Schlagwort: Schule

  • Junge (14) tot auf Schulgelände gefunden – Täter noch ein “Kind”

    Junge (14) tot auf Schulgelände gefunden – Täter noch ein “Kind”

    Tatverdächtiger im Teenager-Alter festgenommen: Junge (14) tot auf Schulgelände gefunden

    Lohr (Bayern) – Schock in Lohr am Main: Ein 14-jähriger Junge wurde am Schul- und Sportzentrum Nägelsee tot aufgefunden.

    Die Polizei vermutet ein Tötungsdelikt.

    Am Freitag um 16:30 Uhr erhielt die Polizei Bericht über die Leiche eines Jugendlichen auf dem Schulgelände. Ein weiterer Jugendlicher meldete sich und behauptete, ein Bekannter habe eine Person getötet.

    Als die Polizei am Schulzentrum eintraf, konnte der Rettungsdienst nur noch den Tod des Jungen feststellen.

    Der Tatverdächtige soll einem Ermittlungsrichter zur Prüfung einer möglichen Untersuchungshaft vorgeführt werden. Die Polizei hat Kenntnis von drei Personen, die involviert waren, konnte jedoch nicht bestätigen, ob Opfer und Täter Schüler des Schulzentrums waren.
    Beide stammten aus dem Landkreis Main-Spessart.

    Die Hintergründe der Tat und die Identität des Jugendlichen, der den Leichnam entdeckte, sind noch unklar.

    In der Nähe des Schulzentrums befindet sich eine Grünanlage, ein beliebter Treffpunkt für Jugendliche, vor allem während der bayerischen Schulferien.

    Die Leiche des 14-Jährigen wurde noch neben einem Gebüsch gefunden, während die Spurensicherung ihre Arbeit fortsetzte.

    Gegen 18 Uhr wurde ein Tatverdächtiger, laut Polizei ebenfalls im Jugendlichen-Alter, am Wohnort festgenommen.

    Dieser Vorfall erinnert an ein ähnliches tragisches Ereignis in Wunsiedel im April, bei dem ein elfjähriger Junge mutmaßlich eine zehnjährige Mitschülerin ermordete. Gewalttaten unter Kindern und Jugendlichen sind ein besorgniserregendes Problem, das immer wieder in den Schlagzeilen auftaucht.

  • Schlägerei mit Verletzten an Schule in Wörth

    Schlägerei mit Verletzten an Schule in Wörth

    Körperverletzungsdelikt an Schule

    Wörth – 

    Dienstagmorgen kam es in einer Schule in Wörth zu einem Kampf zwischen zwei Schülern. Ein Jugendlicher wurde dabei verletzt und musste in ein Krankenhaus verbracht werden. Die genauen Umstände sind derzeit unklar. Die Ermittlungen dauern an.

  • Exhibitionist zugange

    Exhibitionist zugange

    Exhibitionist in Schulnähe

    Wiesbaden-Biebrich

    In der Wörther-See-Straße in Biebrich ist am Mittwochvormittag im Umfeld einer Schule ein Exhibitionist aufgetreten. Der Mann, welcher sich gegen 11.00 Uhr in schamverletzender Weise zeigte, soll 17-20 Jahre alt, ca. 1,80 Meter groß und dunkelhaarig gewesen sein. Er habe ein weißes T-Shirt sowie dunkle Shorts getragen und einen E-Scooter mit sich geführt. Hinweise nimmt die Wiesbadener Kriminalpolizei unter der Telefonnummer (0611) 345-0 entgegen.

  • 10jähriger verletzt 11 jährigen schwer mit einem Messer

    10jähriger verletzt 11 jährigen schwer mit einem Messer

    Nach der Verletzung eines 11 Jahre alten Schülers mit einem Messer in einer Schule im Kölner Süden hat die Polizei Köln am Mittwoch (10. Mai) Ermittlungen und die Betreuung von Lehrern sowie Mitschülern aufgenommen.

    Der 10 Jahre alte Tatverdächtige soll dem Mitschüler mit einem von der Schule für den Kunstunterricht zur Verfügung gestellten Cuttermesser einen etwa 16 Zentimeter langen Schnitt im Gesicht zugefügt haben.

    Rettungskräfte brachten den verletzten Schüler zur ambulanten Versorgung in eine Klinik. Polizisten begleiteten den Tatverdächtigen zur kinderpsychiatrischen Untersuchung in eine Klinik, von wo der strafunmündige Junge in die Obhut seiner Mutter übergeben wurde.
    Nach ersten Ermittlungen sollen ein Streit zwischen den beiden Fünftklässlern sowie eine vorausgegangene Sachbeschädigung gegen 13.10 Uhr Grund für den Angriff sein.

    Polizisten vernahmen unter anderem Lehrkräfte und informierten das Jugendamt der Stadt Köln über den Sachverhalt. Zur Betreuung traumatisierter Schüler und Lehrkräfte zogen die Beamten den polizeilichen Opferschutz hinzu.

    Das Kriminalkommissariat 43 leitet die Ermittlungen im Haus des Jugendrechts.

    Bei der Polizei war der 10-Jährige vor dem Angriff nicht bekannt.

  • Messerattacke an Berliner Schule – 2 Kinder niedergestochen

    Messerattacke an Berliner Schule – 2 Kinder niedergestochen

    Berlin – Schlimmer Vorfall am Mittwoch an einer Berliner Schule in der Mainzer Straße

    Laut BILD sollen dort zwei Kinder an der Evangelischen Schule Neukölln niedergestochen worden sein. Eines wurde lebensgefährlich verletzt, das andere schwer.
    Beide sind im Krankenhaus. 

    Ersten Informationen zufolge sollen zahlreiche Kinder traumatisiert worden sein, die die Tat mitansehen mussten.
    Der Täter wurde festgenommen.
    Es handelt sich nach BILD-Informationen um einen Erwachsenen.

    Der Täter wartete offenbar am Tatort und ließ sich von eintreffenden Polizisten festnehmen.
    Eine Mordkommission ermittelt.
    Auch die Staatsanwaltschaft ist vor Ort.

    Näheres zu Tat und Täter ist noch nicht bekannt.

    Wir berichten auf Blaulicht Report 

  • Amok an US-Grundschule – 3 Kinder erschossen

    Amok an US-Grundschule – 3 Kinder erschossen

    Nashville – Nach einem Amoklauf an einer Grundschule im US-Bundesstaat Tennessee sind Medienberichten zufolge sieben Menschen gestorben, darunter drei Kinder.

    Die mit zwei Schnellfeuergewehren und einer Pistole bewaffnete Angreiferin – mutmaßlich eine 28-jährige Frau – sei von eintreffenden Polizisten erschossen worden, sagte ein Polizeivertreter in der Stadt Nashville am Montag. Die genaue Identität der Täterin war zunächst unklar. Bei den drei erwachsenen Opfern handelt es sich um Schulangestellte.

    Die Polizei wurde den Angaben zufolge um 10.13 Uhr Ortszeit wegen eines Schusswaffenangriffs in der christlichen Privatschule The Covenant School in Nashville alarmiert. Die eintreffenden Beamten begannen das Erdgeschoss des Gebäudes zu räumen und hörten dann Schüsse aus dem ersten Stock, wie Aaron schilderte. Dort stießen die Polizisten auf die Angreiferin und erschossen sie.

    Polizeibeamte mit Gewehren, Schutzwesten und Helmen waren am Montagmorgen (Ortszeit) auf dem Parkplatz der Schule und auf der Wiese vor dem Gebäude zu sehen. Die Opfer wurden schon bei ihrer Ankunft im örtlichen Krankenhaus für tot erklärt, wie ein Sprecher mitteilte.

    Bei der Schule handelt es sich um eine private christliche Einrichtung, dort werden etwa 200 Kinder vom Vorschulalter bis zur sechsten Klasse unterrichtet.
    Es gibt dort auch einen Kindergarten.
    Eine Mutter erzählte im US-Fernsehen, dass ihre Tochter ihr geschrieben hätte, dass sie und ihre Klassenkameraden sich während des Vorfalls im Schrank versteckt hätten.

    Nashville ist die Hauptstadt des Bundesstaats Tennessee – dort leben knapp 700 000 Menschen.

  • Reizgas in der Schule

    Reizgas in der Schule

    BremenOrt: Bremen-Neustadt, OT Huckelriede, Valckenburghstraße Zeit: 09.03.23, 14 Uhr

    Bei einem Streit zwischen zwei Jugendlichen am Donnerstagmittag in einer Schule in der Neustadt, setzte einer der beiden Reizgas ein. Bei dieser Aktion wurden mehrere Schülerinnen und Schüler leicht verletzt.

    Der 14-Jährige versprühte das Reizgas im Schulgebäude und flüchtete. Sein 16 Jahre alter Kontrahent und siebzehn weitere Schülerinnen und Schüler erlitten dadurch leichte Beeinträchtigungen. Die Feuerwehr erschien zur Begutachtung mit vielen Rettungssanitätern, es musste aber niemand in ein Krankenhaus gebracht werden.

    Die weiteren erzieherischen Maßnahmen und strafrechtlichen Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung gegen den 14 Jahre alten Jungen dauern an.

  • Verkehrsüberwachung der Schulwege im Dienstgebiet der PI Adenau

    Verkehrsüberwachung der Schulwege im Dienstgebiet der PI Adenau

    Adenau

    Am gestrigen Montag wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Adenau Verkehrskontrollen im Bereich des Erich-Klausener-Gymnasium Adenau, Hocheifelschule Adenau und an der Dental-Grundschule Ahrbrück durchgeführt. Die Verkehrskontrollen erfolgten insbesondere zu Schulbeginn und zu Schulende. Erfreulicherweise waren alle Kinder in den Fahrzeugen ordnungsgemäß mittels Sicherheitsgurt und Kindersitz gesichert. Es wurden lediglich kleinere Verstöße gegen die Mitführpflicht verwarnt. Wer sich oder sein Kind nicht ordnungsgemäß anschnallt, muss mit einem Bußgeld rechnen. In zahlreichen Gesprächen sensibilisierten die Beamten für ein regelkonformes Verhalten. Sie wiesen beispielsweise auf die Gefahren beim Ein- und Ausstiegen hin und gaben hier und da auch mal “Hilfestellungen” beim richtigen Überqueren von Straßen.

  • Feuer in Schulgebäude

    Feuer in Schulgebäude

    Bremen-Ohlenhof

    Am 24.01.2023, um 20:46 Uhr, wurde der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle ein Feuer im Bereich der Schule an der Humannstraße gemeldet. Zunächst wurde der Brand einer Mülltonne gemeldet, die direkt neben dem Gebäude stehen sollte. Nachdem mehrere Anrufer ein Feuer mit sichtbarer Flamme meldeten, wurde durch die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle sofort das Stichwort erhöht und der Direktionsdienst, der Einsatzleitdienst sowie die Kräfte der Feuer- und Rettungswachen 1 und 5, der Freiwilligen Wehren aus Burgdamm und Grambkermoor sowie der Rettungsdienst zur Einsatzstelle alarmiert.

    Insgesamt waren 16 Fahrzeuge und ca. 60 Einsatzkräfte vor Ort. Durch einen Versorgungsschacht unter der Mülltonne war das Feuer in den Dachbereich übergegriffen. Das Gebäude war bereits stark verraucht.
    Das Feuer wurde von drei Trupps unter Atemschutz mit drei C-Rohren im Innen- und Außenangriff bekämpft und gelöscht. Die Dachhaut wurde über eine Drehleiter kontrolliert. Nachdem um 21:32 Uhr vom Einsatzleiter
    “Feuer aus” gemeldet wurde, haben die Einsatzkräfte das Gebäude mittels Überdruckbelüftungsgeräten entraucht. Der entstandene Schaden konnte nicht beziffert werden. Die Brandursachenermittlung wurde von der Kripo übernommen.

  • Einbruchserie in Grundschulen

    Einbruchserie in Grundschulen

    Kempenich

    Am vergangenen Wochenende kam es in der Nacht von Freitag, 20.01.23 auf Samstag, 21.01.23 zu insgesamt drei Einbrüchen in Grundschulen.

    Betroffen waren die Grundschulen in Kempenich, Langenfeld und Kirchwald.

    Es ist davon auszugehen, dass die Tatorte durch ein- und dieselben Täter aufgesucht wurden. Entwendet wurde in allen Fällen nach derzeitigem Sachstand Bargeld. In und an den Gebäuden entstand zum Teil Sachschaden durch das gewaltsame Öffnen von Türen.

    Hinweise zu verdächtigen Beobachtungen können an die Kriminalpolizei Mayen Tel.02651-8010 oder jede andere Polizeidienststelle mitgeteilt werden.

  • Polizeieinsatz an der Robert-Koch-Schule in Linz

    Polizeieinsatz an der Robert-Koch-Schule in Linz

    Entwarnung in Linz
    Die offizielle Polizeimeldung

    Am heutigen Nachmittag kam es gegen 13.38 Uhr zur Auslösung eines Amok-Alarms in der Robert-Koch-Schule in Linz am Rhein. Die Auslösung führte zu einem größeren Polizeieinsatz und zu Absperrungen rund um die Schule.

    Das Gebäude wurde seitens der Polizei komplett abgesucht, die noch in der Schule befindlichen Schüler wurden kontrolliert aus dem Gebäude geführt und an die Eltern übergeben.

    Die Überprüfung ergab, dass es sich um einen vermutlich durch einen technischen Defekt ausgelösten Falschalarm gehandelt hat. Es kamen keine Personen zu Schaden.

    Hervorzuheben ist das besonnene Verhalten von Schülern, Lehrern sowie den verständlicherweise besorgten Eltern.

     


    Laut offiziellem Polizeibericht findet momentan an der Robert Koch Schule in Linz ein größerer Polizeieinsatz statt.

    Weitere Hintergründe sind noch unklar.

    Wir berichten –  hier sobald weitere Details bekannt sind.

    Aktuell ist die Polizei mit starken Kräften in der Schulstraße in Linz im Einsatz.
    Dort wird eine Alarmmeldung überprüft.
    Der umliegende Bereich ist derzeit aufgrund des Einsatzes gesperrt.

  • Zwei Großeinsätze in Siegburg – mögliche Gefahrenlage an Schule – verdächtiger Gegenstand an Berufskolleg

    Zwei Großeinsätze in Siegburg – mögliche Gefahrenlage an Schule – verdächtiger Gegenstand an Berufskolleg

    Köln – Der Hinweis auf einen möglicherweise bewaffneten Mann im Nahbereich der Alexander-von-Humboldt-Realschule in Siegburg hat am Mittwochvormittag (9. November) einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr ausgelöst. Gegen 10.20 Uhr hatte eine Zeugin über “110” mitgeteilt, dass sie einen jungen Mann mit einer Schusswaffe gesehen und mehrfach einen lauten Knall gehört habe.

    Polizeikräfte sperrten den Bereich rund um das Schulgelände an der Zeithstraße ab, eine Spezialeinheit durchsuchte vorsorglich das Gebäude. Es fanden sich keine verdächtigen Personen oder Gegenstände in der Schule. Im Außenbereich der Schule stellten Polizisten Reste von Feuerwerkskörpern sicher.

    Fahndende Polizeikräfte stellten einen Minderjährigen (14), auf den die Täterbeschreibung zutraf und nahmen ihn mit zur Wache. Nach Überprüfung einschließlich einer Durchsuchung seiner Wohnanschrift mit Einverständnis der Eltern bestehen gegen den Jugendlichen keine Verdachtsmomente.

    Währenddessen erhielt die Polizei gegen 12.45 Uhr Informationen über einen anderen Verdächtigen, der auf der etwa einen Kilometer entfernten Hochstraße einen Rucksack unter ein geparktes Auto geschoben und sich in Richtung Bahnhof entfernt hatte. Erste Ermittlungen, dass der Mann in einen Zug gestiegen sei, bestätigten sich nicht. Einsatzkräfte sperrten den Gefahrenbereich und räumten das benachbarte Bahnhofsgebäude. Der Zugverkehr wurde kurzfristig eingestellt.

    Entschärfer des LKA untersuchten den verdächtigen Gegenstand und stellten fest, dass von dem Inhalt keine Gefahr ausging.

    In diesem Zusammenhang überprüften Polizisten einen 52-jährigen Mann, der auf die dortige Beschreibung passte. Er konnte jedoch wieder als unverdächtig entlassen werden. Im Zusammenhang mit den Ereignissen an der Alexander-von-Humboldt-Realschule ermittelt nun die Kriminalpolizei weiter wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Waffengesetz. In beiden Fällen betreuten Opferschützer der Polizei betroffene Schülerinnen, Schüler und Eltern vor Ort.

  • Wo ist Schulziege Moni? Hinweise gesucht

    Wo ist Schulziege Moni? Hinweise gesucht

    Bochum

     

    Mit den Worten “Wo ist…?” fängt meistens eine Vermisstenfahndung der Polizei an.

    Auch bei diesem Fall wird jemand aus Bochum vermisst – die “Schulziege Moni”.

    In der Zeit vom 1. auf den 2. November wurde Moni aus ihrem Gehege an einer Schule an der Höntroper Straße 95 entwendet.

    Jetzt sucht die Polizei Hinweise auf den Aufenthaltsort von “Moni”.

    Derzeit ist ein 28-jähriger Mann aus Sankt Augustin tatverdächtig. Dieser konnte bislang nicht angetroffen werden. Momentan gibt es keine Hinweise darauf, dass der Mann der Ziege etwas “getan” hat und das Tier irgendwo im Nahbereich hält.

    Moni ist circa 35 kg schwer, hat ein weißes Fell, trägt ein rotes Halsband sowie eine Ohrmarke. Ein Bild von “Moni” ist der Meldung angefügt.

    Wer kann Hinweise auf den Aufenthaltsort von Moni geben? Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 34 unter der Telefonnummer 0234 909-8405 (-4441 außerhalb der Geschäftszeiten) entgegen.

  • Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Brandstiftungen

    Kriminalpolizei sucht Zeugen nach Brandstiftungen

     
     

    Preetz

     

    In der Preetzer Johann-Heinrich-Pestalozzi-Schule ist es sowohl Ende Juni wie auch am gestrigen Donnerstag zu Bränden gekommen. Die Plöner Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung und sucht nach Zeugen.

    Donnerstagabend bemerkten Anwohner gegen 22:45 Uhr den lautstarken Brandmelder der Schule in der Kirchenstraße und informierten die Feuerwehr. Die eingesetzten Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Preetz konnten den Brand in einem als Aufenthaltsbereich genutzten Anbau der Schule ausmachen und schnell unter Kontrolle bringen. Dennoch brannte der Innenraum komplett aus, so dass hoher Sachschaden entstand. Auch das Gebäude wurde in Mitleidenschaft gezogen. Personen kamen nicht zu Schaden. Nach jetzigem Ermittlungsstand der Kriminalpolizei dürfte es sich um Brandstiftung handeln.

    Bereits am 29. Juni kam es gegen 20 Uhr zu einem Brand im selben Raum der Schule, der allerdings glimpflich verlief. Das Feuer beschädigte lediglich ein Sofa. Auch hier ermittelt die Kriminalpolizei.

    Diese sucht nun Zeugen, denen in den vergangenen Tagen auffällige Personen in den Abendstunden im Bereich der Schule aufgefallen sind und bittet darum, sich unter der Rufnummer 0431 / 160 3333 mit ihr in Verbindung zu setzen.

  • Jugendliche (15) stürzt durch Dach einer Schule

    Jugendliche (15) stürzt durch Dach einer Schule

    Föhren – Am Freitag, dem 07.05.2021 stürzte eine 15 jährige Jugendliche vom Flachdach der Grundschule in Föhren, durch eine Plexiglasdachkuppel und fiel in das Treppenhaus der Grundschule.
    Durch den Sturz verletzte sich die Jugendliche schwer und musste notärztlich versorgt werden.
    Nach der Erstversorgung wurde die Verletzte in ein nahegelegenes Krankenhaus verbracht.
    Die polizeilichen Ermittlungen dauern an.
     

  • Wechselunterricht MYK – Koblenz Infos

    Wechselunterricht MYK – Koblenz Infos

    Wechselunterricht in Andernach, Bendorf, Mayen und der VG Weißenthurm startet am 17. Mai

    KREIS MYK. Noch bis 12. Mai gilt die Allgemeinverfügung des Landkreises Mayen-Koblenz, die besagt, dass für die Schulen in Andernach, Bendorf und Mayen sowie die Verbandsgemeinde Weißenthurm der Präsenzunterricht entfällt.
    Aufgrund des Feiertages Christi Himmelfahrt am Donnerstag, 13. Mai, und des sich daran anschließenden Brückentages am Freitag, 14. Mai, wurde gemeinsam mit der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion entschieden, dass der Wechselunterricht aus organisatorischen Gründen in den Schulen der genannten Kommunen am Montag, 17. Mai, fortgesetzt wird.

    Die Kindertagesstätten in den Kommunen Andernach, Bendorf und Mayen sowie die Verbandsgemeinde Weißenthurm treffen in Absprache mit ihren jeweiligen Trägern eigenständige Regelungen zur Öffnung am Freitag, 14. Mai, und informieren betroffene Eltern.

    Zweitimpfung gesichert, Wechselunterricht verschoben

     

  • Mädchen schießt auf drei Menschen an Schule

    Mädchen schießt auf drei Menschen an Schule

    Mädchen schießt auf drei Menschen an Schule in Idaho

    US-Behörden berichten, dass in Idaho ein Mädchen aus der sechsten Klasse eine Waffe mit in die Schule brachte und das Feuer eröffnete.

    Zwei Schüler und eine Aufsichtsperson wurden verwundet. Dann konnte eine Lehrerin das Mädchen entwaffnen und hielt sie fest, bis die Polizei eintraf und sie in Gewahrsam nahm.

    https://police-report-worldwide.de/tante-und-cousine-von-tv-moderator-stefan-mross-erschossen/

    Alle drei Opfer wurden in die Extremitäten geschossen.
    Die Behörden sagen, sie untersuchen das Motiv für den Angriff und woher das Mädchen die Waffe hat.

    Beamte sagten auf einer Pressekonferenz am Donnerstag, dass die drei Verletzten wohl überleben werden.
    Steve Anderson, Sheriff im Jefferson County, sagte, das Mädchen habe eine Pistole aus dem Rucksack gezogen und mehrere Schüsse innerhalb und außerhalb der Middle School in der kleinen Stadt Rigby abgefeuert.

    Der Ort liegt etwa 145 Kilometer südwestlich des Yellowstone-Nationalparks.

    https://blaulichtmyk.de/polizei-schiesst-auf-bewaffneten-mann-65-tot/

  • Schul- und Kitaöffnungen in Mayen-Koblenz ab Mittwoch

    Schul- und Kitaöffnungen in Mayen-Koblenz ab Mittwoch

    Teilweise Schul- und Kitaöffnungen in Mayen-Koblenz ab Mittwoch

    Kein Wechselunterricht und Regelbetrieb an Einrichtungen in Andernach,
    Bendorf, Mayen und der Verbandsgemeinde Weißenthurm

    KREIS MYK. Nachdem die 7-Tage-Inzidenz des RKI für den Landkreis Mayen-Koblenz am heutigen Montag, 3. Mai, den fünften Werktag in Folge unter der maßgeblichen Notbremse-Grenze von 165 liegt, öffnen die Schulen und Kindertagesstätten in den Verbandsgemeinden Maifeld, Mendig, Pellenz, Rhein-Mosel, Vallendar und Vordereifel ab Mittwoch, 5. Mai, wieder für den Wechselunterricht und Regelbetrieb. Bereits am vergangenen Freitag war beschlossen worden, dass die strengeren Regelungen für die Städte Andernach, Bendorf und Mayen sowie die Verbandsgemeinde Weißenthurm bis zum 12. Mai aufrechterhalten werden. In den dortigen Schulen ist bis dahin kein Präsenzunterricht und in den Kitas nur ein Notbetrieb möglich. Ausschlaggebend für die Entscheidung war die Infektionslage vor Ort, gerade auch in den jüngeren Altersgruppen, gewesen.

    Durch die Unterschreitung der 7-Tage-Inzidenz von 165 an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen gilt § 28 b Abs. 3 Satz 3 des Bundesinfektionsgesetzes ab Mittwoch, 5. Mai nicht mehr und somit findet § 28 b Absatz 3 Satz 2 Anwendung.

  • Wie geht es weiter mit Schulen und Kitas in MYK?

    Wie geht es weiter mit Schulen und Kitas in MYK?

    Wie geht es weiter mit Schulen und Kitas in MYK?
    Entscheidung am morgigen Freitag

    KREIS MYK. Am heutigen Donnerstag liegt die 7-Tage-Inzidenz des RKI für den Landkreis Mayen-Koblenz den dritten Tag in Folge unter der maßgeblichen Grenze von 165. Liegt der Wert nach den Vorgaben des Bundes-Infektionsschutzgesetzes fünf Werktage in Folge unter dieser Grenze, sind die Schulen ab dem übernächsten Tag wieder für den Wechselunterricht und die Kindertagesstätten wieder für den Regelbetrieb zu öffnen. Das wäre in Mayen-Koblenz bei gleichbleibender Entwicklung ab Mittwoch. Parallel zu den Regelungen der Bundesnotbremse gilt im Landkreis Mayen-Koblenz weiterhin eine Allgemeinverfügung, die den Präsenzunterricht an den Schulen in den Städten Andernach, Bendorf, Mayen sowie der Verbandsgemeinde Weißenthurm aufgrund des konkreten höheren Infektionsgeschehens bis 12. Mai aussetzt und auch für die dortigen Kitas nur eine Notbetreuung vorsieht.

    Am morgigen Freitag soll gemeinsam mit der Schulaufsichtsbehörde des Landes und dem Gesundheitsamt entschieden werden, ob die über die Bundesnotbremse hinausgehenden Regelungen aufrecht gehalten werden oder ob die Allgemeinverfügung des Landkreises aufgehoben wird.