Schlagwort: Schießerei

  • Zwei Deutsche bei Schießerei in Tennessee getötet – Täter war offenbar Kollege

    Zwei Deutsche bei Schießerei in Tennessee getötet – Täter war offenbar Kollege

    Schießerei in Tennessee: Zwei Deutsche in US-Fabrik getötet

    In Cleveland, einer Kleinstadt im US-Bundesstaat Tennessee, hat sich Anfang dieser Woche ein tragisches Gewaltverbrechen ereignet. Ein Mitarbeiter einer Kunststofffabrik eröffnete das Feuer und erschoss zwei seiner Kollegen. Beide Opfer waren deutsche Staatsbürger, die für eine Tochterfirma des niedersächsischen Unternehmens Barnstorfer Kunststofftechnik (Barku) tätig waren.

    Die Opfer arbeiteten für deutsches Unternehmen

    Nach Angaben der Polizei von Cleveland geschah die Tat am Montagvormittag gegen 10.30 Uhr auf dem Gelände der Firma Barku Plastics. Die beiden Deutschen waren dort als Vorarbeiter beschäftigt. In einer offiziellen Mitteilung auf ihrer Website bestätigte das Unternehmen den gewaltsamen Tod der beiden Mitarbeiter. Das Statement lautet: „Mit großem Schock und tiefer Trauer teilen wir Ihnen heute den gewaltsamen Tod unserer beiden Kollegen bei Barku Plastics in Cleveland, Tennessee mit.“

    Weiter heißt es: „Wir sind alle zutiefst betroffen von dieser sinnlosen Tat. In dieser schweren Zeit sind unsere Gedanken und unser aufrichtiges Beileid bei den Familien, Freunden und Kollegen.“

    Mutmaßlicher Täter befand sich in Kündigungsverfahren

    Wie der US-Sender NBC News berichtet, handelt es sich beim mutmaßlichen Schützen um einen 38-jährigen Mann, der ebenfalls im Werk beschäftigt war. Nach Behördenangaben befand sich der Mann zu diesem Zeitpunkt in einem laufenden Kündigungsverfahren. Offenbar eskalierte die Situation, als er das Feuer auf seine Kollegen eröffnete.

    Die Polizei teilte mit, dass der Täter nach der Tat die Flucht ergriff. Er verschanzte sich in einem Haus im benachbarten Bradley County. Spezialkräfte umstellten das Gebäude und versuchten mehrere Stunden lang, den Mann zur Aufgabe zu bewegen.

    Täter tötete sich selbst

    Als die Einsatzkräfte schließlich mit Robotern und einer Drohne in das Haus eindrangen, fanden sie den mutmaßlichen Täter tot auf. Nach ersten Erkenntnissen hatte sich der Mann selbst erschossen. Hinweise auf weitere Beteiligte liegen derzeit nicht vor.

    Die Polizei von Cleveland hat die Ermittlungen übernommen. Die Behörden stehen in engem Kontakt mit der deutschen Botschaft, um die Familien der Opfer zu unterstützen.

    Weitere aktuelle Meldungen finden Sie in unserer News-Rubrik oder im Bereich Deutschland.

  • Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft

     

    Schießerei in Essen-Katernberg: Großfahndung läuft – zwei Schwerverletzte

    In Essen-Katernberg fallen am Samstag mehrere Schüsse. Zeugen melden die Schießerei gegen Nachmittag vom Bereich rund um den Katernberger Markt. Zwei Männer erleiden schwere Verletzungen. Rettungskräfte bringen beide in Kliniken. Einsatzkräfte sichern den Tatort weiträumig ab und starten sofort eine Großfahndung im Ruhrgebiet.

    Polizei fahndet nach Täter – Hinweise dringend erbeten

    Die Polizei Essen koordiniert den Großeinsatz und bündelt Spuren. Ermittler prüfen Zeugenaussagen, sichten Videoaufnahmen und verfolgen erste Ansatzpunkte. Wer verdächtige Beobachtungen gemacht hat, meldet sich bitte umgehend bei der Polizei.

    Offizielle Updates veröffentlicht die Behörde fortlaufend in den Pressemitteilungen der Polizei Essen. Für aktuelle Personen- und Sachfahndungen empfiehlt sich zusätzlich das Fahndungsportal der Polizei NRW. Dort erscheinen regelmäßig neue Hinweise, Fotos und Beschreibungen.

    Was bislang bekannt ist

    • Ort: Bereich Essen-Katernberg / Umfeld Katernberger Markt.
    • Lage: Schießerei auf offener Straße bzw. in unmittelbarer Nähe zu einem Parkplatz.
    • Opfer: Zwei schwer verletzte Männer, notärztliche Versorgung läuft.
    • Fahndung: Täter flüchtig, Großfahndung in Essen und Umgebung.

    Zeugenaufruf und Verhaltenstipps

    Wer Schüsse oder auffällige Fahrzeuge sowie Personen rund um den Tatort sah, hält relevante Informationen fest: Zeitpunkt, Richtung der Flucht, Kennzeichen, Kleidung, besondere Merkmale. Hinweise helfen den Ermittlern, die Schießerei in Essen rasch aufzuklären.

    Meiden Sie abgesperrte Bereiche, folgen Sie Anweisungen der Einsatzkräfte und teilen Sie keine ungesicherten Gerüchte. Offizielle Informationen bietet die Pressestelle der Polizei Essen. Dort erreichen Medien und Zeugen schnell den richtigen Ansprechpartner.

    Mehr Hintergründe bei uns

    Wir begleiten die Schießerei in Essen Katernberg engmaschig. Unsere Redaktion ordnet die Entwicklungen ein und aktualisiert, sobald Behörden neue Fakten bestätigen. Weitere Einsatzmeldungen finden Sie in unserer Rubrik News sowie in unserem Bereich Fahndung.

    Hinweis der Redaktion: Wir berichten faktenbasiert. Sobald die Polizei Essen gesicherte Details nennt (Tathergang, Motiv, Täterbeschreibung), aktualisieren wir diesen Beitrag.

  • Tödliche Auseinandersetzung in Hannover-Vahrenwald

    Tödliche Auseinandersetzung in Hannover-Vahrenwald

    Schießerei in Hannover-Vahrenwald

    Am Mittwochabend, den 22. Oktober 2025, kam es im hannoverschen Stadtteil Vahrenwald zu einer schweren Auseinandersetzung mit
    tödlichem Ausgang.

    Gegen 18:30 Uhr meldeten Zeugen der Polizei eine Schießerei in der Vahrenwalder Straße nahe der Kreuzung Niedersachsenring.

    Mehrere Personen wurden verletzt, ein 27-jähriger Mann starb noch am Tatort.

    Polizei rückt mit Großaufgebot aus

    Die Polizei Hannover reagierte umgehend und rückte mit einem Großaufgebot an Einsatzkräften aus.

    Der Tatort wurde weiträumig abgesperrt, während Spezialkräfte die Umgebung absuchten.

    Neben mehreren Streifenwagen kamen auch Spürhunde und ein Polizeihubschrauber zum Einsatz,
    um mögliche Tatverdächtige zu finden.

    Mehrere Verletzte in Kliniken

    Nach Angaben der Kriminalpolizei wurden bei der Schießerei mehrere Menschen verletzt.

    Sie befinden sich derzeit in verschiedenen Krankenhäusern. Die Art und Schwere der Verletzungen waren am Abend noch unklar.
    Einsatzkräfte fanden den 27-jährigen Mann mit tödlichen Verletzungen unweit des Tatorts.

    Weitere Verletzte in Hannover-Mitte entdeckt

    Im Verlauf des Abends entdeckten Einsatzkräfte in der Ludwigstraße in Hannover-Mitte eine weitere verletzte Person.
    Die Ermittler prüfen derzeit, ob ein direkter Zusammenhang zwischen beiden Tatorten besteht. Die Spurensicherung war bis in die Nacht im
    Einsatz.

    Ermittlungen wegen Tötungsdelikts

    Der Kriminaldauerdienst Hannover hat ein Todesermittlungsverfahren eingeleitet.

    Die Hintergründe der Tat und die genaue Zahl der Beteiligten sind noch unklar. Die Polizei bittet Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Telefonnummer 0511 109-5555 zu melden.

    Hinweise und Zeugenaufruf

    Wer Hinweise zur Tat oder zu auffälligen Personen in der Nähe der Vahrenwalder Straße geben kann, sollte sich umgehend bei der Polizei melden. Jede Information kann helfen, den Tathergang aufzuklären und die Verantwortlichen zu ermitteln.

    Weitere aktuelle Meldungen aus der Region finden Sie unter blaulichtmyk.de/news/ oder in der Rubrik Deutschland.

  • Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt

     

    Schüsse in Berlin-Kreuzberg: Zwei Männer verletzt – Polizei nimmt Verdächtige in Neukölln fest

    In Berlin-Kreuzberg kam es am Mittwochnachmittag zu einem dramatischen Zwischenfall, als plötzlich mehrere Schüsse fielen. Gegen 16 Uhr hörten Anwohner laute Knallgeräusche im Bereich Adalbertstraße und Naunynstraße, also ganz in der Nähe des belebten Kottbusser Tors. Sofort rückten zahlreiche Einsatzkräfte an, sicherten das Gebiet weiträumig ab und begannen mit den ersten Ermittlungen. Zwei Männer wurden durch Schüsse verletzt, einer davon schwer. Rettungskräfte versorgten die Opfer noch am Tatort, bevor sie in Krankenhäuser gebracht wurden. Einer der Verletzten kam eigenständig in eine Klinik, was die Lage zunächst unübersichtlich machte.

    Polizei kann Verdächtige in Neukölln festnehmen

    Während die Spurensicherung in Kreuzberg lief, fahndeten Polizisten im gesamten Stadtgebiet nach den flüchtigen Tätern. Nur kurze Zeit später gelang den Einsatzkräften in Berlin-Neukölln ein entscheidender Zugriff: Dort stoppten sie ein verdächtiges Fahrzeug, in dem sich zwei Männer befanden. Beide wurden festgenommen, und in dem Wagen fanden die Beamten Schusswaffen. Ob es sich dabei um die Tatwaffen handelt, wird derzeit untersucht. Die Ermittler versuchen nun herauszufinden, in welchem Verhältnis die Festgenommenen zu den Schüssen in Berlin-Kreuzberg stehen und welche Rolle sie bei der Tat gespielt haben könnten.

    Polizei prüft möglichen Zusammenhang mit anderem Vorfall

    Interessanterweise gab es bereits am Vorabend einen ähnlichen Vorfall in der Alexandrinenstraße, ebenfalls in Kreuzberg. Auch dort sollen Anwohner Schüsse gehört haben, allerdings wurde damals niemand verletzt. Nach derzeitigem Stand geht die Polizei zwar nicht von einem direkten Zusammenhang zwischen beiden Fällen aus, dennoch prüfen die Ermittler sorgfältig, ob es möglicherweise doch eine Verbindung gibt. Besonders auffällig ist, dass beide Tatorte nur wenige hundert Meter voneinander entfernt liegen, was die Ermittler besonders aufmerksam macht.

    Zeugen sollen sich dringend bei der Polizei melden

    Die Polizei Berlin bittet alle Zeugen, die den Vorfall beobachtet oder verdächtige Personen gesehen haben, sich dringend zu melden. Auch Dashcam-Aufnahmen, Handyvideos oder Fotos könnten entscheidende Hinweise liefern. Jede noch so kleine Beobachtung kann wichtig sein, um den genauen Ablauf der Schüsse in Berlin-Kreuzberg zu rekonstruieren. Hinweise nimmt die Polizei über die bekannten Telefonnummern oder über das Online-Portal der Behörde entgegen. Für die Bevölkerung besteht nach derzeitigen Erkenntnissen keine akute Gefahr, dennoch wird um erhöhte Aufmerksamkeit gebeten.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und arbeitet eng mit den Kollegen der Spurensicherung zusammen. Dabei werden nicht nur Patronenhülsen und Projektilreste ausgewertet, sondern auch Videoaufnahmen aus Überwachungskameras in der Umgebung geprüft. Ziel ist es, den genauen Tathergang zu rekonstruieren und die Motive der Täter zu klären. Ob es sich um eine persönliche Auseinandersetzung, ein kriminelles Umfeld oder eine zufällige Eskalation handelt, ist aktuell noch offen. Fest steht jedoch: Die Schüsse in Berlin-Kreuzberg haben das Sicherheitsgefühl vieler Anwohner stark erschüttert.

    Offizielle Informationen und weiterführende Links

    Alle aktuellen Entwicklungen zu dem Fall veröffentlicht die Polizei Berlin regelmäßig auf ihren offiziellen Seiten. Weitere Informationen und Polizeimeldungen finden Sie hier:

    Mehr Hintergründe auf Blaulichtmyk.de

    Wir halten Sie selbstverständlich auf dem Laufenden, sobald neue Informationen der Polizei vorliegen. Dieser Fall zeigt erneut, wie schnell eine Auseinandersetzung in einer belebten Großstadt eskalieren kann – und wie wichtig es ist, aufmerksam zu bleiben und im Ernstfall sofort die Behörden zu informieren.

  • Polizeieinsatz in Düsseldorf: Beamte schießen auf bewaffneten Mann

    Polizeieinsatz in Düsseldorf: Beamte schießen auf bewaffneten Mann

    Polizei schießt in Düsseldorfer Innenstadt auf bewaffneten Mann

    Ein großangelegter Polizeieinsatz hat am Donnerstagnachmittag in der Düsseldorfer Innenstadt für Aufsehen gesorgt.

    Polizisten schossen auf einen bewaffneten Mann, der vor einem Schnellrestaurant an der belebten Ecke Wehrhahn und Schadowstraße mit einer Waffe herumgefuchtelt haben soll.

    Zeugen alarmieren Polizei – Mann reagiert nicht auf Aufforderungen

    Gegen 15.30 Uhr meldeten mehrere Zeugen einen verdächtigen Mann, der mit einer Waffe in der Hand Passanten verunsicherte. Streifenbeamte trafen kurze Zeit später am Tatort ein und forderten ihn mehrfach auf, die Waffe niederzulegen. Der Mann ignorierte jedoch die Anweisungen der Polizei. Daraufhin gab ein Beamter mindestens einen Schuss ab und traf den Verdächtigen.

    Ein Notarzt behandelte den Mann noch vor Ort. Anschließend brachten Rettungskräfte ihn verletzt in ein Krankenhaus. Ob er von einem oder mehreren Projektilen getroffen wurde, blieb zunächst unklar. Laut Polizei schwebt der Mann jedoch nicht in Lebensgefahr.

    Unklar, ob Waffe echt war

    Am Abend sicherten Spurensicherer aus Duisburg den Tatort. Eine Drohne dokumentierte die Lage aus der Luft. Die vermeintliche Waffe blieb zunächst vor einem Hörgeräte-Geschäft liegen, bis sie kriminaltechnisch untersucht werden konnte. Ob es sich um eine echte Schusswaffe oder um eine Attrappe handelte, steht derzeit noch nicht fest.

    Großräumige Absperrung und Verkehrsbehinderungen

    Die Polizei sperrte den Bereich um den Tatort weiträumig ab, um Spuren zu sichern und die Ermittlungen aufzunehmen. Die Absperrungen führten zu erheblichen Verkehrsbehinderungen in der Innenstadt – auch der Rheinufertunnel war zeitweise betroffen.

    Da es sich um einen Schusswaffengebrauch durch Polizeibeamte handelt, übernahm die Polizei Duisburg aus Neutralitätsgründen die Ermittlungen. Die Ermittler sollen klären, warum der Mann die Aufforderungen missachtete und welche Art von Waffe er bei sich trug.

    Hintergrund: Polizeieinsätze mit Schusswaffengebrauch

    Einsätze, bei denen Polizisten ihre Schusswaffe einsetzen, unterliegen strengen Protokollen und werden grundsätzlich von einer externen Behörde überprüft. Ziel ist es, die Einsatzabläufe transparent zu machen und mögliche Fehlerquellen auszuschließen.

    Weitere Informationen zum Zustand des Mannes und zur Art der Waffe will die Polizei im Laufe des Tages bekannt geben.

    Externe Behördeninformationen: Polizei NRW, Staatsanwaltschaft Düsseldorf

  • Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tatverdächtiger nach tödlichen Schüssen in Ludwigshafen-Maudach stellt sich der Polizei

    Tödliche Schüsse in Maudach: Tatverdächtiger stellt sich

    Ein tödlicher Schusswechsel erschütterte am 20. September den Ludwigshafener Stadtteil Maudach.

    Ein 26-jähriger Mann verlor auf offener Straße sein Leben. Nun gibt es eine entscheidende Wendung im Fall: Ein 20-jähriger Tatverdächtiger hat sich selbst der Polizei gestellt.

    Polizei findet Leiche nach Schüssen in der Ortsmitte

    In den frühen Morgenstunden hörte ein Anwohner mehrere Schüsse und alarmierte sofort die Polizei. Beamte des Polizeipräsidiums Rheinpfalz trafen kurz darauf in der Ortsmitte von Maudach ein und entdeckten die Leiche eines 26-jährigen Mannes. Der Notarzt konnte nur noch den Tod des Opfers feststellen.

    Laut Staatsanwaltschaft Frankenthal starb der Mann an schweren Verletzungen im Oberkörperbereich, verursacht durch mehrere Schüsse.

    Tatverdächtiger meldet sich bei der Polizei

    Die Ermittler der Kriminalpolizei Ludwigshafen konnten durch Zeugenhinweise schnell einen Tatverdacht gegen einen 20-jährigen Mann erhärten. Am 1. Oktober stellte sich der mutmaßliche Schütze schließlich selbstständig bei der Polizei. In einer gemeinsamen Pressemitteilung bestätigten Polizei und Staatsanwaltschaft, dass der Mann zur Tat ausgesagt hat.

    Der Verdächtige wurde wegen dringenden Tatverdachts des Totschlags festgenommen und dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ Haftbefehl und ordnete Untersuchungshaft an. Der junge Mann befindet sich nun in einer Justizvollzugsanstalt.

    Ermittlungen zu Hintergründen dauern an

    Die genauen Hintergründe des Streits, der in den tödlichen Schüssen endete, sind bislang unklar. Die Kriminalpolizei Ludwigshafen ermittelt weiter mit Hochdruck. Ein weiterer Mann, der bei der Auseinandersetzung verletzt wurde, konnte nach kurzer Behandlung das Krankenhaus bereits wieder verlassen.

    Polizei zeigt Präsenz in Maudach

    Nach der Tat richtete die Polizei eine Anlaufstelle für Bürgerinnen und Bürger im Stadtteil Maudach ein, um Fragen zu beantworten und Ängste zu nehmen. Maudach gilt sonst als ruhiger Stadtteil von Ludwigshafen.

    Weitere aktuelle Polizeimeldungen aus der Region finden Sie auf BlaulichtMYK.de/news oder unter BlaulichtMYK.de/deutschland.

  • Mehrere Tote nach Schiesserei in Schweden

    Mehrere Tote nach Schiesserei in Schweden

    Schweden: Tote nach Schüssen in Uppsala – Polizei riegelt Stadt ab

    In der schwedischen Stadt Uppsala kam es zu einer tödlichen Schießerei. Mehrere Menschen wurden getroffen. Die Polizei hat das Gebiet rund um den Tatort abgesperrt.

    Augenzeugen berichteten von lauten Schüssen in der Innenstadt. Zahlreiche Notrufe gingen bei der Polizei ein. Ein Großeinsatz wurde sofort eingeleitet.

    Die Behörden haben das betroffene Areal weiträumig abgeriegelt. Auch der Bahnverkehr wurde vorübergehend eingestellt. Der Täter konnte zunächst fliehen.

    Nach Angaben der Polizei flüchtete der Schütze mit einem Elektroroller. Die Fahndung läuft auf Hochtouren. Die Bevölkerung wurde zur Vorsicht aufgerufen.

    Über das Motiv oder die Hintergründe gibt es derzeit keine Informationen. Die Ermittlungen stehen noch am Anfang.

    Hintergrund zur Gewalt in Schweden

    Schweden kämpft seit Jahren mit wachsender Bandenkriminalität. Besonders in Großstädten wie Uppsala kommt es immer wieder zu Schießereien.

    Die Gewalt eskaliert oft zwischen rivalisierenden Gangs. Tödliche Schüsse und Explosionen nehmen zu. Die Polizei spricht von einer alarmierenden Entwicklung.

    Während die Zahl der Schusswaffenangriffe zuletzt sank, stieg die Zahl der Explosionen. Diese Entwicklung bereitet den Behörden große Sorgen.

    Polizei bittet um Mithilfe

    Die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Wer Beobachtungen gemacht hat, soll sich umgehend melden.

    Gleichzeitig warnen die Behörden vor Spekulationen. Neue Informationen sollen veröffentlicht werden, sobald sie vorliegen.

    BILD – WELT

     

  • Schüsse in Essen: Mann (40) lebensgefährlich verletzt

    Schüsse in Essen: Mann (40) lebensgefährlich verletzt

    Schüsse in Essen-Bredeney: Mann (40) lebensgefährlich verletzt – Tatverdächtiger festgenommen

    Essen (NRW) –

    In der Nacht zu Montag erschütterte ein Gewaltverbrechen den sonst so ruhigen Stadtteil Bredeney. Gegen 3.30 Uhr wurden mehrere Schüsse abgefeuert, ein 40-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt.

    Straße komplett abgeriegelt – Polizei-Drohne im Einsatz

    Am frühen Morgen riegelte die Polizei die Tatort-Straße in Essen-Bredeney vollständig ab. Eine Drohne der Polizei kreiste über dem Areal, während Ermittler der Mordkommission Spuren sicherten. Auf der Fahrbahn entdeckten die Beamten sechs Patronenhülsen, die um Absperrhütchen verteilt lagen.

    Mann durch Schüsse lebensgefährlich verletzt

    Das Opfer wurde von mehreren Kugeln getroffen. Der Notarzt versorgte den stark blutenden Mann noch an Ort und Stelle, bevor er in die Uniklinik gebracht wurde. Dort wurde er notoperiert. Der Mann schwebt weiterhin in akuter Lebensgefahr.

    Anwohner von Schüssen aus dem Schlaf gerissen

    Einige Anwohner hielten die Schüsse zunächst für Feuerwerkskörper. Ein Zeuge (45) berichtete: „Ich bin durch die lauten Knallgeräusche wach geworden. Es war eine schnelle Schussfolge.“ Er schaute auf die Uhr und stellte fest, dass es 3.24 Uhr war.

    Einschusslöcher im Garagentor und in einer Mauer

    Der Tatort zeigt Spuren der Gewalt. In einem Garagentor und einer nahegelegenen Mauer befinden sich Einschusslöcher. Ermittler der Kriminalpolizei sichern hier Spuren. Auch eine Zigarettenschachtel und ein Feuerzeug wurden in der Nähe entdeckt. Die Polizei prüft, ob der Täter diese Gegenstände während eines möglichen Hinterhalts genutzt haben könnte.

    Tatverdächtiger versteckte sich im Gebüsch

    Nur kurze Zeit nach der Tat konnte die Polizei einen Verdächtigen festnehmen. Ein 26-jähriger Mann mit türkischer Staatsbürgerschaft wurde in der Nähe des Tatorts in einem Gebüsch entdeckt. Der Verdächtige stammt aus Bocholt (NRW) und wird nun dem Haftrichter vorgeführt.

    Opfer wollte sich retten – brach jedoch zusammen

    Der lebensgefährlich verletzte Mann versuchte sich noch zu stützen, fiel jedoch an einer Mauer zu Boden. Anwohner hörten nach den Schüssen angeblich noch Stimmen. Die Polizei untersucht, ob der mutmaßliche Täter und das Opfer miteinander gesprochen haben.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Mordkommission in Essen hat die Ermittlungen übernommen.
    Ob es sich um eine gezielte Tat oder einen Streit handelt, wird aktuell geprüft. Die Polizei bittet
    mögliche Zeugen, sich zu melden.  

  • Wieder Schiesserei in Hamburg

    Wieder Schiesserei in Hamburg

    Schüsse in Hamburg: Erneuter Vorfall im Stadtteil Rahlstedt – Polizei ermittelt

    Hamburg – Schüsse im Hamburger Osten: Ein weiterer Vorfall erschüttert die Hansestadt. Nur wenige Stunden nach einem tödlichen Schusswechsel in Billstedt kam es zu einer weiteren Schießerei im Stadtteil Rahlstedt. Der Zwischenfall ereignete sich kurz vor Mitternacht im Schimmelreiterweg.**

    Ein Mann schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht

    Laut dem Hamburger Polizei-Lagezentrum erlitt bei der Schießerei ein Mann schwere Verletzungen. Rettungskräfte brachten ihn nach einer Erstversorgung durch den Notarzt in ein Krankenhaus. Zum Gesundheitszustand des Opfers teilte die Polizei mit, dass er nicht in Lebensgefahr schwebe. Weder das Alter noch die Nationalität des Verletzten sind bislang bekannt.

    Täter auf der Flucht – Großfahndung ohne Erfolg

    Die Täter, mehrere Personen laut Aussagen des Opfers, flüchteten in einem Auto vom Tatort. Trotz einer umgehenden Großfahndung blieb die Suche nach den Verdächtigen zunächst erfolglos. Informationen zur Farbe oder Modell des Fluchtfahrzeugs liegen noch nicht vor.

    Gewaltverbrechen in Billstedt am selben Tag – ein Toter und ein Schwerverletzter

    Der Vorfall in Rahlstedt ist bereits das zweite Gewaltverbrechen innerhalb weniger Stunden in Hamburg. Am Samstagnachmittag kam es in Billstedt, einem anderen Hamburger Stadtteil, zu einem tödlichen Schusswechsel. Hier fand ein Streit in einem Mehrfamilienhaus statt, bei dem Schüsse und Stiche zum Einsatz kamen.

    Ein Mann (34) starb trotz Wiederbelebungsversuchen am Tatort. Ein weiteres Opfer (30) wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht und notoperiert. Die Polizei konnte in Billstedt einen Tatverdächtigen (37) vorläufig festnehmen.

    Polizei Hamburg ermittelt – Hintergründe noch unklar

    Die Polizei untersucht derzeit die Motive und Hintergründe der beiden Schießereien in Billstedt und Rahlstedt. Zu den genauen Umständen und möglichen Verbindungen zwischen den Taten liegen aktuell keine weiteren Informationen vor.

  • Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Mord vor Kölner Fitnessstudio

    Köln –

    Am Dienstagnachmittag kam es im Stadtteil Kalk zu einem tödlichen Angriff vor einem Fitness-Studio.
    Ein 32-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und erlag wenig später im Krankenhaus
    seinen Schussverletzungen.

    Die Polizei vermutet einen Zusammenhang mit dem Rocker-Milieu und ermittelt mit Hochdruck.

    Täter lauerte vor dem Fitness-Studio auf

    Der Angriff ereignete sich gegen 16:45 Uhr vor einem Fitness-Studio in Köln. Der Täter wartete dort
    auf sein Opfer und eröffnete das Feuer, als der 32-Jährige das Gebäude betrat.

    Mehrere Schüsse trafen den Mann, ein Projektil durchschlug dabei die Heckscheibe eines Mercedes,
    in dem die Mutter des Opfers saß. Sie musste mit ansehen, wie ihr Sohn erschossen wurde.

    Täter flüchtete auf einem E-Scooter

    Zeugenaussagen zufolge war der Täter jugendlich, maskiert und flüchtete nach der Tat auf einem
    E-Scooter. Die Polizei hat den Tatort weiträumig abgesperrt und sucht nach weiteren Hinweisen. Eine Mordkommission wurde eingerichtet. Hinweise zur Tat oder zum Täter können unter der Telefonnummer 0221/2290 oder per E-Mail bei der Polizei eingereicht werden.

    Verdacht: Rocker-Streit als Motiv

    Nach Informationen handelt es sich bei dem Opfer um den polizeibekannten Davide K. Der Mord könnte eine Folge eines Streits im Rocker-Milieu sein. Davide K. soll vom Rocker Hasan O., auch bekannt als „Napoleon“, zur Zahlung von 100.000 Euro aufgefordert worden sein.

    Davide K. nahm die Drohungen offenbar nicht ernst und verspottete die Rocker öffentlich. Dies könnte der Auslöser für die tödliche Schießerei gewesen sein. „Napoleon“, der derzeit von Interpol gesucht wird, soll bereits in der Vergangenheit Angriffe auf Davide K. angeordnet haben.

    Angriff mit Kalaschnikow auf das Elternhaus

    Vor einigen Wochen gab es bereits einen bewaffneten Angriff auf das Elternhaus von Davide K. in
    Köln-Ostheim sowie auf seine Wohnung in Hürth. Auch bei diesem Vorfall wurde ein E-Scooter zur Flucht genutzt. Ob dieser Angriff ebenfalls im Zusammenhang mit dem aktuellen Mord steht, wird
    derzeit geprüft.

    Polizei setzt auf Zeugenhinweise

    Die Polizei Köln arbeitet intensiv daran, den Täter zu finden und den genauen Tathergang aufzuklären. Das Rocker-Milieu steht im Fokus der Ermittlungen. Jeder Hinweis könnte entscheidend sein, um den Täter zu fassen. 

  • Mindestens sechs Tote nach Schießerei in Hamburg

    Mindestens sechs Tote nach Schießerei in Hamburg

    Mehrere Notrufe gehen am Abend bei der Hamburger Polizei und Feuerwehr ein. Bei einer Schießerei im Stadtteil Groß Borstel kommen mehrere Menschen ums Leben.
    Es gibt auch Verletzte.

    Bei einer Schießerei in einem Gebäude der Zeugen Jehovas in Hamburg sind am Donnerstagabend mehrere Menschen getötet und einige Personen verletzt worden. Die Polizei stuft die Tat laut Informationen aus Sicherheitskreisen als Amoklauf ein. Wie ein RTL-Team vor Ort und weitere Medien berichten, gibt es sechs Tote und mehrere Verletzte in dem dreistöckigen Gebäude im Stadtteil Alsterdorf, darunter offenbar auch zwei Schwerverletzte. Nach Angaben der “Bild”-Zeitung sind sieben Menschen getötet worden. Mindestens acht weitere Personen seien verletzt worden. Die Gewalttat ereignete sich während einer Veranstaltung. “Die Toten haben alle Schussverletzungen”, sagte ein Polizeisprecher.

    Die Polizei sei gegen 21.15 Uhr telefonisch über die Schüsse informiert worden. Eine besondere Einheit der Bereitschaftspolizei, die gerade in der Nähe war, sei in das Objekt reingegangen und habe sogar auch noch einen Schuss gehört, sagte ein Sprecher gegenüber ntv. Demnach gibt es keinen Hinweis auf einen flüchtigen Täter. Es gebe vielmehr “Hinweise darauf, dass ein Täter eventuell im Objekt ist, sich eventuell sogar unter den Toten befindet.” Ein im oberen Teil der Kirche aufgefundener Mensch sei “möglicherweise” der Täter oder einer der Täter.

    Spezialkräfte der Polizei, eine Vielzahl von Rettungskräften und mehrere Notärzte sind vor Ort. Streifenbeamte mit Maschinenpistolen sichern den Bereich zusätzlich ab. Ein Hubschrauber war in der Luft. In einer amtlichen Gefahrenmeldung mahnte die Hamburger Polizei, den Gefahrenbereich zu meiden und weiträumig zu umfahren. Die Straßen am Schadensort um die Deelböge wurden umfangreich abgesperrt. Menschen im Gefahrenbereich sollten an ihrem derzeitigen Aufenthaltsort bleiben und sich vorläufig nicht ins Freie begeben. Die Gefahrenmeldung wurde am frühen Morgen aufgehoben.

    Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. “Bislang liegen keine gesicherten Informationen zu dem Tatmotiv vor”, schrieb die Polizei auf Twitter. “Wir bitten darum, keine ungesicherten Vermutungen zu teilen und/oder Gerüchte zu streuen.” Hamburgs Bürgermeister Peter Tschentscher zeigte sich bestürzt. “Die Meldungen aus Alsterdorf / Groß Borstel sind erschütternd”, twitterte der SPD-Politiker. “Den Angehörigen der Opfer gilt mein tiefes Mitgefühl.”

    Welche Art von Veranstaltung in der Kirchengemeinde der Zeugen Jehovas abgehalten wurde, ist noch unklar. Auf der Internetseite der Zeugen Jehovas war für den Abend eine von zwei wöchentlichen Zusammenkünften geplant. Dazu ist den Informationen zufolge auch die Öffentlichkeit eingeladen. Bei den Zusammenkünften wird sich demzufolge mit der Bibel befasst und damit, wie das, was sie lehrt, im Leben berücksichtigt werden kann.

  • Politie Limburg sucht Zeugen nach tödlicher Schießerei in Hoensbroek

    Politie Limburg sucht Zeugen nach tödlicher Schießerei in Hoensbroek

    Hoensbroek/AachenBei den Ermittlungen zu der tödlichen Schießerei am Schuureikenweg in Hoensbroek vom 2. Mai 2021, bei der ein 29-jähriger Mann aus Aachen ums Leben kam, sucht die Politie Limburg Zeugen. Genauer gesagt Zeugen aus dem Umkreis und Wohnort des Opfers. Am vergangenen Dienstag wurden in Belgien zwei Tatverdächtige im Alter von 25 und 27 Jahren festgenommen. Sie kommen beide aus Heerlen und wohnen in Maasmechelen.

    Die vollständige Pressemeldung der Politie Limburg ist unter folgendem Link abrufbar:

    https://www.politie.nl/nieuws/2023/februari/3/politie-zoekt-getuigen-in-duitsland-dodelijke-schietpartij.html

    Zeugenhinweise nimmt die Politie Limburg unter der Rufnummer +3179-3459800 entgegen.