der Tatverdächtige und das spätere Opfer zuvor in einer Gaststätte gegenüber des Tatortes auf.

    Nach einem verbalen Streit verwies die Wirtin beide Männer des Lokals. Kurz darauf griff der Unbekannte den 51-jährigen Mann unvermittelt an und verletzte ihn schwer.

    Das Opfer musste mit lebensbedrohlichen Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert werden. Nach Auskunft der Polizei besteht derzeit keine akute Lebensgefahr mehr.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei Dortmund und die Staatsanwaltschaft Dortmund bitten die Bevölkerung um Mithilfe bei der Identifizierung des Tatverdächtigen. Die veröffentlichten Fahndungsfotos sind auf der offiziellen Webseite der Polizei NRW einsehbar.

    Zeugen, die Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort des Gesuchten machen können, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0231/132-7441 bei der Dortmunder Kriminalwache oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. 

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving

     

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eving: 43-Jährige lebensgefährlich verletzt

    Dortmund-Eving. Am Freitagvormittag, dem 24. Oktober 2025, griff ein 48-jähriger Mann aus Lünen gegen 11:19 Uhr seine 43-jährige Ex-Frau in der Güterstraße an. Er stach mehrfach auf die Dortmunderin ein. Rettungskräfte brachten die schwerstverletzte Frau umgehend in ein Krankenhaus; Ärzte kämpfen seitdem um ihr Leben. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch vorläufig fest, sicherte das mutmaßliche Tatmesser und übergab den Fall an eine Mordkommission.

    Tatablauf und erster Ermittlungstand zum versuchten Tötungsdelikt Dortmund-Eving

    Nach bisherigen Erkenntnissen näherte sich der 48-Jährige seiner Ex-Partnerin in der Güterstraße in Dortmund-Eving und attackierte sie plötzlich mit einem Messer. Zeugen alarmierten sofort die Polizei und leisteten Erste Hilfe, wodurch die Rettungskräfte sehr schnell eintrafen. Einsatzkräfte nahmen den Mann noch in Tatortnähe fest. Die Spurensicherung dokumentierte den Bereich umfassend, stellte das Messer sicher und leitete alle weiteren Maßnahmen ein.

    Mordkommission übernimmt

    Eine Mordkommission der Polizei Dortmund führt die Ermittlungen mit Hochdruck. Dabei klären die Beamtinnen und Beamten jetzt die genauen Hintergründe der Tat, prüfen die Beziehungsvorgeschichte und werten Spuren sowie mögliche Aufnahmen aus. Der Festgenommene befindet sich im Polizeigewahrsam und wird vernommen. Die Staatsanwaltschaft Dortmund koordiniert die rechtlichen Schritte.

    Einordnung und Hinweise zum Fall in Dortmund

    Die Polizei bittet Anwohnerinnen und Anwohner, mögliche Beobachtungen rund um die Tatzeit – insbesondere im Abschnitt der Güterstraße – mitzuteilen. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein. Wer etwas gesehen oder gehört hat, sollte sich direkt an die Polizei Dortmund wenden. Zusätzlich empfiehlt es sich, in den offiziellen Meldungen der Behörden nach aktuellen Updates zu schauen.

    Offizielle Informationen finden Sie hier: Pressemitteilungen der Polizei Dortmund sowie weitere aktuelle Polizeimeldungen unter POL-DO auf dem Presseportal.

    Weiterführende Berichte auf unserem Portal

    Wir berichten regelmäßig über schwere Gewaltdelikte in Dortmund. Lesen Sie dazu unsere Beiträge: Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise und Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage. Allgemeine Übersichtsseiten zu bundesweiten Meldungen finden Sie unter Deutschland-News auf BlaulichtMYK.

    Hinweis der Redaktion

    Wir aktualisieren diesen Bericht, sobald die Behörden neue Details veröffentlichen. Aus Gründen des Opferschutzes nennen wir keine weiteren personenbezogenen Angaben. Bitte verbreiten Sie keine Spekulationen.

  • Messerangriff in Dortmund-Eving: 48-Jähriger sticht auf Ex-Frau ein – Lebensgefahr!

    Messerangriff in Dortmund-Eving: 48-Jähriger sticht auf Ex-Frau ein – Lebensgefahr!

    Messerangriff in Dortmund-Eving

    Am Freitagvormittag (24. Oktober 2025) kam es gegen 11:19 Uhr zu einem schweren Gewaltverbrechen in der Güterstraße in Dortmund-Eving.

    Ein 48-jähriger Mann aus Lünen griff seine 43-jährige Ex-Frau mit einem Messer an und verletzte sie lebensgefährlich.

    Frau schwebt in Lebensgefahr

    Nach Angaben der Polizei Dortmund erlitt die Dortmunderin schwere Stichverletzungen.

    Rettungskräfte versorgten die Frau noch am Tatort und brachten sie in ein Krankenhaus. Dort kämpft sie derzeit um ihr Leben. Ärzte stufen den Zustand der 43-Jährigen als kritisch ein.

    Tatverdächtiger in Gewahrsam – Mordkommission ermittelt

    Polizeikräfte nahmen den 48-jährigen Tatverdächtigen aus Lünen kurz nach der Tat vorläufig fest.

    Er befindet sich aktuell im Polizeigewahrsam.

    Die Polizei stellte das mutmaßliche Tatmesser sicher. Eine Mordkommission der Polizei Dortmund übernahm die Ermittlungen.

    Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Nach ersten Erkenntnissen geht die Polizei von einer Beziehungstat aus.
    Ob es im Vorfeld Streit oder Drohungen gab, prüfen die Ermittler nun intensiv.

    Staatsanwaltschaft Dortmund informiert

    Für weitere Informationen ist die Staatsanwaltschaft Dortmund zuständig.

    Sprecher Henner Kruse bestätigte den Vorfall und erklärte, dass derzeit keine weiteren Details veröffentlicht werden.

    Die Mordkommission sichert Spuren und befragt Zeugen.

    Bürgerinnen und Bürger, die Hinweise zur Tat oder zu auffälligen Beobachtungen in der Güterstraße gemacht haben, sollen sich direkt bei der Polizei Dortmund unter Tel. 0231/132-7441 melden.

    Mehr Nachrichten aus der Region

     

  • Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Polizei Dortmund fahndet nach versuchtem Tötungsdelikt in Kleingartenanlage

    Öffentlichkeitsfahndung nach versuchtem Tötungsdelikt

    Die Polizei Dortmund sucht mit Hochdruck nach einem bislang unbekannten Tatverdächtigen, der am Donnerstagnachmittag, dem 9. Oktober, eine 30-jährige Dortmunderin in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße angegriffen haben soll. Die Staatsanwaltschaft Dortmund wertet die Tat als versuchtes Tötungsdelikt.

    Ermittlungen und Fahndung

    Nach bisherigen Erkenntnissen griff der Täter die Frau in ihrem Gartenparzellenbereich unvermittelt an. Sie erlitt dabei schwere Verletzungen, konnte sich jedoch rechtzeitig in Sicherheit bringen. Die Ermittler der Mordkommission leiteten umgehend eine umfangreiche Spurensicherung sowie Zeugenbefragungen ein.

    Mit Beschluss des Amtsgerichts Dortmund veröffentlichte die Polizei jetzt Lichtbilder des Tatverdächtigen im Fahndungsportal der Polizei NRW.

    Die Ermittler hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung, um den Täter schnell zu identifizieren und festzunehmen.

    Hinweise und Kontakt

    Wer die abgebildete Person erkennt oder Angaben zum Aufenthaltsort machen kann, soll sich umgehend an die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 wenden. Auch Hinweise über das Online-Portal der Polizei NRW werden entgegengenommen.

    Weitere Informationen

    Weitere regionale Blaulichtmeldungen findest du unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Deutschland.

    Die Polizei bittet die Öffentlichkeit um Mithilfe. Jede noch so kleine Beobachtung kann entscheidend sein, um den Täter des versuchten Tötungsdelikts in Dortmund zu fassen.

  • Frau (30) in Kleingarten gewürgt – versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Frau (30) in Kleingarten gewürgt – versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund-Eberstraße 

    Am Donnerstagnachmittag, dem 9. Oktober, kam es in einer Kleingartenanlage an der Eberstraße in Dortmund zu einem versuchten Tötungsdelikt.

    Ein bislang unbekannter Täter griff gegen 16:30 Uhr eine 30-jährige Dortmunderin an und würgte sie hinter einer Gartenhütte bis zur Bewusstlosigkeit.

    Aufmerksame Zeugen bemerkten die Situation, störten die Tat und veranlassten den Täter zur Flucht.

    Zeugenaufruf der Polizei Dortmund

    Die Polizei bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer am 9. Oktober im Bereich der Kleingartenanlage an der Eberstraße verdächtige Wahrnehmungen gemacht hat oder den flüchtigen Mann gesehen hat, soll sich melden. Das versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund Eberstraße erfordert zeitnahe und präzise Zeugenaussagen, um die Identität des Täters zu klären und weitere Taten zu verhindern.

    Hinweise nimmt die Kriminalwache der Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Täterbeschreibung

    • Alter: etwa 25–30 Jahre
    • Statur: schmal
    • Gesicht: schmal, kleine Augen
    • Bart: dunkler Ziegenbart
    • Haut: hell
    • Bekleidung: schwarze Jacke (Windbreaker/Softshell) mit aufgezogener Kapuze mit kleinem Schirm; dunkle Hose

    Wer eine Person kennt, die auf diese Beschreibung passt und sich zur Tatzeit im Umfeld der Eberstraße aufhielt, sollte umgehend die Polizei kontaktieren.

    Jede noch so kleine Beobachtung kann beim versuchtes Tötungsdelikt in Dortmund Eberstraße entscheidend sein.

     

  • Kollision zwischen H-Bahn und Autokran an der TU Dortmund – Höhenretter befreien Verletzte

    Kollision zwischen H-Bahn und Autokran an der TU Dortmund – Höhenretter befreien Verletzte

    Unfall H-Bahn Dortmund: Kollision mit Autokran am Campus Nord – eine Person verletzt

    Am Mittwoch gegen 13:54 Uhr kommt es am Campus Nord der Technischen Universität Dortmund zu einem Unfall H-Bahn Dortmund. Ein im Fahrbereich abgestellter Autokran gerät in den Bewegungsraum der automatisiert fahrenden H-Bahn. Die Bahn kollidiert mit dem Kran.

    In der Folge verletzt sich eine Person in der H-Bahn, eine Selbstrettung ist wegen der erhöhten Lage nicht möglich.

    Schnelles Eingreifen der Feuerwehr – automatische Stromabschaltung

    Die ersten Einsatzkräfte treffen wenige Minuten nach der Alarmierung ein und bestätigen die Lage.

    Das Notfallprotokoll des Betreibers schaltet die H-Bahn bereits stromlos. Die Feuerwehr bindet den Betreiber unmittelbar in die weiteren Maßnahmen ein.

    Für die komplexe Technische Rettung alarmiert die Leitstelle zusätzliche Einheiten: Kräfte der Feuerwache 5 (Marten), den B-Dienst (Einsatzführungsdienst), den Teleskopmast 54, die Höhenretter der Feuerwache 4 (Hörde), Unterstützung der Feuerwache 9 (Mengede) sowie
    den Grundschutz der Feuerwache 8 (Eichlinghofen).

    Höhenretter befreien Verletzte aus exponierter Lage

    Eine direkte Rettung ist zunächst wegen der Position der Bahn und der eingeschränkten Zugänglichkeit nicht gefahrlos möglich.

    Nach kurzer Lagebesprechung und weiterer Erkundung richten die Höhenretter eine sichere Zugangs- und Abseilstrecke ein. Sie befreien die verletzte Person aus der H-Bahn und übergeben sie an den Rettungsdienst. Dieser versorgt die Person medizinisch vor Ort und transportiert sie zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus.

    Absicherung der Einsatzstelle und weitere Maßnahmen

    In enger Abstimmung mit dem Betreiber zieht die Einsatzleitung den Autokran im weiteren Verlauf kontrolliert zurück. Die H-Bahn bleibt vorerst nicht fahrbereit. Der Grundschutz der Feuerwache 8 sichert die Szene, um verbleibende Restarbeiten zu ermöglichen und Gefahren auszuschließen. Insgesamt zählen die Kräfte 23 Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst an der Einsatzstelle.

    Ermittlungen zur Unfallursache

    Zur genauen Ursache des Unfall H-Bahn Dortmund liegen aktuell keine gesicherten Angaben vor. Die Polizei Dortmund übernimmt die Ermittlungen. Aussagen zur Höhe des Sachschadens stehen noch aus. Fest steht: Dank der abgestimmten Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Betreiber und Spezialkräften verläuft die Rettung strukturiert und ohne weitere Zwischenfälle.

    Hinweise für Fahrgäste und Umfeld

    Fahrgäste am Campus Nord müssen weiterhin mit Einschränkungen rechnen, solange die H-Bahn außer Betrieb bleibt.

    Wer den Bereich passiert, hält bitte Rettungswege frei und folgt den Anweisungen der Einsatzkräfte. Der Betreiber informiert über die Wiederaufnahme des Fahrbetriebs, sobald die technische Prüfung abgeschlossen ist.

    Service & Ansprechpartner

     

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße: Polizei Dortmund bittet um Hinweise

    Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund Münsterstraße: Polizei bittet um Hinweise

    Am Freitagabend, den 29. August, kam es auf der Münsterstraße in Dortmund zu einem schweren Gewaltdelikt. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen 52-jährigen Mann schwer verletzt auf einem Gehweg vor der Sporthalle Nord. Sie alarmierten sofort den Notruf. Ein Rettungswagen brachte den Dortmunder in ein Krankenhaus. Nach Angaben der behandelnden Ärzte schwebt der Mann weiterhin in Lebensgefahr.

    Streit eskaliert in brutale Attacke

    Ersten Ermittlungen zufolge geriet das Opfer zuvor mit mehreren Personen in einen Streit. In der Folge schlugen die Angreifer auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand mehrfach schwer. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Suchhund eingesetzt wurde, gelang den Männern die Flucht.

    Mordkommission eingerichtet

    Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den aktuellen Erkenntnissen waren insgesamt sechs Personen an der Tat beteiligt. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Fünf Täter trugen dunkle Kleidung, ein weiterer Täter fiel durch ein rotes T-Shirt auf. Auffällig: Einer der Männer flüchtete auf einem Elektro-Laufrad für Erwachsene.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen: Wer hat am Freitagabend die Auseinandersetzung auf der Münsterstraße beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Besonders auffällig ist der Täter mit rotem T-Shirt und Cap sowie das verwendete Elektro-Laufrad. Hinweise nimmt die Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Weitere Informationen

    Die Ermittler bitten alle Bürger, sich bei verdächtigen Beobachtungen umgehend zu melden. Auch kleine Hinweise können für die Mordkommission entscheidend sein. Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

    Versuchtes Tötungsdelikt Dortmund Münsterstraße: Polizei bittet um Hinweise

    Am Freitagabend, den 29. August, kam es auf der Münsterstraße in Dortmund zu einem schweren Gewaltdelikt. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen 52-jährigen Mann schwer verletzt auf einem Gehweg vor der Sporthalle Nord. Sie alarmierten sofort den Notruf. Ein Rettungswagen brachte den Dortmunder in ein Krankenhaus. Nach Angaben der behandelnden Ärzte schwebt der Mann weiterhin in Lebensgefahr.

    Streit eskaliert in brutale Attacke

    Ersten Ermittlungen zufolge geriet das Opfer zuvor mit mehreren Personen in einen Streit. In der Folge schlugen die Angreifer auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand mehrfach schwer. Anschließend flüchteten die Täter vom Tatort. Trotz sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen, bei denen auch ein Suchhund eingesetzt wurde, gelang den Männern die Flucht.

    Mordkommission eingerichtet

    Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und ermittelt wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Nach den aktuellen Erkenntnissen waren insgesamt sechs Personen an der Tat beteiligt. Die Verdächtigen sollen zwischen 20 und 30 Jahre alt sein. Fünf Täter trugen dunkle Kleidung, ein weiterer Täter fiel durch ein rotes T-Shirt auf. Auffällig: Einer der Männer flüchtete auf einem Elektro-Laufrad für Erwachsene.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Ermittler suchen dringend nach Zeugen: Wer hat am Freitagabend die Auseinandersetzung auf der Münsterstraße beobachtet? Wer kann Angaben zu den Tätern machen? Besonders auffällig ist der Täter mit rotem T-Shirt und Cap sowie das verwendete Elektro-Laufrad. Hinweise nimmt die Polizei Dortmund unter der Telefonnummer 0231/132-7441 entgegen.

    Weitere Informationen

    Die Ermittler bitten alle Bürger, sich bei verdächtigen Beobachtungen umgehend zu melden. Auch kleine Hinweise können für die Mordkommission entscheidend sein. Weitere Polizeimeldungen aus der Region finden Sie in unserem Bereich News sowie unter Deutschland.

  • 13-Jährige stirbt nach Sturz aus Dortmunder Wohnhaus

    13-Jährige stirbt nach Sturz aus Dortmunder Wohnhaus

    13-Jährige stürzt in Dortmund – Polizei ermittelt

    Am Montagmorgen (15. September) kam es in Dortmund zu einem tragischen Vorfall.

    Gegen kurz vor 8 Uhr stürzte ein 13-jähriges Mädchen aus einem Wohnhaus an der Mallinckrodtstraße in den Hinterhof.

    Trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen konnte das Kind nicht mehr gerettet werden. Rettungskräfte bestätigten noch am Unfallort den Tod des Mädchens.

    Polizei Dortmund nimmt Ermittlungen auf

    Die Polizei Dortmund leitete unmittelbar nach dem Vorfall die Ermittlungen ein. Nach ersten Erkenntnissen gibt es derzeit keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Beamten prüfen nun die genauen Umstände des tragischen Sturzes und befragen mögliche Zeugen.

    Traurige Szenen vor Ort

    Mehrere Anwohner beobachteten das Geschehen und stehen unter Schock.

    Notfallseelsorger betreuten Augenzeugen sowie Angehörige. Die Straße war während des Einsatzes von Polizei und Rettungsdienst teilweise abgesperrt, um einen ungestörten Ablauf der Maßnahmen zu gewährleisten.

    Hintergrund und laufende Ermittlungen

    Ob es sich um einen Unfall oder eine andere Ursache handelt, bleibt bislang unklar. Die Ermittlungen laufen weiter. Die Staatsanwaltschaft Dortmund wurde in die Untersuchungen eingebunden. Ein offizielles Ergebnis zur Todesursache wird nach der Obduktion erwartet.

    Weiterführende Informationen

    Das Unglück ereignete sich in einem dicht besiedelten Viertel der Nordstadt. Der Bereich rund um die Mallinckrodtstraße war am Morgen stark frequentiert. Weitere Details sollen im Laufe der Woche bekannt gegeben werden.

    Weitere regionale Nachrichten finden Sie unter News, Deutschland und Verkehr.

  • Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße in Dortmund

    Versuchtes Tötungsdelikt auf der Münsterstraße in Dortmund

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Dortmund – Auf der Münsterstraße kam es am Freitagabend (29.08.) zu einem brutalen Angriff. Gegen 20:45 Uhr entdeckten Zeugen einen schwer verletzten Mann vor der Sporthalle Nord und alarmierten sofort den Notruf. Der 52-jährige Dortmunder wurde in ein Krankenhaus gebracht und schwebt laut Ärzten in Lebensgefahr.

    52-Jähriger nach Streit lebensgefährlich verletzt

    Nach ersten Ermittlungen geriet der 52-Jährige zuvor mit mehreren Männern in einen Streit. Die Täter griffen ihn an, schlugen auf ihn ein und verletzten ihn mit einem spitzen Gegenstand. Anschließend flohen die Angreifer vom Tatort in unbekannte Richtung.

    Polizei richtet Mordkommission ein

    Eine sofort eingeleitete Fahndung – auch mit einem Suchhund – brachte keinen Erfolg. Die Polizei Dortmund hat eine Mordkommission eingesetzt und bittet dringend um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Zeugen dringend gesucht

    Die Ermittler suchen nach fünf dunkel gekleideten Männern im Alter zwischen 20 und 30 Jahren. Einer der Täter trug ein rotes Trikot und eine Cap. Wer Hinweise zur Tat oder den Tätern geben kann, soll sich umgehend bei der Kriminalwache Dortmund unter 0231/132-7441 melden.

  • Versuchtes Tötungsdelikt in Lünen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Lünen

    Versuchtes Tötungsdelikt in Lünen

    Dortmund

    Ein 27-jähriger Mann aus Bayern steht im Verdacht, am Montagabend (18.08.) gegen 19 Uhr mit einem Auto auf eine ihm bekannte Frau zugefahren zu sein. Die Frau konnte sich nur durch einen Sprung retten. Im weiteren Verlauf kollidierte das Auto mit einem vor einer Garage abgestellten Fahrzeug.

    Polizisten konnten den 27-Jährigen kurze Zeit später festnehmen.

    Eine Mordkommission hat die Ermittlungen aufgenommen.

    Der 27-Jährige wurde am heutigen Tag dem Haftrichter vorgeführt, der auf Antrag der Staatsanwaltschaft einen Unterbringungsbefehl erlassen hat. 

  • Balkonsturz in Dortmund-Dorstfeld: 31-Jährige verstorben

    Balkonsturz in Dortmund-Dorstfeld: 31-Jährige verstorben

    Balkonsturz in Dortmund-Dorstfeld: 31-Jährige verstorben

    Dortmund

    Am Montagmittag (18. August 2025, 12:10 Uhr) stürzte eine 31-jährige Frau von einem Balkon in Dortmund-Dorstfeld. Trotz sofort eingeleiteter Reanimation verstarb die Frau noch vor Ort.

    Nach derzeitigem Kenntnisstand gibt es keine Hinweise auf ein Fremdverschulden. Die Ermittlungen zum Sturzgeschehen dauern an.

  • Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Nach tödlichem Verkehrsunfall in Lünen: Polizei sucht weiteren Unfallzeugen

    Dortmund

    Nach teilweise widersprüchlichen Zeugenaussagen zu einem schweren Verkehrsunfall in Lünen sucht die Polizei nun nach einem weiteren Unfallzeugen.

    Wie berichtet kam es am Samstagabend (05.07.) an der Kreuzung Kamener Straße / Kurt-Schumacher-Straße zu einem schweren Verkehrsunfall, bei dem ein 21-jähriger Radfahrer verstarb.

    Die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang dauern weiter an.

    Da es teilweise widersprüchliche Aussagen gibt, sucht die Polizei nach einem weiteren Unfallzeugen:

    Der gesuchte Mann stand mit seinem Auto (einem weißen Mercedes) auf der Linksabbiegerspur von der Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Kamener Straße hinter einem weiteren Auto.

    Nach dem Unfall soll er kurz aus seinem Mercedes gestiegen sein.

    Die Polizei bittet den Mann, sich auf der Polizeiwache Lünen zu melden. Auch potenzielle weitere Unfallzeugen, die bislang noch nicht von der Polizei vernommen wurden, werden um Kontaktaufnahme gebeten. Die Telefonnummer lautet 0231/132-3121.

    21-jähriger Radfahrer verstirbt noch an der Unfallstelle

  • Polizei Dortmund sucht Zeugen nach Bedrohung mit Schusswaffe im Stadtteil Scharnhorst

    Polizei Dortmund sucht Zeugen nach Bedrohung mit Schusswaffe im Stadtteil Scharnhorst

    Polizei Dortmund sucht Zeugen nach Bedrohung mit Schusswaffe im Stadtteil Scharnhorst

    Dortmund

    Eine 49-jährige Dortmunderin wurde am Freitagmittag (1. August 2025) von einem bislang unbekannten Mann mit einer Schusswaffe bedroht, als sie mit ihrem Fahrrad auf der Friedrich-Hölscher-Straße in Dortmund-Scharnhorst fuhr. Die Polizei sucht Zeugen.

    Die Dortmunderin fuhr um 13:47 Uhr über die sog. “Scharnhorster Brücke”, als ihr ein Mann Anhaltezeichen gab. Die 49-Jährige verneinte, der Unbekannte zog daraufhin eine Pistole aus seinem Hosenbund und richtete diese auf die Frau. Sie konnte mit ihrem Fahrrad flüchten und die Polizei alarmieren.

    Sie beschreibt den Mann wie folgt:

       - Ca. 20 bis 25 Jahre alt
       - Ca. 1,80m groß
       - Schwarz-weißer Hoodie mit Kapuze
       - Schwarze Maske
       - Schwarz-weiße Hose mit großen Taschen an der Seite
       - In der linken Hand einen Blumenstrauß
       - Die Waffe soll silbern gewesen sein

    Hinweisgeber wenden sich bitte an die Kriminalwache Dortmund, Tel.: 0231/132-7441.

  • Zwei Fußgänger nach Verkehrsunfall auf der B 1 schwer verletzt

    Zwei Fußgänger nach Verkehrsunfall auf der B 1 schwer verletzt

    Zwei Fußgänger nach Verkehrsunfall schwer verletzt

    Am Sonntagabend, dem 27. Juli, kam es auf der B1 in Dortmund zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Gegen 21 Uhr wurden zwei Fußgänger von einem Auto erfasst.

    Der Unfall ereignete sich in Höhe des Hauptfriedhofs.

    Ein 45-jähriger Mann und eine 45-jährige Frau aus Dortmund überquerten zu Fuß die Fahrbahn.

    Auf dem mittleren Fahrstreifen wurden sie von einem Mercedes erfasst.

    Am Steuer saß ein 27-jähriger Autofahrer aus Duisburg.

    Er war in Richtung Bochum unterwegs.

    Die beiden Dortmunder erlitten schwere, aber nach aktuellem Stand nicht lebensgefährliche Verletzungen.

    Mehrere Zeugen reagierten sofort und leisteten Erste Hilfe.

    Rettungskräfte brachten die Verletzten ins Krankenhaus.

    Der Fahrer blieb unverletzt.

    Die Polizei stellte das Fahrzeug für ein technisches Gutachten sicher.

    Es besteht der Verdacht auf technische Mängel am Mercedes.

    Ein spezialisiertes Unfallaufnahme-Team der Polizei Dortmund war im Einsatz.

    Die Arbeiten vor Ort dauerten bis etwa 2 Uhr morgens.

    Währenddessen blieb die B1 in Fahrtrichtung Bochum gesperrt.

    Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen.

    Weitere Ermittlungen zum Unfallhergang laufen.

  • 22-Jähriger wird bei Unfall in Dortmund tödlich verletzt

    22-Jähriger wird bei Unfall in Dortmund tödlich verletzt

    22-Jähriger wird bei Unfall auf der Syburger Straße tödlich verletzt

    Dortmund

    Am Sonntagabend, dem 13. Juli 2025, ereignete sich gegen 20 Uhr ein tragischer Verkehrsunfall in Dortmund-Buchholz.

    Ein 22-jähriger Mann aus Hagen kam dabei ums Leben.

    Ein 75-jähriger Dortmunder wollte mit seinem Mercedes von der Wannestraße nach links auf die Syburger Straße abbiegen. Dabei übersah er offenbar einen bevorrechtigten Honda Civic, der in Richtung Syburg unterwegs war. Im Kreuzungsbereich kam es zur Kollision beider Fahrzeuge.

    Der 22-jährige Fahrer des Honda Civic wurde bei dem Aufprall in seinem Fahrzeug eingeklemmt.
    Seine 54-jährige Beifahrerin aus Dortmund erlitt schwere Verletzungen.

    Mehrere Ersthelfer – Angehörige einer Freiwilligen Feuerwehr – waren schnell vor Ort und leisteten
    Erste Hilfe.

    Der schwer verletzte Mann aus Hagen wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Dort erlag er wenig später seinen Verletzungen.

    Laut Polizei ergaben sich Hinweise darauf, dass der 75-jährige Unfallverursacher unter dem Einfluss berauschender Mittel stand. Die Beamten beschlagnahmten seinen Führerschein und veranlassten eine Blutprobe.

    Das Verkehrsunfallaufnahmeteam der Polizei Essen sicherte Spuren und dokumentierte den Unfallhergang. Beide Unfallfahrzeuge wurden als Beweismittel sichergestellt.

    Für die Dauer der Unfallaufnahme war die Kreuzung Syburger Straße / Wannestraße vollständig gesperrt.