Schlagwort: Rhein-Hunsrück-Kreis

  • Großbrand am Flughafen Hahn: Millionen-Schaden bei Kunststoffhersteller in Lautzenhausen

    Großbrand am Flughafen Hahn: Millionen-Schaden bei Kunststoffhersteller in Lautzenhausen

    Großbrand am Flughafen Hahn 

    Im Gewerbegebiet am Flughafen Hahn ist es in der Nacht zu einem schweren Großbrand gekommen. Nach Angaben der Polizei brannten auf dem Gelände eines Kunststoffherstellers in Lautzenhausen (Rhein-Hunsrück-Kreis) insgesamt drei Lagerhallen sowie eine Produktionsanlage vollständig aus.

    Millionenschaden nach Feuer in Lautzenhausen

    Der entstandene Sachschaden liegt nach ersten Schätzungen vermutlich im Millionenbereich. Die genaue Höhe konnten die Ermittler bislang noch nicht beziffern. Verletzt wurde bei dem Brand niemand.

    Die Feuerwehr rückte mit zahlreichen Einsatzkräften an, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung und der umfangreichen Löscharbeiten sperrten die Behörden den Straßenverkehr rund um die Einsatzstelle weiträumig ab.

    Brandursache noch unklar

    Warum das Feuer auf dem Gelände des Kunststoffherstellers ausbrach, ist derzeit noch unklar. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Spezialisten sollen das betroffene Gelände nach Abschluss der Löscharbeiten untersuchen.

    Der Großbrand Lautzenhausen sorgte in der Nacht für einen Großeinsatz von Feuerwehr, Polizei und weiteren Rettungskräften. Die Einsatzmaßnahmen dauerten über mehrere Stunden an.

    Verkehr rund um Flughafen Hahn betroffen

    Wegen des Großbrandes Lautzenhausen kam es auch zu Einschränkungen im Straßenverkehr rund um den Flughafen Hahn. Die Polizei leitete Fahrzeuge weiträumig um, damit Einsatzkräfte ungehindert arbeiten konnten.

    Weitere Informationen zur Ursache des Feuers und zur genauen Schadenshöhe werden im Laufe der Ermittlungen erwartet.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen

    Nachrichten aus Deutschland

    Polizei Rheinland-Pfalz

    Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz

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  • Wiebelsheim: Kriminaldirektion Koblenz richtet Ermittlungsgruppe nach beschädigter Treibstoffleitung ein

    Wiebelsheim: Kriminaldirektion Koblenz richtet Ermittlungsgruppe nach beschädigter Treibstoffleitung ein

    Kripo Koblenz ermittelt mit Hochdruck nach Kraftstoff-Austritt

    Nach den bisher veröffentlichten Meldungen zur beschädigten Rohrleitung in Wiebelsheim hat die Polizei einen neuen Ermittlungsstand bekanntgegeben. Bei der Kriminaldirektion Koblenz wurde eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Sie führt derzeit umfangreiche Maßnahmen durch, um die genauen Tatumstände aufzuklären.

    Unbekannte manipulierten offenbar unterirdische Leitung

    Nach dem aktuellen Stand der Ermittlungen nahmen bislang unbekannte Täter Manipulationen an der unterirdisch verlegten Leitung vor. Nach Angaben der Polizei wollten sie den darin geführten Treibstoff ableiten. Im Zuge dieses Vorgehens kam es aus bislang ungeklärten Gründen zu einer Beschädigung der Leitung.

    Durch den Schaden sickerte eine nicht unerhebliche Menge an Kraftstoff in das Erdreich. Die Polizei betont, dass sowohl die genaue Menge des ausgelaufenen Kraftstoffs als auch die Menge des möglicherweise entnommenen Treibstoffs weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen sind.

    Konkrete Tatzeit weiter unklar

    Neben der Menge des ausgelaufenen und entnommenen Kraftstoffs versuchen die Ermittler auch, die konkrete Tatzeit festzustellen. Dazu laufen nach Polizeiangaben umfangreiche Untersuchungen. Die eingerichtete Ermittlungsgruppe bei der Kriminaldirektion Koblenz arbeitet dabei mit Hochdruck an der weiteren Aufklärung.

    Die beschädigte Rohrleitung in Wiebelsheim beschäftigt die Ermittler damit in mehreren Punkten gleichzeitig. Im Mittelpunkt stehen die Frage nach dem genauen Ablauf, die Identität der Täter und der Umfang des entstandenen Schadens.

    Polizei sieht derzeit keine Hinweise auf Sabotage

    Wichtig ist nach derzeitigem Ermittlungsstand auch die Einordnung des Falls: Hinweise auf einen politisch motivierten Sabotageakt liegen laut Polizei aktuell nicht vor. Stattdessen steht nach derzeitigem Stand vielmehr ein Treibstoffdiebstahl im Raum.

    Damit verdichtet sich die Annahme, dass die beschädigte Rohrleitung in Wiebelsheim im Zusammenhang mit einem kriminellen Zugriff auf den Treibstoff beschädigt wurde. Warum es dabei zu dem Leck kam, ist aber weiterhin ungeklärt.

    Ermittlungen dauern an

    Die Polizei hat angekündigt, die Ermittlungen mit Nachdruck fortzuführen. Weitere Angaben zu Tatverdächtigen, zur exakten Menge des Kraftstoffs und zur Tatzeit liegen derzeit noch nicht vor.

    Weitere Informationen der Polizei Rheinland-Pfalz gibt es auf der offiziellen Seite des Polizeipräsidiums Koblenz sowie bei den aktuellen Pressemeldungen der Polizei Rheinland-Pfalz.

  • McDonald’s Pfalzfeld: Unbekannter zerstört Heckscheibe auf Parkplatz am Autohof A61

    McDonald’s Pfalzfeld: Unbekannter zerstört Heckscheibe auf Parkplatz am Autohof A61

    McDonald’s Pfalzfeld: Heckscheibe auf Parkplatz am Autohof A61 zerstört

    Am Sonntagabend, dem 08.02.2026, kam es auf dem Parkplatz des McDonald’s Pfalzfeld (Autohof an der A61) zu einer Sachbeschädigung an einem geparkten Fahrzeug. Nach Angaben der Polizei wurde die Heckscheibe eines Autos so stark beschädigt, dass sie vollständig zu Bruch ging. Die Tat ereignete sich im Zeitraum zwischen 16:45 Uhr und 17:15 Uhr.

    Unbekannter Täter flüchtet – bislang keine Hinweise

    Zum aktuellen Zeitpunkt liegen laut Polizei keine Hinweise auf den Täter vor. Unklar bleibt bislang, ob es sich um gezielten Vandalismus, einen Streit oder eine spontane Sachbeschädigung handelt. Auch die Art, wie die Heckscheibe zerstört wurde, ist bislang nicht näher bekannt.

    Der Parkplatz am Autohof gilt als stark frequentiert, da dort täglich viele Reisende, Lkw-Fahrer sowie Besucher des Schnellrestaurants halten. Genau deshalb setzt die Polizei nun auf mögliche Zeugen, die im genannten Zeitraum auffällige Personen oder Fahrzeuge bemerkt haben könnten.

    Polizeiinspektion Boppard bittet dringend um Zeugenhinweise

    Die Polizeiinspektion Boppard bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu dem Vorfall geben können, sich zu melden. Besonders wichtig sind Beobachtungen von verdächtigen Bewegungen auf dem Parkplatz, ungewöhnlichen Geräuschen oder Personen, die sich am betroffenen Fahrzeug aufgehalten haben.

    Wer Hinweise hat, kann sich direkt mit der Polizeiinspektion Boppard in Verbindung setzen.

    So kannst Du helfen

    Wenn Du am Sonntag zwischen 16:45 Uhr und 17:15 Uhr am McDonald’s in Pfalzfeld warst, prüfe bitte auch, ob Du eventuell Fotos gemacht hast oder ob eine Dashcam-Aufnahme vorhanden ist. Auch scheinbar unwichtige Details können entscheidend sein, um den Täter zu identifizieren.

    Weitere Meldungen aus der Region findest Du auch in unserer Kategorie News sowie im Bereich Deutschland.

    Offizielle Informationen und Hinweise zur Strafverfolgung findest Du außerdem bei der Polizei Rheinland-Pfalz: polizei.rlp.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50 – Falschfahrer

    Schwerer Verkehrsunfall auf der B 50 bei Simmern: Am 04.11.2025 gegen 17:55 Uhr prallte ein Motorradfahrer aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis auf einen Pkw und erlitt schwere Verletzungen. Ein Falschfahrer löste die Kettenreaktion aus und floh anschließend von der Unfallstelle.

    Ein Autofahrer fuhr an der Anschlussstelle Simmern-Mitte auf die zweispurige B 50 in Richtung Flughafen Hahn. Statt in den fließenden Verkehr einzufädeln, wendete er plötzlich am Ende des Beschleunigungsstreifens. Danach raste er auf der linken Spur, direkt an der Mittelschutzplanke, in die falsche Richtung. Mehrere Verkehrsteilnehmer reagierten sofort.

    Ein entgegenkommender Pkw-Fahrer erkannte die Gefahr, bremste stark ab und stellte sein Fahrzeug quer, um den Falschfahrer zu stoppen. In diesem Moment näherte sich ein Motorradfahrer, der in Richtung Hahn unterwegs war. Trotz Vollbremsung konnte er den Aufprall nicht verhindern und krachte auf den stehenden Pkw.

    Der 38-jährige Motorradfahrer erlitt bei dem Zusammenstoß schwere Verletzungen. Rettungskräfte versorgten ihn noch an der Unfallstelle und brachten ihn zügig in ein Krankenhaus. Sein Motorrad und der beteiligte Pkw blieben stark beschädigt zurück; der Sachschaden liegt bei rund 12.000 Euro.

    Der Falschfahrer nutzte den Moment der Unruhe und verließ die Unfallstelle, bevor die Polizei eintraf. Ermittler prüfen derzeit, wer am Steuer saß und woher das Fahrzeug kam. Zeugen beschrieben ein riskantes Fahrmanöver kurz vor dem Wendemanöver an der Auffahrt.

    Während der Unfallaufnahme leitete die Polizei den Verkehr einspurig an der Unfallstelle vorbei. Zwischenzeitlich musste die B 50 komplett gesperrt werden, wodurch es zu erheblichen Staus kam.

    Zeugenaufruf

    Die Polizei Rheinland-Pfalz bittet Zeugen, die Angaben zum Falschfahrer oder zum beteiligten Fahrzeug machen können, sich zu melden. Besonders wertvoll sind Hinweise zu Marke, Farbe oder Kennzeichen des gesuchten Autos.

    – Erstmeldung. Neue Informationen ergänzt die Redaktion, sobald sie vorliegen.

    Hinweis: Die Redaktion nennt keine personenbezogenen Details. Alle Angaben beruhen auf dem Ermittlungsstand der Polizei.

     

     

  • Großbrand in Lindenschied: Wohnhaus und Scheune in Vollbrand

    Großbrand in Lindenschied: Wohnhaus und Scheune in Vollbrand

    Lindenschied: Wohnhaus und Scheune im Vollbrand

    In Lindenschied brennt derzeit ein landwirtschaftlicher Gebäudekomplex. Das Anwesen, bestehend aus Wohnhaus und angrenzender Scheune, steht im Vollbrand. Einsatzkräfte der Feuerwehr, unterstützt von Rettungsdienst und Polizei, arbeiten mit Hochdruck an der Brandbekämpfung. Anwohner berichten von deutlich sichtbarem Rauch; die Leitstelle alarmierte aufgrund der Lage mehrere Wehren aus der Umgebung.

    Lagebild und Maßnahmen vor Ort

    Die Feuerwehr baut zahlreiche Strahlrohre und eine stabile Wasserversorgung auf und koordiniert parallel die Abschnittsbildung. Zudem sichert sie angrenzende Gebäude, weil Funkenflug jederzeit neue Brandstellen erzeugen kann. Währenddessen leiten Kräfte des Rettungsdienstes die medizinische Absicherung ein, sodass Hilfe sofort bereitsteht. Nach aktuellem Stand gibt es keine Hinweise auf verletzte Personen. Die Polizei sperrt die Zufahrten weiträumig ab und bittet Schaulustige, die Einsatzstelle zu meiden, damit Rettungsfahrzeuge frei passieren können.

    Ursache unklar – Nachlöscharbeiten geplant

    Zur Brandursache liegen momentan keine gesicherten Informationen vor. Ermittlerinnen und Ermittler nehmen ihre Arbeit auf, sobald die Einsatzleitung den Bereich freigibt. Voraussichtlich ziehen sich die Nachlöscharbeiten bis in die Nachtstunden, weil Holzbalken und Stroh immer wieder auflodern können. Danach folgt eine genaue Begutachtung der Statik. Eigentümer und Nachbarn erhalten Unterstützung durch die Gemeinde, damit sie schnellstmöglich die wichtigsten Dinge regeln.

    Hinweise für Anwohnerinnen und Anwohner

    • Fenster und Türen geschlossen halten, Lüftungen nach Möglichkeit deaktivieren.
    • Rauchwolken weiträumig umfahren, Rettungskräfte nicht behindern.
    • Bei Atembeschwerden den Notruf 112 wählen.

    Einordnung und weiterführende Informationen

    Solche Großbrände in landwirtschaftlichen Komplexen belasten Einsatzkräfte stark, weil gelagerte Materialien und verwinkelte Gebäudeteile die Brandbekämpfung erschweren. Deshalb bündeln die Wehren Kräfte, stimmen Taktik und Wasserförderung sorgfältig ab und arbeiten eng mit der Polizei zusammen. Wir berichten nach, sobald verlässliche Fakten zur Ursache vorliegen und die Einsatzleitung Details freigibt.

    Mehr Hintergründe und aktuelle Entwicklungen finden Sie in unseren Ressorts Rheinland-Pfalz und Deutschland. Offizielle Informationen stellt außerdem die Polizei Rheinland-Pfalz bereit.

     

  • Schwerer Verkehrsunfall auf der L214 bei Boppard – Zwei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L214 bei Boppard – Zwei Personen schwer verletzt

    Schwerer Verkehrsunfall auf der L214 bei Boppard – Zwei Personen schwer verletzt

    Am Donnerstagabend, den 25.09.2025, ereignete sich gegen 22:25 Uhr auf der L214 zwischen
    Boppard-Buchholz und der Abfahrt Kratzenburg
    ein schwerer Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen.

    Beide Fahrer wurden dabei schwer verletzt.

    Unfallhergang auf regennasser Fahrbahn

    Ein 27-jähriger Autofahrer aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis war mit seinem Kia EV6 in Richtung Emmelshausen unterwegs.

    Im zweispurigen Bereich überholte er ein vorausfahrendes Fahrzeug. Dabei verlor er vermutlich wegen unangepasster Geschwindigkeit auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle, geriet nach links und prallte gegen
    die Schutzplanke.

    Der Kia drehte sich und kollidierte daraufhin frontal mit einem entgegenkommenden Ford Focus,
    den eine 49-jährige Frau steuerte. Durch den heftigen Aufprall wurde die Fahrerin schwer verletzt in ihrem Fahrzeug eingeklemmt.

    Rettungskräfte im Großeinsatz

    Die Feuerwehr musste die Frau mit technischem Gerät aus dem Wrack befreien.

    Auch der Kia-Fahrer erlitt schwere Verletzungen und wurde durch Ersthelfer aus seinem Wagen
    gerettet.

    Beide Unfallbeteiligten kamen schwer verletzt in umliegende Krankenhäuser.

    Die Fahrzeuge erlitten Totalschaden und wurden sichergestellt. Zur genauen Klärung des Unfallhergangs zog
    die Polizei einen Gutachter hinzu.

    Vollsperrung für mehrere Stunden

    Die L214 blieb für etwa 3,5 Stunden voll gesperrt, sodass es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen
    kam.
    Neben Polizei und Rettungsdienst waren die Feuerwehren Boppard-Buchholz und Boppard Stadt sowie
    die Straßenmeisterei Kastellaun im Einsatz.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie unter BlaulichtMYK News und Deutschland-Meldungen.

    Hintergrund: Verkehrssicherheit auf der L214

    Die L214 gilt durch ihre Streckenführung und wechselnde Fahrbahnbedingungen als unfallträchtig.
    Die Polizei erinnert alle Verkehrsteilnehmer daran, die Geschwindigkeit insbesondere bei Nässe und Dunkelheit den Straßenverhältnissen anzupassen.

    Weitere Hinweise zur Verkehrssicherheit veröffentlicht regelmäßig die Polizei Rheinland-Pfalz.

  • Serie von Betrugsanrufen im Rhein-Hunsrück-Kreis

    Serie von Betrugsanrufen im Rhein-Hunsrück-Kreis

    Serie von Betrugsanrufen im Rhein-Hunsrück-Kreis

    Rhein-Hunsrück-Kreis

    Aktuell kommt es im Rhein-Hunsrück-Kreis vermehrt zu Anrufen von falschen Polizeibeamten, bei denen unter anderem nach Vermögenswerten gefragt wird.

    TICKETS HIER !

    Die Polizei Boppard gibt Ihnen folgende Verhaltenshinweise, sollten Sie einen solchen Anruf erhalten oder sich nicht sicher sein, wer anruft:

       - Beenden Sie das Telefonat und kontaktieren Sie die örtliche 
         Polizeidienststelle, nutzen Sie hierfür die Festnetznummer der 
         Polizei
       - Benutzen Sie nicht die Rückruftaste
       - Öffnen Sie unbekannten Personen nicht die Tür
       - Übergeben Sie Unbekannten kein Geld und keine Wertsachen
       - Ziehen Sie eine Vertrauensperson hinzu, auch wenn der Anrufer 
         dies ausdrücklich verbietet
       - Erteilen Sie keine Auskünfte zu Geld- und Vermögenswerten am 
         Telefon

    Hinweis:

    Die Polizei ruft Sie niemals mit der 110 an.