Schlagwort: Schulbus

  • Schulbus droht in Trier-Ehrang Abhang hinabzustürzen – Polizei sucht flüchtigen Pkw

    Schulbus droht in Trier-Ehrang Abhang hinabzustürzen – Polizei sucht flüchtigen Pkw

    Verkehrsunfallflucht in Trier-Ehrang 

    Am Montagmorgen, dem 06. Oktober 2025, ereignete sich gegen 07:50 Uhr auf der Umleitungsstrecke zur Hinteren Heide in
    Trier-Ehrang
    eine Verkehrsunfallflucht, an der ein 9-Sitzer-Schulbus beteiligt war.

    Der Busfahrer reagierte geistesgegenwärtig, als ihm ein bislang unbekannter dunkler Pkw mit hoher Geschwindigkeit und zu geringer Distanz entgegenkam.

    Busfahrer verhindert Zusammenstoß

    Um eine Kollision zu vermeiden, lenkte der Busfahrer den Schulbus auf das rechtsseitige Bankett.

    Dieses war jedoch nicht befestigt, sodass das Fahrzeug seitlich in den Abhang abrutschte und kurz davorstand, hinabzustürzen.

    Nur durch das schnelle Eingreifen der Berufsfeuerwehr Trier-Ehrang konnte der Bus gesichert werden. Anschließend erfolgte
    die Bergung mittels Kran.

    Insassen bleiben unverletzt

    Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich der Fahrer und ein Schulkind im Fahrzeug.

    Beide konnten den Bus rechtzeitig verlassen und blieben unverletzt. Trotz des gefährlichen Zwischenfalls entstand am Bus kein Sachschaden.

    Die Umleitungsstrecke blieb für etwa vier Stunden voll gesperrt.

    Polizei bittet um Zeugenhinweise

    Die Polizeiinspektion Schweich bittet dringend um Hinweise zum flüchtigen Fahrzeug. Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zu dem dunklen Pkw machen können, sollen sich unter der Telefonnummer 06502/9157-0 oder per E-Mail an PISchweich@polizei.rlp.de melden.

    Die Ermittlungen wegen Verkehrsunfallflucht dauern an.

    Weitere Informationen veröffentlicht die Polizei nach Abschluss der Spurenauswertung.

    Weitere Meldungen aus der Region

    Offizielle Informationen: Polizei Rheinland-Pfalz

  • Polizei zieht maroden Schulbus in Kaiserslautern aus dem Verkehr

    Polizei zieht maroden Schulbus in Kaiserslautern aus dem Verkehr

    Schulbus in Kaiserslautern aus dem Verkehr gezogen

    Die Polizei hat am Freitag in Kaiserslautern einen als Schulbus eingesetzten Omnibus aus dem Verkehr gezogen. Der Bus wies gravierende technische Mängel auf, die eine akute Gefahr für die Sicherheit der beförderten Kinder darstellten. Erst ein Hinweis eines besorgten Vaters brachte die Kontrolle ins Rollen.

    Hinweis eines Elternteils führte zur Kontrolle

    Der Vater eines Schulkindes meldete am Freitagmorgen den verdächtigen Bus bei den Zentralen Verkehrsdiensten des Polizeipräsidiums Westpfalz.

    Er gab an, dass das Fahrzeug „nicht in bestem Zustand“ sei. Die Beamten des Schwerverkehrskontrolltrupps stellten den beschriebenen Bus kurz darauf am Ende seiner morgendlichen Tour in einem Kaiserslauterer Stadtteil fest und lotsten ihn auf ein geeignetes Gelände zur Kontrolle.

    Zahlreiche Mängel am Fahrzeug festgestellt

    Bei der technischen Untersuchung traten erschreckende Defekte zutage: Ein lockeres Blech schliff am Reifen, ein Vorderreifen wies einen tiefen Riss auf, das Auspuffendstück fehlte, Abgase sammelten sich im Motorraum und verdunkelten bereits eine Rückleuchte. Zudem war das Lenkgetriebe undicht, die Abgasanlage defekt, die Luftfederung fehlerhaft und ein Blinker außer Funktion. Auch eine Fehlermeldung der Motorkontrollleuchte lag vor.

    Im Fahrgastraum hatten sich außerdem Sitzbänke gelöst. Besonders brisant: Das Fach mit Warndreieck und Verbandskasten war verschlossen und nicht zugänglich, da der Schlüssel fehlte.

    Polizei untersagt sofortige Weiterfahrt

    Ein Mechaniker der Halterfirma beseitigte lediglich das schleifende Blech vor Ort. Danach durfte der Fahrer den Bus unter polizeilicher Begleitung vorsichtig zur hauseigenen Werkstatt fahren. Die Nutzung für den Personenverkehr wurde von der Polizei bis zur vollständigen Behebung aller Mängel untersagt.

    Fazit: Kinder waren akut gefährdet

    Die Kontrolle zeigt, wie wichtig Hinweise aus der Bevölkerung sind. Durch das Eingreifen der Polizei konnte ein gefährlicher Einsatz im Schülerverkehr verhindert werden. Eltern und Schüler können sich so auf ein höheres Maß an Sicherheit verlassen. Weitere Informationen zu ähnlichen Einsätzen finden Sie auch unter BlaulichtMYK News oder im Bereich Verkehr.

  • Verkehrsunfall in Steinebacher Straße

    Verkehrsunfall in Steinebacher Straße

    Verkehrsunfall in Steinebacher Straße: 12-Jähriger leicht verletzt

    Am 11. September 2025 kam es gegen 08:00 Uhr in der Steinebacher Straße zu einem Verkehrsunfall.

    Ein 12-jähriger Junge stieß mit dem Kopf gegen einen fahrenden Schulbus und erlitt dabei eine Prellung an der Stirn. Glücklicherweise blieb es bei einer leichten Verletzung, sodass keine weitere ärztliche Behandlung notwendig war.

    Ablauf des Unfalls

    Nach bisherigen Ermittlungen der Polizei ging der Junge zunächst auf dem Gehweg. Aufgrund einer Baustelle verließ er diesen jedoch und trat unachtsam auf die Fahrbahn. Dort näherte sich ein 27-jähriger Fahrer mit einem Schulbus. Der Schüler prallte seitlich gegen den Omnibus und verletzte sich am Kopf.

    Schnelle Reaktion vor Ort

    Der Fahrer des Busses reagierte sofort und kümmerte sich gemeinsam mit weiteren Passanten um den Jungen. Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst waren schnell am Unfallort, konnten aber nach einer kurzen Untersuchung Entwarnung geben. Der Schüler erlitt lediglich eine Stirnprellung, die keine weitere medizinische Behandlung erforderte.

    Polizeiliche Ermittlungen

    Die Polizei nahm den Unfall auf und dokumentierte die Umstände vor Ort. Hinweise auf ein Fehlverhalten des Busfahrers ergaben sich bislang nicht. Vielmehr stand die eingeschränkte Wegführung durch die Baustelle im Vordergrund, die den Jungen offenbar dazu veranlasste, auf die Fahrbahn zu treten.

    Hinweis für Verkehrsteilnehmer

    Die Polizei mahnt zur besonderen Vorsicht im Bereich von Baustellen. Insbesondere Kinder können Situationen falsch einschätzen und dadurch unbedacht in den Straßenverkehr geraten. Autofahrer, Radfahrer und Busfahrer sollten in solchen Zonen besonders aufmerksam und langsam fahren.

    Weitere Informationen

    Aktuelle Nachrichten zu ähnlichen Themen finden Sie in unseren Rubriken News, Verkehr und Deutschland.

  • Schulbus kollidiert mit Straßenbahn – Zwölf Verletzte

    Schulbus kollidiert mit Straßenbahn – Zwölf Verletzte

    Schulbus kollidiert mit Straßenbahn

    München –

    Bei einem schweren Verkehrsunfall in München sind am Montag insgesamt zwölf Personen verletzt worden. Ein Schulbus mit 30 Kindern an besetzt, kollidierte mit einer Straßenbahn. Der Busfahrer erlitt schwere Verletzungen.

    Unfallhergang: Busfahrer wendet auf Kreuzung

    Laut Polizei ereignete sich der Unfall gegen 11.30 Uhr am Steubenplatz, nahe des Hirschgartens.
    Der Busfahrer hatte kurz zuvor eine Schulklasse vom Schwimmunterricht abgeholt und war stadteinwärts unterwegs.

    An einer größeren Kreuzung entschied sich der Fahrer, zu wenden. Dabei kam es zur Kollision mit der Straßenbahn. Der Aufprall war so heftig, dass die Tram entgleiste. Der Schulbus wurde frontal eingedrückt und stark beschädigt.

    Großeinsatz von Feuerwehr und Rettungsdiensten

    Die Feuerwehr war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Insgesamt wurden neun Kinder und drei Erwachsene verletzt. Rettungsdienste brachten sie umgehend in nahegelegene Krankenhäuser.

    Ein Sprecher der Feuerwehr bestätigte, dass der Bus erhebliche Schäden davongetragen hat. Die Einsatzkräfte setzen einen Kran ein, um die entgleiste Tram zurück ins Gleis zu heben und den Schulbus abzutransportieren.

    Verkehrschaos nach Unfall – Polizei sperrt Straßen

    Die Arnulfstraße und der Steubenplatz wurden nach dem Unfall voll gesperrt. Auch im Bereich der Friedenheimer Brücke kam es zu massiven Verkehrsbehinderungen. Die Feuerwehr empfiehlt dringend, das Gebiet weiträumig zu umfahren.

    Ermittlungen laufen – Dashcam-Aufnahmen sollen Klarheit bringen

    Der Betreiber des Schulbusses analysiert aktuell technische Daten. In dem Bus war offenbar eine Dashcam installiert. Die Aufnahmen könnten wichtige Hinweise zum genauen Unfallhergang liefern.

    Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen und wird in den kommenden Tagen weitere Informationen zum Unfall bekanntgeben. 

  • Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Verkehrsunfall zwischen einem Schulbus und einem PKW

    Minden

    Gegen 7:40 Uhr wurde die Feuerwehr Minden zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Besonders war hierbei, dass die Meldung in der Kreisleitstelle nicht durch einen Anruf einging, sondern vielmehr durch einen eCall gemeldet wurde.

    Beim eCall handelt es sich um ein automatisiertes System, welches einen Unfall des Fahrzeuges erkennt und selbstständig der zuständigen Leitstelle meldet. Hierdurch kann schnell Hilfe entsandt werden. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich heraus, ein PKW und ein Schulbus miteinander kollidiert waren.

    Von den 54 Kindern im Bus sind sechs leicht verletzt worden.

    Die Fahrerin des PKW sowie der Busfahrer sind ebenfalls nur leicht verletzt worden. Die Freiwillige Feuerwehr Minden sicherte die Unfallstelle sowie die beteiligten Fahrzeuge ab. Unter anderem mussten hier austretende Betriebsmittel der Fahrzeuge aufgefangen sowie ein nicht mehr standsicherer Baum gefällt werden. Durch den Rettungsdienst sowie den Kräften der Berufsfeuerwehr erfolgte unmittelbar eine Verorgung der verletzen Personen.

    Hierfür wurde durch die Kreisleitstelle das Stichwort Massenanfall von Verletzen ausgelöst, wodurch
    in diesem Fall bis zu sechs Rettungswagen, ein Notarzt, ein leitender Notarzt sowie ein organisatorischer Leiter Rettunsgdienst entsendet wurden. Alle nicht verletzten Kinder wurden in einem kurzfristig zur Verfügung gestelltem Linienbus untergebracht und durch den Rettungsdienst gesichtet.
    Glücklicherweise gab es keine weiteren Verletzten.

    Die Kinder konnten im Ersatzbus ihre Fahrt zur Schule fortsetzen und wurden dort durch die Schule
    in Empfang genommen. Aufgrund auslaufender Betriebsstoffe wurde das Umweltamt des
    Kreises Minden-Lübbecke zur Veranlassung weiterer Maßnahmen hinzugezogen.

    Von der Feuerwehr Minden waren die Berufsfeuerwehr, die Einheiten Bölhorst-Häverstädt sowie Dützen im Einsatz. Kräfte des Rettungsdienstes wurden aus dem gesamten Kreisgebiet alarmiert. So waren Rettungswagen aus Minden, Hille, Porta Westfalica und Bad Oeynhausen an der Einsatzstelle tätig.

    Darüber hinaus war ein Notarzt der Stadt Minden, der Leitende Notarzt sowie der organisatorische Leiter Rettunsgdienst des Kreises Minden-Lübbecke vor Ort.

  • Auto kollidiert mit Schulbus – Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Auto kollidiert mit Schulbus – Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Schwerer Verkehrsunfall in München: Auto kollidiert mit Schulbus – Drei Verletzte und hoher Sachschaden

    Am Montag, den 2. Dezember, ereignete sich in München ein schwerer Verkehrsunfall. Die Aschheimer Straße in Haidhausen war der Schauplatz eines dramatischen Vorfalls mit mehreren beteiligten Fahrzeugen.

    Einsatzkräfte bilanzierten drei Verletzte. Besonders brisant: Ein Schulbus mit fünf Kindern war in den Unfall verwickelt.

    Unfallhergang: Mehrere Fahrzeuge beschädigt

    Der Unfall nahm kurz vor 8 Uhr seinen Anfang. Ein Autofahrer fuhr aus bisher ungeklärter Ursache auf ein vorausfahrendes Fahrzeug auf. Anschließend rammte er zwei auf dem Parkstreifen abgestellte Pkw. Beide parkenden Fahrzeuge erlitten erhebliche Schäden.

    Im weiteren Verlauf verlor der Unfallverursacher die Kontrolle über sein Fahrzeug. Dieses prallte frontal in einen Schulbus, in dem sich der Fahrer und fünf Kinder befanden.

    Fahrzeug überschlägt sich nach Kollision mit Schulbus

    Die Wucht des Aufpralls war enorm. Das Auto des Unfallverursachers überschlug sich und kam auf dem Dach quer zur Fahrbahn zum Liegen. Trotz der schweren Kollision konnte der Fahrer sein Fahrzeug eigenständig verlassen.

    Glück im Unglück: Die Kinder im Schulbus blieben laut Feuerwehr „augenscheinlich unverletzt“.
    Dennoch wurden sie vorsorglich zur Untersuchung in eine Münchner Klinik gebracht.

    Verletzte und Rettungseinsatz

    Drei Erwachsene wurden bei dem Unfall leicht verletzt. Zwei von ihnen mussten zur weiteren Behandlung in umliegende Kliniken transportiert werden. Die Feuerwehr München war mit zahlreichen Einsatzkräften vor Ort. Sie sicherten die Unfallstelle ab und verhinderten eine weitere Gefährdung durch auslaufende Betriebsstoffe.

    Feuerwehr sichert Unfallstelle ab

    Die Feuerwehr übernahm wichtige Aufgaben, um die Unfallstelle schnell zu räumen. Neben der Sichtung und Betreuung der Beteiligten wurden Maßnahmen zur Schadensbegrenzung durchgeführt. Die genaue Schadenshöhe ist derzeit noch unklar.

    Verkehrsbehinderungen und Ermittlungen

    Während der Bergungs- und Sicherungsmaßnahmen kam es in der Aschheimer Straße zu erheblichen Verkehrsbehinderungen. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.

  • Verkehrsunfallflucht – Besetzter Schulbus rutscht in Straßengraben

    Verkehrsunfallflucht – Besetzter Schulbus rutscht in Straßengraben

    Verkehrsunfallflucht – Besetzter Schulbus rutscht in Straßengraben

    Adenau, K18

    Am Mittwoch, den 20.11.2024, gegen 08:00 Uhr, ereignete sich ein Verkehrsunfall mit Beteiligung eines Schulbusses sowie eines Abfallsammelfahrzeugs.

    In diesem Zusammenhang befuhr der Schulbus die K18 vom Stadtgebiet Adenau kommend in Fahrtrichtung Wimbach. Das involvierte Abfallsammelfahrzeug befuhr den Streckenabschnitt in entgegengesetzter Fahrtrichtung.

    Auf Höhe des Eifelstadions Adenau (Sportplatz) kam der Schulbus in einer Engstelle sowie beim entgegengesetzten Vorbeifahren beider Fahrzeuge nach rechts von der Fahrbahn ab und rutschte in den Straßengraben/Grünstreifen. Das verkehrsunfallbeteiligte Abfallsammelfahrzeug entfernte sich im Anschluss unerlaubt von der Unfallstelle und setzte seine Fahrt in Fahrtrichtung Adenau fort.

    In dem Schulbus befanden sich zum Zeitpunkt des Verkehrsunfalls neben dem Fahrzeugführer insgesamt 12 Kinder in einem Alter zwischen 11 und 14 Jahren. Alle Insassen des Schulbusses blieben unverletzt. Die Kinder wurden im Anschluss mittels eines Ersatzfahrzeugs zu ihrem Zielort verbracht.

    Bei dem anschließenden Abschleppvorgang kam es in dem Streckenabschnitt der K18 zu temporären Verkehrsbehinderungen.

    Zeugen, welche sachdienliche Angaben zu der beschriebenen Verkehrsunfallflucht machen können, insbesondere zu dem Abfallsammelfahrzeug sowie dem Fahrzeugführer, werden gebeten sich mit der Polizei Adenau (Tel.: 02691-9250) in Verbindung zu setzen.

  • Schulbuskontrollen

    Schulbuskontrollen

    Schulbuskontrollen

    Altenkirchen

    Am Montag, 23.09.2024, führten Kräfte der Polizeiinspektion Altenkirchen und der
    Verkehrsdirektion Koblenz Schulbuskontrollen in Altenkirchen durch. Hierbei wurden insgesamt 6 Busse überprüft. Erfreulicherweise gab es weder technische noch sonstige Beanstandungen.

  • 11-Jähriger kollidiert mit fahrendem Pkw

    11-Jähriger kollidiert mit fahrendem Pkw

    11-Jähriger kollidiert mit fahrendem Pkw

    Otterbach (Kreis Kaiserslautern)

    Ein Kind wurde am Mittwochnachmittag von einem Pkw angefahren. Eine 45-jährige Autofahrerin fuhr mit ihrem Volvo in Richtung Otterberg auf der Konrad-Adenauer-Straße, als auf der Gegenfahrbahn ein Schulbus hielt. Hinter dem Bus stand eine 26-Jährige mit ihrem Skoda. Als der 11-Jährige zwischen dem Skoda und dem Schulbus auf die Straße rannte, um diese zu überqueren, stieß er mit dem entgegenkommenden Volvo zusammen. Durch den Aufprall wurde der Junge leicht verletzt. Rettungskräften brachten ihn zur weiteren Abklärung ins Krankenhaus. An dem Pkw der 45-Jährigen entstand Sachschaden. Die Polizei nahm den Unfall auf.  

  • Verkehrsunsicherem Schulbus wurde Weiterfahrt untersagt…

    Verkehrsunsicherem Schulbus wurde Weiterfahrt untersagt…

    Kaiserslautern – 

    Am Dienstagmittag, mussten die Spezialisten der Schwerverkehrsüberwachung einem Omnibusfahrer nach der Kontrolle die Weiterfahrt untersagen. Bei der anschließenden Überprüfung durch eine technische Prüfstelle, ergab sich eine dreiseitige Mängelliste, die dazu führte, dass der weitere Personentransport mit diesem Bus sofort untersagt werden musste. Unter anderem war die Abgasanlage defekt, so dass Abgase in den Innenraum strömten. Vorgeschriebene Schutzeinrichtungen wie Nothämmer und Feuerlöscher waren nicht vorhanden bzw. abgelaufen. Der Bus war nach Angaben des Fahrers, zur Beförderung amerikanischer Schulkinder im Einsatz! Auf die Halterin aus dem Saar-Pfalz-Kreis kommt nun ein erhebliches Bußgeldverfahren zu.

  • Hachenburg – Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Schulbusses

    Hachenburg – Verkehrsunfall unter Beteiligung eines Schulbusses

    Hachenburg

    Am Dienstag, dem 28.03.2023, um 15:57 Uhr wurde der Polizeiinspektion Hachenburg ein Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Schulbus an der Bushaltestelle der Realschule am Rothenberg gemeldet. Die PKW Fahrerin übersah beim rückwärts Ausparken den passierenden Schulbus und es kam zum Zusammenstoß zwischen PKW-Heck und Bus-Front beim Vorbeifahren.

    Durch den Verkehrsunfall klagten drei der 17 Schulkinder über (leichte) Kopf- bzw. Bauchschmerzen. Eine
    direkte ärztliche Versorgung war nicht von Nöten. Die vier Kinder in dem unfallverursachenden PKW sowie die PKW Fahrerin wurden nicht verletzt.

  • Verkehrsunfall mit Schulbus – acht verletzte Personen

    Verkehrsunfall mit Schulbus – acht verletzte Personen

    Kell am See – 

    Am 08.03.2023 gegen 08:20 Uhr ereignete sich im Einmündungsbereich B407/L143 ein Verkehrsunfall mit acht leichtverletzten Personen, darunter sechs Schulkinder im Alter von 12 bis 16 Jahren sowie die beiden Fahrzeugführer.

    Nach derzeitigem Ermittlungsstand fuhr der Verkehrsunfallverursacher von der B407 auf die L143 ab, verlor aufgrund der herrschenden Witterung die Kontrolle über das Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kollidierte das Fahrzeug frontal mit einem Schulbus (9-Sitzer). An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden; die Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und wurden abgeschleppt. Während der Verkehrsunfallaufnahme war
    die Fahrbahn kurzzeitig gesperrt.

    Zeugen des Verkehrsunfalls werden gebeten sich an die Polizeiinspektion Hermeskeil zu wenden.

  • Verkehrsunfall mit Schulbus – Glück im Unglück

    Verkehrsunfall mit Schulbus – Glück im Unglück

     
     

    Frankfurt

     

    (ro) Am gestrigen Mittwochmorgen (06. Oktober 2021) fuhr ein Lastkraftwagen auf der Bundesautobahn 5 auf einen stehenden Schulbus auf. Verletzt wurde dabei glücklicherweise niemand.

    Der 43-jährige Fahrer des Lastwagens befuhr kurz vor 08:00 Uhr die A5 in Fahrtrichtung Kassel. Dabei erkannte er vermutlich zu spät, dass sich zwischen den Anschlussstellen Frankfurt-Westhafen und Frankfurt-Westkreuz ein Stauende vor ihm befindet und fuhr in der Folge auf einen stehenden Schulbus auf. Der Bus war zum Unfallzeitpunkt mit rund 40 Schülerinnen und Schülern jugendlichen Alters auf dem Weg in die Schule besetzt.

    Glücklicherweise wurden bei dem Zusammenstoß weder die Businsassen noch der Lastwagenfahrer verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden. Die Ermittlungen bezüglich des konkreten Unfallhergangs dauern an.