Schlagwort: Polizei Mönchengladbach

  • Schwerer Verkehrsunfall in Rheydt: Drei Verletzte nach Kollision

    Schwerer Verkehrsunfall in Rheydt: Drei Verletzte nach Kollision

    Crash-Drama in Rheydt

    Am Dienstagnachmittag, dem 28. April, ereignete sich ein schwerer Unfall in Rheydt auf der Odenkirchener Straße, der für erhebliche Verkehrsbehinderungen sorgte. Gegen 15:40 Uhr kollidierten zwei Fahrzeuge vor einem Baumarkt an der Ecke zur Straße Neukrapohl.

    Kollision zwischen Opel und Chevrolet

    Nach bisherigen Erkenntnissen stieß ein 22-jähriger Fahrer mit seinem Opel mit dem Chevrolet eines Ehepaares zusammen. Durch den Zusammenstoß verletzten sich sowohl der 22-Jährige als auch der 79-jährige Fahrer des zweiten Fahrzeugs leicht.

    Die Situation entwickelte sich jedoch deutlich dramatischer für die 73-jährige Beifahrerin. Sie wurde im stark beschädigten Fahrzeug eingeklemmt und konnte sich nicht selbst befreien.

    Feuerwehr rettet eingeklemmte Beifahrerin

    Die alarmierte Feuerwehr griff umgehend ein und befreite die Frau aus dem deformierten Wagen. Rettungskräfte versorgten sie noch vor Ort und brachten sie anschließend in ein Krankenhaus. Dort nahmen Ärzte sie stationär auf.

    Der Unfall in Rheydt machte einen umfangreichen Einsatz von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst erforderlich.

    Straßensperrung für mehrere Stunden

    Für die Unfallaufnahme und die Bergung der Fahrzeuge sperrte die Polizei die Odenkirchener Straße zwischen Unterheydener Straße und Schlachthofstraße vollständig in beide Fahrtrichtungen. Die Sperrung dauerte rund zwei Stunden an.

    Verkehrsteilnehmer mussten in diesem Zeitraum mit erheblichen Verzögerungen rechnen. Einsatzkräfte sicherten die Unfallstelle und organisierten den Verkehrsfluss weiträumig um.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Das Verkehrskommissariat der Polizei Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Die Beamten klären derzeit die genauen Hintergründe und den Ablauf des Unfalls.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei unter: polizei.nrw

    Mehr aktuelle Meldungen finden Sie auch unter: Blaulicht News | Verkehrsmeldungen | Deutschland-News

  • Messerattacke in Grefrath: 16-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft

    Messerattacke in Grefrath: 16-Jähriger nach versuchtem Totschlag in U-Haft

    Versuchtes Tötungsdelikt in Grefrath: 20-Jähriger nach Messerattacke schwer verletzt

    Ein versuchtes Tötungsdelikt in Grefrath hat in der Nacht von Donnerstag, 12. Februar, auf Freitag für einen Großeinsatz von Polizei und Rettungskräften gesorgt. Auf einem Parkplatz in der Nähe eines Festzelts erlitt ein 20-jähriger Mann gegen 23:45 Uhr eine schwere Stichverletzung. Die Ermittlungen führt das Polizeipräsidium Mönchengladbach.

    Streit eskaliert auf Parkplatz nahe Festzelt

    Nach aktuellem Ermittlungsstand gerieten der 20-Jährige und drei Männer zunächst in eine verbale Auseinandersetzung. Im weiteren Verlauf eskalierte die Situation. Laut Zeugenaussagen zog einer der Beteiligten ein Messer und fügte dem 20-Jährigen eine Stichverletzung zu. Damit nahm das versuchte Tötungsdelikt in Grefrath seinen dramatischen Verlauf.

    Der mutmaßliche Täter sowie ein weiterer Mann flüchteten unmittelbar nach der Tat vom Tatort. Einen der Beteiligten nahm die Polizei noch vor Ort vorläufig fest.

    Großfahndung führt zur Festnahme

    Die Polizei leitete umgehend eine Fahndung ein. Einsatzkräfte nahmen im Rahmen dieser Maßnahmen einen 16-jährigen Tatverdächtigen afghanischer Staatsangehörigkeit fest. Ein dritter Tatverdächtiger stellte sich am Freitagmorgen selbstständig auf einer Polizeiwache.

    Rettungskräfte brachten das Opfer zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Eine Lebensgefahr konnte zunächst nicht ausgeschlossen werden. Inzwischen hat sich der Gesundheitszustand des 20-Jährigen stabilisiert, dennoch befindet er sich weiterhin in medizinischer Behandlung.

    Mordkommission ermittelt

    Aufgrund der Schwere der Tat richtete die Polizei eine Mordkommission ein. Der 16-jährige Tatverdächtige wurde auf Antrag der Staatsanwaltschaft Krefeld einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags an.

    Die beiden anderen zunächst festgenommenen Männer entließ die Staatsanwaltschaft mangels dringenden Tatverdachts wieder auf freien Fuß.

    Hintergründe weiterhin unklar

    Die genauen Hintergründe des versuchten Tötungsdelikts in Grefrath bleiben derzeit Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Ermittler prüfen weiterhin die Abläufe vor und während der Tat. Weitere Details will die Polizei bekanntgeben, sobald gesicherte Erkenntnisse vorliegen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie auch in unseren Rubriken News und Deutschland.

  • Polizei sucht 13-Jährige – Hinweise deuten auf Aufenthalt im Raum Köln

    Polizei sucht 13-Jährige – Hinweise deuten auf Aufenthalt im Raum Köln

    13-Jährige vermisst 

    Die Polizei sucht derzeit intensiv nach einer 13-Jährigen, die vermisst wird. Das Mädchen verließ am Sonntag, 30. November, gegen 16.30 Uhr eine Betreuungseinrichtung und kam nicht wie vereinbart zurück. Seitdem besteht nur unregelmäßiger Kontakt zu ihr, was die Sorge um ihr Wohl deutlich erhöht. Aufgrund aktueller Hinweise geht die Polizei davon aus, dass sich die 13-Jährige vermisst im Großraum Köln aufhalten könnte.

    Beschreibung der Vermissten

    Die Vermisste ist 1,67 Meter groß, schlank und trägt eine Brille. Sie hat kurze dunkelblonde Haare und braune Augen. Diese Beschreibung soll der Öffentlichkeit helfen, mögliche Sichtungen schnell einzuordnen.

    Polizei bittet um Mithilfe der Bevölkerung

    Die Ermittler setzen auf Unterstützung und fragen daher: Wer kann Angaben zum Aufenthaltsort der Vermissten machen? Jede Beobachtung kann entscheidend sein. Besonders im Raum Köln sollten Bürger aufmerksam sein, da mehrere Hinweise in diese Richtung deuten. Die Polizei betont, dass jede Information – auch vermeintlich nebensächliche – wichtig sein kann, um das Mädchen sicher zurückzubringen.

    Ein aktuelles Foto der Jugendlichen steht im Fahndungsportal der Polizei NRW bereit. Solange der Link erreichbar ist, bleibt die Fahndung aktiv.

    Hinweise an die Polizei Mönchengladbach

    Wer Hinweise hat, soll sich direkt bei der Polizei Mönchengladbach unter der Telefonnummer 02161 290 melden. Alternativ bietet die Polizei NRW weitere Kontaktmöglichkeiten über ihre offiziellen Seiten.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Meldungen aus dem Bereich Vermisstensuchen finden Interessierte auch auf unserer Plattform unter Fahndungen sowie in den allgemeinen News.

    Die Polizei setzt alles daran, die 13-Jährige  schnell zu finden. Die Unterstützung der Bevölkerung spielt hierbei eine zentrale Rolle.

  • Bombendrohung in Mönchengladbach: Polizei sperrt Bismarckplatz – Gebäude geräumt

    Bombendrohung in Mönchengladbach: Polizei sperrt Bismarckplatz – Gebäude geräumt

    Bombendrohung in Mönchengladbach 

    Großeinsatz der Polizei nach ernstzunehmenden Hinweisen

    Die Polizei reagiert in Mönchengladbach auf eine akute Bombendrohung und sperrt seit dem Vormittag den zentral gelegenen Bismarckplatz. Einsatzkräfte sichern das Gebiet großräumig ab und räumen mehrere umliegende Gebäude. Nach Angaben einer Polizeisprecherin gehen die Maßnahmen auf konkrete Hinweise zurück, die eine unmittelbare Gefahr nicht ausschließen lassen.

    Spezialkräfte, darunter ein Sprengstoff-Spürhund, durchsuchen derzeit den betroffenen Bereich. Die Polizei betont, dass sie jedem Hinweis konsequent nachgeht und die Sicherheit der Bevölkerung höchste Priorität besitzt. Zur Art der Drohung äußerte sich die Sprecherin nicht im Detail, bestätigte jedoch die aktuell vorliegende Bedrohungslage.

    Innenstadt im Ausnahmezustand – Verkehr kommt zum Erliegen

    Die Absperrung trifft den Verkehr in der Mönchengladbacher Innenstadt hart. Da der Bismarckplatz eine der wichtigsten Kreuzungen im Stadtgebiet bildet, geraten Buslinien und Autoverkehr gleichermaßen ins Stocken. Mehrere Zufahrtsstraßen bleiben blockiert, sodass Fahrer Umleitungen ansteuern müssen oder im Stau stehen.

    Auch der öffentliche Nahverkehr ist stark eingeschränkt, da mehrere Linien normalerweise über den Bismarckplatz verlaufen. Fahrgäste müssen mit Verspätungen und Ausfällen rechnen. Die Polizei bittet alle Verkehrsteilnehmer, den Bereich weiträumig zu umfahren und auf aktuelle Hinweise zu achten.

    Evakuierungen laufen – Polizei fordert Anwohner zur Vorsicht auf

    Während die Durchsuchungen andauern, verlassen zahlreiche Menschen vorsorglich ihre Wohnungen und Arbeitsräume in den betroffenen Gebäuden. Die Einsatzkräfte unterstützen die Evakuierungen und informieren die Bevölkerung über Lautsprecherdurchsagen.

    Anwohner sollen Fenster geschlossen halten und unnötige Wege vermeiden. Die Polizei betont, dass es sich um eine Vorsichtsmaßnahme handelt, bis die Spezialkräfte die Lage vollständig einschätzen können.

    Behörden bitten um Besonnenheit

    Die Polizei Mönchengladbach kündigt an, fortlaufend über die Lage zu informieren. Bis zum Abschluss der Maßnahmen bleibt der Bismarckplatz gesperrt. Die Bevölkerung wird gebeten, offizielle Informationen der Polizei NRW zu beachten und von Spekulationen Abstand zu nehmen.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Leserinnen und Leser auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im bundesweiten Überblick unter blaulichtmyk.de/deutschland/.

  • Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 14-Jähriger in Mönchengladbach

    Öffentlichkeitsfahndung nach vermisster 14-Jähriger in Mönchengladbach

     

    Stand: Samstag, 13. September 2025

    Das ist passiert

    Die Polizei Mönchengladbach sucht die vermisst gemeldete Melina S. (14). Die Jugendliche kehrte am Freitag, 12. September 2025, nicht nach Hause zurück. Zuvor war sie am Donnerstagabend, 11. September 2025, mit Verwandten im Bereich des Hauptbahnhofs Mönchengladbach unterwegs und wollte sich anschließend – soweit bekannt – mit einem 22-jährigen Bekannten treffen. Die Identität dieses Mannes ist bislang ungeklärt.

    Angehörige erstatteten am Freitag gegen 11:00 Uhr eine Vermisstenanzeige. Zwischenzeitlich gab es zwar Kontakt über einen Messengerdienst, jedoch erschien Melina nicht wie angekündigt am Mittag zu Hause. Ihr Mobiltelefon ist aktuell ausgeschaltet.

    Diese Öffentlichkeitsfahndung Mönchengladbach 14-Jährige dient dazu, schnellstmöglich Hinweise aus der Bevölkerung zu erhalten.

    Signalement der Vermissten

    • Größe: ca. 165 cm
    • Haare: schulterlang, rot
    • Bekleidung zuletzt: u. a. schwarz-graue Sweatshirt-Jacke
    Bild der Vermissten

    Fotos stellt die Polizei aus Datenschutzgründen im Fahndungsportal der Polizei NRW bereit.

    Wer hat etwas gesehen?

    Hinweise zum Aufenthaltsort von Melina S. oder zur Identität bzw. zu möglichen Aufenthaltsorten ihres 22-jährigen Begleiters nimmt die Polizei unter 02161-290 entgegen. In dringenden Fällen wählen Sie bitte den Notruf 110.

    Alternativ können Sie Hinweise auch online über die Onlinewache der Polizei übermitteln.

    Bitte teilen Sie diese Meldung – die Öffentlichkeitsfahndung Mönchengladbach 14-Jährige lebt von Ihrer Mithilfe.

    Weiterführende Informationen

    Für die Öffentlichkeitsfahndung Mönchengladbach 14-Jährige gelten die rechtlichen Vorgaben der Polizei. Veröffentlichen Sie keine Spekulationen und respektieren Sie die Privatsphäre der Betroffenen.

    Kontakt Polizei Mönchengladbach: 02161-290 • Notruf 110

  • Tödlicher Motorradunfall – Motorradfahrer (23) stirbt nach Kollision mit Linienbus

    Tödlicher Motorradunfall – Motorradfahrer (23) stirbt nach Kollision mit Linienbus

    Unfall auf der Gladbacher Straße: Motorradfahrer (23) tödlich verletzt nach Kollision mit Linienbus

    Mönchengladbach

    Am Donnerstagnachmittag, dem 19. Juni 2025, kam es gegen 16 Uhr zu einem schweren Verkehrsunfall in Mönchengladbach.

    Im Kreuzungsbereich Aachener Straße / Groterather Straße kollidierte ein 23-jähriger Motorradfahrer mit einem Linienbus der NEW.

    Der Motorradfahrer war auf der Gladbacher Straße aus Richtung Dorthausen in Fahrtrichtung Rheindahlen unterwegs. Der Bus kam aus Richtung Kothausen. Im Kreuzungsbereich kam es zum folgenschweren Zusammenstoß.

    Der junge Fahrer erlitt bei dem Aufprall schwerste Verletzungen. Ersthelfer kümmerten sich sofort um den Verletzten, bis Feuerwehr und Rettungsdienst eintrafen.

    Trotz eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen verstarb der 23-Jährige noch an der Unfallstelle.

    Die Fahrgäste im Bus sowie der Fahrer blieben körperlich unverletzt. Das Verkehrskommissariat Mönchengladbach hat die Ermittlungen aufgenommen. Zur Unterstützung war ein spezialisiertes Unfallteam der Kreispolizeibehörde Kleve im Einsatz.

    Ein zusätzlich alarmierter Rettungshubschrauber kam nicht mehr zum Einsatz.

    Die Polizei sperrte die Gladbacher Straße zwischen Dorthausen und dem Ortseingang Rheindahlen.

    Auch die Groterather Straße war ab Viehstraße für mehrere Stunden gesperrt.

    Die Polizei bittet noch nicht bekannte Zeugen, sich unter der Rufnummer 02161 290 zu melden.