Schlagwort: Raubüberfälle

  • Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Festnahmen nach Raubüberfällen auf Tankstellen: Zwei 18-jährige Tatverdächtige

    Menden

    Die Polizei hat zwei Tatverdächtige vorläufig festgenommen, die im Verdacht stehen, am 31. Januar und 25. Februar zwei Tankstellen in Menden überfallen zu haben.

    Die Polizei hatte am Montag im Rahmen einer landesweiten Fahndung Fotos veröffentlicht. Sie stammten aus den Überwachungskameras der am 25. Februar überfallenen Tankstelle an der Werler Straße. Darauf kamen zahlreiche Hinweise aus der Bevölkerung auf zwei18-jährige Mendener.

    Es gab am frühen Morgen Hausdurchsuchungen. Die beiden jungen Männer wurden vorläufig festgenommen und sind geständig. Die Öffentlichkeitsfahndung wird zurückgenommen. Die Polizei dankt allen Hinweisgebern, die zu der schnellen Aufklärung beigetragen haben.  

  • Kriminelle Banden überfallen Schüler – Gewaltserie an Eliteschule

    Kriminelle Banden überfallen Schüler – Gewaltserie an Eliteschule

    Gewaltserie in Dresden: Sportschule warnt vor Übergriffen auf Schüler

    Dresden –

    Sorge und Unsicherheit am Elite-Gymnasium: Nach einem brutalen Überfall auf einen Nachwuchssportler in Dresden wächst die Angst. Die Schulleitung der renommierten Eliteschule des Sports (EdS) warnt Eltern: Auf dem Schulweg könnten Schüler von kriminellen Banden ausgespäht und angegriffen werden.

    Informationsblatt enthüllt kriminelle Vorfälle

    Ein offizielles „Informationsblatt Nr. 17“ des Sportgymnasiums Dresden machte den Vorfall öffentlich. Es warnt vor weiteren Übergriffen und ruft zur Wachsamkeit auf.

    Laut Clemens Arndt (47) vom Sächsischen Landesamt für Schule und Bildung ist das Schreiben echt.
    „Die Schulleitung wollte die Schüler durch das Schreiben sensibilisieren“, erklärt er gegenüber der Presse.

    Brutaler Angriff auf 17-jährigen Sportler

    Der jüngste Vorfall ereignete sich am 30. Januar 2025 gegen 9.45 Uhr auf dem Schulweg in der
    Pieschener Allee. Drei maskierte Täter lauerten einem 17-jährigen Nachwuchssportler auf.

    Die Angreifer trugen Ski-Masken und forderten die Herausgabe einer Tüte mit Pizza-Schnecken. Als der Schüler sich weigerte, schlugen und traten sie ihn. Laut Polizeibericht flüchteten die Täter
    anschließend mit der Beute.

    Der verletzte Schüler erlitt schmerzhafte Schwellungen und Abschürfungen.

    Kein Einzelfall an der Schule

    Der Überfall auf den Schüler ist offenbar kein Einzelfall. Weitere Raubüberfälle auf Gymnasiasten sollen bereits vorgekommen sein. Die Schulleitung äußerte sich auf Anfrage nicht zu den Vorfällen.

    Polizei verstärkt Sicherheitsmaßnahmen

    Polizeisprecher Marko Laske (51) erklärte:
    „Wir haben nach der Tat die Streifentätigkeit im Gebiet verstärkt.“ Trotz intensiver Ermittlungen fehlt von den Tätern bislang jede Spur. Die Soko „Juventus“ hat die Ermittlungen übernommen.

    Seit Monaten kommt es in Dresden immer wieder zu Überfällen durch jugendliche Banden. Ziel der Täter sind häufig teure Kopfhörer wie Apple AirPods oder Markenschuhe von Nike. Auch wenn die
    Polizei bereits einige Rädelsführer festnehmen konnte, bilden sich immer wieder neue Gruppen.

    Sicherheitswarnung für Sportler

    Die Schulleitung um Direktorin Britt Göldner hat klare Handlungsempfehlungen herausgegeben.
    Sie fordert die Schüler auf, besonders vorsichtig zu sein und beim Laufen niemals allein unterwegs zu sein.

    Abgelegene Lage erhöht das Risiko

    Die Schule liegt abgelegen im grünen Ostragehege, neben der Messe und dem Trainingsgelände von Dynamo Dresden. Die nächste Wohnsiedlung befindet sich in der Friedrichstadt und ist mehrere hundert Meter entfernt.

    Das erhöht die Gefahr für Schüler, insbesondere in den frühen Morgenstunden oder nach Schulschluss.

    Prävention und Wachsamkeit gefordert

    Die Behörden und die Schulleitung arbeiten intensiv daran, die Sicherheit der Schüler zu gewährleisten. Eltern und Schüler werden zur erhöhten Wachsamkeit aufgefordert.

    Weitere Maßnahmen, wie verstärkte Polizeipräsenz und gezielte Präventionsarbeit, sollen helfen,
    die Gefahr zu minimieren und die Situation langfristig zu entschärfen.

  • Raubüberfälle auf Kioske – Hagener Kripo ermittelt Tatverdächtigen

    Raubüberfälle auf Kioske – Hagener Kripo ermittelt Tatverdächtigen

    Raubüberfälle auf Kioske – Hagener Kripo ermittelt Tatverdächtigen

    Hagen-Mitte/Emst

    Intensive Ermittlungen des Kriminalkommissariats 13 der Hagener Kriminalpolizei führten zu
    einem 25-jährigen Hagener, der im dringenden Tatverdacht steht zwei Kioske überfallen zu haben.

    Wie bereits berichtet, betrat am 05.02.2024 ein Mann einen Kiosk am Märkischen Ring und forderte unter Vorhalt einer Klappsäge die Herausgabe von Bargeld. Im Anschluss floh der Mann mit seiner Beute. Nur wenige Stunden später wurde ein Kiosk in der Straße “Wasserloses Tal” Ziel eines schweren Raubes. Der Täter hielt dem Geschäftsinhaber ein Messer vor. Auch hier forderte der Täter Bargeld und floh im Anschluss mit seiner Beute.

    Der ermittelte 25-jährige Tatverdächtige kommt mutmaßlich für beide Taten in Betracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Hagen wurde er am Freitag (23.02.2024) einem Haftrichter vorgeführt. Dieser ordnete Untersuchungshaft an. Die weiteren Ermittlungen dauern an. 

  • Raubüberfälle in der nördlichen Innenstadt von Essen

    Raubüberfälle in der nördlichen Innenstadt von Essen

    Raubüberfälle in der nördlichen Innenstadt von Essen

    Essen

    Sonntagnacht (21. Januar) kam es zu zwei Raubüberfällen auf Fußgänger in der nördlichen Innenstadt. In beiden Fällen rissen drei Täter eine Person zu Boden, hielten diese fest und raubten Wertgegenstände. Die Polizei prüft Zusammenhänge und sucht Zeugen.

    Gegen 3:10 Uhr ereignete sich der erste Raub. Ein 36-jähriger Essener lief die Friedrich-Ebert-Straße entlang, als er plötzlich von hinten zu Boden gerissen wurde. Drei unbekannte Männer hielten den 36-Jährigen am Boden fest und durchsuchten seine Taschen. Dabei raubte das Trio sein Mobiltelefon sowie sein Portemonnaie und flüchtete dann in Richtung Innenstadt.

    Die Männer sollen arabisch gesprochen haben und alle eine Kapuze oder Mütze getragen haben. Einer von ihnen soll mit einer Jeansjacke bekleidet gewesen sein. Ein anderer habe einen kurzen Vollbart getragen.

    Gegen 4:15 Uhr kam es dann unweit des ersten Tatorts, an der Ampel der Straßenecke Schützenbahn/ Pferdemarkt, zu dem nächsten Überfall. Eine 40-jährige Essenerin überquerte die Straße und wurde auf der Mittelinsel plötzlich von einem Mann von hinten am Kopf gegriffen und auf den Boden gedrückt. Dann kamen zwei weitere Männer hinzu. Einer der beiden Männer durchsuchte die 40-Jährige, während der andere sie weiter festhielt. Die Männer nahmen ihr Mobiltelefon und ihren Autoschlüssel. Anschließend flüchteten die drei in unbekannte Richtung. Die Essenerin konnte lediglich erkennen, dass einer der Männer einen beigen Wintermantel getragen habe.

    In beiden Fällen konnten trotz unverzüglich eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen keine Tatverdächtigen angetroffen werden. Das Raubkommissariat hat die Ermittlungen übernommen und prüft einen Zusammenhang der Taten. Dazu suchen die Ermittler Zeugen.

    Sollten Sie etwas Verdächtiges im Bereich der nördlichen Innenstadt beobachtet haben und/oder Angaben zu den möglichen Tatverdächtigen machen können, melden Sie sich unter der Telefonnummer 0201/829-0 bei der Polizei Essen

  • Polizei bittet um Hinweise nach zwei Raubüberfällen auf ein Restaurant und eine Spielothek

    Polizei bittet um Hinweise nach zwei Raubüberfällen auf ein Restaurant und eine Spielothek

    Polizei bittet um Hinweise nach zwei Raubüberfällen auf ein Restaurant und eine Spielothek

    Hanau und Main-Kinzig-Kreis

    Die Polizei bittet um Hinweise nach zwei Raubüberfällen auf ein Restaurant und eine Spielothek – Hanau / Lamboy.

    TICKETS HIER

    Die Kripo Hanau ermittelt derzeit wegen zweier Raubstraftaten, die sich zwischen Freitagnacht, gegen 22:30 Uhr und Samstagmorgen, gegen 1:30 Uhr im Hanauer Stadtteil Lamboy ereigneten. Ein bislang unbekannter etwa 30 Jahre alter und etwa 1,80 bis 1,85 Meter großer Mann betrat vermummt die Spielhalle in der Friedrich-Engels-Straße in den 20er-Hausnummern durch den Haupteingang.

    Zu diesem Zeitpunkt befand sich nur eine Angestellte vor Ort.

    Der mit einer grauen Mütze, einem grauen Schlauchschal, dunkler Kapuzenjacke und schwarzer Jogginghose mit drei weißen Streifen (Adidas) bekleidete hellhäutige Mann öffnete gewaltsam die Tür zum Automatenraum, sodass der Türriegel brach und er auf die Mitarbeiterin einwirken konnte. Er zehrte die Frau zu Boden und durchsuchte den Kassenbereich. Der Geschädigten gelang es den Überfallalarmmelder auszulösen. Als sie zu flüchten versuchte, wurde sie jedoch von dem Täter an den Haaren zurückgezogen, sodass sie mit dem Hinterkopf auf den Boden aufschlug. Der Räuber durchsuchte daraufhin den Kassenbereich. Die Mitarbeiterin versuchte wiederum zu flüchten. Dies gelang ihr bis zum Eingang, an dem sie erneut zu Boden gebracht und an den Haaren in Richtung Automatenraum gezerrt wurde.

    Anschließend flüchtete der Unbekannte Räuber ohne Beute in Richtung Robert-Blum-Straße. Die Angestellte wurde daraufhin leichtverletzt vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt. Aktuell geht die Kripo Hanau davon aus, dass der Mann auch für einen Raubüberfall auf ein Restaurant in der Lamboystraße in den 10er-Hausnummern drei Stunden zuvor verantwortlich sein könnte. Dort betrat er das Restaurant und sprach kurz mit dem Inhaber. Dieser teilte ihm mit, dass das Restaurant bereits geschlossen habe. Daraufhin verließ der Mann zunächst das Restaurant. Kurze Zeit später kam er erneut in das Restaurant. Diesmal mit einer silber-goldenen Schusswaffe in der Hand. Er überwältigte sodann den Inhaber, indem er ihn zu Boden schubste und eine weitere Person an der Theke, welcher er mit seiner Waffe auf den Hinterkopf schlug.

    Anschließend entnahm er etwa 150 Euro Münzgeld aus der Kasse, welches er in einer blauen Plastiktüte verstaute. Anschließend entfernte er sich in unbekannte Richtung. Durch den Schlag auf den Hinterkopf erlitt der zweite Geschädigte eine Kopfplatzwunde und wurde zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus zur weiteren Abklärung und Behandlung gebracht. Die Kripo Hanau bittet nun um Zeugenhinweise zu beiden Taten unter der Telefonnummer 06181 100-123.

     

  • Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt !

    Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt !

    Geschädigte bei zwei Raubüberfällen mit Cuttermesser verletzt – Zeugensuche

    Köln

    Nach zwei Raubüberfällen am frühen Sonntagmorgen (12. November) innerhalb von wenigen Minuten auf der Hohe Straße in der Kölner Innenstadt fahndet die Polizei nach vier bewaffneten Unbekannten. Diese sollen gegen 5.35 zwischen Brückenstraße und Schildergasse zwei Männer (44, 47) mit einem Cuttermesser im Gesicht verletzt und die Herausgabe von Bargeld gefordert haben. Den älteren Geschädigten sollen sie zudem geschlagen und getreten haben. In beiden Fällen erbeuteten die Verdächtigen Bargeld. Die Überfallenen hatten sich nach den Taten unabhängig voneinander bei der Bundespolizei im Hauptbahnhof gemeldet und waren von Rettungskräften in ein Krankenhaus
    gebracht worden.

    Alle vier Verdächtige sollen schlank, zwischen 18 und 25 Jahre alt sein und die Geschädigten in akzentfreiem Deutsch angesprochen haben. Untereinander sollen die Unbekannten jedoch zumindest teilweise arabisch gesprochen haben. Der mit dem Cuttermesser bewaffnete Mann soll circa 1,75 Meter groß sein und ein Oberteil mit Kapuze getragen haben. Er soll dunkle Augen, einen kurzen Oberlippenbart und einen dunklen Teint haben. Ein zweiter Angreifer soll ebenfalls etwa 1,75 Meter groß sein und einen dunklen Teint gehabt haben. Zudem soll er mit einer beigen Jacke mit Kapuze und dunklen Sportschuhen bekleidet gewesen sein. Ein Dritter soll mit circa 2 Metern deutlich größer als seine Komplizen gewesen sein.

    Hinweise zum Tatgeschehen sowie der Identität oder dem Aufenthaltsort der Gesuchten nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 14 unter der Rufnummer 0221 229-0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen.  

  • Tatverdächtige nach mehreren Raubüberfällen in Aachen festgenommen

    Tatverdächtige nach mehreren Raubüberfällen in Aachen festgenommen

    Tatverdächtige nach mehreren Raubüberfällen in Aachen festgenommen

    Aachen

    Gestern Abend (28.09.2023) ist es zu mehreren Raubstraftaten in der Aachener Innenstadt gekommen.

    Unter Vorhalt einer augenscheinlichen Schusswaffe soll eine Personengruppe gegen 22 Uhr innerhalb kurzer Zeit drei Mal Personen zur Herausgabe von Bargeld aufgefordert haben. In einem Fall ist es nach aktuellen Informationen auch zur Schussabgabe auf ein Opfer gekommen, es handelte sich bei der Waffe um eine Druckluftpistole. Das Opfer erlitt leichte Verletzungen.

    Die anderen Opfer blieben unverletzt. Nach derzeitigen Ermittlungen machte die Tätergruppe in nur einem Fall Beute.

    Eine Fahndung wurde umgehend eingeleitet. Die eingesetzten Polizisten nahmen schließlich vier Tatverdächtige (2x 16 Jahre, 2x 18 Jahre) in der Innenstadt vorläufig fest. Welche konkrete Tathandlung den Beschuldigten vorgeworfen werden kann ist derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Alle vier männlichen Personen sind bisher noch nicht polizeilich in Erscheinung getreten.

    Das Kriminalkommissariat hat die Ermittlungen aufgenommen. 

  • Zwei Raubüberfälle auf Tankstellen – Zeugen gesucht

    Zwei Raubüberfälle auf Tankstellen – Zeugen gesucht

    Hamburg – 

    Tatzeiten: 21.05.2023, 03:00 Uhr und 03:25 Uhr Tatort: Hamburg-Uhlenhorst, Hamburg-Lohbrügge

    Die Hamburger Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zu zwei Raubüberfällen auf Tankstellen geben können. Die Ermittlungen werden im Fall Uhlenhorst vom LKA 144, im Fall Lohbrügge vom LKA 173 geführt.

    Fall 1:

    Nach bisherigen Erkenntnissen betrat ein maskierter und mit Messer bewaffneter Mann den Kassenraum einer Tankstelle im Mundsburger Damm in Hamburg-Uhlenhorst. Der Täter bedrohte den Angestellten, entnahm aus der Kasse einen hohen dreistelligen Geldbetrag und flüchtete anschließend aus dem Verkaufsraum in Richtung Uhlenhorster Weg. Der 41-jährige Angestellte der Tankstelle alarmierte die Polizei. Die Fahndung mit neun Funkstreifenwagen führte nicht zur Festnahme des Täters, der wie folgt beschrieben wird: – etwa 180 cm groß und sehr dünn – komplett schwarz gekleidet – trug schwarze Umhängetasche – maskiert mit einer schwarzen Sturmhaube

    Fall 2:

    Um 03:25 Uhr versuchte ein ebenfalls mit Messer bewaffneter Mann einen gleichfalls 41-jährigen Tankstellenmitarbeiter in der Bergedorfer Straße in Hamburg-Lohbrügge zu berauben. Als der 41-Jährige vom Räuber bedroht und aufgefordert wurde Geld herauszugeben, setzte er Pfefferspray ein, so dass der Täter ohne Beute flüchtete. Anschließend alarmierte der Angestellte die Polizei, die mit mehreren Funkstreifenwagenbesatzungen, unter anderem auch aus Schleswig-Holstein, fahndete. Der Täter konnte nicht festgenommen werden, jedoch wurden Beweismittel wie mögliche Tatkleidung und Bewaffnung sichergestellt.

    Der Täter wird wie folgt beschrieben:

       -	170-180 cm groß und schlaksige Statur -	maskiert mit einer 
    Sturmhaube -	kantiges Gesicht -	bekleidet mit dunkelblauer Steppjacke
    und hellem Shirt sowie einer schwarzen Jogginghose mit weißen 
    Streifen -	trug schwarze Schuhe mit weißer Sohle

    Hinweise in beiden Fällen bitte an die Verbindungsstelle im Landeskriminalamt unter der Rufnummer 4286-56789.

  • Polizei klärt Raubüberfälle

    Polizei klärt Raubüberfälle

    Brilon/Willingen 

    In Willingen (Usseln) und Brilon kam es am Wochenende zu zwei bewaffneten Raubüberfällen. Zwei schwarz gekleidete Täter hatten am Freitagabend eine Tankstelle in Usseln überfallen und die Kassiererin mit einer Waffe bedroht. Die Täter flüchteten jedoch ohne Beute, wurden allerdings bei der Tat von Überwachungskameras gefilmt. Am Samstagabend überfiel ein schwarz gekleideter Täter einen Discounter in der Kefelker Straße in Brilon. Er drohte dem Kassierer mit einer Waffe und erbeutete Bargeld. Schnelle und intensive Ermittlungen der betroffenen Polizeibehörden aus dem HSK und Hessen führten zu einem 19-jährigen Tatverdächtigen aus Brilon. Ein Zusammenhang zwischen den Taten konnte ebenfalls festgestellt werden. Am Montag durchsuchten zivile Ermittler die Wohnung des Tatverdächtigen Briloners. Hier wurde auch der zweite Tatverdächtige, ein 21-jähriger Mann aus Brilon, angetroffen und festgenommen werden. Beide Männer wurden am späten Dienstagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet.