Schlagwort: Regionalexpress

  • Horror im Regionalexpress! Zugbegleiter brutal attackiert – er musste reanimiert werden!

    Horror im Regionalexpress! Zugbegleiter brutal attackiert – er musste reanimiert werden!

    Regionalexpress bei Landstuhl: Zugbegleiter nach Angriff lebensgefährlich verletzt

    Am Montagabend kam es in einem Regionalexpress, der den Bahnhof Landstuhl in Richtung Homburg verließ, zu einem dramatischen Zwischenfall. Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn wurde während einer Fahrkartenkontrolle körperlich angegriffen und dabei so schwer verletzt, dass er vor Ort reanimiert werden musste. Die Polizei nahm den Tatverdächtigen noch am Ereignisort fest.

    Fahrkartenkontrolle eskaliert: Angriff auf Zugbegleiter

    Nach bisherigen Erkenntnissen kontrollierte der 36-jährige Zugbegleiter einen Reisenden, der keinen gültigen Fahrschein vorzeigen konnte. Als der Mann deshalb aus dem Zug verwiesen werden sollte, griff er den Bahnmitarbeiter unvermittelt an. Dabei erlitt der Zugbegleiter lebensbedrohliche Verletzungen.

    Der Vorfall löste bei den Fahrgästen große Bestürzung aus. Mehrere Reisende alarmierten umgehend die Polizei und leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Diese schnelle Reaktion dürfte eine entscheidende Rolle gespielt haben, denn der schwerverletzte Zugbegleiter musste noch vor Ort reanimiert werden.

    Rettungsdienst bringt Schwerverletzten ins Krankenhaus

    Nach der medizinischen Erstversorgung transportierte der Rettungsdienst den Zugbegleiter in ein Krankenhaus. Über seinen aktuellen Gesundheitszustand liegen derzeit keine weiteren offiziellen Angaben vor. Die Ermittlungsbehörden gehen jedoch von einem äußerst schweren Tatgeschehen aus.

    Tatverdächtiger festgenommen – Ermittlungen wegen versuchten Totschlags

    Den mutmaßlichen Angreifer, einen 26-jährigen Mann, nahmen Kräfte der Landespolizei des Saarlandes und der Bundespolizei vor Ort fest. Die Ermittlungen laufen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags. Zuständig ist die Kriminaldirektion Kaiserslautern beim Polizeipräsidium Westpfalz.

    Nach aktuellem Stand soll der Tatverdächtige noch heute einem Richter beim Amtsgericht Zweibrücken vorgeführt werden. Die Ermittler prüfen nun, wie es genau zu der Eskalation kommen konnte und welche Hintergründe eine Rolle gespielt haben.

    Polizei bittet um Hinweise zum Tatablauf

    Die Behörden arbeiten weiterhin an der Rekonstruktion des Tatablaufs. Zeugenbefragungen und weitere Ermittlungsmaßnahmen sollen klären, wie sich die Situation im Zug entwickelte und welche Handlungen unmittelbar zu den schweren Verletzungen führten. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Polizeimeldungen aus der Region findest Du auch in unseren Bereichen News und Deutschland.

    Offizielle Informationen zu Einsätzen und Ermittlungen veröffentlichen unter anderem die Bundespolizei sowie die jeweiligen Polizeipräsidien der Länder.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Polizeieinsatz im Bahnhof Pasing – 21-Jähriger sorgt im Regionalexpress für Aufregung

    Polizeieinsatz im Bahnhof Pasing – 21-Jähriger sorgt im Regionalexpress für Aufregung

    Polizeieinsatz im Bahnhof Pasing
    21-Jähriger sorgt im Regionalexpress für Aufregung

    München

    Am Dienstagabend (11. Februar) kam es im Pasinger Bahnhof nach einer gemeldeten
    optischen Verhaltensauffälligkeit eines 21-Jährigen im RB 96 zu einem größeren
    Polizeieinsatz.
    Gefährdungen für Reisende bestanden nicht!

    Gegen 19:00 Uhr wurde aus dem Regionalexpress (RB 96, Zuglauf Memmingen – Hauptbahnhof)
    ein Mann gemeldet, dessen Optik eine mögliche Sprengstoffmitnahme nicht ausschließen ließ. Der Arverio-Zug wurde daraufhin im Bahnhof Pasing unter Einsatz zahlreicher Beamter der Bundes- und Landespolizei gestoppt.

    Ermittlungen ergaben, dass der verdächtige 21-jährige Deutsch-Italiener lediglich ein Ladekabel am Körper mit sich führte, dass versehentlich von einem Mitreisenden als “auffällig” geschildert worden war. Da während der Mitteilung der Kontakt über Dritte zur Polizei bzw. zum Mitteiler abriss, konnten zunächst weitere Details nicht abschließend geklärt werden.

    Der 21-Jährige aus Fischbachau, Landkreis Miesbach, besaß kein Ticket, war zudem mit 2,48 Promille alkoholisiert.

    Aufgrund von geäußerten Eigengefährdungshinweisen – anlässlich polizeilicher Maßnahmen – wurde er von der Bayerischen Polizei zur weiteren gesundheitlichen Abklärung in eine Klinik eingewiesen.
    Die Bundespolizei ermittelt gegen den Deutsch-Italiener wegen des Erschleichens von Leistungen. 

  • Unbekannter Täter greift Zugbegleiter an – die Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Unbekannter Täter greift Zugbegleiter an – die Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Unbekannter Täter greift Zugbegleiter an – die Bundespolizei sucht nach Zeugen

    Eberswalde (Barnim)

    Am Mittwoch griff ein bislang unbekannter Mann den Zugbegleiter eines Regionalexpresses von
    Berlin-Gesundbrunnen nach Stralsund mit einer unbekannten Substanz an, nachdem dieser ihn von der Weiterfahrt ausschließen wollte.

    Gegen 7:20 Uhr erhielt die Bundespolizei die Information, dass es kurz zuvor im RE 3304 einen Angriff auf den Zugbegleiter gegeben haben soll. Ein Reisender im Alter zwischen 30 und 40 Jahren sei ohne gültigen Fahrschein unterwegs gewesen und sollte am Bahnhof Bernau von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden. Erst habe er sich auf einer Zugtoilette eingeschlossen und später dem Zugbegleiter eine unbekannte Substanz in die Augen gesprüht. Am Bahnhof Bernau verließ der Angreifer den Zug in unbekannte Richtung.

    Alarmierte Einsatzkräfte der Bundespolizei und des Rettungsdienstes erwarteten den 62-jährigen Geschädigten am Bahnhof in Eberswalde. Aufgrund seiner Verletzungen brach er seinen Dienst ab und begab sich zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus.

    Die Bundespolizei ermittelt wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung. Zeugen, die sachdienliche Angaben zur beobachteten Tat oder zur Identität des mutmaßlichen Täters machen können, werden gebeten, sich bei der Bundespolizei zu melden.

    Hinweise nimmt die Bundespolizeiinspektion Angermünde unter der Rufnummer 03331 / 2607125 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. Zudem kann auch die kostenlose Servicenummer der Bundespolizei (0800 / 6 888 000) genutzt werden.

  • Körperverletzung im Regionalexpress bei Koblenz – Zeugen gesucht

    Körperverletzung im Regionalexpress bei Koblenz – Zeugen gesucht

    Körperverletzung im Regionalexpress

    Koblenz/Andernach – 

    Am Samstag gegen 12:00 Uhr soll es im Regionalexpress 28518 zwischen Koblenz und Andernach zu einer körperlichen Auseinandersetzung gekommen sein.

    Nachdem ein bisher unbekannter Mann mehrere Reisende erfolglos anbettelte, schlug er einem 22-Jährigen mit der flachen Hand ins Gesicht und verließ am Bahnhof Andernach den Zug.

    Der Angreifer war zwischen 25 und 30 Jahre alt, ca. 1,85m groß und hat kurzes blondes Haar. Bekleidet war er mit heller Hose und weißem T-Shirt.

    Personen, die das Geschehen beobachtet haben und Angaben zum Tathergang machen können, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 zu melden.

  • “Nur schnell über’s Gleis” 16-Jähriger von Regionalbahn erfasst und schwer verletzt

    “Nur schnell über’s Gleis” 16-Jähriger von Regionalbahn erfasst und schwer verletzt

    Lkr. Freising

    Am Freitagabend (20. Januar) erfasste ein Regionalexpress am Bahnhof Eching einen die Gleise überschreitenden 16-jährigen Deutschen und verletzte ihn schwer.

    Der Bundespolizei wurde gegen 18 Uhr ein Personenunfall am Bahnhof Eching, Lkr. Freising, gemeldet.
    Erste Ermittlungen ergaben, dass ein 16-jähriger Deutscher und ein 17-jähriger Rumäne die Gleise nahe des Bahnhofs überquerten. Die herannahende Regionalbahn bemerkten sie offensichtlich zu spät.
    Beim Verlassen der Gleise wurde der 16-Jährige aus dem Landkreis Ebersberg vom durchfahrenden Zug am Fuß erfasst. Er erlitt beim Hochsteigen auf den Bahnsteig schwere Verletzungen im Bereich der Ferse und wurde durch einen Bundespolizisten, der sich auf dem Weg zum Dienst befand, erstversorgt.

    Zur weiteren Behandlung kam der in Bruck Wohnende ins Krankenhaus Freising, wo er noch am Abend notoperiert wurde. Sein Begleiter, ein 17-jähriger aus Kirchseeon, wurde nicht verletzt und nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen den Erziehungsberechtigten zugeführt.

    Als Unfallzug wurde der RE4863, Nürnberg – München ermittelt. Dessen Triebfahrzeugführer erklärte, beide Jugendlichen in Gleisnähe, auf dem Weg zum Bahnsteig erkannt zu haben. Eine Schnellbremsung leitete er nicht ein. Einen Zusammenprall bzw. eine Berührung am Fuß nahm er nicht wahr, weshalb er den Regionalexpress weiter zum Hauptbahnhof fuhr. Bei dem “Gleisüberschreiter” wurde nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Landshut eine Blutentnahme durchgeführt, da dem Verunglückten ein sogenannter Grinder (Mühle mit der Pflanzenmaterial zerkleinert werden kann), der ihm aus der Tasche gefallen war, zugeordnet werden konnte. Wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt ermittelt die Polizei in Neufahrn.
    Nach Abschluss aller polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beteiligten auf freiem Fuß belassen. Die Bundespolizei ermittelt gegen beide Jugendlichen wegen gefährlichen Eingriff in den Bahnverkehr. Durch den Vorfall kam es lediglich zu geringfügigen bahnbetrieblichen Auswirkungen.