Schlagwort: Reanimation

  • Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    Tödlicher Verkehrsunfall mit Motorrad (Au-Haidhausen)

    München

    Heute ist es im Kreuzungsbereich der Richard-Strass-Straße mit der Zaubzerstraße zu einem
    schweren Verkehrsunfall gekommen.

    Hierbei hat ein 27-jähriger Mann sein Leben verloren.

    Aus der Feuerwehr unbekannter Ursache stieß der junge Mann mit dem Pkw einer 56-Jährigen zusammen und wurde dabei schwer verletzt. Daraufhin wurden zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug und ein Hilfeleistungslöschfahrzeug alarmiert. Die ersteintreffenden Kräfte leiteten sofort die Versorgung des Schwerverletzten ein.

    Ein Ersthelfer, der Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr München ist, gab sich zu erkennen und kümmerte sich in der Anfangsphase zeitgleich um die ebenfalls verletzte Pkw-Fahrerin. Im Laufe der Versorgung verschlechterte sich der Zustand des 27-jährigen Mannes, bis dieser schließlich einen Herz-Kreislauf-Stillstand erlitt und wiederbelebt werden musste. Unter laufenden Reanimationsmaßnahmen wurde der Motorradfahrer in den Schockraum einer Münchner Klinik gebracht, wo er wenig später seinen schweren Verletzungen erlag.

    Die Fahrzeuglenkerin kam ebenfalls in ein Krankenhaus. Über ihren aktuellen Zustand ist der Feuerwehr nichts bekannt.

    Für die Dauer der Versorgung und der Unfallaufnahme kam es zu Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat Ermittlungen zum genauen Hergang aufgenommen.

  • Schwerverletzter nach Alleinunfall in Königswinter

    Schwerverletzter nach Alleinunfall in Königswinter

    Schwerer Verkehrsunfall in Sandscheid – Mann vor Ort erfolgreich reanimiert

    Am Freitagnachmittag ereignete sich ein schwerer Verkehrsunfall in Königswinter-Sandscheid.
    Ein SUV kam auf der Landstraße 268 von der Fahrbahn ab. Der Fahrer wurde dabei
    lebensgefährlich verletzt.

    SUV überschlägt sich und landet in einem Garten

    Gegen 17:26 Uhr alarmierte die Leitstelle mehrere Einheiten der Freiwilligen Feuerwehr Königswinter.
    Die Einsatzkräfte aus Uthweiler, Eudenbach und der Rüstwagen aus Ittenbach rückten mit dem
    Alarmstichwort „TH3 – Person eingeklemmt“ nach Sandscheid aus.

    Ein Geländewagen war zuvor über die rechte Fahrbahnseite hinausgefahren. Der SUV überfuhr eine Leitplanke, rutschte eine Böschung hinab und überschlug sich anschließend. Das Fahrzeug kam auf dem Dach liegend zum Stillstand – in einem Garten, direkt neben einem Wohnhaus.

    Sofortmaßnahmen durch Ersthelfer und Feuerwehr

    Beim Eintreffen der ersten Rettungskräfte hatten bereits Ersthelfer versucht, Zugang zum Verunglückten zu bekommen. Die Heckklappe des Fahrzeugs ermöglichte schließlich den Zugang. Der Mann zeigte zu diesem Zeitpunkt keine Vitalzeichen.

    Eine sogenannte Sofortrettung wurde eingeleitet. Kräfte der Feuerwehr unterstützten den Rettungsdienst bei der sofortigen Wiederbelebung. Die Reanimation vor Ort war erfolgreich.

    Rettungsdienst transportiert Patienten ins Krankenhaus

    Der schwer verletzte Mann wurde nach der Reanimation in einen Rettungswagen gebracht. Er wurde zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus transportiert. Technisches Gerät zur Rettung des Patienten war nicht notwendig.

    Umfangreicher Rettungseinsatz in Sandscheid

    Die Feuerwehr stellte während des gesamten Einsatzes den Brandschutz sicher. Da die Anzahl
    der Verletzten zunächst unklar war, alarmierte die Leitstelle zusätzlich zwei Rettungswagen sowie
    zwei Notarzteinsatzfahrzeuge.

    Kräfte aus Eudenbach konnten die Einsatzstelle nach kurzer Zeit wieder verlassen.

    Derzeit führt die Polizei die Unfallaufnahme durch.

    Ein Abschleppdienst wurde beauftragt, den verunfallten SUV zu bergen.

  • 68-Jährige bei Alleinunfall auf L 3180 tödlich verunglückt

    68-Jährige bei Alleinunfall auf L 3180 tödlich verunglückt

    Tödlicher Verkehrsunfall: 68-Jährige bei Alleinunfall auf L 3180 verunglückt

    Schlüchtern

    Bei einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 3180 ist am Mittwochmorgen eine Autofahrerin tödlich verunglückt.

    Nach ersten Erkenntnissen war die 68-Jährige gegen 7 Uhr mit ihrem Peugeot von Sannerz in Richtung Herolz unterwegs, als sie aus bislang unbekannter Ursache die Kontrolle über ihren Wagen verlor, kurzzeitig von der Fahrbahn abkam und, nachdem sich das Fahrzeug wohl mehrfach überschlagen hatte, auf der Seite liegend auf der Fahrbahn zum Stilstand kam.

    Trotz Hilfemaßnahmen von hinzukommenden Verkehrsteilnehmern und sofortiger notärztlicher Reanimation kam für die Frau jede Hilfe zu spät, sie verstarb noch an der Unfallstelle.

    Ein hinzugezogener Gutachter wurde mit der Klärung des genauen Unfallhergangs sowie der -Ursache beauftragt. Das Auto, an dem mutmaßlich Totalschaden entstand, wurde zu diesem Zwecke sichergestellt.

    Die Straße ist für die Dauer der Einsatzmaßnahmen (Unfallaufnahme, Abschleppung, gutachterliche Rekonstruktion) derzeit noch vollgesperrt. Der Verkehr wird über Vollmerz umgeleitet.

    Die Polizei in Schlüchtern sucht nun Unfallzeugen, die gebeten werden, sich unter der
    Rufnummer 06661 9610-0 zu melden. Insbesondere suchen die Beamten den Fahrer oder die Fahrerin eines Wagens, der wohl in entgegengesetzte Richtung unterwegs war und nachfolgende Autos mit Lichthupe auf den Unfallwagen aufmerksam machte.

  • Erfolgreiche Reanimation: Polizei und Feuerwehr arbeiten bei Rettung Hand in Hand

    Erfolgreiche Reanimation: Polizei und Feuerwehr arbeiten bei Rettung Hand in Hand

    Erfolgreiche Reanimation: Polizei und Feuerwehr arbeiten bei Rettung Hand in Hand

    Bremerhaven

    Hand in Hand agierten am heutigen Dienstagvormittag, 17. Dezember, am Elbinger Platz in
    Bremerhaven-Geestemünde wieder einmal die Kräfte von Polizei und Berufsfeuerwehr Bremerhaven.

    Eine Streifenwagenbesatzung, die sich wegen eines anderen Einsatzes in der Nähe befand, wurde
    gegen 9.35 Uhr von einem Zeugen zu einem Linienbus gerufen. Hier solle sich eine Person in einer hilflosen Lage befinden. Als die Polizisten den Bus erreichten, fanden sie im hinteren Bereich des Fahrzeugs einen Mann vor, der keine Vitalzeichen aufwies.

    Sofort alarmierten die Polizeibeamten über Funk die Rettungskräfte der Feuerwehr hinzu und begannen mit Reanimationsmaßnahmen. Hierbei setzten sie auch einen automatisierten externen Defibrillator ein, der zur Ausrüstung ihres Streifenwagens gehörte. Nur wenig später trafen Notärztin und Notfallsanitäter sowie weitere Kräfte der Feuerwehr ein und übernahmen die weiteren Rettungsmaßnahmen. Um eine störungsfreie Arbeit der Einsatzkräfte zu gewährleisten und die Persönlichkeitsrechte der erkrankten Person zu schützen, stellten weitere Polizeibeamte Sichtschutzwände auf.

    Der Patient wurde nach der medizinischen Versorgung mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gefahren.

  • Reanimation direkt vor der Feuerwache 2 (Sendling)

    Reanimation direkt vor der Feuerwache 2 (Sendling)

    Reanimation direkt vor der Feuerwache 2 (Sendling)

    München

    Dienstag, 21. Mai 2024, 17.16 Uhr, Aidenbachstraße

    Direkt vor der Feuerwache 2 ist am Dienstagnachmittag eine ältere Frau zusammengebrochen.
    Durch das schnelle Handeln von Passanten und Feuerwehrleuten konnte ihr Leben gerettet werden.

    Gegen 17:16 Uhr brach eine 70-jährige Frau auf dem Fußgängerüberweg an der Kreuzung Boschetsrieder Straße und Aidenbachstraße plötzlich bewusstlos zusammen. Zwei zufällig anwesende Ärzte stellten fest, dass die Frau keinen Puls mehr hatte und begannen sofort mit der Wiederbelebung.

    Ein Feuerwehrmann der Feuerwache 2 beobachtete die Situation und eilte sofort mit Notfallrucksack
    und Defibrillator zu Hilfe. Gleichzeitig wurde das Hilfeleistungslöschfahrzeug und der Rettungswagen
    der Feuerwache 2 sowie ein Notarzteinsatzfahrzeug zur Einsatzstelle alarmiert. Gemeinsam wurden
    die Reanimationsmaßnahmen intensiviert.

    Bereits nach 15 Minuten hatte die Frau wieder einen spontanen Kreislauf. Sie wurde in eine Münchner Klinik transportiert. Bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand zählt jede Sekunde. Durch das sofortige Handeln der Ersthelfer und die gute Zusammenarbeit der Einsatzkräfte konnte die Frau gerettet werden.

  • Lebensrettende Sofortmaßnahmen: Bundespolizisten reanimierten 70-Jährige

    Lebensrettende Sofortmaßnahmen: Bundespolizisten reanimierten 70-Jährige

    Lebensrettende Sofortmaßnahmen: Bundespolizisten reanimierten 70-Jährige

    München

    Beamte der Bundespolizei reanimierten am späten Dienstagabend (5. März) nahe Gleis 26 des Hauptbahnhofes eine 70-Jährige, die kurz zuvor offensichtlich einen Herzstillstand erlitten hatte.

    Gegen 23:25 Uhr wurde die Bundespolizei verständigt, dass unmittelbar neben der Wache am
    Gleis 26 eine ältere Dame – ohne Fremdeinwirkung – umgekippt sei und bewusstlos am Boden lag.

    Eingetroffene Beamte aus der nahen Wache begannen sofort mit lebensrettenden Sofortmaßnahmen
    und leiteten die Wiederbelebung mittels Herzdruckmassage und Defibrillator ein.

    Dieser musste von weiteren Beamten zuvor von der Toilettenanlage im Zwischengeschoss geholt werden. Zudem wurde für die Rettungsmaßnahmen ein mobiler Sichtschutz zur Wahrung der
    Persönlichkeitsrechte der Frau und zur Abschirmung Schaulustiger aufgebaut.

    Bei Eintreffen alarmierter Rettungsdienstmitarbeiter hatten bei der Frau aus Kempten die Vitalfunktionen bereits wieder eingesetzt. Sie wurde in ein Münchner Krankenhaus transportiert, wo sie sich am Mittwochmorgen zur weiteren medizinischen Abklärung befand.

    Während der Wiederbelebung kümmerten sich zunächst Bundespolizisten, später Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams, um den die 70-jährige begleitenden Ehemann. Zu Beeinträchtigungen des Bahnbetriebs kam es nicht.

  • Bundeslandübergreifende Reanimation per Telefon

    Bundeslandübergreifende Reanimation per Telefon

    Bundeslandübergreifende Reanimation per Telefon4

    München

    Sonntag, 14. Januar 2024, 18.37 Uhr, Integrierte Leitstelle – Feuerwache 4

    Um 18.37 Uhr erreichte einen Disponenten in der Integrierten Leitstelle ein dramatischer Notruf. Bei der Abfrage des Einsatzortes war klar, die Aufgabe wird kompliziert.

    Der in München lebende Sohn führte mit seinen Eltern in Hessen einen Videoanruf durch, um sich mit ihnen auszutauschen. Während des Anrufs sah der Sohn, dass seine Mutter leblos vom Stuhl rutschte. Der Sohn wählte daraufhin den Notruf 112 und schilderte dem Disponenten den Vorfall. Bei der Abfrage des Notfallortes stellte sich heraus, dass sich der Einsatzort in Bad Arolsen in Hessen befindet.

    Der Disponent erklärte kurz, was jetzt zu tun ist und leitete die Reanimation an. Anschließend rief er bei der zuständigen Leitstelle Waldeck-Frankenberg an und übermittelte den Einsatzort und das Meldebild “Reanimation”. Die Leitstelle alarmierte sofort die notwendigen Rettungsmittel. Der Disponent in der Leitstelle München rief nun wiederum den Sohn an, der immer noch im Videocall mit seinem Vater war. Über diese Schnittstelle erklärte er dem Sohn, wie sein Vater die Reanimation optimieren soll. Dieser wiederum gab die Anleitung an seinen Vater in Hessen weiter. Zusätzlich wurde die medizinische Vorgeschichte sowie die Zugänglichkeit für den Rettungsdienst geklärt, um die Einsatzkräfte schnell an die Patientin zu bringen. Diese wichtigen Angaben wurden dann an die zuständige Leitstelle in Hessen übermittelt.

    Die Einsatzkräfte übernahmen vor Ort die Laienreanimation vom Vater des Anrufers, welche bis zum Eintreffen komplett durchgeführt wurde. Die Mutter des Anrufers wurde nach einer Stabilisierung anschließend in eine Klinik transportiert.

  • Reanimation auf Baugerüst in Riem

    Reanimation auf Baugerüst in Riem

    Reanimation auf Baugerüst

    Ein Bauarbeiter ist am Dienstagvormittag auf einem Baugerüst reanimiert worden – ein schwieriger Einsatz für Rettungsdienst und Feuerwehr.

    Vermutlich wegen einer internistischen Erkrankung brach der 58-jährige Arbeiter zusammen und lag regungslos auf dem Baugerüst in etwa sieben Meter Höhe.

    Reanimation Riem München

    Seine Kollegen wählten den Notruf und begannen mit der Ersten Hilfe.

    Aufgrund der besonderen Umstände wurden zusätzlich zum alarmierten Rettungsdienst auch ein Hilfeleistungslöschfahrzeug, eine Drehleiter sowie ein Führungsfahrzeug alarmiert. Die Wiederbelegung war aufgrund der beengten Platzverhältnisse auf dem Baugerüst und der Höhe eine Herausforderung für die Einsatzkräfte.

    Nach der ersten medizinischen Versorgung wurde der Bauarbeiter mit der Drehleiter vom Gerüst nach unten gebracht.

    Er wurde unter Reanimationsbedingungen in eine Münchner Klinik transportiert.

    Über den weiteren medizinischen Verlauf des Patienten kann von der Feuerwehr keine Auskunft gegeben werden.

     

  • Hohenaspe: Lebensgefährliche Verletzungen nach Unfall

    Hohenaspe: Lebensgefährliche Verletzungen nach Unfall

    Lebensgefährliche Verletzungen nach Unfall

    Hohenaspe – 

    Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem E-Bike-Fahrer und einem Auto am gestrigen Nachmittag in Hohenaspe hat der Zweiradfahrer lebensgefährliche Verletzungen erlitten. Er kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

    Gegen 15.15 Uhr war ein 86-Jähriger auf einem S-Pedelec auf dem Geh- und Radweg der Straße Am Burndahl aus Richtung Hohenaspe kommend unterwegs. Eine Frau befuhr mit ihrem Skoda dieselbe Straße in gleicher Richtung und erfasste mit ihrem Wagen den Radler, als dieser unvermittelt vom rechten Radweg nach links auf die Kreisstraße bog, um diese in Richtung des Karkenweges zu überqueren. Der Radfahrer schleuderte nach links in den Graben, wo auch das Fahrzeug der 49-Jährigen zum Stehen kam.

    Die Besatzung eines Rettungswagens führte bei dem Senior eine Reanimation durch, später brachte ein Rettungshubschrauber den Mann aus Itzehoe schwerverletzt in ein Krankenhaus. Die Autofahrerin kam mit einem Schock ebenfalls in eine Klinik.

    Zur Unfallaufnahme erschien ein Gutachter vor Ort. An dem Skoda entstand ein Schaden in Höhe von 10.000 Euro, das E-Bike wies ebenfalls erhebliche Schäden auf.

    Aktuelle Erkenntnisse zum Gesundheitszustand des Itzehoers liegen nicht vor.