Schlagwort: Reizgas

  • Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung

    Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung

    Spay: Unbekannte versprühen Reizgas während Karnevalsveranstaltung – 59 Betroffene in Dorfhalle

    In Spay im Landkreis Mayen-Koblenz ist eine Karnevalsveranstaltung am Sonntagabend, 15.02.2026, abrupt eskaliert. Gegen 22:26 Uhr setzten bislang unbekannte Täter in der Dorfhalle Reizgas ein. Nach aktuellem Stand sprühten sie das Mittel mitten in der Halle, nachdem es zuvor innerhalb einer Personengruppe zu Streitigkeiten gekommen war. Viele Gäste reagierten sofort mit Husten, brennenden Atemwegen und deutlichen Reizungen.

    Weil sich die Beschwerden rasch häuften, räumten Verantwortliche die Dorfhalle. Einsatzkräfte organisierten anschließend die Versorgung vor Ort. Die Feuerwehr richtete dafür im Gerätehaus eine Verletztensammelstelle ein. Dort untersuchte der Rettungsdienst zahlreiche Betroffene, während weitere Helfer die Lage in und um die Halle absicherten. Insgesamt behandelten die Einsatzkräfte 59 Personen. Neun Verletzte brachten Rettungswagen vorübergehend in umliegende Krankenhäuser, damit Ärzte sie weiter untersuchen und versorgen.

    Zum aktuellen Gesundheitszustand der Betroffenen liegen der Polizei derzeit keine konkreten Angaben vor. Die Ermittler prüfen nun, wer das Reizgas versprühte und wie es zu dem Angriff kam. Außerdem klärt die Polizei, ob die Streitigkeiten direkt mit der Tat zusammenhingen. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein, und sie arbeiten weiter an der Identifizierung der Täter.

    Die Polizei bittet Zeugen sowie weitere Geschädigte um schnelle Hinweise. Wer Beobachtungen zum Streit, zu verdächtigen Personen oder zu Auffälligkeiten rund um die Dorfhalle gemacht hat, soll sich umgehend melden. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Boppard unter der Telefonnummer 06742/809-0 entgegen. Zudem empfiehlt die Polizei, bei anhaltenden Beschwerden ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.

    Mehr Hintergründe und weitere Meldungen aus der Region findest Du auch hier: Schwerer Verkehrsunfall mit Personenschaden bei Mayen, Öffentlichkeitsfahndung – Wer kennt den Mann sowie Verkäufer ersticht Chefin bei NEW YORKER.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Reizgas an Asbacher Schule versetzt Rettungskräfte in Alarmbereitschaft

    Reizgas an Asbacher Schule versetzt Rettungskräfte in Alarmbereitschaft

    Reizgasvorfall an Schule in Asbach 

    Schüler versprüht Reizgas – mehrere Betroffene gemeldet

    Am Freitagvormittag kam es zu einem Reizgasvorfall an der Konrad-Adenauer-Schule in Asbach. Ein Schüler setzte das Gas im Schulgebäude frei und löste damit einen größeren Rettungseinsatz aus. Aufgrund erster Meldungen über mehrere Betroffene alarmierte die Leitstelle sowohl Feuerwehr als auch Rettungsdienst.

    Eine Notärztin sichtete direkt vor Ort alle betroffenen Personen. Zwei Schüler erlitten leichte Verletzungen durch das Reizgas.

    Der Rettungsdienst transportierte einen der Schüler in ein Krankenhaus. Der zweite Schüler konnte nach der Untersuchung durch seine Eltern abgeholt werden. Weitere Schüler und Lehrkräfte blieben unverletzt.

    Rettungsdienst richtet Bereitstellungsraum ein

    Während die medizinische Sichtung lief, organisierte der Rettungsdienst parallel einen Bereitstellungsraum.

    Zusätzlich stand eine zweite Notärztin in Bereitschaft, um bei einer möglichen Ausweitung der Lage sofort eingreifen zu können.
    Nach rund 45 Minuten entspannte sich die Situation, sodass ein Großteil der Einsatzfahrzeuge wieder abrücken
    konnte.

    Einsatzkräfte verschiedener Organisationen vor Ort

    Neben der Feuerwehr Asbach und dem Rettungsdienst befanden sich auch ein Leitender Notarzt sowie ein Organisatorischer Leiter im Einsatz. Brand- und Katastrophenschutzinspekteur Holger Kurz verschaffte sich persönlich einen Überblick über die Lage.

    Gegen 12:30 Uhr erklärte die Einsatzleitung den Vorfall für beendet. Die genaue Ursache und der Hintergrund des Reizgasgebrauchs durch den Schüler liegen bislang noch nicht öffentlich vor.

    Weitere aktuelle Meldungen

    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie hier:

  • Bewaffneter Raubüberfall auf EDEKA-Markt in Niederfischbach – Polizei sucht Zeugen

    Bewaffneter Raubüberfall auf EDEKA-Markt in Niederfischbach – Polizei sucht Zeugen

    Bewaffneter Raubüberfall Niederfischbach 

    Am Samstagabend, dem 18. Oktober 2025, überfielen drei bislang unbekannte Täter den EDEKA-Markt in Niederfischbach (An der Stürze). Gegen 20:30 Uhr lauerten sie mehreren Angestellten auf, die gerade das Geschäft verlassen wollten. Unter Vorhalt einer Waffe zwangen die Täter die Beschäftigten zurück in den Markt.

    Täter zwingen Mitarbeiter zur Öffnung des Tresors

    Im Büro des Supermarkts befahlen die Räuber den Angestellten, den Tresor zu öffnen. Sie entwendeten Bargeld im unteren vierstelligen Bereich und flüchteten anschließend nach wenigen Minuten. Um ihre Verfolgung zu verhindern, versprühten die Täter Reizgas und entkamen in unbekannte Richtung. Hinweise auf ein mögliches Fluchtfahrzeug liegen derzeit nicht vor.

    Beschreibung der Täter

    • alle drei trugen schwarze Jacken und schwarze Sturmhauben
    • Körpergröße: zwischen 1,75 m und 1,90 m
    • sprachen mit vermutlich französischem Akzent
    • hatten eine dunklere Hautfarbe

    Polizei bittet um Hinweise

    Die Kriminalinspektion Betzdorf hat die Ermittlungen übernommen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Bereich der Straße „An der Stürze“ oder der Konrad-Adenauer-Straße bemerkt haben, werden gebeten, sich telefonisch unter 02741 / 926-0 oder per E-Mail an kibetzdorf@polizei.rlp.de zu melden.

    Die Polizei ruft insbesondere Anwohner mit Überwachungskameras an Haustüren oder auf Grundstücken dazu auf, ihre Aufnahmen aus dem Tatzeitraum zu überprüfen. Bereits kleinste Auffälligkeiten könnten entscheidende Hinweise für die Ermittlungen liefern.

    Weitere Polizeimeldungen

    Weitere Nachrichten aus der Region finden Sie unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Fahndungen.

  • Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant – Vettelschoß

    Bedrohung und Reizgasangriff im Restaurant in Vettelschoß: 40-Jähriger festgenommen

    Vettelschoß (RLP) – Am Freitagabend, dem 17. Oktober 2025, kam es in einem Restaurant in Vettelschoß zu einem Bedrohung und Reizgasangriff. Zeugenaussagen zufolge sprühte ein Mann im Gastraum Reizgas. Anschließend verwiesen Mitarbeiter den 40-Jährigen der Lokalität. Draußen bewaffnete er sich, wie mehrere Anrufer schilderten, mit einem Besteckmesser und randalierte vor dem Eingang.

    Polizei schreitet zügig ein

    Alarmierte Kräfte der Polizeiinspektion Linz am Rhein trafen wenige Minuten später ein und nahmen den Mann in Gewahrsam. Während der Maßnahmen steigerte sich der Tatverdächtige in aggressives Verhalten. Er bedrohte und beleidigte die Beamten fortlaufend und trat, trotz mehrfacher Ansprache, nach einem Sanitäter. Die Einsatzkräfte deeskalierten die Lage konsequent und führten die notwendigen Sicherungsmaßnahmen durch.

    Mehrere Verfahren – Ermittlungen dauern an

    Der Mann muss sich nun in mehreren Strafverfahren verantworten. Die Polizei wertet derzeit Zeugenaussagen aus und prüft weitere Beweismittel. Sobald neue Details vorliegen, berichten wir nach. Falls Sie Hinweise zum Geschehen haben, wenden Sie sich bitte direkt an die Polizeiinspektion Linz am Rhein.

    Einordnung und Hinweise für Bürger

    Ein Bedrohung und Reizgasangriff kann Betroffene kurzfristig stark beeinträchtigen. Wer Reizgas einatmet, sollte – sofern möglich – den betroffenen Bereich zügig verlassen, frische Luft aufsuchen und Augenkontakt vermeiden. Bei anhaltenden Beschwerden empfiehlt sich ärztlicher Rat. Zudem gilt: Melden Sie verdächtige Beobachtungen direkt der Polizei und geben Sie möglichst präzise Orts- und Zeitangaben durch.

    Weitere Informationen & Hintergründe

    Wir halten Sie auf dem Laufenden: Sobald es bestätigte Zusatzinformationen gibt, aktualisieren wir diesen Beitrag. Bis dahin bitten wir, Spekulationen zu vermeiden und offiziellen Angaben der Behörden zu folgen.

    Fokus auf Sicherheit: Bewahren Sie Ruhe, leisten Sie erste Hilfe im Rahmen Ihrer Möglichkeiten und wählen Sie im Notfall die 110. Damit unterstützen Sie die Einsatzkräfte und schützen sich selbst.

    Hinweis: In diesem Beitrag verwenden wir die Fokus-Keyphrase „Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß“ zur besseren Auffindbarkeit. Wir berichten faktenbasiert und aktualisieren, sobald neue gesicherte Informationen vorliegen.

    Fazit: Die Polizei stoppte den Tatverdächtigen schnell und leitete die Ermittlungen ein. Der Bedrohung und Reizgasangriff Vettelschoß beschäftigt die Behörden weiter – wir bleiben dran und informieren, sobald die Verfahren fortschreiten.

  • Mehrere Verletzte nach Reizgasvorfall an Neuwieder Schulzentrum

    Mehrere Verletzte nach Reizgasvorfall an Neuwieder Schulzentrum

    6 Verletzte an Schule – Einsatz von Rettungskräften

    Am 01. Oktober 2025 kam es gegen kurz nach 10 Uhr zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei an einem Schulkomplex in der Langendorfer Straße in Neuwied.

    Mehrere Menschen klagten plötzlich über Atemnot und Schleimhautreizungen. Der Rettungsdienst versorgte die Betroffenen sofort vor Ort und brachte sie anschließend in umliegende Krankenhäuser.

    Sechs Verletzte nach Reizgas-Einsatz

    Nach aktuellen Informationen erlitten insgesamt drei Schüler sowie drei Angestellte der Schulen gesundheitliche Beschwerden. Alle befanden sich zuvor im Eingangsbereich der Turnhalle. Dort nahmen sie einen starken, beißenden Geruch wahr, bevor die Symptome einsetzten.

    Die Feuerwehr kontrollierte den Bereich und lüftete die Räumlichkeiten. Parallel kümmerte sich die Polizei um die Ermittlungen und sicherte Spuren. Der genaue Stoff, der die Beschwerden auslöste, ist derzeit unbekannt und wird durch Spezialkräfte untersucht.

    Polizei bittet um Hinweise

    Um den Vorfall aufzuklären, bittet das Haus des Jugendrechts der Polizei Neuwied um Hinweise aus der Bevölkerung.

    Wer zur Tatzeit verdächtige Personen oder Beobachtungen im Bereich der Langendorfer Straße gemacht hat, soll sich direkt an die Polizei wenden. Jede Information könnte entscheidend sein, um den Auslöser des Vorfalls zu identifizieren.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zum Einsatzgeschehen finden Sie auch in unserem News-Bereich sowie unter der Rubrik Deutschland. Informationen zu ähnlichen Fällen im Verkehrsgeschehen und aus anderen Regionen lesen Sie unter Verkehr.

  • Schülerin versprüht Reizgas an Schule – mehrere Schüler verletzt!

    Schülerin versprüht Reizgas an Schule – mehrere Schüler verletzt!

    Schülerin versprüht Reizgas an Schule in Sternberg

    Sternberg

    Am Montagmittag soll eine Schülerin Reizgas an einer Verbundenen Regionalen Schule und Gymnasium in Sternberg versprüht haben.

    Bisherigen Erkenntnissen zufolge soll eine 14-jährige Schülerin in einer Schultoilette Reizgas freigesetzt haben.

    Daraufhin klagten sieben Schüler (im Alter zwischen 12 bis 13 Jahre; 6. Klasse) über Reizungen der Augen und der oberen Atemwege, die teils vor Ort durch den Rettungsdienst behandelt wurden. Fünf der verletzten Schüler wurden zur weiteren Untersuchung und Behandlung durch Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht.

    Die übrigen zwei Schüler konnten an ihre Eltern übergeben werden.

    Die Polizei konnte eine 14-jährige Schülerin als mutmaßliche Verursacherin ermitteln, die anschließend von ihren Eltern abgeholt werden musste. Gegen sie wird nun wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt.

    Vor Ort wurde ein Tierabwehrspray sichergestellt, das mutmaßlich als Tatmittel in Frage kommt.

  • 14-Jährige versprüht Reizgas in Schule – 40 Schüler verletzt!

    14-Jährige versprüht Reizgas in Schule – 40 Schüler verletzt!

    14jährige Schülerin versprühte aus einer Pfefferspraydose offenbar den ganzen Inhalt im zentralen Treppenhaus des Schuldgebäudes am Poetenweg in Berlin.

    Sie sprühte das Reizgas genau zu dem Zeitpunkt, als die meisten Mitschüler noch in der Hofpause waren. Die gingen nichtsahnend zurück ins Gebäude – genau hinein in die Reizgas-Wolke. Sie atmeten die verpestete Luft, dann folgte das Brennen in Lunge und Augen.

    „Massenanfall an Verletzten“ durch Reizgas

    Um 11 Uhr ging die Alarmmeldung bei der Feuerwehr im Havelland ein. Wegen der Vielzahl an Verletzten, die fluchtartig und hustend und weinend aus der Schule rannten, wurde in der Einsatzleitstelle das Stichwort „Massenanfall an Verletzten“ ausgegeben. Die Feuerwehr rückte mit mehreren Rettungswagen an. Auch Rettungshubschrauber „Christoph 31“ war im Einsatz.

    Die Schulleitung und die ersten Retter evakuierten das Gebäude komplett. Die Feuerwehrleute gingen mit Atemschutzgeräten ins Gebäude. 40 Kinder und Jugendliche klagten laut Polizeisprecher Oliver Bergholz „über starke Reizungen, sodass sie von Rettungskräften ambulant behandelt werden mussten. Drei mussten aufgrund zusätzlicher Atemwegsprobleme später in einem Krankenhaus behandelt werden.“

    Andere Schüler wollen gesehen haben, wie die 14-Jährige das Pfefferspray ins Treppenhaus gesprüht hatte. Motiv? Derzeit noch unbekannt.

    Polizeisprecher Oliver Bergholz: „Die Polizei hat eine Strafanzeige wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen und erste Ermittlungen vor Ort durchgeführt. So wurden Zeugen und Beteiligte befragt. Auch wurde die beschuldigte Schülerin angetroffen und befragt. Sie wurde anschließend ihren Angehörigen übergeben. Die Kriminalpolizei hat in diesem Fall die Ermittlungen übernommen.“

     

    BZ

  • Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Vendômer Platz

    Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Vendômer Platz

    Großaufgebot von Feuerwehr und Rettungsdienst auf dem Vendômer Platz

    Gevelsberg

    Am gestrigen Donnerstag kam es gegen 16:35 zu einem größeren Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei im Eingangsbereich der dortigen ansässigen Kaufland Filiale, nachdem Kunden und Mitarbeiter des Hauses offenbar akute Reizungen erfahren hatten.

    Vor Ort stellte sich heraus, dass eine bislang nicht näher identifizierte Person Reizgas im Eingangsbereich des Kauflandes versprüht hatte. Das Gebäude wurde umgehend vollständig geräumt und 35 betroffene Personen wurden durch Feuerwehr und Rettungsdienst betreut und individuell ärztlich vorgestellt bzw. untersucht. Neun von Ihnen wurden vorsorglich in umliegende Kliniken transportiert um dort ggf. weiterbehandelt werden zu können.

    Eine konkrete Gefährdungslage besteht aktuell aufgrund der sehr schnellen Verflüchtigung von
    Reizgas nicht mehr.

    Die Kaufland-Marktleitung hat entschieden, den Markt wieder zu öffnen.

    Im Einsatz waren neben den Kräften der gesamten Gevelsberger Feuerwehr auch überörtliche Einheiten aus Wuppertal und diverse Einheiten aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis tätig. Weiter waren Einsatzkräfte der Polizei vor Ort und leiteten entsprechende Maßnahmen ein. Die gesamte Einsatzdauer betrug zweieinhalb Stunden.

  • Herner (25) versprüht Reizgas in Linienbus – Festnahme !

    Herner (25) versprüht Reizgas in Linienbus – Festnahme !

    Herner (25) versprüht Reizgas in Linienbus – Festnahme !

    Herne

    Am Samstagabend, 7. Oktober, hat ein 25-jähriger Herner in einem Linienbus Reizgas versprüht. Vier Fahrgäste sind dabei verletzt worden.

    Gegen 20.30 Uhr erhielten Polizeibeamte einen Einsatz an einer Bushaltestelle in Höhe der Bahnhofstraße 287 in Herne. Dort wartete ein Bus der Linie SB 20 (Fahrtrichtung Herne). In diesem hatte ein Fahrgast (25, aus Herne) Reizgas versprüht. Dadurch erlitten vier Personen Atembeschwerden.

    Während der Sachverhaltsaufnahme versuchte der Täter die eingesetzten Beamten u.a. durch Tritte körperlich anzugehen. Sie nahmen den Mann, der erheblichen Widerstand leistete, in Gewahrsam.

    Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen dauern an.

  • Autofahrer entfernen Klimakleber selbst und versprühen Reizgas !

    Autofahrer entfernen Klimakleber selbst und versprühen Reizgas !

    Autofahrer entfernen Klimakleber selbst und versprühen Reizgas 

    Bei Straßenblockaden in Spandau hat die Berliner Polizei einen Autofahrer gestoppt, der einen Klimademonstranten von der Straße entfernen wollte. An verschiedenen Orten griffen Autofahrer ein und rissen Demonstranten von der Straße.

    An der Landsberger Allee / Conrad-Blenkle-Straße (Prenzlauer Berg) besprühten Autofahrer Klima-Kleber mit Reizgas und versuchten, sie von der Fahrbahn zu drängen. Die Polizei appellierte erneut bei der Plattform X, vormals Twitter: “Wir verstehen, dass Sie von den Protesten genervt sind, aber bitte greifen Sie nicht ein oder wenden Gewalt an.” Bis zu 500 Einsatzkräfte waren den ganzen Tag über im Stadtgebiet im Einsatz.

    Die Klimaschutzgruppe Letzte Generation blockierte zum Wochenstart zahlreiche Berliner Straßen, wobei die Polizei von 21 Blockaden sprach. Die Lage war jedoch “sehr dynamisch”, so der Polizeisprecher. Die Letzte Generation meldete Sitzblockaden an mindestens 23 Orten, und Medien berichteten von einer aufgeheizten Stimmung auf den Straßen.

    Die Berliner Polizei steht vor der Herausforderung, die Straßenblockaden der Letzten Generation zu bewältigen, während die Spannungen in der Stadt zunehmen. Bleiben Sie informiert, um die neuesten Entwicklungen zu verfolgen.

  • Unbekannter versprüht Reizgas am Bahnhof Andernach

    Unbekannter versprüht Reizgas am Bahnhof Andernach

    Unbekannter versprüht Reizgas

    Andernach – 

    Die Bundespolizei sucht Zeugen anlässlich eines Vorfalls vom 28.6.2023 kurz nach 20:00 Uhr am Bahnhof Andernach.

    Dort hat ein bisher unbekannter Mann im Personentunnel und im Personenaufzug Reizgas versprüht.
    Ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn atmete beim Betreten des Aufzugs den Reizstoff ein und musste
    zur ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus verbracht werden.

    Zuvor wurde einer bisher ebenfalls noch unbekannten Frau das Reizgas direkt ins Gesicht gesprüht.
    Auch sie musste vor Ort versorgt werden.

    Personen, die das Geschehen beobachtet haben und Angaben zum Täter machen können sowie die bisher noch unbekannte Geschädigte, werden gebeten sich bei der Bundespolizei Trier unter 0651 – 43678-0 zu melden.

  • Reizgas in der Schule

    Reizgas in der Schule

    BremenOrt: Bremen-Neustadt, OT Huckelriede, Valckenburghstraße Zeit: 09.03.23, 14 Uhr

    Bei einem Streit zwischen zwei Jugendlichen am Donnerstagmittag in einer Schule in der Neustadt, setzte einer der beiden Reizgas ein. Bei dieser Aktion wurden mehrere Schülerinnen und Schüler leicht verletzt.

    Der 14-Jährige versprühte das Reizgas im Schulgebäude und flüchtete. Sein 16 Jahre alter Kontrahent und siebzehn weitere Schülerinnen und Schüler erlitten dadurch leichte Beeinträchtigungen. Die Feuerwehr erschien zur Begutachtung mit vielen Rettungssanitätern, es musste aber niemand in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Die weiteren erzieherischen Maßnahmen und strafrechtlichen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 14 Jahre alten Jungen dauern an.

  • 17-Jährige von zwei Mädchen angegriffen

    17-Jährige von zwei Mädchen angegriffen

    Dortmund – Eine 17-jährige Dortmunderin ist am Samstagabend (11. Februar) von zwei Mädchen angegriffen und mit Reizgas verletzt worden. Das Ziel der Angreiferin war es offenbar, an die Tasche der 17-Jährigen zu gelangen. Die Polizei sucht nun Zeugen.

    Die Dortmunderin war ihren ersten eigenen Angaben zufolge gegen 21.30 Uhr auf dem Gehweg im Bereich der Kreuzung Wittichstraße/Astrid-Lindgren-Ring unterwegs. Dort stieß sie auf die beiden Täterinnen, die sie zu Boden rissen. Dabei fiel die 17-Jährige auf ihre Umhängetasche, an der die Unbekannten rissen. Erbeuten konnten sie die Tasche jedoch nicht, auch nicht, als sie der Dortmunderin Reizgas ins Gesicht sprühten. Anschließend flüchtete das Duo in Richtung Osten über die Wittichstraße.

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die weitere Angaben zu den Täterinnen machen können. Sie werden wie folgt beschrieben: ca. 14 bis 16 Jahre alt, beide dunkel/schwarz gekleidet und mit einem Tuch/Schal, das den Mund verdeckte. Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.

  • 18-Jähriger mit Reizgas angegriffen und beraubt – Polizei sucht Zeugen

    18-Jähriger mit Reizgas angegriffen und beraubt – Polizei sucht Zeugen

    Dortmund – 

    Ein unbekanntes Täter-Duo hat am Mittwochnachmittag (1. Februar) in der nördlichen Dortmunder Innenstadt einen 18-jährigen Dortmunder mit Reizgas angegriffen und beraubt. Die Polizei sucht nun Zeugen.

    Die Tat ereignete sich gegen 16.05 Uhr im Bereich der Haltestelle “Lortzingstraße”. Der 18-Jährige hielt sich zu diesem Zeitpunkt am Bahnsteig auf. Plötzlich griffen ihn ein Mann und eine Frau an, besprühten ihn mit Pfefferspray und schlugen ihm mit einem harten Gegenstand gegen den Kopf. Bevor das unbekannte Duo über die Münsterstraße in nördliche Richtung flüchtete, raubten die Täter noch sein Handy. Der Dortmunder wurde durch den Angriff leicht verletzt.

    Die Polizei sucht nun Zeugen, die weitere Angaben zu den beiden machen können. Der Mann wird wie folgt beschrieben: ca. 19 bis 20 Jahre alt, kurze dunkle Haare, dunkel gekleidet, weiße Schuhe. Die Frau war demnach ca. 19 bis 20 Jahre alt, hatte längere Haare, war ebenfalls dunkel gekleidet und trug weiße Schuhe.

    Hinweise gehen bitte an den Kriminaldauerdienst unter Tel. 0231/132-7441.