Schlagwort: Salmonellen

  • Achtung Salmonellen! Rückruf bei Netto

    Achtung Salmonellen! Rückruf bei Netto

    Rückruf von Puten Hackfleisch bei Netto

    Netto ApS (Scottie) informiert über einen aktuellen Rückruf von Puten Hackfleisch. Betroffen ist die 500-Gramm-Packung mit dem Verbrauchsdatum 28.02.2026.

    Der Hersteller meldete am 27.02.2026 den Nachweis von Salmonellen in der angegebenen Charge. Aus diesem Grund ruft das Unternehmen das Produkt vorsorglich zurück.

    Salmonellen nachgewiesen – Produkt nicht verzehren

    Nach Unternehmensangaben ist das betroffene Putenhackfleisch nicht sicher für den Verzehr.

    Verbraucher sollen das Produkt keinesfalls essen. Salmonellen können zu gesundheitlichen Beschwerden führen. Daher spricht Netto ApS eine dringende Warnung aus.

    Der Rückruf bei Netto betrifft ausschließlich die unten genannte Charge. Weitere Chargen sind nach aktuellem Stand nicht betroffen.

    Betroffener Artikel im Überblick

    • Produkt: Putenhackfleisch-Zubereitung
    • Warennummer: 10612729
    • EAN: 4260202355209
    • Charge: BI0608517
    • Verbrauchsdatum: 28.02.2026
    • Inhalt: 500g

    Rückgabe auch ohne Kassenbon möglich

    Kunden, die das betroffene Produkt gekauft haben, können die Ware in ihrem Netto-Markt zurückgeben. Das Unternehmen erstattet den Kaufpreis auch ohne Vorlage des Kassenbons. Verbraucher sollen von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, sofern sie das genannte Produkt besitzen.

    Der Rückruf von Puten Hackfleisch bei Netto erfolgt vorsorglich zum Schutz der Verbraucher. Netto ApS reagierte nach eigenen Angaben unmittelbar nach Bekanntwerden des Befundes.

    Weitere Informationen zu Rückrufen

    Aktuelle Meldungen zu Produktrückrufen finden Sie auch in unserer Rubrik News sowie im Bereich Deutschland. Verbraucherinformationen zu Lebensmittelwarnungen stellt zudem das offizielle Portal der Bundesländer bereit: www.lebensmittelwarnung.de.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett : Drei Tote !

    Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett : Drei Tote !

    Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett : Drei Tote – Quelle bleibt unklar

    Ein Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett in Thüringen hat 2024 besonders viele Menschen getroffen. Trotzdem finden Behörden bis heute keinen eindeutigen Verursacher. Die Ermittlungen laufen seit fast zwei Jahren, und dennoch bleibt die zentrale Frage offen: Wer brachte das belastete, gewürzte Gehackte in den Verkauf?

    191 Erkrankte und drei Todesfälle: Das ist bekannt

    Nach Angaben aus dem gemeinsamen Jahresüberblick von Behörden meldeten Stellen im Jahr 2024 in Deutschland 271 lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche. Dabei registrierten sie mindestens 2.400 Erkrankungen, außerdem 451 Krankenhausbehandlungen sowie acht Todesfälle. Salmonellen verursachten etwa ein Drittel der Ausbrüche, und Campylobacter folgte als weiterer häufiger Auslöser.

    Der schwerwiegendste Salmonellen-Fall 2024 stand laut Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit im Zusammenhang mit gewürztem Schweinemett. Im Februar 2024 erkrankten demnach 191 Menschen an Salmonella Infantis. Zusätzlich mussten 64 Betroffene im Krankenhaus behandelt werden. Drei Menschen starben.

    Behörden suchen seit Monaten: Kein Muster, kein eindeutiger Zulieferer

    Die Thüringer Behörden prüften laut Ministeriumsangaben zahlreiche Einkaufsorte, die Erkrankte nannten. Allerdings ergab sich dabei kein klares Muster. Deshalb konnte auch kein einzelner Zulieferer als Ursache feststehen. Die Kontrolleure verstärkten zwar Kontrollen in Betrieben, die gewürztes Gehacktes herstellen, und sie entnahmen außerdem Proben in den genannten Verkaufsstellen. Dennoch blieb das Ergebnis ohne eindeutigen Treffer.

    Zusätzlich nahmen Ermittler Proben in Schweine-Herkunftsbeständen sowie in Schlachtbetrieben. Doch auch dort fanden sie keinen klaren Beleg, der die Lieferkette sicher bis zu einem Ursprung zurückführt. Damit zeigt der Fall erneut, wie schwer Rückverfolgungen werden, wenn Meldungen zeitverzögert eintreffen und wenn Lieferketten überregional verzahnt arbeiten.

    Wer starb?

    Nach Angaben aus Thüringen starben eine 46-jährige Frau aus dem Unstrut-Hainich-Kreis sowie ein 65-jähriger Mann aus dem Landkreis Eichsfeld an Salmonellose. Ein weiterer 70-jähriger Mann aus dem Landkreis Eichsfeld war ebenfalls an Salmonellose erkrankt, allerdings litt er zugleich an Vorerkrankungen.

    Was Du jetzt beim Umgang mit rohem Schweinefleisch beachten solltest

    Rohes Schweinehack gilt als besonders empfindlich, und deshalb braucht es strikte Küchenhygiene. Lagere Mett konsequent kühl, und verarbeite es zügig. Trenne außerdem Schneidebretter und Messer für Rohfleisch und andere Lebensmittel. Wasche Hände gründlich, und reinige Arbeitsflächen direkt nach dem Kontakt. Kinder, Schwangere, ältere Menschen und Personen mit geschwächtem Immunsystem sollten auf rohes Hack verzichten, weil Infektionen bei ihnen schneller schwer verlaufen.

    Der Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett in Thüringen zeigt damit nicht nur tragische Folgen, sondern auch ein Ermittlungsproblem. Gleichzeitig erinnert der Fall daran, wie wichtig schnelle Meldungen, saubere Kühlketten und konsequente Kontrollen bleiben. Der Salmonellen-Ausbruch durch Schweinemett in Thüringen wird Behörden daher weiter beschäftigen, bis sie die Ursache sauber belegen können. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

    Weiterlesen auf Blaulicht-Report:
    Deutschland: Aktuelle Meldungen
    Warenrückruf: Warnung wegen Salmonellen
    Warenrückruf: Superfood Mix darmfit

    Offizielle Infos:
    BVL: Lebensmittelbedingte Krankheitsausbrüche 2024
    Jahresbericht 2024 (PDF): Daten zu Ausbrüchen
    RKI: Lebensmittelbedingte Erkrankungen

  • Bundesweiter Rückruf bei Aldi – Salmonellengefahr!

    Bundesweiter Rückruf bei Aldi – Salmonellengefahr!

    Aldi warnt bundesweit vor Salmonellen in Tiefkühlprodukt

    Gefährliche Keime in Kräutermischung entdeckt

    Ein bundesweiter Rückruf sorgt aktuell für Aufmerksamkeit: In der Tiefkühl-Kräutermischung „All Seasons 8 Kräuter“ wurden Salmonellen nachgewiesen. Hersteller Clama GmbH leitete sofort Maßnahmen ein und nahm die betroffene Charge aus dem Verkauf.

    Die Belastung wurde im Rahmen einer routinemäßigen Qualitätskontrolle entdeckt.

    Vom Rückruf betroffen ist ausschließlich die Losnummer 121 01 5155 mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 04.06.2027.

    Das Produkt wurde deutschlandweit über Aldi Nord und Aldi Süd vertrieben. Andere Chargen gelten laut Hersteller als unbedenklich.

    Verbraucher sollen Produkt nicht verwenden

    Clama warnt ausdrücklich davor, die Kräutermischung zu verzehren. Wegen der möglichen Verunreinigung mit Salmonellen besteht ein akutes Gesundheitsrisiko. Verbraucher können die Tiefkühlware in jeder Aldi-Filiale zurückgeben – unabhängig vom ursprünglichen Einkaufsort. Auch ohne Vorlage eines Kassenbons erfolgt eine vollständige Erstattung.

    Die Kräutermischung gehört zur Tiefkühl-Eigenmarke All Seasons und wird in praktischen Beuteln angeboten. Die betroffene Charge wurde bereits aus den Regalen entfernt, dennoch können bereits gekaufte Packungen im Umlauf sein.

    Welche Symptome Salmonellen auslösen können

    Eine Infektion mit Salmonellen verursacht häufig Übelkeit, Durchfall, Erbrechen und Fieber. Die Beschwerden treten meist innerhalb von 48 Stunden auf, in manchen Fällen erst nach bis zu drei Tagen. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, ältere Menschen sowie Personen mit geschwächtem Immunsystem.

    Wer den Verdacht hat, belastete Kräuter verwendet zu haben und typische Symptome zeigt, sollte ärztlichen Rat einholen. Weitere Hinweise zu Rückrufen und Verbraucherwarnungen finden Interessierte auch im Nachrichtenbereich von blaulichtmyk.de.

    Wichtige Informationen im Überblick

    • Produkt: All Seasons 8 Kräuter
    • Losnummer: 121 01 5155
    • MHD: 04.06.2027
    • Handelsunternehmen: Aldi Nord & Aldi Süd
    • Rückgabe: In allen Aldi-Filialen, Erstattung ohne Kassenbon
    • Grund: Nachweis von Salmonellen bei Routine-Analyse

    Weitere aktuelle Meldungen zu Rückrufen und Sicherheitswarnungen erscheinen regelmäßig auf blaulichtmyk.de sowie in den Bereichen Verkehr und Fahndungen.

  • Deutschlandweiter Käserückruf bei REWE und EDEKA

    Deutschlandweiter Käserückruf bei REWE und EDEKA

    Rückruf: Hofkäserei Henne warnt vor Salmonellen im Trendelburger Weidekäse

    Die Hofkäserei Henne ruft den Trendelburger Weidekäse Natur mit den
    Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD) 07.04.2025, 09.04.2025 und 20.04.2025 zurück.
    Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Salmonellen.

    Details zum Rückruf

    Betroffen ist der Käse mit dem Identitätskennzeichen DE HE-30911 EG, der deutschlandweit über die Filialen der Handelsketten Rewe und Edeka verkauft wurde.

    Kunden werden dringend dazu aufgefordert, den Käse nicht zu verzehren, da eine Gesundheitsgefahr durch Salmonellen besteht.

    Betroffener Artikel im Überblick

    • Produkt: Trendelburger Weidekäse Natur
    • Mindesthaltbarkeitsdaten: 07.04.2025, 09.04.2025, 20.04.2025
    • Identitätskennzeichen: DE HE-30911 EG
    • Hersteller: Hofkäserei Henne

    Rückgabemöglichkeiten

    Verbraucher, die den Käse gekauft haben, können diesen in der jeweiligen Einkaufsstätte zurückgeben. Der Kaufpreis wird ohne Vorlage eines Kassenbons erstattet.

    Gesundheitliche Risiken durch Salmonellen

    Eine Infektion mit Salmonellen zeigt sich typischerweise innerhalb von wenigen Tagen nach dem Verzehr. Zu den Symptomen zählen:

    • Durchfall
    • Bauchschmerzen
    • Gelegentliches Erbrechen
    • Leichtes Fieber

    Die Beschwerden klingen in der Regel nach wenigen Tagen ab. Besonders gefährdet sind jedoch:

    • Säuglinge
    • Kleinkinder
    • Senioren
    • Menschen mit geschwächtem Immunsystem

    Schwerere Krankheitsverläufe können bei diesen Personengruppen auftreten.

    Ärztliche Hilfe bei Symptomen

    Wer den Käse verzehrt hat und schwere oder anhaltende Symptome entwickelt, sollte unverzüglich ärztlichen Rat suchen. Dabei ist es wichtig, auf den möglichen Zusammenhang mit einer
    Salmonellen-Infektion hinzuweisen.

    Empfehlung der Hofkäserei Henne

    Die Hofkäserei bittet betroffene Kunden, den Artikel nicht zu konsumieren und ihn zur Erstattung des Kaufpreises zurückzugeben. Dies ist auch ohne Kassenbon möglich. 

  • Großer Rückruf von Katzen- und Hundetrockenfutter bei Fressnapf

    Großer Rückruf von Katzen- und Hundetrockenfutter bei Fressnapf

    Rückruf von Katzen- und Hundetrockenfutter: Salmonellen nachgewiesen

    Die Fressnapf Tiernahrungs GmbH hat einen dringenden Rückruf für mehrere Trockenfutterprodukte der Marken MultiFit und Premiere gestartet. Grund für den Rückruf ist der Nachweis von Salmonellen in bestimmten Chargen. Vom weiteren Verfüttern der betroffenen Produkte wird dringend abgeraten.

    Gesundheitsrisiko durch Salmonellen

    Salmonellen können sowohl bei Tieren als auch bei Menschen ernste gesundheitliche Probleme verursachen. Besonders gefährdet sind ältere Tiere, Jungtiere und Tiere mit geschwächtem Immunsystem. Bei Menschen können Salmonellen durch den Kontakt mit kontaminiertem Futter oder erkrankten Tieren übertragen werden. Symptome wie Durchfall, Erbrechen und Fieber sind möglich.

    Betroffene Produkte im Überblick

    Katzenfutter

    Artikelbezeichnung: 1322014 MultiFit Adult Rind 2kg
    Mindesthaltbarkeitsdaten: 16.05.2026 (Chargennummer C2411150014) und 23.05.2026 (Chargennummer C2411220031)

    Hundefutter

    Artikelbezeichnung: 1083969001 PREM Best Meat Junior Huhn 4kg
    Mindesthaltbarkeitsdatum: 08.05.2026 (Chargennummer C2411070029)

    Alle weiteren vom Rückruf betroffenen Artikel sind hier zu finden: https://www.produktwarnung.eu/2025/01/07/rueckruf-salmonellen-fressnapf-ruft-viele-katzen-und-hundefutter-zurueck/33191

    Rückgabemöglichkeit und Erstattung

    Betroffene Packungen können in jeder Fressnapf-Filiale zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird vollständig erstattet, auch ohne Vorlage des Kassenbons. Die Rückgabe erfolgt unkompliziert und kundenfreundlich.

    Handlungsempfehlung für Tierhalter

    • Prüfen Sie Ihr Futter: Überprüfen Sie die Artikelnummer, das Mindesthaltbarkeitsdatum und die Chargennummer auf den Packungen.
    • Entsorgen Sie kontaminierte Produkte: Füttern Sie diese Produkte nicht weiter und halten Sie sie
      von Tieren und Kindern fern.
    • Reinigen Sie Futterbereiche: Desinfizieren Sie Futterschalen, Futterbehälter und Umgebungen, die mit dem Futter in Kontakt gekommen sind.

    Sollten bei Ihrem Tier Symptome wie Durchfall oder Erbrechen auftreten, suchen Sie umgehend einen Tierarzt auf.

    Kontaktinformationen

    Für weitere Fragen steht die Fressnapf Kundenhotline zur Verfügung:

  • Rückruf von Speiseöl – Salmonellen-Gefahr

    Rückruf von Speiseöl – Salmonellen-Gefahr

    Rückruf: Salmonellen-Gefahr im Bärlauch-Öl der Ölmühle Hartmann


    Die Firma „Ölmühle Hartmann“ ruft eine Charge ihres beliebten Bärlauch-Öls zurück. Es besteht eine potenzielle Infektionsgefahr mit Salmonellen.

    Betroffene Charge

    Das zurückgerufene Öl befindet sich in 0,25-Liter-Flaschen. Betroffen sind Flaschen mit dem Produktionsdatum 23.01.2024, der Haltbarkeitsfrist 30.03.2026 und der Chargen-Nummer 51368.

    Ursache der Kontamination

    Eine der Zutaten, gehackte Bärlauchblätter, ist mit Salmonellen belastet. Diese Information erhielt die Ölmühle Hartmann von ihrem Vorlieferanten. Das Unternehmen entschuldigt sich für die Unannehmlichkeiten und versichert, dass alle notwendigen Maßnahmen ergriffen werden.

    Rückgabemöglichkeit und Erstattung

    Kunden, die das betroffene Bärlauch-Öl bereits gekauft haben, können es gegen Erstattung des Kaufpreises in ihrem Supermarkt zurückgeben. Die Sicherheit der Kunden hat oberste Priorität.

    Betroffene Bundesländer

    Die Bundesländer Bayern, Hessen, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen sind von diesem Rückruf betroffen. Weitere Informationen finden Sie auf dem Portal lebensmittelwarnung.de.

    Gesundheitsgefahr durch Salmonellen

    Eine Infektion mit Salmonellen kann zu Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Erbrechen und leichtem Fieber führen. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem. Bei diesen Gruppen können schwerere Krankheitsverläufe auftreten.

    Vorsichtsmaßnahmen

    Konsumenten sollten das betroffene Öl nicht verwenden. Bei Verdacht auf eine Salmonelleninfektion sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden.

  • Rückruf von Desserts bei Rewe und Kaufland: Salmonellen festgestellt

    Rückruf von Desserts bei Rewe und Kaufland: Salmonellen festgestellt

    Rückruf von Desserts bei Rewe und Kaufland: Salmonellen festgestellt

    In einer aktuellen Warnung informiert produktwarnung.eu über einen Rückruf von Süßspeisen, die bei Rewe und Kaufland verkauft wurden. Der Hersteller BLG Kardesler GmbH ruft vorsorglich ein Produkt
    der Marke „Suntat“ zurück, da in einer Charge Salmonellen entdeckt wurden, was zu
    gefährlichen Magen-Darm-Erkrankungen führen kann.

    Es gibt eine breite Auswahl an Desserts in Supermärkten und Discountern, darunter bekannte Favoriten wie Panna Cotta, Tiramisu, Crème brûlée, Mousse au Chocolat sowie orientalische Spezialitäten wie Baklava und Helva.

    Der Rückruf betrifft das Produkt „Suntat Helva mit Pistazien 350 Gramm“ mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum Juli 2025. Es wurde festgestellt, dass dieses Produkt in einer
    Charge Salmonellen enthält. Kunden, die dieses Produkt bereits gekauft haben, sollten es nicht verzehren und es zurückbringen.

    Die betroffene Süßspeise wurde bereits aus dem Verkauf genommen, aber sie wurde in
    mehreren Bundesländern angeboten, darunter Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Brandenburg, Hamburg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt.

    Die Symptome einer Salmonelleninfektion können plötzlichen Durchfall, Kopf- und Bauchschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Erbrechen und Fieber umfassen. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder, Senioren und Menschen mit geschwächtem Immunsystem.

    Es ist wichtig, dass Kunden, die das betroffene Produkt besitzen, es zurückbringen und durch ein neues ersetzen lassen, um Gesundheitsrisiken zu vermeiden. Die genauen Details des Rückrufs und des betroffenen Produkts sind auf den Webseiten von Rewe und Kaufland verfügbar.

  • Wichtige Verbraucherinformation: Salmonellen-Rückruf bei Merl Feinkost

    Wichtige Verbraucherinformation: Salmonellen-Rückruf bei Merl Feinkost

    Salmonellen-Rückruf bei Merl Feinkost

    Brühl, 20.09.2023 –

    Die Edmund Merl Feinkost GmbH & Co. KG ruft aus präventiven Gründen und in Abstimmung mit den Behörden bestimmte Produkte zurück.

    Es besteht die Möglichkeit, dass Salmonellen in den folgenden Produkten enthalten sein könnten:

    – Mousse au Chocolat, 110g

    – Weiße Mousse au Chocolat, 120g

    – Rotwein Zabaione, 130g

    – Zabaione, 130g

    – Mousse au Chocolat, 700g

    – Weiße Mousse au Chocolat, 700g

    – Zabaione, 700g

    Bitte vermeiden Sie den Verzehr dieser Produkte mit den Mindesthaltbarkeitsdaten (MHD):

    – MHD 05.10.2023 und 07.10.2023

    – MHD 06.10.2023

    – MHD 06.10.2023

    – MHD 07.10.2023 und 09.10.2023

    – MHD 29.09.2023 und 30.09.2023 und 01.10.2023 und 02.10.2023

    – MHD 29.09.2023 und 30.09.2023 und 01.10.2023 und 02.10.2023

    – MHD 30.09.2023 und 01.10.2023

    Andere Produkte und Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen. Die betreffende Ware wurde bereits aus dem Verkauf genommen. Sie können ungeöffnete Packungen auch ohne Kassenbon am Kaufort zur Rückerstattung des Kaufpreises zurückgeben.

    Unsere höchste Priorität ist die Qualität unserer Produkte. Wir entschuldigen uns für etwaige Unannehmlichkeiten und bedanken uns für Ihr Verständnis.

    **Hintergrund:** Salmonellen sind Bakterien, die Infektionen mit Symptomen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Schwächegefühl und Fieber auslösen können. Besonders gefährdet sind Kleinkinder, Immungeschwächte und ältere Menschen. Sollten Sie diese Symptome nach Verzehr der genannten Produkte verspüren, konsultieren Sie umgehend einen Arzt.

    Für Fragen stehen wir unter 02232 7076120 (täglich 8:00 bis 20:00 Uhr) oder per
    E-Mail: kundenservice@merl.de zur Verfügung.

    Edmund Merl Feinkost GmbH & Co. KG
    Wesselinger Str. 18-20 | 50321 Brühl

  • Gefahr durch Salmonellen im Hühner-Kebab – Schon ein Todesopfer

    Gefahr durch Salmonellen im Hühner-Kebab – Schon ein Todesopfer

    Gefahr durch Salmonellen im Hühner-Kebab: Tödliche Ausbrüche in Europa

    In einem alarmierenden Lebensmittelskandal sind Salmonellen-Erkrankungen nach dem Verzehr von Hühner-Kebab in mehreren europäischen Ländern aufgetreten. Die österreichische Gesundheitsbehörde meldet sogar einen tragischen Todesfall in Zusammenhang mit diesen Vorfällen.

    Die österreichische Zeitung „Kronen Zeitung“ berichtet unter dem Titel „Lebensgefahr Essen!“ von einer Welle von Salmonellen-Erkrankungen, die derzeit in der Alpenrepublik wüten. Behörden sprechen von einem „spektakulären Lebensmittel-Skandal“, der weite Teile Europas betrifft.

    Die Gesundheitsbehörde AGES in Österreich gab am Mittwoch bekannt, dass es einen wahrscheinlichen Zusammenhang zwischen Salmonellen-Erkrankungen in verschiedenen europäischen Ländern und dem Verzehr von Hühner-Kebab aus Polen gibt. Allein in Österreich sind seit Februar bis Anfang Juli 27 Menschen an dieser gefährlichen Infektion erkrankt, tragischerweise hat einer von ihnen sein Leben verloren.

    Nicht nur Österreich ist betroffen – auch Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich, Großbritannien, Irland, Dänemark und Norwegen melden bereits Krankheitsfälle. Die „Kronen Zeitung“ spricht von über 100 bestätigten Fällen, einige davon erforderten stationäre Behandlung.

    Die Erkrankungswelle wird auf Hühner-Kebab-Spieße aus Polen zurückgeführt. Das renommierte Robert Koch-Institut (RKI) in Berlin bestätigt zehn registrierte Fälle in Deutschland. Die Behörde teilt mit, dass es derzeit drei Ausbruchsgeschehen gibt.

    Besonders erschreckend ist der Fall eines 60-jährigen Mannes in Österreich, der infolge der Erkrankung verstorben ist. Die österreichische Behörde identifizierte den Ursprung der Infektionen, nachdem fast alle Erkrankten angaben, kürzlich Hühner-Kebab verzehrt zu haben. Weitere Untersuchungen deckten auf, dass alle betroffenen Lokale Spieße aus Polen verwendet hatten.

    Hühner Kebab aus Polen unter Verdacht

    Zwischen März und August informierte Polen neunmal andere europäische Länder über Salmonellen-verseuchtes Hühner-Kebab. Polen gilt als der größte Geflügelfleischproduzent in der Europäischen Union.

    Diese jüngsten Vorfälle reihen sich ein in eine Serie von Salmonellen-Skandalen in der Lebensmittelindustrie. Im vergangenen Jahr sah sich beispielsweise der Schokoladenhersteller Ferrero gezwungen, die Produktion in seiner belgischen Fabrik teilweise einzustellen, nachdem erneut Salmonellen entdeckt wurden. Ähnlich verlief es mit dem italienischen Konzern, der Produkte wie „Überraschungseier“ und „Kinderschokolade“ wegen Salmonellen zurückrufen musste. Allein in Großbritannien wurden damals 128 Erkrankungen nach dem Verzehr dieser Produkte festgestellt.

    Es ist von höchster Wichtigkeit, sich der Risiken bewusst zu sein. Salmonellen können schwere Durchfälle, Erbrechen, Fieber und Magenkrämpfe verursachen. Besonders gefährdet sind Säuglinge, Kleinkinder und ältere Menschen.