Schlagwort: Schleswig Holstein

  • Brandserie in Kudensee: Polizei veröffentlicht Foto von unbekannter Person

    Brandserie in Kudensee: Polizei veröffentlicht Foto von unbekannter Person

    2.000 Euro Belohnung ausgesetzt

    Im Zusammenhang mit der Brandserie in Kudensee hat die Kriminalpolizei Itzehoe nun das Foto einer bislang unbekannten Person veröffentlicht. Die Ermittler bitten die Bevölkerung um Hinweise zur Identität der abgebildeten Person.

    Seit dem 27. Januar 2026 registrierten die Behörden insgesamt sechs Brände an und in Einfamilienhäusern im Gemeindegebiet von Kudensee. Nach aktuellem Ermittlungsstand gehen die Ermittler in mindestens zwei Fällen von vorsätzlicher Brandstiftung aus.

    Foto einer unbekannten Person veröffentlicht

    Am späten Nachmittag des Samstags, 02. Mai 2026, fotografierten Zeugen am Wirtschaftsweg des Nord-Ostsee-Kanals eine bislang unbekannte Person. Diese Person könnte für die laufenden Ermittlungen von Bedeutung sein.

    Die Polizei betont ausdrücklich, dass gegen die abgebildete Person derzeit kein konkreter Tatverdacht besteht. Dennoch erhoffen sich die Ermittler durch Hinweise aus der Bevölkerung neue Erkenntnisse zur Brandserie in Kudensee.

    2.000 Euro Belohnung ausgelobt

    Die Staatsanwaltschaft Itzehoe hat für Hinweise, die zur Aufklärung der Taten führen, eine Belohnung in Höhe von 2.000 Euro ausgelobt.

    Parallel zu den laufenden Ermittlungen befinden sich heute Brandsachverständige des Landeskriminalamtes Schleswig-Holstein gemeinsam mit einem speziell ausgebildeten Hund an den beiden zuletzt betroffenen Häusern im Einsatz. Ziel ist eine erneute Untersuchung der Spurenlage.

    Polizei befragt Anwohner vor Ort

    Darüber hinaus werden Polizeibeamte in den frühen Abendstunden erneut im Gemeindegebiet unterwegs sein. Die Einsatzkräfte verteilen Flyer und befragen Anwohner gezielt nach möglichen Beobachtungen und Hinweisen.

    Wer Angaben zur Identität der abgebildeten Person oder sonstige Beobachtungen im Zusammenhang mit der Brandserie in Kudensee machen kann, soll sich beim Kommissariat 2 der Bezirkskriminalinspektion Itzehoe melden.

    Hinweise an die Polizei

    Telefon: 04821 6020
    E-Mail: k2.itzehoe.bki@polizei.landsh.de

    Weitere aktuelle Meldungen aus Deutschland findest Du auch in unserer Rubrik Deutschland sowie unter Fahndungen und News.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Wohnungsbrand in Bad Bramstedt: 18 Personen betroffen – Katze aus Flammen gerettet

    Wohnungsbrand in Bad Bramstedt: 18 Personen betroffen – Katze aus Flammen gerettet

    Großeinsatz der Feuerwehr

    Ein Wohnungsbrand in Bad Bramstedt hat am Montagmittag (04.05.2026) einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Um 14:19 Uhr gingen mehrere Notrufe bei der Kooperativen Regionalleitstelle West ein. Anwohner meldeten eine starke Rauchentwicklung aus einem Mehrfamilienhaus in der Glückstädter Straße.

    Feuer im vierten Obergeschoss bestätigt

    Die Freiwillige Feuerwehr Bad Bramstedt rückte zunächst mit dem Einsatzstichwort „FEU (Feuer Standard)“ gemeinsam mit einem Rettungswagen aus. Bereits beim Eintreffen bestätigten die Einsatzkräfte die Lage: Aus dem vierten Obergeschoss drang dichter Rauch, zudem kam es zu Flammenschlag aus einer Wohnung.

    Aufgrund der dynamischen Entwicklung erhöhte der Einsatzleiter das Stichwort um 14:28 Uhr auf „FEU G (Feuer größer Standard)“. Kurz darauf folgte Vollalarm für die Feuerwehrkräfte.

    Intensiver Löscheinsatz mit Drehleiter und Atemschutz

    Die Feuerwehr leitete sofort umfassende Maßnahmen ein. Über die Drehleiter bekämpften Einsatzkräfte den Brand von außen. Parallel gingen mehrere Trupps unter Atemschutz in das Gebäude vor, um das verrauchte Treppenhaus sowie angrenzende Wohnungen zu kontrollieren.

    Um genügend Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, alarmierte die Leitstelle um 14:37 Uhr weitere Kräfte. Die Feuerwehren aus Lentföhrden und Hitzhusen unterstützten unter dem Stichwort „FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)“.

    Bewohner in Sicherheit gebracht

    In dem Mehrfamilienhaus mit insgesamt 36 gemeldeten Bewohnern überprüften die Einsatzkräfte alle betroffenen Bereiche sorgfältig. Wohnungen oberhalb der Brandstelle öffneten sie gewaltsam, um sicherzustellen, dass sich keine Personen mehr in Gefahr befanden. Dort trafen sie keine Bewohner an.

    Die Feuerwehr brachte zahlreiche Menschen aus den unteren Wohnungen ins Freie und verhinderte so Schlimmeres.

    18 Personen betroffen – zwei im Krankenhaus

    Der Rettungsdienst sichtete insgesamt 18 Personen vor Ort. Zwei Betroffene mussten wegen Rauchgasvergiftung und Kreislaufproblemen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden. Eine weitere Person erhielt medizinische Versorgung an der Einsatzstelle. 15 Bewohner blieben unverletzt.

    Feuer schnell unter Kontrolle

    Bereits um 14:52 Uhr meldete die Feuerwehr „Feuer unter Kontrolle“. Gegen 15:49 Uhr hieß es schließlich „Feuer aus“. Anschließend führten die Einsatzkräfte umfangreiche Belüftungsmaßnahmen im gesamten Gebäude durch und kontrollierten weitere Wohnungen.

    Katze aus Brandwohnung gerettet

    Besonders bemerkenswert: Die Feuerwehr rettete eine Katze aus dem Gebäude. Ein Tierarzt untersuchte das Tier anschließend und stellte dessen Zustand fest.

    Ursache weiterhin unklar

    Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine Informationen vor. Auch zu den betroffenen Personen macht die Feuerwehr keine weiteren Angaben.

    Weitere Nachrichten aus der Region findest Du auch unter News, Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen erhältst Du bei den zuständigen Behörden wie der Feuerwehr oder dem Polizeiportal.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Einsatzkräfte bei größerem Wald- und Moorbrand gefordert

    Einsatzkräfte bei größerem Wald- und Moorbrand gefordert

    4000 Quadratmeter Wald- und Moorfläche in Flammen

    Ein Waldbrand in Henstedt-Ulzburg hat am Dienstagabend (28.04.2026) einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Gegen 20:25 Uhr alarmierte die Kooperative Regionalleitstelle West die Einsatzkräfte mit dem Stichwort „FEU Wald“ in den Bereich Togenkamp, nachdem eine Reiterin Rauchentwicklung und Flammenschein gemeldet hatte.

    Schnelle Brandausbreitung im unwegsamen Gelände

    Bereits beim Eintreffen der ersten Kräfte zeigte sich das Ausmaß des Waldbrandes in Henstedt-Ulzburg: Rund 1000 Quadratmeter Wald- und Moorfläche standen in Vollbrand. Das Feuer breitete sich aufgrund der Trockenheit und eines Graslandfeuerindex von 3 rasch aus.

    Die Einsatzleitung reagierte umgehend und erhöhte das Stichwort auf „FEU 2“. Dadurch wurde Vollalarm für die gesamte Gemeindewehr ausgelöst. Schon auf der Anfahrt konnten die Einsatzkräfte eine massive Rauchentwicklung erkennen.

    Schwierige Wasserversorgung und aufwendige Löscharbeiten

    Das unwegsame Gelände erschwerte die Löscharbeiten erheblich. Einsatzfahrzeuge konnten die schmalen Wege nicht verlassen, sodass die Feuerwehr eine über 1000 Meter lange Wasserversorgung vom Hydrantennetz aufbauen musste.

    Zunächst versuchten die Kräfte mit Feuerpatschen und Löschrucksäcken das Feuer einzudämmen. Dennoch breitete sich der Waldbrand in Henstedt-Ulzburg weiter aus und erfasste schließlich eine Fläche von etwa 4000 Quadratmetern.

    Erst durch den gezielten Einsatz mehrerer C- und D-Strahlrohre sowie zusätzlicher Löschmittel gelang es, die Ausbreitung zu stoppen. Um 22:12 Uhr meldete die Feuerwehr „Feuer unter Kontrolle“.

    Drohne unterstützt bei der Suche nach Glutnestern

    Zur Unterstützung kam eine Drohne der Ortswehr Norderstedt-Glashütte zum Einsatz. Mithilfe einer Wärmebildkamera konnten versteckte Glutnester schnell lokalisiert werden. Die Einsatzkräfte löschten diese gezielt ab, um ein erneutes Aufflammen zu verhindern.

    Feuerwehrmann verletzt – Nachkontrollen notwendig

    Während der Löscharbeiten erlitt ein Feuerwehrmann eine leichte Rauchgasintoxikation. Der Rettungsdienst versorgte ihn vor Ort und brachte ihn anschließend vorsorglich in ein Krankenhaus.

    Gegen 23:12 Uhr meldete die Einsatzleitung schließlich „Feuer aus“. Aufgrund der Gefahr von unterirdischen Schwelbränden ließ die Feuerwehr jedoch Schlauchmaterial vor Ort und plant regelmäßige Nachkontrollen.

    Großaufgebot im Einsatz

    Insgesamt waren rund 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr im Einsatz. Zur Brandursache sowie zur Höhe des entstandenen Schadens liegen derzeit keine Angaben vor.

    Weitere aktuelle Einsätze finden Sie auch in unserer Übersicht unter News sowie in den Bereichen Deutschland und Verkehr.

    Offizielle Informationen erhalten Sie zudem bei der Feuerwehr Deutschland sowie bei der Landesregierung Schleswig-Holstein.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Großeinsatz in Rellingen: Polizei gibt Schüsse ab – Mann auf der Flucht

    Großeinsatz in Rellingen: Polizei gibt Schüsse ab – Mann auf der Flucht

    Klinik umstellt! Großeinsatz nach Schüssen in Rellingen

    In Rellingen im Kreis Pinneberg läuft Freitagnachmittag ein großer Polizeieinsatz. Nach ersten Informationen gaben Polizeibeamte während eines Einsatzes Schüsse ab. Ein Mann flüchtete anschließend. Die Hintergründe des Vorfalls klären die Ermittler derzeit.

    Der Großeinsatz in Rellingen sorgt auch im benachbarten Pinneberg für Aufsehen. Zahlreiche Polizeikräfte und der Rettungsdienst befinden sich im Einsatz. Auch Kräfte der Polizei Hamburg unterstützen die Fahndung nach dem flüchtigen Mann.

    Polizei bestätigt Schussabgabe in Rellingen

    Nach Angaben eines Polizeisprechers kam es im Rahmen eines Polizeieinsatzes zu einer Schussabgabe durch die Polizei. Was genau vor Ort passierte, prüfen die Beamten aktuell. Der gesuchte Mann konnte zunächst fliehen. Ob er Verletzungen erlitt, steht derzeit nicht sicher fest.

    Nach bisher bekannten Informationen überprüften Einsatzkräfte am Nachmittag einen Verdächtigen. Dabei zog die Polizei offenbar die Waffe und gab Schüsse ab. Anschließend leitete die Polizei eine Fahndung ein.

    Krankenhaus in Pinneberg im Fokus der Einsatzkräfte

    Im Zusammenhang mit dem Großeinsatz in Rellingen rückte auch das Regio-Klinikum in Pinneberg in den Mittelpunkt. Nach vorliegenden Informationen umstellten Polizeikräfte das Krankenhaus. Die Klinik sperrte den Bereich für den Rettungsdienst.

    Ob die Polizei den flüchtigen Mann in der Klinik vermutete, blieb zunächst unklar. Die Einsatzkräfte betonten jedoch, dass für die Bevölkerung keine Gefahr bestehe. Das Regio-Klinikum Pinneberg liegt nur wenige Kilometer von Rellingen entfernt.

    Starke Polizeikräfte vor Ort

    Die Polizei Schleswig-Holstein und weitere Einsatzkräfte sichern derzeit die Lage. Auch die Landespolizei Schleswig-Holstein steht im Zusammenhang mit dem Einsatz im Fokus der weiteren Informationen.

    Zum Hintergrund der Schüsse gibt es bislang nur wenige gesicherte Angaben. Die Ermittler klären nun, warum die Beamten schossen, wie die Kontrolle ablief und wohin der Verdächtige flüchtete.

    Fahndung läuft weiter

    Der Großeinsatz in Rellingen dauert nach derzeitigem Stand an. Die Polizei sucht weiter nach dem Mann. Bürgerinnen und Bürger sollen den Bereich meiden und Hinweise direkt an die Polizei melden.

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  • Jochen Drews wird neuer Vize-Chef der Landespolizei – Generationswechsel an der Spitze

    Jochen Drews wird neuer Vize-Chef der Landespolizei – Generationswechsel an der Spitze

    Jochen Drews wird neuer stellvertretender Landespolizeidirektor

    Mit Jochen Drews übernimmt ein erfahrener Polizeiführer eine zentrale Rolle innerhalb der Landespolizei. Der 49-Jährige folgt auf Stephan Nietz und wird künftig als ständiger Vertreter von Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher tätig sein. Damit markiert die Personalentscheidung einen wichtigen Wechsel an der Führungsspitze.

    Geordneter Übergang in der Polizeiführung

    Bereits zum 01. April wechselte Jochen Drews ins Landespolizeiamt, um gemeinsam mit seinem Vorgänger eine strukturierte Übergabe der Amtsgeschäfte sicherzustellen. Stephan Nietz tritt mit Ablauf des Monats Juni in den Ruhestand ein. Die frühzeitige Übergangsphase gewährleistet Kontinuität und Stabilität in der Führung der Landespolizei.

    Langjährige Erfahrung in verschiedenen Polizeibehörden

    Jochen Drews bringt umfassende Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Polizei mit. In den vergangenen Jahren leitete er mehrere Dienststellen der Schutz- und Kriminalpolizei in den Polizeidirektionen Bad Segeberg und Itzehoe. Zuletzt führte er seit 2022 den Führungsstab der Polizeidirektion Kiel und war gleichzeitig stellvertretender Behördenleiter.

    Seine vielseitige Laufbahn stärkt die Position der Jochen Drews Landespolizei-Führung, da er sowohl operative als auch strategische Perspektiven vereint. Diese Kombination gilt als entscheidend für die Bewältigung zukünftiger Herausforderungen.

    Karrierebeginn und Ausbildung

    Der gebürtige Hamburger begann seine Karriere vor 29 Jahren als Polizeikommissar auf dem Polizeirevier in Pinneberg. Mit kontinuierlicher Weiterentwicklung baute er seine Laufbahn konsequent aus. Von 2009 bis 2011 absolvierte er erfolgreich das Masterstudium für den höheren Polizeidienst an der Deutschen Hochschule der Polizei in Münster.

    Die fundierte Ausbildung und langjährige Praxiserfahrung bilden die Grundlage für seine neue Aufgabe innerhalb der Jochen Drews Landespolizei-Struktur.

    Klare Ziele für die Zukunft

    Jochen Drews blickt motiviert auf seine neue Funktion.

    Er betont, dass ihn besonders die vielfältigen Erfahrungen aus früheren Leitungspositionen auf die kommenden Aufgaben vorbereiten. Gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen möchte er die zukünftigen Herausforderungen aktiv gestalten.

    Sein Fokus liegt darauf, den gesetzlichen und gesellschaftlichen Auftrag der Polizei weiterhin erfolgreich umzusetzen und die Leistungsfähigkeit der Landespolizei langfristig zu sichern.

    Privates Umfeld

    Jochen Drews lebt mit seiner Familie im Kreis Pinneberg. Der verheiratete Vater von zwei Kindern verbindet berufliche Verantwortung mit einem stabilen privaten Umfeld.

    Weitere aktuelle Entwicklungen aus dem Bereich Polizei findest Du auch in unseren Kategorien News und Deutschland

  • Illegale Asbest-Entsorgung in Preetz: Polizei sucht dringend Zeugen

    Illegale Asbest-Entsorgung in Preetz: Polizei sucht dringend Zeugen

    Illegale Asbest-Entsorgung in Preetz 

    Im schleswig-holsteinischen Preetz kam es am vergangenen Wochenende zu einem schweren Umweltdelikt. Unbekannte Täter entsorgten mehrere Kubikmeter gefährlichen Abfalls am Rande eines Feldes im Bereich Postfelder Weg. Die illegale Asbest-Entsorgung in Preetz beschäftigt nun die Polizei und stellt eine erhebliche Gefahr für Mensch und Umwelt dar.

    Große Menge gefährlicher Abfälle entdeckt

    Nach aktuellen Ermittlungen ereignete sich die Tat zwischen Samstag, 12:00 Uhr, und Sonntag, 08:00 Uhr. Die Täter kippten rund acht Kubikmeter Abfall auf einer Fläche von etwa 60 Quadratmetern ab. Dabei handelte es sich unter anderem um ganze und beschädigte Asbestplatten sowie um einen zerlegten Kunststoffbehälter, der vermutlich als Heizöltank diente.

    Die Polizei geht davon aus, dass die Verantwortlichen für die illegale Asbest-Entsorgung ein größeres Fahrzeug eingesetzt haben. Möglich erscheint auch die Nutzung eines Anhängers, um die große Menge an Material zu transportieren.

    Gesundheitsgefahr durch Asbest

    Besonders kritisch ist der Fund aufgrund der enthaltenen Schadstoffe. Asbestfasern gelten als krebserregend und können bei Beschädigung oder Verwitterung freigesetzt werden. Bereits das Einatmen kleinster Partikel kann langfristig schwere Erkrankungen verursachen.

    Die illegale Asbest-Entsorgung in Preetz stellt daher nicht nur eine Straftat dar, sondern auch ein erhebliches Risiko für Anwohner, Landwirte und die Umwelt.

    Polizei bittet um Hinweise

    Einsatzkräfte der Polizeistation Preetz sicherten den Fundort und leiteten umgehend Ermittlungen ein. Der Umweltschutztrupp des Polizeibezirksreviers Kiel hat den Fall übernommen.

    Die Behörden suchen nun dringend nach Zeuginnen und Zeugen, die im Bereich Postfelder Weg oder Rethstellenredder verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0431 / 160 -1503 oder per E-Mail entgegen.

    Weitere Informationen und aktuelle Meldungen findest Du auch auf blaulichtmyk.de/news/ sowie im Bereich Deutschland. Offizielle Hinweise zum Umgang mit Asbest bietet zudem die Polizei Schleswig-Holstein.

    Ermittlungen laufen auf Hochtouren

    Die Polizei bewertet die illegale Asbest-Entsorgung in Preetz als schwerwiegendes Umweltdelikt. Die Ermittlungen laufen derzeit auf Hochtouren. Jede Beobachtung könnte entscheidend sein, um die Verantwortlichen zu identifizieren und zur Rechenschaft zu ziehen.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Flensburg: Baum stürzt bei Ostereiersuche um – Mutter, Baby und Jugendliche sterben

    Ein tragisches Unglück überschattet den Ostersonntag in Schleswig-Holstein. In einem Waldstück bei Satrupholm in Mittelangeln südöstlich von Flensburg stürzte ein rund 30 Meter hoher Baum um und riss drei Menschen in den Tod. Eine 21 Jahre alte Mutter, ihr zehn Monate altes Baby und ein 16 Jahre altes Mädchen starben noch am Unglücksort. Eine 18-Jährige erlitt schwere Verletzungen. Weitere Menschen kamen mit leichteren Verletzungen davon.

    Ostereiersuche endet in einer Katastrophe

    Nach bisherigen Erkenntnissen befand sich eine größere Gruppe in dem Wald, als der Baum während starker Windböen umstürzte. Die Menschen sollen an einer Ostereiersuche teilgenommen haben. Was als fröhlicher Oster-Ausflug begann, endete innerhalb weniger Sekunden in einer unfassbaren Tragödie.

    Rettungskräfte, Feuerwehr, Polizei und Notfallseelsorger rückten mit einem Großaufgebot an. Trotz des schnellen Einsatzes konnten die Helfer drei Opfer nicht mehr retten. Für Angehörige, Begleiter und Zeugen begann ein schwerer Tag. Viele Menschen standen unter Schock.

    Starke Böen sorgten für gefährliche Lage

    Zum Zeitpunkt des Unglücks herrschte in der Region eine angespannte Wetterlage. Der Wind nahm im Norden deutlich zu. Gerade in bewaldeten Gebieten steigt bei solchen Bedingungen das Risiko durch abbrechende Äste und umstürzende Bäume spürbar. Nach ersten Berichten peitschten kräftige Böen durch das Waldstück, als der Baum plötzlich nachgab.

    Wie genau es zu dem Unglück kam, prüfen die Ermittler jetzt mit Hochdruck. Dabei geht es auch um die Frage, ob der betroffene Baum bereits Vorschäden hatte oder ob allein die Sturmböen das Unglück auslösten. Die Polizei sicherte die Stelle und nahm die Ermittlungen auf.

    Ermittlungen laufen nach schwerem Unglück weiter

    Der Fall sorgt weit über Schleswig-Holstein hinaus für Bestürzung. Drei Menschen verloren bei einer Ostereiersuche ihr Leben, mehrere weitere wurden verletzt. Das Unglück von Flensburg zeigt auf erschütternde Weise, wie schnell Naturgewalten eine eigentlich friedliche Situation in einen Albtraum verwandeln können.

    Wer sich bei starkem Wind in Waldgebieten aufhält, sollte Warnhinweise sehr ernst nehmen. Schon einzelne Sturmböen können ausreichen, um geschwächte Bäume oder große Äste zu Fall zu bringen. Gerade an Feiertagen, wenn viele Familien draußen unterwegs sind, wächst deshalb die Bedeutung aktueller Wetterwarnungen noch einmal deutlich.

    Weitere offizielle Hinweise zur Wetterlage gibt es beim Deutschen Wetterdienst. Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Fahndung nach Juwelier-Räuber in Kiel

    Fahndung nach Juwelier-Räuber in Kiel

    Polizei sucht 32-jährigen Litauer nach Überfall in der Elisabethstraße

    Nach dem bewaffneten Raubüberfall auf ein Juweliergeschäft in der Elisabethstraße in Kiel hat die Polizei zwei Tatverdächtige ermittelt. Für beide Männer bestehen Untersuchungshaftbefehle. Ein Tatverdächtiger sitzt bereits in Haft. Nach dem zweiten Beschuldigten fahndet die Polizei weiterhin mit Hochdruck.

    Die Tat ereignete sich am 24. November 2025. Nach Angaben der Ermittlungsbehörden führten intensive Ermittlungen des Kommissariats 13 der Bezirkskriminalinspektion Kiel zu zwei litauischen Tatverdächtigen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel erließ das Amtsgericht Kiel gegen beide Männer Untersuchungshaftbefehle.

    19-Jähriger Tatverdächtiger in Köln festgenommen

    Am 3. März 2026 nahmen Polizeikräfte nach wochenlangen Ermittlungen einen 19 Jahre alten Tatverdächtigen mit litauischer Staatsangehörigkeit in Köln fest. Er befindet sich inzwischen in Haft.

    Die Ermittlerinnen und Ermittler konnten die beiden Männer anhand gesicherter Spuren identifizieren. Damit konzentriert sich die weitere Fahndung jetzt auf den zweiten Beschuldigten, dessen aktueller Aufenthaltsort bislang unbekannt ist.

    Polizei fahndet nach Marius Gegzna

    Dringend tatverdächtig ist nach Angaben der Polizei der 32-jährige litauische Staatsbürger Marius Gegzna. Das Foto des Mannes wurde auf Beschluss des Amtsgerichts Kiel veröffentlicht. Die Staatsanwaltschaft Kiel und die Bezirkskriminalinspektion Kiel hatten zuvor umfangreich ermittelt, konnten den Tatverdächtigen aber bislang nicht festnehmen.

    Gegen den 32-Jährigen besteht der dringende Tatverdacht des besonders schweren Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung. Die Fahndung nach dem Juwelier-Räuber in Kiel läuft deshalb weiterhin auf Hochtouren. Die Fahndung richtet sich an die Öffentlichkeit, weil die bisherigen Maßnahmen nicht zur Festnahme geführt haben. Wer Hinweise geben kann, soll sich umgehend bei den Ermittlern melden. Die Fahndung nach dem Juwelier-Räuber in Kiel bleibt damit ein zentraler Schwerpunkt der Kieler Kriminalpolizei.

    Wer kann Hinweise geben?

    Hinweise zum Aufenthaltsort von Marius Gegzna nimmt die Kriminalpolizei Kiel unter der Rufnummer 0431-160 33 33 entgegen. Auch jede andere Polizeidienststelle nimmt entsprechende Hinweise auf.

    Weitere aktuelle Meldungen findest Du auch in den Bereichen Deutschland, Fahndungen und Schleswig-Holstein.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten bietet zudem die Landespolizei Schleswig-Holstein. Informationen zur Staatsanwaltschaft Kiel sind ebenfalls online abrufbar.

    Wichtige Polizeimeldungen aus der ganzen Welt findest Du hier.

  • Jugendlicher stirbt nach Streit vor Supermarkt

    Jugendlicher stirbt nach Streit vor Supermarkt

    Jugendlicher stirbt nach Streit in Eckernförde vor Supermarkt

    Ein tödlicher Zwischenfall in Eckernförde erschüttert Schleswig-Holstein. Vor einem Supermarkt kam es am Mittwochabend zu einem heftigen Streit zwischen mehreren Menschen. Wenig später fanden Einsatzkräfte einen 17-Jährigen mit schwersten Verletzungen. Trotz sofortiger Reanimationsversuche starb der Jugendliche noch auf dem Weg ins Krankenhaus.

    Tödliche Eskalation nach Auseinandersetzung in Eckernförde – Jugendlicher stirbt !

    Nach bisherigen Erkenntnissen eskalierte die Lage am Abend vor einem Einkaufsladen in Eckernförde. Mehrere Menschen gerieten dort in eine gewaltsame Auseinandersetzung. Zeugen beobachteten anschließend, dass ein Auto den Bereich verließ. Als die Polizei wenig später am eigentlichen Tatort eintraf, war von der Gruppe niemand mehr zu sehen.

    Stattdessen entdeckten die Einsatzkräfte Blutspuren. Die Beamten suchten deshalb sofort das Umfeld ab und fanden den schwer verletzten 17-Jährigen schließlich rund drei Kilometer entfernt. Rettungskräfte kämpften noch um sein Leben, doch der Jugendliche starb noch während des Transports in ein Krankenhaus.

    Polizei und Staatsanwaltschaft ermitteln mit Hochdruck – Jugendlicher stirbt nach Streit in Eckernförde

    Die Hintergründe der Tat bleiben derzeit noch unklar. Polizei und Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen und arbeiten nach eigenen Angaben mit Hochdruck an der Aufklärung. Vor allem die genaue Abfolge der Ereignisse sowie die Rolle der beteiligten Personen stehen nun im Mittelpunkt.

    Die Ermittler hoffen außerdem auf wichtige Hinweise aus der Bevölkerung. Wer den Streit vor dem Supermarkt beobachtet hat oder Angaben zu beteiligten Personen und Fahrzeugen machen kann, soll sich bei den Behörden melden. Gerade in den ersten Stunden nach einer solchen Tat spielen Zeugenaussagen oft eine entscheidende Rolle.

    Zeugen sollen sich jetzt melden

    Der Fall sorgt weit über Eckernförde hinaus für Bestürzung. Dass ein 17-Jähriger nach einer gewaltsamen Auseinandersetzung stirbt, wirft viele Fragen auf und erhöht den Druck auf die Ermittler. Jetzt kommt es deshalb darauf an, dass mögliche Zeugen schnell handeln und ihre Beobachtungen weitergeben.

    Weitere Nachrichten aus Schleswig-Holstein, aktuelle Meldungen aus Deutschland sowie weitere laufende Fahndungen findest Du ebenfalls bei uns.

    Offizielle Informationen und Kontaktmöglichkeiten gibt es bei der Polizeidirektion Neumünster sowie über die Onlinewache Schleswig-Holstein.

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  • Influencerin Alicia Vosgrau setzt Kaninchen im Wald aus – Pampers beendet Zusammenarbeit

    Influencerin Alicia Vosgrau setzt Kaninchen im Wald aus – Pampers beendet Zusammenarbeit

     

    Alicia Vosgrau, auf Social Media als „aliciasmumlife“ bekannt, steht nach einem dramatischen Vorfall massiv in der Kritik. Die Familien-Influencerin aus Norderstedt bei Hamburg soll vier Kaninchen im Rantzauer Forst ausgesetzt haben. Drei Tiere überlebten nur knapp, ein Kaninchen starb. Nun ermittelt die Polizei, das Tierheim Henstedt-Ulzburg fordert Geld für die Unterbringung und große Marken wie Pampers beenden die Zusammenarbeit.

    Was im Rantzauer Forst wirklich passiert sein soll

    Nach bisherigen Berichten setzte die Influencerin Alicia Vosgrau die vier Kaninchen im Sommer 2025 in einem Waldstück bei Norderstedt aus. Sie schilderte später, dass sie sich nach der Geburt ihres Kindes völlig überfordert gefühlt habe und deshalb die Tiere freiließ. In ihren Storys versucht sie die Entscheidung zu erklären, doch viele Follower sehen darin keinen Entschuldigungsgrund, sondern sprechen von verantwortungslosem Umgang mit Lebewesen.

    Spaziergänger entdeckten schließlich mehrere Kaninchen im Rantzauer Forst und informierten Tierschützer. Drei Tiere konnten stark geschwächt gesichert und in das Tierheim Henstedt-Ulzburg gebracht werden. Ein viertes Kaninchen überlebte die Zeit im Wald nicht. Gerade weil Hauskaninchen auf Menschen angewiesen sind, löst dieser Fall bei vielen Menschen Fassungslosigkeit aus.

    Wie das Tierheim die Kaninchen zu Alicia Vosgrau zurückverfolgte

    Das Tierheim veröffentlichte Fotos der geretteten Tiere. Eine Person erkannte darauf eines der Kaninchen wieder und meldete sich bei den Mitarbeitenden. So führte die Spur zur Influencerin Alicia Vosgrau aus Norderstedt. Nach Sichtung älterer Social-Media-Beiträge, in denen die Kaninchen häufig zu sehen waren, verdichtete sich der Verdacht. Schließlich räumte die Influencerin öffentlich ein, dass sie die Tiere im Wald ausgesetzt hatte.

    Das Tierheim Henstedt-Ulzburg erstattete daraufhin Anzeige. Zudem fordert die Einrichtung die Erstattung der hohen Kosten für medizinische Versorgung, Futter und Unterbringung. Für viele Tierfreunde zeigt dieser Schritt, dass Tierschutz in solchen Fällen nicht bei Empörung in den Kommentaren stehen bleiben darf, sondern konkrete Konsequenzen haben muss.

    Polizei ermittelt – was das Tierschutzgesetz vorsieht

    Der Fall liegt inzwischen bei den Behörden. Die Polizei im Bereich der Polizeidirektion Bad Segeberg prüft den Vorgang und leitete die Unterlagen an das zuständige Ordnungsamt und die Staatsanwaltschaft weiter. Entscheidend ist nun die rechtliche Bewertung: Handelt es sich „nur“ um eine Ordnungswidrigkeit, oder liegt ein strafbarer Verstoß gegen das Tierschutzgesetz vor?

    Nach § 17 Tierschutzgesetz drohen bei Tierquälerei Geldstrafen oder sogar Freiheitsstrafen von bis zu drei Jahren. Wer ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund Leiden aussetzt oder dessen Tod billigend in Kauf nimmt, muss mit empfindlichen Konsequenzen rechnen. Ob diese Schwelle im Fall Alicia Vosgrau überschritten wurde, entscheiden am Ende die Strafverfolgungsbehörden.

    Pampers und andere Partner reagieren auf den Kaninchen-Skandal

    Während die Ermittlungen laufen, spürt die Influencerin bereits deutliche Folgen im geschäftlichen Bereich. Kooperationen mit namhaften Unternehmen stehen auf dem Prüfstand. Besonders brisant wirkt, dass die Marke Pampers laut Medienberichten die Zusammenarbeit mit Alicia Vosgrau beendet hat. Für eine Influencerin, die sich als liebevolle Mutter inszeniert und stark mit Familien-Content arbeitet, ist dieser Schritt ein massiver Image-Schaden.

    Parallel dazu verliert Alicia Vosgrau Follower, und viele Kommentierende sprechen offen von einem Vertrauensbruch. Andere Influencerinnen wie Laura Maria Rypa oder Chethrin Schulze kritisieren öffentlich, dass eine Person mit so großer Reichweite ein derart schlechtes Beispiel im Umgang mit Tieren gesetzt habe. Auch in unabhängigen Tierschutz-Communitys wird der Fall heiß diskutiert.

    Reaktionen im Netz und Debatte über Verantwortung von Influencern

    In den sozialen Netzwerken sorgt der Kaninchen-Skandal für einen anhaltenden Shitstorm. Viele Menschen fordern, dass Alicia Vosgrau ein dauerhaftes Tierhalteverbot erhält. Andere betonen, dass Fehler zwar menschlich sind, gleichzeitig aber gerade Influencer mit großer Reichweite Verantwortung übernehmen müssen – sowohl gegenüber Tieren als auch gegenüber ihrer Community.

    Der Fall zeigt, wie eng Social Media, Tierwohl und Strafrecht miteinander verbunden sein können. Wer sein Familienleben online präsentiert, steht dauerhaft im Fokus und muss Entscheidungen genau abwägen. Tiere lassen sich nicht einfach „wegorganisieren“, wenn das Leben stressig wird. Stattdessen existieren Tierheime, Tierschutzvereine und offizielle Stellen, die in Notlagen beraten und unterstützen.

    Warum der Fall auch für Blaulicht-Leser interessant ist

    Für Leserinnen und Leser, die sich regelmäßig über Einsätze, Ermittlungen und Gerichtsverfahren informieren, passt dieser Fall nahtlos in das Themenspektrum von Blaulicht-Meldungen. Das Zusammenspiel von emotionaler Online-Debatte, konkreter Tierschutzarbeit im Tierheim und Ermittlungen der Polizei zeigt, wie wichtig verlässliche Informationen sind. Wer ähnliche Fälle aus ganz Deutschland verfolgt, erkennt schnell, dass Verstöße gegen das Tierwohl immer wieder strafrechtliche und gesellschaftliche Folgen haben.

    Gleichzeitig spielt die Region eine Rolle, denn der Skandal ereignet sich in Schleswig-Holstein. Wer sich generell für Meldungen aus dem Norden, Polizeiberichte und Tierschutzthemen interessiert, findet in den Nachrichten aus Schleswig-Holstein regelmäßig vergleichbare Fälle – von Ermittlungen über Gerichtsurteile bis hin zu Berichten aus den örtlichen Tierheimen.

    Wie hart die Strafen im Fall Alicia Vosgrau am Ende ausfallen und ob sie langfristig noch als Familien-Influencerin erfolgreich sein kann, bleibt offen. Klar ist aber: Der Kaninchen-Skandal hat ihr Image dauerhaft beschädigt und rückt das Thema Tierwohl erneut in das Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit.

  • Drohnen-Alarm über Schleswig-Holstein: Ermittler prüfen gezielte Spionageflüge

    Drohnen-Alarm über Schleswig-Holstein: Ermittler prüfen gezielte Spionageflüge

    Drohnen über kritischer Infrastruktur – Ermittlungen in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern

    Am Donnerstag vergangener Woche sorgte ein Vorfall in Kiel für große Unruhe: Gegen 21 Uhr tauchten plötzlich mehrere Drohnen über dem Werksgelände von Thyssenkrupp Marine Systems auf. Nach Informationen des Spiegel handelte es sich dabei nicht nur um vereinzelte Flüge. Die Behörden prüfen den Verdacht, dass die Drohnen gezielt Anlagen der kritischen Infrastruktur überflogen haben, um Gelände und Gebäude zu vermessen.

    Drohnen über Kliniken, Kraftwerken und Kanälen

    Nach dem Auftauchen über dem Werksgelände schwebte ein kompletter Drohnenverbund, inklusive einer sogenannten Mutterdrohne, über das Universitätsklinikum Kiel. Kurz darauf meldeten Zeugen weitere Sichtungen über dem Küstenkraftwerk sowie entlang des Nord-Ostsee-Kanals. Laut einem internen Behördenvermerk verliefen die Flugbahnen „parallel“ – offenbar mit dem Ziel, ganze Areale systematisch zu kartieren.

    Auch über das Kieler Landeshaus, Sitz des Landtags, sowie über die Raffinerie Heide, die den Flughafen Hamburg mit Kerosin beliefert, sollen Drohnen gesichtet worden sein. Damit rückten zentrale Einrichtungen in den Fokus, deren Ausfall massive Folgen hätte.

    Koordinierte Flüge auch in Mecklenburg-Vorpommern

    Der Vorfall beschränkte sich nicht auf Schleswig-Holstein. Bereits am Folgetag meldeten Sicherheitskräfte Drohnen über dem Bundeswehrstandort Sanitz in Mecklenburg-Vorpommern. Kurz darauf wurde auch beim Marinekommando in Rostock ein Schwarm beobachtet. Am Montag registrierte die Bundespolizei schließlich mehrere große Quadrokopter über dem Überseehafen Rostock – Geräte mit mehr als 2,5 Kilogramm Gewicht, die nach Behördenangaben „koordiniert und zusammenhängend“ flogen.

    Unklare Hintergründe – wachsende Bedrohung

    Wer hinter den Drohnenoperationen steckt, ist bisher unklar. Die Muster erinnern jedoch stark an ähnliche Vorfälle in Dänemark, wo sogar Flughäfen zeitweise schließen mussten. Die dortigen Behörden prüfen einen möglichen russischen Hintergrund.

    Bundesinnenminister Alexander Dobrindt sprach bereits von einer „gestiegenen Gefahr“ für die Sicherheit in Deutschland. Er kündigte den Aufbau eines neuen Drohnenabwehrzentrums an. Zudem soll ein Gesetz die Bundeswehr künftig befähigen, Drohnen auch außerhalb von Kasernen abzuwehren – eine Befugnis, die bisher auf militärische Liegenschaften beschränkt ist.

    Behörden setzen auf Aufklärung und Abwehr

    Die Landesregierung in Schleswig-Holstein gab sich zunächst zurückhaltend, bestätigte aber laufende Ermittlungen. Das Bundesinnenministerium verweigert weiterhin detaillierte Angaben. Experten sehen in den koordinierten Drohnenflügen eine ernsthafte Bedrohung: Sowohl militärische Standorte als auch zivile Einrichtungen wie Kraftwerke oder Krankenhäuser könnten ins Visier geraten.

    Die Sicherheitsbehörden prüfen nun intensiv, ob die Flüge Teil einer gezielten Spionageoperation waren. Klar ist: Drohnen über kritischer Infrastruktur stellen eine reale Gefahr dar – für die Versorgungssicherheit ebenso wie für die innere Sicherheit Deutschlands.

    Mehr aktuelle Nachrichten finden Sie auf blaulichtmyk.de/news oder im Bereich Deutschland.

    Weitere Informationen erhalten Sie bei den zuständigen Behörden: Bundesinnenministerium und Bundespolizei.

  • Maddie-Verdächtiger Christian Brückner: Polizei bringt ihn in Sicherheit

    Maddie-Verdächtiger Christian Brückner: Polizei bringt ihn in Sicherheit

    Maddie-Verdächtiger Christian Brückner: Polizei bringt ihn in Neumünster in Sicherheit

    In Neumünster spitzt sich am Samstagabend die Lage zu: Polizisten erscheinen vor einem Rotklinkerhaus, betreten das Gebäude und führen kurz darauf Maddie-Verdächtiger Christian Brückner nach draußen. Vor dem Haus reagieren Nachbarn lautstark, sie buhen und rufen. Die Einsatzkräfte greifen ein und bringen Christian Brückner in Sicherheit. Nach bisherigen Informationen vermeiden die Behörden Angaben zum Aufenthaltsort, um weitere Störungen zu verhindern.

    Was bislang bekannt ist

    Zeugen berichten von einem wachsenden Auflauf im Umfeld des Hauses. Immer wieder ertönen Rufe, während mehrere Personen mit ihren Handys filmen. Maddie-Verdächtiger Christian Brückner trägt nur wenige persönliche Gegenstände bei sich, als ihn die Beamten zum Wagen begleiten. Die Polizei bestätigt den Einsatz, nennt jedoch keine Details zur Rechtsgrundlage und keinen Zielort. Damit schützt sie sowohl das Verfahren als auch die Persönlichkeitsrechte. Gleichzeitig deutet die Reaktion der Nachbarschaft darauf hin, dass der Mann in der direkten Umgebung auf Ablehnung stößt.

    Hintergrund zum Verdachtsfall

    Die Ermittler führen Christian Brückner seit Jahren als Hauptverdächtigen im Fall der 2007 in Portugal verschwundenen Madeleine „Maddie“ McCann. Zwar lieferten die Ermittlungen mehrere Spuren, doch die Beweislage reicht bislang nicht für eine Anklage. Zuletzt lebte Brückner nach seiner Haftentlassung vorübergehend in verschiedenen Unterkünften in Neumünster. In der Nachbarschaft kursierten schnell Informationen über seine Identität, was die Stimmung merklich aufheizte und schließlich zu einer Eskalation am Samstag führte.

    Warum die Polizei jetzt handelt

    Die Behörden reagieren in solchen Lagen entschlossen, um Gefahren für Leib und Leben zu verhindern. Wenn Menschenmengen lautstark auftreten, steigt das Risiko weiterer Zwischenfälle. Deshalb bringt die Polizei den Maddie-Verdächtigen Christian Brückner an einen unbekannten Ort, um Angriffe oder Störungen zu vermeiden. Diese Maßnahme soll die öffentliche Sicherheit gewährleisten und gleichzeitig ein faires Verfahren ermöglichen. Zudem betonen Ermittler in vergleichbaren Fällen regelmäßig, dass Verdächtige bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung als unschuldig gelten.

    Hinweis der Redaktion

    Wir berichten faktenbasiert und verzichten bewusst auf Spekulationen. Offizielle Auskünfte und Hinweise erhalten Bürgerinnen und Bürger über die zuständigen Stellen des Landes Schleswig-Holstein und der Staatsanwaltschaft Braunschweig. Allgemeine Informationen zur Polizeidirektion vor Ort sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier:

    Mehr bei uns

    Weitere bundesweite Meldungen lesen Sie im Ressort Deutschland. Aktuelle Fälle mit öffentlichen Gesuchen und Hinweisen bündeln wir unter Fahndung.

  • Waffen-Alarm im EuroCity in Neumünster:

    Waffen-Alarm im EuroCity in Neumünster:

    Bahnhof in Neumünster gesperrt 

    In der Nacht auf Samstag kam es in Neumünster zu einem bemerkenswerten Polizeieinsatz: Wegen eines Hinweises auf eine bewaffnete Person stoppte die Bundespolizei einen EuroCity mit rund 200 Fahrgästen, sperrte daraufhin den Bahnhof und durchkämmte den Zug. Währenddessen hielten Einsatzkräfte andere Züge an, leiteten Reisende aus dem Bahnhofsbereich und sorgten für Sicherheit. Schließlich gab die Polizei Entwarnung, und der Zug setzte seine Fahrt nach Kopenhagen fort.

    So lief der Einsatz in Neumünster ab

    Nach dem Hinweis reagierten die Kräfte schnell und entschieden. Sie stoppten den EuroCity im Bahnhof Neumünster, sicherten die Gleise und begannen die Durchsuchung. Gleichzeitig informierte die Bahn über eine behördliche Maßnahme, weshalb der Verkehr vorübergehend ruhte. Dadurch kam es – nachvollziehbar – zu Verspätungen und Umleitungen. Kurz nach zwei Uhr endete der Einsatz ohne Waffenfund, und die Strecke öffnete wieder.

    Was bedeutet das für Reisende?

    Du planst eine Fahrt über Schleswig-Holstein? Dann behältst du am besten die aktuelle Lage im Blick und bleibst flexibel. Bei polizeilichen Maßnahmen können Züge kurzfristig warten oder ausfallen. Deshalb prüfst du vor Abfahrt die Verbindung und rechnest, wenn nötig, mit Ersatzverkehren. So bleibst du auch bei kurzfristigen Sperrungen handlungsfähig.

    Prävention: Sicher unterwegs – ohne Panik

    • Beobachtest du verdächtige Situationen oder Personen, informierst du sofort die Bahnmitarbeitenden oder die Polizei – ohne die Person selbst anzusprechen.
    • Vermeide das Mitführen von Messern, Reizsprays oder Schreckschusswaffen – das erhöht die Sicherheit aller und verhindert Verstöße gegen Gesetze.
    • Folge im Ernstfall unbedingt den Anweisungen der Einsatzkräfte, verlasse – wenn aufgefordert – zügig den Bereich und halte dich über offizielle Kanäle auf dem Laufenden.

    Einordnung: Waffen-Alarm im EuroCity Neumünster

    Der Waffen-Alarm im EuroCity Neumünster zeigt, wie wichtig schnelles, koordiniertes Handeln ist. Die Kräfte entschieden konsequent, sperrten den Bahnhof, suchten den Zug gründlich ab und stellten die Sicherheit der Reisenden voran. Zwar blieb der Hinweis am Ende ohne Bestätigung, dennoch schützt ein solcher Einsatz viele Menschen – und schafft Klarheit. Deshalb bewertest du die Maßnahmen als richtig, weil sie Risiken früh begrenzen.

    Weiterführende Hinweise & Service

    Für allgemeine Sicherheitstipps auf Bahnreisen und aktuelle Informationen nutzt du die offiziellen Seiten der Behörden. Zusätzlich findest du bei uns fortlaufend Meldungen aus ganz Deutschland.

    Reisehinweise der Bundespolizei | Landespolizei Schleswig-Holstein | BlaulichtMYK Startseite | Mehr Blaulicht-News aus Deutschland

    Fazit: Der Waffen-Alarm im EuroCity Neumünster führte zwar kurzfristig zu Sperrungen, endete jedoch mit Entwarnung. Du bleibst ruhig, folgst den Anweisungen und informierst dich über offizielle Kanäle – so reist du sicher und stressärmer.

  • Auto fährt auf Marktplatz in Menschenmenge

    Auto fährt auf Marktplatz in Menschenmenge

    Friedrichstadt – Schock im Kreis Nordfriesland: Ein Mann (74) ist auf dem Marktplatz in eine Menschenmenge gefahren. Dabei verletzte der Fahrer 3 Menschen leicht und 2 schwer. Auch er selbst kam in eine Klinik.

    Laut Polizei hatte der Rentner am Freitagnachmittag auf dem Marktplatz in Friedrichstadt (Schleswig-Holstein) zunächst eine Apotheke besucht. Als er anschließend wieder in sein Auto stieg und ausparken wollte, verlor er die Kontrolle und fuhr in eine Gruppe von Menschen, die im Außenbereich einer Eisdiele saßen. Danach rammte er noch 2 Laternen und kam schließlich auf der angrenzenden Grünfläche zum Stehen.

    Ein Polizeisprecher: „Der 74-jährige Rentner hat diverse Vorerkrankungen, und es wird nach jetzigem Ermittlungsstand davon ausgegangen, dass er aufgrund dessen Ausfallerscheinungen hatte.“

    Alle Personen, auch der Unfallfahrer, wurden in Krankenhäuser nach Husum und Heide gebracht.

    Der Polizeisprecher: „Ein Sachverständiger wurde zur genauen Unfallursache eingesetzt. Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.“

    BILD

  • Vermieter (63) schlägt Mieter (73) tot und zündet ihn an

    Vermieter (63) schlägt Mieter (73) tot und zündet ihn an

    Mieter-Mord in Neumünster: Tragisches Verbrechen erschüttert die Kleinstadt

    Neumünster – Eine schreckliche Tat hat am Sonntag die beschauliche Wohnsiedlung in Neumünster (Schleswig-Holstein) erschüttert. Wolfgang K. (73) wurde tot in der Wohnung seines Vermieters aufgefunden. Die Polizei ermittelt wegen Mordes. Die genauen Hintergründe des Verbrechens sind noch unklar.

    Ein Kaffeetrinken endet in einer Tragödie

    Am Sonntagnachmittag hatte sich Wolfgang K. mit seiner Lebensgefährtin und einem Nachbarn zum gemeinsamen Kaffeetrinken in seiner Wohnung verabredet. Doch kurz vor dem Treffen eskalierte ein Streit zwischen ihm und seinem Vermieter Nikolaus W. (63). Wenig später ist Wolfgang K. tot.

    Nach Informationen von Blaulicht Report Deutschland lockte Nikolaus W. seinen Mieter Wolfgang K. unter einem Vorwand aus dessen Erdgeschosswohnung. W. fragte K., ob dieser ihm „einmal kurz helfen könne“. Doch Wolfgang K. kehrte nicht mehr zurück, was seine Lebensgefährtin beunruhigte.

     Nachbar entdeckt das Opfer in Flammen

    Als der Nachbar nachsieht, strömt plötzlich Rauch aus dem Dachgeschoss. Der Rauchmelder piept laut, und der Mann bemerkt Rauch. Im Dachgeschoss entdeckt er schließlich Wolfgang K. auf dem Boden liegend und schwer verletzt. Teile seiner Kleidung stehen in Flammen, er liegt in einer großen Blutlache.

     Feuerwehr und Rettungskräfte kommen zu spät

    Der Nachbar alarmierte sofort die Feuerwehr, die gegen 14:45 Uhr mit Notarzt, Löschwagen und Rettungshubschrauber am Tatort eintraf. Doch die Rettungskräfte konnten Wolfgang K. nicht mehr helfen. Der 73-Jährige erlag noch am Tatort seinen Verletzungen.

     Vermieter nutzte Brandbeschleuniger?

    Nach Informationen von Blaulicht Report Deutschland wurde Wolfgang K. vom Vermieter mutmaßlich niedergeschlagen und durch Kopfverletzungen tödlich verletzt. Nikolaus W. soll anschließend Brandbeschleuniger benutzt haben, um das Opfer anzuzünden. Rechtsmediziner analysieren derzeit den genauen zeitlichen Ablauf des Verbrechens.

     Motiv des Verbrechens bleibt unklar

    Das Motiv für die Tat ist noch völlig unklar. Die Polizei ermittelt weiter intensiv zu den Hintergründen. Polizeisprecherin Stephanie Lage erklärt: „Die Ermittlungen zu den Hintergründen der Tat dauern an.“ Auch ein psychologisches Gutachten wurde durch die Staatsanwaltschaft Kiel angefordert.

     Täter leidet unter psychischen Problemen

    Wie Blaulicht Report Deutschland berichtet, soll Nikolaus W. psychische Probleme gehabt haben. Er lebte seit über 20 Jahren als Frührentner und arbeitete zuvor als Zahntechniker. Nachbarn und Bekannte berichten, dass er sehr zurückgezogen lebte und es nie zu Streitigkeiten oder Problemen in der Nachbarschaft gekommen sei.

     Polizei nimmt den Täter fest

    Nach der Tat versteckte sich Nikolaus W. im Haus, konnte jedoch von der Polizei schnell festgenommen werden. Oberstaatsanwalt Axel Bieler bestätigte gegenüber Blaulicht Report Deutschland, dass gegen den 63-jährigen Verdächtigen wegen Mordes ermittelt wird. Am Montagabend wurde W. durch einen Amtsarzt in eine psychiatrische Klinik eingewiesen.

     Das Verbrechen erschüttert die Nachbarschaft

    Das schockierende Verbrechen hat die Menschen in Neumünster tief erschüttert. Viele Nachbarn und Bekannte von Wolfgang K. und Nikolaus W. stehen unter Schock. Eine unscheinbare Nachbarschaft in einer ruhigen Stadt wird plötzlich zum Schauplatz eines grausamen Verbrechens. Die Ermittlungen der Polizei gehen weiter, um das Motiv und die genauen Hintergründe dieser Tat aufzudecken.

    BILD berichtete im Detail

  • Polizei-Großeinsatz am Schulzentrum Bargteheide in Schleswig-Holstein

    Polizei-Großeinsatz am Schulzentrum Bargteheide in Schleswig-Holstein

    Polizei-Großeinsatz am Schulzentrum Bargteheide in Schleswig-Holstein

    Am Schulzentrum Bargteheide in Schleswig-Holstein läuft derzeit ein massiver Polizeieinsatz. Die Lage wirkt ernst und bedrohlich.

    Mögliche Bedrohungslage

    Die Polizei hat bestätigt, dass es sich um eine potenzielle Bedrohungslage handeln könnte. Details wurden bislang nicht veröffentlicht.

    Sicherheitsmaßnahmen in vollem Gange

    Das Schulzentrum wurde vorsorglich evakuiert. Die Sicherheitskräfte haben das Gelände weiträumig abgesperrt.

    Großeinsatz der Polizei

    Polizeikräfte aus der gesamten Region sind vor Ort im Einsatz. Unterstützung kommt auch von Spezialeinheiten.

  • “Listenhund” greift Vater und Sohn an

    “Listenhund” greift Vater und Sohn an

    Auseinandersetzung während abendlichem Spaziergang endet in Gewalt – Kampfhund beschützt Herrchen

    SIE GINGEN MIT AXT AUFS HERRCHEN LOS
    “Kampfhund” beißt Vater und Sohn blutig

    Vorfall mit Kampfhund bei Hamburg 

    Lauenburg, Schleswig-Holstein – In einer idyllischen Kleinstadt südöstlich von Hamburg endete ein scheinbar harmloser abendlicher Gassi-Gang in einer schockierenden Gewalttat.
    Am gestrigen Abend gegen 23:20 Uhr gerieten ein Hunde-Besitzer im Alter von 22 Jahren und ein 43-Jähriger in einen heftigen Streit, der tragische Konsequenzen nach sich zog.

    Der Vorfall ereignete sich auf dem Graf-Bernhard-Ring, als der 22-jährige Hundehalter mit seinem American Staffordshire Terrier unterwegs war.

    Auf einem Parkplatz kam es zu einer plötzlichen Konfrontation zwischen den beiden Männern. Berichten zufolge soll der ältere Mann den angeleinten Rüden des Jüngeren angegriffen haben, indem er ihn trat und schlug, bevor er sich vorerst vom Tatort entfernte.

    Kurz darauf kehrte der 43-Jährige zusammen mit seinem 19-jährigen Sohn jedoch zurück, und die Situation verschärfte sich dramatisch, als der Mann eine Axt bei sich trug. Infolge dieser bedrohlichen Entwicklung sah sich der 22-Jährige gezwungen, seinen Terrier von der Leine zu lassen, damit dieser ihn verteidigen konnte.

    Der Terrier griff daraufhin Vater und Sohn an, was zu schwerwiegenden Verletzungen führte.
    Der Vater erlitt Bissverletzungen am Arm und an der Nase, während auch der Sohn am Arm verletzt wurde.

    Der Parkplatz war von Blutspuren übersät, darunter befand sich auch ein Auto.

    Kampfhund Blut

    Die Behörden wurden unmittelbar alarmiert, und sowohl Rettungssanitäter als auch die Polizei trafen am Ort des Geschehens ein.

    Die beiden verletzten Männer wurden zur weiteren medizinischen Versorgung in ein örtliches Krankenhaus gebracht. Die Ermittlungen wurden von der Polizei übernommen, da der Verdacht auf möglichen Alkoholkonsum im Spiel steht. Alle beteiligten Personen werden einer Blutprobe unterzogen.

    Die genauen Hintergründe, die zu dieser eskalierenden Gewalttat führten, bleiben vorerst unklar.

    Die Ermittlungen dauern an, und die örtliche Gemeinschaft ist zutiefst betroffen von diesem tragischen Vorfall.

    Weitere Informationen werden von den Behörden bekannt gegeben, sobald neue Erkenntnisse vorliegen.

  • Tag der Retter und Amtsfeuerwehrfest in Tellingstedt

    Tag der Retter und Amtsfeuerwehrfest in Tellingstedt

     Tag der Retter in Schleswig-Holstein

    Hilfsorganisationen präsentieren sich in Tellingstedt, Samstag, 08.Juli.2023, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

    An alle Feuerwehren, Polizei, Amt Eider und Umzugsteilnehmer

    Ablaufplan für den Samstag, 08.07.2023

    Aufstellung aller Fahrzeuge ab 09:00 Uhr Rendsburger Straße in Tellingstedt

    Für die Fahrzeugaufstellung vor Ort sind Peter Voß Wf Süderdorf 0171/2863971 (Email: amtsfeuerwehrfest@t-online.de) und Jan Siehl Wf Tellingstedt verantwortlich. Sie nehmen auch die Anmeldungen dafür entgegen!

    Ab 09:00 Uhr haben alle Aussteller, BOS-Organisationen und Verpflegungsstände an ihrem Standort präsent zu sein

    Ca 09:30 Uhr beginnt der Umzug

    Aufstellung:

    Jan Siehl FW Tellingstedt hat das Kommando für den Umzug + Polizei Tellingstedt voraus

    Es folgen

    # Bürgermeister Tellingstedt, Amtsvorsteher, Amtsdirektor, Amtswehrführung, Kreiswehrführer

    #Marschmusikgruppe im KFV Rendsburg-Eckernförde (Dirk Rathmann 0152 531 133 05)

    # Fahnenträger der Feuerwehren

    # Fahnenträger Jugendfeuerwehren

    # Kameraden der Feuerwehren (Bitte dringend auf Kleidungsordnung hinweisen, Info bei Günther Röhl)

    # Fahrzeuge gemäß Aufteilung

    Umzug zur Markthalle

    Zufahrt Husumer Str. >Mühlenberg Markthalle gesperrt, nur Einsatzfahrzeuge frei

    Parken Zufahrt über Oesterborstelstrasse>Nien Damm>Mühlenberg> Weide/Koppel (Ausgeschildert)

    Fahrzeuge werden an der Markthalle eingewiesen zum Parkplatz

    Ca 10:45 Uhr sammeln zum Antreten vor der Markthalle

    Ca 11:00 Uhr Antreten, Meldung (Amtswehrführer>Kreiswehrführer),

    Schleswig-Holstein-Lied (Hymne)

    Grußworte (Amtsdirektor, Landrat, Staatssekretär)

    Ca 11:30 Uhr Beginn der Wettkämpfe der Löschangriff und Schlauchzielwurf

      Moderation Christan Zenker

    Ab ca. 12 Uhr Landesfeuerwehrverband Kiel Info-Truck abwechselnd

    Doku-Team Kreisfeuerwehrverband steht mit auf dem Truck (Ole Kröger 0152 085 383 43)

    Truck- Interview mit Rettungshundestaffel Mittelholstein (Betty Bettermann 0151 232 173 10)

    Truck- Interview mit THW Heide (Pascal Simon 0151 115 348 79)

    Truck- Interview mit dem Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen (Martin Dressler Kreiswehrführer 0151 466 749 86)

    Truck- Janna Schmidt Fachwartin Feuerwehrsport (

    Truck-Rhot FF Gribbohm Rettungshunde (Saskia 0173 926 85 21)

    VORFÜHRUNGEN

    Ca 12:30 Uhr Rettungshundestaffel Mittelholstein Übung in 3 Abschnitten (Sportplatz)

    Ca 13:30 Uhr Polizeihundestaffel Vorführung

    Ganztags Vorführungen und Informationen vom THW Heide und Barmstedt und weiteren Ausstellern auf dem gesamten Gelände rund um die Markthalle

    Jugendfeuerwehren präsentieren sich, Hüpfburg, Kindereventanlage

    Ca 14:00 Uhr Löschübung,

    Einsatz der Flughafenfeuerwehr zum Löschen evtl. vorher Schnellangriff der FW……

    Auto wird von Uhl Rotator geborgen

    Brandsack E-Auto Vorführung

    Ca 17:00 Uhr Ende der Veranstaltung

    19:00 Uhr Beginn der Abendveranstaltung Kartenvorverkauf 10 Euro, Abendkasse 12 Euro

    • Grußworte Amtswehrführung
    • Grußworte Kreiswehrführung
    • Siegerehrung Schlauchzielwurf
    • Siegerehrung Wettkampf
    • Unterhaltung Hohner Dorfmusikanten + DJ Udo
    • Tombola (Leitung SG Fußball)

    Sonntag, 09.07.2023 Markthalle Tellingstedt

    Ab 09:30 Gottesdienst, Pauls Plate, Pastor

    Renate Karstens*Prädikantin, Hartmut Jöns,*Küster, Anne Petersen,*Popularmusikerin

    • Feuerwehrmusikzug Alt Duvenstedt
    • Frühschoppen
    • Flohmarkt

     

    Tag der Retter in Schleswig-Holstein

    Hilfsorganisationen präsentieren sich in Tellingstedt, Samstag, 08.Juli.2023, 9:00 Uhr bis 17:00 Uhr

     

    Mitwirkende

    Fahrzeug / Equipment

     1.

    Feuerwehr Stadt Büdelsdorf

    –          Teleskopgelenkmast 23/12

     2.

    Feuerwehr Stadt Meldorf

    –          Drehleiter 23/12

     3.

    Flugplatz Feuerwehr Hohn

    –          Flugfeldlöschfahrzeug Z8

     4.

    Fliegerhorst Feuerwehr Jagel

    –          Flugfeldlöschfahrzeug Z6

     5.

    Technisches Hilfswerk (THW)

    Heide und Barmstedt

    –          Ladekran

    –          Radlader

    –          Mehrzweckgerätewagen

    –          Rutsche + Personal

     6.

    Fahrzeugdienst Uhl

    –          Rotator mit Hubbrille auf Volvo FM

    –          Hochvolt Container

    –          Ölspurbeseitigungsfahrzeug

     7.

    Löschzug-Gefahrgut (LZ-G)

    –          Einsatzleitwagen

    –          Gerätewagen-Gefahrgut (Gw-G)

    –          Löschfahrzeug 20/30 (LF 20/30)

     8.

    Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen

    –          Schlauchwagen 2000

    –          Notstromaggregat (Nea 100 dh)

    –          Einsatzleitwagen 1

    –          LFKatS 10

     9.

    Technische Einsatzleitung (TEL)

    –          1 Einsatzleitwagen 2 (ELW2)

    –          2 Einsatzleitwagen 1 (ELW1)

    10.

    Feuerwehr Marne

    –          Drohnen Präsentation

    –          MZF

    11.

    Landesfeuerwehrverband S-H

    –          Infotruck

    –          Kindereventanlage

    12.

    C.B. König Halstenbek

           –     5m x 5m Zelt

          –     Helme, Bekleidung usw. Vorstellung                    

    13.

    Weber Rescue

    –          VW-Bus

    –          3m x 3m Zelt

    14.

    Rettungshundestaffel Holstein-Mitte e.V.

    –          Trainer

    –          Suchhunde

    15.

    Rettungshundestaffel RHOT

    FF Gribbohm

    –          Rettungshunde

    –          Ortungstechnik

    16.

    Rettungskooperation in S-H (RKiSH)

    –          Rettungswagen (RTW)

    17.

    Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG)

    –          Boot und Zubehör

     

     

    18.

     

     

    Rescue-Trainings-Center-SH

     

     

    –          3m x 3m Stand

    –          Ausrüstung von Makita, Vettel und Lukas

    –          E-Auto

    19.

    DRF Luftrettung Rendsburg

    –          Rettungshubschrauber Christoph 42

    20.

    DRK Brunsbüttel

    –          2 Fahrzeuge

    –          5m x 5m Zelt mit Infomaterial zum DRK

    –          Reanimationstraining

    21.

    DRK Meldorf

    –          Sanitäter

    –          Notfalldarstellung

    22.

    Sinus Nachrichtentechnik

    –          Leitstellensysteme

    –          Wachen und ELW

    –          Sprach- und Datenfunk

    23.

    Schlingmann Feuerwehrfahrzeuge

    –          5m x 5m Zelt

    –         Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug 20 (HLF20)

    24.

    Land und Bau Rendsburg

    –          Unimog mit Rosenbaueraufbau

    25.

    Wiechern Recycling GmbH

    –          2 Fahrzeuge für die Technische Hilfe

    26.

    Polizei

     

    –          2 Fahrzeuge

    –          evtl.1 Harley

    –          4 Such/Spürhunde

    –          Simulationspräsentation Alkohol am Steuer (Halle))

    27.

    Matuczak Feuerschutz

     

    –          Löschgruppenfahrzeug 10(LFZ10)

    –          Bekleidung, Stiefel ect.,

    –          Technische Geräte, z.B. Lüfter

    28.

     Red Knights Motocycling Club

    –          Motorradfahrende Feuerwehrleute

    29.

    Jugendfeuerwehren Amt Eider

    –         Hennstedt, Kleve, Schlichting, Süderheistedt,

    Fedderingen-Wiemerstedt,

    Hollingstedt,Delve-Schwienhusen, Linden

    –         Tellingstedt, Welmbüttel, Rederstall

    –         Wrohm, Dellstedt, Süderdorf

    –         Pahlen, Dörpling, Schalkholz

    –          Hüpfburg

    –          Schlauchzielwurf Wettkampf

    –         Spritzwand

    Änderungen vorbehalten

    Öffentliche Veranstaltung

    Tag der Retter/Amtsfeuerwehrfest in Tellingstedt/Markthalle

     9:00 – 17:00 Uhr

    Info unter 0151/74125507 oder 0172/6023347

     

  • Badeunfall – Mann (30) ertrinkt in einem Freizeitpark in Kaltenkirchen

    Badeunfall – Mann (30) ertrinkt in einem Freizeitpark in Kaltenkirchen

    Badeunfall im Freizeitpark Kaltenkirchen: 30-Jähriger tot

    Am Samstagvormittag (24.06.2023) hat sich im Kaltenkirchener Freizeitpark ein Badeunfall ereignet.

    Um 10:45 Uhr wurde durch Polizeibeamte eine männliche Person geborgen. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen ging die männliche Person zuvor ins Wasser, tauchte unter und kam nicht wieder an die Wasseroberfläche.

    Trotz intensiver Reanimationsversuche durch Rettungskräfte verstarb ein 30-jähriger Mann aus Kaltenkirchen an der Badestelle.

    Der Kriminaldauerdienst hat die Ermittlungen aufgenommen und klärt, wie es zu diesem tragischen Ereignis kommen konnte.

    Derzeit liegen keine Hinweise auf ein Fremdverschulden vor.

    Die Polizei bittet um Verständnis, dass keine weiteren Informationen zu diesem Unglücksfall herausgegeben werden.

    Polizei – NDR – Blaulicht Report