Schlagwort: Polizeiinspektion Cochem

  • Mario Brixius neuer stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Cochem

    Mario Brixius neuer stellvertretender Leiter der Polizeiinspektion Cochem

    Neuer Stellvertreter in der Leitung der Polizeiinspektion in Cochem

    Die Polizeiinspektion Cochem hat einen neuen stellvertretenden Leiter. Polizeihauptkommissar Mario Brixius übernahm zum 01.05.2026 offiziell seine neue Aufgabe in Cochem.

    In einer kleinen feierlichen Runde begrüßten der Leiter der Polizeidirektion Mayen, Ralf Durben, die Vorsitzende des örtlichen Personalrates Tina Saxler-Ixfeld sowie der Leiter der Polizeiinspektion Cochem Heiko Schmitz den neuen stellvertretenden Dienststellenleiter.

    Mario Brixius kehrt nach Cochem zurück

    Der 1973 in Cochem geborene Polizeihauptkommissar folgt auf Ralf Hausmann, der Ende April in den Ruhestand verabschiedet wurde.

    Mario Brixius sammelte während seiner Laufbahn Erfahrungen an mehreren Standorten. Nach Stationen in Enkenbach, Boppard und Mayen war er bereits zwischen 2016 und 2019 als Dienstgruppenleiter in Cochem tätig.

    Anschließend führte ihn sein beruflicher Weg über Verwendungen in Daun sowie die stellvertretende Leitung der Polizeiinspektion Zell zurück in seine Heimatdienststelle.

    Verantwortung für rund 47.000 Einwohner

    Im neuen Dienstgebiet trägt Mario Brixius gemeinsam mit der Dienststellenleitung Verantwortung für rund 47.000 Einwohner auf einer Fläche von mehr als 500 Quadratkilometern.

    Zum Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Cochem gehören neben der touristisch geprägten Moselregion auch zahlreiche größere Veranstaltungen.

    Darüber hinaus liegt auch der Flugplatz Büchel im Betreuungsbereich der Polizei Cochem.

    Freude auf die neue Aufgabe

    Mario Brixius blickt positiv auf seine neue Tätigkeit:

    „Ich freue mich auf die kommenden neuen Aufgaben, die Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen sowie auf meine Heimat und ihre Menschen.“

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus Rheinland-Pfalz finden Sie auch in unserem Bereich Deutschland sowie unter News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Kriminalstatistik der PI Cochem für das Jahr 2025

    Kriminalstatistik der PI Cochem für das Jahr 2025

    Weniger Straftaten, aber mehr Gewalt und Diebstähle

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der PI Cochem zeigt für den Zuständigkeitsbereich der Polizeiinspektion Cochem insgesamt eine positive Entwicklung bei der Gesamtzahl der Straftaten. Im Jahr 2025 registrierte die Polizei 1.595 Straftaten. Das sind 22 Fälle weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig verbesserte sich die Aufklärungsquote um 3,2 Prozentpunkte auf 64,5 Prozent.

    Die Polizeiinspektion Cochem ist für die Verbandsgemeinden Cochem-Land, Kaisersesch und Ulmen zuständig. Hinzu kommen aus der Verbandsgemeinde Kastellaun die Orte Lahr, Zilshausen und Mörsdorf. Nicht zum Bereich gehören Beuren und Bad-Bertrich. Das Zuständigkeitsgebiet umfasst rund 507 Quadratkilometer mit etwa 47.000 Einwohnern.

    Entwicklung der Gesamtstraftaten von 2020 bis 2025

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der PI Cochem ordnet sich in eine insgesamt rückläufige Entwicklung ein. Nach 1.737 Straftaten im Jahr 2020, 1.566 im Jahr 2021, 1.815 im Jahr 2022, 1.719 im Jahr 2023 und 1.617 im Jahr 2024 sank die Zahl 2025 auf 1.595 Fälle.

    Die Statistik umfasst alle festgestellten Delikte im Zuständigkeitsbereich der PI Cochem. Dazu zählen auch Straftaten, die von der Kriminalinspektion Mayen oder der Kriminaldirektion Koblenz bearbeitet wurden.

    Rohheitsdelikte steigen deutlich an

    Negativ entwickelte sich der Bereich der Rohheitsdelikte. Dazu zählen unter anderem Körperverletzungen, Raub, Nötigungen und Bedrohungen. Die Zahl stieg um 41 Fälle auf insgesamt 348 Straftaten. Besonders deutlich fiel der Anstieg bei den Körperverletzungen aus. Hier registrierte die Polizei 248 Fälle und damit 46 mehr als im Vorjahr.

    Nach Angaben der Polizei sind häufig heranwachsende oder junge Männer beteiligt. In vielen Fällen spielen Alkohol oder Drogen eine Rolle. Einen örtlichen oder deliktischen Schwerpunkt stellte die Polizei nicht fest. Die Aufklärungsquote in diesem Bereich liegt bei hohen 93,7 Prozent.

    Mehr Fälle häuslicher Gewalt

    Auch die Fälle häuslicher Gewalt stiegen an. Die Polizei erfasste 112 Taten und damit 17 mehr als im Vorjahr. Dabei handelt es sich meist um Körperverletzungen, Bedrohungen und Beleidigungen. Sogenannte High-Risk-Fälle mit einer stetigen Eskalationssteigerung in Beziehungen stellte die Polizei im hiesigen Bereich nicht fest.

    Eigentumskriminalität nimmt spürbar zu

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der PI Cochem zeigt auch bei der Eigentumskriminalität einen deutlichen Anstieg. Die Zahl der Diebstahlsdelikte erhöhte sich um 84 auf insgesamt 404 Fälle. Den größten Anteil hatten einfache Diebstähle. Hier registrierte die Polizei 292 Taten. Diebstähle unter erschwerenden Umständen machten 112 Fälle aus.

    Besonders sensibel bewertet die Polizei Wohnungseinbrüche. Im Jahr 2025 wurden 24 Einbruchsdiebstähle in Wohnungen registriert. Im Vorjahr waren es nur 3 Fälle. Damit stieg die Zahl zwar deutlich an, sie bewegt sich laut Polizei aber weiterhin im Bereich früherer Jahreswerte. In den Jahren 2020 bis 2025 lagen die Zahlen bei 51, 16, 24, 20, 3 und 24 Fällen.

    Vermögensdelikte leicht rückläufig

    Bei den Vermögensdelikten registrierte die Polizei einen leichten Rückgang. Die Zahl sank um 2 auf 258 Fälle. Den größten Anteil hatten Betrugsdelikte mit 176 Taten. Hier stieg die Zahl allerdings um 9 Fälle an.

    Rückgänge bei Sachbeschädigung und Drogendelikten

    Die größten Rückgänge verzeichnete die PI Cochem bei Sachbeschädigungen sowie im Bereich des Drogenmissbrauchs. Die Zahl der Sachbeschädigungen sank um 94 auf 193 Fälle. Besonders deutlich fiel der Rückgang bei Sachbeschädigungen auf Straßen, Wegen und Plätzen aus. Dort registrierte die Polizei noch 71 Taten, also 61 weniger als zuvor.

    Die Zahl der Umweltdelikte blieb mit 24 Fällen trotz eines Anstiegs um 5 Taten auf niedrigem Niveau. Nach der Legalisierung von Cannabisprodukten sank die Delinquenz beim Drogenmissbrauch um 36 auf 62 Straftaten.

    821 Tatverdächtige ermittelt

    Im Zusammenhang mit den 1.595 Straftaten ermittelte die Polizei insgesamt 821 Tatverdächtige. Darunter befanden sich 646 Männer und 175 Frauen. 207 Tatverdächtige waren Jugendliche oder Heranwachsende. In dieser Gruppe erfasste die Polizei 171 männliche und 36 weibliche Personen.

    Fazit der Polizei

    Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2025 der PI Cochem zeigt einen erfreulichen Rückgang bei den Gesamtstraftaten. Gleichzeitig sieht die Polizei eine bedenkliche Entwicklung bei Körperverletzungen und Diebstahlsdelikten. Die Behörde rät dazu, eskalierende Streitlagen frühzeitig zu verlassen und bei verdächtigen Beobachtungen schnell die Polizei zu informieren. Zudem ruft sie zu mehr Aufmerksamkeit beim Schutz von Wohnungen, Fahrzeugen und Wertgegenständen auf.

    Trotz einzelner negativer Entwicklungen betont die Polizei, dass das Risiko, in der Region Opfer einer Straftat zu werden, im Landesvergleich eher gering ist.

  • Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Polizei Cochem trainiert Nachwuchs: Bewerbertraining begeistert 15 Jugendliche

    Die Polizeiinspektion Cochem hat auch in diesem Jahr ein Bewerbertraining für interessierte Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren angeboten. Am Samstag, den 29.11.2025, begrüßten die Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten Sven Horn, Christine Müller, Anne Zenz und Robert Ewen insgesamt 15 Jugendliche im Alter von 15 bis 19 Jahren in der Polizeiinspektion Cochem.

    Im Mittelpunkt stand ein realistischer Einblick in den Weg zur Polizei Rheinland-Pfalz. Die Teilnehmenden testeten am Computer, welche Aufgaben sie im späteren Bewerbungsverfahren lösen müssen. So konnten sie früh einschätzen, was sie erwartet, und worauf sie sich gezielt vorbereiten sollten.

    Computertest, Einblick in den Dienstalltag und Einsatzmittel

    Nach dem Test stellte das Team die Polizeiinspektion vor. Außerdem zeigten die Beamtinnen und Beamten Führungs- und Einsatzmittel, die im Alltag eine zentrale Rolle spielen. Viele Fragen kamen direkt auf, und die Jugendlichen nutzten die Chance für ehrliche Gespräche. Wer den Polizeiberuf bisher nur aus Erzählungen kannte, bekam hier ein konkretes Bild.

    Passend dazu finden Leserinnen und Leser weitere Meldungen aus ganz Deutschland unter Deutschland.

    Sporttest im Moselstadion Cochem sorgt für Motivation

    Anschließend ging es in das Moselstadion der Stadt Cochem. Dort absolvierte die Gruppe den Sporttest. Die Jugendlichen gaben alles, feuerten sich gegenseitig an und hielten das Tempo hoch. Dadurch entstand schnell ein Teamgefühl. Gleichzeitig zeigte der praktische Teil sehr deutlich, wie wichtig Fitness im Auswahlverfahren bleibt.

    Wer sich allgemein für Polizeithemen interessiert, findet zusätzliche Inhalte auch in den Bereichen Fahndung und Vermisst.

    Teilnehmende berichten von Spaß und klarer Entscheidung

    Alle Teilnehmenden berichteten von viel Spaß. Außerdem sagten sie, dass das Training ihre Entscheidung gestärkt hat. Viele wollen sich bei der Polizei Rheinland-Pfalz bewerben. Genau dieses Ziel erreicht das Format: Es gibt Orientierung, baut Unsicherheit ab und zeigt Anforderungen transparent.

    Wer offizielle Informationen sucht, findet Details zum Bewerbertraining und weiteren Terminen direkt bei der Polizei Rheinland-Pfalz, zum Beispiel hier: Bewerbungstraining der Polizei Rheinland-Pfalz sowie im Veranstaltungskalender.

    Im neuen Jahr will die Polizeiinspektion Cochem erneut ein Bewerbungstraining anbieten. Interessierte sollten die Ankündigungen im Blick behalten und sich frühzeitig informieren, denn Plätze bleiben erfahrungsgemäß begrenzt. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Masburg: Unbekannte stehlen 1,5 Tonnen Bleibleche von Dachdeckerbetrieb

    Masburg: Unbekannte stehlen 1,5 Tonnen Bleibleche von Dachdeckerbetrieb

    Masburg: 1,5 Tonnen Bleibleche von Firmengelände gestohlen

    In Masburg haben Unbekannte in der Nacht von Freitag, 14.11.2025, auf Samstag, 15.11.2025, eine große Menge Metall entwendet. Vom Gelände eines Dachdeckerbetriebes am Ortsrand verschwanden nach Polizeiangaben rund 1,5 Tonnen Bleibleche. Der entstandene Schaden fällt erheblich aus, da es sich bei Blei um ein wertvolles Metall handelt, das Diebe häufig gewinnbringend weiterverkaufen.

    Täter überwinden Zaun und räumen Außenlager leer

    Die Täter gelangten zunächst auf das umfriedete Firmengelände. Sie kletterten über den Zaun und drückten an einer Stelle den Maschendraht so weit herunter, dass sie die im Außenbereich gelagerten Bleibleche darüber hinweg heben konnten. Die Bleche befanden sich in einem frei zugänglichen Lagerbereich des Dachdeckerbetriebes, der sich in Ortsrandlage von Masburg befindet.

    Aufgrund des hohen Gewichts der entwendeten Ware geht die Polizei davon aus, dass die Täter ihre Tat sorgfältig vorbereiteten. Das Transportgewicht von etwa 1,5 Tonnen lässt darauf schließen, dass mindestens ein Kleintransporter oder ein ähnlich großes Fahrzeug zum Einsatz kam. Möglicherweise nutzten die Täter ein Fahrzeug mit Kastenaufbau oder Anhänger, um das Material unauffällig abtransportieren zu können.

    Polizei vermutet mehrere Täter und geplantes Vorgehen

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand rechnet die Polizei mit mehreren beteiligten Personen. Allein das Heben und Verladen der schweren Bleibleche erfordert erhebliche Kraft. Zudem mussten die Täter sich auf dem Gelände orientieren, die Schwachstelle im Zaun ausnutzen und das Metall zügig verladen, um kein unnötiges Aufsehen zu erregen.

    Die Ermittler prüfen derzeit, ob es im Landkreis Cochem-Zell oder in den umliegenden Regionen ähnliche Fälle von Metall- oder Baustellendiebstählen gab. Solche Taten richten sich häufig gegen Handwerksbetriebe, Lagerflächen oder Baustellen, auf denen Metalle wie Kupfer, Blei oder Aluminium gelagert werden. Die gestohlenen Bleibleche könnten auf Schrottplätzen, bei Zwischenhändlern oder über inoffizielle Kanäle im In- oder Ausland auftauchen.

    Polizeiinspektion Cochem bittet Zeugen um Hinweise

    Die Polizeiinspektion Cochem hat die Ermittlungen aufgenommen und sichert Spuren auf dem Betriebsgelände. Die Beamten werten außerdem mögliche Videoaufnahmen in der Umgebung aus und prüfen, ob Anwohner in der Nacht verdächtige Fahrzeuge oder Personen bemerkt haben.

    Zeugen, die in der Nacht von Freitag auf Samstag im Bereich der Ortsrandlage von Masburg verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sollen sich bei der Polizei melden. Wichtig sind insbesondere Hinweise zu auffälligen Transportern, Lieferwagen oder Fahrzeugen mit Anhänger, die in der fraglichen Zeit im Bereich des Dachdeckerbetriebes unterwegs waren oder dort geparkt haben.

    Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Cochem unter der Telefonnummer 02671 / 9840 entgegen. In dringenden Fällen wählen Bürger weiterhin den Notruf 110.

    Hinweis für Leserinnen und Leser

    Weitere Polizeimeldungen und Berichte aus der Region Mayen-Koblenz findest du im Nachrichtenbereich von BlaulichtMYK. Informationen zu landesweiten Entwicklungen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit. Spezifische Kontakt- und Servicehinweise zur zuständigen Polizeiinspektion Cochem stehen auf den offiziellen Seiten der Behörde.

  • Einbruch in Lagerhalle der Ortsgemeinde Moselkern

    Einbruch in Lagerhalle der Ortsgemeinde Moselkern

    Unbekannte stehlen Maschinen und Elektrogeräte

    Ort: Moselkern (VG Cochem, Landkreis Cochem-Zell) | Zeitraum: Nacht von Samstag, 11. Oktober 2025, auf Sonntag, 12. Oktober 2025

    Tatablauf: Seitliches Fenster eingeschlagen, Räume durchsucht

    Unbekannte Täter brachen in der Nacht von Samstag auf Sonntag in die Lagerhalle der Ortsgemeinde Moselkern ein. Sie schlugen ein Seitenfenster ein, verschafften sich so Zutritt und betraten anschließend mehrere Räume innerhalb des Gebäudes. Zum Abtransport der Beute öffneten die Täter das Eingangstor von innen und verließen die Halle unerkannt.

    Die Ermittler sichern aktuell Spuren am eingeschlagenen Fenster, an Tür- und Tormechaniken sowie in den durchsuchten Bereichen. Parallel prüfen die Beamten, ob in der Tatnacht verdächtige Personen oder Fahrzeuge in Hallennähe aufgefallen sind.

    Beute: Maschinen und hochwertige Elektrogeräte

    Die Täter entwendeten mehrere Maschinen, darunter nach derzeitigen Erkenntnissen auch Rasenmäher, sowie hochwertige Elektrogeräte. Die genaue Anzahl der Geräte und der Gesamtwert der Beute stehen noch nicht fest. Die Ortsgemeinde erstellt derzeit eine vollständige Inventarliste, um den Umfang des Schadens zu beziffern. Hinweise auf eine professionelle Vorgehensweise liegen nahe, weil die Täter das große Eingangstor von innen öffneten und einen schnellen Abtransport ermöglichten.

    Zeugenaufruf: Polizeiinspektion Cochem bittet um Hinweise

    Sie haben in der Nacht vom 11. auf den 12. Oktober 2025 im Bereich der Lagerhalle oder im Umfeld von Moselkern verdächtige Beobachtungen gemacht? Dann melden Sie sich bitte umgehend bei der Polizeiinspektion Cochem. Die Dienststelle ist unter der Telefonnummer 02671-9840 erreichbar.

    Wichtig sind Hinweise zu fremden Fahrzeugen (z. B. Transporter oder Pkw mit Anhänger), zu ungewöhnlichen Geräuschen in der Nacht oder zu Personen, die sich auffällig verhielten. Auch Dashcam-, Türspion- oder Überwachungsvideos aus dem Zeitraum können entscheidende Anhaltspunkte liefern.

    Einordnung & Prävention: So schützen Sie Geräte in kommunalen und privaten Hallen

    Einbruch Moselkern Lagerhalle: Fälle dieser Art betreffen häufiger abgelegene Gebäude mit wertvoller Ausstattung. Kommunen, Betriebe und Privatpersonen erhöhen die Sicherheit, wenn sie robuste Fenster- und Türsicherungen, zusätzliche Vorhängeschlösser an Toren, Bewegungsmelder und ausreichend Licht im Außenbereich kombinieren. Seriennummernlisten und die feste Markierung von Maschinen unterstützen die spätere Fahndung, falls Diebe Geräte weiterverkaufen.

    Bewohner von Moselkern und Umgebung halten idealerweise in den kommenden Nächten besondere Aufmerksamkeit, notieren Kennzeichen verdächtiger Fahrzeuge und wählen im akuten Verdachtsfall den Notruf 110. Auch nachträglich eingegangene Beobachtungen können für die Ermittler wertvoll sein, wenn sie zeitnah gemeldet werden.

    Weiterführende Informationen

     

  • Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in 2 Stunden

    Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in 2 Stunden

     

    Fahrzeugführer begeht zwei Trunkenheitsfahrten in unter zwei Stunden – Faid und Bruttig-Fankel

    Alkoholkontrollen in der Nacht: Polizei stoppt denselben Fahrer zweimal

    In der Nacht von Samstag, dem 11.10.2025, auf Sonntag, dem 12.10.2025, kontrollierten Einsatzkräfte in Faid einen Pkw-Fahrer. Die Beamtinnen und Beamten stellten deutliche Alkoholanzeichen fest. Ein Atemalkoholtest ergab knapp 1 Promille. Die Polizei untersagte dem 29-jährigen Mann sofort die Weiterfahrt und belehrte ihn umfassend.

    Weniger als zwei Stunden später, gegen denselben Fahrer: In der Ortslage Bruttig-Fankel fiel er erneut auf – diesmal mit einem anderen Pkw. Die Polizeikräfte stoppten das Fahrzeug, überprüften den Mann erneut und stellten abermals Alkoholeinfluss fest. Damit setzte der Fahrer trotz eindeutiger Untersagung seine Fahrt fort.

    Trunkenheitsfahrten in Faid und Bruttig-Fankel: Ermittlungen eingeleitet

    Die Polizei fertigte gegen den Fahrzeugführer zwei Anzeigen wegen des Verdachts von Trunkenheitsfahrten. Parallel prüfen die Behörden weitere Schritte, die – abhängig vom exakten Messwert und dem Gesamtgeschehen – Führerscheinmaßnahmen nach sich ziehen können. Zudem kann die Staatsanwaltschaft ein Verfahren nach § 316 StGB einleiten. Bereits jetzt gilt: Die Ermittlungen laufen, und die zuständigen Dienststellen werten alle Feststellungen sorgfältig aus.

    Einordnung und Hinweise

    Wer nach Alkoholgenuss fährt, gefährdet sich und andere. Bereits Werte um 0,5 Promille können ein empfindliches Bußgeld, Punkte und Fahrverbote nach sich ziehen. Ab 1,1 Promille droht regelmäßig eine Straftat. Wichtig ist deshalb: Nach Alkoholkonsum das Auto stehen lassen, Alternativen nutzen und Verantwortung übernehmen.

    Service & weiterführende Informationen

    Fazit: Konsequente Kontrollen schützen alle Verkehrsteilnehmer

    Trunkenheitsfahrten in Faid und Bruttig-Fankel zeigen, wie wichtig konsequente Kontrollen sind. In dieser Nacht verhinderten aufmerksame Polizeikräfte Schlimmeres. Der 29-Jährige muss sich nun in zwei Verfahren verantworten. Bitte bleiben Sie nüchtern am Steuer – Sicherheit geht vor.

  • Frontalzusammenstoß zwischen zwei Motorrädern

    Frontalzusammenstoß zwischen zwei Motorrädern

     Schwerer Unfall der L202 im Flaumbachtal

    Treis-Karden. Am Samstagvormittag, 20.09.2025, kollidieren auf der L202 zwischen Treis-Karden und Mörsdorf zwei Motorräder frontal. Dabei erleiden beide Kraftradfahrer Verletzungen, während Einsatzkräfte die Strecke für rund 1,5 Stunden voll sperren. Der Frontalzusammenstoß L202 Flaumbachtal führt zudem zu erheblichen Schäden an beiden Maschinen.

    Unfallhergang in spitzer Rechtskurve

    Nach aktuellem Ermittlungsstand fährt ein 70-jähriger niederländischer Motorradfahrer aus Richtung Treis-Karden in das Flaumbachtal ein. In einer spitz zulaufenden Rechtskurve gerät er jedoch in den Gegenverkehr und prallt dort frontal mit einem 46-jährigen, ebenfalls niederländischen Motorradfahrer zusammen. Weil die Kurve unübersichtlich verläuft und der Fahrbahnverlauf verengt, entsteht der Frontalzusammenstoß L202 Flaumbachtal ohne Ausweichmöglichkeit.

    Außerdem stoßen mehrere Ersthelfer sofort dazu, sichern die Unfallstelle und alarmieren Polizei sowie Rettungsdienst. Kurz darauf treffen Notarzt, Rettungswagen und Feuerwehr ein und beginnen umgehend mit der Versorgung.

    Verletzungen und Totalschäden

    Beide Motorradfahrer erleiden Verletzungen und erreichen anschließend ein Krankenhaus zur weiteren Behandlung. Parallel dazu dokumentieren die Beamtinnen und Beamten die Spurenlage sehr sorgfältig, damit die Unfallursache lückenlos feststeht. An beiden Motorrädern entstehen wirtschaftliche Totalschäden; deshalb bergen Abschleppdienste die Maschinen nacheinander.

    Vollsperrung und Verkehrsmaßnahmen

    Während der Unfallaufnahme, der medizinischen Versorgung und der Bergung sperren die Einsatzkräfte die L202 im Flaumbachtal konsequent in beide Richtungen. Insgesamt dauert die Vollsperrung etwa 1,5 Stunden. Dadurch kommt es zeitweise zu Rückstau; dennoch leiten die Kräfte den Verkehr weiträumig um, damit Rettung und Bergung zügig vorankommen.

    Zeugen und Hinweise

    Wer den Unfall gesehen hat oder vorher riskante Fahrmanöver bemerkte, meldet sich bitte direkt bei der zuständigen Polizei. Weitere Informationen und Kontaktmöglichkeiten findest du bei der Polizeiinspektion Cochem sowie beim Polizeipräsidium Koblenz.

    Service & weiterführende Themen

    Hinweis: Fahre im Flaumbachtal besonders vorausschauend; die kurvige Streckenführung verengt sich stellenweise deutlich. Deshalb reduzierst du vor Kurven rechtzeitig die Geschwindigkeit und bleibst konsequent auf deiner Fahrspur.

    Schlagworte: Frontalzusammenstoß, L202, Flaumbachtal, Treis-Karden, Mörsdorf, Motorradunfall, Vollsperrung

  • Erster Girls` und Boys` Day bei der Polizeiinspektion Cochem

    Erster Girls` und Boys` Day bei der Polizeiinspektion Cochem

    Erster Girls` und Boys` Day bei der Polizeiinspektion Cochem

    Cochem

    Am 03.04.2022 fand der erste Girls` und Boys` Day bei der Polizei Cochem statt.
    Sechs Mädchen und Jungs verbrachten einen abwechslungsreichen und erlebnisreichen Vormittag bei der Polizeiinspektion Cochem.

    Es gab Einblicke in die vielen Sparten des Polizeiberufes sowie dem möglichen Ablauf der Ausbildung zur Polizeibeamtin bzw. zum Polizeibeamten. Die Schülerinnen und Schüler erhielten Einblicke in den Tagesablauf auf einer Polizeiinspektion und konnten diese besichtigen.

    Wolfgang Behrens von der Verkehrswacht Cochem-Zell e.V. zeigte den Schülern die Auswirkungen von Alkohol- und Drogen mithilfe einer sogenannten Rauschbrille. PHK Flick erläuterte den Arbeitsbereich der Kriminalpolizei.

    Mit der Wasserschutzpolizei wurde auf der Mosel gefahren, wobei der eine oder andere sogar selbst ans Steuer durfte. Als Reflektion gab es von allen Mädchen und Jungs einen Daumen hoch für die Veranstaltung. PK Faller bedankt sich bei allen Kolleginnen und Kollegen, die zum Gelingen des Girls´ und Boys` Days 2025 beigetragen haben. Im kommenden Jahr findet der Girls´ und Boys´ Day am 23.04.2026 statt.

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