Schlagwort: Polizeipräsidium Koblenz

  • 49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    49 neue Kräfte starten beim Polizeipräsidium Koblenz

    Das Polizeipräsidium Koblenz hat am Dienstag, 5. Mai 2026, insgesamt 49 neue Kolleginnen und Kollegen begrüßt. Polizeipräsident Jürgen Süs hieß die neuen Mitarbeitenden persönlich willkommen. Sie hatten Anfang des Monats ihren Dienst beim Polizeipräsidium Koblenz aufgenommen.

    Polizeipräsidium Koblenz begrüßt neue Beamtinnen und Beamte

    Unter den Neuzugängen befinden sich 45 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte. Sie haben ihr Studium an der Hochschule der Polizei erfolgreich abgeschlossen. Nun tragen sie den Dienstgrad der Polizeikommissarin beziehungsweise des Polizeikommissars.

    Außerdem verstärken vier bereits ausgebildete Polizeikommissare das Team in Koblenz. Sie wechselten aus anderen Polizeipräsidien in Rheinland-Pfalz zum Polizeipräsidium Koblenz.

    Einblick in Struktur und Ansprechpartner

    Im Rahmen der Begrüßungsveranstaltung erhielten die neuen Mitarbeitenden einen Einblick in die Struktur des Präsidiums. Dabei lernten sie unter anderem die Leiter der Polizeidirektionen kennen. Auch die Kriminaldirektion, die Abteilung Polizeiverwaltung und weitere zentrale Ansprechpartner stellten sich vor.

    Der Einstieg in ein neues Präsidium bringt für die Kolleginnen und Kollegen neue Aufgaben, neue Zuständigkeiten und neue Teams mit sich. Das Polizeipräsidium Koblenz schafft mit der Begrüßung eine wichtige Grundlage für einen guten Start im neuen Arbeitsumfeld.

    Verstärkung für die Polizei in Koblenz

    Mit den 49 neuen Kräften stärkt das Polizeipräsidium Koblenz seine personelle Aufstellung. Die neuen Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare bringen ihre Ausbildung aus dem Studium mit. Die versetzten Kollegen ergänzen das Team zusätzlich mit bereits vorhandener Diensterfahrung.

    Das Polizeipräsidium Koblenz ist für zahlreiche Aufgaben im Bereich der öffentlichen Sicherheit zuständig. Dazu zählen unter anderem Gefahrenabwehr, Strafverfolgung, Einsatzbewältigung und Verkehrssicherheit. Mehr regionale Polizeimeldungen gibt es auch in unserer Rubrik News sowie unter Deutschland.

    Willkommen im neuen Aufgabenbereich

    Das Polizeipräsidium Koblenz heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen. Zugleich wünscht das Präsidium ihnen einen erfolgreichen Start im neuen Aufgabenbereich.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Anstieg von Dieseldiebstählen im Raum Koblenz: Polizei warnt und gibt Präventionstipps

    Anstieg von Dieseldiebstählen im Raum Koblenz: Polizei warnt und gibt Präventionstipps

    Deutlicher Anstieg von Dieseldiebstählen im Raum Koblenz

    Im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz kam es im Zeitraum vom 01.01.2026 bis 31.03.2026 zu einem spürbaren Anstieg beim Dieseldiebstahl. Die Polizei führt diese Entwicklung unter anderem auf die derzeit hohen und schwankenden Kraftstoffpreise zurück.

    Im ersten Quartal leitete die Polizei präsidialweit Strafverfahren in mittlerer zweistelliger Anzahl ein. Der entstandene Gesamtschaden liegt im niedrigen fünfstelligen Bereich.

    Tatorte und Vorgehensweise der Täter

    Der Großteil der Taten ereignete sich an Werktagen in den Abend- und Nachtstunden. Besonders betroffen sind Bereiche entlang der Bundesautobahnen. Hier geraten vor allem kleinere, nicht videoüberwachte Parkplätze ins Visier der Täter.

    Die Ermittlungen zu möglichen Einzeltätern oder Tätergruppierungen dauern aktuell an. Aufgrund der häufig geringen Spurenlage gestaltet sich die Aufklärung jedoch schwierig.

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Polizei ruft Zeuginnen und Zeugen dazu auf, verdächtige Beobachtungen zu melden. Hinweise zu auffälligen Personen, Fahrzeugen oder ungewöhnlichen Aktivitäten können für die Ermittlungen entscheidend sein.

    Weitere Informationen stellt die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

    Wer besonders betroffen ist

    Vom Dieseldiebstahl Koblenz betroffen sind insbesondere:

    • Speditionen
    • Landwirtschaftliche Betriebe
    • Baufirmen
    • Betreiber von Sand- und Kiesgruben

    Ungesicherte Dieselvorräte sowie abgestellte Lkw geraten häufig ins Visier der Täter.

    Polizei verstärkt Maßnahmen und gibt Präventionstipps

    Als Reaktion auf den Anstieg beim Dieseldiebstahl in Koblenz intensiviert die Polizei ihre Maßnahmen. Gleichzeitig gibt sie konkrete Empfehlungen zur Diebstahlprävention:

    Empfohlene Schutzmaßnahmen

    • Tanks und Dieselbehälter sichern, z. B. durch Parken an Mauern
    • Technische Sicherungen einsetzen, etwa Tankalarme oder Rücklaufsperren
    • Betriebsgelände gut beleuchten und mit Kameras überwachen
    • Zufahrten kontrollieren oder absperren
    • Dieselvorräte nicht frei zugänglich lagern
    • Verdächtige Personen oder Fahrzeuge sofort melden

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen News, Verkehr und Deutschland.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • ROADPOL-Bilanz im Bereich Koblenz: 17.829 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche

    ROADPOL-Bilanz im Bereich Koblenz: 17.829 Geschwindigkeitsverstöße in einer Woche

    ROADPOL Koblenz: 17.829 Geschwindigkeitsverstöße in nur einer Woche registriert

    Im Bereich des Polizeipräsidiums Koblenz haben in der Woche vom 13. bis 19. April 2026 umfangreiche Verkehrskontrollen im Rahmen des europäischen ROADPOL-Programms stattgefunden. Die jetzt veröffentlichte Bilanz zeigt deutlich, wie groß das Problem überhöhter Geschwindigkeit weiterhin ist: Insgesamt registrierten die Einsatzkräfte in diesem Zeitraum 17.829 Geschwindigkeitsverstöße.

    Damit rückt die ROADPOL Koblenz-Bilanz ein Thema in den Fokus, das seit Jahren zu den größten Gefahren im Straßenverkehr zählt. Überhöhte Geschwindigkeit gehört nach wie vor zu den Hauptursachen schwerer Verkehrsunfälle. Genau hier setzten die Kontrollmaßnahmen im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums an.

    Was hinter dem ROADPOL-Programm steckt

    ROADPOL steht für „European Roads Policing Network“. Das Netzwerk koordiniert europaweite Verkehrssicherheitsaktionen und verfolgt mit der sogenannten „Vision Zero“ ein klares Ziel: Die Zahl der Toten und Schwerverletzten auf europäischen Straßen soll konsequent sinken. Auch im Bereich Koblenz beteiligten sich die Einsatzkräfte an dieser Aktionswoche mit umfangreichen Geschwindigkeitskontrollen.

    Die Polizei setzte dabei sowohl auf automatisierte Messverfahren als auch auf mobile Kontrollen. Neben stationären und technischen Überwachungsmaßnahmen kamen auch mobile Einsatzkräfte zum Einsatz. Dazu zählten Lasermessungen ebenso wie Provida-Kontrollen im fließenden Verkehr.

    Speed-Marathon am 15. April als Schwerpunkt der Kontrollwoche

    Ein besonderer Schwerpunkt lag auf dem sogenannten Speed-Marathon am 15. April 2026. Allein an diesem Tag registrierten die Beamtinnen und Beamten im Bereich der ROADPOL Koblenz-Maßnahmen 2.079 Geschwindigkeitsverstöße. Diese Zahl ist bereits in der Gesamtbilanz von 17.829 Verstößen enthalten.

    Die hohe Anzahl macht deutlich, dass viele Verkehrsteilnehmer die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten weiterhin missachten. Gerade deshalb bleiben solche Kontrolltage aus Sicht der Polizei ein wichtiges Instrument, um das Fahrverhalten nachhaltig zu beeinflussen und die Verkehrssicherheit zu erhöhen.

    Fahrverbote noch nicht abschließend ausgewertet

    Wie viele Fahrverbote infolge der festgestellten Verstöße verhängt werden, steht derzeit noch nicht fest. Nach Angaben der Polizei sind die Auswertungen bislang nicht vollständig abgeschlossen. Deshalb lässt sich aktuell noch keine belastbare Zahl zu möglichen Fahrverboten nennen.

    Unabhängig davon zeigt die Bilanz der ROADPOL Koblenz-Woche bereits jetzt eine klare Tendenz. Die Vielzahl der festgestellten Verstöße unterstreicht, dass die Kontrolle der Geschwindigkeit ein zentraler Baustein moderner Verkehrsüberwachung bleibt. Wer schneller fährt als erlaubt, erhöht nicht nur das eigene Risiko, sondern gefährdet auch andere Menschen auf der Straße.

    Verkehrssicherheit bleibt Daueraufgabe

    Die Ergebnisse der Kontrollwoche dürften die Diskussion über konsequente Verkehrsüberwachung weiter verstärken. Für Polizei und Verkehrsbehörden bleibt klar: Regelmäßige Kontrollen, sichtbare Präsenz und europaweite Aktionstage wie ROADPOL sollen dazu beitragen, gefährliches Verhalten im Straßenverkehr einzudämmen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Rubriken MYK / KO, RLP und Verkehr. Offizielle Informationen zum Polizeipräsidium Koblenz gibt es bei der Polizei Rheinland-Pfalz. Hintergrundinformationen zum europäischen Netzwerk finden Interessierte direkt bei ROADPOL. Hinweise zu Verkehrsordnungswidrigkeiten und Verfahren stellt außerdem die Zentrale Bußgeldstelle Rheinland-Pfalz bereit.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Jahresunfallbilanz 2025 in Koblenz: Weniger Unfälle, aber mehr Verletzte

    Jahresunfallbilanz 2025 in Koblenz: Weniger Unfälle, aber mehr Verletzte

    Jahresunfallbilanz 2025 Koblenz: Weniger Unfälle insgesamt, aber mehr Verletzte

    Das Polizeipräsidium Koblenz hat die Jahresunfallbilanz 2025 Koblenz vorgestellt. Die aktuelle Statistik zeigt auf den ersten Blick eine positive Entwicklung bei der Gesamtzahl der registrierten Verkehrsunfälle. Gleichzeitig steigt jedoch die Zahl der verletzten und getöteten Menschen. Genau dieser gegenläufige Trend rückt die Verkehrssicherheit im nördlichen Rheinland-Pfalz erneut in den Mittelpunkt.

    Im Jahr 2025 nahm die Polizei im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Koblenz insgesamt 44.101 Verkehrsunfälle auf. Damit sank die Gesamtzahl im Vergleich zum Vorjahr. Dennoch verletzten oder töteten Verkehrsunfälle insgesamt 5.866 Menschen. Das entspricht einem Anstieg um 177 Personen beziehungsweise 3,1 Prozent.

    Weitere aktuelle Meldungen aus dem Bundesgebiet findest Du auch in Deutschland, aus Rheinland-Pfalz in RLP und aus der Region in MYK / KO.

    Weniger Verkehrstote, aber mehr Schwerverletzte

    Die Jahresunfallbilanz 2025 Koblenz zeigt bei der Schwere der Folgen ein gemischtes Bild. Die Zahl der Verkehrstoten sank um drei auf 47. Das entspricht einem Rückgang von 6,0 Prozent. Gleichzeitig stieg die Zahl der Schwerverletzten deutlich um 90 auf 914 Personen. Auch die Zahl der Leichtverletzten erhöhte sich um 90 auf 4.905.

    Damit bleibt die zentrale Botschaft der Statistik klar: Weniger Unfälle bedeuten nicht automatisch mehr Sicherheit. Vor allem schwere Verletzungen nehmen weiter zu und belasten Betroffene, Familien und Rettungskräfte erheblich.

    Junge Fahrer und Senioren bleiben Risikogruppen

    Junge Fahrer zwischen 18 und 24 Jahren zählen weiterhin zu den wichtigsten Risikogruppen. Zwar sank die absolute Zahl der Unfälle in dieser Altersgruppe auf 8.406. Gleichzeitig stieg aber der Anteil der Unfälle mit Personenschäden um 5,1 Prozent. Insgesamt waren junge Fahrer an 19,1 Prozent aller registrierten Unfälle beteiligt.

    Noch auffälliger entwickelt sich die Lage bei älteren Verkehrsteilnehmern. Bei den über 65-Jährigen registrierte die Polizei 9.581 Unfallbeteiligungen. Damit erreichte diese Gruppe den höchsten Stand seit 2022. In jedem fünften Unfall mit Personenschaden war eine Person über 65 Jahren beteiligt. Besonders stark stiegen die Zahlen bei den über 75-Jährigen.

    Mehr Unfälle mit Kindern auf dem Schulweg

    Auch Kinder gerieten 2025 häufiger in Verkehrsunfälle. Die Zahl der registrierten Unfälle mit Kindern stieg um 42 auf 295. Noch deutlicher erhöhte sich die Zahl der Unfälle mit Personenschäden. Positiv bleibt, dass im gesamten Jahr kein Kind tödlich verletzt wurde.

    Besonders sensibel bewertet die Polizei die Schulwegunfälle. In 51 Fällen verletzte sich ein Kind im Zusammenhang mit dem Schulweg. Das entspricht einer Steigerung von 30,8 Prozent. Diese Entwicklung unterstreicht, wie wichtig sichere Wege, Aufklärung und gezielte Kontrollen im Umfeld von Schulen bleiben.

    Alkohol, Drogen, Pedelecs und E-Scooter im Fokus

    Bei den Unfällen unter Alkoholeinfluss registrierte die Polizei einen Rückgang um 9 Prozent auf 584 Fälle. Trotz des Rückgangs starben bei alkoholbedingten Unfällen vier Menschen. In 62 Fällen erlitten Personen schwere Verletzungen, in 169 Fällen leichte Verletzungen.

    Auch die Zahl der drogenbedingten Unfälle sank. Gleichzeitig stieg die Zahl der Unfälle mit Personenschaden in diesem Bereich leicht an. Etwa ein Viertel dieser Fälle verursachten junge Fahrer.

    Deutlich nach oben entwickelte sich erneut die Zahl der Unfälle mit Radfahrern und Pedelecs. Insgesamt registrierte die Polizei 989 entsprechende Verkehrsunfälle, darunter 158 mit Pedelecs. Auch E-Scooter spielten eine immer größere Rolle. Im Jahr 2025 ereigneten sich 211 Verkehrsunfälle unter Beteiligung von E-Scootern, nach 142 im Vorjahr.

    Motorradfahrer besonders gefährdet

    Ebenfalls gestiegen ist die Zahl der Unfälle mit motorisierten Zweirädern. Insgesamt erfasste die Polizei 995 Verkehrsunfälle unter Beteiligung motorisierter Zweiräder mit amtlichen Kennzeichen. Das entspricht einem Plus von 7,2 Prozent. In 68 Prozent der Fälle galten die Zweiradfahrer als Unfallverursacher. Rund 39 Prozent der Fälle waren Alleinunfälle. Als häufigste Ursache stellte die Polizei nicht angepasste Geschwindigkeit fest.

    Die Jahresunfallbilanz 2025 Koblenz macht damit deutlich, dass insbesondere Zweiradfahrer, Senioren, Kinder und junge Fahrer weiterhin besondere Aufmerksamkeit brauchen.

    Polizei setzt weiter auf Prävention und Kontrollen

    Polizeipräsident Jürgen Süs betonte, dass die leicht rückläufigen Gesamtzahlen zwar erfreulich seien, aber keine Entwarnung erlaubten. Die Polizei will deshalb weiter konsequent auf Prävention, Aufklärung, Kontrollen und die Zusammenarbeit mit Kommunen, Schulen und Verbänden setzen.

    Die vollständige Statistik veröffentlicht die Polizei auf der offiziellen Seite des Polizeipräsidiums Koblenz. Einen landesweiten Überblick bietet außerdem die Verkehrsstatistik Rheinland-Pfalz.

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  • Polizei Westerburg warnt vor Betrug nach Todesfall: Täter fordern angebliche Schulden Verstorbener ein

    Polizei Westerburg warnt vor Betrug nach Todesfall: Täter fordern angebliche Schulden Verstorbener ein

    Betrug nach Todesfall

    Die Polizei Westerburg macht aktuell auf eine besonders perfide Betrugsmasche aufmerksam. Täter nutzen dabei gezielt die Situation von Hinterbliebenen aus und behaupten, verstorbene Angehörige hätten kurz vor ihrem Tod noch finanzielle Verpflichtungen eingegangen. In einem aktuellen Fall wurde ein Mann einige Monate nach dem Tod seiner Ehefrau von einer angeblichen Firma kontaktiert.

    Angebliche Schulden der Verstorbenen

    Nach Angaben des Geschädigten erklärte die vermeintliche Firma am Telefon, seine Ehefrau habe kurz vor ihrem Tod noch Verbindlichkeiten aufgenommen. Diese seien nun offen und müssten dringend beglichen werden. Gleichzeitig drohten die Anrufer mit einer Kontopfändung, falls der Betrag nicht zeitnah bezahlt werde.

    Der Mann ließ sich zunächst auf die Forderung ein und überwies einen Geldbetrag, um die angebliche Pfändung abzuwenden. Erst als kurze Zeit später eine weitere Person mit einer ähnlichen Forderung Kontakt zu ihm aufnahm, wurde er misstrauisch.

    Rechtsanwalt deckt Betrug auf

    Der Geschädigte ließ die Forderung anschließend durch einen Rechtsanwalt überprüfen. Dabei stellte sich heraus, dass es sich in beiden Fällen um einen Betrug nach Todesfall handelte. Die angeblichen Forderungen bestanden nicht.

    Die Polizei weist darauf hin, dass solche Betrugsmaschen in unterschiedlichen Varianten auftreten können und vermutlich nicht nur regional stattfinden.

    Polizei gibt wichtige Verhaltenstipps

    Wie bei vielen anderen Betrugsarten rät die Polizei dringend zur Vorsicht. Betroffene sollten am Telefon grundsätzlich keine persönlichen Daten preisgeben und sich nicht zu schnellen Zahlungen drängen lassen.

    • Geben Sie am Telefon keine persönlichen oder finanziellen Daten weiter.
    • Notieren Sie sich Namen und Telefonnummern der Anrufer.
    • Sprechen Sie mit Angehörigen oder Bekannten über solche Forderungen.
    • Lassen Sie zweifelhafte Forderungen im Zweifel rechtlich prüfen.

    Betrüger versuchen zudem häufig auch schriftlich, an persönliche Daten oder Geld zu gelangen. Daher sollten Bürger grundsätzlich kritisch bleiben und Forderungen sorgfältig überprüfen.

    Polizei rät: Im Zweifel sofort melden

    Bei Fragen oder wenn bereits ein Schaden entstanden ist, empfiehlt die Polizei, sich direkt an eine örtliche Polizeidienststelle zu wenden. Auch die Präventionsstelle des Polizeipräsidiums Koblenz steht für Auskünfte zur Verfügung.

    Weitere Informationen und Hinweise zu Betrugsfällen finden Sie auch in unserem Bereich Fahndungen sowie in aktuellen Meldungen aus Deutschland und im Bereich News.

    Offizielle Hinweise der Polizei sind zudem auf der Website des Polizei Rheinland-Pfalz sowie beim Programm Polizeiliche Kriminalprävention verfügbar.

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  • Koblenz – Forum Mittelrhein: Gefährliche Körperverletzung durch mehrere Täter

    Koblenz – Forum Mittelrhein: Gefährliche Körperverletzung durch mehrere Täter

    Koblenz: Gefährliche Körperverletzung am Forum Mittelrhein – Polizei sucht Zeugen

    Koblenz – Vor dem Forum Mittelrhein kam es am Samstag, 31. Januar 2026, zu einer heftigen Auseinandersetzung. Gegen 17:30 Uhr griff eine Gruppe von etwa sechs Jugendlichen einen älteren Mann im Bereich des Eingangs an. Dabei schlugen mehrere Täter gemeinsam auf den Geschädigten ein. Nach ersten Angaben nutzte einer der Angreifer zusätzlich ein Schlagwerkzeug und setzte es gegen den Mann ein.

    Die Polizei wertet den Vorfall als Gefährliche Körperverletzung. Außerdem prüft sie weitere Straftatbestände, denn die Situation eskalierte schnell und sorgte für Aufsehen. Gleichzeitig bitten die Ermittler um Hilfe aus der Bevölkerung, weil gerade vor Einkaufszentren oft viele Menschen unterwegs sind und daher wichtige Beobachtungen möglich sind.

    Wer hat die Tat gesehen?

    Koblenz – Forum Mittelrhein: Gefährliche Körperverletzung durch mehrere Täter

    Jetzt zählt jede Kleinigkeit. Wer zur Tatzeit am Forum Mittelrhein unterwegs war, kann den Ermittlungen entscheidend helfen. Besonders wichtig sind Hinweise zur Tätergruppe: Kleidung, Haarfarbe, Sprache, Richtung der Flucht sowie mögliche Begleiter. Auch wenn Details klein wirken, können sie am Ende den Ausschlag geben.

    Ebenso entscheidend: Foto- oder Videoaufnahmen. Viele Passanten filmen in solchen Momenten, außerdem speichern Handys und Actioncams oft automatisch Sequenzen. Genau solche Dateien können die Gefährliche Körperverletzung am Forum Mittelrhein besser aufklären und die Täter identifizieren.

    So erreichen Zeugen die Polizei

    Die Polizeiinspektion Koblenz 1 nimmt Hinweise unter der Rufnummer 0261-9215630 entgegen. Wer Fotos oder Videos aufgenommen hat, soll das bei der Kontaktaufnahme unbedingt angeben. Die Polizei kann dann erklären, wie Zeugen die Dateien sicher übermitteln.

    Weitere regionale Meldungen findest Du außerdem in der Rubrik MYK / KO. Wenn Du Dich für aktuelle Fahndungen interessierst, dann sieh auch in Fahndung vorbei. Einen Überblick über bundesweite Meldungen findest Du in Deutschland.

    Offizielle Kontaktinformationen zur Dienststelle findest Du zudem auf der Seite der Polizei Rheinland-Pfalz (PI Koblenz 1). Informationen zum Polizeipräsidium Koblenz stellt die Polizei ebenfalls online bereit: Polizeipräsidium Koblenz.

    Gefährliche Körperverletzung am Forum Mittelrhein: Die Polizei bittet dringend um Zeugenhinweise, damit sie die Täter schnell identifiziert und weitere Taten verhindert.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    Öffentlichkeitsfahndung: 16-jährige Maria M. aus Koblenz vermisst

    Die Kriminalpolizei Koblenz sucht seit Tagen nach der 16-jährigen Maria M. Die Jugendliche gilt seit dem 06.01.2026 als vermisst. Nach bisherigen Erkenntnissen hielt sie sich zuletzt in Koblenz-Arenberg auf. Seitdem fehlt von ihr jede verlässliche Spur.

    Polizei bittet um Hinweise aus Koblenz und der Region

    Die Ermittler setzen auf die Unterstützung der Öffentlichkeit, denn Maria könnte unterwegs sein. Sie nutzt nach Angaben der Polizei öffentliche Verkehrsmittel und führt ein Deutschland-Ticket mit sich. Deshalb kommt auch ein weiterer Aufenthaltsort außerhalb von Koblenz in Betracht.

    Ein konkreter Hinweis deutet auf einen möglichen Aufenthalt in Montabaur hin. Außerdem könnte Maria zumindest kurzzeitig in Düsseldorf sowie in Köln gewesen sein. Die Polizei prüft diese Spuren, und gleichzeitig fragt sie: Wer hat die Jugendliche seit dem 06.01.2026 gesehen oder kann Angaben zu ihrem aktuellen Aufenthaltsort machen?

    Beschreibung der Vermissten

    Maria M. ist schlank und etwa 160 Zentimeter groß. Sie hat dunkle Haare und trägt eine Brille. Angaben zu ihrer Kleidung liegen aktuell nicht vor. Gerade deshalb können auch kleine Beobachtungen wichtig sein, denn sie können die Suchmaßnahmen gezielt lenken.

    Fotos und Fahndungsaufruf online

    Die Polizei hat Fotos der Vermissten veröffentlicht. Diese findest Du im offiziellen Fahndungsportal unter https://s.rlp.de/CoUQYqq. Wenn Du Maria erkannt hast oder eine konkrete Beobachtung gemacht hast, zögere nicht und melde Dich sofort.

    Kontakt zur Kriminalpolizei Koblenz

    Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Koblenz direkt entgegen. Du erreichst die Ermittler telefonisch unter 0261-92156 390. Wenn Du die Meldung weitergeben willst, teile sie in Deinem Umfeld, und achte besonders auf Bahnhöfe, Buslinien sowie Treffpunkte im Stadtgebiet.

    Weitere offizielle Informationen stellt das Polizeipräsidium Koblenz auf seiner Webseite bereit: https://www.polizei.rlp.de/pp.koblenz. Zusätzlich findest Du bei uns passende Übersichten zu ähnlichen Fällen unter Vermisst sowie unter Fahndung.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich: Rollerfahrer schwer verletzt

    Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich: Rollerfahrer schwer verletzt

     

    Auf der K 160 zwischen Obererbach und Malmeneich hat sich am Mittwoch, 17.12.2025, ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Gegen 19:08 Uhr kollidierten ein Roller und ein Pkw, während beide Fahrzeuge in Richtung Malmeneich unterwegs waren. Bei dem Zusammenstoß erlitt der Rollerfahrer schwere Verletzungen.

    Nach ersten Angaben fuhren Roller und Pkw in dieser Reihenfolge hintereinander auf der Kreisstraße. Aus bislang ungeklärten Gründen kam es dann zur Kollision. Die Polizei klärt den genauen Ablauf, und sie untersucht dabei auch die Spurenlage vor Ort. Für die Unfallrekonstruktion forderten die Einsatzkräfte das Verkehrsunfallaufnahmeteam des Polizeipräsidiums Koblenz an.

    Der 61-jährige Rollerfahrer zog sich schwere, aber nach aktuellem Stand nicht lebensbedrohliche Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten ihn zur weiteren Behandlung in das Krankenhaus Limburg. Weitere Details zum Unfallhergang liegen derzeit noch nicht vor. Dennoch bleibt klar: Der Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich zeigt erneut, wie schnell eine Fahrt auf einer Landstraße gefährlich wird, besonders in den Abendstunden.

    Polizei rekonstruiert den Unfallhergang

    Damit die Ermittler den Ablauf sicher einordnen, setzt die Polizei bei schweren Unfällen häufig spezialisierte Kräfte ein. Das Verkehrsunfallaufnahmeteam unterstützt dann mit Technik, Vermessung und detaillierter Dokumentation. So schafft die Polizei eine belastbare Grundlage für die weitere Bewertung. Hinweise zur Arbeit der Verkehrsspezialisten bietet auch die Verkehrsdirektion Koblenz.

    Bis die Ermittlungen abgeschlossen sind, bleibt die Ursache offen. Deshalb bittet die Polizei in solchen Fällen oft um Geduld, und sie veröffentlicht ergänzende Informationen erst nach gesicherter Auswertung. Der Verkehrsunfall Obererbach Malmeneich wird nun Schritt für Schritt aufgearbeitet, damit sich die entscheidenden Fragen klären.

    Mehr Einordnung: Unfälle in der Region

    Immer wieder kommt es im Straßenverkehr zu schweren Kollisionen, und gerade Zweiradfahrer tragen dabei ein hohes Risiko. Wer mehr Meldungen aus dem Bereich Verkehr und Einsatzgeschehen lesen möchte, findet weitere Fälle in unserem Archiv. Dazu zählen etwa dieser Bericht: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen. Außerdem berichteten wir bereits über einen tragischen Unfall in Bayern: Tödlicher Surf-Unfall am Eisbach.

    Appell: Aufmerksamkeit und Abstand retten Leben

    Gerade auf Kreisstraßen zählen Aufmerksamkeit, angepasste Geschwindigkeit und ausreichend Abstand. Außerdem hilft gute Sichtbarkeit, besonders bei Dunkelheit und wechselnden Lichtverhältnissen. Wer defensiv fährt, gewinnt oft entscheidende Sekunden. Auch deshalb nimmt die Polizei solche Lagen sehr ernst, und sie dokumentiert schwere Unfälle besonders gründlich.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • 20-jähriger Mann aus Andernach vermisst – Rhein-Mosel-Fachklinik !

    20-jähriger Mann aus Andernach vermisst – Rhein-Mosel-Fachklinik !

    20-jähriger Mann aus Andernach vermisst: Polizei bittet um Hinweise

    ERLEDIGUNG

    Mit Verweis auf die Vermisstenfahndung von heute 10:31 Uhr wurden die Fahndungsmaßnahmen eingestellt. Der Vermisste kam selbständig und wohlbehalten zur Polizeiinspektion 1 in Koblenz und wurde anschließend zur Rhein-Mosel-Fachklinik zurück verbracht.

    Im Raum Andernach läuft aktuell eine Vermisstensuche. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Es geht um XXXX . Er verließ am Dienstag, 16.12.2025, die Rhein-Mosel-Fachklinik in Andernach. Seitdem fehlt jede Spur.

    Die Polizei geht davon aus, dass sich der 20-Jährige in einer akuten Belastungssituation befindet. Er braucht Hilfe. Deshalb zählt jetzt jede Beobachtung. Bitte teile Hinweise schnell und direkt mit.

    Vermuteter Aufenthaltsort: Koblenz oder Bendorf

    Ermittlungen führen aktuell in den Bereich Koblenz. Auch Bendorf kommt als möglicher Aufenthaltsort in Betracht. Wer den jungen Mann sieht, soll nicht zögern. Melde dich sofort bei der Polizei.

    Beschreibung des Vermissten

     

    Die Polizei stellt auch ein Foto bereit. Du findest es hier: Foto zum Abgleich.

    So gibst du Hinweise richtig weiter

    Wenn du Georg S. siehst, informiere bitte sofort die Polizei. Ruf die Kriminalwache Koblenz unter 0261-92156-390 an. Du kannst auch jede andere Polizeidienststelle kontaktieren. Je früher ein Hinweis eingeht, desto besser.

    Viele Menschen suchen bereits nach ihm. Darum hilft auch ein kurzer Anruf. Auch eine scheinbar kleine Beobachtung kann den entscheidenden Schritt bringen. Wichtig bleibt: Die Polizei braucht verlässliche Angaben. Nenne Ort, Uhrzeit und Laufrichtung.

    Für weitere Informationen nutzt du die offizielle Seite des Polizeipräsidiums Koblenz: Polizei Rheinland-Pfalz – PP Koblenz.

    Diese Vermisstensuche betrifft den Raum Andernach besonders. Gleichzeitig kann der 20-Jährige auch unterwegs sein. Deshalb gilt: Augen offen halten, dann sofort handeln.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wohnungsbrand in Koblenzer Vorstadt

    Wohnungsbrand in Koblenzer Vorstadt

    Wohnungsbrand in Koblenzer Vorstadt: Feuerwehr rückt zu Einsatz in Hohenzollernstraße aus

    In der Nacht auf den Nikolaussamstag hat ein gemeldeter Wohnungsbrand in der Koblenzer Vorstadt einen größeren Einsatz ausgelöst. Gegen 23.35 Uhr meldeten Zeugen Rauch in einem Wohnhaus in der Hohenzollernstraße. Daraufhin rückten mehrere Löschfahrzeuge, Polizeistreifen und Rettungswagen in kurzer Folge an und verwandelten die sonst ruhige Wohnstraße in ein Blaulichtmeer.

    Verdacht auf Wohnungsbrand in der Hohenzollernstraße löst Großeinsatz aus

    Nach dem Notruf verschafften sich die Kräfte der Feuerwehr zunächst einen Überblick über die Lage. Gleichzeitig sperrte die Polizei den betroffenen Bereich, damit die Einsatzfahrzeuge ungehindert arbeiten konnten. Über Lautsprecher forderten die Einsatzkräfte die Bewohner auf, das Gebäude geordnet zu verlassen. Viele Anwohner reagierten sofort, nahmen nur das Nötigste mit und sammelten sich im sicheren Bereich auf der Straße.

    Die Feuerwehr kontrollierte die gemeldete Wohnung und die angrenzenden Bereiche gründlich. Nach ersten Erkenntnissen lag ein Verdacht auf einen Wohnungsbrand in einem Teil des Hauses vor. Dank des schnellen Eingreifens blieb die Situation überschaubar, die Einsatzkräfte mussten keinen umfangreichen Löschangriff fahren. Schwere Verletzungen oder größere Schäden wurden zunächst nicht bekannt.

    Einsatz schnell unter Kontrolle – Zusammenarbeit der Kräfte funktioniert

    Während die Feuerwehr die Räume prüfte und lüftete, kümmerte sich der Rettungsdienst um betroffene Personen und stand für mögliche Verletzte bereit. Die Polizei koordinierte Sperrungen, leitete den Verkehr um und nahm erste Informationen zu Ursache und Verlauf des Einsatzes auf. Die enge Zusammenarbeit aller Beteiligten sorgte dafür, dass der gemeldete Wohnungsbrand in der Koblenzer Vorstadt schnell unter Kontrolle blieb.

    Für zusätzliche Hintergrundinformationen zu bisherigen Brandeinsätzen und vorbeugendem Brandschutz informieren städtische Stellen und die Feuerwehr Koblenz regelmäßig über aktuelle Lagen und Empfehlungen. Auch die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz veröffentlicht fortlaufend Hinweise, Einsatzmeldungen und Kontaktmöglichkeiten für Bürger.

    So reagieren Anwohner bei einem Wohnungsbrand richtig

    Wer Rauch, Flammen oder Brandgeruch bemerkt, sollte sofort den Notruf 112 wählen und andere Hausbewohner warnen. Danach verlässt man die Wohnung zügig, schließt Türen, bleibt möglichst nah am Boden und nutzt konsequent das Treppenhaus statt des Aufzugs.

    Im Freien wartet man im sicheren Abstand auf die Einsatzkräfte und gibt gezielte Hinweise zur Lage im Gebäude. Informationen zu der betroffenen Etage, möglichen Personen in der Wohnung oder besonderen Gefahrenquellen helfen der Feuerwehr enorm. Weitere aktuelle Einsatzmeldungen aus Koblenz und der Region finden Leser jederzeit übersichtlich gebündelt unter Blaulicht-News auf BlaulichtMYK. Wer sich zusätzlich über Verkehrsbehinderungen, Sperrungen und Umleitungen informieren möchte, kann auch die Rubrik Verkehr bei BlaulichtMYK nutzen.

    Der aktuelle Vorfall endete glimpflich, doch er macht deutlich: Aufmerksame Nachbarn, ein schneller Notruf und das konsequente Befolgen der Anweisungen von Feuerwehr und Polizei können im Ernstfall Leben retten und Schäden begrenzen.

  • Polizeipräsidium Koblenz begrüßt 67 neue Kolleginnen und Kollegen

    Polizeipräsidium Koblenz begrüßt 67 neue Kolleginnen und Kollegen

    Am Donnerstag, den 09. Oktober 2025, hieß Polizeipräsident Jürgen Süs insgesamt 67 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Polizeipräsidium Koblenz herzlich willkommen. Die neuen Kolleginnen und Kollegen haben Anfang des Monats ihren Dienst angetreten und verstärken ab sofort die Polizei in der Region.

    55 frisch ausgebildete Polizeikommissarinnen und Polizeikommissare

    Unter den Neuzugängen befinden sich 55 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die ihr Studium an der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz erfolgreich abgeschlossen haben. Sie tragen nun stolz den Dienstgrad der Polizeikommissarin bzw. des Polizeikommissars und starten mit großer Motivation in ihre neue berufliche Laufbahn.

    12 erfahrene Beamtinnen und Beamte aus anderen Präsidien

    Zusätzlich wechselten 12 bereits erfahrene Polizeikommissarinnen und -kommissare aus anderen rheinland-pfälzischen Polizeipräsidien nach Koblenz. Diese erfahrenen Kräfte bringen wertvolle Fachkenntnisse und Praxiserfahrung mit, die das Team weiter bereichern werden.

    Einführung und Kennenlernen im Polizeipräsidium

    Während der offiziellen Begrüßungsveranstaltung stellte Polizeipräsident Jürgen Süs den neuen Kolleginnen und Kollegen die Leiterinnen und Leiter der verschiedenen Polizeidirektionen sowie der Kriminaldirektion vor. Außerdem erhielten die Neuzugänge einen Einblick in die Abteilung Polizeiverwaltung und lernten weitere wichtige Ansprechpartner im Präsidium kennen. Diese Einführung erleichtert den Einstieg und sorgt dafür, dass sich alle schnell in die Strukturen und Abläufe einfinden.

    Wünsche für einen erfolgreichen Start

    Das gesamte Team des Polizeipräsidiums Koblenz heißt die neuen Kolleginnen und Kollegen herzlich willkommen und wünscht ihnen einen erfolgreichen Start, viel Erfolg und stets sichere Einsätze. Ihr Engagement und ihre Einsatzbereitschaft leisten einen wichtigen Beitrag für die Sicherheit in Koblenz und der Region.

    Weitere Informationen zur Arbeit der Polizei Rheinland-Pfalz finden Interessierte auf der offiziellen Webseite der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Neuer Bezirksdienstbeamter für den Koblenzer Stadtteil Lützel

    Neuer Bezirksdienstbeamter für den Koblenzer Stadtteil Lützel

    Kolja Hordych ist neuer Bezirksdienstbeamter für Koblenz-Lützel

    Polizeikommissar Kolja Hordych übernimmt als Bezirksdienstbeamter Koblenz-Lützel. Kolja Hordych übernimmt die direkte Betreuung des Stadtteils.

    Die stellvertretende Inspektionsleiterin Jutta Pauli überreichte ihm zur Amtseinführung das Ernennungsschreiben des Polizeipräsidiums Koblenz. Er folgt auf PHK Bernd Sabel, der in den Ruhestand gegangen ist.

    Als Bezirksdienstbeamter Koblenz-Lützel Kolja Hordych stärkt er die Präsenz der Polizei vor Ort, pflegt den Austausch mit Bürgerinnen und Bürgern und koordiniert präventive Maßnahmen gemeinsam mit städtischen Stellen, Schulen, Vereinen und der lokalen Wirtschaft.

    Werdegang und Erfahrung

    Kolja Hordych ist 41 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Söhnen. 2015 begann er sein Studium an der Hessischen Polizeiakademie in Wiesbaden.

    Nach dem Abschluss diente er ein Jahr bei der Bereitschaftspolizei in Hessen, bevor er zur
    Polizei Rheinland-Pfalz wechselte.

    Dort arbeitete er sechs Jahre im Wechselschichtdienst, davon vier Jahre bei der
    Polizeiinspektion Koblenz 2.

    Mit dieser Einsatzerfahrung im Rücken bringt der Bezirksdienstbeamter Koblenz-Lützel Kolja Hordych
    die nötige Ortskenntnis und Netzwerke mit, um Sicherheit und Lebensqualität im Stadtteil
    weiter zu erhöhen.

    Sprechzeiten und Kontakt vor Ort

    Bürgerbüro Koblenz-Lützel

    Sprechzeiten: dienstags und donnerstags von 10:00 bis 13:00 Uhr

    Adresse: Am Güterbahnhof 1, 56070 Koblenz

    Polizeiinspektion Koblenz 2

    Außerhalb der Sprechzeiten treffen Sie Kolja Hordych montags bis freitags in der Polizeiinspektion Koblenz 2 in der Trierer Straße an.

    Was der Bezirksdienst im Alltag leistet

    Der Bezirksdienst arbeitet sichtbar und ansprechbar im Quartier.

    Er vermittelt in Nachbarschaftsfragen, informiert zu Einbruchschutz, Verkehrssicherheit und Prävention und koordiniert Ansprechstellen bei wiederkehrenden Problemen. Ziel bleibt es, Vertrauen aufzubauen, Hinweise rasch aufzunehmen und gemeinsam mit Partnern pragmatische Lösungen umzusetzen.

    „Ich freue mich auf den bürgernahen Austausch“, sagt Kolja Hordych. „Ich nehme Anliegen ernst, reagiere schnell und bleibe verlässlich ansprechbar.“

    Weiterführende Informationen

  • Verkehrshinweise zum Motorsportevent 24-Stunden-Rennen am Nürburgring – Polizei informiert

    Verkehrshinweise zum Motorsportevent 24-Stunden-Rennen am Nürburgring – Polizei informiert

    Das Polizeipräsidium Koblenz gibt Hinweise auf die Verkehrssituation am und rund um den Ring

    Vom 19. bis 22. Juni 2025 findet auf der berühmten Nordschleife und der Grand-Prix-Strecke des Nürburgrings ein mehrtägiges Motorsportevent statt. Schon jetzt zieht die Veranstaltung zahlreiche Motorsportfans an. Bereits am Montagmorgen wurden erste Park- und Campingplätze durch den Veranstalter geöffnet.

    Verkehrsbehinderungen rund um den Nürburgring möglich

    Besonders zu den Hauptanreisezeiten kann es rund um den Nürburgring sowie im Stadtgebiet Adenau zu Verkehrsbehinderungen kommen. Autofahrende sollten in dieser Zeit mit Verzögerungen rechnen und wenn möglich auf alternative Routen ausweichen.

    Verkehrssperrungen im Überblick

    • Mittwoch, 18.06.2025, 16:00 – 19:00 Uhr:

      B 257 in Adenau aufgrund des „Adenauer Racing Day“ gesperrt.

    • Samstag, 21.06.2025, ab ca. 14:00 Uhr bis Sonntag, 22.06.2025, 07:00 Uhr:

      B 412 zwischen L10 und B 258 für den Durchgangsverkehr gesperrt.

    Polizei richtet Sondereinsatz ein

    Ab Mittwoch wird die Polizei mit einem Sondereinsatzteam rund um das Event im Einsatz sein. Ziel ist es, größere Verkehrsstaus zu vermeiden. Aktuelle Hinweise veröffentlicht das Polizeipräsidium Koblenz über seinen offiziellen WhatsApp-Kanal.

    Polizeiliche Ansprechpartner vor Ort

    Vor dem Start des Sondereinsatzes steht die Polizeiinspektion Adenau für Rückfragen zur Verfügung.

    Während des Wochenendes ist die Pressestelle des Polizeipräsidiums Koblenz wie folgt erreichbar:

    • Samstag, 21.06.2025, 13:00 – 21:00 Uhr:

      Oliver Jutz, Tel. 0261-103 50021

    • Sonntag, 22.06.2025, ab 09:00 Uhr bis zum Veranstaltungsende:

      Jürgen Fachinger, Tel. 0261-103 50020

    Empfehlung für Anreisende

    Besucherinnen und Besucher des Nürburgrings sollten ausreichend Zeit einplanen. Eine frühzeitige Anreise sowie die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel oder organisierter Shuttle-Services wird empfohlen.

  • Verstärkung für das Polizeipräsidium Koblenz!

    Verstärkung für das Polizeipräsidium Koblenz!

    Verstärkung für das PP Koblenz!

    Koblenz

    Am heutigen Mittwoch, den 07.05.2025 begrüßte Behördenleiter Jürgen Süs insgesamt 57 Neuzugänge beim Polizeipräsidium Koblenz, die Anfang Mai ihren (Polizei-)Dienst bei uns aufgenommen haben.

    Darunter befanden sich 49 Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte, die kürzlich ihr Studium an der Hochschule der Polizei erfolgreich abgeschlossen haben und nun den Dienstgrad der Polizeikommissarin bzw. des Polizeikommissars tragen.

    Zwei von ihnen wurden unmittelbar nach dem Studium in den Dienstzweigwechsel zur Kriminalpolizei aufgenommen. Neun von ihnen stammen aus anderen Teilen von Rheinland-Pfalz und werden zunächst in Koblenz und Umgebung ihren Dienst verrichten.

    Acht weitere Neuzugänge sind bereits fertig ausgebildete Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte,
    die aus den anderen Präsidien nach Koblenz gewechselt sind und nun dauerhaft im
    hiesigen Dienstgebiet eingesetzt werden.

    Im Rahmen der Begrüßung lernten die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter neben den Leitern
    der einzelnen Polizeidirektionen sowie der Kriminaldirektion, auch die Abteilung Polizeiverwaltung,
    die Personalräte und weitere wichtige Ansprechpartner im Polizeipräsidium kennen.

    Wir wünschen den neuen Kolleginnen und Kollegen einen guten Start im Polizeipräsidium Koblenz!