Schlagwort: Schule

  • Koblenz – Präsenzunterricht ab Donnerstag

    Koblenz – Präsenzunterricht ab Donnerstag

    Präsenzunterricht an Koblenzer Schulen wieder ab Donnerstag – Kitas dann im Regelbetrieb
     
    An den Koblenzer Schulen wird ab Donnerstag, 29. April, wieder Präsenzunterricht durchgeführt, dies teilt Oberbürgermeister David Langner nach einer Entscheidung des Stadtvorstandes und Abstimmung mit der Schulaufsicht bei der ADD mit.
    In der vergangenen Woche hatte sich die Stadtverwaltung wegen der hohen Inzidenzwerte entschieden, in Absprache mit Gesundheitsamt und Schulaufsicht, von der Möglichkeit Gebrauch zu machen, den Präsenzunterricht ab 23. April einzustellen. Die Werte sind seit dem leicht gefallen und die zwischenzeitlich in Kraft getretene Änderung des Bundesinfektionsschutzgesetzes („Bundesnotbremse“) sieht einen neuen Schwellenwert für Schulschließungen vor.
    Für die Kindertagesbetreuung gilt analog, dass der Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen ebenfalls am Donnertag, 29. April wieder aufgenommen wird.
     
     

  • 10 Jähriger widersetzt sich mehrfach der Polizei

    10 Jähriger widersetzt sich mehrfach der Polizei

    10 Jähriger widersetzt sich mehrfach der Polizei

    Bremen – Freitagnachmittag kam es auf einem Schulgelände in Huchting zu einem Polizeieinsatz, nachdem dort Feuerwerkskörper gezündet wurden.
    Ein zehnjähriger Junge schmiss mit einer Flasche nach einem Polizisten und widersetzte sich den Maßnahmen.

    Drei Mädchen riefen gegen 16:30 Uhr die Polizei, da sie auf dem Schulgelände in der Delfter Straße von anderen Kindern und Jugendlichen mit Böllern beworfen wurden.
    Ein Feuerwerkskörper explodierte dabei direkt neben einer 12-Jährigen.
    Verletzt wurde niemand.
    Während die Polizisten mit den Mädchen sprachen, entdeckten sie die zwei beteiligten Jungen wieder.
    Diese flüchteten daraufhin vom Schulhof.
    Ein Zehnjähriger warf während der Flucht eine Glasflasche nach einem Polizisten, die unmittelbar vor ihm auf dem Boden zerschellte.
    Der Junge wurde von den Einsatzkräften eingeholt und festgehalten.
    Er reagierte sofort aggressiv und schrie immer wieder lautstark herum.
    Er gab zunächst keine und später falsche Personalien an.
    Im Folgenden versuchte der Zehnjährige erneut mehrfach zu flüchten.
    Daraufhin wollten ihn die Polizisten in einen Streifenwagen setzen.
    Der Junge leistete gegen diese Maßnahmen Widerstand, indem er sich massiv sperrte. Zudem beleidigte er eine Polizistin mit dem Wort “Schlampe”.
    Auf die Situation wurden mehrere Schaulustige aufmerksam, die die polizeilichen Maßnahmen lautstark hinterfragten und die Polizisten aufforderten, den Jungen gehen zu lassen.
    Nachdem die Personalien vor Ort festgestellt werden konnten, informierten die Einsatzkräfte die Mutter des Jungen.
    Diese erschien umgehend am Kontrollort.
    Ihr wurde die Situation und das Verhalten ihres Sohnes erläutert.
    Während der Maßnahmen kam auch ein 13-Jähriger dazu.
    Er gab an, auch auf dem Schulhof gewesen zu sein, aber selbst keine Böller gezündet zu haben.
    Ob es sich dabei um den zweiten Jungen handelt, der zuvor geflüchtet war, ist bislang unbekannt.

    Die Polizei fertigte gegen den Zehnjährigen zwei Strafanzeigen wegen Beleidigung und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte.
    Aufgrund der altersbedingten Strafunmündigkeit des Kindes erfolgen keine weiteren strafrechtlichen Ermittlungen.
    Der zuständige Kontaktpolizist steht im Austausch mit den beteiligten Familien.
    Mit den Jungen erfolgte ein Gespräch über die Gefährlichkeit von Feuerwerkskörpern. Zudem erhält das Amt für Soziale Dienste Kenntnis.

    Wie dieser Sachverhalt zeigt, sieht sich die Polizei vermehrt solchen Konfliktsituationen und mangelndem Respekt ausgesetzt.
    Die Polizisten bewegen sich in einem Spannungsfeld zwischen den notwendigen Maßnahmen auch gegen minderjährige Störer sowie Straftäter und den Reaktionen in der Gesellschaft.
    Wir appellieren in diesem Zusammenhang insbesondere an Schaulustige, Abstand zu halten, die Polizei nicht zu behindern und nicht vorschnell über das Verhalten der Einsatzkräfte zu urteilen.

     

  • Präsenzunterricht an Karl-Fries-Realschule ausgesetzt

    Präsenzunterricht an Karl-Fries-Realschule ausgesetzt

    Corona: Präsenzunterricht an Bendorfer Karl-Fries-Realschule plus zeitweise ausgesetzt
    Zunächst bis einschließlich Mittwoch Fernunterricht

    KREIS MYK. Vorsorglich findet an der Karl-Fries-Realschule plus in Bendorf vom kommenden Montag bis einschließlich Mittwoch, 19. bis 21. April, kein Präsenzunterricht statt.
    Die Schule stellt für diesen Zeitraum für alle Schüler auf Fernunterricht um.
    Hintergrund ist eine derzeit unklare Infektionslage, die von mehreren möglichen Corona-Fällen ausgeht und sich auf unterschiedliche Klassenstufen verteilt.
    Ausstehende Testergebnisse werden am Wochenende erwartet.
    Die Entscheidung zu dieser Maßnahme ist in enger Abstimmung zwischen Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion, Schulleitung und Gesundheitsamt gefällt worden.

  • Augsburger Puppenkiste erklärt den Corona-Selbsttest

    Augsburger Puppenkiste erklärt den Corona-Selbsttest

    Augsburger Puppenkiste erklärt Schülern den Corona-Selbsttest

    Ab heute Mo. den 12.4.2021 müssen alle Schülerinnen und Schüler u.a. in NRW und Bayern  im Präsenzunterricht zwei Corona-Tests pro Woche machen.
    Wie ein Selbsttest korrekt gemacht wird, erklärt ihnen jetzt auch ein Video der Augsburger Puppenkiste.

     

     

    Ab Montag sollen sich Bayerns Schülerinnen und Schüler selbst auf Corona testen – wie das geht, weiß der Kasperl von der Augsburger Puppenkiste. In einem achtminütigen Video erklärt “Dr. Kasperl”, was die Kinder tun müssen, hieß es in einer Mitteilung des Kultusministeriums vom Sonntag.

    Screenshot YouTube

  • Das weiteres Vorgehen in den Schulen – RLP

    Das weiteres Vorgehen in den Schulen – RLP