Schlagwort: Polizei Frankfurt

  • Pfefferspray-Attacke am Supermarkt: 51-Jährige verletzt Mann und sorgt für Chaos

    Pfefferspray-Attacke am Supermarkt: 51-Jährige verletzt Mann und sorgt für Chaos

    Pfefferspray Angriff auf Parkplatz: Frau (51) verletzt Mann bei Streit

    Ein Pfefferspray Angriff auf einem Parkplatz hat am Montagnachmittag am Masayaplatz für einen größeren Polizeieinsatz gesorgt. Eine 51-jährige Frau steht im Verdacht, im Zuge eines Streits einen 60-jährigen Mann angegriffen und verletzt zu haben.

    Streit eskaliert vor Supermarkt

    Nach ersten Erkenntnissen der Polizei kam es gegen kurz nach 17 Uhr auf dem Parkplatz eines Supermarktes zu einer Auseinandersetzung. Dabei soll die Tatverdächtige plötzlich Pfefferspray eingesetzt und gezielt in Richtung des Mannes gesprüht haben. Der 60-Jährige wurde im Gesicht getroffen und erlitt entsprechende Reizungen.

    Doch damit nicht genug: Zusätzlich soll die Frau den Mann mit einem spitzen Gegenstand am Bein verletzt haben. Der Verletzte musste anschließend zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Mehrere Personen durch Pfefferspray betroffen

    Der Pfefferspray Angriff auf dem Parkplatz hatte offenbar auch Auswirkungen auf Unbeteiligte. Nach bisherigen Informationen wurden mehrere umstehende Personen durch das Spray in Mitleidenschaft gezogen. Diese verließen jedoch noch vor dem Eintreffen der Polizei den Ort des Geschehens.

    Mindestens ein bislang unbekannter Mann klagte später über typische Beschwerden wie Augenreizungen und Atemprobleme.

    Hoher Alkoholwert bei Tatverdächtiger

    Die 51-jährige Frau stand zum Zeitpunkt der Tat unter erheblichem Alkoholeinfluss. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 2,2 Promille. Die Polizei ordnete daraufhin eine Blutentnahme an.

    Die Hintergründe des Streits sowie der genaue Ablauf des Pfefferspray Angriffs auf dem Parkplatz sind derzeit noch unklar und Gegenstand laufender Ermittlungen.

    Polizei sucht weitere Zeugen

    Die Ermittler bitten nun mögliche weitere Geschädigte sowie Zeugen des Vorfalls, sich zu melden. Insbesondere Personen, die durch das Pfefferspray betroffen waren und den Tatort bereits verlassen hatten, könnten wichtige Hinweise liefern.

    Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069 8098-5100 entgegen.

    Weitere aktuelle Meldungen zu Einsätzen findest Du auch in unseren Bereichen News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen und Präventionstipps stellt auch die Polizei Deutschland bereit.

  • Jugendlicher ins Gleisbett gestoßen – Zeugenaufruf

    Jugendlicher ins Gleisbett gestoßen – Zeugenaufruf

    Jugendlicher an der Frankfurter Hauptwache ins Gleisbett gestoßen

    Am Montagabend (16. Februar 2026) eskalierte ein Streit am S-Bahnsteig der Frankfurter Hauptwache. Gegen 21:20 Uhr geriet ein 18-Jähriger mit einer sechsköpfigen Personengruppe in eine Auseinandersetzung. Im Verlauf des Konflikts stießen Beteiligte den jungen Mann ins Gleisbett. Der Vorfall an der Frankfurter Hauptwache löste einen größeren Polizeieinsatz aus.

    Streit eskaliert nach Einfahrt der S-Bahn

    Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sich der 18-Jährige gemeinsam mit mehreren Bekannten am Bahnsteig auf, als eine S-Bahn einfuhr. Aus dem Zug stieg eine sechsköpfige Gruppe aus. Kurz darauf entwickelten sich verbale Streitigkeiten, deren Auslöser bislang unklar bleibt.

    Ein 15-Jähriger bedrohte den 18-Jährigen und schlug ihm mit einem Teleskopschlagstock auf den Arm. Zudem trat ein bislang unbekannter Täter aus der Gruppe dem Geschädigten in den Unterleib. Die Situation spitzte sich weiter zu.

    18-Jähriger ins Gleisbett gestoßen

    Im weiteren Verlauf kam es zu einem Gerangel. Dabei stieß ein weiterer 15-Jähriger den 18-Jährigen ins Gleisbett. Genau in diesem Moment fuhr eine S-Bahn ein. Der Lokführer reagierte sofort und leitete eine Schnellbremsung ein. Gleichzeitig kletterte der 18-Jährige eigenständig zurück auf den Bahnsteig. Eine Kollision blieb dadurch aus.

    Der Vorfall endete dennoch mit schweren Folgen: Der junge Mann erlitt eine Fraktur am rechten Arm. Rettungskräfte behandelten ihn ambulant.

    Polizei nimmt Tatverdächtige fest

    Die beteiligte Personengruppe flüchtete zunächst vom Tatort. Alarmierte Polizeibeamte lokalisierten jedoch zwei 15-jährige Tatverdächtige im Nahbereich und nahmen sie fest. Die Ermittlungen führt das Polizeipräsidium Frankfurt am Main.

    Ein Haftrichter ordnete für beide Jugendlichen Untersuchungshaft an. Die weiteren Tatbeteiligten konnte die Polizei bislang nicht identifizieren. Die Ermittlungen dauern an.

    Zeugen gesucht

    Die Polizei bittet Zeugen, die die Tat an der Frankfurter Hauptwache beobachtet haben, sich unter der Telefonnummer 069 / 755 – 51199 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

    Weitere aktuelle Meldungen aus Frankfurt und Hessen finden Sie auch in unseren Rubriken News, Deutschland und Verkehr.

    Der Fall zeigt, wie schnell verbale Streitigkeiten in gefährliche Situationen umschlagen können. Die Polizei setzt ihre Ermittlungen fort.

  • Tödlicher Unfall auf der Friedberger Landstraße: Fußgänger stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

    Tödlicher Unfall auf der Friedberger Landstraße: Fußgänger stirbt nach Zusammenstoß mit Auto

    Tödlicher Unfall auf der Friedberger Landstraße – Fußgänger stirbt noch am Unfallort

    In der Montagnacht, dem 26. Januar 2026, ereignete sich auf der Friedberger Landstraße in Frankfurt ein tragischer Verkehrsunfall mit tödlichem Ausgang. Ein 58-jähriger Fußgänger verlor dabei noch an der Unfallstelle sein Leben. Der tödliche Unfall auf der Friedberger Landstraße sorgt für Bestürzung und beschäftigt nun die Ermittler der Polizei.

    Zusammenstoß an Fußgängerampel in Höhe „Bodenweg“

    Nach derzeitigen Erkenntnissen der Polizei wollte der 58-Jährige gegen 23:35 Uhr die Friedberger Landstraße über eine Fußgängerampel überqueren. Die Ampel befindet sich in Höhe der Straßenbahnhaltestelle „Bodenweg“. Während der Mann die Fahrbahn betrat, kam es zu einem folgenschweren Zusammenstoß mit einem Auto.

    Ein 32-jähriger Fahrer befuhr mit seinem Cupra die Friedberger Landstraße stadtauswärts. Aus bislang ungeklärter Ursache erfasste das Fahrzeug den Fußgänger auf der Fahrbahn. Der Aufprall verursachte so schwere Verletzungen, dass der Mann noch vor Ort verstarb. Rettungskräfte konnten ihm nicht mehr helfen.

    Autofahrer leicht verletzt – Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Der 32-jährige Autofahrer zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu. Einsatzkräfte versorgten ihn medizinisch. Die Polizei leitete unmittelbar nach dem tödlichen Unfall auf der Friedberger Landstraße umfangreiche Ermittlungen ein.

    Ein zentrales Element der Untersuchungen bildet die Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt. Die Beamten prüfen, welche Signalphase für den Fußgänger und den Fahrzeugverkehr galt. Um den genauen Ablauf zu rekonstruieren, zog die Polizei zudem einen externen Gutachter hinzu.

    Sperrungen und Verkehrsbehinderungen in der Nacht

    Während der Unfallaufnahme sperrten Einsatzkräfte den betroffenen Abschnitt der Friedberger Landstraße zeitweise vollständig. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Sperrmaßnahmen dauerten mehrere Stunden an und endeten erst nach Abschluss der Spurensicherung.

    Polizei bittet Zeugen um Hinweise

    Zur Klärung des Unfallhergangs bittet die Polizei dringend um Mithilfe aus der Bevölkerung. Zeugen, die den Unfall beobachtet haben oder sachdienliche Hinweise geben können, sollen sich beim zuständigen Polizeirevier melden. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 069 / 755 – 10600 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen.

    Weitere Informationen zu aktuellen Polizeimeldungen findest Du auch in unseren Bereichen Verkehr, Deutschland und News. Offizielle Hinweise stellt zudem die Polizei Hessen bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Vermisster Noah (8) in Frankfurt: Neue Spur führt ins familiäre Umfeld

    Vermisster Noah (8) in Frankfurt: Neue Spur führt ins familiäre Umfeld

    Vermisster Noah (8) aus Frankfurt: Ermittlungen verdichten sich im familiären Umfeld

    Das Vermisstendrama um den vermissten Noah aus Frankfurt beschäftigt weiterhin Polizei, Behörden und die Öffentlichkeit. Der achtjährige Junge bleibt seit Tagen verschwunden. Ermittler arbeiten mit Hochdruck an der Aufklärung des Falls. Neue Hinweise lenken den Fokus nun verstärkt auf das familiäre Umfeld des Kindes.

    Polizei findet Schulranzen – neue Spur im persönlichen Umfeld

    Seit dem Verschwinden des Jungen ermittelt die Polizei Frankfurt in alle Richtungen. Bereits früh erklärten die Beamten, dass sie auch das soziale und familiäre Umfeld des Kindes prüfen. Inzwischen verdichten sich genau dort die Hinweise. Die Polizei bestätigte am Freitag, dass die aktuellen Ermittlungen diesen Bereich besonders intensiv beleuchten.

    Nach vorliegenden Informationen entzog ein Gericht der Mutter von Noah erst vor Kurzem das Sorgerecht. Der Junge soll zuletzt in einer Betreuungseinrichtung gelebt haben. Diese neuen Details könnten für den weiteren Verlauf der Ermittlungen von zentraler Bedeutung sein.

    Letzter Sichtkontakt an der Weißfrauenschule

    Noah wurde zuletzt am Mittwochmorgen im Frankfurter Bahnhofsviertel gesehen. Er kam an der Weißfrauenschule in der Gutleutstraße an, betrat jedoch nie sein Klassenzimmer. Kurz darauf meldeten Verantwortliche den Jungen als vermisst. Wer die Vermisstenanzeige erstattete, hält die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen zurück.

    Im Rahmen der großangelegten Suche fand die Polizei den Schulranzen des Kindes. Zudem überprüft die Bundespolizei aktuell mögliche Reisebewegungen, unter anderem am Frankfurter Flughafen. Hintergrund ist, dass die Mutter des Jungen brasilianische Wurzeln haben soll.

    Private Suchaktion mit Spürhunden

    Parallel zu den polizeilichen Maßnahmen startete ein privater Suchtrupp im Umfeld der Familie. Der bekannte Privatdetektiv Jürgen Trovato bestätigte den Einsatz mehrerer Teams mit insgesamt sechs Suchhunden. Die Suche begann an der Schule und erstreckte sich bis in angrenzende Straßen sowie zum Hauptbahnhof.

    Die Hunde verfolgten eine Geruchsspur, die am Busbahnhof endete – etwa 500 Meter von der Schule entfernt. Ob Noah dort in ein Fahrzeug einstieg oder begleitet wurde, bleibt bislang offen. Die Polizei wertet derzeit auch die GPS-Daten dieser privaten Suche aus.

    Großaufgebot der Polizei im Einsatz

    Alle Frankfurter Polizeireviere sowie die zuständige Kriminalpolizei arbeiten weiterhin eng zusammen. Hinweise aus der Bevölkerung fließen fortlaufend in die Ermittlungen ein. Die Polizei bittet dringend um Unterstützung.

    Hinweise zum Aufenthaltsort des Kindes nimmt die Kriminalpolizei Frankfurt unter der Telefonnummer 069 75 55 11 9 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

    Weitere aktuelle Einsätze und Fahndungen findest Du auch im Bereich Fahndungen sowie unter Deutschland und News. Offizielle Informationen stellen zudem die Polizei Hessen und die Bundespolizei bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Messerangriff am Bahnhof Frankfurt-Nied – Täter weiterhin auf der Flucht

    Messerangriff am Bahnhof Frankfurt-Nied – Täter weiterhin auf der Flucht

    Messerangriff am Bahnhof Frankfurt-Nied – Polizei sucht jungen Täter

    Am Sonntagnachmittag, den 26. Oktober 2025, kam es gegen 16:45 Uhr zu einem Messerangriff am Bahnhof Frankfurt-Nied. Zwei Männer gerieten in ein Streitgespräch, das plötzlich eskalierte. Der Täter forderte sein Gegenüber zur Herausgabe persönlicher Gegenstände auf. Als das Opfer sich weigerte, griff der Angreifer mit einem Messer an und verletzte den Mann im Bereich des Oberschenkels.

    Zeuge alarmiert Polizei und verfolgt Täter

    Ein aufmerksamer Zeuge reagierte sofort, wählte den Notruf und nahm die Verfolgung des Täters zu Fuß auf. Trotz der schnellen Reaktion konnte der Angreifer entkommen. Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein, die bislang ohne Erfolg blieb.

    Der verletzte Mann wurde vor Ort medizinisch versorgt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

    Polizei veröffentlicht Täterbeschreibung

    Nach Angaben der Polizei handelt es sich beim Täter um einen jungen Mann im Alter von etwa 18 bis 20 Jahren. Er ist circa 180 Zentimeter groß, hat kurze schwarze Haare und trug zur Tatzeit eine Jeans, eine graue Polo-Mütze sowie eine Umhängetasche. Die Ermittler gehen derzeit von einer gefährlichen Körperverletzung aus.

    Hintergründe der Tat noch unklar

    Die Polizei Frankfurt untersucht die genauen Umstände des Messerangriffs am Bahnhof Frankfurt-Nied. Ob sich Täter und Opfer kannten oder es sich um einen versuchten Raub handelte, bleibt derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Hinweise aus der Bevölkerung sollen helfen, den Tatverdächtigen schnell zu fassen.

    Zeugenaufruf der Polizei

    Personen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zur Identität des Täters machen können, sollen sich bei der Polizei Frankfurt unter der Telefonnummer 069 / 130 145 0 melden. Alternativ können Hinweise auch an jede andere Polizeidienststelle gegeben werden.

    Weitere aktuelle Meldungen zu ähnlichen Fällen finden Sie auf blaulichtmyk.de/deutschland oder im Bereich Fahndungen.

    Offizielle Informationen stellt die Polizei Hessen zur Verfügung.

  • Verkehrsunfall auf Darmstädter Landstraße: 25-Jähriger stirbt nach Kollision mit BMW

    Verkehrsunfall auf Darmstädter Landstraße: 25-Jähriger stirbt nach Kollision mit BMW

    Tragischer Verkehrsunfall auf der Darmstädter Landstraße  

    Am frühen Mittwochmorgen, dem 10. September 2025, ereignete sich auf der Darmstädter Landstraße ein tragischer Verkehrsunfall. Ein 43-jähriger Fahrer eines BMW kollidierte gegen 02:30 Uhr im Bereich der Isenburger Schneise mit einem Fußgänger.

    Der 25-jährige Mann verstarb noch an der Unfallstelle.

    Unfallgeschehen in der Nacht

    Nach ersten Ermittlungen war der BMW-Fahrer in Richtung Neu-Isenburg unterwegs, als es zur Kollision kam.

    Der Fahrer nahm zunächst an, ein Wildtier erfasst zu haben, und alarmierte die Polizei.

    Eine Streife suchte die Unfallstelle ab, konnte jedoch kein Tier finden.

    Erst bei Tagesanbruch entdeckten Verkehrsteilnehmer den leblosen Mann in einem Grünstreifen neben
    der Fahrbahn.

    Polizei und Staatsanwaltschaft leiten Ermittlungen ein

    Die Polizei verständigte daraufhin den 43-jährigen Fahrer.

    Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft erfolgte eine Blutentnahme.

    Das Fahrzeug wurde zur Spurensicherung sichergestellt, ein Gutachter unterstützt die Rekonstruktion des Unfallgeschehens.

    Die Ermittler stellten inzwischen die Identität des Verstorbenen fest.
    Es handelt sich um einen 25-jährigen Mann ohne festen Wohnsitz.

    Weitere Ermittlungen laufen

    Die Hintergründe des tragischen Verkehrsunfalls sind bislang unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft prüfen nun, wie es zu dem tödlichen Zusammenstoß kommen konnte. Die Ermittlungen dauern an.

    Hinweise und Informationen

    Zeugen, die Angaben zum Unfallhergang machen können, sollen sich direkt an die Polizei Hessen wenden. Weitere Informationen finden Sie in der Rubrik Verkehr sowie unter Deutschland auf unserem
    Nachrichtenportal.

  • Täterfestnahme nach versuchtem Tötungsdelikt mittels Hammer

    Täterfestnahme nach versuchtem Tötungsdelikt mittels Hammer

    Täterfestnahme nach versuchtem Tötungsdelikt mittels Hammer

    Frankfurt

    Gestern Nachmittag (17. Juni 2025) eskalierten Unstimmigkeiten unter Lieferanten, die in einem versuchten Tötungsdelikt gipfelten.

    Nach bisherigen Erkenntnissen kam es im Cargo-Bereich des Frankfurter Flughafens, gegen 16:30 Uhr, zu Streitigkeiten zwischen einem 37- jährigen LKW-Fahrer und einem jungen Paar, welches ebenfalls mit einem LKW dort aufhältig war.

    Der 37- Jährige fühlte sich während des Parkens durch den anderen LKW gestört und tat dies durch Hupen kund. Das 24- und 26-jährige Paar reagierte mit Gestik und Würfen von Getränkeflaschen.

    Nachdem der 37- Jährige geparkt hatte, griff die 24- jährige Frau diesen plötzlich an. Der Mann fiel zu Boden und wehrte weitere Angriff ab, indem er die Frau festhielt. Nun setzte der 26- jährige Partner unvermittelt nach und schlug dem 37- Jährigen mit einem Hammer auf den Kopf. Nur das beherzte Eingreifen eines 40-jährigen Zeugen verhinderte weitere Schläge mit dem Hammer, zudem hinderte dieser das Paar an der Flucht, indem er deren Lkw blockierte.

    Die alarmierte Polizei nahm die Tatverdächtigen fest. Nur durch viel Glück wurde der 37- jährige nicht schwerer verletzt. Die 24- und 26- jährigen aus Portugal stammende Tatverdächtigen werden wegen des Verdachts des gemeinschaftlichen versuchten Totschlags heute dem Haftrichter vorgeführt. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim – Schaden in Millionenhöhe

    Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim – Schaden in Millionenhöhe

    Öffentlichkeitsfahndung nach Brandstiftung in Frankfurt-Fechenheim 

    Öffentlichkeitsfahndung wegen des Verdachts der Brandstiftung mit Millionenschaden am 15.10.2024 in Frankfurt am Main (Fechenheim)

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main fahndet gemeinsam mit dem Polizeipräsidium Frankfurt am Main nach einem unbekannten Tatverdächtigen, der in Verdacht steht, am 15.10.2024 gegen 20:54 Uhr in der Ferdinand-Porsche-Straße 5 in Frankfurt am Main (Fechenheim) gemeinsam mit einem weiteren Tatverdächtigen eine Lagerhalle mit einer Fläche von ca. 6.400 qm in Brand gesetzt zu haben.

    Die Lagerhalle brannte dadurch zu großen Teilen aus und stürzte teilweise ein. Durch das massive Brandgeschehen kam es zu einer derart starken Rauchentwicklung, dass im Stadtgebiet und den westlich angrenzenden Landkreisen entsprechende Notrufe eingingen. Die Rauchsäule war weithin sichtbar. Die Rettungskräfte der Frankfurter Feuerwehr waren mit einem großen Einsatzmittelaufgebot vor Ort und die Bevölkerung wurde über entsprechende Apps gewarnt.
    Es wird derzeit von einem Sachschaden von circa 10,94 Millionen Euro ausgegangen.

    Es existieren Aufnahmen von Überwachungskameras, die beide Tatverdächtigen zeigen. Durch die kriminalpolizeilichen Ermittlungen konnte bereits ein Tatverdächtiger identifiziert werden. Bei der gesuchten Person handelt es sich um den derzeit unbekannten, zweiten Tatverdächtigen. Unter dem Link https://k.polizei.hessen.de/488551657 können die Videoaufnahmen und das Fahndungsplakat eingesehen werden. 

    Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main und das Polizeipräsidium Frankfurt am Main fragen:

    Wer kann Angaben zu dem unbekannten Tatverdächtigen und seinem derzeitigen Aufenthaltsort machen?

    Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise zu dem Tatgeschehen geben?