Schlagwort: Rettungshubschrauber Einsatz

  • Schwerer Frontalunfall auf K109: Vier Schwerverletzte – Zwei Kinder per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

    Schwerer Frontalunfall auf K109: Vier Schwerverletzte – Zwei Kinder per Rettungshubschrauber in Klinik geflogen

    Schwerer Frontalunfall auf der K109 bei Derschen

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat am Morgen auf der K109 zwischen Derschen und Friedewald für einen Großeinsatz von Rettungskräften gesorgt. Bei einem Frontalunfall auf der K109 zwischen Derschen und Friedewald wurden insgesamt vier Personen schwer verletzt, darunter zwei Kinder.

    Frontalkollision zweier Fahrzeuge

    Gegen kurz nach 07:30 Uhr fuhr eine 31-jährige Audi-Fahrerin gemeinsam mit ihren beiden fünf und neun Jahre alten Kindern aus Derschen in Richtung Friedewald. Zeitgleich kam ihr eine 40-jährige BMW-Fahrerin entgegen. Aus bislang ungeklärter Ursache kollidierten beide Fahrzeuge im Bereich der Unfallstelle frontal.

    Die Wucht des Aufpralls führte dazu, dass alle vier Insassen schwere Verletzungen erlitten.

    Besonders dramatisch:

    Die beiden Kinder mussten nach dem Frontalunfall mit Rettungshubschraubern in spezialisierte Krankenhäuser geflogen werden. Nach aktuellem Stand besteht jedoch keine Lebensgefahr.

    Feuerwehr befreit eingeklemmte Fahrerin

    Die 31-jährige Fahrerin wurde in ihrem Fahrzeug eingeklemmt. Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr der Verbandsgemeinde Daaden-Herdorf setzten schweres Rettungsgerät ein, um die Frau aus dem stark deformierten Wagen zu befreien. Anschließend brachte ein Rettungswagen sie in ein Krankenhaus.

    Auch die 40-jährige BMW-Fahrerin erlitt schwere Verletzungen und wurde in eine umliegende Klinik transportiert.

    Großaufgebot an Einsatzkräften vor Ort

    Am Einsatz beteiligt waren neben der Polizei Rheinland-Pfalz auch die Feuerwehr, der Rettungsdienst, die Straßenmeisterei Betzdorf sowie ein spezialisiertes Verkehrsunfallaufnahmeteam der Verkehrsdirektion Koblenz.

    Für die Dauer der Rettungsmaßnahmen, Unfallaufnahme und anschließenden Räumarbeiten musste die K109 vollständig gesperrt
    werden.

    Die Sperrung dauerte mehrere Stunden an und konnte erst gegen 12:30 Uhr wieder aufgehoben werden.

    Ermittlungen zur Unfallursache laufen

    Die genaue Ursache für den Frontalunfall auf der K109 ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wertet die Spurenlage sowie Zeugenaussagen aus.

    Weitere Informationen werden nach Abschluss der Untersuchungen
    erwartet.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen News, Verkehr und Deutschland

  • Schwerer Unfall auf der B525: Rettungshubschrauber im Einsatz

    Schwerer Unfall auf der B525: Rettungshubschrauber im Einsatz

    Schwerer Unfall auf der B525 am Abzweig zur K54 (Kalki)

    Am Donnerstag (02.04.26) kam es auf der B525 am Abzweig zur K54 (Kalki) zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Der Unfall ereignete sich gegen 12 Uhr.

    Zusammenstoß beim Queren der Bundesstraße

    Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 36-jähriger Mann von der K54 kommend die B525 queren. Zeitgleich befuhr ein 53-jähriger Mann aus Gescher die Bundesstraße. In diesem Moment kam es zum Zusammenstoß der beiden Fahrzeuge.

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Der 53-jährige Gescheraner erlitt durch den Unfall auf der B525 Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn zunächst vor Ort. Anschließend brachte ihn ein Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

    Der 36-jährige Mann aus Billerbeck blieb nach bisherigem Stand unverletzt.

    Straße zeitweise gesperrt

    Aufgrund des Unfalls sperrten Einsatzkräfte die Unfallstelle zeitweise. Sie sicherten den Bereich und regelten den Verkehr.

    Weitere Informationen

    Weitere Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du in unserer Rubrik Verkehr sowie aktuelle Nachrichten unter News und bundesweite Einsätze in Deutschland.

    Offizielle Informationen veröffentlicht die Polizei unter polizei.nrw.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Motorradunfall auf B38 bei Krumbach – 16-Jähriger per Rettungshubschrauber in Klinik

    Schwerer Motorradunfall auf B38 bei Krumbach – 16-Jähriger per Rettungshubschrauber in Klinik

    Schwerer Motorradunfall auf der B38 bei Krumbach

    Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Freitagmittag (27.03.) auf der Bundesstraße 38 zwischen Krumbach und dem Gumpener Kreuz ereignet. Ein 16 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Kreis Bergstraße wurde dabei schwer verletzt.

    Kollision in einer Kurve

    Nach bisherigen Erkenntnissen befuhr der Jugendliche gegen 12.30 Uhr die B38 in Richtung Gumpener Kreuz. Im Bereich einer Kurve kam es zur Kollision mit einer entgegenkommenden Autofahrerin. Die genauen Umstände des Zusammenstoßes sind derzeit noch unklar.

    Durch den Aufprall erlitt der 16-Jährige schwere Verletzungen. Nach aktuellem Ermittlungsstand sind diese jedoch nicht lebensbedrohlich.

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde ein Rettungshubschrauber alarmiert. Die Einsatzkräfte brachten den Jugendlichen anschließend in eine Klinik. Die Autofahrerin sowie ein Kind, das sich ebenfalls im Fahrzeug befand, blieben unverletzt.

    Für die Landung des Hubschraubers, die Rettungsmaßnahmen sowie die Unfallaufnahme musste die Bundesstraße vollständig gesperrt werden. Die Sperrung dauert aktuell weiterhin an.

    Ermittlungen zur Unfallursache laufen

    Die Polizei hat die Ermittlungen zur genauen Unfallursache aufgenommen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Darmstadt wurde ein Sachverständiger hinzugezogen, um den Unfallhergang detailliert zu rekonstruieren.

    Weitere Informationen liegen derzeit noch nicht vor. Die Ermittlungen dauern an.

    Weitere Meldungen

    Weitere Verkehrsunfälle im Überblick
    Aktuelle Nachrichten aus Deutschland
    Blaulichtmeldungen bundesweit

    Externe Informationen

    Polizei Hessen
    Staatsanwaltschaft Hessen

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  • Schwerer Unfall in Ratingen: Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt

    Schwerer Unfall in Ratingen: Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Ein schwerer Verkehrsunfall in Ratingen-Homberg hat am frühen Freitagmorgen für einen Großeinsatz von Rettungskräften gesorgt. Gegen 05:55 Uhr alarmierte die Leitstelle die Feuerwehr Ratingen zur Meiersberger Straße, nachdem es zu einem folgenschweren Zusammenstoß zwischen einem Pkw und einem Roller gekommen war.

    Rollerfahrer lebensgefährlich verletzt

    Bei dem Unfall erlitt der Fahrer des Rollers lebensbedrohliche Verletzungen. Einsatzkräfte versorgten ihn zunächst intensiv direkt an der Unfallstelle. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen entschieden die Notärzte, einen Rettungshubschrauber anzufordern. Dieser brachte den Verletzten anschließend in eine spezialisierte Klinik.

    Der Unfall Ratingen Rollerfahrer lebensgefährlich verdeutlicht erneut die Gefahren im Straßenverkehr, insbesondere in den frühen Morgenstunden.

    Pkw-Fahrer schwer verletzt

    Auch der Fahrer des beteiligten Pkw wurde bei dem Zusammenstoß schwer verletzt. Der Rettungsdienst übernahm die medizinische Versorgung und transportierte ihn anschließend in ein geeignetes Krankenhaus. Lebensgefahr bestand nach ersten Informationen jedoch nicht.

    Großeinsatz der Rettungskräfte

    Die Feuerwehr Ratingen sicherte die Unfallstelle umfassend ab und stellte den Brandschutz sicher. Zudem unterstützten die Einsatzkräfte die Landung sowie den späteren Start des Rettungshubschraubers.

    Am Einsatz beteiligt waren beide Wachen der Berufsfeuerwehr Ratingen sowie der Löschzug Mitte mit einem Tanklöschfahrzeug. Darüber hinaus waren Rettungsdienste aus Mettmann, Ratingen und Heiligenhaus im Einsatz. Notärzte aus Ratingen und Mettmann sowie der Notarzt des Rettungshubschraubers arbeiteten eng zusammen.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei des Kreises Mettmann unterstützte die Maßnahmen vor Ort und hat die Ermittlungen zur genauen Ursache des Unfalls aufgenommen. Warum es zu dem Zusammenstoß kam, ist derzeit noch unklar.

    Der Unfall Ratingen Rollerfahrer lebensgefährlich bleibt Gegenstand intensiver Untersuchungen. Weitere Informationen werden erwartet, sobald die Ermittlungen voranschreiten.

    Weitere Meldungen aus der Region

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    Polizei Nordrhein-Westfalen
    Kreis Mettmann
    Feuerwehr Ratingen

  • Schwerer Unfall in Coesfeld: Auto prallt gegen Baum – Zwei Verletzte

    Schwerer Unfall in Coesfeld: Auto prallt gegen Baum – Zwei Verletzte

    Schwerer Unfall auf der Alten Gescheraner Straße 

    Bei einem Unfall auf der Alten Gescheraner Straße sind am Dienstagnachmittag zwei junge Menschen verletzt worden. Der Verkehrsunfall ereignete sich am 3. März 2026 gegen 15.45 Uhr. Eine 18-jährige Autofahrerin aus Gescher verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über ihr Fahrzeug.

    Während der Fahrt kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab. Anschließend kollidierte das Fahrzeug zunächst mit mehreren Verkehrsschildern und schließlich mit einem Baum. Durch die Wucht des Aufpralls entstand erheblicher Schaden am Fahrzeug.

    Feuerwehr befreit Beifahrer aus dem Unfallfahrzeug

    Nach dem Unfall auf der Alten Gescheraner Straße konnte die Fahrerin ihr Fahrzeug selbstständig verlassen. Ihr 18-jähriger Beifahrer aus Gescher war jedoch im Wagen eingeschlossen. Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten ihn aus dem Fahrzeug befreien.

    Rettungskräfte versorgten beide Verletzten noch an der Unfallstelle. Aufgrund der Schwere seiner Verletzungen forderten die Einsatzkräfte zusätzlich einen Rettungshubschrauber an.

    Rettungshubschrauber bringt Verletzten ins Krankenhaus

    Ein Rettungswagen brachte die Fahrerin anschließend in ein Krankenhaus. Der 18-jährige Beifahrer wurde hingegen mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik geflogen. Über die genaue Schwere der Verletzungen lagen zunächst keine weiteren Angaben vor.

    Während der Unfallaufnahme sperrten die Einsatzkräfte den Bereich der Straße vollständig ab. Polizei und Rettungsdienste arbeiteten mehrere Stunden an der Unfallstelle.

    Polizei ermittelt zur Unfallursache

    Die Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall auf der Alten Gescheraner Straße aufgenommen. Warum die 18-jährige Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor, ist derzeit noch unklar.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei regelmäßig über offizielle Kanäle wie die Polizei Nordrhein-Westfalen.

    Aktuelle Meldungen zu Verkehrsunfällen findest Du auch in unseren Bereichen News, Verkehr sowie Deutschland.

  • Über Rot gefahren: Zwei Personen nach Verkehrsunfall in Lebensgefahr

    Über Rot gefahren: Zwei Personen nach Verkehrsunfall in Lebensgefahr

    Schwerer Verkehrsunfall in Langenfeld – zwei lebensgefährlich verletzt

    Am Dienstag, den 26. August 2025, kam es in Langenfeld zu einem schweren Verkehrsunfall.

    Zwei Personen erlitten lebensgefährliche Verletzungen, eine weitere Person wurde schwer verletzt.

    Motorrad kollidiert mit Pkw

    Nach den bisherigen Ermittlungen fuhr ein 29-jähriger Mann aus Monheim am Rhein mit
    seiner 36-jährigen Mitfahrerin auf einem Motorrad die Düsseldorfer Straße in Richtung Urdenbach.

    Zeugen berichteten, dass der Mann deutlich überhöhte Geschwindigkeit hatte und eine rote Ampel an
    der Raiffeisenstraße überfuhr.

    Im Kreuzungsbereich stieß das Motorrad mit einem Hyundai i10 einer 50-jährigen Solingerin zusammen, die gerade ihren Wagen wendete.

    Rettungskräfte und Feuerwehr im Einsatz

    Ersthelfer versorgten die Verletzten und alarmierten sofort Rettungskräfte.

    Die Feuerwehr musste die Autofahrerin aus ihrem Fahrzeugwrack befreien. Der Wagen lag aufgrund
    des Aufpralls auf der Seite.

    Der 29-Jährige sowie die 50-jährige Autofahrerin wurden mit Rettungshubschraubern in
    Krankenhäuser transportiert.
    Die Beifahrerin auf dem Motorrad wurde schwer verletzt mit
    einem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht.

    Weitere Ermittlungen und Hintergründe

    Bei der Unfallaufnahme stellte sich heraus, dass das Motorrad Suzuki Gladius gestohlen war und zur Fahndung ausgeschrieben war.

    Der Fahrer, der keinen festen Wohnsitz hat, hatte mehrere offene Haftbefehle. 

  • Verkehrsunfall mit schwerverletzter Motorradfahrerin

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Motorradfahrerin

    Verkehrsunfall mit schwerverletzter Motorradfahrerin

    Herschbach

    Am Mittwoch, den 20.08.2025 gegen 10:25 Uhr, wurde eine 55-jährige Kradfahrerin bei
    einem Verkehrsunfall auf der B413 schwer verletzt.

    Die Fahrerin befuhr die B413 in Fahrtrichtung Dierdorf und kollidierte mit einem Fahrzeug der Straßenmeisterei, dass zur Durchführung von Arbeiten anhielt. Die 55-jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine umliegende Klinik geflogen. Der Mitarbeiter der Straßenmeisterei blieb unverletzt.

  • 82-Jährige bei Kollision mit Auto schwer verletzt

    82-Jährige bei Kollision mit Auto schwer verletzt

    Rettungshubschrauber im Einsatz

    Langenselbold –

    Schwere Verletzungen erlitt eine 82 Jahre alte Fußgängerin am Dienstagnachmittag, als es in der Kinzigstraße zum Zusammenstoß mit einem Auto kam. Nach bisherigen Erkenntnissen wollte ein 60 Jahre alter Mercedes-Fahrer gegen 15.10 Uhr von der Gelnhäuser Straße nach rechts in die Kinzigstraße abbiegen, als er dabei wohl die Seniorin übersah, welche die Kinzigstraße gerade an einer Fußgängerampel zu Fuß überquerte.

    Durch die heftige Kollision, die Zeugen beobachtet hatten, wurde die Frau auf die Fahrbahn geschleudert und erheblich am Kopf verletzt. Sie kam mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus.

    Teil der Ermittlungen zum genauen Unfallhergang ist nun auch die Frage der Ampelschaltungen für beide Beteiligten zum Unfallzeitpunkt. Zur Klärung dieser Frage und zur Rekonstruktion des Hergangs wurde ein Gutachter zur Unfallstelle hinzugezogen. Dahingehend bittet die Polizei in Langenselbold zudem um Hinweise weiterer Zeugen (06183 91155-0). Während der gut dreistündigen Unfallaufnahme, bei der auch die A-Klasse sichergestellt wurde, kam es vor Ort zu Verkehrseinschränkungen.

  • Werdohler bei Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt

    Werdohler bei Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt

    Werdohler bei Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt

    Werdohl

    Ein Werdohler wurde heute Morgen beim einem Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt. Ein Rettungshubschrauber brachte ihn ins Krankenhaus. Die B236 war für mehrere Stunden voll gesperrt.

    Aus bisher ungeklärter Ursache geriet der 67-jährige um kurz nach 8 Uhr auf der B236 in Höhe der Einmündung “In der Lothmecke” mit seinem VW Transporter in den Gegenverkehr. Dort stieß er mit einem entgegenkommenden Daimler Benz LKW zusammen. Hierbei zog er sich lebensgefährliche Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber flog ihn ein eine Siegener Klinik. Der litauische Fahrer des Lastwagens (44) erlitt einen Schock.

    Die Polizei hat Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Ein Verkehrsunfallaufnahmeteam der Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis unterstützte vor Ort und sicherte Spuren. Es entstand Sachschaden im voraussichtlich niedrigen fünfstelligen Bereich. Die Bundesstraße war bis kurz vor 14 Uhr voll gesperrt. Polizeibeamte leiteten den Verkehr ab. Die Feuerwehr streute auslaufende Betriebsstoffe ab. Eine Fachfirma reinigte die Straße im Anschluss an die Unfallaufnahme. Die Fahrzeuge wurden abgeschleppt. 

  • Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer

    Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer

    Verkehrsunfall mit schwerverletztem Kradfahrer 

    Treis-Karden

    Am Donnerstag, den 05.06.2025, gegen 10:05 Uhr ereignete sich auf der K35 zwischen Bruttig-Fankel
    und Treis-Karden ein Verkehrsunfall, bei welchem ein 66-jähriger Kradfahrer schwer verletzt
    wurde.

    Der Kradfahrer und ein PKW befuhren die K35 in Richtung Treis-Karden. Die PKW-Führerin (34 Jahre) beabsichtigte auf gerader Strecke zwei Fahrzeuge zu überholen. Der Motorradfahrer wollte zeitgleich überholen. Als er neben dem Fahrzeug war, kam es zu einer Berührung zwischen dem PKW und dem Krad. Der Kradfahrer verlor infolgedessen die Kontrolle über sein Fahrzeug und kollidierte mit einem Holzmast neben der Fahrbahn.

    Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an. Der verletzte Kradfahrer wurde mittels Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht.

    Unfallzeugen werden gebeten sich bei der Polizei zu melden.